Schweiz
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GefĂ€llt uns nicht 👎: Facebook hat in der Schweiz ein ganz mieses Image



Im vergangenen Jahr ist die Nutzung von Social Media in der Schweiz erstmals zurĂŒckgegangen. Die Reichweite von Facebook, Twitter & Co. nahm um vier Prozent ab. Auch ihr Image hat gelitten. Facebook, das weltweit grösste soziale Netzwerk, belegt im GlaubwĂŒrdigkeitsranking der 170 erhobenen Medienmarken den letzten Platz.

Nachdem in den letzten Jahren die Social-Media-Nutzung stetig zulegte, ist diese im laufenden Jahr erstmals rĂŒcklĂ€ufig. Noch 55 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzen soziale Medien – vier Prozent weniger als vor einem Jahr. Damit verloren die Social Media mehr Nutzer als die Printmedien, die nur ein Prozent an Reichweite einbĂŒssten und (inklusive Digitalnutzung) 94 Prozent der Schweizer Bevölkerung zwischen 15 und 79 Jahren erreichen.

Die Top-Medienmarken der Schweiz

Image

Quelle: Publicom media Brands 2018.

Image von Facebook und Twitter zerzaust

Die sozialen Medien beklagen aber nicht nur Reichweitenverluste, sondern mĂŒssen auch Image-Einbussen verkraften. Insbesondere die Markenimages von Facebook und Twitter wurden arg zerzaust. Beide haben krĂ€ftig an Sympathie und Vertrauen eingebĂŒsst. Facebook hat von allen erhobenen Marken den tiefsten GlaubwĂŒrdigkeitswert.

Eine hohe GlaubwĂŒrdigkeit geniessen in der Schweizer Bevölkerung weiterhin die regionalen, abonnierten Tageszeitungen und die öffentlich finanzierten Radio- und Fernsehsender. Insgesamt bleibt die GlaubwĂŒrdigkeit der Medien in der Schweiz unverĂ€ndert hoch. Romands und Tessiner vertrauen ihren Medien aber etwas weniger als die Deutschschweizer.

YouTube mit grossem Unterhaltungswert

Die Schweizerinnen und Schweizer bewerten Schweizer Medienmarken bezĂŒglich der meisten publizistischen und funktionalen Aspekte besser als die internationalen Medien. Nur in Sachen Unterhaltungswert schwingt ein US-Internetgigant, die Google-Tochter YouTube, oben aus. Vor allem in der Deutschschweiz und der Romandie unterhalten sich die Leute mit YouTube-Videos besser als mit allen anderen Medienmarken.

Seit 2013 misst Publicom jĂ€hrlich die Brand Images der Schweizer Medienmarken. Mit ĂŒber 4'800 Interviews und 170 integrierten Medienmarken ist media Brands die grösste Studie der Schweiz zur qualitativen Wahrnehmung von Medienmarken. Sie bildet neben den individuellen Markenprofilen auch allgemeine Trends ab.

Die Erhebung 2018 wurde im April und Mai durchgefĂŒhrt und basiert auf einer fĂŒr die Bevölkerung von 15-79 Jahren reprĂ€sentativen Stichprobe von 4'828 Personen. (whr)

Sexismus in den Medien

«Traurig» – Die letzte Ausgabe einer Schweizer Zeitung

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Video: srf

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MCLOVlN 12.09.2018 14:49
    Highlight Highlight Mit 18 gelöscht & keine Sekunde lang bereut. Instagram, Snapchat usw. erst gar nie angefangen. Da bleibt soooo viel Zeit fĂŒr anderes/wichtigeres!đŸ˜đŸ€™
    19 0 Melden
    • R. Peter 12.09.2018 22:17
      Highlight Highlight Dito, wenn auch etwas spĂ€ter ✌
      1 0 Melden
  • Madison Pierce 12.09.2018 12:01
    Highlight Highlight Wie hat watson abgeschnitten? Gibt es die vollstÀndige Studie irgendwo kostenlos?
    4 0 Melden
  • Olmabrotwurst 12.09.2018 11:44
    Highlight Highlight Na logo ist FB passé, denn ich Paarshipe jetzt!
    3 4 Melden
    • Ataraksia Eudaimonia 12.09.2018 14:24
      Highlight Highlight Wie findest du parship ĂŒbrigens?
      2 3 Melden
    • Olmabrotwurst 12.09.2018 15:05
      Highlight Highlight Keine Ahnung bin verheiratet ;)
      5 0 Melden
    • Ataraksia Eudaimonia 12.09.2018 16:25
      Highlight Highlight Sicher nichts verpasst mit Parship.
      Guten Wind in der Beziehung weiterhin 👍
      2 1 Melden

TierschĂŒtzer Kessler knöpft sich Facebook und Wikipedia vor – und gewinnt

TierschĂŒtzer und Prozessprofi Erwin Kessler hat in den letzten Jahren unzĂ€hlige Klagen angestrengt. Jetzt hat er Facebook und Wikipedia vor den Kadi gezogen. Erfolgreich.

Wahrscheinlich gibt es kaum einen Verlag in der Schweiz, der nicht schon einmal die Juristenkeule von Erwin Kessler zu spĂŒren bekommen hat. Sobald der extreme TierschĂŒtzer aus der Ostschweiz als Rassist oder Antisemit bezeichnet wird, setzt er sich sofort mit einer Klage zur Wehr. Nun haben auch die amerikanischen Gesellschaften Facebook und Wikimedia Foundation Erwin Kessler kennengelernt.

Der VGT-PrÀsident war bis vor ein paar Tagen auf der Online-EnzyklopÀdie Wikipedia auf einer Liste von 


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