DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Liveticker

«Fabienne»: Flugverkehr in Zürich für kurze Zeit unterbrochen +++ Bahnhofquai gesperrt

23.09.2018, 22:14
Schicke uns deinen Input
avatar
avatar
avatar
avatar
23:47
Frau stirbt bei Unwetter in Bayern
Das Sturmtief «Fabienne» hat am Sonntag in Bayern eine Frau das Leben gekostet. Die Spaziergängerin starb auf einem Campingplatz bei Ebrach im Landkreis Bamberg, nachdem ein Baum auf sie gestürzt war, wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte.

Die 78-Jährige habe schwerste Verletzungen erlitten und sei noch an der Unglücksstelle verstorben. «Fabienne» sorgte in der Region auch für Überschwemmungen. In mehreren Teilen Deutschlands kam es wegen des Sturms zu Störungen im Bahnverkehr. (sda/afp)
avatar
Ein Update aus dem schönen Graubünden
von Ronny_Chur
23:00, Wetter in Chur: leichter Regen und so gut wie KEIN Wind.
Update zu den Wind-Spitzengeschwindigkeiten

Der Flugverkehr in Zürich war kurzzeitig unterbrochen

Jetzt müssen sich die Basler nicht nur im Fussball warm anziehen ;)

Ein Bild aus Sachsen, Deutschland ...
... hoffentlich blüht uns das nicht auch.
Steckborner, haltet euch fest!



Wer sagt auch gerade den Namen des Dorfes mit ortsüblichem Dialekt vor sich hin?
Fabienne windet auch in St. Gallen
Jeder nutze die Windböen, wie er kann
Strassensperrung wegen herrschenden Starkwinden
Wie die Stadtpolizei Zürich in einer Medienmitteliung schreibt, ist das Bahnhofquai bis auf weiteres wegen den hohen Windgeschwindigkeiten entlang der Brandruine zwischen Landesmuseum und Rudolf-Brun-Brücke vorsichtshalber gesperrt.

«Da die Bausubstanz der Brandruine Bahnhofquai/Bahnhofplatz gemäss Einschätzung von Spezialisten nach wie vor instabil ist, muss das Bahnhofquai während den herrschenden hohen Windgeschwindigkeiten aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Die Sperrung betrifft den ganzen Strassenabschnitt zwischen Landesmuseum und Rudolf-Brun-Brücke in beide Fahrtrichtungen.»

Durch die Verkehrspolizei der Stadtpolizei Zürich ist eine Umleitung eingerichtet und signalisiert. Aufgrund dieser Sperrung muss rund um den Hauptbahnhof mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
117 km/h schnelle Windböe am Säntis gemessen

Weltuntergangsstimmung in Bern
Was tut ihr so, wenn's aufgehört hat zu regnen?




avatar
«Der letzte Lichtblick»
von oneyone
avatar
Danke für den Input, User acki_
von acki_
Das Sturmtief hat mir heute einen genialen Flug mit dem Segelflugzeug im Jura beschert. Bei Windgeschwindigkeiten zwischen 65 und 90km/h gab es eine Welle, die mit bis zu zwei Metern pro Sekunde nach oben ging. Sehr eindrücklich!
Schickt uns eure schönsten Bilder vom Sturmtief «Fabienne»

Dann können wir ja beruhigt zu Abend essen
Die Kantonspolizei Schwyz vermeldet: «Aufgrund der bestehenden Starkwindwarnung für Sonntagabend, 23. September 2018, hat die Marktkommission Siebnen entschieden, den Markt- und Fahrgeschäftebetrieb von 16 Uhr bis am Montag-
morgen, 24. September 2018, zu unterbrechen.
Die Räumung des Marktgeländes verlief ruhig und ohne Zwischenfälle.
Nebst der Kantonspolizei Schwyz standen die Feuerwehren Schübelbach und Wangen für die Räumung des Geländes im Einsatz.»
Am Bodensee geht's langsam los
Fabienne wird die Schweiz von Norden her beschäftigen.
Emirates-Maschine muss nach Genf ausweichen:
Sturmtief Fabienne wirbelt den europäischen Luftverkehr gehörig durcheinander. Eine Boeing 777F von Emirates Cargo wegen den Windböen in Genf statt Frankfurt runter.

Fabienne hat etwas Verspätung - Zürcher Bahnhofquai bleibt offen
Der Herbsturm Fabienne wird gegen 20 Uhr die Schweiz erreichen. Vorhand bleibt darum das Zürcher Bahnhofquai normal befahrbar, wie die Stapo mitt eilt.


eilt
Erste Schäden in Deutschland
Abgerissene Äste, umgestürzte Bäume: Ein Blick nach Deutschland zeigt, was heute Abend auf uns in der Schweiz zukommt.

Das kommt auf uns zu

Wir hätten es nicht schöner sagen können

Animation: So braust Herbssturm Fabienne über die Schweiz
Die Kaltfront erreicht mit Starkregen und Sturmböen am frühen Abend aus Nordwesten die Schweiz. In den darauffolgenden Stunden dürften die Sturmwinde das Land ordentlich durchschütteln, wie die Animation zeigt.
Animiertes GIFGIF abspielen
Sturmwarnung für Oktoberfest: «Betrunkene sollten nicht unter Bäume liegen»
Betrunkene sollten sich heute Abend am Münchner Oktoberfest besser nicht unter einen Baum legen. Genau zur Schliessung der Zelte droht die Sturmfront über München zu ziehen.


Schwyz räumt Markt wegen Sturmwarnung
Die Markfahrer in Schwyz müssen heute früher Feierabend machen. Wegen des anrückenden Herbststurm Fabienne macht der Siebner Märt schon um 16 Uhr dicht. Der traditionelle Markt wird am Montag wiedereröffnet.
Wind frischt im Mittelland auf

Zürich bereitet wegen Sturm Sperre des Bahnhofsplatz vor
Zürich wappnet sich für das Sturmtief Fabienne: Die Brandruine am Bahnhofquai/Bahnhofplatz ist noch instabil, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Experten könnten nicht ausschliessen, dass Bauteile des Gebäudes durch die starken Winde auf die Strasse fallen und dort Personen gefährden.

Die Stadtpolizei Zürich bereitet deshalb eine Sperrung des ganzen Strassenabschnitts zwischen Landesmuseum und Rudolf-Brun-Brücke vor. Noch ist unklar, ob und wann genau dies passiert. Der Wind dürfte im Laufe des Nachmittags auffrischen und am Abend bis mancherorts bis 100 km/h erreichen.
HANDOUT -- Die Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Stadtpolizei sind im Einsatz, um das Feuer am Zuercher Bahnhofplatz einzudaemmen und ein Uebergreifen auf andere Gebaeude zu verhindern. Der Brand ereignete sich in der Nacht von Samstag, 25. August 2018, in Zuerich, in der Naehe des Hauptbahnhofs. (KEYSTONE/HANDOUT/Schutz und Rettung Zuerich) 
*** HANDOUT, NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***
Bild: SCHUTZ UND RETTUNG ZUERICH
Hitze vor dem Herbststurm
Wer heute nochmals in den Fluss oder See springen will, hat heute wohl die letzte Chance, dies bei sommerlichen Temperaturen zu tun. Am Nachmittag zieht das Herbststurm Fabienne auf und macht dem Sommer wohl endgültig den Garaus.


Windspitzen bis 140 km/h erwartet
Pünktlich zum astronomischen Herbstanfang vom frühen Sonntagmorgen hat sich ein Wetterumschwung mit Sturmwinden angekündigt. MeteoSchweiz erliess für die Nacht auf Montag Sturmwarnungen der Stufen zwei und drei.

In höheren Lagen über 1500 Metern über Meer wurden Windspitzen von bis zu 140 Kilometer pro Stunde (km/h) erwartet. In den Niederungen der Alpennordseite wurden ebenfalls stürmische Winde mit Böen von bis zu 100 km/h erwartet.

 (mlu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Mia_san_mia
23.09.2018 16:23registriert Januar 2014
Super wie sie bei uns reagieren. Ich habe mir gestern schon gedacht, dass es gefährlich für den Siebner Märt werden würde.
383
Melden
Zum Kommentar
avatar
Barracuda
23.09.2018 22:21registriert April 2016
Ich liebe Twitter... Da hat es doch tatsächlich jemandem die Fussmatte weggewindet. Danke watson.
282
Melden
Zum Kommentar
avatar
Homelander
23.09.2018 21:50registriert Oktober 2014
Es windet und bei UPC steigt TV und Web aus... ist ja wie früher... 🙄
243
Melden
Zum Kommentar
6
Im Winter ist wohl wieder Homeoffice angesagt – aber diesmal nicht wegen Corona
Kennen gelernt haben wir das Homeoffice als Massnahme gegen Corona. Nun zeichnet sich bereits die nächste Homeoffice-Phase ab: Wenn im Winter der Strom kontingentiert wird, wollen Firmen ihre Angestellten zum Weiterarbeiten nach Hause schicken.

In Deutschland läuft die Debatte bereits seit Tagen heiss, in der Schweiz rollt sie gerade erst an. Die Rede ist von Homeoffice. Als Pandemie-Massnahme bestens bekannt, soll das Arbeiten von zu Hause nun auch eine drohende Energiekrise im Winter entschärfen helfen.

Zur Story