Schweiz
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A woman waves a flag depicting a symbol of feminism during a march to celebrate International Women's Day in Athens March 8, 2014. On March 8 activists around the globe celebrate International Women's Day, which dates back to the beginning of the 20th Century and has been observed by the United Nations since 1975. The UN writes that it is an occasion to commemorate achievements in women's rights and to call for further change. REUTERS/Alkis Konstantinidis (GREECE - Tags: CIVIL UNREST)

Diesen Samstag findet der Frauenmarsch in Zürich statt. Eine Demonstration, die nicht nur Frauen was angeht. Bild: ALKIS KONSTANTINIDIS/REUTERS

9 Gründe, wieso du an den Frauenmarsch gehen solltest

Heute findet der «Women’s March Zurich» statt. Du fragst dich, ob du da auch hingehen sollst? Die Antwort ist Ja – hier sind die Gründe dafür:

Severin Miszkiewicz
Severin Miszkiewicz



Weil es immer noch solche Kommentare gibt:

Bild

Bild: Facebook/Andreas Glarner

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Die Juso verbrennt demonstrativ BHs, um auf die Demo aufzurufen. SVP-Hardliner Andreas Glarner teilt den Beitrag zusammen mit einem beleidigenden Kommentar und lässt seine Anhängerschaft über die Aktion urteilen. Herausgekommen sind übelste und sexistische Kommentare, die die Aktivistinnen nur auf ihr Äusseres reduzieren.

Hasskommentare über verbrannte BH's

Weil Frauen immer noch weniger Lohn verdienen! 

ZUR FRUEHLINGSSESSION UND DER ALTERSVORSORGE 2020 VOM DIENSTAG, 14. MAERZ 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - An elderly woman withdraws money from a cash dispenser, photographed in Zurich, Switzerland, on September 22, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Eine aeltere Frau bezieht Geld an einem Bankautomaten, aufgenommen am 22. September 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Auch in der Schweiz verdienen Frauen immer noch weniger als Männer. Frauen verdienen in der Privatwirtschaft im Schnitt rund 20 Prozent weniger als Männer. Im öffentlichen Sektor liegt die Differenz bei knapp 17 Prozent.*

Weil Gewalt an Frauen immer noch akut ist!

[Topical image on domestic violence, posed picture 2010] Around one woman out of ten becomes a victim of physical or sexual violence within a relationship in the course of her adult life. In 2007 in 15'500 cases of counseling at Switzerland's cantonal victim's assistance information centers, a relationship existed between the victim and its perpetrator. Between 2011 and 2004, on average each year 22 female and 4 male victims died as a result of violence suffered in a partner relationship.  

[Themenbild Gewalt in der Ehe, gestellte Aufnahme 2010]
Schaetzungsweise jede zehnte Frau wird im Laufe ihres Erwachsenenlebens in einer Paarbeziehung Opfer koerperlicher oder sexueller Gewalt. 2007 bestand bei rund 15'500 Beratungen der kantonalen Opferberatungsstellen in der Schweiz eine haeusliche Beziehung zwischen Opfer und Taeter. An den Folgen von Gewalt in Paarbeziehungen starben zwischen 2001 und 2004 pro Jahr im Mittel 22 weibliche und 4 maennliche Opfer. (KEYSTONE/Luis Berg)

Bild: KEYSTONE

Häusliche Gewalt nimmt in der Schweiz zu. 2015 wurden von der Polizei 17‘297 Straftaten im häuslichen Bereich registriert – elf Prozent mehr als im Vorjahr. 

2015 gb es 9'673 geschädigte Personen. Davon waren 74 Prozent Frauen.

Bei Tötungsdelikten sieht die Zahl noch drastischer aus. Alle zwei bis drei Wochen stirbt eine Frau aufgrund häuslicher Gewalt. (Quelle: Bundesamt für Statistik. Stand: 2016)

 

Weil: «Grab them by the pussy» einfach nicht geht!

President Donald Trump speaks during a

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trump, Marine Le Pen, die AfD, die Angriffe der polnischen Regierung auf die Abtreibungsrechte: Überall auf der Welt gibt es Politiker, die Sexismus und Diskriminierung fördern.

Weil unbezahlte Arbeit meist von Frauen gemacht wird!

[Stockbild]  Bathroom. Badezimmer. Toilet. WC. Toilette. Clean. Grooming. Putzen. Brush. WC Buerste. Woman. Frau. Housework. Hausarbeit.  (KEYSTONE/Ayse Yavas) === ,  === : DIA,  Nr. 156963]

Bild: KEYSTONE

Ein Grossteil der  unbezahlte Arbeit wird von Frauen erledigt. In breiten Teilen der Gesellschaft wird von Frauen immer noch erwartet, dass sie sich beispielsweise um die Kindererziehung kümmern, oder zu Hause putzen und kochen.

Zusätzlich sind viele «typischen Frauenberufe» schlechter bezahlt und besitzen wenig ansehen. 

Weil jeder selber über seinen Körper bestimmen dürfen sollte!

epaselect epa05813509 Women from the civil organization Coordinator of Feminisms and Security of Uruguay march on a main avenue of Montevideo, Uruguay, 24 February 2017, in protest of the eighth feminicide occurred in the country in 2017 and against violence against women. The demonstration, attended by hundreds of women, men and children, prompted after the death of Maria Florencia Torreani Molina, 35, who was found near a stream in Montevideo with signs of stabbing and alleged sexual abuse.  EPA/RAUL MARTINEZ

Bild: EPA/EFE

«My body, my choice»: Frauen sollen selber darüber entscheiden, wie sie leben wollen. Dazu gehört auch, selber über den eigenen Körper bestimmen zu können. 

Die Geschichte einer Frau, die ins Ausland fuhr, um ihren Sohn abzutreiben.

Weil es um die Hälfte der Menschheit geht, aber alle davon betroffen sind!

ARCHIVE --- AM 1. JULI 1941 VOR 75. JAHREN WIRD URSULA KOCH, SCHWEIZER SP-POLITIKERIN, PARTEIPRAESIDENTIN UND NATIONALRAETIN, GEBOREN. NACHDEM SIE IM JAHR 2000 AUFGRUND PARTEIINTERNEN DRUCKS IHRE AEMTER ABGIBT, ENTZIEHT SIE SICH DER OEFFENTLICHKEIT. ZUM 75. GEBURTSTAG VON URUSLA KOCH STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFUEGUNG --- An der Frauen-Demonstration anlaesslich der Nichtwahl von Christiane Brunner in den Bundesrat spricht Stadtpraesident Ursula Koch zu der versammelten Menge, aufgenommen auf dem Zuercher Muensterhof am 6. Maerz 1993. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Es geht um die Hälfte der Menschheit, betroffen sind aber alle davon! Seit 1996 sind Frauen in der Schweiz gesetzlich gleichgestellt. Diese Gleichstellung ist bis jetzt aber nur auf dem Papier erreicht. Die Organisation des Frauenmarsches fordern: Frauenrecht ist Menschenrecht und Menschenrecht ist Frauenrecht.

Fun Fact:

Gemäss Bundesamt für Statistik gibt es in der Schweiz 50,6 Prozent Frauen und nur 49,4 Prozent Männer. Auch im Rest der Welt sieht es ähnlich aus. Eine Schätzung besagt, dass auf 100 Frauen nur 97 Männer kommen.

Frauenstimmrecht

Weil es um viel mehr als Frauenrecht geht!

A woman waves a flag depicting a symbol of feminism during a march to celebrate International Women's Day in Athens March 8, 2014. On March 8 activists around the globe celebrate International Women's Day, which dates back to the beginning of the 20th Century and has been observed by the United Nations since 1975. The UN writes that it is an occasion to commemorate achievements in women's rights and to call for further change. REUTERS/Alkis Konstantinidis (GREECE - Tags: CIVIL UNREST)

Bild: ALKIS KONSTANTINIDIS/REUTERS

«Women’s March Zürich» geht es nicht nur um Frauenrechte. Es geht um den Kampf gegen Sexismus, Rassismus, Armut und Unterdrückung von minorisierten Gruppen und den Respekt für einander.

Gehst du an den «Women’s March Zurich»?

Weil du einen pinken Hut tragen kannst!

Mit dem Bekenntnis

Bild: KEYSTONE

Noch nie war Farbe bekennen so schön. Hast du noch keinen «Pussyhat»? Hier geht's zur Anleitung!

Lismen statt lafern im Bundeshaus

*Berichtigung und Entschuldigung

Punkt 2: «Weil Frauen immer noch weniger Lohn verdienen!» wurde korrigiert. Wir entschuldigen uns für die Falschmeldung.

In einer früheren Version des Artikels stand: «In der Regel liegt der Durchschnittslohn von Frauen 18,4 Prozent tiefer als bei Männer – für die gleiche Arbeit.

Geht es im gleichen Tempo weiter, so dauert es weiter 60 Jahre bis zur Lohngleichheit.

Zusätzlich wird mehr als ein Drittel der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männer nicht mit objektiven Merkmalen wie Ausbildung oder beruflicher Stellung erklärt, sondern geht direkt auf Diskriminierung zurück.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • leu84 19.03.2017 14:24
    Highlight Highlight Der heilige Sankt Patrick bzw. die Getränke/Gesöffe haben mir geraten, nicht ausserhalb meines Ortes (sicher nöd uf züri) zu gehen, damit ich am Abend wieder fit bin. Deshalb konnte ich ned teilnehmen. Ist aber jederfraus/manns Sache, bei einer Demo mitzumachen. Solange nichts kurz und klein geschlagen wird...
  • Beobachter24 19.03.2017 04:20
    Highlight Highlight Ich respektiere alle Frauen, die für ihre berechtigen Anliegen auf die Strasse gehen.
    Ich respektiere alle Menschen, die gegen Trump auf die Strasse gehen, solange sie verstehen, warum sie es tun.

    Und ich bemitleide die Tausenden von Frauen, die sich politisch instrumentalisieren lassen, ohne dass sie es überhaupt merken.
    (Wobei das auch auf Männer übertragen werden kann.)

    Und ich ziehe meinen Hut vor den Kampagnen-Strategen des Herrn Soros. Einmal mehr sehr raffiniert, zum Fürchten.
  • fonte 18.03.2017 23:20
    Highlight Highlight 10 - Weil Frauen in "typischen Männerberufen" immer noch stark untervertreten sind. Müllmann, Bauarbeiter und Möbelpacker suchen noch stärker nach Frauen als Geschäftsleitungen, Marketing und HR;)
  • stadtzuercher 18.03.2017 19:56
    Highlight Highlight Dieser Rosinenpickerfeminismus langweilt mich. Ich setzte mich da für Gleichberechtigung ein, wo die Diskriminierung der Geschlechter im Gesetz festgeschrieben ist: Militärdienstzwang, Rentenalter, Sorgerecht.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 18.03.2017 23:44
      Highlight Highlight Beim Militärdienstzwang hättest du vor ein paar Jahren die Möglichkeit gehabt ein "Nein" auf den Stimmzettel zu schreiben.
  • plapperi 18.03.2017 19:37
    Highlight Highlight Ob die Männer, welche heute hier solch frauenfeindliche Kommentare schreiben sich bewusst sind, dass auch ihre Partnerinnen nicht gleichberechtigt für ihre Arbeit entlöhnt werden? Oder versprühen hier bloss die Frustrierten, Sitzengelassenen und Verschmähten ihr dümmliches Gift?
    Schon mal daran gedacht, dass, wenn beide gerecht für ihre Arbeit bezahlt werden, sich das positiv für die ganze Familie, in vielerlei Hinsicht auswirkt?
  • Karl33 18.03.2017 17:50
    Highlight Highlight Was für eine peinliche Lachnummer, dieses ewige Geheule der privilegiertesten Frauen überhaupt.
    • Nevermind 18.03.2017 18:00
      Highlight Highlight Das grösste Privileg das sie haben ist, dass sie nicht weggesperrt, verhüllt oder misshandelt werden, wenn sie sich für ihr Recht einsetzen.
      Welche Privilegien haben sie deiner Meinung nach sonst noch?
    • Gähn on the rocks änd röll 18.03.2017 18:41
      Highlight Highlight gut gebrüllt, nevermind!
  • ThePower 18.03.2017 17:18
    Highlight Highlight Frauenkampftag? War nicht gerade erst Weltfrauentag🤔Irgendwie haben Frauen ständig ihre Tage😂
    • Gähn on the rocks änd röll 18.03.2017 18:41
      Highlight Highlight saulustig
    • Normi 18.03.2017 19:36
      Highlight Highlight Regelfall und so
  • 1779prost 18.03.2017 17:17
    Highlight Highlight Ich bin zu 100 Prozent für Gleichberechtigung.Gleiche Rechte und PFLICHTEN.Auch bei Scheidungen sollte das gelten.Heute ist immer der Mann schuld und "darf" bezahlen auch wenn sie Fremdgeht(kenne solche Fälle).Liebe Frauen Gleichberechtigung heisst auch mal selbst in den sauren Apfel zu beissen😏
    • Gähn on the rocks änd röll 18.03.2017 18:43
      Highlight Highlight ach, ist das ein oberflächliches verallgemeinerndes frustgebrabbel.
      nimm lieber noch einen schluck!
    • Bot 19.03.2017 22:08
      Highlight Highlight Schlecht gebrüllt, Frau Gähn!
    • Gähn on the rocks änd röll 20.03.2017 06:28
      Highlight Highlight dito bot.,?!'
  • koks 18.03.2017 17:05
    Highlight Highlight das schöne ist, dass polemische und unwahre einseitige artikel (aka fakenews) die entsprechenden kommentare von kritischen bürgern und lesern provozieren.
  • Hochen 18.03.2017 15:33
    Highlight Highlight Sieht aus als sei ein 20min Tiefniveaugebiet über die Watson Kommentarfunktion hergezogen! Hoffen wir der Sturm ist bald vorbei!
    • andrew1 18.03.2017 16:19
      Highlight Highlight Naja die kommentare auf 20min geben viel eher die meinung der mehrheit des volkes wieder als hier. Weniger weltfremd, verträumt und abgehoben ,-)
    • ostpol76 18.03.2017 17:30
      Highlight Highlight @Hochen
      Glaube ich kaum, die haben keine Zeit weil sie am Frauenmarsch sind :-)
    • Hochen 18.03.2017 17:35
      Highlight Highlight Aha uns warum hat dan die SVP nicht einen Stimmenanteil von weit über 50%?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vergugt 18.03.2017 15:22
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier so lese, wird mir ganz anders... Randvoll mit Frauenhass, gesprenkelt mit ein paar persönlichen Beleidigungen gegen die JUSO-Frauen - geht's noch?

    Klar, viele der Themen, die heute Gegenstand des Feminismus sind, können kontrovers diskutiert werden. Aber wer ernsthaft behauptet, dass Frauen heute (auch bei uns!) nicht mehr diskriminiert werden, verschliesst ganz, ganz fest die Augen vor der Realität.

    Und ganz viel ♥ schonmal an die Blitzer, die mich gleich heimsuchen werden!
    • Chandrian 18.03.2017 15:48
      Highlight Highlight Danke, für deinen Kommentar, Vergugt!
      Finde es ziemlich erschreckend, die Kommentarspalte unter diesem Artikel zu lesen.
    • andrew1 18.03.2017 16:23
      Highlight Highlight Ich fühle mich auch diskriminiert. + Jahr länger arbeiten, militärdienst oder wehrdienstabgaben, keine chance bei sorgerechtsstreitigkeiten. Zudem kann ich nicht einfach eine reiche frau angeln, schwanger werden, scheiden und dann mit 10000+ im monat vergoldet werden. Wo ist mein männermarsch? Zudem sollte inzwischen jedem klar sein das die Lohnstatistik zu lohnungleichheiten zu lückenhaft ist um etwas auszusagen. Unter dem strich haben es frauen nicht schwerer als männer. Eher umgekehrt. Mann kann sich das leben allerdings selbst künstlich schwer machen mit selbstmitleid und jammern.
    • gnp286 18.03.2017 16:48
      Highlight Highlight Ich sehe in der Kommentarspalte keinen Frauenhass. Meist eine konstruktive Diskussion. Aber mal etwas übertreiben ist immer gut gell! Ansonsten mal Beispiele bringen bitte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arabra 18.03.2017 14:17
    Highlight Highlight Zu 3. Es ist immer noch in den Köpfen der Meissten, dass in erster linie die Gewalt von Männern kommt. Habe gefühlt erlebt, dass die Frau zu erst oder überhaupt zugeschlagen haben.

    Zu 5. Kenne genug Familien für die es klar ist, dass die Frau zuhause bleibt wenn kinder unterwegs sind. Das will auch die Frau so. Der mann der genannten Familien hätte aber auch kein problem zu hause zu bleiben, wenn die frau mehr verdienen oder sie arbeiten will.

    Viele argumente erscheinen mir einfach behauptet zu werden ohne eine saubere analyse. Lohngleichheit ist klar ein muss.
    • Acacia 18.03.2017 15:40
      Highlight Highlight Naja bei Punkt drei steht da, schwarz auf weiss, statistisch belegt, dass 74% der Opfer Frauen sind. Das hat nichts mit "in den Köpfen der Menschen" zu tun und das ist auch keine Behauptung, das ist eine belegte Tatsache. Das schliesst nicht aus dass es männliche Opfer und weibliche Täter gibt, aber die Tendenz ist ziemlich offensichtlich. Falls Sie persönlich einmal Opfer häuslicher Gewalt waren tut es mir sehr Leid, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass mehr Frauen als Männer unter häuslicher Gewalt leiden.

    • Eine_win_ig 18.03.2017 17:00
      Highlight Highlight Würde es dir Staistik besser machen, wenn es 50/50 wäre?
      Das erschreckende daran ist ja, dass es immer noch Leute in der Bevölkerung gibt, welche häusliche Gewalt - egal o von Mann oder Frau ausgeübt - als Kavaliersdelikt ansehen!
    • Arabra 18.03.2017 21:22
      Highlight Highlight @acacia ich bin davon überzeugt, dass wenn die polizei oder weitere beteiligte vor ort kommen, zu erst der mann beschuldigt wird. Auch wenn beide argumente auf dem tisch liegen, tendiert man noch immer der Frau eher zu glauben, da sie körperlich schwächer wirkt und sie meisst besser in die opferrolle past, da der mann sich nicht sehr gerne als den schwächeren hinstellen lassen will. Für die polizei zu differenzieren ist klar unglaublich schwierig. Darum glaube ich, dass die statistik eher richtung 50/50 korrigiert werden muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 18.03.2017 13:15
    Highlight Highlight Zu Punkt 1: Ach herrlich wie man sich über die Kommentare in Facebook künstlich Aufregen kann.

    Mit so einem Bild lädt man die Leute vorsätzlich ein etwas in dieser Art zu schreiben.

    Wer ein provokantes Bild publiziert muss auch mit provokanten Kommentaren umgehen können.
    • rasca 18.03.2017 16:31
      Highlight Highlight Sexismus ist nicht "provokant". Es ist menschenverachtend
    • ostpol76 18.03.2017 17:31
      Highlight Highlight @rasca
      Dann ist das Bild deiner Meinung also menschen verachtend ;-)
  • Maracuja 18.03.2017 12:49
    Highlight Highlight Pt. 2: Wieso werden extreme Zahlen publiziert, die bei tatsächlich gleicher Tätigkeit, gleicher Ausbildung und gleichen Engagement (100%) in den meisten Branchen längst nicht mehr existieren? Wieso wird verschwiegen, dass es auch Lohnunterschiede unter Frauen (Kinderlose versus Mütter) gibt?
    Pt. 5: Wieso wird geleugnet, dass es einen erheblichen Anteil von Frauen gibt, die sich gerne um die Kinderkümmert und dies nicht nur tut, weil es von der Gesellschaft erwartet wird?
    Als Frau habe ich keine Lust an einem Marsch teilzunehmen, an dem man es mit Fakten nicht so genau nimmt.
    • citizen of de uold 18.03.2017 13:25
      Highlight Highlight Weil diese Statistik für politische Abführer dieser Bewegung nicht interessant ist. Es lassen sich mehr Frauen organisieren ohne die kleinen Ungereimtheiten in der Statistik. Und noch mehr: die Frauen selbst sind für diese populistische Politiker nicht interessant, sondern nur ihre Stimmen.
    • fcsg 18.03.2017 13:47
      Highlight Highlight Weil sich Feministinnen halt gerne in der Opferrolle sehen, das sind die gleichen Mechanismen wie sie Rechtspopulisten anwenden.
  • gnp286 18.03.2017 12:24
    Highlight Highlight Wollt ihr etwas gegen 'Lohnungleichheit' tun? Ja? Dann schmeisst euer Gender Studies Bachelor weg und geht etwas im MINT-Bereich studieren. Ich kanns langsam nicht mehr hören.

    Der Rest vom Artikel bezogen auf die westliche Welt: Mimimimi!
    • Schmusel 18.03.2017 13:33
      Highlight Highlight Danke 🙏🏼
      Ich kann diesen Sch.... nicht mehr hören oder lesen!!!
      Bin selber eine Frau.. doch schäme ich mich für echt über solche Arten von Frauen!!!
    • Dewar 18.03.2017 14:12
      Highlight Highlight Es geht um die wage gap bei gleicher Arbeit und Qualifikation, die weiterhin besteht (ein paar Prozentpunkte). Also salopp gesagt, das Problem, dass ein Mann mit Gender Studies Bachelor mehr verdient, als eine Frau. MINT-Fächer wegen dem hohen Lohn zu studieren ist auch ein mässig guter Rat (ETH Master hier), da würde ich schon eher etwas im wirtschaftlichen oder juristischen Bereich empfehlen.
    • Hochen 18.03.2017 15:17
      Highlight Highlight @gap und schmuselIhr könnt den scheiss nicht mehr hören dan ist das Ziel ja hoffentlich schon bald erreicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jovan 18.03.2017 12:24
    Highlight Highlight Pech - der Wettergott ist ein Mann. :-(
  • Maria B. 18.03.2017 12:04
    Highlight Highlight Dieser derzeitige Aktivismus wirkt übertrieben. Gewiss, Lohngleichheit ist eine dringliches weibliches Anliegen, keine Frage!

    Aber damit ist das rein Substanzielle bereits gesagt.

    Die Sexismusleier dagegen ist schon etwas ausgelutscht, jedenfalls empfinde ich das persönlich so. Da fühle ich mich in keiner Weise benachteiligt ;)!

    Das Theater der Juso-Frauen, die sich ausgerechnet zwecks Bekämpfung des "ausufernden Sexismus" barbusig auf die Gasse stellen, ist kontraproduktiv und kaum zuende gedacht.

    Und so macht sich nicht nur TELE ZUERI und ein Grossteil der Medien zurecht darüber lustig.
  • Tropfnase 18.03.2017 11:52
    Highlight Highlight Bravo Severin! Aus dir hätte es eine tolle Frau gegeben!
  • KAMPFPANZER 18.03.2017 11:41
    Highlight Highlight Bei Nummer 3 Frage ich mich ob es denn besser wäre, wenn 74% Männer wären. Geht es nicht vor allem darum, etwas gegen die häusliche Gewalt zu tun!? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    • Calvinandboby 18.03.2017 12:07
      Highlight Highlight Wahrscheinlich wäre es das. Als Kompensation dafür das Männer mehr verdienen. Und schon geht es allen viel besser!
      L.G. N. Ernst
    • Citation Needed 18.03.2017 13:31
      Highlight Highlight Kreuzfalsch verstanden. Die Idee ist, dass insgesamt weniger Gewalt herrschen sollte, und da bei häusl. Gewalt die Frauen meist Opfer und Männer meist Täter sind, würde die Zahl der Taten sinken, wenn Männer weniger zuschlagen. Logo sollen auch Frauen nicht schlagen. Aber die stellen den kleineren Anteil des Problems.
      PS: an alle, die jetzt dringend schreiben wollen, dass im Fall auch Gewalt an Männern schlimm ist und es imfall auch gewalttätige Frauen gibt: Stimmt! :-)
    • Dewar 18.03.2017 14:21
      Highlight Highlight Es wäre genau so schlimm, ist nun aber mal nicht so. Es wäre auch genauso unfair, wenn Männer für gleiche Arbeit weniger verdienten, in Wahrheit ist es aber umgekehrt. Es ist auch nicht fair, dass nur Männer dienstpflichtig sind. Deswegen gehen uns diese Dinge ALLE etwas an und wir sollten uns gleichermassen daran beteiligen, die Ungerechtigkeiten aus der Welt zu schaffen.
  • Qu-olà 18.03.2017 11:33
    Highlight Highlight Warum werden eigentlich die Facebook-Profilbilder und -namen mit einem schwarzen Balken verdeckt? Gibt es da ein Gesetz/Regel o.ä.? Die Leute haben ja öffentlich ihre "Meinungen" gepostet mit dem Wissen (und der Absicht), dass diese für alle einsehbar sind..
  • Mr_Boulala 18.03.2017 11:25
    Highlight Highlight Ich würde im zweiten Punkt das Wort verdienen mit erhalten ersetzen. Sie verdienen doch gleich viel Lohn oder? :-)
  • Normi 18.03.2017 11:14
    Highlight Highlight Ach dieser Rosinenpicker-Feminismus...
    • Dewar 18.03.2017 14:25
      Highlight Highlight Was ist denn für dich Rosinenpicken? Ich bin überzeugt, wenn DU beim Lohn benachteiligt wärst, oder Opfer von häuslicher Gewalt, würdest du dich auch wehren wollen, ganz einfach, weil es dein Recht ist. Es sind ja interessanterweise dieselben Organsationen, die sich auch für den Vaterschaftsurlaub und für die Abschaffung der Militärdienstpflicht einsetzen. Es geht nicht um Rosinenpicken, sondern um Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, was selbstverständlich sein sollte.
    • Normi 18.03.2017 18:12
      Highlight Highlight dieser Artikel beschreibt es am besten was ich meine

      link: http://www.friday-magazine.ch/de/2017/03/08/so-emanzipiert-sind-wir-gar-nicht-11503.html
  • Gleis3Kasten9 18.03.2017 11:12
    Highlight Highlight 10: Um mit wenigst möglich Aufwand ein wohliges Bauchgefühl zu haben, dass man die Welt scheinbar ein wenig besser gemacht hat. Ok, eigentlich ist man nur ein wenig durch ein paar Strassen gegangen, aber der Glarner wird sich dann sowas von schämen, wenn er sieht wie sehr sich die Tamara aufregt! Huiuiui!
  • citizen of de uold 18.03.2017 11:10
    Highlight Highlight Ich befürchte dies ist keine "Frauenbewegung " sondern ein Versuch der politischen Gruppen PR Kampagne zu betreiben. Alles für Frauen! Mehr Rechte ! Mehr Geld! Mehr Freiheit, hört sich an als ein deja-vu aus den 60ern. Und ein Echo von dem vom Soros finanzierten Marsch der Frauen in den USA in Februar 2017.. Es geht hier um nichts konkretes sondern einfach um Lärm. Man kann jede Bevölkerungsgruppe anschauen und feststellen dass sie auf eine oder andere Weise benachteiligt wird, in jedem Land der Welt.
    • Simon Kopp 18.03.2017 13:31
      Highlight Highlight "Man kann jede Bevölkerungsgruppe anschauen und feststellen dass sie auf eine oder andere Weise benachteiligt wird, in jedem Land der Welt."
      Und das rechtfertigt die Ungerechtigkeit nach deiner Meinung? Erinnert mich an Kindergarten Zeiten: Er hätt aagfange!
      Mag sein das wir noch weit von einer faireren Welt sind, dies aber als Argument für die eigene Tatenlosigkeit zu nennen, find ich echt schwach!
      Mag sein das es noch um nichts konkretes geht, doch bewegen sie immernoch mehr als du, mit deinem ausschliesslich negativen Kommentar.
  • Wolfsblut_2 18.03.2017 10:58
    Highlight Highlight Bin klar dabei. Obwohl Petrus die Schleusen öffnet. Vielleicht hoft er ja, dass das viele Wasser die Womens-March-Anliegen spriessen lässt.
  • Safster 18.03.2017 10:57
    Highlight Highlight Wenn auch der Autor die Sache mit der Lohnungleichheit falsch rapportiert, so gibt es tatsächlich nach wie vor genügend Gründe, um Leuten wie Glarner heute mal nen Pussyhat rüberzuziehen!
  • Menel 18.03.2017 10:52
    Highlight Highlight Alle gegen Feminismus! ;)

    Play Icon
  • Mehmed 18.03.2017 10:49
    Highlight Highlight Da war dieser wunderbare Artikel in der FAZ:

    "Volkswirtschaftliche Vorteile eines Feministinnenstreiks"

    http://blogs.faz.net/deus/2017/03/12/volkswirtschaftliche-vorteile-eines-feministinnenstreiks-4201/
    • atomschlaf 18.03.2017 12:40
      Highlight Highlight Herrlich!

      Danke für den Link.
  • seventhinkingsteps 18.03.2017 10:46
    Highlight Highlight Danke, aber ich gehe nicht an eine Demo, deren USA Ableger von Milliardären gesponsert wird und deren Mitorganisatorin die Sharia super findet.
    • Calvinandboby 18.03.2017 12:15
      Highlight Highlight Und deren Anführer Terroristen sind. Und welcher von Chemtrails gesteuert wird. Und in dem "Lizard-people", das sagen haben. Das ist alles nur Russische Propaganda.
  • Galius Julius 18.03.2017 10:44
    Highlight Highlight Sorry aber in der Regel sind die Löhne... hehehe in der Regel
  • Capitan 18.03.2017 10:40
    Highlight Highlight Ich gehe den Marsch gerne schauen.
    Da hat es viele geile Frauen.
    • PenPen 18.03.2017 17:12
      Highlight Highlight Geschmäcker sind verschieden
  • paedesch 18.03.2017 10:33
    Highlight Highlight Bin ja auch für Gleichberechtigung, aber die juso nervt trotzdem. Dieses bild ist wiederlich
    • Evan 18.03.2017 12:10
      Highlight Highlight Ich stimme deinem ersten Satz zu, aber was ist denn an dem Bild "widerlich"?
  • Frank8610 18.03.2017 10:23
    Highlight Highlight 1. Wenn man so ein schreckliches Foto veröffentlicht, muss man mit den Konsequenzen klar kommen.
    2.Wage gap is a myth
    3.Gewalt an Frauen ist ein grosses Problem, aber eine Frau die das von ihrem Ehemann in der heutigen Zeit duldet, da sag ich selber schuld
    4. Wo hat bitte Marine Le Pen die Frauenrechte angegriffen?
    5. Keine Frau wird gezwungen
    6. wir leben in der Schweiz im Jahr 2017, wer hindert sie daran?
    Die restlichen Punkte sind belanglos. Solche Bewegungen zeigen einfach dass es un zu gut geht. Aber keiner protestiert für die Rechte der Frauen in muslimischen Ländern, das wäre nicht PC.
    • pun 18.03.2017 11:56
      Highlight Highlight Alter, komm mal von deinem Ignoranzross runter.
      Auch: Natürlich protestieren Frauen für die Rechte der Frauen in mulismischen Ländern. Zum Beispiel muslimische Frauen, die in diesen muslimischen Ländern leben. Und auch sie werden Erfolg haben, den Fortschritt kann man maximal zurückwerfen, aber nicht aufhalten.
    • Flughund 18.03.2017 12:21
      Highlight Highlight Echt peinlich dieses Bild des JUSO Gruselkabinetts.
    • Lichtblau 18.03.2017 13:30
      Highlight Highlight @Frank: Wo bleiben die Demos für die Rechte muslimischer Frauen, die bei uns leben? Würde ein autoritärer Schweizer Ehemann seiner Frau das Arbeiten ausser Haus verbieten, wäre ihm ein feministisches Hohngelächter sicher - zu Recht. Lässt ein muslimischer Mann seine Frau ohne Kopftuch nicht aus der Hütte, hat das keinen Protest zur Folge. Kulturrelativistische double Standards - extrem nervig.
  • 1ofsome 18.03.2017 10:23
    Highlight Highlight Ich bin ein bedingungsloser Anghänger von Gleichberechtigung und jederzeit bereit mich dafur einzusetzen, wenn dem unrecht getan wird... aber dieser Artikel ist wierer einmal die Krönung von "mimimimi NUR wir armen, armen Frauen!"

    1.Wer ein Bild von sich ins internet Stellt muss mit der Kritik umgehen können, fette, drahtige, hässliche, etc. Männer werden nicht besser behandelt, steht drüber oder lasst es...
    2. 18.4%!?? solche Zahlen sind lächerlich hoch und ohne Quellenangabe schlichtweg falsch
    3. "pussyhat" hypokritischer geht's nicht! Reduziert uns nicht auf unsere Sexualität! ->PUSSYhat!
  • kiwitage 18.03.2017 10:20
    Highlight Highlight Ich hab extra Pussyhats gemacht, und jetzt kann ich nicht hin, weil krank :(
    Benutzer Bild
    • Lichtblau 18.03.2017 13:34
      Highlight Highlight @kiwitage: So eine hübsche Auswahl - und alles für die Katz? Im Ernst: Chapeau für Fleiss und Kreativität - ich brächte dafür Jahre. Tut mir leid für dich, gute Besserung.
  • pamayer 18.03.2017 10:12
    Highlight Highlight Die Posts der Rechten sind unter aller Sau!
    • lilas 18.03.2017 10:54
      Highlight Highlight Du beziehst Dich auf die Glarnergeschichte nehm ich an, ja diese Posts sind ekelhaft!
    • Littlepage 18.03.2017 11:18
      Highlight Highlight Könnten sich die Blitzer diemal kurz die Zeit nehmen, ihre Gegenmeinung darzulegen? Ich bin ernsthaft erstaunt.
    • lilas 18.03.2017 11:51
      Highlight Highlight Verstehe grad gar nicht was es da zu blitzen gibt, vermutlich steht die Glarnerfangemeinde früher auf...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mate 18.03.2017 10:11
    Highlight Highlight Hmm immer noch die falschen Fakten zum Lohnunterschied? Ich finde es sehr schade, dass sich Watson IMMER WIEDER auf das Niveau herunterlässt.
    Der Unterschied der Löhne für gleiche Arbeit ist weitaus kleiner und dabei einfach von Diskrimination zu sprechen ist nicht korrekt.
  • N. Y. P. D. 18.03.2017 10:10
    Highlight Highlight Du fragst dich, ob du da auch hingehen sollst?

    Nein, frage ich mich nicht.
    Ich schaue dafür das Biathlonrennen der Frauen. Dort ist die Gleichberechtigung auch immer noch nicht erreicht. Sie dürfen nicht mit den Männern zusammen starten.

    Und es regnet..

    p.s. mein kommentar ist teilweise kontaminiert mit humor
    • Mehmed 18.03.2017 10:49
      Highlight Highlight Vor allem dass es bei dem Rennen der Frauen regnet, ist einfach unhaltbar.
    • N. Y. P. D. 18.03.2017 12:10
      Highlight Highlight @Mehmed
      Und ich schaue auch lieber ein sympathisches Posieren der Gasparin-Sisters (Biathlon) an, anstatt dieses krampfhaft um eine Tonne herumstehen der JUSO-Frauen..
      Benutzer Bild
    • Moti_03 18.03.2017 13:24
      Highlight Highlight Nyp, ja das ist auch was schönes für das Auge ;-)
  • chrisdea 18.03.2017 10:03
    Highlight Highlight Bin voll dafür, aber Marine De Pen in einer Liste über Frauenfeindlichkeit zu erwähnen ist ein wenig schizo...
    • Menel 18.03.2017 10:47
      Highlight Highlight Wieso? Es gibt sehr wohl frauenfeindliche Frauen und sogar noch mehr männerfeindliche Männer!
    • Domino 18.03.2017 11:16
      Highlight Highlight Vor allem in anbetracht dass sie dem Grossmufti im Libanon das Kopftuch verweigerte und das Treffen abbrach.
      Ganz anders die Frauen der selbsternannte 'feministischen' schwedische Regierung, welche im Iran Kopfücher trugen.
      Genauso Micheline Calmy-Rey im Iran und Michelle Obama in Saudi-Arabien...
      Benutzer Bild
    • strieler 18.03.2017 11:24
      Highlight Highlight ähh.. haben sie Marine schon einmal zugehört? Schon mal Marine und Sexismus gegoogelt?
      Wie heissts so schön - eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

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