Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIV - ZUR MELDUNG, DASS SICH

Bild: KEYSTONE

Bezirksgericht Zürich: «Carlos» drohen zweieinhalb Jahre Gefängnis



Der als «Carlos» bekannt gewordene junge Mann steht einmal mehr vor Gericht: Er muss sich am Montag vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten, weil er Ende März 2016 beim Aussteigen aus einem Tram einem flüchtigen Bekannten ins Gesicht geschlagen haben soll.

Der zuständige Staatsanwalt verlangt, dass «Carlos» wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt wird. Was der Verteidiger für seinen Mandanten verlangen wird, ist noch unbekannt.

Der inzwischen 21-Jährige, der im August 2013 durch einen SRF-Dokumentarfilm als «Jugendstraftäter Carlos» landesweit bekannt wurde, ist in den vergangenen Jahren verschiedentlich mit den Justizbehörden in Kontakt gekommen.

Letztmals musste er sich im August 2015 vor einem Gericht verantworten; das Bezirksgericht Dietikon brummte ihm damals eine Geldstrafe auf, weil er unter anderem in seiner Zelle im Massnahmenzentrum Uitikon randaliert hatte. (viw/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Zürich stimmt für neues Hardturm-Stadion

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Pink-Panther-Räuber in Zürich zu Freiheitsstrafen verurteilt

Das Bezirksgericht Zürich hat drei mutmassliche Mitglieder der Profi-Räuberorganisation Pink Panther zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Sie wurden bei Vorbereitungen zu einem Überfall observiert.

Die drei Serben im Alter zwischen 39 und 44 Jahren sind am Donnerstagnachmittag wegen versuchten Raubes und weiterer Delikte zu Freiheitsstrafen zwischen fünf und siebeneinhalb Jahren verurteilt worden. Dazu kommen Landesverweise von 10 respektive 15 Jahren.

Dem Trio wurde vorgeworfen, im …

Artikel lesen
Link zum Artikel