Schweiz
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Über den Messenger-Dienst WhatsApp wird derzeit rege diskutiert. Einige Lehrer würden ihn am liebsten ganz vom Schulhof verbannen.  Bild: EPA/EPA FILE

Keine Klassenchats in der Schule? Bullshit! Der WhatsApp-Rant gegen realitätsfremde Lehrer

Da sagt der Präsident des Lehrer Dachverbands doch tatsächlich, WhatsApp habe in der Schule «nichts verloren». Da hilft nur eins: Eine waschechte WhatsApp-Wutrede.

05.06.18, 09:58 06.06.18, 00:01


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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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156Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ovolover 05.06.2018 19:43
    Highlight 1. Das kantonale ED stellt einen Jabber-Server auf
    2. Schüler installieren einen Jabber-Client.

    Privacy-Problem gelöst.

    3. Schulen stellen eigene Jabber-Server hin. Im Informatik-Unterricht wird damit rumgespielt: wie fliesst Kommunikation, warum Verschlüsselung.

    Technik verständlich gemacht, Bedeutung offener Systeme vermittelt
    18 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 15:01
      Highlight Ovolover: Super Approach! Ich würde deinen Vorschlag einfach noch ergänzen mit:

      4. Die auf dem Server sichtbaren und gesammelten Metadaten und Logfiles allen Beteiligten (inkl. Auswertungstools) zugänglich machen.

      Denn schliesslich wurde Facebook so mächtig, weil Facebook erfährt, wer wen stalkt. Ich meine, auch die Schüler müssten wie Facebook erkennen dürfen, wer wen stalkt.

      Ich fände es daher sinnvoll, wenn man die Metadaten allen Beteiligten frei verfügbar machen würde, damit Schülerinnen und Schüler selbst hautnah erleben können, was diese Metadaten alles verraten.
      1 1 Melden
  • Barracuda 05.06.2018 17:33
    Highlight Es ist Realität, also ist muss es auch richtig sein?! Oder wie soll ich diesen Beitrag verstehen? Und wenn hier anscheinend sogar die meisten Lehrer WhatsApp als das Selbstverständlichste zur Kommunikation zwischen Schülern/Lehrern ansehen, dann erstaunt es wenig, dass die heutige Generation nullkommanull sensibilisiert ist auf Datenschutz (oder auch Eigenschutz) und dass es absolut normal ist, dass alles gratis ist und mit Millionen persönlichen Daten bezahlt wird.
    14 1 Melden
  • Musta Makkara 05.06.2018 17:21
    Highlight Wie ist eigentlich diese Passage aus den WhatsApp AGB in diesem Zusammenhang zu deuten?
    "Du wirst unsere Dienste nicht auf eine Art und Weise nutzen (bzw. anderen bei der Nutzung helfen), die: ....f) eine nicht-private Nutzung unserer Dienste beinhaltet, es sei denn, dies wurde von uns genehmigt."

    https://www.whatsapp.com/legal/?eea=1#terms-of-service
    9 1 Melden
  • Raffaele Merminod 05.06.2018 15:34
    Highlight Euch ist aber euch allen schon klar, das jeder Schüler heute ein Smartphone hat?
    Das praktisch jeder (nicht nur Schüler) der ein Smartphone hat, auch so oder so Whatsapp drauf hat?
    Das Notebooks, am Kanti/Gymnasium vorausgesetzt werden?
    Das Heute niemand die Frage stellt, ob ein Schüler zuhause überhaupt Internet hat?
    Leute wir schreiben das Jahr 2018 und nicht 1984!
    22 18 Melden
    • who cares? 05.06.2018 16:44
      Highlight Notebooks werden noch nicht vorrausgesetzt. Vielleicht in Zürich aber das ist noch längst nicht überall
      8 5 Melden
    • Raffaele Merminod 05.06.2018 16:55
      Highlight Mein Sohn ist im Kanti Baden und dort sind Notebooks Voraussetzung!
      13 7 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 20:29
      Highlight Ich befürchte, Raffaele, dass dein Sohn null Ahnung hat, wer oder was Orwell ist, bzw. was deine Jahreszahl 1984 in diesem Kontext bedeutet.

      Damals gingen Leute auf die Strasse wegen ein paar harmlosen Fragen der Volkszählung, oder wegen ein paar Fichen des Staatsschutzes, oder ein paar Karteikärtchen eines Ernst Cinceras. Die StaSi galt damals als Synonym für alles Böse.

      Im Jahr 2018 ist inzwischen alles legal und mit 2018 potenziert: StaSi²⁰¹⁸.

      Aber nur weil wir jetzt 2018 schreiben, ist das längst nicht so toll, wie du glaubst, dass die Orwellsche Dystopie nun zur Realität wurde.
      16 9 Melden
    • Raffaele Merminod 05.06.2018 21:42
      Highlight 1984 kam der Macintosh raus. Deswegen diese zahl.
      Alles andere ist deine Fantasie.
      Die Realität 2018 ist aber wie ich es geschrieben haben.
      Die Kanti Schüler müssen ein Notebook haben und sie habe so oder so Snartphones inkl. Whatsapp.
      Übrigens, ich war einer von denen der damals in den 89er auf die Strasse ging!
      8 4 Melden
    • Raffaele Merminod 05.06.2018 22:03
      Highlight Du tust mir echt leid Ueli. Statt beim Thema zu bleiben führst du hier grundlos einen persönlichen Feldzug gegen mich und meine Kommentare.
      Was du aber nicht wegdiskutieren kannst ist die Realität die ich erwähnt habe.

      Stell dir vor, am Kanti werden noch Bücher gelesen und mein Sohn hat auch 1984 gelesen. Aber er muss trozdem ein Notebook nutzen und hat Smartphone inkl. Whatsapp wie alle anderen Schüler auch.
      Vielleicht gehst du mal dort auf den Pausenhof Missionieren?
      9 3 Melden
    • Madison Pierce 05.06.2018 22:50
      Highlight Raffaele hat recht, an der Kanti Baden ist ein persönliches Notebook Voraussetzung. Zu meiner Zeit vor 15 Jahren wurde ein Notebook nur empfohlen. Wer keines hatte, konnte eines ausleihen, musste es aber am Ende der Lektion wieder zurückgeben.

      Aber ich denke um das geht es nicht. Es wird wohl kaum ein Schüler kein Notebook haben.

      Es geht um jüngere Schüler, die aus erzieherischen Gründen noch kein Smartphone haben sollen. Und es geht darum, ob man den Schülern eine App aus dem Hause Facebook aufzwingen will.
      5 1 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 00:55
      Highlight Raffaele: Ich führe sicher keinen Feldzug gegen dich oder deine Kommentare. Es besteht wirklich kein Grund für Paranoia.

      Ich führe höchstens einen Feldzug gegen die Fahrlässigkeit der zahlreichen Leute, die sich über die Folgen ihres Social-Media-Treibens keine Gedanken machen.

      Früher war es nicht chic, seine Freunde zu verraten. Heute gehörts nach deiner Auffassung zum guten Umgangston.

      Man verrät nicht nur seine Freunde, sondern verkauft gleich noch ihre Privatsphäre mit dazu.

      Weil es hat eh niemand etwas zu verbergen. Aber diese Einstellung ist m.E. ebenso fahrlässig wie gefährlich.
      9 7 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 05:15
      Highlight Madison: zum einen war Whatsapp in den Schulen schon im Einsatz bevor es Facebook kaufte und zum anderen hat es eh jeder auf sein Smartphone. Die Schulen nutzen nur was schon vorhanden war.
      4 3 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 05:18
      Highlight Ueli: du hast die Grenze zum Verschwörungstheoretiker schön längst überschritten.
      6 7 Melden
    • who cares? 06.06.2018 07:18
      Highlight Ich war vor 4 Jahren an der Kanti und ein Notebook wurde nicht benötigt, nicht mal empfohlen. Niemand ist mit Laptop oder Tablet herumgelaufen. Ich hatte auch keines bis die Uni angefangen hat.
      3 2 Melden
    • Madison Pierce 06.06.2018 08:32
      Highlight Raffaele: Wenn die Klasse aus eigenem Antrieb einen Chat erstellt hat, soll der Lehrer dazu eingeladen werden dürfen.

      Der Lehrer darf aber nicht Schüler zu einem Smartphone und einer bestimmten App zwingen. Wer kein WhatsApp hat, muss die Informationen trotzdem erhalten.
      3 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 08:57
      Highlight Raffaele: Die Sache mit dem persönlichen Feldzug müsstest du wohl eher an dich selbst richten.

      Wenn du mir schon vorwirfst, die "Grenze zum Verschwörungstheoretiker schön längst überschritten" zu haben, würde es der Anstand gebieten, diesen harten Vorwurf wenigsens halbwegs saschlich zu begründen. Aber sachliche Argumente fehlen gänzlich. Insofern empfinde ich deinen Vorwurf einfach als "persönlichen Feldzug" gegen mich, offenbar mangels sachlichen Argumenten.
      5 4 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 11:37
      Highlight Ja glaube ich dir "who cares". Aber was willst du uns damit sagen?
      Die Zeiten haben sich nun mal geändert und das Kanti stellt heute jedem Schüler das MS Office gratis zur Verfügung. Es setzt auch voraus, das damit gearbeitet wird.
      5 2 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 12:54
      Highlight Ueli du hast schon bei anderen Beiträgen vom "Untergang der Demokratie", von "Feldzug gegen die Fahrlässigkeit der zahlreichen Leute" usw. geschrieben. Das ist kein sachliches argumentieren, sorry. Du überspannst den Bogen gewaltig.
      5 2 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 12:57
      Highlight @Madison Pierce: es ist ja gar kein zwingen. die Kids haben eh alle Whatsapp drauf. Wenn nun das verboten wird, werden es die Kids weiterhin nutzen.
      5 2 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 13:22
      Highlight Raffaele: Aus meiner Sicht, bist es du selber, der ziemlich übertreibt, der Unterstellungen nötig hat, die weder stimmen noch sachlich sind, und der nur ständig das gleiche wiederholt, nämlich dass sich die Zeiten geändert haben, was natürlich auch gar niemand bestreitet, aber eigentlich nichts Sachliches zur Diskussion beiträgt.

      In meinen Augen steckst du unbeweglich bei Apples Technologie-Visionen des letzten Jahrthunderts fest, ohne zu merken, dass inzwischen der Schuss nach hinten los ging, und dass wir inzwischen neue Visionen entwickeln, weil sich nämlich die Zeiten geändert haben.
      2 5 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 13:56
      Highlight Mein Lieber Ueli. In was habe ich den übertrieben? Sei doch mal wirklich konkret.
      Was erzählst du schon wieder für neune Geschichten, von Apples Schuss nach hinten und neuen Visionen? Das ist wieder so was von un-konkret.
      (die Kollegen lachen gerade darüber, das ich mit Apple in Verbindung gebracht werde)
      5 2 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 14:42
      Highlight Raffaele: Ich habe dir meine Meinung gesagt, und sie auch bereits mehrmals begründet (zB. bringst du Begriffe wie "Feldzug" oder beleidigst mich als "Verschwörungstheoretiker", und natürlich kannst du darin keinerlei Übertreibung oder Unsachlichkeit bemerken, http://bit.ly/2xP1E1E).

      Auch dass du Kollegen brauchst zu deiner Bestätigung, finde ich reichlich übertrieben, und auf alle Fälle keine sachliche Argumentation (http://bit.ly/2r47eGj).

      Wenn du Meinungen von Andersdenkenden nicht akzeptieren oder verstehen kannst, dann mach das bitte nicht zum Problem deiner Mitmenschen. Danke.
      0 5 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 16:05
      Highlight Lieber Ueli du interpretierst einfach zu viel rein und zu sehr das Falsche, bei dem was andere sagen. Du bringst einen Einwand oder eine Behauptung, gehe ich darauf ein, springst du aber schon wieder vom Thema weg.
      Was ist nun konkret der Schuss der bei Apple nach hinten los geht? Keine Antwort darauf.
      In was habe ich übertrieben? Keine Antwort darauf.
      Das du einen "Feldzug gegen die Fahrlässigkeit der zahlreichen Leute" führst hast du selber behauptet. Ist ein "Feldzug" nur eine "Meinung"? https://bit.ly/2JdAvdT

      Wenigstens hast du aus meinem Text heraus gelesen das ich Kollegen habe. :-)
      6 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 17:25
      Highlight Raffaele: "du interpretierst einfach zu viel " - du erkennst dich selbst!

      ""Feldzug gegen die Fahrlässigkeit der zahlreichen Leute" führst hast du selber behauptet."
      Bitte lies nochmals nach, was ich wirklich schrieb; bemerke deine Zuviel-Interpretation!
      https://de.wikipedia.org/wiki/Lesekompetenz

      Zum Schuss, der nach hinten los ging, folgende Lese-Empfehlungen:

      Der WWW-Erfinder Berners-Lee warnt,
      "das Internet ließe sich zunehmend als Waffe und kriminelles Werkzeug instrumentalisieren"
      (http://bit.ly/2sJNkBK).

      "So habe ich mir das 1989 nicht vorgestellt" (http://bit.ly/2xMXCad).
      0 4 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 19:28
      Highlight Und schon wieder keine Antwort ..
      5 0 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 20:08
      Highlight Ueli es ist jetzt nur noch persönlich und beleidigend (deine Links) also lassen wir das hier so stehen und beenden den Disput.
      5 1 Melden
    • Ueli der Knecht 07.06.2018 03:22
      Highlight Raffaele, deine Frage: "Was ist konkret der Schuss der nach hinten los geht?"

      Darauf antwortete ich schon mehrmals. Letztes mal mit dem WWW-Erfinder, dessen Schuss auch nach hinten los ging. Steve Jobs können wir nicht mehr fragen. Er hatte ähnliche Visionen. 1984 hatten fast alle Internet-Pioniere solche Visionen. Inzwischen sind die meisten frustriert (oder tot), weil nicht ihre Hoffnungen in Erfüllung gingen, aber das Gegenteil.

      Wenn dir meine Antworten nicht passen, oder du sie nicht verstehen willst, weil sie nicht deinen Erwartungen entsprechen, dann solltest du gar nicht erst fragen.
      0 6 Melden
  • Han Yolo 05.06.2018 15:22
    Highlight Da scheinen viele Fantasiegebilde bzgl. Umgang von Lehrern und Schülern herumzugeistern.

    Ich mag meinen Job und meine SekschülerInnen sehr, aber denkt ihr im Ernst, ich hätte am Feierabend Bock dazu mit meinen Kiddies irgendwas Unnötiges zu chatten?
    Der whatsapp-Gruppenchat ersetzt mir im Prinzip den Telefonalarm: Bei kurzfristigen Ausfällen oder wenn ich irgendeine wichtige Info versifft habe, dann ist so ein Gruppenchat Gold wert. Brauchen tue ich ihn aber höchst selten...
    Emails und SMS würden die Kids nie so regelmässig checken.
    Kurz: Umgang mit Medien reflektieren, nicht verbieten.


    28 9 Melden
    • Djego 05.06.2018 23:41
      Highlight Hä, SMS-Notifications werden wohl eher wahrgenommen, als irgendwelche chat pushnachrichten.
      Und Reflektieren heisst ja eben gerade nicht, den Kanal zu wählen, der am bequemsten ist, weil "alle" dabei sind...
      4 4 Melden
    • outdoorch 06.06.2018 00:32
      Highlight Kann ich schon verstehen. Bedauerlich ist halt, dass hier immer der einfachste Weg gegangen wird. Whats up ist praktisch und stellt einen vermeintlichen „free-service“ zur Verfügung. Der Nutzen für den Betreiber definiert sich über das Sammeln von Daten. Dieser Preis ist meines Erachtens sehr hoch - Ueli der Knecht hat auf diese Umstände hingewiesen.

      Der Ansatz von Ovolover geht hier in die richtige Richtung: Eigene Jabber Server (oder Matrix/Riot https://gist.github.com/attacus/cb5c8a53380ca755b10a5b37a636a0b9 unter Miteinbezug der Schüler in einem internen IT Projekt wären Alternativen.
      6 0 Melden
  • ändu66 05.06.2018 14:22
    Highlight An der Schule meiner Kinder ist es den Lehrpersonen schon länger nicht erlaubt, mit ihren Schülern mit einem Gruppen-Chat zu kommunizieren.
    Ich weiss nicht, auf welcher Stufe dies verboten wurde.
    Aber um zB den einen Mitschüler ohne WhatsApp nicht zu benachteiligen, finde ich diese Lösung gar nicht so schlecht.
    Ganz abgesehen davon, dass ein Lehrer bestimmt nicht lesen will, was in so einem Klassen-Chat abgeht...
    16 4 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 15:35
      Highlight Das ist tatsächlich so. Deshalb gibt es bei meinen Sekklassen auch zwei Chats: einen spärlich gebrauchten mit mir und einen, welchen die SchülerInnen ohne mich ins Leben gerufen haben, für den ganzen trash talk und - machen wir uns nix vor - natürlich auch um Hausaufgaben hin und her zu schicken... ;)

      Dass whatsapp eine Datenkrake ist, verstehen die meisten Lehrer um mich herum. Aber wer denkt, dass die Kids diese und andere Kraken nicht sowieso fleissig füttern, ist ziiiiiemlich weit weg von der Basis der Schule und der zu unterrichtenden Generation....
      26 8 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 20:13
      Highlight Herr Kules: Ich hoffe nur, dass deine Schülerinnen und Schüler auch wengistens auch nur eine klitzekleine Ahnung davon mitkriegen, welche Wirkung ihren fahrlässigen Umgang mit ihrer Privatsphäre und der ihrer Freunde und Bekannten hat, zB. auf sie selbst, auf ihre (ohne Zustimmung verratenen!) Freunde und Bekannte, und vorallem auch insgesamt auf die Gesellschaft.
      8 10 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 21:31
      Highlight Meine Schüler auf solche Problematiken hinweisen sowie mögliche Perspektiven und Handlungsrichtungen aufzeigen gehört zu meinem Job. Diese Problematiken zu lösen allerdings nicht.
      5 1 Melden
    • Raffaele Merminod 05.06.2018 22:26
      Highlight Ja dann kläre uns doch auf Ueli.
      Was den genau?
      5 2 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 00:43
      Highlight Herr Kules: Da gebe ich dir recht. Ich hoffe nur, dass deine Schüler die Probleme erkennen, dass sie nicht resignieren, und dass sie sich trotzallem zumuten, Lösungen für diese zunehmenden Problematiken zu entwickeln und in die Welt zu setzen. Welche Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zeigst du denn auf?

      Raffaele: Wenn man seine seine Privatsphäre nicht mehr schützen kann, dann werden wir auch die Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit verlieren. Dann wird auch die Demokratie untergehen. Und dann gewinnt die Tyrannei. Die Gesellschaft wird dann krank und selbstzerstörerisch.
      6 8 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 05:21
      Highlight Oh je Ueli. Von Whatsapp zum Untergang der Demokratie. Schlimm!
      9 4 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 13:52
      Highlight Raffaele: Was geschieht denn in deinen Augen mit einer offenen, freien, demokratischen Gesellschaft, wenn die Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit nach und nach, Stück für Stück verschwindet?

      Kürzlich hast du behauptet, dass du die Dystopie "1984" von Orwell kennst. Was passiert denn in deinen Augen mit einer total überwachten Gesellschaft, wenn KI-Systeme von Staat und Multis dich und alle anderen jederzeit überwachen, wenn sie deine Absichten voraussagen, wenn sie laufend deine Kaufkraft, Social Credibility und deinen Influence bewerten?

      Deine Einschätzung würde mich interessieren.
      1 6 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 14:43
      Highlight Ueli, Whatsapp schafft demnach die Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit nach und nach, Stück für Stück ab? Das ursprüngliche (Thema ist ja Whatsapp an den Schulen)
      Aber gut:
      Meine Einschätzung ist, dass du damit zu linear in eine extreme Richtung denkst. Da sind noch so viele Faktoren die links und rechts reinfunken und Whatsapp ist Lichtjahre davon entfernt so was auszulösen!

      Ich habe übrigens geschrieben das mein Sohn 1984 am Kanti gelesen hat! Wenn du nun daraus rausliest, das ich es nicht gelesen habe, würde das mich auch nicht gross wundern.
      5 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 17:08
      Highlight Raffaele: Du hast natürlich noch nie vom Cambridge Analytica-Skandal und deren Meinungsmanipulationen gehört. Oder von Palantir, Jigsaw usw.

      Lesetipps:

      Wikipedia: "FUD" http://bit.ly/2kP1UV0

      Lanier: "Lösch deinen Account"
      http://bit.ly/2xMQtXr

      NZZ: "Online-Manipulation. Es geht nicht nur um Datenschutz"
      http://bit.ly/2Jxi2II

      Snowden: "Facebook ist eine Überwachungsfirma"
      http://bit.ly/2Jev7aC

      Du hast meine Frage nicht beantwortet. Du weichst nur aus.

      Also bitte: Was bewirkt dMn der Verlust der Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit auf die Gesellschaft?

      Bitte bleib sachlich!
      0 6 Melden
    • Raffaele Merminod 06.06.2018 17:28
      Highlight Die Bogen von Whatsapp zu "Was bewirkt dMn der Verlust der Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit auf die Gesellschaft" ist zu weit gespannt Ueli. Das findet durch Whatsapp in den Schulen nicht statt! Habe ich schon geantwortet.
      All deine links haben mit Whatsapp in der Schule nichts zu tun.
      Und Beantwortest du meine fragen?
      5 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 19:32
      Highlight Schon wieder weichst du aus, Raffaele.

      Der Bogen ist allenfalls für einen zu engen Horizont zu weit gespannt.

      Meinerseits finde ich, Whatsapp, Datenschutz, Massenüberwachung etc. gehörten zusammen (hab ich auch schon oft begründet), und die Themen auch in Schulen, umsomehr das Schüler und Lehrer benutzen, und dadurch in den Gefahrenbereich gefrässiger Datenkraken geraten. Blindgläubig meinst du, Whatsapp würde in Schulen keine Daten sammeln. M.E. ein naiver Irrtum.

      JA, Raffaele: Ich beantworte alle deine Fragen, wie du hier siehst.

      Bitte beantworte auch meine Frage! Ist es so schwierig?
      0 5 Melden
    • Raffaele Merminod 07.06.2018 07:01
      Highlight Wenn dir meine Antworten nicht passen, oder du sie nicht verstehen willst, weil sie nicht deinen Erwartungen entsprechen, dann solltest du gar nicht erst fragen lieber Ueli.
      5 0 Melden
  • Theor 05.06.2018 13:20
    Highlight Arbeitsrechtlich ist es verboten, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ausserhalb der Arbeitszeiten ohne aussergewöhnliche Gründe kontaktiert, aber wenn der Lehrer dass im Rahmen der schulischen Aktivitäten macht, soll das kein Problem sein? Es wird hier nur das Positive angepriesen (Krankheitabsenzen leicht komunizieren) aber dass es dann dazu übergehen kann, dass der Lehrer didaktische Ergänzungen oder gar Hausaufgaben durchgibt, so dass die Schüler konstant den Chat überwachen müssen und sich darum gar nicht mehr vom Schulleben erholen können, daran wird gar nicht gedacht.
    34 14 Melden
    • Dan Rifter 05.06.2018 13:38
      Highlight Weil ja die Lehrer nichts besseres zu tun haben, in ihrer Freizeit noch Schule via Whatsapp zu machen.

      Die Gefahr ist eher, dass die Lehrperson so 24/7 für Eltern erreichbar ist.

      Whatsapp als Kommunikationsmittel in der Schule? Danke, aber nein danke.
      44 6 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 15:26
      Highlight Es ist auf beide Seiten nicht wirklich ein Problem. Ich lasse meine SchülerInnen ausser bei Notfällen im Klassenchat in Ruhe und kann mich auch über die Eltern meiner Kids nicht beschweren, welche mich ebenfalls nur bei Notfällen am Feierabnd stören.
      Entscheidend ist nur, wie man den Gebrauch z.B. an einem Elternabend geregelt und abgesprochen hat. Das WIE, nicht das WAS ist entscheidend; alles wortwörtlich nur eine Frage der Kommunikation.
      13 4 Melden
    • Djego 05.06.2018 23:50
      Highlight Nein, das WOMIT ist eben entscheidend. Wenn der Chat über WA stattfindet, sind eben alle implizit gezwungen daran teilzunehmen (oder ansonsten nicht informiert zu sein). Finde das schon auch etwas problematisch an einer Volksschule.
      2 3 Melden
    • Han Yolo 06.06.2018 00:49
      Highlight Dieser erahnte Druck seitens der Schule ist irgendwie witzig: ich hätte das Medium whatsapp nicht gewählt, wenn die Kids dies nicht sowieso bereits verwendet hätten.
      Wer denkt, die Schule setze Druck auf, damit whatsapp verwendet wird, zäumt das Pferd am Schwanz auf. Es war vielmehr so, dass ich gefragt habe, was für die SchülerInnen und Eltern am besten funktioniert, welche Kanäle sie am ehesten nutzen.

      Btw: ein Schüler hat bei mir kein Natel. Der wird separat informiert, null Druck auf ihm. Aber wenn ich den ganzen Rest der Klasse auf einen Schlag erreiche ist's immer noch ein Gewinn....
      3 2 Melden
    • Theor 06.06.2018 06:00
      Highlight Also wenn Sie glauben, dass das eine Kind ohne Handy in dem Fall keinen Druck durch seine Gspähnli erfährt, dann weiss ich ja nicht, ob Ihnen da nicht was entgeht. Als hätten Puvertierende nicht bereits generell riesen Druck dazuzugehören?
      4 3 Melden
    • Han Yolo 07.06.2018 06:19
      Highlight Ihre Aussage würde natürlich so schön ins Klischee passen: Gruppendruck, die ganze Schülergeneration als Handy-Suchtis usw.
      In dem konkreten Fall kann ich Ihnen versichern, dass es dem betreffenden Schüler Wurst ist. Er ist alles andere als unbeholfen im Umgang mit Medien und findet ein Natel für sich momentan schlicht nicht nötig. Und die anderen Schüler respektieren das ohne weiteres. Es sind nicht einmal die Eltern, die ihm verbieten eines zu haben.
      Natürlich ist er eine Ausnahme, aber man soll ja auch den Einzelfall beurteilen und nicht ständig abgegriffene Stereotypen bemühen...
      2 0 Melden
  • Ueli der Knecht 05.06.2018 13:06
    Highlight Wer nicht weiss, was er will, kann nicht entscheiden, womit er das, was er nicht weiss, erreichen will.

    Ein Medienwissenschaftler fand heraus, dass sich mit Rauchzeichen keine tiefschürfenden philosophischen Diskussionen führen lassen.

    "Das Medium ist die Botschaft."
    -Marshal Mc. Luhan (http://bit.ly/2sy8KlY).

    Die Schule, Lehrer und Lehrerinnen müssten sich erst darüber klar werden, welche Botschaft sie vermitteln wollen, bevor sie sich auf dafür geeigneten Medien verständigen.

    Die in Whatsapp innewohnende Botschaft ist Menschen verachtend. Das betrifft andere ICT-Medien leider genau so.
    13 19 Melden
    • achsoooooo 05.06.2018 16:36
      Highlight @Ueli der Knecht welche Botschaft wohnt denn Whatsapp inne?
      7 3 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 17:24
      Highlight achsoooooo: zB.

      Du bist ein billiges Produkt:
      https://www.zeit.de/2016/37/whatsapp-facebook-daten-individualisierte-werbung-schutz

      oder:
      "...genau wie kindliche Science Fiction. Wie unsere Sinne außer uns getreten sind, kommt der Große Bruder hinein."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan#Das_globale_Dorf

      Grob gesagt: Wer seine Privatsphäre verschenkt, verliert seine Identität und geistert als ein seiner Seele beraubtes, willenloses Wesen herum. Manipulierbar und Gräuelsüchtig.
      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/jaron-lanier-social-media-macht-politik-unmoeglich-a-1209940.html
      10 6 Melden
    • JackMac 05.06.2018 18:59
      Highlight Ueli, gibt es im hinteren Emmental auf der Glungge denn auch schon Whatsapp?
      Wer heutzutage ohne digitalisierte Instrumente auskommen will, der sollte vielleicht wirklich 1 x im Jahr mit dem „Aff“ nach Hottu einkaufen gehen und ansonsten sein Heimetli geniessen.
      5 6 Melden
    • achsoooooo 05.06.2018 19:03
      Highlight okay...
      5 2 Melden
    • tinmar 05.06.2018 20:33
      Highlight .. meine Güte
      3 3 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 21:16
      Highlight JackMac: Ich geh sogar mehrmals pro Jahr zum Huttumärit. Das würde dir auch gut tun.

      Und wenn du schon dort bist, besuch doch auch gleich das "Schloss" Trachselwald. Dort war Albert Bitzius für Kinder und Jugendliche da. Und dort spielte die harte Realität, worüber Gotthelf in seinen Geschichten erzählte.

      Wir sind wieder auf dem besten Weg zurück in dieses Mittelalter.

      Seither vergingen Jahrhunderte. Aber unsere Schulen haben sich kaum gewandelt. Sie sind in Pestalozzis und Gotthelfs Zeiten hängen geblieben. Sie sind altmodisch.

      Herr Bitzius wäre heute vermutlich weder Pfarrer noch Lehrer.
      3 1 Melden
    • outdoorch 06.06.2018 00:03
      Highlight Rauchzeichen gehen nicht? Dachte immer SMTP steht für smoke transfer protocol.

      Ernsthaft: Sie haben recht. Was mich bedenklich stimmt ist, dass wir uns schleichend an die Datensammelwut gewöhnen, ohne uns dem Wert unserer Daten und somit unserer digitalen Identität bewusst sind.

      Ich habe vor ca.15 Jahren, als SMnoch kein Thema war, für einen Vortrag ein Zukunftsszenario geschildert, in der Krankenkassen Gesundheitsdaten abgreifen und diese für die indiv. Prämienabstufung verwenden. Tenor damals: „Geht nie! Datenschutz“. Heute gibts dafür „tolle“ Apps und die wenigsten interessierts.
      5 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 14:03
      Highlight outdoorch: Vor 15 Jahren wurdest du mit solchen Szenarien vermutlich als paranoider Verschwörungstheoretiker abgekanzelt. Seit Snowden müssten wir's besser wissen. Aber es gibt immer noch viele Blindgläubige.

      Snowden erklärte mal:
      (frei übersetzt):
      "Wir akademischen Technologen wussten natürlich, dass alle diese neuen Möglichkeiten missbraucht werden könnten. Aber das kümmerte uns nicht, denn niemand glaubte wirklich daran, dass dies irgendjemand jemals missbrauche würde. Warum sollte das jemand tun? Das schien uns so extrem asozial, dass wir es niemandem zutrauten." (http://bit.ly/2sBBQAY)
      0 1 Melden
  • vescovo 05.06.2018 13:04
    Highlight Ein Tipp an alle Lehrer: Whatsapp ist jetzt erst ab 16 freigegeben. Also, wenn ihr einen Chat mit Unter-16-Jährigen habt, schleunigst löschen. Die Eltern nützen jede Situation aus, um den Lehrer in die Mangel zu kriegen.
    8 12 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 16:17
      Highlight Kann ich als Seklehrer so nicht bestätigen.
      Ich habe ein Mail an alle Eltern geschrieben und die Karten auf den Tisch gelegt: dass whatsapp theoretisch verboten sei, ausser alle Eltern geben das Einverständnis (ist tatsächlich so) und dass ich mich, solange niemand Bedenken äussert, weiterhin in dieser Grauzone bewegen würde.
      Bisher habe ich von den Eltern nur Meinungen pro whatsapp erhalten und auch sonst in meinen 10 Berufsjahren noch nie gross das Gefühl gehabt, Eltern wollen mich in die Pfanne hauen... Die meisten sind sehr wohlwollend und dankbar, wenn sich ihre Kids aufgehoben fühlen..
      8 5 Melden
    • Weberin 06.06.2018 12:36
      Highlight Und wo gibst du Schule? Da will ich auch hin.... Bei uns hatt‘s In den meisten Jahrgängen 1— 2 solcher Elternpaare. Heb en schöne Tag,
      0 1 Melden
  • Micha Moser 05.06.2018 12:52
    Highlight Früher gab es sowas nicht slso ist es nicht nötig!! Das Argument ist schlicht falsch, dann hätten wir auch nie PCs in der Schule gehabt weil es das „früher nicht gegeben hat“
    27 16 Melden
    • Alnothur 05.06.2018 13:48
      Highlight Ich warte immer noch auf einen einzigen guten Grund, warum es in der Schule Whatsapp braucht.
      13 7 Melden
  • supremewash 05.06.2018 12:19
    Highlight Ich begrüsste es, wenn nun eine Diskussion über die Erreichbarkeit von Schülern und Lehrern in der Freizeit stattfinden würde. Meines Erachtens sollte dies, wie in der Arbeitswelt auch gefordert, getrennt sein. Etwaige Fragen zu Aufgaben stellt man bei der Kontrolle in der Klasse etc.
    Auch kann ich mich nicht erinnern, jemals daheim geblieben zu sein wenn ein Lehrer mal krank war. Man wurde vor Ort informiert und irgendwie beschäftigt. Messenger vs Kettentelefon Streitereien sind doch unnötig. Solange das Schulhaus noch steht, schickt man sein Kind hin.
    30 6 Melden
  • NetForceOne 05.06.2018 11:47
    Highlight Wie sie alle das Internet verteufeln.. Als IT Student bin ich sehr glücklich über die Klassenchats weil wir halt auch einfach viele Daten Sharen während der Schule. Die meisten Dozenten finden diese Wendung in Ordnung, unterstützen Sie sogar teils. Ihr habt diese entwicklung doch alle gewollt. Ich hab noch niemanden gesehen der dagegen demonstriert hat auser mir. Hört auf...
    14 31 Melden
  • EvilBetty 05.06.2018 11:43
    Highlight 90% der Kommentierenden (und die Autorin selber) haben nicht geschnallt worum es geht... 🙄

    Vielleicht sollte es euch in einem WhatsApp Chat erklärt werden...
    70 10 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 13:17
      Highlight 90%?! Die grosse Mehrheit ist doch deiner Meinung. Man betrachte die Like/Disklike Verhältnisse.
      Ich finde es nur ziemlich ironisch dass die Whatsapp-Gegner nun in einem Online-Kommentar einer Online-Nachrichten Seite mittels Smartphone mitteilen, wie schlecht die ganze Online Welt doch ist und das früher alles besser war...
      14 18 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 13:48
      Highlight 🤦‍♂️

      Wo habe ich geschrieben, dass früher alles besser war? Wo habe ich geschrieben dass die «Online Welt» schlecht ist? Seit wann ist watson ein WhatsApp-Schulchat in dem schulrelevante Themen kommuniziert werden?
      https://de.wikipedia.org/wiki/Lesekompetenz

      90% -> Da gehts nicht um Meinung. Zu Anfang der «Diskussion» hier gingen fast davon aus, dass WhatsApp generell an Schulen «verboten» werden soll.
      Hast du selber schulpflichtige Kinder? Mein Grosser kommt in die dritte Klasse und hat ab dann 29(!) Lektionen pro Woche. Und da soll dann auch noch WhatsApp-Belästigung dazu kommen? Nope!
      8 4 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 15:37
      Highlight Ich habe geschrieben "die Whatsapp-Gegner".

      https://de.wikipedia.org/wiki/Lesekompetenz
      1 2 Melden
  • fant 05.06.2018 11:42
    Highlight Ich fände es schön, wenn in der ganzen Diskussion klar unterschieden würde zwischen "Handy-Gruppen-Chat" allgemein und "Whatsapp" im Speziellen. Auch macht es einen Riesenunterschied, ob die Kinder das "eh schon installiert haben" oder ob sie durch sanften Druck VON DER SCHULE dazu verleitet werden.

    Als Vater von (jetzt nicht mehr) schulpflichtigen Kindern und IT-Mensch ist für mich klar: "Gruppen-Chat" ist eine Super-Sache, WhatsApp aber eine nicht zu tolerierende Datenkrake (Mutterkonzern Facebook).

    40 5 Melden
  • Sarkasmusdetektor 05.06.2018 11:41
    Highlight Den Schülern beibringen, wo die Gefahren liegen? Dazu müsste das doch erst einmal jemand den Lehrern beibringen, die meisten von denen haben doch selbst keine Ahnung. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber ob ein Schüler in seiner Schulzeit mal auf einen solchen Lehrer trifft oder nicht, ist momentan reine Glückssache.
    25 12 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 16:44
      Highlight Der verehrte Leser kann hier ein Prachtsexemplar von Verallgemeinerungs-Troll mit Anti-Schul-Reflex in seiner natürlichen Umgebung, den Internetforen, in Aktion beobachten.
      Ich bin mir sicher, dass der Verfasser ganz genau Bescheid weiss, was die gestellten Anforderungen und verlangten Kompetenzen in der Lehrerausbildung so sind und der Gesellschaft selber tagtäglich einen grösseren Mehrwert bietet als all diese dilettantischen Pädagogen zusammen. Ein Lehrer der nicht mindestens noch Medienexperte, Psychologe, Ernährungsberater, Karriereplaner, etc. ist, muss sicherlich eine Pfeife sein...
      6 5 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 17:46
      Highlight Solange die Pfeife weiss, dass sie eine Pfeife ist, ist es keine Pfeife.

      Ein guter Lehrer muss nichts wissen, ausser wie man sich Wissen aneignet, und wie er dieses Wissen vermitteln kann. Den ganzen Rest können sich die Schüler dann darauf gestützt selbständig aneignen. Das wären dann die Hausaufgaben.
      5 6 Melden
    • Djego 06.06.2018 00:14
      Highlight Der Herr Kules muss das jetzt nicht so ins Lächerliche ziehen. Wer Eltern Briefe schreibt und sie bittet, ihren Kindern unter Umgehung der Nutzungsbedingungen den Gebrauch von WA zu erlauben, legt schon nicht viel Sensibilität im Umgang mit sozialen Medien an den Tag. So gesehn muss man als Schüler (resp. Eltern) schon Glück haben, auf Lehrpersonen zu treffen, die sich mit der Thematik auseinander setzen und Sicherheit / Privatsphäre der Bequemlichkeit gegenüber stellen.
      3 0 Melden
  • Duscholux 05.06.2018 11:37
    Highlight Ich finde Klassenchats nur Problematisch wenn die Lehrer auch teil davon sind. Nach der Schule/Arbeit habe ich keinem Chef/Lehrer mehr Rede und Antwort zu stellen.

    28 8 Melden
  • bebby 05.06.2018 11:20
    Highlight Auch wenn es völlig illusorisch ist, dass Teenager kein whatsapp benutzen, so finde ich es als Vater auch falsch, wenn die Lehrer Schulstoff via Whatsapp vermitteln. E-Mail ist auch keine Alternative.
    Nein, Face-to-face im Schulraum, im jetzt, so sollte die Wissensvermittlung erfolgen.
    Und in der Primarschüle gehören definitiv keine handys in den Unterricht. Das Aufmerksamskeitsdefizit fängt schon genügend früh an.
    48 8 Melden
  • Schweizer Bünzli 05.06.2018 11:19
    Highlight WhatsApp hat gar keine Vorschriften bezüglich Ausschluss von einzelnen Gruppen von Kunden zu machen, sondern sich im Gegenteil an die nationalen Gesetze zu halten. Einzig und allein der Staat macht solche Einschränkungen.

    Gilt auch für die ganze Unterhaltungsindustrie.
    6 35 Melden
  • No9 05.06.2018 11:15
    Highlight Mit WhatsApp sollen die Schüler also lernen mit den gefährlichen Medien (wie WhatsApp) umzugehen? Das ist ja wie mit dem Feuer spielen!
    Die Schule sollte den Schülern Alternativen aufzeigen, wie sie gefahrlos und ohne groß ihre Daten rumzuschleudern Sozial Media nutzen kann. Und dafür ist WhatsApp nun mal wirklich die schlechteste Wahl! Alternativen gibt es ja genug (https://www.heise.de/tipps-tricks/WhatsApp-Alternativen-Welche-Messenger-gibt-es-3976153.html). Und hey, es muss nicht immer der größte und bekannteste Anbieter sein, denn es geht ja um den Klassenchat. Fördern wir die Vielfalt!
    34 4 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 13:07
      Highlight @No9
      ja sicher! Man bringt einem das Autofahren ja auch nicht auf dem Trottinett bei?!
      Whatsapp ist nun mal der etablierte Messenger. Nicht mal wir Erwachsene lassen uns zu einem anderen Messenger überreden. Das soll bei den Kindern klappen?
      6 18 Melden
    • Gwdion 05.06.2018 14:20
      Highlight @Bruno S. 88
      Genau, ich frage mich häufig, warum es dermassen schwierig ist, Leute dazu zu überreden. Gute Argumente gegen sowie brauchbare Alternativen zu Whatsapp gibt es dutzende, welche Whatsapp zum Teil übrigens nicht nur in Sachen Datenschutz überflügeln. Heruntergeladen und installiert ist so eine App mit wenigen Klicks. Wo liegt also das Problem?
      8 0 Melden
    • JackMac 05.06.2018 19:06
      Highlight Wie wärs mit WeChat und auf Mundart? Die Chinesen verstehen sicher kein Wort.
      Obwohl .... die Facbook Analysten auch nicht.
      1 1 Melden
    • Gwdion 05.06.2018 21:15
      Highlight Was geschrieben wird, ist für die Datensammler auch ziemlich unerheblich. Die wirklich wertvollen Informationen über seine Nutzer zieht der Dienst vor allem aus den Kontakten, Standortdaten, der Anrufliste und zu was er sonst noch alles eine Berechtigung erhalten hat. Diese Daten sagen nämlich weitaus mehr über Dich aus, etwa wo Du arbeitest, Deine politische Gesinnung, Deine Religion und so weiter. Ein ziemlich akkurates Persönlichkeitsprofil also.
      3 0 Melden
    • Bruno S. 88 06.06.2018 07:29
      Highlight @ich bezweifle es dass sie mittels Standortdaten und Telefon Nr irgendwelche Infos zu meiner Religion und Politischer Gesinnung erhalten...
      0 0 Melden
  • Stiggu LePetit 05.06.2018 11:07
    Highlight Ich glaube die Frau Obrist hat nicht ganz verstanden um was es dem Lehrpersonenpräsident genau geht. Es geht um die Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler. Nicht um die Kommunikation unter der Schülerinnen und Schüler. Das ist meiner Meinung nach mit etwas gesundem Menschenverstand sehr wohl nachvollziehbar. Kommunikation über WhatsApp ist nur für Privatzwecke zu empfehlen. WhatsApp sollte in einem professionellen Verhältnis nicht für die Kommunikation gebraucht werden.
    211 18 Melden
    • Fanta20 05.06.2018 11:53
      Highlight Sehe ich genau gleich. Im Büroalltag kommuniziert man ja auch nicht geschäftliche Belange über WhatsApp.
      21 2 Melden
    • hueberstoebler 06.06.2018 16:44
      Highlight sehe ich nicht so.
      klar, wichtige infos & geschäftsgeheimnisse gehören nicht kommuniziert via chatprogramm.
      aber änderungen on short notice, etwa eine änderung des sitzungszimmers für die sitzung in 8min oder eine kurze absenzmeldung des kranken chefs kann man sicherlich gut über whatsapp oder sms kommunizieren.
      2 1 Melden
  • Eine_win_ig 05.06.2018 10:59
    Highlight Klassenchat OK. Aber ich möchte als Lehrer ehrlich gesagt nicht via Whatsapp von Schülern kontaktiert werden... schon rein aus Trennung zwischen Privat- und Berufsleben...
    61 0 Melden
  • peha24 05.06.2018 10:57
    Highlight Wieso nicht einfach das Eine tun und das Andere nicht lassen?
    Realitätsfremd ist es tatsächlich, wenn man das Gefühl hat, man könne die Kinder und Teens "ent-whatsappen". Es darf jedoch von den Lehrern verlangt werden, dass sie andere Kanäle finden - zum Beispiel eben Threema. Dann ist auch das Eine (Privates) schön vom Anderen (Schulisches) getrennt ...
    12 6 Melden
  • My Senf 05.06.2018 10:56
    Highlight Übrigens
    Es heisst ja immer Schule/ die Realität draussen in der Wirtschaft

    Continental hat gerade auf ihren 38T Handys 📱 WhatsApp verboten!

    Just saying 😘
    11 13 Melden
  • Bruno S. 88 05.06.2018 10:53
    Highlight Was ich in an der Argumentation der Whatsapp-in-der-Schule-Gegner nicht verstehe ist worum es ihnen eigentlich genau geht?
    Stört es dass Schul-relevante Infos auch nach der Schulzeit verschickt werden oder ist es das Medium an sich?
    Würde es den Kritikern dienen, wenn stattdessen die Infos wieder per Brieftaube versendet werden?
    Es geht doch um trockene rein formelle Interne Nachrichten. Willkommen im Zeitalter der Information. Stört euch die 24/7 Erreichbarkeit, ist der Verbot des Schulchats der falsche Ansatz!
    11 51 Melden
    • aglio e olio 05.06.2018 11:29
      Highlight Es geht wohl den meisten um das sture Festhalten an WA welches zum Bsp. aus Datenschutzgründen nicht unumstritten ist. Dabei gibt es ja Alternativen.
      Ich sehe dies auch im privaten Umfeld, wo zum Teil WA "als Heiligtum verklärt wird", und andere Anbieter nicht mal ansatzweise in Betracht kommen.
      18 1 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 11:32
      Highlight Beides. Schulrelevante Infos sollen in der Schule kommuniziert werden. Punkt.
      24 0 Melden
    • Nick Name 05.06.2018 11:42
      Highlight Ich kann nicht für "die" Gegner antworten. Aber ich bin einer davon: Ich will kein Whatsapp, und ich möchte auch, dass meine Kinder es vorderhand nicht benutzen, und die Schule/Lehrerschaft hat das zu akzeptieren und muss anderweitig informieren können. Das ist für mich der Hauptpunkt.
      Übrigens hab ich auch Probleme mit Swisscom-/Microsoft-/Whateverbrand-gesponsorten bzw. -unterstützten ICT-Dienstleistungen an Schulen. M.E. hat Sponsoring da nichts zu suchen, ebenso wenig wie eben die Verpflichtung zur Nutzung eines Datenkraken wie Facebook (u.a. mit Whatsapp).
      Also: Es ist das Medium.
      35 3 Melden
  • Ehringer 05.06.2018 10:51
    Highlight Das Ganze hat doch zwei Seiten:
    1. Es darf nicht sein, dass Schülerinnen und Schüler ohne WhatsApp etwas Wichtiges verpassen. Wichtige Infos gehören ins Klassenzimmer, WhatsApp ist für Zusatzinfos. Falls doch einmal wichtige Informationen auf WhatsApp weitergegeben werden, gehören Schülerinnen und Schüler ohne WhatsApp andersweitig informiert. Ist das der Fall, sollte WhatsApp durchaus Platz haben, als ERGÄNZUNG. (1/2)
    31 5 Melden
    • Ehringer 05.06.2018 11:00
      Highlight 2. Herr Zemp scheint seinen eigenen Lehrplan nicht zu kennen. Dort steht ganz klar: "Die Schülerinnen und Schüler können Medien gezielt für kooperatives Lernen nutzen.". Oder auch "Die Schülerinnen und Schüler können kooperative Werkzeuge anpassen und für gemeinsames Arbeiten, Meinungsaustausch, Kommunikation sowie zum Publizieren einsetzen (z.B. Blog, Wiki)." (Siehe auch Anhang) Da will man den Jugendlichen den Umgang mit Beiden beibringen, verbietet aber besagte Medien? Wo ist denn da die Logik? Anstelle des Verbietens sollte es darum gehen, neue Medien GEWINNBRINGEND einzusetzen. (2/2)
      8 15 Melden
    • Nick Name 05.06.2018 11:46
      Highlight Zu 1.: Einfacher gesagt: Wer Whatsapp nicht will, muss das können, ohne benachteiligt zu werden.

      Zu 2.: Zum Erreichen dieses Lehrplanziels braucht es nun wirklich nicht zwingend Whatsapp.
      18 2 Melden
    • Ehringer 05.06.2018 14:22
      Highlight Behaupte auch nirgends, dass es zwingend WhatsApp braucht. Keine Angst, ich weiss schon, was im lehrplan steht. Aber WhatsApp ist eines der Hauptmedien, dass Jugendliche in dem Alter benutzen. Umgang mit Medien beibrinegn zu wollen, dabei aber gewisse Medien, die sehr beliebt sind, zu verbieten ergibt einfach keinen Sinn.

      Das führt genau zum Vorwurf, die Schule sei realitätsfremd. Es macht doch einfach Sinn, Den Umgang mit Medien anhand derjenigen Medien beizubringen, die sowieso genutzt werden? Oder ist diese Überlegung wirklich so weit hergeholt?
      2 3 Melden
  • Negan 05.06.2018 10:49
    Highlight eieiei... Whatsapp hin oder her, was machen PRIMAR!schüler mit Handys? Das ist m.M.n. das Problem. Man sollte dies unter Strafe stellen. Also wirklich in der Primar seien alle auf insta und Snapchat. Really? Vielleicht in Zürich aber bei uns sind dies nur vereinzelte. Und ziemlich genau die Kinder, zu denen einfach nicht richtig geschaut wird. das sind dann auch die Kids mit dem TV und PC im Kinderzimmer und freiem Zugang ins Internet ohne Kontrolle. Kinder in der Primar (1-6 Klasse) brauchen schlicht kein Handy und dementsprechend auch keine Social Medias. Setzt mal da an!
    33 14 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 11:08
      Highlight - Warum brauchen Kinder kein Social Media?
      - Wer kontrolliert das?
      - Wer bestraft das?
      - Wie soll die Bestrafung aussehen?
      - Wer trägt die Verantwortung für die Kinder?
      - Wie sollen die Kids den verantwortungsvollem Umgang mit Digitalen Medien lernen?
      11 22 Melden
    • herpderpschlerp 05.06.2018 11:20
      Highlight den brunz hat man mir vor 20 jahren schon vorgetragen, auch dass ich amokläufer werde wegen ballerspielen. komischerweise ist nichts davon eingetroffen oder hat bleibende schäden hinterlassen. und ich wohne in einem kaff, nicht in zürich.
      12 17 Melden
    • Negan 05.06.2018 11:46
      Highlight Bruno, ganz einfach, wenn man den KINDERN keine Smartphones erlaubt und kauft, dann haben sie auch keine... Man muss sich halt um die Kinder bemühen. Also Primarschüler sollte man schon noch unter Kontrolle haben ansonsten versagt man ganz klar in der Erziehung. Gegenfrage, warum brauchen Kinder noch keine Fahrzeugprüfungen? warum brauchen Kinder noch keinen Zugang zu Alkohol? @herpderschlerp, mir geht es nicht darum Kindern alles zu verbieten. Aber sie sollen noch eine Kindheit haben und auch ihre Fantasie mal einsetzen. Oder findest Du es gut wenn Kinder Zugang zur Pornos haben?
      15 4 Melden
    • PVJ 05.06.2018 12:15
      Highlight Man kann sich natürlich darüber streiten ob Kinder bis zur 6. Klasse wirklich ein Handy brauchen. M. E. Ist das nicht der Fall. Die Realität ist aber, dass ab der 5./6. Klasse praktisch alle eins haben. Damit muss man umgehen können, Verbote helfen da nicht weiter.
      3 3 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 13:03
      Highlight @Negan, Meiner Meinung nach soll man im Umgang mit den digitalen Medien nicht nur reagieren sondern Proaktiv agieren. Den Kindern zeigen, dass das Smartphone nicht nur da ist für Snapchat und Instagram.
      Es gibt heute schon ganz viele lern-apps. To-Do-listen. E-Books. Und eben auch Klassenchats etc. Niemand spricht davon, ungesperrte und ungefilterte Smartphones den Kindern abzugeben. Dass unterstütze ich nicht! Ich unterstütze aber auch nicht diese Verteufelung vor dem Unbekannten, nur weil man das in der eigenen Schulzeit anders erlebt hat.
      3 3 Melden
    • Negan 05.06.2018 13:16
      Highlight PVJ, jain. Das liegt eben an uns "alten". Die haben ja nicht einfach so eines. Irgendwer muss das ja finanzieren. Mein ältester ist in der 5ten. Da hat es etwa vier bis fünf in der klasse die eines haben. Aber eben wie oben erwähnt, diese haben auch den TV im Zimmer und einen PC mit uneingeschränktem Zugang ins Internet. Und das noch im eigenen Zimmer ohne Kontrolle. Da versagen ganz klar die Eltern. Für alles können wir Verbote durchsetzen (Stichwort Röhrli) in der Schweiz. Aber beim Kindesschutz und einer adäquaten Erziehung scheitern wir in diesem Land je länger je mehr.
      7 3 Melden
    • herpderpschlerp 05.06.2018 13:17
      Highlight @negan auch das hatte ich, meine fantasie wurde dadurch vielleicht sogar beflügelt ;) irgendwie traust du den kindern nicht sehr viel zu, diese protektionistische einstellung kann man haben, ok. ich nehme halt meine kindheit als beispiel und alles was verboten war, haben wir sowieso irgendwie gekriegt, sei das gras, pornos, zigaretten etc. es war natürlich auch interessant weil verboten. darum glaube ich macht es mehr sinn, den vernünftigen umgang zu lehren als ihn zu verbieten
      5 3 Melden
    • Negan 05.06.2018 13:41
      Highlight Ich glaube, ihr versteht meinen Standpunkt nicht ganz. Klar bin ich für ein "heranführen" und kontrolliertes lernen. Aber um Himmels Willen doch nicht in der Primar. Das hat jetzt einfach wirklich Zeit ab der Oberstufe und dies sukzessive. Sonst müsste man ja die Kinder auch schon in der Primar an den Alkohol oder das Autofahren "gewöhnen". Das hat nichts mit nicht zutrauen zu tun. Ich traue meinen Kindern sehr viel zu. Nur braucht es halt einfach auch schon einen gewissen Verstand um damit wirklich gut umgehen zu können. Und das hat man schlicht in der Primar noch nicht.
      12 2 Melden
    • PVJ 05.06.2018 13:59
      Highlight @Negan, klar liegt es an uns Alten. Unser Ältester ist auch in der 5., hat seit einem halben Jahr ein Handy und war damit einer der Letzten seiner Klasse. Wir haben ihm dann ein altes Gerät überlassen. Zeiten und Orte der Nutzung sind geregelt, in der Schule müssen die Dinger sowieso immer aus sein. Wir kontrollieren gelegentlich was er auf YouTube geschaut hat. Ist mir lieber so, als wenn er auf den Geräten der Kollegen schaut - dort kann ich nämlich gar nichts kontrollieren.
      1 5 Melden
    • JackMac 05.06.2018 19:11
      Highlight @Bruno; was ist denn Proaktiv? Aktiver als Aktiv?
      1 3 Melden
    • Bruno S. 88 06.06.2018 09:50
      Highlight @JackMac
      Warum googelst du nicht einfach nach diesem Wort anstatt einen unnötigen Kommentar abzugeben?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Proaktivit%C3%A4t

      Genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass Kinder den richtigen Umgang mit den digitalen Medien schon früh erlernen. Damit sie dann als Erwachsene wissen, wie man Google benutzt.
      1 1 Melden
    • JackMac 06.06.2018 17:44
      Highlight Ja Bruno, ich mag besserwissende vorausschauende Mitmenschen ganz besonders. Das ist in etwa so wie alternativlos.
      0 0 Melden
  • EvilBetty 05.06.2018 10:49
    Highlight So werden die Schüler schon einmal darauf vorbereitet, auch ausserhalb der «Arbeitszeit» dem «Chef» zur Verfügung stehen zu müssen.
    39 3 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 11:21
      Highlight Finde ich auch nicht gut. Aber dann soll man auch konsequenterweise die Hausaufgaben streichen.
      10 8 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 11:34
      Highlight Ja.
      8 1 Melden
  • My Senf 05.06.2018 10:46
    Highlight Herrlich wie Leute, die nicht zur Schule gehen und auch keine schulpflichtigen Kinder haben, über WhatsApp lose Schulen ärgern🤓
    17 6 Melden
  • Ronlinc 05.06.2018 10:36
    Highlight Für was genau brauchts Whatsapp in der Schule? Neue Anforderung an den Schüler? Fragwürdig!
    29 26 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 10:43
      Highlight Weil es der besseren Organisation dient? Weil es effektiver und effizienter ist als Ketten-Telefonate?!
      13 27 Melden
    • hueberstoebler 05.06.2018 10:51
      Highlight Kennst du das Kettentelefon? Hat bei uns nie so funktioniert dass am Ende alle Bescheid wussten. Emailaccount haben die wenigsten Primarschüler, & falls doch, wer bitteschön checkt seine Mails am Morgen gleich nach dem Aufstehen?

      Ich finde Whatsapp (oder ähnliche Chat-Tools) durchaus praktikabel wenn es für Last-Minute Kommunikation verwendet wird, zB der Lehrer schreiben kann dass er krank ist, oder zu spät kommt. Was auch immer.
      13 18 Melden
    • Butschina 05.06.2018 11:31
      Highlight Bei uns hat das Kettentelefon immer funktioniert. Und das obwohl eine Person keinen Telefonanschluss hatte.
      20 1 Melden
    • Nick Name 05.06.2018 11:49
      Highlight @hueberstoebler: Nein, es ist nicht praktikabel. Es setzt voraus, dass alle ein Handy plus Whatsapp haben MÜSSEN. Das darf die Schule ganz einfach nicht. Selbst wenn es fast alle haben.
      21 2 Melden
    • Negan 05.06.2018 13:19
      Highlight ... also das eine mal im Jahr wo es eine lastminute Kommunikation braucht wird den Eltern ein Sms oder so durchgelassen. Falls dies an einer Schule mehrmals nötig ist, läuft da einfach etwas grundsätzlich falsch. Organisation ist das Credo. und das sage ich als Mann einer Lehrerin und Vater von drei Kindern...
      16 0 Melden
    • Natürlich 05.06.2018 13:33
      Highlight Das Kettentelefon setzt ein Telefonanschluss voraus.
      Was wenn ich aber kein Telefon habe?
      Heitzutage haben viele Haushalte keinen Festnetzanschluss mehr.
      Whatsapp hat so gut wie jeder ausserdem ists gratis.
      4 14 Melden
    • Negan 05.06.2018 13:47
      Highlight Ja Natürlich... Man hat Whatsapp aber keinen Telefonanschluss... äh... ich meine man braucht für WA ne Telefonnummer? Sagte/schrieb irgendwer auf dem Telefonalarm dürfen nur Festnetznummern aufgeführt sein? Ich finde es im Gegenteil einfach Wahnsinn, dass heute WA vorausgesetzt ist. noch lange nicht alle wollen diesen FB Messenger. ich kommuniziere immer noch via SMS. was gibt mir WA wo ich nicht habe bei den SMS heutzutage? Für was brauche ich da noch ein APP? Vielleicht sollte man da mal ansetzen. Nicht jedem Hype nachrennen.
      6 3 Melden
    • hueberstoebler 05.06.2018 15:52
      Highlight @nick name wer hat heute kein smartphone? sei bitte ehrlich zu Dir selbst. Komminikation via Chatprogramme wie Whatsapp ist sehr wohl zeitgemäss und praktikabel. Das setzt nicht voraus dass die Schüler ein Smartphone haben, aber die Eltern werden wohl eins haben. und für die paar zurückgebliebenen Steinzeitmenschen kann man als Lehrer allenfalls separat einen Anruf tätigen.

      Statt die Technik zu verteufeln würde ich eher lernen damit umzugehen, bevor man den Anschluss verpasst hat.
      3 3 Melden
    • Nick Name 05.06.2018 16:37
      Highlight @hueberstoebler: Gerne. Ich kenne einige persönlich, auch Eltern von Schul- und kleineren Kindern. (Lebe ich jetzt in einer Steinzeitumgebung?)
      Und wenn du mit deinem letzten Satz mich gemeint hast, bist du an der falschen Adresse: Ich finde Technik toll – vor allem dann, wenn sie Sinn macht.
      Abgesehen davon: Whatsapp ist etwas anderes als einfach "Technik".
      4 3 Melden
  • Nordurljos 05.06.2018 10:16
    Highlight Ich finde in der Schule sollte keine Infos über "Klassenchats" verschicken. Es wird immer gemeckert dass die Kids zu lange an den Handys herumhangen. Wie kann man denn als Eltern z.B. nach dem Znacht eine Handyfreie Zeit einführen wenn dann immer noch Schul-Infos über den Chat kommen und man was Wichtiges verpasst?
    137 26 Melden
    • tinmar 05.06.2018 10:44
      Highlight ... aber nein, es geht doch eher im die kleine Dinge wie "Denkt dran, morgen Auflug, bringt Znüni mit" ... oder "Frau Lehrerin, ich habe Kopfschmerzen und komm erst ab Mittag" ... "Ich hab eine Frage zu Aufgabe blablabla ... "alles nicht sonderlich sensible Themen.

      Bei Primarschülern sind wohl eher die Eltern Teil des Klassen-Chats ... und das hat mir bei den gefühlten 384737883 Trillionen Terminen schon oft mein Leben erleichtert ... "Liebe Eltern, nicht vergessen, Morgen ist Wald-Tag, bitte an Zecken-Schutz denken" ... es ist letztlich einfach nur praktisch.
      15 20 Melden
    • Nordurljos 05.06.2018 11:46
      Highlight Ja aber es geht doch genau um "die kleinen Dinge". So kann man nie das Handy weglegen, ob als Eltern oder als Schüler ist eigentlich egal. Denn immer wartet man darauf dass der Lehrer etwas vergessen hat und am Abend um 9 noch alle stören muss. Meiner Meinung soll der Lehrer seine Sachen halt etwas früher planen.
      14 6 Melden
    • tinmar 05.06.2018 20:30
      Highlight Ja, stimmt, ich warte jeden Abend, ob noch eine Nachricht vom Lehrer kommt. Wenn was kommt, dann immer erst um 9.
      Fällt dir was auf? ... was für ein Schmarn!
      0 3 Melden
  • Flötist 05.06.2018 10:11
    Highlight Genau, mit den Schülern reden und dann halten sie sich auch dran. Immer. Besonders die Bullies.

    Dieses Idee ist ein Anfang aber lösen tut man damit nichts.
    13 3 Melden
    • hueberstoebler 05.06.2018 10:52
      Highlight Mit der Aufklärung ists ja nicht anders.
      Als ob Du sagen würdest man sollte die Aufklärung nicht mehr durchführen und somit Teenieschwangerschaften verhindern. Ähm, nope. Sie machen das Zeugs dann trotzdem, einfach ohne sich über alle Konsequenzen im Klaren zu sein.
      12 4 Melden
    • Flötist 05.06.2018 11:18
      Highlight Hueberstonler vielleicht solltest du meinen Beitrag nochmals lesen. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass man die Aufklärung nicht mehr durchführen soll.
      2 7 Melden
  • Durolex 05.06.2018 10:09
    Highlight Klassenchat? Früher gabs so ein Quatsch auch nicht und ich bin erst 29. Wenn mir jemand einen Grund nennen kann, warum WhatsApp in der Schule unverzichtbar sein soll, werde ich meine Meinung gerne ändern
    257 83 Melden
    • Raffaele Merminod 05.06.2018 10:36
      Highlight Erklären? Dafür bist du (im Geiste) offenbar zu alt!
      Ich bin übrigens über 50 und finde das schlicht logisch, wenn man schon so eine Instrument hat, es auch zu nutzen!
      27 35 Melden
    • Helene Obrist 05.06.2018 10:37
      Highlight Es geht nicht darum, dass WhatsApp unverzichtbar ist, sondern dass Lehrer nicht einfach die Augen vor der Realität verschliessen und jegliche soziale Medien vom Schulhof verbannen. Weil so lernen die Schüler nie, dass mit den sozialen Netzwerken auch Gefahren verbunden sind.
      28 35 Melden
    • CasRas 05.06.2018 10:39
      Highlight Mal sicher besser als die Telefonkette, wo am Ende nur die Hälfte ankam.
      Schulausfälle, wichtige Dinge mitnehmen, Exkursionen... Lassen sich damit besser organisieren.

      Betreffend "handyfreier Zeit" am Abend, auch bei der Telefonkette musste man wann auch immer das Telefon abnehmen. Ein Chat ist zumindest asynchron.
      14 12 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 10:45
      Highlight Wie mich diese ständigen "früher brauchten wir sowas nicht" Kommentare nerven!!
      ...Wenn ihr so harte Rambos seid, warum fühlt ihr euch durch Veränderungen in der Gesellschaft so dermassen bedroht?!
      20 29 Melden
    • Ronlinc 05.06.2018 10:50
      Highlight Die Schüler „lernen“ auf dem Pausenhof bestimmt am besten wie man mit den sozialen Medien umgeht 🤪
      9 5 Melden
    • Negan 05.06.2018 10:52
      Highlight Ach Helene... hast es auch gelernt oder? Und Du hattest ja bestimmt noch keine WhatsApp chats in der Klasse... KINDER brauchen das schlicht nicht auch allgemein kein Social Media. Es sind Kinder! (Du schriebst von Primar)Die kommen früh genug mit all dem in Berührung. Aber eben das ist das Problem. Kindern schon Smartphones zu geben. Hauptsache man hat Ruhe. das ist m.M.n. das gefährliche...
      26 12 Melden
    • hueberstoebler 05.06.2018 10:54
      Highlight Also bei mir hat das Kettentelefon nie für alle funktioniert. Whatsapp & Co. wären hier ein zeitgemässer Ersatz.

      Du hörst dich irgendwie an wie ein Kräuterdoktor: früher hat es auch kein Pennicilin gegeben und mein Grossätti hat trotzdem überlebt.
      16 21 Melden
    • Schweizer Bünzli 05.06.2018 11:19
      Highlight Das kann ja jede Schule so handhaben, wie sie will, sie muss nicht erst Durolex fragen.
      2 11 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 11:39
      Highlight @hueberstoebler: Und wie stellst du sicher, dass das im Chat funktioniert? Du hast keine Ahnung ob die Nachricht bei allen ankam oder ob es alle gelesen haben. Bei der Telefonkette weisst du das ganz genau, nämlich in dem man Rückmeldung an die Lehrperson gibt wenn jemand nicht erreichbar war.
      19 3 Melden
    • G.Oreb 05.06.2018 11:56
      Highlight Wir hatten eine Telefonliste, das war soo viel einfacher!
      Oder die unverschlüsselten Emails, weltklasse. Viel “sicherer” als das end-zu-end verschlüsselte WhatsApp...
      2 16 Melden
    • giandalf the grey 05.06.2018 12:02
      Highlight Mann, Mann, Mann, die Zeit rennt schon immer schon immer schneller. Jetzt sagen schon die 29 Jährigen "früher gabs das auch nicht, das braucht man doch nicht!" und "früher war alles besser!".
      12 6 Melden
    • hueberstoebler 05.06.2018 12:05
      Highlight @evilbetty kennst du die blauen häkchen?
      5 12 Melden
    • Schmirinskis 05.06.2018 12:06
      Highlight Ich hatte einen sehr langen Schulweg und war alphabetisch erst spät am Kettentelephon dran. Wie oft ich alleine vor dem Schulzimmer rumstand. Die Mutter bereits am Arbeiten, die Tagesmutter nicht zuhause. Drei, vier Stunden in der Kälte warten war die einzige Option. Wäre heute dank Whatsapp nicht passiert.
      8 9 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 13:02
      Highlight hueberstobler: du meinst die die man deaktivieren kann?
      10 2 Melden
    • bruce 05.06.2018 14:02
      Highlight Whatsapp ist verzichtbar, aber auch wir (ich bin 34) haben in der Schule gelernt wie Informationen verfügbar sind und wie Kommunikation abläuft, zu unserer Zeit halt Bibliothek, Zeitung etc. Ein ander Aspekt: Zu meiner Zeit im Kindergarten war W. Ferrari aktiv oder es war zumindest noch im Kopf. Und wurde gesagt wie gefährlich es ist bei Fremden einzusteigen und trottdem durften wir alleine zu Fuss in den Kindergarten. Du siehst, es wurde nichts verboten, aber darüber geredet und aufgeklärt. Ich finde das bei den neuen Medien genau so wichtig, denn dort sind die Unholde unterwegs heuzutage...
      2 2 Melden
    • victoriaaaaa 05.06.2018 14:04
      Highlight Ich stehe vor der Matura und seit 6 Jahren hatten wir immer einen Klassenchat (ohne Lehrer). Es geht schon ohne, aber wir alle haben uns daran gewöhnt und geniessen die vorteile - z.B. wenn am abend vor einem test jemand eine frage zum thema hat, oder wenn es letztens um die maturareise ging konnte man einfach nie einen zeitpunkt funden wo alle gleichzeitig sich versammeln konnten und diskutieren. Und kennt nicht jeder die sorte von schülern, die die wichtigsten blätter (z.B. schulreisezeitplan/anmeldungen) immer verkoren haben - mit dem Klassenchat kein problem:)
      4 2 Melden
    • Zwerg Zwack 05.06.2018 14:10
      Highlight @EvilBetty: In Gruppenchats lassen sich die blauen Häckchen nicht deaktivieren.

      Siehe hier:
      https://faq.whatsapp.com/en/android/28000015/?lang=de
      3 1 Melden
    • Qui-Gon 05.06.2018 14:40
      Highlight @Schmirinskis. Wo bitte gingen denn Sie zur Schule, dass man Sie stundenlang draussen stehen liess?

      Ausserdem ist der Ausfall der Lehrperson normalerweise geregelt. Die Kinder können IMMER zur Schule gehen und werden dort beschäftigt. Nicht jeder kann von jetzt auf sofort sein Tagesprogramm umstellen und darauf kann die Schule sich auch nicht verlassen, ob mit oder ohne WhatsApp.
      3 2 Melden
    • Nguruh 05.06.2018 14:45
      Highlight Du bist "erst" 29 - ergo gabs zu "deiner" Zeit keine solchen Medien.
      Unverzichtbar ist etwas übertrieben, aber es vereinfacht die Kommunikation enorm - früher gab es Telefonketten - heute halt WhatsApp-Gruppen. Ich sehe kein Problem in solchen Gruppen, sofern die Kinder ja sowieso alle mit Smartphone rumrennen! Die Zeiten ändern sich!
      Deine Grossmutter wird wohl auch sagen, dass früher Ebanking nicht nötig war - trotzdem ist es ein Gewinn für die heutige Zeit.
      5 3 Melden
    • Sandro Lightwood 05.06.2018 15:16
      Highlight Haha giandalf, wem sagst du das. Fühle mich plötzlich ganz jung irgendwie.
      2 1 Melden
    • DWO 05.06.2018 18:46
      Highlight Früher war einmal. Momol, mit 29 bereits so „altmodisch“ zu begründen ist eine tolle Leistung und lässt tief blicken.
      3 1 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 22:14
      Highlight Danke Zwerg, wieder was gelernt.
      3 0 Melden

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