Schweiz
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Federal Councillor Simonetta Sommaruga speaks during the

Bild: KEYSTONE

Interview

Sommaruga zur Ehe für alle: «Da fragt man sich schon: Worauf warten wir eigentlich noch?»

In Bern demonstrierten heute bis zu 10'000 an der «Pride Oest 2017». Bundesrätin Simonetta Sommaruga sprach sich in einer Rede auf dem Bundesplatz für die Ehe für alle aus. Im Interview erklärt sie, warum es diese in der Schweiz noch immer nicht gibt.



In Bern demonstrierten am Samstag Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle an der «Pride Ouest 2017» für eine vielfältige Gesellschaft. Laut den Organisatoren kamen auf allen acht Eventplätzen 8'000 bis 10'000 Menschen zusammen.

Die «Pride Ouest 2017» hatte am Freitag begonnen und dauert noch bis Sonntag. Sie steht unter dem Motto «The Power of Diversity», also etwa «Die Stärke der Vielfalt». Die Veranstaltung soll aufzeigen, dass Vielfalt ein Plus sein kann.

Auf dem Bundesplatz wandte sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga an die Demonstrierenden. In ihrer Rede sprach sie sich für die Ehe für alle aus. Sie sagte, selbst das katholische Irland habe aufgehört, Homosexuelle bei der Ehe zu diskriminieren. «Da fragt man sich schon: Worauf warten wir eigentlich in der Schweiz noch?»

epa06164832 Participants attend the 'Pride Ouest Berne', in Bern, Switzerland, 26 August 2017. This year's slogan is 'The Power of Diversity.'  EPA/PETER KLAUNZER

Bild: EPA/KEYSTONE

Im Interview mit watson sagt Sommaruga, warum es so lange dauert, bis auch in der Schweiz Homosexuelle endlich heiraten dürfen.

Frau Bundesrätin, im Parlament haben sich Meinungen zu Homo-Ehe und Stiefkindadoption in den letzten Jahren verändert. Sogar SVP-Männer Thomas Hurter oder Mauro Tuena sprechen sich für eine Ehe für alle aus. Rücken wir damit in die Nähe einer baldigen Legalisierung der Ehe für homosexuelle Paare?
Simonetta Sommaruga: Die Gesellschaft hat sich verändert und das wirkt sich auf die Politik aus. Viele haben erkannt, dass mit der «Ehe für alle» niemandem etwas weggenommen wird: Wer heiraten will, kann das weiterhin tun. Und warum sollen das nicht auch homosexuelle Paare tun können? Es ist ein wichtiger Weg, den das Parlament eingeschlagen hat. Aber es braucht noch etwas mehr Zeit.

Aber worauf warten wir dann noch? Das fragten Sie sich in Ihrer heutigen Rede selbst. 
Inzwischen dürfen Homosexuelle ja in 14 europäischen Staaten heiraten, jetzt auch in Deutschland und sogar im katholischen Irland. In der Schweiz sind wir auf dem richtigen Weg, und es ist in diesem Fall das Parlament, das das Tempo für die Verwaltung vorgibt.

Ärgert es Sie, dass dies in der Schweiz länger dauert, als in unseren Nachbarländern?
Es ist eine Realität, dass die Schweiz in gewissen Dingen langsamer ist, als unsere Nachbarländer. Das ist unser politisches System.

Sie sprachen heute auch an, dass es inakzeptabel ist, dass noch heute Homosexuelle angefeindet werden. Doch gerade kürzlich wurde in der Schweiz beschlossen, dass auf die Einführung einer Statistik über Straftaten gegen Homosexuelle verzichtet werden soll. Warum tut sich da nichts?
Der Bundesrat hat die Einführung einer Statistik über Straftaten gegen Homosexuelle positiv beurteilt. Nur hat dann die Mehrheit der Kantone gesagt, dass sie nicht in der Lage seien, die Daten für eine solche Statistik zu liefern.

«Für mich ist diese Diskussion aber noch nicht gelaufen. Der Bundesrat hat diesbezüglich ein klares Signal gesendet.»

Bräuchte es da nicht den Effort der Politik, um da nochmals nachzuhaken?
Ohne diese Daten der Kantone gibt es nun mal keine Statistik. Für mich ist diese Diskussion aber noch nicht gelaufen. Der Bundesrat hat diesbezüglich ein klares Signal gesendet. Und wer weiss, vielleicht kommen die Kantone ja auf ihren Entscheid zurück. Ich würde das begrüssen.

Wann wird es homosexuellen Paaren in der Schweiz möglich sein, Kinder zu adoptieren?
Neu ist in der Schweiz die Stiefkindadoption möglich. Gegen diesen Entscheid wurde kein Referendum ergriffen. Das zeigt, wie selbstverständlich dieses Anliegen ist. Bei der anstehenden Diskussion über die Ehe für alle werden wir auch über die Volladoption diskutieren. Es liegt nun am Parlament, darüber zu beraten. Zuerst müssen aber noch verschiedene offene Fragen geklärt werden. Zum Beispiel welche anderen Gesetze für die Ehe für alle noch geändert werden müssen. Das Bundesamt für Justiz klärt das zurzeit im Auftrag des Parlaments.

Hat die Schweiz ein Homophobie-Problem?

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Video: srf

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 27.08.2017 11:28
    Highlight Highlight «Da fragt man sich schon: Worauf warten wir eigentlich noch?»

    Dem ist nichts beizufügen.
  • Aufeinwort 27.08.2017 11:18
    Highlight Highlight Ich bin absolut für die Ehe für alle. Weshalb sollen es die besser haben, als wir Verheirateten?
  • Ökonometriker 27.08.2017 11:06
    Highlight Highlight Warum greift diese Frau ständig die katholische Religionsgemeinschaft an? Man kann von der katholischen Kirche halten was man will, aber den Leuten in katholisch geprägten Ländern Rückständigkeit vorzuwerfen ist einfach nur rassistisch.
    Gerade in gesellschaftspolitischen Fragen sind einige südeuropäische Länder einfach fortschrittlicher als z.B. die protestantisch geprägten USA.
    • Chrigu91 27.08.2017 12:02
      Highlight Highlight Diese Fortschrittlichkeit ist aber auch nur der Trennung von Kirche und Staat zu verdanken.
    • Ökonometriker 27.08.2017 13:47
      Highlight Highlight @Chrigu91 klar, aber trotzdem ist es unfair Leute auf Grund ihrer Herkunftvoder ihres Glaubens herabzusetzen. Irland hat auch eine Trennung von Kirche und Staat, was die Frau Bundesrätin eigentlich wissen müsste...
    • El Vals del Obrero 27.08.2017 15:57
      Highlight Highlight Welcher "Angriff"?

      Sie erwähnt das Wort "katholisch" einmal ("sogar im katholischen Irland.")

      Wenn man diese Aussage als "Angriff auf die Religionsgemeinschaft" versteht, muss man ein wahrer Meister im Zwischen-den-Zeilen-lesen sein.

      Und auch hier redet man manchmal z.B. vom "katholischen Tessin" und dem "reformierten Zürich", obwohl Staat und Kirche (fast) getrennt sind.
      Das Adjektiv kann sich sowohl auf eine allfällige Staatsreligion wie auch nur auf die Bevölkerungsmehrheit beziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Julian2001 27.08.2017 10:28
    Highlight Highlight Warum verstehen (hauptsächlich konservative) Leute immer noch nicht, dass man mit der ,,Ehe für alle'' niemandem etwas wegnimmt oder benachteiligt..? Es spielt doch keine Rolle ob sich eine Frau und ein Mann, oder eine Frau und eine Frau, oder ein Mann und ein Mann lieben...
    #LoveIsLove
    • Rodney McKay 27.08.2017 19:32
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass das eine Frage ist, ob man konservativ ist, oder nicht. Es ist doch eher eine Frage der Toleranz. Ich sehe mich auch eher auf der konservativen Seite. Ich gebe aber Julian mit seiner Aussage absolut recht. ich bin auch der Meinung, dass sich konservativ, und tolerant nicht ausschliessen müssen. Darum stehe ich dieser Frage neutral gegenüber. Mehr noch, jedes Verbot, dass niemanden benachteiligt ist im Grunde genommen zu viel.
    • neutrino 27.08.2017 20:26
      Highlight Highlight Kurz vorneweg: ich bin auch für die Homo-Ehe, aber dass man den anderen nichts wegnimmt damit, stimmt nicht.

      Mit der Ehe sind Privilegien verbunden (bzgl. Einbürgerung z.B). Damit verbundene Nachteile (z.B. "Heiratsstrafe") wurden fast durchwegs ausgemerzt. Öffnet man diese Privilegien für mehr Menschen, wird man sie mittelfristig auch zurückfahren müssen.

      Wie in einem Club: wenn 80% auf der VIP-Liste sind, gibt's auch weniger Goodies auch wenn 5% darauf sind...
    • Beasty 27.08.2017 21:20
      Highlight Highlight Nein Neutrino, man kann als Gesellschaft/Staat auch entscheiden, mehr Menschen mehr/gleich viel zu geben, ohne irgendwo zurückfahren zu müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschiger 27.08.2017 06:55
    Highlight Highlight Bei einem Anteil von 3-10% Homo-resp. Bisexuelle gibt es bei allem Verständnis wichtigere Probleme zu lösen von unserem Bundesrat.
    Auf jeden Fall ist Frau Somaruga sicher wieder einmal von der eher linken Presse mit Publizität "belohnt" worden.
    Seit Jahrzehnten wird das Problem der kalten Progression, der unfairen AHV und der unfairen Besteuerung von Ehepaaren nicht angegangen. Jeder Ehepartner wird nach fast 40 Jahren bezahlen der AHV Beiträge betrogen mit der Ehepaarsrente. Nicht verheiratete kommen nicht in eine höhere Steuerprogression und erst noch zwei Einzelrenten. Ist das gerecht?
    • Jason84 27.08.2017 12:04
      Highlight Highlight Also bei 8,3 Mio. Einwohnern in der Schweiz betrifft dies 249000-830000 Menschen. Für mich klingt das nicht nach wenig. Das es auch andere Probleme gibt bestreitet niemand. Das darf aber kein Vowand sein um so viele Menschen weiter zu diskriminieren.
    • Fabio74 27.08.2017 18:31
      Highlight Highlight das ewig dumme Gemotze "es gibt wichtigeres" ist nur noch nervig.
      Ja es gibt grössere Probleme. Darum versteh ich die rechte Blockade-Politik nicht. Gebt uns endlich unsere Rechte, die gleiche REchte und gut ist
    • ChlyklassSFI 28.08.2017 16:26
      Highlight Highlight Tschiger, noch ein wenig Philosophie dazu von mir.
      Stell dir vor, dass sich alle Menschen auf das grösste zu lösende Problem einigen könnten. Dann würden sich die Menschen dazu entscheiden, alle gemeinsam das grösste Problem anzugehen. Was passiert mit all den anderen "kleinen und grossen Problemen"?
  • silverstar 27.08.2017 06:53
    Highlight Highlight Wieso muss man unbedingt heiraten?

    Ist doch etwas veraltet.
    • Jason84 27.08.2017 12:04
      Highlight Highlight Man muss nicht. Aber man sollte können, wenn man will.
  • Pasch 27.08.2017 04:44
    Highlight Highlight Ich sehe an der Wertung der Kommentare das der BR seine Spitzel im Dienst hat. Um die 200 Likes/Dislikes an einem Samstag auf Sonntag...

    I see what you do.

    Komisch, ich hab absolut nichts gegen gleichgeschlechtliche Paare, soll jeder wie er will, nur wer hier einen Menschenfreund von der Regierung vermutet, der sollte mal die Tomaten aus seinen Augen entfernen und daraus einen leckeren Salat machen!
    • Julian2001 27.08.2017 12:06
      Highlight Highlight Ich glaube auch, dass der BR nichts besseres zu tun hat als Bots auf einen Watson-Artikel anzusetzten...
    • Pasch 28.08.2017 02:47
      Highlight Highlight Jup, als Einzelpersonen glaube ich auch nicht. Aber als Unternehmer die ein NDG durchbringen ist alles möglich.
      Zudem BOTs wären für dieses Portal schon zu aufwändig.
  • -woe- 27.08.2017 04:03
    Highlight Highlight Dass wir uns richtig verstehen:
    Ich bin bedingungslos für die Ehe für alle. Frau-Mann, Mann-Frau, Frau-Frau, Mann-Mann. Mit Adoption und allem andern, was dazugehört.

    Wie erklären wir aber einem Mormonen oder Moslem, dass er keine zweite oder dritte Frau heiraten darf? Oder einer polyamoren Frau, dass sie nur einen Mann bzw. eine Frau heiraten kann und die andeten auf der Strecke bleiben?
    • Vorname Nachname 27.08.2017 12:07
      Highlight Highlight Eine Ungerechtigkeit nach der anderen... Es wird immer benachteiligungen geben und man kann nicht alle auf einmal beseitigen. Aber es ist höchste Zeit damit anzufangen...
    • El Vals del Obrero 27.08.2017 14:10
      Highlight Highlight Ab 3 Personen kann man in der Schweiz doch einen Verein gründen.
    • Fabio74 27.08.2017 18:33
      Highlight Highlight Weil die Ehe auf 2 limitiert ist...`?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 27.08.2017 01:55
    Highlight Highlight Der Staat sollte klar dafür sein dass sich seine Bürger fortpflanzen, denn sonst gibt es ihn in wenigen Generationen nicht mehr (z.B. Italien mit einer Geburtenrate mit 1.37). Mir schwebt eher eine Bevorteilung von Familien mit Kindern vor, anstatt eine herabwürdigung von Homos. Sollen sie halt heiraten, wenn es sie glücklich macht. Zur Zukunft der Schweiz können sie eh nur begrenzt beitragen, ganz logisch gesehen...
    • Vorname Nachname 27.08.2017 12:08
      Highlight Highlight Die Menschen sind deshalb nicht vom aussterben bedroht ;-)
    • Jason84 27.08.2017 12:10
      Highlight Highlight Glauben sie im ernst das sich homosexuelle Paare nicht fortpflanzen können? Es gibt da genügend Mittel und Wege dazu.
    • El Vals del Obrero 27.08.2017 14:13
      Highlight Highlight Und auch Kinderlose können etwas zu der Gesellschaft beitragen, z.B. mittels Freiwilligenarbeit (für welche Eltern weniger Zeit haben) die Situation von anderen Kindern verbessern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wotan 26.08.2017 23:35
    Highlight Highlight Egal was hier jemand über schwule, lesben usw. denken mag. Diskriminieren ist schlecht, ausserdem sind wir alle Menschen und niemand kann etwas dafür was er fühlt. Lasst sie heiraten und Kinder adoptieren, ich wette das es auch unter den schwulen und lesben gute und schlechte Eltern gibt, genau gleich wie bei den Heteros. Schreibfehler usw. Könnt ihr behalten :) es ist spät und um die Zeit ist eh kaum einer noch richtig wach :)
  • Gubbe 26.08.2017 21:03
    Highlight Highlight Wenn Frau BR Sommaruga sagt "der Bundesrat hat ein Signal gesendet", spricht sie von sich selbst. Selbst hat sie nie eine Meinung. Ich frage mich aber, wieso ein Mitglied des BR vor Schwulen und Lesben und den Dritten auftreten muss. Ist das ein Thema für sie? Vielleicht möchte der BR diese Bevölkerungsgruppen finanziell unterstützen, an fremdem Geld fehlt es ja nie. Lasst diese Menschen doch heiraten, aber keineswegs Kinder adoptieren. Hiermit möchte ich mich outen, ich bin ein Hetero!
    • EinePrieseR 26.08.2017 22:05
      Highlight Highlight Und warum sollen sie keine Kinder adaptieren dürfen? Ist es Ihnen lieber wenn diese in einem Heim aufgewachsen? Ein anderer Hetero!
    • Makatitom 27.08.2017 00:32
      Highlight Highlight Google mal nach Kollegialitätsprinzip, Bonzino. Ich kenne da erst einen zum Glück ehemaligen BR, der das nicht eingehalten hat
    • Sir Konterbier 27.08.2017 02:47
      Highlight Highlight Es ist eine gute Eigenheit, wenn nicht sogar in gewissen Fällen Pflicht, dass ein Bundesrat immer (oder meistens) im Namen des Gesamtbundesrates spricht. Sommaruga hier mangelnde Standhaftigkeit vorzuwerfen finde ich definitiv falsch, obwohl ich kein SP'ler bin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sexykopfsalat 26.08.2017 21:03
    Highlight Highlight Ehe für alle? Okey, dürfen jetzt schon Minderjährige oder unzurechenbare Personen heiraten? Schon etwas diffus der Title resp. das Motto dieser Organisation.

    #Ironieoff
    • p4trick 26.08.2017 23:43
      Highlight Highlight Minderjährige und unzurechenbare Personen sind per Gesetz gerade eben vom Abschliessen eines jeglichen Vertrags nach OR ausgenommen. Noch andere Fragen?
    • Juliet Bravo 27.08.2017 04:16
      Highlight Highlight Wieso Minderjährige?
    • lilas 27.08.2017 11:06
      Highlight Highlight Salat im Kopf?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 26.08.2017 20:24
    Highlight Highlight Ehe für Alle! Beste Rentenreformidee.
    Mit 65 kriegen dann alle die Abzugs-AHV.
    Ob sich da wohl manche wieder scheiden lassen die jetzt so gross rumdemonstrieren??
    • JaneSodaBorderless 26.08.2017 22:32
      Highlight Highlight Wohl eher nicht - Verheiratete haben Anspruch auf die Pensionskasse des Partners/der Partnerin bei dessen / deren ableben ;-)

    • Nuka Cola 26.08.2017 22:35
      Highlight Highlight Ich muss sagen, ich war schockiert als ich in GB sah, dass die schon seit 2014 die Enge für alle haben. - Nicht weil ich dagegen bin, sondern weil dieser Staat, in seinen Sicherheitspolitischen Ansichten so ultrakonservativ, der Schweiz in diesem Aspekt um Längen voraus ist.

      Dort sind auch all die Fragen wie was wenn Kind eines Lesbenpärchen, welches durch Samenspende ermöglicht wurde, mit 18 noch Unterhaltsberechtigt ist, dann aber mit 18 erfährt, wer sein Vater ist. Dieser müsste dann Unterhalt zahlen. In England ist das sauber geregelt, in dem einfach beide Müttern anerkannt werden.
    • Pasch 26.08.2017 23:42
      Highlight Highlight @JaneSonda:
      Ich vermute mal das wird die Mord ehhh Unfallrate bei den +65 Homos steigern. Scherz beiseite.

      Anspruch schön und gut aber das Geld brauchst wenn du am Leben bist, und da schmerzt die AHV Deckelung!
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