Schweiz
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Liveticker

Thomas N. bleibt ordentlich verwahrt ++ Therapie gestrichen

Es bleibt dabei: Der Vierfachmörder von Rupperswil AG wird ordentlich verwahrt. Das Aargauer Obergericht hat am Donnerstag die entsprechende Anordnung des Bezirksgerichts Lenzburg AG bestätigt. Wir berichten laufend im Liveticker ab 7.45 Uhr.

Noemi Lea Landolt / ch media



Das wichtigste in Kürze:

Ticker: 20181213 Fall Rupperswil Obergericht

Staatsanwältin Loppacher zum Urteil von Rupperswil

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108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • In vino veritas 14.12.2018 00:38
    Highlight Highlight Tragisch. Solche Urteile zeigen die Grenzen unseres Rechtsstaatlichen Institutionen auf. Natürlich wird kaum ein seriöser Psychiater jemanden bescheinigen, dass er nie Therapierbar sein wird (niemand kann in die Zukunft sehen). Ich hoffe einfach, dass hier in der Schweiz die Gesetze angepasst werden und Lebenslänglich auch wirklich Lebenslänglich bedeutet (bei vorsätzlichen Tötungsdelikten). Aber das bleibt wohl Wunschdenken. Aber natürlich wird diese Meinung hier einigen nicht passen. Schliesslich hat ein Täter ja auch das Recht auf Freiheit... Doch welche Rechte hatten die Opfer?
  • N. Y. P. 13.12.2018 14:14
    Highlight Highlight Die ambulante Therapie wird aufgehoben. Thomas N. darf nur noch den Gefängnispsychiater aufsuchen.

    Danke. Einfach nur danke.


    Thomas N. wird das schriftliche Urteil abwarten und dann über einen Weiterzug entscheiden..

    Von mir aus.


    Mir kommt halt immer folgendes Bild in den Sinn : Während dieser Thomas der Reihe nach die Kehlen aufschlitzte, musste das letzte Opfer das alles miterleben. Es ist unfassbar abartig. Kaum vorstellbar.

    Deshalb : Schmor in der Hölle !
    • H. L. 13.12.2018 14:31
      Highlight Highlight Welche Hölle?
    • Fabio74 13.12.2018 14:32
      Highlight Highlight Tja nennt man Rechtsstaat. Und der gilt auch für 4fach Mörder zum Glück
    • äti 13.12.2018 15:25
      Highlight Highlight NYP, mich nimmt wunder, wie du in 20J darüber denkst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • luegeLose 13.12.2018 14:01
    Highlight Highlight Es passiert immer nur den anderen. Das denken sich die zwei Psychologen. Aus dem warmen Bürozimmer Therapien ausdenken, Mann wie absurd ist das? Mein Beileid an die Opferangehörigen.
    • Fabio74 13.12.2018 16:24
      Highlight Highlight Was ist absurd? Dass wir in einem Rechtsstaat leben in dem auch Mörder Rechte haben und nicht in einer Tyrannei?
  • ostpol76 13.12.2018 13:54
    Highlight Highlight So jemand hat einfach keine 2. Chance verdient. Irgendwo ist Ende der Fahnenstange.
    Aber da gibt es sicher ein paar Gutmenschen, welch dies anders sehen.
    • ingmarbergman 13.12.2018 14:13
      Highlight Highlight Hier geht es nicht um Gutmenschen, du Schlechtmensch, sondern um die grundlegenden Prinzipien unseres Rechtsstaates. Wenn wir die über den Haufen werfen, dann gibst du unsere ganze liberale Gesellschaft auf.
    • Fabio74 13.12.2018 14:33
      Highlight Highlight Es geht um Prinzipien. Und diese heissen Rechtsstaat. Gesetz. Ordnung.
      Und diese Prinzipien gelten für alle und jeden und zwar jederzeit!
      Alles andere ist der Anfang der Tyrannei. Und diese Büchse der Pandora lassen wir zu!
    • äti 13.12.2018 15:27
      Highlight Highlight Ostpol, am Ende der Fahnenstange findest du auch deinen Kommentar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SparkintheDark 13.12.2018 13:28
    Highlight Highlight An den Blutgeilen Pöbel hier:

    Das Gesicht einer Gesellschaft zeigt sich daran, wie es mit seinen Krimiellen, Gestörten, Perversen und Mördern umgeht.

    Er sitzt seine Strafe ab und wird verwahrt, wie es sich für eine aufgeklärte Gesellschaft gehört.

    Und nun, geifert ....
    • huck 13.12.2018 14:01
      Highlight Highlight Wie jetzt? Das Gesicht geht mit seinen Kriminellen um? Welches Gesicht? Und wieso hat ein Gesicht Kriminelle?
      Angriffe auf den Pöbel müssten meiner Meinung nach etwas besser vorbereitet werden, so sind sie nur lächerlich, da muss nicht mal gegeifert werden.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 13.12.2018 14:12
      Highlight Highlight Wen genau beschimpfst du hier als blutgeilen Pöbel. Die meisten sehen das genau auch so. Nach der Haft folgt die Verwahrung. Nichts anderes wurde gesagt. Eine Gesellschaft hat nicht das Recht zu töten.
    • ingmarbergman 13.12.2018 14:24
      Highlight Highlight Im Internet zu diskutieren mit solchen Leuten macht keinen Sinn. Du wirst einfach niedergeschrien, weil diese Leute nicht argumentieren können.
      Alle rationalen Menschen beteiligen sich mehrheitlich gar nicht an der Diskussion, weil es ihnen zu blöd ist. Aber sei besorgt: nur weil wir schweigen, sind wir nicht weniger. Die Demokratie und Vernunft hat zum Glück noch eine Mehrheit in unserem Land.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Willy Tanner 13.12.2018 13:16
    Highlight Highlight Ein trauriger Tag für die Menschheit und die Menschlichkeit.
    • H. L. 13.12.2018 14:23
      Highlight Highlight Wovon sprichst du genau? Er hat heute doppelt verloren: Die Verwahrung wurde bestätigt, die Therapie gestrichen und die Gerichtsverhandlungskosten muss er zur Hälfte selbst tragen.
    • Fabio74 13.12.2018 14:34
      Highlight Highlight Warum?
  • abishot 13.12.2018 13:14
    Highlight Highlight DIese Verwahrung ist ein Witz! Es wird NIE 2 Gutachter geben, die unabhängig die untherapierbarkeit bestätigen. Die ordentliche Verwahrung in diesem Fall reicht und ich hoffe, er kommt nie mehr frei. Ausserdem finde ich die Argumentation vom Gericht super, dass er keine Therapie bekommt, da er sowiso nie mehr frei kommt (hoffentlich).
  • AngelitosHE 13.12.2018 13:12
    Highlight Highlight Ich hatte auch schon beruflich Kontakt mut Herrn Doktor Sachs. Er ist nicht hinter dem Mond und weiss was er tut. Ich vertraue auf seine Einschätzung.
  • Eskimo 13.12.2018 13:09
    Highlight Highlight Das verstehe ich jetzt nicht. Man verzichtet auf die lebenslängliche Verwahrung da er möglicherweise therapierbar ist.
    Auf die Therapie verzichtet man weil er wahrscheinlich nie wieder frei kommt....
    Das widerspricht sich doch.
    • Fabio74 13.12.2018 14:35
      Highlight Highlight Nein es widerspricht sich nicht. Weil so die Tür offen bleibt in Zukunft anders zu handeln ind doch Therapien anzuordnen
  • mrgoku 13.12.2018 13:03
    Highlight Highlight wieso man für solche gestalten überhaupt die zeit und kosten investiert verstehe ich nicht... menschenrecht hin oder der. wer solches tut hat meiner meinung nach KEINE RECHTE!
    • ands 13.12.2018 13:47
      Highlight Highlight Und wer entscheidet, wer keine Rechte mehr hat? Kann der Entrechtete rechtlich gegen die Entrechtung vorgehen?
    • mrgoku 13.12.2018 14:07
      Highlight Highlight wer ein Kind vergewaltigt und dann 4 Menschen killt hat und verdient keine Rechte... ganz einfach.

      Wer bei so einem "Menschen" noch sagt er hat das Recht auf.... dann ist man entweder beschränkt oder kapiert nicht um was es geht... passiert was als Notwehr oder Unfall oder sonstige Umstände bin ich absolut dabei. Aber bei sowas, NIE. Dann auf "Psycho" plädieren er wisse nicht was er tut blabla... das ist für mich KEINE Entschuldigung. Änlich wie jemand der fremd vögelt und dann dem Alkohol die schuld gibt! Das ist meine persönliche Meinung und soll niemanden angreifen.
    • ingmarbergman 13.12.2018 14:16
      Highlight Highlight Auch wenn es weh tut. Menschenrechte können nicht wegbedungen werden. Das ist ja gerade ihre grosse Errungenschaft. Darauf steht unsere ganze Demokratie.
      Es brauchte Jahrhunderte, um dahin zu gelangen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 13.12.2018 12:56
    Highlight Highlight Was bedeutet Therapierbar bei Sexualstraftätern? Erklärt man ihnen, dass Töten pfui ist oder dass er bei Anzeichen von Mordlust kalt duschen oder joggen gehen soll? Millionen schaffen es nicht vom Rauchen, Saufen oder Fressen loszukommen, aber sexuell motivierte Mordlust soll man therapieren können? Psychiatrie ist auch keine exakte Wissenschaft.
  • Lemontree 13.12.2018 12:50
    Highlight Highlight Ich habe kein Verständis dafür.
    Null, nichts, nada, rien, nuot.

    Bei so einer Tat hat man als Täter einfach jegliches Mitgefühl, Mitleid, Empathie oder sonst was, verspielt.
    • AngelitosHE 13.12.2018 13:13
      Highlight Highlight Und genau desshalb leben wir in einem Rechtsstaat.
    • Lemontree 13.12.2018 15:49
      Highlight Highlight @ AngelitosHE

      Ich habe auch kein Problem mit dem Rechtsstaat. Im Gegenteil.

      Aber wen der Herr nicht ein Fall für die Verwahrung ist, wer dann sonst?
      Für solche Personen hat, würde ich jetzt mal sagen, die Schweizer Bevölkerung 2004 „Ja“ gesagt zur Verwahrungsinitiative.
    • Fabio74 13.12.2018 23:08
      Highlight Highlight tjaLemontree Fachleute haben gewarnt, dass die Umsetzung schwierig sein dürfte. Aber wenn Bauchgefühl statt Verstand das Zepter führen
      Gerichte sind unabhängig zum Glück
  • Walser 13.12.2018 12:43
    Highlight Highlight Der erste Gutachter sagte „therapierbar“ , der andere sagte „ unterapierbar“ Das Gericht verweigert nun die lebenslange Verwahrung weil im anderen Fall der Erste dasselbe hätte sagen müssen wie der Zweite. Was ist denn das für eine Rechtsprechung? Ein Hohn. Fakt ist, das nun der Mörder sehr wohl wieder eines Tages unter uns sein könnte. Besten Dank an den Gutachter und das Gericht.
    • Fabio74 13.12.2018 23:09
      Highlight Highlight Tja Walster. Es ist eben keine Wissenschaft à la 0 oder 1.
      Besten Dank ans Gericht, dass es sich an Gesetz und Recht hält und unabhängig Urteile fällt
    • Walser 14.12.2018 10:17
      Highlight Highlight Fabio74. Es schaudert mich, wenn ich sehe wie Leute die Interessen solcher übelster Gewalttäter, Vergewaltiger und Kindsmörder höher gewichten als das Interesse der direkt Betroffenen und restlichen der Bevölkerung, die jetzt damt rechnen muss dieser Kreatur einst wieder begegnen zu müssen.
  • Syco69 13.12.2018 12:39
    Highlight Highlight Sorry aber so eine sture Verteidigung durch die Fr. Senn ??! Ihr geht es wohl zuletzt nicht nur um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, wie auch das Geld welches sie durch sinnlose Diskussionen, verdient.
    Dieses Urteil ist nur die Spitze des Eisberges welches dieser 4fach Mörder, den ganzen Familienangehörigen, angetan hat.
    Was soll dieser Mensch denn noch verdienen? Meiner Meinung nach, gar Nichts !!! Weg damit !!!
    • Jerry Cad 13.12.2018 13:53
      Highlight Highlight Frau Senn hat nicht die Pflicht zu richten, sondern zu verteidigen, egal was ihr Klient alles getan hat. Sie muss ihn vor Gericht vertreten und das best mögliche versuchen zu erreichen.
    • Fabio74 13.12.2018 16:31
      Highlight Highlight Falsch. Es geht um Basisrechtefür alle. Nennt man Rechtsstaat
      Dazu gehört auch das Recht auf eine Verteidigung
  • Halli56 13.12.2018 12:32
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • T13 13.12.2018 12:06
    Highlight Highlight Und in ein paar jahren passierts dann ein weiteres mal.
    Dann heisst es dann damit konnte keiner rechnen die therapie schien doch erfolgreich zu verlaufen.
    • DINIMAMIISCHNDUDE 13.12.2018 12:43
      Highlight Highlight Resozialisierung und Therapie klappt in der Schweiz sehr gut. Klar ist es tragisch, wenn es zur Wiederholungstat kommt, aber es so auszulegen als wäre es die Regel, ist einfach falsch.
    • Eskimo 13.12.2018 13:14
      Highlight Highlight @DINIMAMIISCHNDUDE
      Es darf keine Wiederholungstat geben! Das ist mit allen Mitteln zu verhindern. Deshalb ist alles andere als eine lebenslange Verwahrung eine Frechheit!
    • T13 13.12.2018 14:06
      Highlight Highlight Die erste tat war tragisch.
      die 2te were ein fehler wofür auch die zur verantwortung gezogen werden sollten welche dafür mitverantwortlich sind.
      In diesem fall die welche das subject als terapierbar eingestuft haben.
  • Suerehohn 13.12.2018 12:05
    Highlight Highlight Ich bin so enttäuscht vom schweizer Rechtsstaat wie schon lange nicht mehr. Ich meine, dieser Mensch hat vier andere Menschenleben ausgelöscht und weitere 30 für immer vernichtet. Wollt ihr mir jetzt echt erklären das er nicht Lebenslänglich bekommt ????
    • jonas3344 13.12.2018 12:36
      Highlight Highlight Er hat eine lebenslängliche Freiheitsstrafe erhalten. Die war nicht Gegenstand des Revisionsprozesses. Da ging es nur um die Art der Massnahme (Verwahrung).
    • aglio e olio 13.12.2018 12:45
      Highlight Highlight Nein das will niemand. Bereits im 1. Absatz unter dem Titel steht
      "die lebenslängliche Freiheitsstrafe des Bezirksgerichts Lenzburg hat Thomas N. akzeptiert. Umstritten ist die Massnahme."

      Was meinst du mit 30 Leben vernichtet?
    • Suerehohn 13.12.2018 13:20
      Highlight Highlight Ich kannte die Opfer von Thomas N. auch. Und ich weiss was die Bekannten und Familienmitglieder durchmachen müssen seit diesem Vorfall. Dieser Mensch ist nicht Therapierbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerdna91 13.12.2018 11:59
    Highlight Highlight Und wieder einmal mehr ein Urteil, welches zum heulen ist. Was muss ein Mensch alles tun, damit er als "Untherapierbar" eingestuft wird? 4 Morde reichen anscheinend nicht aus... Traurige Welt. Mich würde mal interessieren, was denn passieren würde, wenn ein solcher Täter dann zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zuschlägt, aber dies bei einem Kind eines Richters oder bei einem Kind des Gutachters (was ich ihnen jedoch nicht wünsche), aber in dem Fall würde es keine 5 Minuten dauer, dass der Täter zum Tode verurteilt wird...
    • jonas3344 13.12.2018 12:44
      Highlight Highlight Die Todesstrafe ist in der Schweiz verboten.

      Das Urteil ist weit weniger tragisch als es tönt. Mit der lebenslänglichen Freiheitsstrafe sowie der ordentlichen Verwahrung dürfte die Chance auf Freiheit bei unter 0.001% liegen.
    • DINIMAMIISCHNDUDE 13.12.2018 12:45
      Highlight Highlight "Und wieder einmal mehr" sag mir gleich ohne Nachzuschauen 2 andere Urteile, welche zum heulen sind und ich glaube dir, dass der Rechtsstaat scheinbar nicht funktioniert.
    • aglio e olio 13.12.2018 12:48
      Highlight Highlight "Was muss ein Mensch alles tun, damit er als "Untherapierbar" eingestuft wird?"

      Bei den therapeutischen Massnahmen geht es nicht darum was jemand Tat, sondern wieso.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ebony 13.12.2018 11:55
    Highlight Highlight Geplanter Mord. Vierfach Lebenslänglich! Schön wenn man das so umsetzen könnte. Ich glaube eigentlich an das Gute im Menschen aber in diesem Falle bezweifle ich, dass sich so ein Täter ändern kann.
  • desmond_der_mondbaer 13.12.2018 11:55
    Highlight Highlight Kuscheljustiz! So ein schlimmes verbrechen und dieser Mensch wird irgendwann wieder normal durch die Strassen laufen? Gibts auch nur hier in der Schweiz.
    • AllknowingP 13.12.2018 12:53
      Highlight Highlight Wird er mit ziemlich hoher Wahrschinlichkeit nicht ! Ihm wurde die therapeutische Massnahme verweigert. Das heisst zwischen den Zeilen das er wohl nicht mehr raus kommt... jedenfalls nicht Lebendig.
    • aglio e olio 13.12.2018 12:53
      Highlight Highlight Hast du den Artikel gelesen?
      Kuscheljustiz?
      Der Typ wird nach Ansicht des Obergerichtes sehr wahrscheinlich nie wieder freikommen. So wie fast alle ordentlich Verwahrten.
      Was willst du noch? Pfählen, Vierteilen...?
    • Baba 13.12.2018 13:22
      Highlight Highlight Nein, wird er mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht. Lebenslänglich und ordentliche Verwahrung, keine Therapiemassnahmen. Damit werden nach Absitzen der lebenslänglichen Strafe höchstens noch ein paar Gutachter was verdienen. Dass der je wieder freikommt glaube ich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoodie Allen 13.12.2018 11:51
    Highlight Highlight Jetzt wo das Urteil bekannt ist...

    Was soll man da noch sagen???

    Lachen oder weinen?

    Mir fehlen grad die Worte...
    • SparkintheDark 13.12.2018 13:32
      Highlight Highlight Lebenslänglich und Verwahrung: Also wird er wahrscheinlich nicht mehr rauskommen. Und wieso jetzt lachen oder weinen?

      Stammtischgeplörre hier ...
    • Fabio74 13.12.2018 14:44
      Highlight Highlight Zur Kenntnis nehmen
    • Hoodie Allen 13.12.2018 14:47
      Highlight Highlight Dann erkär mir doch mal was die Therapie bringt wenn er ja doch nicht raus kommt?

      Ja genau - rein gar nichts! Es kostet einfach nur eine Menge Geld.

      Wenn er nicht mehr raus kommt wieso also noch therapieren auf Kosten des Staates???
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 13.12.2018 11:26
    Highlight Highlight Jeder spricht von pädophil oder Persöhnlichkeitsstörung niemand von soziopathie! Ein Täter der zuerst einen Knaben vergewaltigt, danach eine ganze Familie ausschaltet ist für mich ein untherapierbarer Sozioparh und gehört für immer weggesperrt!
    • Clife 13.12.2018 12:06
      Highlight Highlight Man muss sich überlegen, wie solche Menschen überhaupt resozalisiert werden sollen, sobald sie wieder auf freiem Fuss sind. In einer Bewerbung der Chef: „Ja was haben Sie denn drauf?“ Antwort: „Ich bin ein exzellenter Meuchelmörder“ Traurig aber wahr
    • lilie 13.12.2018 12:55
      Highlight Highlight @Yogi Bär: Soziopathie IST eine Persönlichkeitsstörung. ;)
    • Yogi Bär 13.12.2018 15:07
      Highlight Highlight Lilie ja aber zu wenig einbezogen wird.
  • Maranothar 13.12.2018 11:23
    Highlight Highlight Einsperren und Schlüssel wegwerfen.
    • Nickname_499 13.12.2018 12:42
      Highlight Highlight Danke für deine Konstruktive Meinung, die und alle weiterbringen wird *Räusper*
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 13.12.2018 10:54
    Highlight Highlight Dieser Typ ist absolut kalt und berechnend. Er weiss genau, dass er seine Position nur mit gutem Verhalten stärken kann. Deshalb macht er überall mit und genau deshalb ist er auch so verdammt gefährlich.
  • banda69 13.12.2018 10:37
    Highlight Highlight Einsperren. Lebenslänglich.


    (In der Haut der Verteidigerin möchte ich nicht stecken)
    • Dr. Zoidberg 13.12.2018 12:26
      Highlight Highlight und warum nicht? weil zeitgenossen wie du der meinung sind, eine auf menschenrechte gestützte gesellschaft habe das recht, verbrechen (egal welche) mit "einsperren. lebenslänglich." zu ahnden? und dass solche verbrechen gefälligst ohne verteidigung (und am besten ohne strafprozessordnung oder am allerbesten direkt durch lynchjustiz) geahndet werden sollten?
      es ist unfassbar, welche gestalten bei solchen verbrechen unter ihren steinen vorkriechen. lies dir mal art. 3 ff der europäischen menschenrechtskonvention durch. hat die schweiz unterzeichnet. zivilisation ist offenbar immer noch optional
    • banda69 13.12.2018 13:07
      Highlight Highlight @zoidberg

      Sie haben recht. Menschenrechte und Strafprozessordnung müssen eingehalten werden. Aber ich stosse bei dieser Straftat an meine Grenzen. Lynchjustitz hingegen habe ich keine gefordert. Das ist eine Unterstellund von Ihnen.
    • Willy Tanner 13.12.2018 13:22
      Highlight Highlight Ja dann geh doch wieder unter den Stein zurück, Zoidberg!
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  • Iambatman 13.12.2018 10:21
    Highlight Highlight So schrecklich diese Tat war und so sehr es dieser Mensch SUBJEKTIV verdient hat, lebenslang verwahrt zu werden, dürfen wir als Aussenstehende zwei Punkte nicht vergessen:
    1. Die Gutachter haben mit dem Täter geredet, nicht wir. Sie haben jahrelange Erfahrung mit diesem Thema, wir nicht. Wir dürfen uns nicht zu Spekulationen hinreissen lassen, weil wir dazu den Fall nicht ausreichend kennnen.
    2. Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Urteile objektiv gesprochen werden, und nicht emotional. Dies gilt für jeden Täter, sowohl für einen Vierfachmord, wie auch für einen Süssigkeitendiebstahl am Kiosk.
    • Arthur Sunil 13.12.2018 10:48
      Highlight Highlight So, wie gross ist denn die Erfahrung der Gutachter mit Tätern die eine ganze Familie in ihre Gewalt bringen, den Sohn vergewaltigen und anschliessend nacheinander alle umbringen? Ist das Sample gross genug um zuverlässig Prognosen über Therapiemöglichkeiten und Therapieerfolge erstellen zu können?
    • Joe Frangelico 13.12.2018 10:51
      Highlight Highlight Kopfschütteln ................
    • R10 13.12.2018 10:52
      Highlight Highlight Guter Kommentar. Rufe nach Nicht- Beachtung der Rechtstaatsprinzipien sind verständlich, aber trtzdm falsch. Man darf nie für einzelne Taten solche Grundsätze vergessen. Das Problem ist die Abstufung, wo zieht man die Grenze? Gilt der Rechtstaat bereits für einen 3-Fachmörder nicht mehr, od erst bei einem 4-Fachmord? Wie sieht es mit dem Doppelmord aus? Was ist dem Totschlag u der fahrlässigen Tötung? Sind ja alles Tötungsdelikte. Ein bewaffneter Räuber riskiert auch eine Tötung, also warum andere Regeln anwenden gelten?
      Worauf ich hinauswill, es ist gefährlich, solche Forderungen zu stellen.
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  • Butschina 13.12.2018 10:08
    Highlight Highlight Ich frage mich sowieso warum sich ein aussenstehender Psychiater dazu hinreissen lässt, zwei Gutachten als falsch zu betiteln wenn er nicht selbst ein Gutachten erstellt hat. Dieses kann nur mit dem Täter im selben Raum erstellt werden. Ich finde das unprofessionell und hoffe dass dies nicht mehr vorkommt. Persönliche Einstellungen haben in einem solchen Prozess nichts zu suchen. Mein Gefühl sagt zwar auch ihn lebenslänglich zu Verwahren, es ist aber in einem Rechtsstaat nicht ein Gefühl das entscheidet, sondern geltendes Recht.
    • Madison Pierce 13.12.2018 11:03
      Highlight Highlight Das Problem in diesem Fall sind nicht die Gutachten, sondern dass die Justiz so stark vom Willen der Bevölkerung abweicht. Das Volk hat die Verwahrungsinitiative angenommen, damit genau solche Täter nie mehr freigelassen werden.

      Nun merkt man, dass die Initiative schlecht formuliert ist. Voraussetzung für eine Verwahrung ist, dass die Gutachter sagen, der Täter sei lebenslang untherapierbar. Das wird ein seriöser Gutachter aber niemals sagen.

      Die Wut der Bevölkerung müsste sich gegen den Gesetzgeber richten, die Justiz befolgt die Gesetze nur.
    • Raffaele Merminod 13.12.2018 11:18
      Highlight Highlight Hätte das nicht besser ausdrücken können!
    • Triple A 13.12.2018 11:32
      Highlight Highlight Das Problem ist nicht der inhaltliche Teil der Gutachten sondern der methodische. Die in den Gutachten genannten schweren psychischen Störungen erklären den Deliktmechanismus nicht. Kurz: Man weiss nicht, weshalb der Täter diese Verbrechen begangen hat, und wenn dies nicht weiss, kann man ihn nicht behandeln. So führt nämlich die Behandlung der schweren psychischen Störungen nicht dazu, dass er nicht mehr rückfällig wird. Vergessen wir nicht: Eine Folgetat war bereits vorbereitet! Richtig wäre es, ein Obergutachten in Auftrag zu geben, denn es geht für alle um viel!
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  • Influenzer 13.12.2018 09:37
    Highlight Highlight Hunderte und tausende von Therapiestunden in einen solchen Täter investieren, macht das wirklich Sinn? Wenn man das Strafrecht anpassen würde, wären solche Diskussionen müssig. Einfach lebenslänglich = bis zum Ende des Lebens definieren und gut ist.
    • ingmarbergman 13.12.2018 09:46
      Highlight Highlight Rechststaat, kennsch?
    • Imfall 13.12.2018 10:48
      Highlight Highlight recht kann angepasst werden!
    • Raffaele Merminod 13.12.2018 11:22
      Highlight Highlight @Influenza:
      Solche Gefühle sind absolut nachvollziehbar und verständlich, aber eben, eines Rechtsstaates nicht würdig!
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