Schweiz
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Luzerner Polizeihund Dodge vom Eichertland

Polizeihund Dodge vom Eichertland verhalf zur Festnahme eines mutmasslichen Räubers. Bild: Kapo Luzern

Luzerner Polizeihund verfolgt Fährte eines Räubers über 5 Kilometer



Der Polizeihund Dodge vom Eichertland hat der Luzerner Polizei in der Nacht auf Sonntag zu einem Erfolg verholfen. Nach dem Überfall auf ein Imbisslokal in Willisau LU verfolgte er die Fährte des mutmasslichen Täters über fünf Kilometer.

Der mutmassliche Täter wurde bereits eine Stunde nach dem Überfall in Menznau LU festgenommen, wie die Luzerner Polizei am Sonntag mitteilte.

Am frühen Sonntagmorgen nach 0.30 Uhr wurde der Geschäftsführer eines Imbisslokals in Willisau überfallen und mit einem Sackmesser bedroht. Der mutmassliche Täter erbeutete dabei die Tageseinnahmen von 2000 Franken.

Bei der anschliessenden Fahndung hat der Polizeihund Dodge vom Eichertland die Fährte aufgenommen. Diese führte teils auf, teils neben dem Bahngleis und durch Weideland Richtung Menznau. Rund fünf Kilometer vom Tatort entfernt hat eine Patrouille unmittelbar vor dem Polizeihund eine flüchtende Person festgenommen.

Der mutmassliche Täter, ein 28-jähriger Iraker, habe zum Signalement gepasst, ein rotes Sackmesser und das erbeutete Geld auf sich getragen, heisst es in der Mitteilung.

(sda)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MaxHeiri 03.03.2019 13:21
    Highlight Highlight Sehr starke Arbeit von der Polizei!
    Der Iraker wird sich auch wundern, wie effizient die Strafverfolgungsbehörden hier sind.
    • Hemrock 03.03.2019 13:28
      Highlight Highlight Und wird sich wundern, wie lieb man mit ihm umgeht und wie "hoch" die Strafe ausfällt ;-)
    • Ueli der Knecht 03.03.2019 14:41
      Highlight Highlight Der Iraker ist ein Kleinkrimineller. Ein kleiner Fisch.

      Vor den grossen Fisch scheuen sich die Strafverfolger.
      https://www.beobachter.ch/gesetze-recht/mafia-der-schweiz-die-paten-sind-unter-uns
    • El Vals del Obrero 03.03.2019 17:37
      Highlight Highlight Und, auch wenn das natürlich absolut keine Entschuldigung für die Tat ist:

      Wenn er hier arbeiten dürfte, statt über Monate bis Jahre bei Hungerrationen ohne Beschäftigung und Kontakt und Perspektiven in einem Heim zu sein, wäre es wohl gar nie dazu gekommen.
    Weitere Antworten anzeigen

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