Schweiz
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Der eine sagt nichts, der andere noch mehr als ein Lehrer: «Franz und René», wie wir sie zwischen 1973 und 1994 im «Spielhaus» lieben lernten. Bild: srf

Interview

«Ich besitze einen Ordner voller Hassbriefe» – nicht jeder mag Franz Hohler, wir schon

Am 1. März wird der Schriftsteller und Kabarettist 75. Er hat Kindheiten versüsst, Bestseller geschrieben und das Cello beschworen. Höchstens Roger Federer ist so beliebt wie er. Das war nicht immer der Fall. Uns hat er alles erzählt.



Letzte Nacht fragte mich mein Liebesleben vor dem Einschlafen: «Was ist eigentlich Franz Hohlers Hintergrund?» Ich hatte darüber noch nie nachgedacht und sagte: «Sein Vater war sicher Lehrer.»
Franz Hohler: Auf jeden Fall, ja!

Mike Müller, der wie Sie aus Olten kommt, ist ebenfalls Lehrersohn. Ist man als Lehrersohn dazu bestimmt, Kabarettist, Comedian oder komischer Schauspieler zu werden?
Das glaub ich nicht. Die offensichtlichste Möglichkeit für einen Lehrersohn ist, selbst Lehrer zu werden. Das war durchaus ein Biografie-Entwurf von mir, als ich um die zwanzig war. Aber ich hatte auch diese andere Biografie, diese Traumbiografie im Kopf: Dass ich von und mit meinen eigenen Ideen leben könnte. Das war schliesslich der Weg, den ich wählte.  

Wie alt wurde Ihr Vater eigentlich?
101. Er starb erst letzten Sommer, das war erstaunlich. Ich musste mich darauf einstellen, auf dieses Ungewöhnliche, so lange Kind zu bleiben. Ich bin ein altes Kind. Ich bin erst mit 74 zur Vollwaise geworden.

Ist es möglich
dass die Tage
etwas geschrumpft sind
in letzter Zeit?

Alle Zitate stammen aus einem Gedicht, das Franz Hohler 2013 zu seinem 70. geschrieben hat. Es ist zu finden unter franzhohler.ch

Und die Mutter?
Die wurde 95. Die beiden sind in Solothurn in die gleiche Seminarklasse gegangen. Die Klassenzusammenkünfte schrumpften immer mehr, am Ende waren sie die einzigen, die kamen. Seine letzten drei Jahre verbrachte Vater in einem sehr schönen Altersheim. Ich habe ihn einmal die Woche besucht, und nach dem Essen jassten wir. Irgendwann, zwischen Frühling und Sommer letztes Jahr, kannte er die Jassregeln nicht mehr. Da wusste ich: Jetzt geht’s in die Endrunde. Das war ein trauriger Moment, denn Jassen ist mehr als ein Spiel, es ist auch ein Stück Kommunikation. Und wenn die Grundlage nicht mehr funktioniert, ist klar, jetzt ist etwas verloren gegangen und kommt nicht wieder.

Das beruhigt mich sehr, denn das heisst: Sie werden ebenfalls sehr alt werden.
Das weiss man nie. Ich komm gerade von einem Arzttermin und habe gehört: «Es isch nüt.» Das ist in jedem Alter eine Beruhigung. Aber je älter man wird, desto öfter sieht man, wie die «Diagnosen» links und rechts einschlagen. Heute sagt man ja statt Krebs nur noch «Diagnose».

Franz Hohler an seinem Schreibtisch in Oerlikon. Seiner Meinung nach ist dies ein «ernstes Bild» zu einem «lustigen Gespräch». Bild: sme

Sie gehören für mich zu den wenigen, die ihre Meinung über die Jahre nicht geändert haben und sich treu geblieben sind. Wie wichtig ist Ihnen eine konsequente Radikalität im Denken und Handeln?
Ich finde es zunehmend schwierig, «das Richtige» zu denken. Wir sind heute mit Fragen konfrontiert, auf die es keine klaren Antworten gibt und die unser Verständnis überfordern. Wenn man sich die AHV-Abstimmung anschaut und wie unterschiedlich die Prognosen der Fachleute waren, die sich doch hauptberuflich damit beschäftigen, ihre Rechnungen anzustellen und ihre Prozentverläufe vorauszusehen, dann wundere ich mich immer mehr über die direkte Demokratie.

Worüber genau?
Darüber, dass man uns so viel Fachwissen zutraut. Fachwissen, das ich im Ernst nicht habe. Ich werde in regelmässigen Abständen gefragt, ob ich nicht zu einer Galionsfigur für die Vollgeld-Initiative werden möchte. Aber ich kann mich nicht dazu entscheiden, weil ich letztlich die Konsequenzen zu schlecht abschätzen kann. Ich weiss zu wenig über den Geldfluss, ich halte Geld sowieso für eine höchst volatile, rätselhafte Angelegenheit.

Wird die Sparlampe
die du im WC einschraubst
Brenndauer 10’000 Stunden
länger halten als du?

Die ganze Erweiterung des Geldes im virtuellen Raum macht’s auch nicht einfacher.
Eben! Kryptowährungen, Bitcoins ... Ich versuche, mich so zu orientieren, dass ich mir eine Meinung bilden kann, die ich für richtig halte. Wenn ich höre, ich hätte meine Meinung nie geändert, ist das ja auch eine Kritik. Es gibt diese Geschichte von Brecht, in der einer den Herrn K. länger nicht gesehen hat und sagt: «‹Sie haben sich gar nicht verändert.› Herr K. erbleichte.» Veränderung hat auch ihre positive Seite, sie ist immer auch ein Stück Bewegung.

Eigentlich sind Sie seit zehn Jahren pensioniert.
Ja, nach den geltenden Regeln.

Ein Leben aus Worten

Franz Hohler kam am 1. März 1943 in Biel als Sohn eines Lehrers und einer Lehrerin zur Welt. Aufgewachsen ist er in Olten. Sein Bruder wurde Lehrer, er selbst studierte fünf Semester lang Germanistik und Romanistik. Mit 22 machte er sich als als Künstler selbständig. Neben seinen Kabarettprogrammen, Theaterstücken, Radio- und Fernsehsendungen hat er über 40 Bücher mit Gedichten, Erzählungen und Romanen für Erwachsene geschrieben und über 20 für Kinder. Unvergesslich sind «Die Rückeroberung», «Franz und René», «Ds Totemügerli» oder «Der Flug nach Milano».

Aber an Ihrem Arbeitsalltag scheint sich nichts verändert zu haben.
Ich mache gerne, was ich mach. Als ich 65 wurde, dachte ich: So, jetzt gehörst du offiziell zu den Rentnern! Und da roch ich einen kurzen Moment lang ein kleines Stückchen von sowas wie Freiheitsduft.

Sagten Sie da zu Ihrer Frau: Komm, jetzt machen wir eine Kreuzfahrt?
Eine Kreuzfahrt wär ungefähr das Letzte, was ich machen möchte! Ich habe mir immer Mühe gegeben, kein Arbeitstier zu werden, ich hab mit meiner Familie zusammen vieles gemacht, was unter den Begriff Freiheit fällt. Ich wollte die Freiheit nicht ins Rentenalter aufschieben.

Hier das gleiche Büro, gut 39 Jahre früher. Bild: KEYSTONE

Hätten Sie als junger Mann mal damit gerechnet, dass Sie einmal zu den allerbeliebtesten Schweizern gehören würden?
Nicht wirklich. Ich weiss auch nicht, ob das stimmt.

Doch, doch! Vor diesem Interview fragte ich auf der watson-Redaktion – sie ist sehr jung – mal in die Runde, was den Leuten Franz Hohler so bedeuten würde. Die Antwort war: «Oh, Franz Hohler ist so jöööh!»
Ja? Super! Klingt nach etwas zwischen Liebe und Mitleid.

Es geht jetzt aber nicht um Ihren Jöh-Wert, sondern darum, dass Sie aus Ihrer Position heraus den jungen und nicht mehr ganz so jungen Menschen in der Schweiz jeden Ratschlag geben könnten und er würde befolgt. Macht Ihnen das Angst? Freude?
Ich werde oft nach der Bruchstelle in meinem Werdegang befragt, als ich mit 22 die Uni verliess. Rückblickend war es ein einschneidender Entscheid, ein Studium abzubrechen, meine Eltern hatten gar keine Freude. Andere sagten: Das ist aber mutig! Ich habe es nie als mutig empfunden. Ich rate niemandem dazu, ein Studium oder eine Lehre frühzeitig zu beenden. Zu sagen «jetzt brech ich diese Brücken ab», ist keine Garantie für Erfolg. Es ist danach nicht einfach.

Und all die Petitionen
und Initiativen
Für eine sichere
Keine, Nein zu, Stop dem, Schluss mit
und Ausstieg aus –
was gehen dich Zeiten an
die du kaum mehr erleben wirst?

Das gilt ja auch für andere Bereiche, etwa Beziehungen.
Ja genau! Meine Ermutigung ist meistens: Machen, was man gerne macht. Wenn jetzt jemand sagt: «Ich interessiere mich fürs Georgische», dann sag ich: «Ja, dann studier doch Georgisch!» Man soll sich nicht fragen: Aber was mach ich später einmal damit? Vielleicht wird ja Georgien plötzlich eins der wichtigsten Länder der Welt, weil man neue Ölvorräte entdeckt, alle seckeln nach Georgien, aber niemand spricht Georgisch. Als ich jung war, galt es als vollkommen exotisch, Chinesisch zu studieren.

Dabei wäre es heute so nützlich!
Wenn man tut, was man selbst für gut betrachtet, kann man sich später wenigstens einmal nicht vorwerfen, man habe es nicht probiert. Etwas Anderes machen kann man immer noch, gerade heute, wo die Berufsbilder so verschwommen sind. Früher lernte man Bäcker und blieb es ein Leben lang, da konnte er höchstens noch ein eigenes Geschäft oder eine Gipfeli-Kette eröffnen. Heute gibt es Banker, die Altphilologie studiert haben.

Am 1. August 1982 betätigt sich Franz Hohler als Protest-Cellist gegen das geplante AKW Kaiseraugst. Bild: KEYSTONE

Sie stehen seit gut 50 Jahren in der Öffentlichkeit. Hat sich die in Ihrer Wahrnehmung verändert?
Was ist Öffentlichkeit? Einerseits heisst Öffentlichkeit, dass man sich selbst zeigt und Leute da sind, die zuhören. Das ist normalerweise eine freundliche Öffentlichkeit, die Leute kommen mit einer Erwartungshaltung, die wissen nicht gar nichts über mich. Dann gibt es die Öffentlichkeit, die über die Presse gemacht wird.

Warum aber
trifft dich der Blick deiner
frisch geborenen Enkelin
mitten ins Herz
und lädt dich auf
mit Zuversicht
Zukunft
und Lebenssucht?

Ein frustrierendes Thema.
Der gedruckten Presse geht es schon lange schlecht, nicht erst seit gestern. Als ich jung war, gab es in Olten drei Tageszeitungen, «Oltner Tagblatt», «Der Morgen», «Das Volk». Bei einer Stadt von 20'000 Einwohnern und ein bisschen Umland! Und ich weiss noch, wie schockiert ich war, als 1977 in Basel die «Basler Nachrichten» und die «National-Zeitung» zur «Basler Zeitung» fusionierten. In der einen hatte gestanden, ich sei gut, in der andern das Gegenteil. Und ich wusste: Jetzt gibt’s nur noch eine Meinung, die zählt.

Schlechte Kritik für Franz Hohler kann man sich so gar nicht vorstellen.
Durch meine Auftritte in Radio und Fernsehen bekam ich früher viel negative Kritik, ich polarisierte, ich galt als nicht mehrheitsfähig. Kam dazu, dass damals alle den einen Sender schauten, das Wort «Monopolmedium» war sehr wichtig in den Diskussionen zur Frage: Ist man inhaltlich zu weit gegangen oder nicht? Auch auf die frühen «Franz und René»-Sendungen erhielten wir unglaublich kritische Zuschriften, es sei zu unruhig, zu wenig kindlich. Wenn man sich das heute anschaut, ist es von einer geradezu aufreizenden Langsamkeit.

Was war denn eigentlich der Auftrag für «Franz und René»?
Das Fernsehen suchte ein Format für Vorschulkinder, also Analphabeten. Deshalb wollte ich auch mit einem Pantomimen wie René Quellet zusammenarbeiten, der alles, was ich sage, mit Gesten und verlangsamt noch einmal spiegelt. Aus diesem dramaturgischen Grundgedanken erwuchs sehr schnell die Struktur «vom Erwachsenen zum Kind». Ich war der Erwachsene, René das Kind. Das nichts sagt. Das noch nicht redet.

Franz und René 1978 bei der Eröffnung eines vegetarischen Restaurants. Man beachte die zeitgemässen Topfschnitt-Frisuren der Fans!  Bild: KEYSTONE

Schön! Kehren wir zum Thema Öffentlichkeit zurück: Wie schätzen Sie das Aggressionspotential einzelner im Kontext von sozialen Medien und Kommentarspalten ein?
Mit dem Internet kam etwas hinzu, das für mich eine bedrohliche Komponente hat: Die Leichtigkeit, mit der man jemanden angreifen, beleidigen, beschimpfen, mit unqualifizierter Kritik überschütten kann. Da ist die Öffentlichkeit ein Stück aggressiver geworden. Ich bin mir nur nicht sicher, ob diese Aggressivität nicht auch früher schon da war, sie hatte einfach kein Ventil, die Leute machten die Faust im Sack. Mit einer Morddrohung zum Beispiel musste man sich deutlich mehr Mühe geben als heute, musste einen Brief schreiben, ihn in ein Couvert stecken, eine Marke draufkleben – gut es gab auch solche, die schrieben «Porto bezahlt der Empfänger» ... Ich besitze einen ganzen Ordner voller Hassbriefe, das sind auch interessante Zeitdokumente.

Erhielten Sie auch Briefe mit ausgeschnittenen Buchstaben?
Auch die gab es, die ganze Palette. Es kam zu durchaus bedrohlichen Momenten.

Lieber Franz Hohler, haben wir Ihnen eigentlich schon zum Geburtstag gratuliert? Also: Von Herzen alles Liebe und Gute von allen, die watson machen und lesen.

Mussten Sie schon die Polizei einschalten?
Vor einer Veranstaltung im Berner Bierhübeli schickte mir einer eine Karte vom Berner Gerechtigkeitsbrunnen mit der Justitia. Hinten drauf schrieb er «John Lennon» mit einem Kreuz und «Franz Hohler» mit einem Kreuz. Ich fragte den Veranstalter, wie ernst wir das nehmen müssten, er sprach mit der Polizei und die sagte: «Wenn ihr das wollt, kommen wir nach so einem Brief natürlich. Aber dann gibt’s Waffenkontrolle für alle beim Eingang.» Ich dachte mir, nein, das kann man dem Kleinkunstpublikum im Bierhübeli nicht antun.

Nein, wirklich nicht.
Aber zu Beginn des Abends sagte ich: «Ich habe sehr unangenehme Post aus Bern erhalten. Alle, die neben einer ihnen unbekannten Person sitzen, sollen sich doch kurz vorstellen.» Die Stimmung war sofort gelöst. Die Leute sagten: «Sämi Meier» – «Freut mich, Yvonne Hostettler.» Es war eine Entanonymisierung gegen eine anonyme Drohung. Aber ja, ich halte das Aggressionspotenzial der Menschen allgemein für sehr hoch.

Der Mensch ist ein gefährliches Tier.
Der Mensch ist gefährlicher als ein Tier, weil er unberechenbar ist.

Das ist ein sehr schöner Schluss, vielen Dank für dieses Gespräch.
Was? Wir sind schon fertig?

«Chum jetz, Roger, tritt ändlich zrugg!»

Video: watson

Väterchen Frost ist auch ein Künstler

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