Schweiz
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ARCHIVBILD ZU DEN HEUTIGEN DEBATTEN UM DAS FRUEHFRANZOESISCH, AM MITTWOCH, 3. MAI 2017 - A French lesson of a middle school class at the day school Bungertwies in Zurich, Switzerland, on March 12, 2015. The school has two kindergartens (1st and 2nd kindergarten year) and six classes of mixed ages (1st to 3rd grade and 4th to 6th grade). The mixed age group system means that the children can study together and learn from each other. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Französisch ist nicht einfach, aber wichtig für die Willensnation. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Eine Fremdsprache in der Primarschule? Jawohl – mais français, s'il vous plaît!

Die Arroganz vieler Deutschschweizer gegenüber dem Frühfranzösisch entzweit das Land. Dabei ist der Ausweg ganz einfach: Alle Schulkinder müssen als erste Fremdsprache zwingend eine Landessprache lernen. Englisch lernen sie sowieso.



Für die Schweiz wird gerne der Begriff Willensnation verwendet. Wir haben keine gemeinsame Sprache und Kultur, uns hält allein der Wille zusammen, eine nationale Einheit zu bilden. In der Realität kann von einem Zusammenleben der Sprachregionen kaum die Rede sein. Wir leben eher aneinander vorbei und geben uns Mühe, einander nicht in die Quere zu kommen.

Dieser nationale Zusammenhalt funktioniert in der Regel ganz gut, auch wenn sich die Tessiner nicht zu Unrecht darüber beklagen, dass sie vom Rest des Landes vernachlässigt werden. Das Verhältnis zwischen Deutschschweiz und Romandie aber ist leidlich entspannt, erst recht seit der ominöse «Röstigraben» in Volksabstimmungen kaum noch eine Rolle spielt.

Befuerworter des Franzoesischunterricht am Eingang zum Grossen Rat im Ratshaus in Frauenfeld am Mittwoch, 3. Mai 2017. Der Grosse Rat stimmt am Mittwoch ueber den Franzoesisch Unterricht in der Primarschule ab. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Ein Befürworter des Französischunterrichts versuchte vergeblich, die Thurgauer Parlamentarier zu überzeugen. Bild: KEYSTONE

Nun aber ist der helvetische Sprachfrieden ernsthaft gefährdet. Das Thurgauer Kantonsparlament hat diese Woche beschlossen, den Französischunterricht an den Schulen auf die Sekundarstufe zu verlegen. In den Primarschulen soll als einzige Fremdsprache Englisch unterrichtet werden. Die Befürworter begründeten den Entscheid mit der Überforderung vieler Schülerinnen und Schüler.

Der Beschluss ist nicht definitiv, dürfte aber kaum umgestossen werden. Die Reaktionen in der Westschweiz fielen heftig aus. Die Entscheidung der Thurgauer sei «nicht akzeptabel», sagte der Walliser SP-Nationalrat Mathias Reynard. Die Zeitung «24heures» meinte, der Thurgau lasse den «Sprachenkrieg» wieder aufleben und hielt in einem Kommentar fest, der Entscheid sei «von Egoismus geprägt».

Sind das nur überempfindliche Reaktionen von welschen Sensibelchen? Die partout nicht einsehen wollen, wie wichtig die Weltsprache Englisch ist? Man kann durchaus argumentieren, dass zwei Fremdsprachen in der Primarschule zu viel sind. Wichtiger sei, dass die Lernziele bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit erfüllt seien, meinen die Frühfranzösisch-Gegner.

Schulischer Röstigraben

Pardonnez-moi, aber solche Argumente zielen am Grundproblem vorbei. Es zeigt sich beim Blick auf die Sprachenkarte: In der Westschweiz lernen die Kinder als erste Fremdsprache Deutsch, diesseits der Saane aber Englisch. Besonders deutlich manifestiert sich dieser Zustand im dreisprachigen Graubünden. Im deutschsprachigen Kantonsteil dürfen die Primarschüler zuerst Englisch lernen, die Rätoromanen und Italienischbündner aber müssen Deutsch büffeln.

Das ist die Realität des helvetischen «Sprachenkompromisses»: Die Minderheiten lernen zuerst die Mehrheitssprache, ohne die man national kaum Karriere machen kann. Wir Deutschschweizer aber gönnen unseren Kindern die Freuden des Englischen. Wen wundert es da, dass die Angriffe der Deutschschweizer auf das Frühfranzösisch im Welschland als arrogant empfunden werden?

Überforderte Romandie

Was wäre die Lösung dieses Dilemmas? Wohlmeinende «Totos», wie uns manche Romands etwas despektierlich nennen, schlagen einen Schüleraustausch zwischen den Regionen oder gar eine Wiederbelebung des Welschlandjahrs vor. Im Grundsatz ist das absolut richtig, wir kennen uns ohnehin zu wenig. Die Idee hat nur einen gewaltigen Haken: Die Westschweiz ist viermal kleiner als die Deutschschweiz und wäre mit einem «Ansturm» heillos überfordert.

Umfrage

Sind Sie für oder gegen Frühfranzösisch?

  • Abstimmen

415

  • Dagegen. Ich glaube es überfordert die Kinder. 14%
  • Dafür. Französisch ist eine Landessprache und sollte so früh wie möglich gelehrt werden. 65%
  • Wenn es die Lehrer überfordert, lässt man es lieber ganz sein. 3%
  • Französisch? Ist das dieser Albtraum, den ich in meiner Jugend immer hatte? 18%

Der zuständige Bundesrat Alain Berset, als Freiburger für dieses Thema besonders sensibilisiert, hat mit einer Intervention des Bundes gedroht, sollte der Frühfranzösisch-Unterricht in der Deutschschweiz weiter unter Druck kommen. In der Romandie gibt es zudem Pläne für eine Volksinitiative. Diesen Abstimmungskampf aber will man lieber nicht erleben, er dürfte hässlich werden.

Es gibt nur einen vernünftigen Ausweg: Alle Kinder in der Schweiz lernen als erste Fremdsprache zwingend eine Landessprache. In der Deutschschweiz wäre dies Französisch oder Italienisch. Man schlägt damit zwei Fliegen mit einer Klappe. Der Sprachfrieden wäre gewahrt, und der Unterricht an den Primarschulen liesse sich ohne grössere Reibereien auf eine Sprache beschränken.

Englisch lernen die Kinder sowieso, das sagen auch Fachleute. Die Sprache Shakespeares ist omnipräsent. Selbst Chüngelizüchtervereine geben sich heute Namen wie SwissRabbit. Es schadet überhaupt nicht, wenn der Unterricht erst auf der Sekundarstufe stattfindet. Allenfalls könnte man Englisch in den Primarschulen als Wahlfach anbieten.

Zürcher Entscheid mit Signalwirkung?

Einen möglichen Entscheid in diese Richtung könnte es schon bald geben. Am 21. Mai stimmt der Kanton Zürich über eine aus Lehrerkreisen lancierte Fremdspracheninitiative ab. Sie verlangt ebenfalls, dass an den Primarschulen nur noch eine Fremdsprache unterrichtet wird. Welche es sein soll, lassen die Initianten offen. Der Regierungsrat hat durchblicken lassen, dass er sich für Französisch entscheiden und Englisch in die Oberstufe «verbannen» wird.

Als Stimmberechtigter im Kanton Zürich neige ich zu einem Ja und hoffe darauf, dass die Regierung im Fall einer Annahme ihrer Linie treu bleiben wird. Ein Entscheid des grössten Schweizer Kantons für Frühfranzösisch und gegen Englisch hätte Signalwirkung für das ganze Land. Der Thurgau wird sich dann hoffentlich eines Besseren besinnen und seinen Entscheid revidieren.

Ja, Französisch ist mühsam, ich habe mich als Schüler auch damit schwer getan. Aber ich möchte den Unterricht keinesfalls missen. Auch andere Fächer sind schwer und werden später kaum noch gebraucht. Und heisst es nicht immer, die Volksschule sei wichtig für die Integration? Das gilt auch für die innerschweizerische Integration, die Bildung einer echten Willensnation.

Deshalb, liebe Thurgauer und andere «Abtrünnige»: Français, s'il vous plaît!

Quiz
1.Wenn wir den nationalen Zusammenhalt beschwören wollen, müssen wir als allererstes den Röstigraben überwinden. Aber wie nennen eigentlich die Frankophonen die imaginäre Grenze zwischen Deutsch-und Westschweiz?
Kalbsbratwurst an Zwiebelsauce mit Roesti, aufgenommen im Februar 2005. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===
KEYSTONE
Rideau de Rösti
Barrière de pommes de terre fricassées
Frontière de Rösti
Rideau de Vacherin
2.In der Westschweiz redet man französisch, soviel hast du vom Unterricht in der Schule gerade noch mitbekommen. Nicht aber in der Gemeinde Ederswiler, der einzigen deutschsprachigen Enklave im Kanton Jura. Wieso das?
Bild zur Frage
shutterstock
Aus Angst vor einem Einmarsch der Nazis haben die Ederswiler in einer Abstimmung 1942 die Einführung des Deutschen als Amtssprache beschlossen. Dieser Entscheid wurde nie rückgängig gemacht.
Beim Gründer und Namensgeber des Dörfchens handelte es sich um einen waschechten Urner, der seine Sprache natürlich auch am neuen Ort pflegen wollte. Gottlieb Jeremias Eder zu Ehren haben die Bewohner von Ederswil seither allen Versuchen der Vereinnahmung durch das Französische widerstanden.
Nix mit Demokratie und Föderalismus: Bei der Gründung des Bundesstaates 1848 pochten die Deutschweizer Kantone auf eine sprachliche Vertretung in der Romandie. Die Gemeinde Ederswil wurde dazu auserkoren. Seither spricht man im jurassischen Weiler Deutsch.
Bis Mitte des 17. Jahrhunderts sprach man im Ort französisch. Dann raffte die Pest den Grossteil der Ederswiler dahin. Deutsche Kolonisten belebten die Gemeinde anschliessend wieder und brachten ihre Sprachgewohnheiten mit.
3.Wenn die Westschweizer herzhaft lachen wollen, dann führen sie sich Reden von Deutschschweizer Politiker aus dem Parlament zu Gemüte. Abgesehen von einigen Ausnahmen, die die Regel bestätigen, klingt das Französisch der meisten National- und Ständeräte tatsächlich eher nach Envol 1 als nach Balzac. Wie nennt man den unbeholfenen Versuch der Deutschschweizer Politiker, in der Sprache Voltaires zu parlieren?
Bild zur Frage
Français national
Français fédéral
Français parlementaire
Français nausée
4.Nachdem wir das mit der Sprache einigermassen geklärt hätten, setzen wir einen Fuss in die Romandie. Findest du raus, wo sich dieses Gebäude befindet?
The UN flags fly at half-mast to commemorate Mandela's death in front of the Palais des Nations, at the United Nations building in Geneva, Switzerland, Friday, December 6, 2013. Nobel Peace Prize winner Nelson Mandela died at age 95, in Johannesburg, South Africa, on 5 December 2013. A former lawyer, Mandela was the first black President of South Africa voted into power after the countries first free and fair democratic elections that witnessed the end of the Apartheid system in 1994. Mandela was founding member of the ANC (African National Congress) and anti-apartheid activist who served 27 years in prison, spending many of these years on Robben Island. In South Africa, Mandela is often known as Tata Madiba, an honorary title adopted by elders of Mandela's clan. Mandela won the Nobel Peace Prize in 1993. (KEYSTONE/Martial Trezzini)
KEYSTONE
Das ist die ETH Lausanne. Diese verrückten welschen Physik-Studenten arbeiten sogar nachts!
Das ist das Büro der Vereinten Nationen in Genf. Diese verrückten Diplomaten trinken, äh, verhandeln sogar nachts!
Das ist die Uhrenmanufaktur von Ulysse Nardin in Le Locle. Diese verrückten Uhrmacher tüfteln sogar nachts an grossen Komplikationen!
Das ist die Villa von Sepp Blatter in Visp. Dieser verrückte Ex-Fussball-Gott hält nichts von Energiesparen.
5.Seit wann existiert der Begriff «Romandie»?
Bild zur Frage
wikicommons
Seit dem 15. Jahrhundert.
Seit 1799. Im Zuge der Errichtung der Helvetischen Republik wurde der Begriff der Romandie von keinem Geringerem als Napoleon Bonaparte eingeführt.
Erst seit 1914. Der Autor und Professor Samuel-Éli Rocheblave prägte in der Gazette de Lausanne den Ausdruck «Romandie».
Seit 1848.
6.Wie viele der (neu) 13 UNESCO-Welterbe-Stätten befinden sich in der Westschweiz?
Une bouteille de vin blanc est photographiee devant les vignes du Lavaux depuis le stamm du comite des opposants del'initiative
KEYSTONE
1
4
7
Keine. Ein Stachel im Fleisch der welschen Patrioten.
7.Welches ist der bevölkerungsreichste Westschweizer Kanton?
Wallis
Waadt
Genf
Fribourg
8.Klar, Sitten steht für Sion, Biel für Bienne und Siders für Sierre. Aber welche welsche Ortschaft trägt auf Deutsch den Namen Wifflisburg?
Bild zur Frage
Porrentruy
Delémont
Yvérdon
Avenches

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
133Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Emperor 15.05.2017 01:04
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn alle Kinder in der Schweiz zuerst Englisch lernen und erst danach eine Landessprache, somit könnten wir uns alle in Englisch verständigen (wie es heute sowieso schon immer geschieht) ausserdem hätten wir als Wirtschaftsstandort einen klaren Vorteil und würden nicht immer eine Sprache (meist Italienisch) in der Schweiz diskriminieren.
    Aber wahrscheinlich ist ein solcher Vorschlag noch etwas zu progressiv für die meisten,wobei mir kaum Argumente dagegen einfallen, ausser das alte Kultur/Landessprache Argument...
  • Peeta 08.05.2017 17:26
    Highlight Highlight 1. Grundlage für das Erlernen einer Fremdsprache ist, dass die Muttersprache beherrscht wird. Also, erst mal richtig Deutsch lernen, erst dann sollten die Kinder mit Fremdsprachen anfangen.
    2. Des "Sprachfriedens" (gutes Wort) zuliebe sollte in der Primarschule zuerst Französisch gelernt werden, denn
    3. lernen die digital natives von heute Englisch eh en passant und viel leichter und schneller als Französisch. Alles klar, oder!?
  • Principe 08.05.2017 09:06
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel. Sämtliche Fremdsprachen helfen uns im Leben allgemein, ganz im Gegensatz zu vielen Hauptfächern. Egal was die Jugend in Zukunft machen will, sie brauchen Sprachkenntnisse (so viele wie möglich). Bei uns wäre es ein Muss das wie alle mindestens Bilingue aufwachsen.
    • Normi 08.05.2017 12:02
      Highlight Highlight Ich Persönlich finde MIT-Fächer wichtiger als sprachen
    • Emperor 15.05.2017 01:06
      Highlight Highlight MINT ist klar wichtiger als Sprachen... böse gesagt reicht es im Leben in den allemeisten Fällen, wenn man Englisch kann... Ohne MINT ist man jedoch in den allermeisten Jobs aufgeschmissen
  • Macke 07.05.2017 22:25
    Highlight Highlight Ich habe Italienisch als erste Fremdsprache gelernt und es gut beherrscht und oft gebraucht, bis ich nach Bern gezogen bin. Leider habe ich es dann immer mehr verlernt. In Bern entsteht leider der Eindruck, dass nur Französisch als erste Fremdsprache akzeptiert ist. Ich wünsche mir von den Romands deutlich mehr Akzeptanz fürs Italienisch/Romanisch.
    Ich finde es sinnvoll, eine Landessprache als erstes zu lernen, andere romanische Sprachen werden dann leichter erlernt. Englisch in der Oberstufe reicht, das lernt man durch die sprachliche Verwandtschaft zu Deutsch schnell.
  • Simon Kopp 07.05.2017 22:16
    Highlight Highlight Ich würde mir wünschen, dass die jungen Leute besser wieder ein vernünftiges Deutsch lernen.. Rechtschreibung und Gramatik ist dabei noch das kleinere übel (Autokorrektur sei dank..) doch wenn es schon beim formulieren eines gescheiten Satz scheitert, habe ich allmählich tatsächlich Bedenken.. Was bringts, wenn die Schüler 3 Sprachen lernen und am ende nicht mal eine einzige wirklich beherrschen?
    Ich bin übrigens für die Lehrlingsausbildung und Rekrutierung in unserem Betrieb zuständig.
    • Makatitom 07.05.2017 22:35
      Highlight Highlight Das Übel schreibt man gross, Herr Lerhrlingsausbildner
    • Simon Kopp 08.05.2017 12:13
      Highlight Highlight Einmal die Autokorrektur vergessen.. Asche auf mein Haupt 😇
  • Edel Weiss 07.05.2017 21:33
    Highlight Highlight Wenn es um die Verständigung innerhalb der Schweiz geht, dann macht es wesentlich mehr Sinn, die Sprache zu lernen, mit der ich mich nicht nur mit den Romands, sondern auch gleichzeitig mit Tessinern unterhalten kann. Wenn diese Sprache auch noch intenational gesprochen wird, ist es umso besser. Daher ist es sinvoller, dass man sich auf Englisch konzentriert. Französisch ist ein rein kulturelles "nice to have"
    • Emperor 15.05.2017 01:09
      Highlight Highlight Auch wenns vielen Traditionalisten hier nicht passt stimmt das, wenn alle zuerst Englisch lernen bringt das viel mehr, niemand wird diskriminiert ausserdem kommunizieren wir eh alle zusammen auf Englisch...
  • Meitschi 07.05.2017 16:12
    Highlight Highlight Es ist für mich extrem interessant, die Kommentare hier zu lesen. Ich bin im zweisprachigen Kanton Bern aufgewachsen, lebe mittlerweile mitten auf dem Röstigraben auf der Bernisch-Freiburgerischen Grenze und arbeite in einem zweisprachigen Betrieb in Neuchâtel. Für mich ist es völlig selbstverständlich, dass man in der Schule Französisch (und später auch Englisch) lernt. Aber offenbar ist dies anders, je weiter man sich nach Osten bewegt - dort ist es wohl unwahrscheinlicher, im Alltag mit der Sprache in Kontakt zu kommen und die Priotitäten ändern sich...
  • marcog 07.05.2017 15:33
    Highlight Highlight Englisch braucht man überall, Französisch ist östlich von Basel-Bern-Brig weitgehend irrelevant. Und Latein am Gymnasium sollte auch endlich zu einem Freifach degradiert werden.
  • Karl Müller 07.05.2017 13:58
    Highlight Highlight "Die Minderheiten lernen zuerst die Mehrheitssprache, ohne die man national kaum Karriere machen kann. Wir Deutschschweizer aber gönnen unseren Kindern die Freuden des Englischen."

    Somit lernen also beide Seiten zuerst diejenige Sprache, die Ihnen am meisten bringen wird. Warum sollte man daran etwas ändern? Wegen angeblichen identitären Empfindlichkeiten?
  • Röschtigraben 07.05.2017 12:37
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, vor ca 30 Jahren konnte man das französisch das man in der schule lernte nicht gebrauchen. Der welsche hat einem eher schräg angeschaut.

    Meine Tochter lernt heute in der schule neben arabisch als hauptsprache noch französisch und englisch. Und überfordert sind die Schüler nicht. Im Gegenteil, sie haben freude daran. Und man lernt nie mehr so gut wie wenn man noch klein ist.
    Alle meine Kinder wachsen 3-sprachig auf. Ich sehe da nur Vorteile drin
  • lily.mcbean 07.05.2017 11:01
    Highlight Highlight Wieso wird nicht einfach romanisch unterichtet? Es ist eine vom aussterben bedrohte Sprache und legt ein vorzügliches Fundament um später italienisch, französisch oder sogar englisch zu lernen. Wenn die Rätoromanen immer grad so losheulen würden wie die Romands wäre das ja ein eiziges heulfest hier... babys
  • MisterM 07.05.2017 10:32
    Highlight Highlight Ein grosses Problem beim Französisch war zu meiner Schulzeit (vor ca. 10 Jahren) das Lehrmittel. Das envole war eine Katastrophe, unübersichtlich, überfüllt, überfordernd. Das sagten auch meine Lehrer. In der Sek haben wir es kaum noch gebraucht.

    Im Gegensatz dazu war dasjenige für Englisch zeitgemäss, logisch aufgebaut, übersichtlich und es machte auch. Spass, damit zu arbeiten und zu lernen.

    Ich bin für beide Sprachen ab der Primarschule. Sprachen sind ungeheuer wichtig.
  • Sybarite 07.05.2017 10:04
    Highlight Highlight Meine Schüler (Primarschule) lieben Französisch sehr und machen Radau wenns denn mal ausfällt. Sie sind ab der bevorstehenden Abstimmung ehrlich entsetzt - insb. die fremdsprachigen Kinder sind der Meinung dass Französisch doch zur Schweiz dazugehöre und das sei doch so schön. Nun denn, die Motivation in einem Fach ist doch immer abhängig von der Lehrperson und diese Diskussion könnte man noch mit vielen Fächern führen. Wenn der Lehrer schon abgelöscht reinschneit, da wirds nichts draus. Die Motivation der Lehrpersonen im Fach Französisch ist sicher recht überschaubar. Das ist schade.
    • Phrosch 07.05.2017 16:00
      Highlight Highlight Gratuliere! Es freut mich ungemein, dass es LehrerInnen gibt, die bei den Kindern Begeisterung für den Schulstoff wecken, der nicht per se schon attraktiv ist. Ich wäre damals gerne zu Ihnen in die Schule gegangen.
    • Emperor 15.05.2017 01:14
      Highlight Highlight Sowas gibts ernsthaft? Wow, abgesehen von ein paar Sprachbegeisterten kenne ich niemanden, der wirklich Freude am Französischen hatte...
  • tomdance 07.05.2017 09:50
    Highlight Highlight Wer glaubt, dass man Englisch so oder so lernt ist gewaltig auf dem Holzweg. Nur weil sich der Chüngeliverein nun Rabbitclub nennt, haben die Leute noch lange keine Ahnung von englischer Sprachgeschichte und Grammatik. Und diese Leute sprechen dann ein hässliches Swenglish, ungefähr so attraktiv wie ein Français Fédéral. Also: allez hopp! Unterrichtet und lernt Sprachen. Das ist nämlich unser Wettbewerbsvorteil in der Wirtschaftswelt. Als Schweizer spreche ich 5 Sprachen. Mein Kollege aus Deutschland im besten Falle 3.
  • Bruno S.1988 07.05.2017 09:29
    Highlight Highlight Und warum lernen wir kein Italienisch? Warum kein Rätoromanisch?!
    Ganz ehrlich, diese Diskussion ist rein politischer Natur. Um die Kinder geht es nur zweitrangig. Denn wieviel % der Kinder die Franz in der Schule hatten sprechen es heute noch? Ich habe Französisch damals mit einem 5-6 abgeschlossen. Heute kenne ich nur noch den Satz "je suis un bonbon" und das macht nicht einmal Sinn! :-D Englisch ist die wichtigste Fremdsprache. Geht sowieso nicht mehr lange und die Technologie löst das Fremdsprachenproblem mit automatischer live Übersetzung während dem Reden.
  • Charlie Brown 07.05.2017 08:53
    Highlight Highlight Englisch lernt man so oder so? Ja, aber wie gut und für welchen Anwendungszweck?

    Nun, es gibt da schon noch 50 shades of perfection. Da machst es du dir imho zu einfach.
  • Leider Geil 07.05.2017 07:08
    Highlight Highlight Bin ich froh, eine Schule besucht zu haben, in der Englisch und Französisch ab der ersten Klasse (!) unterrichtet wurde. Heute spreche ich diese neben Deutsch fliessend. Dazu einigermasseb Italienisch, was mit Franz. Kenntnissen sehr leicht lernbar ist. Dazu verstehe ich etwas Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Norwegisch, Holländisch, Hindi, Malayalam, Tagalog und Ilongo. Man muss halt auch etwas Interesse für Sprachen an den Tag bringen und meistens hilft es mehr in der entsprechenden Sprachregion zu weilen als trockener und schwer verdaulichen Frontalunterricht abzusitzen.
    • Vio Valla 07.05.2017 09:14
      Highlight Highlight Super, und wie steht es um deine Kenntnisse in Mathe, Bio, Chemie, Physik, Wirtschaft, Geschichte, Staatskunde?! Fremdsprachen zu lernen ist ja schön und gut, aber nicht das einzige, was man können sollte.
    • Fabio Haller 07.05.2017 11:19
      Highlight Highlight Bitte schreiben sie nächstes mal etwas zum Beitrag. Sie müssen mir nicht beweisen wie besser sie sind.Das interessiert hier niemanden.

      Was hat das mit Frontalunterricht zu tun.
      Ich komme mit Englisch überall zurecht in Paris ist die Speisekarte auch auf Englisch.
    • Leider Geil 08.05.2017 01:13
      Highlight Highlight @Vio Valla. Andere fächer sind auch O.K.
      @Fabio Haller: Ich muss gar nichts beweisen. Ist nur tatsache, dass Sprachen besser früh gelernt werden. Und zum Frontalunterricht: Man lernt keine Sprache wenn einer vor der Wandtafel steht und schwafelt. Man lernt Sprachen, in dem man Sie praktiziert. Ist doch logisch.
      @Alle anderen blitzler. Neidisch, Hä?
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  • sven_meye 07.05.2017 00:11
    Highlight Highlight Acht Jahre lang habe ich Französisch "gelernt". 8 Jahre lang habe ich es gehasst. Ich habe zwar gut abgeschlossen und besitze kaufmännische Berufsmatura, dennoch kann ich heute noch keinen anständigen Satz aussprechen. Während ich Englisch praktisch täglich brauche, habe ich seit der letzten Schullektion kein Wort Französisch mehr gesprochen. Mit meinem Cousin aus der Romandie spreche ich einfach Englisch, am einfachsten für beide. Ich kenne nur eine handvoll Leute, die in den acht Jahren gerne ins Französisch gegangen sind. Die Französischanforderungen in der BMS waren ebenfalls lächerlich.
    • Meitschi 07.05.2017 15:59
      Highlight Highlight Natürlich funktioniert es auch mit Englisch. Aber findest du es nicht doch auch ein bisschen speziell, dass sich zwei Landsleute in einer Nicht-Landessprache unterhalten müssen, obwohl beide die Sprache des anderen gelernt hätten?
    • sven_meye 07.05.2017 23:06
      Highlight Highlight Nö wieso ? So kann ich mich sogar mit allen 3 Sprachregionen unterhalten!
    • Meitschi 08.05.2017 09:05
      Highlight Highlight Dann können wir ja auch einfach Englisch als einzige Landessprache einführen! (Ach, das dann doch wieder nicht?)
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  • Sir Konterbier 06.05.2017 21:03
    Highlight Highlight ich finde ein richtiger schweizer kann einfach 2 landessprachen. ich weiss gar nicht was alle mit dem englischen haben, ich meine französisch zu sprechen ist doch 100x cooler als englisch. und englisch kann man gar nicht nicht können. dazu können wir uns auch ein bisschen von den deutschen abgrenzen, weil wir eben noch mehr als nur englisch können💪
    • Bruno S.1988 07.05.2017 09:30
      Highlight Highlight Weil es cooler ist, wir einzigartiger dadurch sind und es als sxhweizer dazu gehört?! Tolle Argumente...Verkauf das mal einem Primarschüler hehe
    • MisterM 07.05.2017 10:25
      Highlight Highlight Sie nennen sich "Sir" und benutzen "cooler". Nur so... ;-)
    • Fabio Haller 07.05.2017 11:22
      Highlight Highlight Na dann gehen sie mal nach London mit ihrem französisch

      Wüsste nicht wie sie die Speisekarten etc. lesen können

      Also in Paris sind sie ebenfalls auf englisch
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  • Macke 06.05.2017 20:53
    Highlight Highlight Es kann sein, dass ich nicht auf dem neuesten Stand bin, aber seit wann wurde in Graubünden Englisch als einzige Fremdsprache auf der Primarstufe eingeführt? In den letzten Tagen wurde vom Bundesgericht entschieden, dass eine Initiative für nur eine Fremdsprache in der Primarschule (Englisch) gültig sei. Darüber wurde doch noch gar nicht abgestimmt.
  • SaBrInAHuBeR 06.05.2017 20:25
    Highlight Highlight Klar ist Französisch wichtig, aber Englisch ist aus meiner Sicht genau so wichtig, denn Englisch ist die Universalsprache! In zweisprachigen Gebieten ist es leider immer noch so das die meisten nur Französisch sprechen. Was uns Deutschschweizern sehr zu schaffen macht. In der Schule wird zudem Französisch sehr schlecht unterrichtet (meinen Erfahrungen nach). Die Lehrpersonen verarschen die, die Schwierigkeiten haben, was zu grossem Frust führt, aber fördern die Schüler/Innen die schon zweisprachig sind oder ein Talent fürs Sprachenlernen haben. Das Schulenglisch ist auch nicht toll.
    • sowhat 07.05.2017 07:13
      Highlight Highlight Es ist ja kein Argument gegen die Sprache an sich, wenn du mit den Lehrern nicht zufrieden bist. Dann heisst das erst mal, dass der Unterricht verändert werden muss.
    • who cares? 07.05.2017 07:31
      Highlight Highlight Aber Englisch lernt man aufgrund der Sprachverwandtschaft zu Deutsch sehr viel schneller. Und wer würde noch das schwere Französisch lernen wollen, nachdem Englisch so einfach war? Ich hatte Englisch erst seit der Sek und habe es im Gymi auf das C1 Niveau gebracht. Ich finde nicht das mehr Englisch nötig ist im Alter von 18. Französisch habe ich mit 2 Jahren mehr Schulunterricht bis auf B2 gelernt.
  • Vio Valla 06.05.2017 20:21
    Highlight Highlight Für mich war die Primarschule nur schon mit Französisch alleine viel zu sprachlastig. Ich will gar nicht wissen, wie es gewesen wäre, wenn ich auch noch Englisch gehabt hätte. Sprachen erlernen ist sicher eine gute Sache, aber die kann man in der Schule nur bedingt lernen und vor allem ist es ein Mythos, dass frühes Fremdsprachenlernen wirklich etwas bringt. Ich lerne heute viel effizienter und schneller Sprachen als früher. Die etlichen langweiligen Stunden Französisch in der Primar hätte ich mir, aus heutiger Sicht, gut ersparen können.
    • Nooka77 07.05.2017 06:47
      Highlight Highlight nanu, da hast du voll recht, dass man in der Schule keine Sprache komplett lernen kann, dafür braucht man natürlich Praxis. Ich selber hatte in der Schule in Finnland russisch, swedisch, englisch und italienisch, und gerade weil ich damals im Unterricht aufgepasst habe (Verständis von Grammatik der verschiedenen Sprachen), habe ich deutsch schnell und effizient lernen können. Leider scheinen viele die falsche Vorstellung zu haben, dass in der Schule nur dass gelernt wird, was man später im Leben eins zu eins brauchen wird. Es fehlt leider der Weitblick.
    • Vio Valla 07.05.2017 09:08
      Highlight Highlight Ja, aber eben genau für dieses Verständnis von Grammatik braucht es ein gewisses alter und vorallem erstmal auch solides wissen über die Grammatik der eigenen Muttersprache. Das bringt man in der 3. Klasse einfach noch nicht mit. Dazu, was nützt es, wenn man zwei Fremdsprachen beherscht, aber bis in die 6. Klasse kaum Politik, Wirtschaft und nur geringes naturwissenschaftliches Wissen vermittelt bekommt?! Was ist mit all den Kindern die darin ihre Stärke hätten? Ich sag es dir, die schieben erstmal eine menge Frust. Sprachbegabte haben einen Vorteil, die anderen bleiben auf der Strecke.
  • SaBrInAHuBeR 06.05.2017 20:18
    Highlight Highlight Ich finde wir Schweizer mühen uns ab Französisch zu sprechen was man von Französisch sprechenden gegenüber Deutschschweizern nicht gerade behaupten kann! Ich wohne in einem Dorf, das zu Freiburg gehört. Gehe ich in FR einkaufen oder in die Englischsprachschule können die dort weder Deutsch noch Englisch! Das ist eine Frechheit.

    Ich arbeite im Verkauf. Ich höre immer wieder wie schade es sei, dass wir im Deutschweizerischen Bereich nicht Deutsch mit französisch sprechenden reden, denn nur dafür kämen sie überhaupt zu uns. Sie wollen dadurch ihr Deutsch verbessern.
    • andre63 07.05.2017 10:36
      Highlight Highlight mais alors..... tu dois déménager a bienne
  • Apfel Birne 06.05.2017 20:08
    Highlight Highlight Ich finde man sollte Englisch zuerst unterrichten, weil es die wichtigere Sprache ist. Ich merke es beim arbeiten: Ich brauche fast nie Französisch. Englisch dagegen habe ich schon des öfteren gebraucht.
    • Liv_i_am 06.05.2017 20:30
      Highlight Highlight Aber Englisch lernt man viel schneller als Französisch. Es reicht völlig aus, Englisch erst ab Sekundarstufe zu lernen, dafür in einem schnelleren Tempo, was in diesem Alter gut machbar ist.
    • sven_meye 07.05.2017 00:14
      Highlight Highlight Es wäre sinnvoller mehr Zeit in gute Englischkenntnisse zu investieren, als Zeit für Französisch zu verschwenden. Die wenigen die Französisch lernen wollen, können dies problemlos noch in der Sekundarschule tun. Englisch hat leider schlichtweg mehr Zukunft, gerade mit der Digitalisierung. Als Informatiker finde ich es schade, kein Frühenglisch gehabt zu haben ... dafür habe ich acht Jahre für Französisch verschwendet.
  • teufelchen7 06.05.2017 19:58
    Highlight Highlight lieber herr blunschi, sie tun so, als würden die romands bestens deutsch sprechen und wir sie vor den kopf stossen wollen, weil gewisse deutschsprechende kantone frühenglisch aber kein frühfranzösisch.... hatten sie schon mal mit welchen behörden zu tun? ich muss oft dort eine auskunft einholen, aber bis heute fand ich höchstens 2 - 3 wohlwollende beamte, die deutsch versuchten! andere haben mir schon das telefon aufgelegt! anders ist es in Ticino, dort versuchen sie einem immer zu helfen! oft fand ich jemanden, mit dem ich sprechen konnte. wenn landessprache, wieso nicht auch italienisch?
    • Peter 06.05.2017 22:54
      Highlight Highlight Italienisch? Warum nicht? Und natürlich sind die Deutschkenntnisse der Romands nicht überragend. Aber das hat wohl auch mit der Arroganz der Deutschschweizer zu tun, die lieber Englisch als Französisch sprechen.
    • teufelchen7 06.05.2017 23:27
      Highlight Highlight ich habe mir aber mühe gegeben :-( ich spreche ein wenig französisch und ein wenig italienisch. aber in tessin haben sie mich immer verstanden, obwohl ich schrecklich geklungen haben muss.... bei den welschen sagen sie mir "je ne vous comprend pas, madame!" ende! ich empfinde die romands in diesen situationen sehr arrogant...
    • Peter 07.05.2017 09:33
      Highlight Highlight Ich habe die gleiche Erfahrung auch schon gemacht. Aber wir verhalten uns häufig nicht besser, etwa wenn die Romands versuchen, mit uns Hochdeutsch zu sprechen und wir auf Schwiizerdütsch antworten.
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  • Pinga 06.05.2017 19:51
    Highlight Highlight Französisch als erste Fremdsprache hat den grossen Vorteil, ein Tor zu den romanischen Sprachen zu sein - man versteht und lernt z.B. Italienisch oder Spanisch viel leichter.
    Man könnte bei einer Neuregelung auch gleich einführen, dass Kinder, die nur schlecht Deutsch sprechen, statt Französisch zusätzlichen Deutschunterricht haben in dieser Zeit. Dann wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen; die meisten Kinder lernen prinzipiell Französisch, alle haben bis am Ende ein gutes (oder vernünftiges) Deutsch und der zusätzliche Deutschunterricht geht nicht auf Kosten des 'wichtigeren' Englisch.
  • Skip Bo 06.05.2017 19:45
    Highlight Highlight Im Kanton Bern wurde schon vor 25 Jahren Französisch ab der 5. Klasse unterrichtet. Gut.
    Aber im Reformeifer wurde der Unterricht in die 3. Klasse vorverlegt und dafür die Lernintesität in der Oberstufe reduziert. Zwei Lektionen Franz in der 6. Klasse sind zu wenig um das gelernte zu festigen.
    Berner Gymianwärter/innen werden nicht mehr in Franzgrammatik geprüft; weil sie es nicht gelernt haben.
    Franz ist wichtig Frühfranz ist Ressourcenverschwendung.
    • sowhat 07.05.2017 07:22
      Highlight Highlight Des Eine tun und das Andere nicht lassen. Wenn Frühfranzösich GUT unterrichtet wird, soll es in der nächste Stufe nicht reduziert werden, sondern richtig vertieft. Und natürlich hast du recht, dass dafür zwei Stunden nicht ausreichend sind.
      Wichtiger scheint mir im Moment, dass der Unterricht so gestaltet wird, dass französisch lernen reizvoll ist und erfolgreich.
  • Ton 06.05.2017 19:43
    Highlight Highlight Ich finde, man sollte das praktisch sehen, alle lernen Englisch und gut ist.

    Mein Sekundarfranzösischlehrer konnte selbst kein Französisch, der Unterricht war auf Schweizerdeutsch, und nun müsste ich diese Sprache sprechen können?

    Mit Welschen, welche mit mir Französisch sprechen, spreche ich Englisch oder Deutsch. Dem Alltag zu liebe also: Englisch für alle.
    • Erwin B. 06.05.2017 20:22
      Highlight Highlight Ich finde es ein Armutszeugnis, wenn man in einem viersprachigen Land auf eine ausländische Sprache zurückgreifen muss, um sich untereinander zu verständigen!
    • Pana 06.05.2017 22:18
      Highlight Highlight Ein Armutszeugnis? Enweder lernen alle alles, oder man einigt sich auf die eine Sprache, die auch der Rest der Welt versteht. Man kanns sowieso nie allen Recht machen.
    • Mirischgliich 06.05.2017 22:58
      Highlight Highlight Genau!
      Die jungen Leute in der Westschweiz sprechen auch sofort Englisch, wenn sie merken, dass ein Jugendlicher aus der Deutschschweiz kommt.
      Wir politisieren an der Jugend vorbei!
      Englisch ist international!
      Das täte der Schweiz gut!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaviar 06.05.2017 19:34
    Highlight Highlight Es sollte überhaupt gar keinen Frühsprachenunterricht (FSU) geben.
    Es ist mittlerweile erwiesen, dass er für das Erlernen einer Fremsprach wenig bis nichts bringt. Denn Oberstufenschüler mit und ohne FSU beherrschen beim Schulabschluss die Sprache gleich gut.
    Der FSU beeinträchtigt das Erlernen der Erstsprache (Standarddeutsch ist für alle Kinder aus der Schweiz eine Fremdsprache) und ist kontraproduktiv.
    Höchstens eine Fremdsprache sollte nicht vor der 5. Klasse unterrichtet werden und das sollte mE unbedingt eine Landessprache sein. Staatspolitische Gründe gehen ökonomischen zwingend vor.
    • michiOW 06.05.2017 20:58
      Highlight Highlight Ich hatte Englisch ab der zweiten und Französisch ab der fünften Klasse. Evtl. lag es am Lehrmittel, aber Französisch hatte ich viel einfacher gelernt.

      Die Grammatik ist viel klarer und einfacher zu verstehen, wenn man kein Sprachgefühl hat für Fremdsprachen.
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 06.05.2017 19:31
    Highlight Highlight meine freunde in frankreich und italien sprechen nur englisch. sie sprechen nicht gern deutsch, ich nicht italienisch oder französisch. englisch sprechen alle gut. wo ist das problem? wer braucht französisch oder italienisch?
    • Oban 06.05.2017 20:16
      Highlight Highlight Gebe dir da vollkommen recht und auch in der Arbeitswelt ist es nunmal so, das sobald du mit International tätigen Firmen zu tun hast, English gesprochen wird.
      Dies gilt gleichermassen für Deutsche, Schweizer, Italiener oder Franzosen.
      Ich merke Heute sehr stark, wie schlecht es war zwar 9 Jahre Französisch gehabt zu haben, aber nur 1 Jahr English. Mit über 30 Jahren noch English zu lernen ist wesentlich Zeitintensiver als zu meinen Schulzeiten da ist mir das wesentlich leichter gefallen.
    • Estherminator 06.05.2017 20:34
      Highlight Highlight En plus à l ' universités (EPFL) on ne parle même pas en français mais in English ! If you don't speak very good English .....
    • sowhat 07.05.2017 07:28
      Highlight Highlight @Oban: meine Arbeitswelt in einem nationalen Unternehmen sieht anders aus. Hier ist französisch dringend und es ist mir ehrlich gesagt oft genug peinlich, wenn die Leute aus der deutschen Schweiz sich überhaupt nicht verständigen können, aber den Ton angeben wollen.
      Da kommen sie mir dann mit dem internationalen Getue eher noch schräger rein.
  • MaxHeiri 06.05.2017 19:13
    Highlight Highlight Spart beim Zeichnen + Musizieren ein und investiert mehr in Mathematik und Sprachen.
    • michiOW 06.05.2017 21:04
      Highlight Highlight Die obligatorische Schule soll kein Studium sein, sondern allen Einwohnern eine Grundbildung ermöglichen.

      Ich bin in Kunst unbegabt, aber die Abschaffung dieser Fächer würde künftige Generationen eines ebenfalls wichtigen Elementes ihrer Grundbildung berauben.
  • OkeyKeny 06.05.2017 19:03
    Highlight Highlight Mal ganz unabhängig von meiner Meinung zum Thema - Fakt ist, dass wenn heute ein Romand und ein Deutschschweizer diskutieren, dies auf Englisch geschieht. (Wenn nicht einer der beiden die andere Sprache fliessend beherrscht)
  • Phrosch 06.05.2017 18:55
    Highlight Highlight Ein Problem ist doch, dass Primarlehrer mit oft mässiger Motivation zwei Fremdsprachen unterrichten müssen, die sie selbst z. T. nur mässig beherrschen. Die Schüler haben kaum Anreiz, diese Sprachen zu brauchen, besonders Französisch. Man hätte von Anfang an welsche Primarlehrer in die Deutschschweiz holen sollen, um Französisch zu unterrichten, und umgekehrt. Dann wäre auch der Anreiz ( oder Zwang) da, mit dem Lehrer französisch zu reden.
    • sowhat 07.05.2017 07:32
      Highlight Highlight Genau hier liegt das Problem. Der Anreiz für das Französisch fehlt. Der Unterricht ist langweilig und schwerfällig um nicht zu sagen mühsam. Wenn es Aenderung braucht, dann bei diesem Grundübel und nicht an der Sprache selbst oder am Zeitpunkt wann sie gelernt wird.
  • leu84 06.05.2017 18:53
    Highlight Highlight Ab 6. Klasse ist eine Fremdsprache gut. Bei uns im AG war man in der 6. Klasse in der Oberstufe. Da es bei uns 3 Stärkestufen (Bez, Sek und Real) gab, konnte man je nach Stufe noch etwas mehr machen. Für die nationale Kohäsion wäre eine Landessprache vorzuziehen oder man verständigt sich mit der Romandie/Tessin, dass alle zuerst Englisch lernen. Man kann es eh nicht ändern, dass Eltern ihre Kids in zusätzliche Lektionen schicken.
  • Pirat der dritte 06.05.2017 18:40
    Highlight Highlight Sprachen lernen war für mich Horror! Egal welche! Nach 2 Jahren in Lausanne und 12 Monaten in Los Angeles war ich plötzlich 3-sprachig. Sprachen in der Schule lernen war für mich unmöglich.
    • dmark 07.05.2017 13:23
      Highlight Highlight Eine Sprache lernt man eben weitaus schneller, wenn man sie sogleich anwenden kann/muss.
      Ich merke dies auch immer wieder, wenn ich im Waadt/Wallis, sowie dem angrenzenden Frankreich unterwegs bin. Dort ist auch Englisch oder Deutsch nicht so sehr verbreitet und es wird eben französisch gesprochen.
  • Maracuja 06.05.2017 18:38
    Highlight Highlight Geht Französisch vor, haben wir bald wieder den Zustand wie vor Einführung Frühenglisch: wohlhabendere Eltern schicken ihre Kinder in Englischkurse, weil sie nicht bis zur Oberstufe damit warten wollen, die anderen haben das Nachsehen. Komplett asozial.
    • Erwin B. 06.05.2017 20:25
      Highlight Highlight Das glaube ich nun kaum. Englisch lernt man heute oftmals nebenbei. Man schaut sich z.B. einen Songtext an und liest dann die Übersetzung, so kann man schon einiges lernen.
    • Maracuja 06.05.2017 21:46
      Highlight Highlight @Erwin B.

      Wenn man (also quasi jeder) Englisch heute einfach so nebenbei lernt, erstaunt es mich, dass im Kino englische Filme immer noch untertitelt oder synchronisiert werden.
      Wie auch immer, ich mag mich gut erinnern, wie (teure) Englischkurse für Kinder damals eine Blüte erlebten, teils ging das soweit, dass einzelne Primarschulen auch Kurse anboten, aber nur für ausgewählte Kinder. Ich war jedenfalls froh, dass wenigstens meine jüngeren Kinder vom Englischunterricht ab 2. Klasse profitieren konnten.
    • Qui-Gon 06.05.2017 23:29
      Highlight Highlight verstehe den Sinn dieser Kurse nicht ganz. Der Unterricht in der Oberstufe fängt ja dann trotzdem bei 0 an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 06.05.2017 18:32
    Highlight Highlight Es geht ja z.B. im TG nicht darum, den französischen Unterricht abzuschaffen, sondern ihn erst später einzubringen. Lediglich die Abschaffung wäre im Geiste des innerschweizerischen Zusammenhalts negativ.

    Der Verschiebungsgrund wird oft verschwiegen, obwohl es evident ist, dass es Klassen mit über 75%igem Ausländeranteil gibt, die sich schon mit unserem prioritären Deutsch schwer genug tun. Was im Falle von zusätzlichem Frühfranzösisch dann zu unerwünschten Lehrplanverzögerungen führen kann.

    Man sollte es den Kantonen überlassen, ob dann zuerst französisch oder englisch unterrichtet wird 🤓!
    • teufelchen7 06.05.2017 19:39
      Highlight Highlight danke angelo! meine familie lebt in TG... es regt mich auf, dass alle das gefühl haben "wir wollen französisch ganz abschaffen" 😒

      ich hatte fremdsprachen erst in der oberstufe, es ging auch. dafür hatte ich genug zeit, um hochdeutsch zu lernen.

      nicht nur nicht-CH-kinder haben mühe! für legasteniker ist es bestimmt auch die hölle, so früh schon soviele sprachen lernen zu müssen...
  • DerTaran 06.05.2017 18:32
    Highlight Highlight Bringt den Kindern endlich Französisch so bei, dass sie Spass daran haben. Mein Sohn hat Französisch bis in die 9 Klasse gehasst, jetzt im Austauschjahr in Fribourg, hat er es lieben gelernt.
    Solange Sprache lernen krampf ist, wird es nicht klappen.
    Das gilt auch umgekehrt. Laut meinem Sohn hassen die welschen Schüler Deutsch übrigens auch.
    • KarlWeber 06.05.2017 18:56
      Highlight Highlight Oh ja! Unser Lehrer in der Primarschule konnte nicht einmal Französisch. Irgendwann haben wir es dann einfach sein lassen. In der Sek sind wir dann unter die Räder gekommen und wurden von der Lehrerin abschätzig behandelt, weil unsere Kentnisse gegenüber dem Stand von Klassen aus anderen Gemeinden mangelhaft war.
      Ergo -> das Fach war für uns danach einfach untendurch.

      Schade, denn gute Französischkenntnisse sind je nach dem ein grosses Plus auf unserem Stellenmarkt.
    • DerTaran 06.05.2017 19:03
      Highlight Highlight Ich würde z.B. auf Noten ganz verzichten und sprechen den Vorrang vor schreiben geben.
      Deutschlehrer müssten einen Monat pro Jahr oder Semester ins Welsche und Französischlehrer zu uns. Französische Filme schauen, Comics lesen, (Computer)Spiele spielen usw.
      Es muss das das lustigste Fach im Stundenplan werden, dann klappt das auch.
    • DerTaran 06.05.2017 19:11
      Highlight Highlight Mein Sohn hatte in der Primarschule einen französisch Muttersprachler als Klassenlehrer, französisch unterrichtet hat aber seine deutschschweizer Kollegin. Birreweich!
  • Likos 06.05.2017 18:31
    Highlight Highlight Bei den homöopathisch verabreichten Sprachlektionen ist es eigentlich egal ob man dies über 5, 10 oder 30 Jahre verabreicht. Da bleibt immer eher wenig hängen.
    Vlt. sollte man lieber den Sprachunterricht in alle Bereiche integrieren. Mal zwei Wochen Geschichte, Sport und Mathe in Französisch/Englisch bleibt sicher ganz anders hängen.

    Das ganze ist aber natürlich schwierig bei der heutigen Massenschülerhaltung.
    • sowhat 07.05.2017 07:37
      Highlight Highlight Von Massenschülerhaltung kann keine Rede sein. Es sind nicht mehr in den Klassen als früher. Das Problem ist die althergebrachte Unterrichtsform.
  • Chrigi-B 06.05.2017 18:26
    Highlight Highlight 1. Sprachen: DE, FR und IT
    2. Sprache: ENGLISCH

    Auch nach dem KV konnte ich keine vertiefte Disskusion in Französisch führen und dies nach Jahren von Schulfranzösisch! Was bringen uns soviele Fremdsprachen, wenn wir sie nicht perfekt beherrschen? 😩 Darum lernen lieber alle perfekt Englisch. Willst du FR oder IT lernen, so wünsche ich viel Spass - das kann man in der Freizeit erledigen.
  • Tom Foolish 06.05.2017 18:15
    Highlight Highlight ENGLISCH. Wieso denkt in diesem Land niemand nach vorne? Englisch braucht jeder heute, wer noch F und/oder I, S etc. lernen will, kann das noch später tun.
    • Taggart 06.05.2017 18:48
      Highlight Highlight Nein, Englisch braucht nicht jeder. Wahrscheinlich verkehrst Du nur in Managerkreisen?
    • Gustav.s 06.05.2017 18:53
      Highlight Highlight Ganz genau!
      Was war Franz für eine Verschwendung und sooo mühsam.
      Englisch war dagegen ein Traum. Vielleicht auch weil ich da den Nutzen einsah.
      Zusammenhalt der Schweiz, pfff, verkauft die Gegend an Frankreich und wenn wir es alleine nicht packen gehen wir eben zu Österreich oder Deutschland. Dafür wär ich sogar für die EU.
    • Tom Foolish 06.05.2017 20:53
      Highlight Highlight Als hätte das etwas mit dem Umgang zu tun. 🙈 und nein. Schon mal daran gedacht, wie man sich so selber wertvoller macht auf dem Arbeitsmarkt? Diese traditionelle Versessenheit auf Landessprachen ist einfach lächerlich und ewiggestrig. Pass dich endlich an, 🇨🇭!
    Weitere Antworten anzeigen
  • kaderschaufel 06.05.2017 18:07
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass ich mit dieser Aussage blitzlos davonkommen werde, aber wenn man so darüber nachdenkt, ist es doch etwas frustrierend (oder zumindest paradox), dass wir französisch lernen müssen, nur weil die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich 100 km "zu weit" westlich liegt (bzw., weil die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland 300 km zu weit südlich liegt).

    Es wäre sehr viel ökonomischer, wenn wir nur eine Fremdsprache lernen müssten (und die schöne französische Sprache als fakultatives Fach anbieten).

    • Qui-Gon 06.05.2017 23:45
      Highlight Highlight Sie meinen wohl zu weit östlich und nördlich; Deutschschweiz ist also eigentlich D und Romandie F. Der grösste Blödsinn bisher in dieser Diskussion.
  • Taggart 06.05.2017 18:01
    Highlight Highlight "Die Befürworter begründeten den Entscheid mit der Überforderung vieler Schülerinnen und Schüler."
    Gerade darum sollten Fremdsprachen erst in der Oberstufe unterrichtet werden. Hat bis vor wenigen Jahren auch bestens geklappt!
    • reamiado 06.05.2017 18:26
      Highlight Highlight Nein, im Primarschulalter (und eigentlich noch früher) lernen sich die Sprachen noch am besten. Und wegen der Sache mit der Überforderung: Die Motivation und Ausdauer hat m.E. schon ein wenig abgenommen bei Schülerinnen & Schülern.
    • Taggart 06.05.2017 18:46
      Highlight Highlight Nicht die Sprachen, sondern eine Sprache lernt sich am besten im frühen Alter. Deutsch können die meisten heutigen Schulabgänger nicht richtig, weil sie gleichzeitig Fremdsprachen lernen müssen. Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass alle Leute, die in der Primar noch keine Fremdsprache hatten, sich nicht auf Englisch oder Französisch verständigen können? Wer's braucht, der kann's. Früher Fremdsprachenunterricht ist rausgeworfenes Steuergeld.
    • Siri 06.05.2017 21:20
      Highlight Highlight So einfach lassen sich die Fremdsprachen nicht in die Oberstufe verschieben. Ende der neun obligatorischen Schuljahre müssen die Schülerinnen und Schüler aller Kantone gleichweit sein: Im Kt Thurgau wären ohne Frühfranzösisch in der 1. und 2. Oberstufe 5 Lektionen Französisch pro Woche vorgesehen! (Im Vergleich zu 4 Lektionen Deutsch! Und zwei Englisch in der 1.Sek) Gerade für Schwache oder weniger Sprachbegabte ein Alptraum. Für mich als Lehrerin übrigens auch...
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  • LaTschuberlinca 06.05.2017 17:57
    Highlight Highlight FYI: In Graubünden lernen die Deutschsprachigen als erste Fremdsprache Italienisch (3.Primar) und erst als zweite Fremdsprache Englisch (5.Primar).
    • Tom Foolish 06.05.2017 18:18
      Highlight Highlight Ja und das ist ein Riesen-💩. Dann musst du ausserhalb des Kantons in die Berufsschule und solltest Französisch können. Danke, Herr Lardi.
  • Luca Brasi 06.05.2017 17:55
    Highlight Highlight Das Problem dürften aber auch veraltete Lehrmittel und schlecht ausgebildete oder demotivierte Primarlehrer sein (auch in der Romandie).
    Wenn ein Schüler "Waschbrett", etc. als Vokabel lernen muss, wirkt das vielleicht etwas bizarr.

    Vor ein paar Jahren gab es zur Weihnachtszeit im iTunes-Store jeden Tag gratis Videos, Bücher, etc. zum Download. Im Schweizer Store gab es an einem Tag ein deutschsprachiges Buch, das man herunterladen konnte. Der Artikel wurde damals v.a. von Welschen downgevotet, weil er deutsch war. O-Ton: C'est nul!
    Ach, die einige Eidgenossenschaft. :D
  • Gigi,Gigi 06.05.2017 17:54
    Highlight Highlight Herr Blunschli. Wenn Sie mal ein paar Jahre Französisch unterrichtet hätten, wären Sie wohl nicht mehr gleicher Meinung. Ich bin zu 100% überzeugt, dass nach ein paar Jahren Frühenglisch, notabene mit vielen kleinen Erfolgserlebnissen wie dem Verstehen von beisielsweise "Swissrabbit" und ähnlichen Alltagsbegegnungen, die Schülerinnen und Schüler mit viel mehr Erfolg als bisher Französich in der Oberstufe lernen würden. Weil es ganz einfach viel mehr Parallelwörter gibt und auch ähnliche Grammatikstrukturen, auf denen man aufbauen kann. Das gute Beispiel des Kantons AI beweist es.
    • Peter 06.05.2017 18:11
      Highlight Highlight Würden Sie das den Romands ebenfalls empfehlen?
    • kaderschaufel 06.05.2017 18:13
      Highlight Highlight Ich habe zwar keine Lehrererfahrung, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie man (kulturignorante) Teens nach dem Englisch noch für das aus ihrer Sicht unnötige Französisch motivieren kann.
    • Gigi,Gigi 07.05.2017 09:48
      Highlight Highlight Herr Blunschi. Ja, würde ich. Und der bisherige Unterricht müsste auch reformiert werden. Statt einzelne verstreute Stunden im Laufe der Schulwoche, einmal im Herbst und einmal im Frühling während drei, vier Wochen Immersionsunterricht in so vielen Fächern wie möglich. Woher die Lehrer nehmen? Ganz einfach, man tauscht für diese Zeit die Lehrer aus! Ich unterrichte möglichst viele Fächer auf deutsch in Lausanne, der Kollege aus Lausanne unterrichtet auf französich in Zürich. Dies liese sich nämlich im Gegensatz zu Sprachaufenthalten für ganze Klassen bestens organisieren. Génial, non?
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  • fcsg 06.05.2017 17:51
    Highlight Highlight Wieso soll man heute in der Primarschule nicht mit der wichtigsten Sprache (Englisch) beginnen und erst in der Sekundarschule den "schweizerischen Sprachfrieden" retten?
    • reamiado 06.05.2017 18:30
      Highlight Highlight Wieso nicht einfach beides? Bitte nicht das Argument mit dem überfordert sein vorbringen, das wird m.E. zu schnell eingeworfen.
  • Knut Knallmann 06.05.2017 17:51
    Highlight Highlight Ich finde das Beherrschung einer 2. Landessprache sehr wichtig. Insofern hat mich damals die Qualität des Unterrichts generft. Der Unterricht ist einseitig auf den theoretischen Grundlagen aufgebaut. Bei Englisch weniger ein Problem, da die Sprache laufend im Alltag gebraucht wird. Beim Franz hingegen hat der Mangel an praktischer Übung zur Folge dass man zwar bei der Matur jedes Verb ins Subjonctiv konjugieren kann, aber in einem normalen Gespräch keinen vernünftigen Satz bilden kann - Weniger Grammatik und mehr Übung, mehr Zeitungsartikel als Voltaire - Da haben wir am Schluss mehr davon...
    • Qui-Gon 06.05.2017 23:59
      Highlight Highlight genau so funktioniert z.B. mille feuilles: mit echten Texten und Liedern. Finden die meisten aber auch wieder schlecht, weil die armen überforderten Kinder nicht sofort alles verstehen...
  • Mentorius 06.05.2017 17:47
    Highlight Highlight Naja die wenigsten Deutschschweizer sprechen wirklich französisch (auch unter denen mit mit Matur). Genau gleich in der französisch sprechenden Schweiz.
    Meine Efahrungen sind das man sich auf Englisch unterhält.
    • Trouble 06.05.2017 18:23
      Highlight Highlight Ich finde beinahe immer eine Weise, mich mit Kunden aus der Welschschweiz zu verständigen. Und nicht selten ist dies Deutsch. Oder jeder spricht seine Muttersprache. Das klappt super. Englisch kommt hier selten zum Zug.
    • reamiado 06.05.2017 18:31
      Highlight Highlight Was schon sehr traurig ist..
    • Qui-Gon 07.05.2017 00:00
      Highlight Highlight Ich habe in der Bundesverwaltung gearbeitet. Da spricht oft einfach jeder in seiner Sprache und der andere versteht es.
  • Tilman Fliegel 06.05.2017 17:40
    Highlight Highlight Zwei Fremdsprachen schon im Kindergarten wäre viel sinnvoller, in dem Alter lernen die Kinder Sprachen wie von selbst, davon sollten sie profitieren dürfen.
  • kaderschaufel 06.05.2017 17:40
    Highlight Highlight Es ist doch ganz einfach: Französisch ist schwieriger als Englisch, daraus folgt, dass man für Französisch mehr Zeit braucht, und ergo früher damit anfangen muss (vorausgesetzt, man hat wie die meisten Politiker das Ziel, dass man am Schluss beide Sprachen kann).
    • Qui-Gon 07.05.2017 00:02
      Highlight Highlight Später kann man dafür leichter systematisch lernen. Dürfte sich wohl in etwa ausgleichen.
  • Samurai Gra 06.05.2017 17:35
    Highlight Highlight In Graubünden dürfte es aber gerne Romanisch oder Italienisch sein
  • Lowend 06.05.2017 17:35
    Highlight Highlight Wer die Fähigkeit zum Erwerb einer Fremdsprache anhand des Französischen gelernt hat, wird später kein Problem damit haben, Englisch zu lernen, denn diese Sprache ist so einfach, dass selbst ein Trump sie halbwegs sprechen und nur mit wenigen Fehlern pro Satz auch twittern kann.
    • sowhat 07.05.2017 07:48
      Highlight Highlight Made my day :)
  • Tepesch 06.05.2017 17:25
    Highlight Highlight Am einfachsten wäre es, wenn bereits ab dem Kindergarten an einem Tag in der Woche nur französisch gesprochen wird und zwar konsequent. Man würde so alle Kinder zweisprachig grossziehen. Die Eltern der ersten Generation würden damit noch mühe haben, doch danach würden sich alle daran gewöhnt haben.
  • Wolf2000 06.05.2017 17:18
    Highlight Highlight Italienisch genau😜👌🏻👌🏻👌🏻

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