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«Jetzt werden Sie beleidigend, Herr Gilli»: «Trennt euch!»-Autor in der Mangel

In seinem Buch «Trennt euch!» fordert Autor Thomas Meyer Paare auf, zu hinterfragen, ob sie wirklich zusammenpassen. In der Sendung «TalkTäglich» traf er auf Moderator Markus Gilli. Und hier wurde sofort klar: Diese beiden passen so gar nicht zusammen. Obwohl ...



Portrait of Thomas Meyer, Swiss author and artist, taken at the cemetery Sihlfeld in Zurich, Switzerland, on February 12, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Thomas Meyer, Schriftsteller und Kuenstler, portraitiert am 12. Februar 2016 im Friedhof Sihlfeld in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Thomas Meyer provoziert. Bild: KEYSTONE

Über sich selbst sagt Thomas Meyer: «Ich bin beziehungsfähig.» Aber: «Was ich feststelle, ist, dass ich ein grösseres Bedürfnis an Eigenraum habe.» In seinem Buch schreibt er: «Das Leben ist zu kurz für alles, was uns nicht zum Lachen bringt.»

Thomas Meyer (43) hat ein Buch geschrieben mit dem etwas provokativen Titel «Trennt euch!».

Kürzlich traf er deswegen in der Sendung «TalkTäglich» auf Moderator Markus Gilli. Und dieser forderte seinen Gesprächspartner so richtig heraus. Er sprach von «verdammter Spassgesellschaft», drehte Meyer die Worte im Mund um und schmunzelte über dessen «Theorie».

«Ausgetrocknete Sprotte» – schnell ging es gar nicht mehr so sehr um die Sache, respektive Meyers Buch. Gilli trieb es so weit, dass Meyer sagen musste: «Jetzt werden Sie beleidigend.» (Gillis Frage: «War die Frau, mit der sie das Kind haben, denn so eine ausgetrocknete Sprotte?»)

Das Gespräch artete aus in ein verbales Armdrücken. Und das, obwohl Gilli gleich zu Beginn sagte: «Also, sie sind da nicht auf der Anklagebank.»

Gemeinsamer Nenner: der Sexualtrieb.

Doch dann, im letzten Akt nach dem dramatischen Höhepunkt, die unerwartete Wendung. Die beiden Männer palaverten über Sex zu Beginn einer Beziehung – und harmonierten plötzlich. (Gillis Frage hier: «Ist ihr Sexualtrieb stärker als ihr Hirn?») Glücklich kicherten sie und Gilli sagte: «Es wird immer ehrlicher, Sie sind mir so sympathisch.»

«TalkTäglich» mit Thomas Meyer – sehen Sie hier die Sendung in voller Länge

Es ging natürlich auch noch um das Buch. Sehen und hören Sie in der kompletten Sendung, was Thomas Mayer über inkompatible Beziehungen, Trennungen und seine eigenen Erfahrungen sagt. Video: © Tele Züri

Sein Buch übrigens, sagte Meyer, sei keine Aufforderung, beim geringsten Widerstand davon zu laufen. «Die Essenz ist die Frage: Passt es oder passt es nicht?»

Wenn es passt: Dann ja, solle man sich anstrengen und auch schwierige Abschnitte meistern. Wenn es aber nicht passe, dann solle man eine Beziehung nicht «durchstieren».

Im Fall Meyer/Gilli lieferte die kurze, mediale Beziehung am TV so richtig gute Unterhaltung. Ob es wirklich passt? Das bleibt irgendwie unklar. (smo)

(aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Damien 27.06.2017 16:48
    Highlight Highlight Fast so schlecht wie Schawinski.
  • bcZcity 27.06.2017 16:28
    Highlight Highlight Von Zele Züri habe ich mich schon lange getrennt, das passt einfach nicht! Ohne Watson, wüsste ich nicht mal dass die noch senden. Da ist ja mancher Youtube Kanal hochwertiger und das will schon was heissen.
    • wonderwhy 27.06.2017 18:41
      Highlight Highlight Wie bitte? Auf YT gibt es haufenweise Kanäle die hochkarätigen Content produzieren und die gesamte Schweizer TV Landschaft alt aussehen lassen...

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