Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05287194 (FILE) A file picture dated 07 April 2016 shows the logo of the messaging application WhatsApp on a smartphone in Taipei, Taiwan. For the second time in six months, a Brazilian judge on 02 May 2016 ordered a temporary shutdown of the Facebook-owned WhatsApp messaging service. The ruling requires Brazilian mobile providers to block the service for 72 hours beginning at 1700 GMT on 02 May 2016. The order was issued in response to a motion from the Federal Police, who are seeking to force Facebook to comply with previous court orders requiring the company to reveal the content of texts sent via WhatsApp by the defendants in a drug trafficking case.  EPA/RITCHIE B. TONGO *** Local Caption *** 52688299

Über den Messenger-Dienst WhatsApp wird derzeit rege diskutiert. Einige Lehrer würden ihn am liebsten ganz vom Schulhof verbannen.  Bild: EPA/EPA FILE

Keine Klassenchats in der Schule? Bullshit! Der WhatsApp-Rant gegen realitätsfremde Lehrer

Da sagt der Präsident des Lehrer Dachverbands doch tatsächlich, WhatsApp habe in der Schule «nichts verloren». Da hilft nur eins: Eine waschechte WhatsApp-Wutrede.

05.06.18, 09:58 06.06.18, 00:01


Schulanfang! Kennst du diese 10 Situationen noch?

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

Das könnte dich auch interessieren:

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

153
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
153Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ovolover 05.06.2018 19:43
    Highlight 1. Das kantonale ED stellt einen Jabber-Server auf
    2. Schüler installieren einen Jabber-Client.

    Privacy-Problem gelöst.

    3. Schulen stellen eigene Jabber-Server hin. Im Informatik-Unterricht wird damit rumgespielt: wie fliesst Kommunikation, warum Verschlüsselung.

    Technik verständlich gemacht, Bedeutung offener Systeme vermittelt
    18 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.06.2018 15:01
      Highlight Ovolover: Super Approach! Ich würde deinen Vorschlag einfach noch ergänzen mit:

      4. Die auf dem Server sichtbaren und gesammelten Metadaten und Logfiles allen Beteiligten (inkl. Auswertungstools) zugänglich machen.

      Denn schliesslich wurde Facebook so mächtig, weil Facebook erfährt, wer wen stalkt. Ich meine, auch die Schüler müssten wie Facebook erkennen dürfen, wer wen stalkt.

      Ich fände es daher sinnvoll, wenn man die Metadaten allen Beteiligten frei verfügbar machen würde, damit Schülerinnen und Schüler selbst hautnah erleben können, was diese Metadaten alles verraten.
      1 1 Melden
  • Barracuda 05.06.2018 17:33
    Highlight Es ist Realität, also ist muss es auch richtig sein?! Oder wie soll ich diesen Beitrag verstehen? Und wenn hier anscheinend sogar die meisten Lehrer WhatsApp als das Selbstverständlichste zur Kommunikation zwischen Schülern/Lehrern ansehen, dann erstaunt es wenig, dass die heutige Generation nullkommanull sensibilisiert ist auf Datenschutz (oder auch Eigenschutz) und dass es absolut normal ist, dass alles gratis ist und mit Millionen persönlichen Daten bezahlt wird.
    14 1 Melden
  • Musta Makkara 05.06.2018 17:21
    Highlight Wie ist eigentlich diese Passage aus den WhatsApp AGB in diesem Zusammenhang zu deuten?
    "Du wirst unsere Dienste nicht auf eine Art und Weise nutzen (bzw. anderen bei der Nutzung helfen), die: ....f) eine nicht-private Nutzung unserer Dienste beinhaltet, es sei denn, dies wurde von uns genehmigt."

    https://www.whatsapp.com/legal/?eea=1#terms-of-service
    9 1 Melden
  • Raffaele Merminod 05.06.2018 15:34
    Highlight Euch ist aber euch allen schon klar, das jeder Schüler heute ein Smartphone hat?
    Das praktisch jeder (nicht nur Schüler) der ein Smartphone hat, auch so oder so Whatsapp drauf hat?
    Das Notebooks, am Kanti/Gymnasium vorausgesetzt werden?
    Das Heute niemand die Frage stellt, ob ein Schüler zuhause überhaupt Internet hat?
    Leute wir schreiben das Jahr 2018 und nicht 1984!
    22 19 Melden
    • who cares? 05.06.2018 16:44
      Highlight Notebooks werden noch nicht vorrausgesetzt. Vielleicht in Zürich aber das ist noch längst nicht überall
      8 5 Melden
    • Raffaele Merminod 05.06.2018 16:55
      Highlight Mein Sohn ist im Kanti Baden und dort sind Notebooks Voraussetzung!
      13 7 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 20:29
      Highlight Ich befürchte, Raffaele, dass dein Sohn null Ahnung hat, wer oder was Orwell ist, bzw. was deine Jahreszahl 1984 in diesem Kontext bedeutet.

      Damals gingen Leute auf die Strasse wegen ein paar harmlosen Fragen der Volkszählung, oder wegen ein paar Fichen des Staatsschutzes, oder ein paar Karteikärtchen eines Ernst Cinceras. Die StaSi galt damals als Synonym für alles Böse.

      Im Jahr 2018 ist inzwischen alles legal und mit 2018 potenziert: StaSi²⁰¹⁸.

      Aber nur weil wir jetzt 2018 schreiben, ist das längst nicht so toll, wie du glaubst, dass die Orwellsche Dystopie nun zur Realität wurde.
      16 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Han Yolo 05.06.2018 15:22
    Highlight Da scheinen viele Fantasiegebilde bzgl. Umgang von Lehrern und Schülern herumzugeistern.

    Ich mag meinen Job und meine SekschülerInnen sehr, aber denkt ihr im Ernst, ich hätte am Feierabend Bock dazu mit meinen Kiddies irgendwas Unnötiges zu chatten?
    Der whatsapp-Gruppenchat ersetzt mir im Prinzip den Telefonalarm: Bei kurzfristigen Ausfällen oder wenn ich irgendeine wichtige Info versifft habe, dann ist so ein Gruppenchat Gold wert. Brauchen tue ich ihn aber höchst selten...
    Emails und SMS würden die Kids nie so regelmässig checken.
    Kurz: Umgang mit Medien reflektieren, nicht verbieten.


    28 9 Melden
    • Djego 05.06.2018 23:41
      Highlight Hä, SMS-Notifications werden wohl eher wahrgenommen, als irgendwelche chat pushnachrichten.
      Und Reflektieren heisst ja eben gerade nicht, den Kanal zu wählen, der am bequemsten ist, weil "alle" dabei sind...
      4 4 Melden
    • outdoorch 06.06.2018 00:32
      Highlight Kann ich schon verstehen. Bedauerlich ist halt, dass hier immer der einfachste Weg gegangen wird. Whats up ist praktisch und stellt einen vermeintlichen „free-service“ zur Verfügung. Der Nutzen für den Betreiber definiert sich über das Sammeln von Daten. Dieser Preis ist meines Erachtens sehr hoch - Ueli der Knecht hat auf diese Umstände hingewiesen.

      Der Ansatz von Ovolover geht hier in die richtige Richtung: Eigene Jabber Server (oder Matrix/Riot https://gist.github.com/attacus/cb5c8a53380ca755b10a5b37a636a0b9 unter Miteinbezug der Schüler in einem internen IT Projekt wären Alternativen.
      6 0 Melden
  • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 05.06.2018 14:22
    Highlight An der Schule meiner Kinder ist es den Lehrpersonen schon länger nicht erlaubt, mit ihren Schülern mit einem Gruppen-Chat zu kommunizieren.
    Ich weiss nicht, auf welcher Stufe dies verboten wurde.
    Aber um zB den einen Mitschüler ohne WhatsApp nicht zu benachteiligen, finde ich diese Lösung gar nicht so schlecht.
    Ganz abgesehen davon, dass ein Lehrer bestimmt nicht lesen will, was in so einem Klassen-Chat abgeht...
    16 4 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 15:35
      Highlight Das ist tatsächlich so. Deshalb gibt es bei meinen Sekklassen auch zwei Chats: einen spärlich gebrauchten mit mir und einen, welchen die SchülerInnen ohne mich ins Leben gerufen haben, für den ganzen trash talk und - machen wir uns nix vor - natürlich auch um Hausaufgaben hin und her zu schicken... ;)

      Dass whatsapp eine Datenkrake ist, verstehen die meisten Lehrer um mich herum. Aber wer denkt, dass die Kids diese und andere Kraken nicht sowieso fleissig füttern, ist ziiiiiemlich weit weg von der Basis der Schule und der zu unterrichtenden Generation....
      26 8 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 20:13
      Highlight Herr Kules: Ich hoffe nur, dass deine Schülerinnen und Schüler auch wengistens auch nur eine klitzekleine Ahnung davon mitkriegen, welche Wirkung ihren fahrlässigen Umgang mit ihrer Privatsphäre und der ihrer Freunde und Bekannten hat, zB. auf sie selbst, auf ihre (ohne Zustimmung verratenen!) Freunde und Bekannte, und vorallem auch insgesamt auf die Gesellschaft.
      8 10 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 21:31
      Highlight Meine Schüler auf solche Problematiken hinweisen sowie mögliche Perspektiven und Handlungsrichtungen aufzeigen gehört zu meinem Job. Diese Problematiken zu lösen allerdings nicht.
      5 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 05.06.2018 13:20
    Highlight Arbeitsrechtlich ist es verboten, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ausserhalb der Arbeitszeiten ohne aussergewöhnliche Gründe kontaktiert, aber wenn der Lehrer dass im Rahmen der schulischen Aktivitäten macht, soll das kein Problem sein? Es wird hier nur das Positive angepriesen (Krankheitabsenzen leicht komunizieren) aber dass es dann dazu übergehen kann, dass der Lehrer didaktische Ergänzungen oder gar Hausaufgaben durchgibt, so dass die Schüler konstant den Chat überwachen müssen und sich darum gar nicht mehr vom Schulleben erholen können, daran wird gar nicht gedacht.
    34 14 Melden
    • Dan Rifter 05.06.2018 13:38
      Highlight Weil ja die Lehrer nichts besseres zu tun haben, in ihrer Freizeit noch Schule via Whatsapp zu machen.

      Die Gefahr ist eher, dass die Lehrperson so 24/7 für Eltern erreichbar ist.

      Whatsapp als Kommunikationsmittel in der Schule? Danke, aber nein danke.
      44 6 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 15:26
      Highlight Es ist auf beide Seiten nicht wirklich ein Problem. Ich lasse meine SchülerInnen ausser bei Notfällen im Klassenchat in Ruhe und kann mich auch über die Eltern meiner Kids nicht beschweren, welche mich ebenfalls nur bei Notfällen am Feierabnd stören.
      Entscheidend ist nur, wie man den Gebrauch z.B. an einem Elternabend geregelt und abgesprochen hat. Das WIE, nicht das WAS ist entscheidend; alles wortwörtlich nur eine Frage der Kommunikation.
      13 4 Melden
    • Djego 05.06.2018 23:50
      Highlight Nein, das WOMIT ist eben entscheidend. Wenn der Chat über WA stattfindet, sind eben alle implizit gezwungen daran teilzunehmen (oder ansonsten nicht informiert zu sein). Finde das schon auch etwas problematisch an einer Volksschule.
      2 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 05.06.2018 13:06
    Highlight Wer nicht weiss, was er will, kann nicht entscheiden, womit er das, was er nicht weiss, erreichen will.

    Ein Medienwissenschaftler fand heraus, dass sich mit Rauchzeichen keine tiefschürfenden philosophischen Diskussionen führen lassen.

    "Das Medium ist die Botschaft."
    -Marshal Mc. Luhan (http://bit.ly/2sy8KlY).

    Die Schule, Lehrer und Lehrerinnen müssten sich erst darüber klar werden, welche Botschaft sie vermitteln wollen, bevor sie sich auf dafür geeigneten Medien verständigen.

    Die in Whatsapp innewohnende Botschaft ist Menschen verachtend. Das betrifft andere ICT-Medien leider genau so.
    13 19 Melden
    • achsoooooo 05.06.2018 16:36
      Highlight @Ueli der Knecht welche Botschaft wohnt denn Whatsapp inne?
      7 3 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 17:24
      Highlight achsoooooo: zB.

      Du bist ein billiges Produkt:
      https://www.zeit.de/2016/37/whatsapp-facebook-daten-individualisierte-werbung-schutz

      oder:
      "...genau wie kindliche Science Fiction. Wie unsere Sinne außer uns getreten sind, kommt der Große Bruder hinein."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan#Das_globale_Dorf

      Grob gesagt: Wer seine Privatsphäre verschenkt, verliert seine Identität und geistert als ein seiner Seele beraubtes, willenloses Wesen herum. Manipulierbar und Gräuelsüchtig.
      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/jaron-lanier-social-media-macht-politik-unmoeglich-a-1209940.html
      10 6 Melden
    • JackMac 05.06.2018 18:59
      Highlight Ueli, gibt es im hinteren Emmental auf der Glungge denn auch schon Whatsapp?
      Wer heutzutage ohne digitalisierte Instrumente auskommen will, der sollte vielleicht wirklich 1 x im Jahr mit dem „Aff“ nach Hottu einkaufen gehen und ansonsten sein Heimetli geniessen.
      5 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • vescovo 05.06.2018 13:04
    Highlight Ein Tipp an alle Lehrer: Whatsapp ist jetzt erst ab 16 freigegeben. Also, wenn ihr einen Chat mit Unter-16-Jährigen habt, schleunigst löschen. Die Eltern nützen jede Situation aus, um den Lehrer in die Mangel zu kriegen.
    8 12 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 16:17
      Highlight Kann ich als Seklehrer so nicht bestätigen.
      Ich habe ein Mail an alle Eltern geschrieben und die Karten auf den Tisch gelegt: dass whatsapp theoretisch verboten sei, ausser alle Eltern geben das Einverständnis (ist tatsächlich so) und dass ich mich, solange niemand Bedenken äussert, weiterhin in dieser Grauzone bewegen würde.
      Bisher habe ich von den Eltern nur Meinungen pro whatsapp erhalten und auch sonst in meinen 10 Berufsjahren noch nie gross das Gefühl gehabt, Eltern wollen mich in die Pfanne hauen... Die meisten sind sehr wohlwollend und dankbar, wenn sich ihre Kids aufgehoben fühlen..
      8 5 Melden
    • Weberin 06.06.2018 12:36
      Highlight Und wo gibst du Schule? Da will ich auch hin.... Bei uns hatt‘s In den meisten Jahrgängen 1— 2 solcher Elternpaare. Heb en schöne Tag,
      0 1 Melden
  • Micha Moser 05.06.2018 12:52
    Highlight Früher gab es sowas nicht slso ist es nicht nötig!! Das Argument ist schlicht falsch, dann hätten wir auch nie PCs in der Schule gehabt weil es das „früher nicht gegeben hat“
    27 17 Melden
    • Alnothur 05.06.2018 13:48
      Highlight Ich warte immer noch auf einen einzigen guten Grund, warum es in der Schule Whatsapp braucht.
      14 7 Melden
  • supremewash 05.06.2018 12:19
    Highlight Ich begrüsste es, wenn nun eine Diskussion über die Erreichbarkeit von Schülern und Lehrern in der Freizeit stattfinden würde. Meines Erachtens sollte dies, wie in der Arbeitswelt auch gefordert, getrennt sein. Etwaige Fragen zu Aufgaben stellt man bei der Kontrolle in der Klasse etc.
    Auch kann ich mich nicht erinnern, jemals daheim geblieben zu sein wenn ein Lehrer mal krank war. Man wurde vor Ort informiert und irgendwie beschäftigt. Messenger vs Kettentelefon Streitereien sind doch unnötig. Solange das Schulhaus noch steht, schickt man sein Kind hin.
    30 6 Melden
  • NetForceOne 05.06.2018 11:47
    Highlight Wie sie alle das Internet verteufeln.. Als IT Student bin ich sehr glücklich über die Klassenchats weil wir halt auch einfach viele Daten Sharen während der Schule. Die meisten Dozenten finden diese Wendung in Ordnung, unterstützen Sie sogar teils. Ihr habt diese entwicklung doch alle gewollt. Ich hab noch niemanden gesehen der dagegen demonstriert hat auser mir. Hört auf...
    14 31 Melden
  • EvilBetty 05.06.2018 11:43
    Highlight 90% der Kommentierenden (und die Autorin selber) haben nicht geschnallt worum es geht... 🙄

    Vielleicht sollte es euch in einem WhatsApp Chat erklärt werden...
    70 10 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 13:17
      Highlight 90%?! Die grosse Mehrheit ist doch deiner Meinung. Man betrachte die Like/Disklike Verhältnisse.
      Ich finde es nur ziemlich ironisch dass die Whatsapp-Gegner nun in einem Online-Kommentar einer Online-Nachrichten Seite mittels Smartphone mitteilen, wie schlecht die ganze Online Welt doch ist und das früher alles besser war...
      14 18 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 13:48
      Highlight 🤦‍♂️

      Wo habe ich geschrieben, dass früher alles besser war? Wo habe ich geschrieben dass die «Online Welt» schlecht ist? Seit wann ist watson ein WhatsApp-Schulchat in dem schulrelevante Themen kommuniziert werden?
      https://de.wikipedia.org/wiki/Lesekompetenz

      90% -> Da gehts nicht um Meinung. Zu Anfang der «Diskussion» hier gingen fast davon aus, dass WhatsApp generell an Schulen «verboten» werden soll.
      Hast du selber schulpflichtige Kinder? Mein Grosser kommt in die dritte Klasse und hat ab dann 29(!) Lektionen pro Woche. Und da soll dann auch noch WhatsApp-Belästigung dazu kommen? Nope!
      8 4 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 15:37
      Highlight Ich habe geschrieben "die Whatsapp-Gegner".

      https://de.wikipedia.org/wiki/Lesekompetenz
      1 2 Melden
  • fant 05.06.2018 11:42
    Highlight Ich fände es schön, wenn in der ganzen Diskussion klar unterschieden würde zwischen "Handy-Gruppen-Chat" allgemein und "Whatsapp" im Speziellen. Auch macht es einen Riesenunterschied, ob die Kinder das "eh schon installiert haben" oder ob sie durch sanften Druck VON DER SCHULE dazu verleitet werden.

    Als Vater von (jetzt nicht mehr) schulpflichtigen Kindern und IT-Mensch ist für mich klar: "Gruppen-Chat" ist eine Super-Sache, WhatsApp aber eine nicht zu tolerierende Datenkrake (Mutterkonzern Facebook).

    40 5 Melden
  • Sarkasmusdetektor 05.06.2018 11:41
    Highlight Den Schülern beibringen, wo die Gefahren liegen? Dazu müsste das doch erst einmal jemand den Lehrern beibringen, die meisten von denen haben doch selbst keine Ahnung. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber ob ein Schüler in seiner Schulzeit mal auf einen solchen Lehrer trifft oder nicht, ist momentan reine Glückssache.
    25 12 Melden
    • Han Yolo 05.06.2018 16:44
      Highlight Der verehrte Leser kann hier ein Prachtsexemplar von Verallgemeinerungs-Troll mit Anti-Schul-Reflex in seiner natürlichen Umgebung, den Internetforen, in Aktion beobachten.
      Ich bin mir sicher, dass der Verfasser ganz genau Bescheid weiss, was die gestellten Anforderungen und verlangten Kompetenzen in der Lehrerausbildung so sind und der Gesellschaft selber tagtäglich einen grösseren Mehrwert bietet als all diese dilettantischen Pädagogen zusammen. Ein Lehrer der nicht mindestens noch Medienexperte, Psychologe, Ernährungsberater, Karriereplaner, etc. ist, muss sicherlich eine Pfeife sein...
      6 5 Melden
    • Ueli der Knecht 05.06.2018 17:46
      Highlight Solange die Pfeife weiss, dass sie eine Pfeife ist, ist es keine Pfeife.

      Ein guter Lehrer muss nichts wissen, ausser wie man sich Wissen aneignet, und wie er dieses Wissen vermitteln kann. Den ganzen Rest können sich die Schüler dann darauf gestützt selbständig aneignen. Das wären dann die Hausaufgaben.
      5 6 Melden
    • Djego 06.06.2018 00:14
      Highlight Der Herr Kules muss das jetzt nicht so ins Lächerliche ziehen. Wer Eltern Briefe schreibt und sie bittet, ihren Kindern unter Umgehung der Nutzungsbedingungen den Gebrauch von WA zu erlauben, legt schon nicht viel Sensibilität im Umgang mit sozialen Medien an den Tag. So gesehn muss man als Schüler (resp. Eltern) schon Glück haben, auf Lehrpersonen zu treffen, die sich mit der Thematik auseinander setzen und Sicherheit / Privatsphäre der Bequemlichkeit gegenüber stellen.
      3 0 Melden
  • Duscholux 05.06.2018 11:37
    Highlight Ich finde Klassenchats nur Problematisch wenn die Lehrer auch teil davon sind. Nach der Schule/Arbeit habe ich keinem Chef/Lehrer mehr Rede und Antwort zu stellen.

    28 8 Melden
  • bebby 05.06.2018 11:20
    Highlight Auch wenn es völlig illusorisch ist, dass Teenager kein whatsapp benutzen, so finde ich es als Vater auch falsch, wenn die Lehrer Schulstoff via Whatsapp vermitteln. E-Mail ist auch keine Alternative.
    Nein, Face-to-face im Schulraum, im jetzt, so sollte die Wissensvermittlung erfolgen.
    Und in der Primarschüle gehören definitiv keine handys in den Unterricht. Das Aufmerksamskeitsdefizit fängt schon genügend früh an.
    48 8 Melden
  • No9 05.06.2018 11:15
    Highlight Mit WhatsApp sollen die Schüler also lernen mit den gefährlichen Medien (wie WhatsApp) umzugehen? Das ist ja wie mit dem Feuer spielen!
    Die Schule sollte den Schülern Alternativen aufzeigen, wie sie gefahrlos und ohne groß ihre Daten rumzuschleudern Sozial Media nutzen kann. Und dafür ist WhatsApp nun mal wirklich die schlechteste Wahl! Alternativen gibt es ja genug (https://www.heise.de/tipps-tricks/WhatsApp-Alternativen-Welche-Messenger-gibt-es-3976153.html). Und hey, es muss nicht immer der größte und bekannteste Anbieter sein, denn es geht ja um den Klassenchat. Fördern wir die Vielfalt!
    34 4 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 13:07
      Highlight @No9
      ja sicher! Man bringt einem das Autofahren ja auch nicht auf dem Trottinett bei?!
      Whatsapp ist nun mal der etablierte Messenger. Nicht mal wir Erwachsene lassen uns zu einem anderen Messenger überreden. Das soll bei den Kindern klappen?
      6 18 Melden
    • Gwdion 05.06.2018 14:20
      Highlight @Bruno S. 88
      Genau, ich frage mich häufig, warum es dermassen schwierig ist, Leute dazu zu überreden. Gute Argumente gegen sowie brauchbare Alternativen zu Whatsapp gibt es dutzende, welche Whatsapp zum Teil übrigens nicht nur in Sachen Datenschutz überflügeln. Heruntergeladen und installiert ist so eine App mit wenigen Klicks. Wo liegt also das Problem?
      8 0 Melden
    • JackMac 05.06.2018 19:06
      Highlight Wie wärs mit WeChat und auf Mundart? Die Chinesen verstehen sicher kein Wort.
      Obwohl .... die Facbook Analysten auch nicht.
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stiggu LePetit 05.06.2018 11:07
    Highlight Ich glaube die Frau Obrist hat nicht ganz verstanden um was es dem Lehrpersonenpräsident genau geht. Es geht um die Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler. Nicht um die Kommunikation unter der Schülerinnen und Schüler. Das ist meiner Meinung nach mit etwas gesundem Menschenverstand sehr wohl nachvollziehbar. Kommunikation über WhatsApp ist nur für Privatzwecke zu empfehlen. WhatsApp sollte in einem professionellen Verhältnis nicht für die Kommunikation gebraucht werden.
    212 18 Melden
    • Fanta20 05.06.2018 11:53
      Highlight Sehe ich genau gleich. Im Büroalltag kommuniziert man ja auch nicht geschäftliche Belange über WhatsApp.
      21 2 Melden
    • hueberstoebler 06.06.2018 16:44
      Highlight sehe ich nicht so.
      klar, wichtige infos & geschäftsgeheimnisse gehören nicht kommuniziert via chatprogramm.
      aber änderungen on short notice, etwa eine änderung des sitzungszimmers für die sitzung in 8min oder eine kurze absenzmeldung des kranken chefs kann man sicherlich gut über whatsapp oder sms kommunizieren.
      2 1 Melden
  • Eine_win_ig 05.06.2018 10:59
    Highlight Klassenchat OK. Aber ich möchte als Lehrer ehrlich gesagt nicht via Whatsapp von Schülern kontaktiert werden... schon rein aus Trennung zwischen Privat- und Berufsleben...
    61 0 Melden
  • peha24 05.06.2018 10:57
    Highlight Wieso nicht einfach das Eine tun und das Andere nicht lassen?
    Realitätsfremd ist es tatsächlich, wenn man das Gefühl hat, man könne die Kinder und Teens "ent-whatsappen". Es darf jedoch von den Lehrern verlangt werden, dass sie andere Kanäle finden - zum Beispiel eben Threema. Dann ist auch das Eine (Privates) schön vom Anderen (Schulisches) getrennt ...
    12 6 Melden
  • My Senf 05.06.2018 10:56
    Highlight Übrigens
    Es heisst ja immer Schule/ die Realität draussen in der Wirtschaft

    Continental hat gerade auf ihren 38T Handys 📱 WhatsApp verboten!

    Just saying 😘
    11 13 Melden
  • Bruno S. 88 05.06.2018 10:53
    Highlight Was ich in an der Argumentation der Whatsapp-in-der-Schule-Gegner nicht verstehe ist worum es ihnen eigentlich genau geht?
    Stört es dass Schul-relevante Infos auch nach der Schulzeit verschickt werden oder ist es das Medium an sich?
    Würde es den Kritikern dienen, wenn stattdessen die Infos wieder per Brieftaube versendet werden?
    Es geht doch um trockene rein formelle Interne Nachrichten. Willkommen im Zeitalter der Information. Stört euch die 24/7 Erreichbarkeit, ist der Verbot des Schulchats der falsche Ansatz!
    11 51 Melden
    • aglio e olio 05.06.2018 11:29
      Highlight Es geht wohl den meisten um das sture Festhalten an WA welches zum Bsp. aus Datenschutzgründen nicht unumstritten ist. Dabei gibt es ja Alternativen.
      Ich sehe dies auch im privaten Umfeld, wo zum Teil WA "als Heiligtum verklärt wird", und andere Anbieter nicht mal ansatzweise in Betracht kommen.
      18 1 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 11:32
      Highlight Beides. Schulrelevante Infos sollen in der Schule kommuniziert werden. Punkt.
      24 0 Melden
    • Nick Name 05.06.2018 11:42
      Highlight Ich kann nicht für "die" Gegner antworten. Aber ich bin einer davon: Ich will kein Whatsapp, und ich möchte auch, dass meine Kinder es vorderhand nicht benutzen, und die Schule/Lehrerschaft hat das zu akzeptieren und muss anderweitig informieren können. Das ist für mich der Hauptpunkt.
      Übrigens hab ich auch Probleme mit Swisscom-/Microsoft-/Whateverbrand-gesponsorten bzw. -unterstützten ICT-Dienstleistungen an Schulen. M.E. hat Sponsoring da nichts zu suchen, ebenso wenig wie eben die Verpflichtung zur Nutzung eines Datenkraken wie Facebook (u.a. mit Whatsapp).
      Also: Es ist das Medium.
      35 3 Melden
  • Ehringer 05.06.2018 10:51
    Highlight Das Ganze hat doch zwei Seiten:
    1. Es darf nicht sein, dass Schülerinnen und Schüler ohne WhatsApp etwas Wichtiges verpassen. Wichtige Infos gehören ins Klassenzimmer, WhatsApp ist für Zusatzinfos. Falls doch einmal wichtige Informationen auf WhatsApp weitergegeben werden, gehören Schülerinnen und Schüler ohne WhatsApp andersweitig informiert. Ist das der Fall, sollte WhatsApp durchaus Platz haben, als ERGÄNZUNG. (1/2)
    31 5 Melden
    • Ehringer 05.06.2018 11:00
      Highlight 2. Herr Zemp scheint seinen eigenen Lehrplan nicht zu kennen. Dort steht ganz klar: "Die Schülerinnen und Schüler können Medien gezielt für kooperatives Lernen nutzen.". Oder auch "Die Schülerinnen und Schüler können kooperative Werkzeuge anpassen und für gemeinsames Arbeiten, Meinungsaustausch, Kommunikation sowie zum Publizieren einsetzen (z.B. Blog, Wiki)." (Siehe auch Anhang) Da will man den Jugendlichen den Umgang mit Beiden beibringen, verbietet aber besagte Medien? Wo ist denn da die Logik? Anstelle des Verbietens sollte es darum gehen, neue Medien GEWINNBRINGEND einzusetzen. (2/2)
      8 15 Melden
    • Nick Name 05.06.2018 11:46
      Highlight Zu 1.: Einfacher gesagt: Wer Whatsapp nicht will, muss das können, ohne benachteiligt zu werden.

      Zu 2.: Zum Erreichen dieses Lehrplanziels braucht es nun wirklich nicht zwingend Whatsapp.
      18 2 Melden
    • Ehringer 05.06.2018 14:22
      Highlight Behaupte auch nirgends, dass es zwingend WhatsApp braucht. Keine Angst, ich weiss schon, was im lehrplan steht. Aber WhatsApp ist eines der Hauptmedien, dass Jugendliche in dem Alter benutzen. Umgang mit Medien beibrinegn zu wollen, dabei aber gewisse Medien, die sehr beliebt sind, zu verbieten ergibt einfach keinen Sinn.

      Das führt genau zum Vorwurf, die Schule sei realitätsfremd. Es macht doch einfach Sinn, Den Umgang mit Medien anhand derjenigen Medien beizubringen, die sowieso genutzt werden? Oder ist diese Überlegung wirklich so weit hergeholt?
      2 3 Melden
  • Negan 05.06.2018 10:49
    Highlight eieiei... Whatsapp hin oder her, was machen PRIMAR!schüler mit Handys? Das ist m.M.n. das Problem. Man sollte dies unter Strafe stellen. Also wirklich in der Primar seien alle auf insta und Snapchat. Really? Vielleicht in Zürich aber bei uns sind dies nur vereinzelte. Und ziemlich genau die Kinder, zu denen einfach nicht richtig geschaut wird. das sind dann auch die Kids mit dem TV und PC im Kinderzimmer und freiem Zugang ins Internet ohne Kontrolle. Kinder in der Primar (1-6 Klasse) brauchen schlicht kein Handy und dementsprechend auch keine Social Medias. Setzt mal da an!
    33 14 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 11:08
      Highlight - Warum brauchen Kinder kein Social Media?
      - Wer kontrolliert das?
      - Wer bestraft das?
      - Wie soll die Bestrafung aussehen?
      - Wer trägt die Verantwortung für die Kinder?
      - Wie sollen die Kids den verantwortungsvollem Umgang mit Digitalen Medien lernen?
      11 22 Melden
    • herpderpschlerp 05.06.2018 11:20
      Highlight den brunz hat man mir vor 20 jahren schon vorgetragen, auch dass ich amokläufer werde wegen ballerspielen. komischerweise ist nichts davon eingetroffen oder hat bleibende schäden hinterlassen. und ich wohne in einem kaff, nicht in zürich.
      12 17 Melden
    • Negan 05.06.2018 11:46
      Highlight Bruno, ganz einfach, wenn man den KINDERN keine Smartphones erlaubt und kauft, dann haben sie auch keine... Man muss sich halt um die Kinder bemühen. Also Primarschüler sollte man schon noch unter Kontrolle haben ansonsten versagt man ganz klar in der Erziehung. Gegenfrage, warum brauchen Kinder noch keine Fahrzeugprüfungen? warum brauchen Kinder noch keinen Zugang zu Alkohol? @herpderschlerp, mir geht es nicht darum Kindern alles zu verbieten. Aber sie sollen noch eine Kindheit haben und auch ihre Fantasie mal einsetzen. Oder findest Du es gut wenn Kinder Zugang zur Pornos haben?
      15 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 05.06.2018 10:49
    Highlight So werden die Schüler schon einmal darauf vorbereitet, auch ausserhalb der «Arbeitszeit» dem «Chef» zur Verfügung stehen zu müssen.
    39 3 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 11:21
      Highlight Finde ich auch nicht gut. Aber dann soll man auch konsequenterweise die Hausaufgaben streichen.
      10 8 Melden
    • EvilBetty 05.06.2018 11:34
      Highlight Ja.
      8 1 Melden
  • My Senf 05.06.2018 10:46
    Highlight Herrlich wie Leute, die nicht zur Schule gehen und auch keine schulpflichtigen Kinder haben, über WhatsApp lose Schulen ärgern🤓
    17 6 Melden
  • Ronlinc 05.06.2018 10:36
    Highlight Für was genau brauchts Whatsapp in der Schule? Neue Anforderung an den Schüler? Fragwürdig!
    29 26 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 10:43
      Highlight Weil es der besseren Organisation dient? Weil es effektiver und effizienter ist als Ketten-Telefonate?!
      13 27 Melden
    • hueberstoebler 05.06.2018 10:51
      Highlight Kennst du das Kettentelefon? Hat bei uns nie so funktioniert dass am Ende alle Bescheid wussten. Emailaccount haben die wenigsten Primarschüler, & falls doch, wer bitteschön checkt seine Mails am Morgen gleich nach dem Aufstehen?

      Ich finde Whatsapp (oder ähnliche Chat-Tools) durchaus praktikabel wenn es für Last-Minute Kommunikation verwendet wird, zB der Lehrer schreiben kann dass er krank ist, oder zu spät kommt. Was auch immer.
      13 18 Melden
    • Butschina 05.06.2018 11:31
      Highlight Bei uns hat das Kettentelefon immer funktioniert. Und das obwohl eine Person keinen Telefonanschluss hatte.
      20 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nordurljos 05.06.2018 10:16
    Highlight Ich finde in der Schule sollte keine Infos über "Klassenchats" verschicken. Es wird immer gemeckert dass die Kids zu lange an den Handys herumhangen. Wie kann man denn als Eltern z.B. nach dem Znacht eine Handyfreie Zeit einführen wenn dann immer noch Schul-Infos über den Chat kommen und man was Wichtiges verpasst?
    138 26 Melden
    • tinmar 05.06.2018 10:44
      Highlight ... aber nein, es geht doch eher im die kleine Dinge wie "Denkt dran, morgen Auflug, bringt Znüni mit" ... oder "Frau Lehrerin, ich habe Kopfschmerzen und komm erst ab Mittag" ... "Ich hab eine Frage zu Aufgabe blablabla ... "alles nicht sonderlich sensible Themen.

      Bei Primarschülern sind wohl eher die Eltern Teil des Klassen-Chats ... und das hat mir bei den gefühlten 384737883 Trillionen Terminen schon oft mein Leben erleichtert ... "Liebe Eltern, nicht vergessen, Morgen ist Wald-Tag, bitte an Zecken-Schutz denken" ... es ist letztlich einfach nur praktisch.
      15 20 Melden
    • Nordurljos 05.06.2018 11:46
      Highlight Ja aber es geht doch genau um "die kleinen Dinge". So kann man nie das Handy weglegen, ob als Eltern oder als Schüler ist eigentlich egal. Denn immer wartet man darauf dass der Lehrer etwas vergessen hat und am Abend um 9 noch alle stören muss. Meiner Meinung soll der Lehrer seine Sachen halt etwas früher planen.
      14 6 Melden
    • tinmar 05.06.2018 20:30
      Highlight Ja, stimmt, ich warte jeden Abend, ob noch eine Nachricht vom Lehrer kommt. Wenn was kommt, dann immer erst um 9.
      Fällt dir was auf? ... was für ein Schmarn!
      0 3 Melden
  • Flötist 05.06.2018 10:11
    Highlight Genau, mit den Schülern reden und dann halten sie sich auch dran. Immer. Besonders die Bullies.

    Dieses Idee ist ein Anfang aber lösen tut man damit nichts.
    13 3 Melden
    • hueberstoebler 05.06.2018 10:52
      Highlight Mit der Aufklärung ists ja nicht anders.
      Als ob Du sagen würdest man sollte die Aufklärung nicht mehr durchführen und somit Teenieschwangerschaften verhindern. Ähm, nope. Sie machen das Zeugs dann trotzdem, einfach ohne sich über alle Konsequenzen im Klaren zu sein.
      12 4 Melden
    • Flötist 05.06.2018 11:18
      Highlight Hueberstonler vielleicht solltest du meinen Beitrag nochmals lesen. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass man die Aufklärung nicht mehr durchführen soll.
      2 7 Melden
  • Durolex 05.06.2018 10:09
    Highlight Klassenchat? Früher gabs so ein Quatsch auch nicht und ich bin erst 29. Wenn mir jemand einen Grund nennen kann, warum WhatsApp in der Schule unverzichtbar sein soll, werde ich meine Meinung gerne ändern
    258 83 Melden
    • Raffaele Merminod 05.06.2018 10:36
      Highlight Erklären? Dafür bist du (im Geiste) offenbar zu alt!
      Ich bin übrigens über 50 und finde das schlicht logisch, wenn man schon so eine Instrument hat, es auch zu nutzen!
      27 35 Melden
    • Helene Obrist 05.06.2018 10:37
      Highlight Es geht nicht darum, dass WhatsApp unverzichtbar ist, sondern dass Lehrer nicht einfach die Augen vor der Realität verschliessen und jegliche soziale Medien vom Schulhof verbannen. Weil so lernen die Schüler nie, dass mit den sozialen Netzwerken auch Gefahren verbunden sind.
      28 35 Melden
    • Bruno S. 88 05.06.2018 10:45
      Highlight Wie mich diese ständigen "früher brauchten wir sowas nicht" Kommentare nerven!!
      ...Wenn ihr so harte Rambos seid, warum fühlt ihr euch durch Veränderungen in der Gesellschaft so dermassen bedroht?!
      20 29 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Warum mir beim Dokfilm «Expedition Happiness» leider ein bisschen schlecht wurde

Meine Kollegin und ich haben gestern einen gravierenden Fehler begangen. Nein, wir waren nicht bis vier Uhr saufen, obwohl wir um sieben aufstehen und raus mit dem Hund müssen – sondern brav zuhause. Auf der Couch, wo wir die Doku «Expedition Happiness» auf Netflix angefangen haben – und aus dem Staunen über den deutschen Durchschnittstraum gar nicht mehr rausgekommen sind.  

Schon die ersten fünf Minuten brachten uns in Wallungen. Da sitzen zwei privilegierte Anfang-Zwanziger – Felix …

Artikel lesen