Schweiz
Wetter

Am Sonntag wird's zunächst warm, gegen Abend Sturmböen

Festhalten! Jetzt kommen die Sturmböen

23.09.2018, 10:4523.09.2018, 10:45
Jeanette tries to hold her umbrella as heavy storms sweep over the Schauinsland hill near Freiburg, southwestern Germany, Sunday Oct. 27, 2002. Storm winds swept across Germany on Sunday, leaving at l ...
Der Südwestwind frischt im Verlauf des Sonntags immer mehr auf. (Symbolbild)Bild: AP

Pünktlich zum astronomischen Herbstanfang vom frühen Sonntagmorgen hat sich ein Wetterumschwung mit Sturmwinden angekündigt. MeteoSchweiz erliess für die Nacht auf Montag Sturmwarnungen der Stufen zwei und drei.

In höheren Lagen über 1500 Metern über Meer wurden Windspitzen von bis zu 140 Kilometer pro Stunde (km/h) erwartet. In den Niederungen der Alpennordseite wurden ebenfalls stürmische Winde mit Böen von bis zu 100 km/h erwartet.

Wetter

Aufgrund starker Winde wurde für Sonntagnachmittag ein Unterbruch der Bahnstrecke zwischen Weissbad und Wasserauen auf der Linie Gossau SG und Wasserauen AI angekündigt.

Gefahr droht bei diesen Windstärken vor allem von den Bäumen. Die meisten Bäume seien aktuell noch belaubt und böten daher eine grosse Angriffsfläche für den Wind, warnte der private Wetterdienst Meteonews. Weil der Frühling und der Sommer zudem sehr trocken verliefen, seien viele Bäume geschwächt. Sogar ohne äussere Einwirkung seien deswegen immer wieder Äste abgebrochen.

Die Wetterdienste warnten deshalb vor dem Aufenthalt im Wald oder ganz allgemein in der Nähe von Bäumen. Auch zum Wochenbeginn bestehe in den Wäldern noch eine erhöhte Gefahr von Astbruch und umstürzenden Bäumen. (aeg/sda)

Als der Sturm die Zürichsee-Schiffe zum Kentern brachte

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Als der Sturm die Zürichsee-Schiffe zum Kentern brachte
Im September 1952 fegte ein Sturm über Zürich. Das gibt es zwar heute auch, aber die Bilder von damals sind trotzdem mitreissend.(Bild: Comet Photo)
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31 Tote nach Wirbelsturm «Florence» im Südosten der USA

Video: srf
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Haile Selassie warnte Europa – doch sein Appell verhallte
Nach dem Überfall des faschistischen Italiens auf Abessinien 1935 bat der abgesetzte äthiopische Kaiser Haile Selassie den Völkerbund in Genf um Unterstützung. Vergebens. Die Schweiz betrachtete ihn als «lästigen Gast» und verwehrte ihm das Asyl.
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