Schweiz
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«Trennt euch!» – warum er will, dass du Schluss machst, und damit völlig falsch liegt

Der Schriftsteller Thomas Meyer hat eine Bedienungsanleitung für die radikale Trennung ohne Reue geschrieben.



Ratgeber-Bücher funktionieren so: Ein einigermassen überschaubares Problem wird derart breit getreten, bis es eben ein Buch füllt. Der Kern fast aller Ratgeber heisst: Es geht dir schlecht, es geht dir schlecht, in der Liebe, im Job, im Körper, tu was dagegen, jetzt sofort. Lösungsvorschläge gibt es im Fall der Liebe und des Jobs genau zwei, sie heissen «Gehe!» oder «Bleibe!». Ihnen gemeinsam ist das Versprechen: «Dann wirst du glücklich.» Bei amazon finden sich 535 Ratgeber zum Thema Trennung.

Auf der Seite der «Gehe!»-Bücher findet sich neu auch eins aus der Schweiz: «Trennt euch! Ein Essay über inkompatible Beziehungen und deren wohlverdientes Ende» des Schriftstellers Thomas Meyer («Wolkenbruchs wunderliche Reise»). Einem Mann mit einer Mission. Einem, der sich sehr, sehr gerne trennt. Und der hofft, dass sein Buch unglückliche Paare zur Trennung bewegt.

Der Baum hat mehr Geduld als Thomas Meyer

Portrait of Thomas Meyer, Swiss author and artist, taken at the cemetery Sihlfeld in Zurich, Switzerland, on February 12, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Thomas Meyer, Schriftsteller und Kuenstler, portraitiert am 12. Februar 2016 im Friedhof Sihlfeld in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Meyer ist nämlich ein Fan von «serieller Geborgenheit», wie er im «Sonntagsblick» kundtat. Seriell deswegen, weil er nicht lebt, «um Mühsames auszusitzen», wie er im «Migros-Magazin» sagte, seine «Leidenstoleranz» sei einfach gering.

«Es steht Ihnen zu, ja, es ist Ihre Pflicht, ein Leben in Freude und möglichst frei von Schmerzen zu verbringen und alle Schritte zu unternehmen, die erforderlich sind, um diesen Zustand herbeizuführen.»

Alle Zitate aus «Trennt euch!»

Mit seiner neuen Freundin will er sich jetzt zusammensetzen und einen Beziehungsfragen-Katalog durchgehen. Dazu rät er nämlich nach dem fünften Date. So, wie die Amerikaner dazu raten, es erst nach dem dritten Date mit Sex zu versuchen. Es gibt eben für jede Regung eine Regel. Vertragliche Absprachen sind besser als Vertrauen. Man muss sich wappnen gegen das trügerische «Zuckergebäck der Selbsttäuschung».

Das Zuckergebäck der Selbsttäuschung

FILE - In this May 8, 1967 file photo, actors Ann-Margret and Roger Smith cutting the cake on their wedding day in Las Vegas. Smith, star of the “77 Sunset Strip,” and husband of actress Ann-Margret, died at a Los Angeles hospital on Sunday, June 4, 2017, at age 84. (AP Photo, File)

Bild: /AP/KEYSTONE

Meyer hat das auch schon mit seiner Ex-Freundin gemacht, offenbar hat es nicht gefruchtet. Auslöser für «Trennt euch!» war, dass er sich vor ein paar Jahren von der Mutter seines damals vier Monate alten Sohnes trennen musste, weil es für ihn einfach nicht passte. Traumhaft.

«Der Wille wartet nicht auf Besserung – er führt sie herbei. Er wartet nicht auf einen guten Moment dafür – er bestimmt den jetzigen dazu.»

Der Mensch, sagt Meyer, ändert sich nicht. Er ist entsprechend – sollte es Reibungen geben – nicht fähig, sich an eine Partnerin oder einen Partner anzupassen, denn dies würde auch heissen, sich selbst unterzuordnen und gering zu schätzen. Reibungen sind doof, denn sie bringen uns definitiv nicht «zum Lachen», und dazu sei das Leben echt zu kurz.

Die Fragen, die Meyer an seine Leser stellt, lauten: «Fühlen Sie sich wohl?» und «Fühlen Sie sich unwohl?». Im Falle von Unwohlbefinden beziehungsweise von «Es passt nicht» ist es wichtig, zu gehen, allen Bedenken ein deutliches «Stopp!» entgegenzuhalten und dann erst einmal tief in den Bauch zu atmen.

«Die Bauchatmung ist die einfachste, schnellste und kostengünstigste Form der Psychotherapie.»

Aha. Und dann? Alles besser! Bullshit. Bei der nächsten Frau, dem nächsten Mann wird's wieder schiefgehen. Weil gewisse Dinge auch in der schnellsten aller Welten immer noch Zeit zum Wachsen brauchen: Kinder, Weine, Städte, die Liebe. Ohne Grosszügigkeit und Toleranz passiert da gar nichts. Ohne Auseinandersetzungen auch nicht. Mit vielem andern verwandeln sie sich im Lauf der Zeit in den Erfahrungsschatz, der eine gute Beziehung so wertvoll macht. Wie eine Bibliothek voller Romane. Leichter und schwerer. Und nein, man wird darüber nicht automatisch zu einem jener bitterbösen Paare, das sich gegenseitig mit «charakterchirurgischen Eingriffen» zusetzt.

Eine Beziehung lässt sich eben nicht passgenau im Supermarkt kaufen. Meyers kleinliches Aufrechnen seines emotionalen Investments in Fragebögen und Listen zeugt höchstens von einem neoliberalen Verlangen nach einer möglichst schmerzfreien Optimierung des Alltags. Und davon, dass einer damit sein Lieblingshobby  – das klassische Zigarettenholen ohne Return – rechtfertigen will.

Thomas Meyer: «Trennt euch!». Salis Verlag, Zürich 2017. 119 Seiten, ca. 22 Franken.

Diese Paare halten es schon sehr lang miteinander aus:

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64Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 27.06.2017 02:17
    Highlight Highlight Was für ein doofer Typ, dieser Thomas Meyer! Sobald es heiss wird, macht er sich aus dem Staub.

    Thomas Meyer erinnert mich an das Sprichwort:
    "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff - inmitten des Ozeans."
  • Tanja Künzler 24.06.2017 21:17
    Highlight Highlight Am Ende stolpert man doch immer wieder über die eigenen Füsse!

    Sich nach 4 Monaten zu trennen finde ich schon sehr merkwürdig, ... da hat die Frau ja noch nicht mal den Stillen- Brei löfeln- Rhythmus raus...
    Und dann noch ein Buch zu schreiben, ziemlich frech, finde ich.
    Viel Lebenserfahrung steckt da nicht grad drin.
  • knollo 24.06.2017 18:51
    Highlight Highlight Wieso haben eigentlich immer alle das Gefühl, andere von ihrerer eigenen angeblich einzig richtigen Meinung überzeugen zu müssen. Wenn für den Herrn Autor das Lebensmodell stimmt, dann wird er für sich die passenden Menschen finden, die mit ihm dieses Modell teilen werden. Oder eben auch nicht. Wenn für die Journalistin des Artikels das Modell nicht stimmt, dann lebt sie ihr eigenes und wird auch dafür ihre Mitmenschen finden. Jeder darf leben, wie er will, ohne anderen Leid zuzufügen. Jeder wird für sein Handeln irgendwann Konsequenzen tragen im Leben. Ganz einfach. Schönes Leben euch allen!
  • Spooky 24.06.2017 05:21
    Highlight Highlight Die Zeit der Zweierbeziehungen ist definitiv vorbei. Die Leute haben es nur noch nicht gemerkt.
  • Saraina 24.06.2017 01:29
    Highlight Highlight Ich kann mir nicht vorstellen dass Thomas Meyer ein Buch geschrieben hat, das so doof ist wie uns diese Kritik glauben machen will.
  • RobinBayne 23.06.2017 23:57
    Highlight Highlight Eine Beziehungs-Rahmenvereinbarung? Ich dachte, das kommt nut Dr. Sheldon Cooper in den Sinn...
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 23.06.2017 21:22
    Highlight Highlight Buch nicht gelesen. Aber die doofen Interviews und Lebenstipps des Werten Herr Meyer. Simone Meier spricht mir aus dem Herzen. Ein Buch mit Tipps die die Welt nicht braucht. Und ist es wirklich so feingeistig wie einige hier erzählen, dann wurde es verdammt schlecht verkauft.
  • Rearea 23.06.2017 16:29
    Highlight Highlight Werte Polterer, haben Sie das Buch gelesen? Wenn nein: Ich rate dazu. Und wenn ja, frage ich mich: gelesen? Also so richtig? Oder fiel es Ihnen schwer, sich zu konzentrieren, weil es schon vor dem ersten Satz gedonnert und geblitzt hat und gekitzelt in den Fingern? Ich verstehe das. Schon der Titel triggert - und dann schnappt man noch zwei, drei aus dem Kontext gerissene Sätze auf und wirft sich in den Graben, schiesst zurück, aus Angst, man könnte selber verlassen oder von unheilsamer Zweisamkeit befreit werden. Lesen Sie es nochmals. Es ist gut. Und ganz anders und feiner, als Sie meinen.
  • Gardiner 23.06.2017 16:22
    Highlight Highlight Ich habe das Buch gelesen und kann die negative Kritik in keiner Weise nachvollziehen. Die Prämisse lautet: Glück steht uns allen zu und niemand muss im Drama ausharren. Nirgendwo steht geschrieben, dass man nicht investieren und an Beziehungen und sich selber arbeiten soll. Allerdings nur dort, wo es passt - im Grundlegenden, im Fundament. Der Rat ist, sich und den Partner ehrlich und aufrichtig zu betrachten; BEVOR man in eine Beziehung steuert. Wer das nicht so liest, interpretiert und projiziert in das Buch und Herr Meyer hinein. Und lässt damit sehr tief ins eigene Leben blicken.
  • 7immi 23.06.2017 15:29
    Highlight Highlight dieser grundsatz passt doch perfekt zu unserer wegwerfgesellschaft. passt es mal nicht so, wird der partner ausgetauscht. wieso mühe aufwenden, wenn man auch wegwerfen kann. die scheidungsquote zeigt auch in diese richtung. in beziehungen gibt es immer berg- und talfahrten. da muss man halt auch mal in den sauren apfel beissen und darüber reden und die sache in den griff bekommen wie erwachsene menschen. der einfache weg ist nicht immer der richtige, auch wenn man darüber ein buch schreibt...
  • MikoGee 23.06.2017 13:56
    Highlight Highlight Mir ist das Buch gestern im Stocker aufgefallen und weils schon genug Ratgeber zu Beziehungen gibt, das aber der erste zu Trennungen war den mir zu Gesicht kam, habe ich es gleich gekauft. Und ich muss ehrlich sagen es ist durchaus hilfreich, wenn auch ein wenig pragmatisch. Für Logikfreunde die die Rahmenbedingungen einer Beziehung erörtern wollen oder nach einer Ausrede zum Schlussmachen suchen auf jeden Fall eine gute Wahl. Kann man im Notfall auch verschenken.
  • Dä Brändon 23.06.2017 13:45
    Highlight Highlight Wenn man im Leben, wie das Wasser, immer den geringsten Widerstand sucht kommt man irgendwann an einen Damm der nur eine bestimmte Masse aushält. Irgendwann bricht er aber.....
  • Grigor 23.06.2017 13:41
    Highlight Highlight Ich habe als Kind ziemlich darunter gelitten das meine Eltern lange an der kaputten Beziehung festgehalten haben. Das die Kommentare alle so eindeutig sind, ist aus meiner Sicht daher nur schwer verständlich.
  • 's all good, man! 23.06.2017 13:33
    Highlight Highlight Habt ihr das Buch alle schon gelesen? Ich finds ziemlich strub, wie der Autor hier zerpflückt wird aufgrund einer hier jetzt mal nicht so postitiven Kritik an seinem neuen Buch.
    • Baba 23.06.2017 15:16
      Highlight Highlight Das Interview im MM war für meinen Geschmack auch schon recht strub.

      Wer zuerst eine Familie gründet und dann erst merkt, "dass man nicht zusammenpasst" ist entweder ein triebgesteuerter Idiot oder ein ausgemachter Egoist. Beides finde ich ziemlich z..K...

      Eventuell wäre es auch viel einfacher, wenn man einen Partner etwas kennenlernt, seine Wertvorstellungen, seine Ideale bevor ich mit ihm/ihr ohne Verhütung in die Kiste hüpfe und daraus ein Kind entsteht...

      Ihr dürft mich gerne altmodisch nennen 😜.
    • 's all good, man! 23.06.2017 20:05
      Highlight Highlight Selber habe ich das Buch auch noch nicht gelesen, aber mich stört, dass hier bereits zu Tode analysiert wird aufgrund von ein paar Aussagen in Interviews und Buchbetrachtungen.

      Ich verstehe, dass aufgrund dieser der Eindruck entsteht, dass er gleich die Flinte ins Korn werfen würde beim ersten Problemchen in der Beziehung. Die Message ist eigentlich eine andere und er drückt dies in einer sehr klaren Meinung aus. Damit scheinen einige ein Problem zu haben. Und mich stört, dass er vorverurteilt wird. Er ist wohl vieles, aber sicher kein triebgesteuerter Egoist.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 23.06.2017 13:30
    Highlight Highlight Herr Meyer hat eben Bindungsängste. Die Tragik liegt darin, dass ausser ihm das etwa jeder seiner Leser bereits weiss😁 Aber sein erstes Buch ist wirklich zu empfehlen!
  • Tilman Fliegel 23.06.2017 13:16
    Highlight Highlight Es gibt doch gar kein richtig oder falsch, die Entscheidung sich zu trennen oder eben nicht ist immer eine persönliche Entscheidung für die man niemandem Rechenschaft schuldet.
    • blablup 23.06.2017 13:25
      Highlight Highlight Erzähl das deinen Kinder, die ja überhaupt nicht Opfer sind von dem Verhalten der Eltern.
    • Tilman Fliegel 23.06.2017 14:03
      Highlight Highlight Ich bin es auch meinen Kindern nicht schuldig, in einer Beziehung zu bleiben.
    • Yonni Moreno Meyer 23.06.2017 14:18
      Highlight Highlight Das werden die Kinder aber sowieso - ob man unglücklich zusammenbleibt oder sich trennt. Ich bin ein Scheidungskind. Meine Eltern entschieden sich zur Trennung, als ich 9 war. Gottlob. Trotzdem hat mich die Trennung von meinem Vater nachhaltig geprägt. Viele Aussenstehende denken, das sei nur negativ. Mittlerweile weiss ich (für mich), dass ich genau der Mensch bin, der ich bin, nicht OBWOHL sich meine Eltern trennten, sondern WEIL sie sich trennten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manuel0263 23.06.2017 12:58
    Highlight Highlight Das eigene Ego, die Wünscherfüllung, man selbst im Zentrum des Universums...das ist der Kern der heutigen Selbstverwirklichung. Selfies überall, Facebook, Instagram etc., Berichte über Möchegernpromis überall, die es mit sehr wenig zu angeblich so viel gebracht haben...das ist leider der Lebensinhalt so vieler Menschen. Und für diese herrlich grosse Zielgruppe schreibt man dann ein Buch, das die vermeintlich so einfache Lösung aufzeigt...so macht man Geld, das ist alles. Den persönlichen Stein der Weisen hat der Autor bisher nicht gefunden, aber die besten Segler waren schon immer am Strand.
    • felixJongleur 23.06.2017 13:52
      Highlight Highlight Den Seglerspruch muss ich mir merken, danke dafür! Auch sonst, word!
  • Don Alejandro 23.06.2017 12:43
    Highlight Highlight Nur bedingt einverstanden. Wer vor ungelösten Problemen wegrennt und sich seiner Verantwortung entzieht ( Alleinerziehende können davon ein Lied singen), der ist einfach nur Egomanisch.
  • dorfne 23.06.2017 12:26
    Highlight Highlight Interessant: Herr Meyer ist über 40, zur Zeit Single mit einem Haufen gescheiterten Beziehungen hinter sich. Eine tolle Bilanz, die dann in diesem Buch gipfelt?
    • Yonni Moreno Meyer 23.06.2017 14:14
      Highlight Highlight Das finde ich eine spannende Aussage, weil sie impliziert, dass es schlecht ist, wenn man sich aus einer dysfunktionalen Beziehung nimmt und so wieder Single ist. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin nicht einverstanden mit dem radikalen Modell Meyers, aber zu denken, dass es grundsätzlich besser ist, in einer Beziehung zu sein als nicht, und dabei die Qualität der Beziehung ausser Acht lässt, ist in meinen Augen sinnlos.
      Sagen wir doch: Glücklich sollte man sein. Für die einen ist das innerhalb, für die anderen ausserhalb einer Beziehung.
    • Gummibär 23.06.2017 15:15
      Highlight Highlight Aber ganz sicher : Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende !
  • KING FELIX 23.06.2017 12:22
    Highlight Highlight Da hat der liebe meyer wohl das “rosie projekt“ gelesen und ein selbsthilfebuch daraus gezimmert.
  • Toerpe Zwerg 23.06.2017 12:13
    Highlight Highlight Meyer war (und ist primär) Werbetexter. Das macht er gut. Vereinfachen, verallgemeinern, zuspitzen, provozieren, Resonanz erzeugen ... das ist sein Fach. Sprache kann er. Besser als viele hochgelobte Autoren. Tiefgang, Spannungsbögen und komplexe Figuren kann er weniger.

    Oder aber: Auch eine Variante, das eigene Scheitern zu verarbeiten, gellen Sie Hans Schmerz ...
  • dorfne 23.06.2017 12:12
    Highlight Highlight Wie sang doch Falco selig? "Ich bin doch nur ein Egoist". Wenn mir einer nach 5 gemeinsamen Nächte mit einem Katalog seiner Ansprüche kommen würde, wär das für mich ein Grund zum Schlussmachen.
  • hopeimwell 23.06.2017 11:48
    Highlight Highlight Tönt sehr zeitgemäss. Immer den einfachsten Weg gehen wollen sowie sich selbst und das eigene Wohlbefinden stets ins Zentrum stellen zur Selbstverwirklichung und Optimierung seines eigenen Befindens und Lebensstils... sind feste Beziehungen ein veraltetes Konzept?
  • whatthepuck 23.06.2017 11:41
    Highlight Highlight Fand den Text zum Buch von SRF Kultur etwas differenzierter.

    Ich denke, das ist eine Grundeinstellung. Sind Beziehungen etwas, wo man rumdoktern sollte? Oder sind Beziehungen Herzensangelegenheiten, die "stimmen" müssen, wo der Bauch sich wohl fühlen muss? Je nach dem ist die Trennung dann konsequent oder nicht.

    Denke es geht dem Autor um grundlegendere Dinge wie Weltanschauungen, Kinderwunsch etc., die man nicht so schnell ändert. Oder: es ist nur fair, wenn man den Anderen deswegen nicht zu ändern versucht. Weil sich Menschen eh nicht ändern.

    Kann man so sehen, muss man aber nicht.
  • demian 23.06.2017 11:38
    Highlight Highlight Hauptsache sein buch verkauft sich. Der Rest ist dem Autor und dem Verlag eh egal.

    Aber wer kauft sich so einen Schrott,wenn es doch so viele gute Bücher gibt?

    Wie wärs mit einem Artikel dazu? Freue mich immer über gute Bücherempfehlungen.
    • Asmodeus 23.06.2017 12:34
      Highlight Highlight "Aber wer kauft sich so einen Schrott,wenn es doch so viele gute Bücher gibt?"

      Twilight?
      Fifty Shades?
      Das Buch von Dieter Bohlen?

      Nough said.
  • somedreaming 23.06.2017 11:24
    Highlight Highlight Dieses Buch geister so penetrant durch alle Medien im Moment und nun endlich Mal eine kritische Meinung dazu. Vielen Dank!
  • Asmodeus 23.06.2017 11:08
    Highlight Highlight TLDR-Version.

    Der Autor sagt man solle sich bei Diskrepanzen trennen weil man sonst Kompromisse eingehen müsste.

    Klingt nach nem ziemlich beziehungsunfähigen Egoisten.
    • Red4 *Miss Vanjie* 23.06.2017 11:53
      Highlight Highlight Merci für das TLDR 😊

      Ich hör da auf meine Mutter resp Eltern, 35 Jahre verheiratet
    • 's all good, man! 23.06.2017 13:32
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass das die Kernaussage des Buches ist. Hast du es denn schon gelesen? Oder was befähigt dich zum Urteil über Meyer, dass er ein beziehungsunfähiger Egoist sein soll? Das machst du dir wohl ein bisschen zu einfach.
    • Asmodeus 23.06.2017 13:51
      Highlight Highlight @Saul
      Ich hab lediglich den Beitrag zusammengefasst :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 23.06.2017 11:01
    Highlight Highlight Meyer versteht nicht, dass die Kunst der Beziehung nicht die leidliche Anpassung oder das finden des vermeintlich perfekten "Matches" ist, sondern vielmehr das Akzeptieren des Gegenübers mit all seinen guten und schlechten Seiten.

    Oder wie Ajahn Brahm zu sagen pflegt: Sei froh, dass dein Partner so ist, wie er ist. Wäre er/sie besser, hätte er/sie auch eine bessere Partner/in als dich gefunden.
    • dorfne 23.06.2017 12:14
      Highlight Highlight ...und wenn man dem Partner Freiräume gibt, gehen einem seine Macken auch weniger auf die Nerven..
    • Rearea 23.06.2017 16:35
      Highlight Highlight Theor, dieses Zitat ist schrecklich.
    • Theor 23.06.2017 17:09
      Highlight Highlight Geschmäcker sind verschieden und natürlich darf da jeder eine eigene Meinung dazu haben. Aber bisher scheint es nicht so schlecht anzukommen. Und mit ein bisschen Augengezwinkere gefällt es mir eigentlich ziemlich gut. 😊
  • Mnemonic 23.06.2017 10:53
    Highlight Highlight Ich kenne Generation X Pärchen die sich nach 2 Wochen getrennt haben. Gehts noch??
    • who cares? 23.06.2017 11:10
      Highlight Highlight Ist doch kein Problem? Sie haben einfach gemerkt, dass es absolut nicht passt. Hätten sie aus Rücksicht auf Mnemonic noch 2 Jahre zusammen sein sollen?
    • Fabio74 23.06.2017 12:56
      Highlight Highlight Nach 2 Wochen ist es auch keine Beziehung sondern stellt fest, es passt nicht.
  • iss mal ein snickers... 23.06.2017 10:51
    Highlight Highlight Danke Frau Meier...sehr schön geschrieben. Herr Meyer scheint mir ein kleiner Luftikus zu sein; sobald am Himmel auch nur das kleinste Wölken auftaucht ist er weg...wie verhält er sich wenn seine Partnerin od Freunde z.B. an einer schlimmen Krankheit erkrankt? Ist dies dann für ihn zuviel und er trennt sich oder schiesst die Freundschaft ab? Ein bisschen gar oberflächlich solche Menschen...
  • The oder ich 23.06.2017 10:48
    Highlight Highlight CHF 22 gespart und gedacht: "armselig"
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    • SilWayne 23.06.2017 12:06
      Highlight Highlight Ein Herz für diese Patrick-Line! 😄
  • Staplerfahrer Klaus 23.06.2017 10:46
    Highlight Highlight Viele Menschen wertschätzen einen Partner heutzutage oftmals viel zu wenig und sind sich auch zu schade, etwas zu investieren. Vor allem die jüngere Generation. Anstatt schwierie Phasen gemeinsam durchzustehen - was eine Beziehung durchaus stärken kann - gehen sie den Problemen kurzerhand aus dem Weg und sehen sich nach einer neuen Alternative um. Die Auswahl heutzutage ist riesig mit den ganzen Datingportalen usw. Irgendwo gibt es immer eine Person, die noch besser zu einem passen könnte..bis sie am Schluss auf der ewigen Suche nach dem "perfektesten" Partner wieder alleine da stehen
    • Red4 *Miss Vanjie* 23.06.2017 11:10
      Highlight Highlight Offtopic aber gibt es ein besseres Video als Stapelfahrer Klaus 😂?
    • Melsqy 23.06.2017 11:46
      Highlight Highlight Ach, ich wollte ihren Kommentar gerade herzen, aber dann kam ich zu der Stelle mit der Standard Floskel "vor allem die jüngere Generation". Lassen Sie das Generationen Bashing. Das hat nichts mit Alter, sondern mit Reife zu tun. Auch stimmt es in diesem Fall schlichtweg nicht, da jüngste Statistiken doch besagen, die jüngere Generation besinne sich zunehmend auf traditionelle Werte und suche nach Stabilität. Ich meine auch es werde vermehrt geheiratet...
    • Staplerfahrer Klaus 23.06.2017 13:32
      Highlight Highlight Ich gehöre selber dieser "jüngeren Generation" an und meine Einschätzung beruht auch auf persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen.. Ich will nicht verallgemeinern, aber Sie haben recht, dass die Reife eines Menschen ausschlaggebend ist. Diese kommt aber oftmals erst mit einem gewissen Alter.. Und im Fall von Herrn Meyer wahrscheinlich gar nie
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baba 23.06.2017 10:38
    Highlight Highlight Quote: "Der Mensch, sagt Meyer, ändert sich nicht. Er ist entsprechend – sollte es Reibungen geben – nicht fähig, sich an eine Partnerin oder einen Partner anzupassen, denn dies würde auch heissen, sich selbst unter zu ordnen und gering zu schätzen. "

    Das tönt für mich nach dem ultimativen Essay des konzentrierten Egoismus. Am glücklichsten dürfte Herr Meyer wohl mit einer Puppe von TrueCompanion werden. Ich habe mich schon beim MM-Interview über die egomanen Äusserungen dieses Herrn genervt. Er wird kaum jemals eine reife Beziehung führen können.

    Danke Frau Meier, für Ihr Gegen-Statement!
  • schwöschterli 23.06.2017 10:38
    Highlight Highlight Danke, dieser Beitrag war nötig.:-)
  • lukass 23.06.2017 10:36
    Highlight Highlight Meyer irrt sich in zwei Punkten:
    - Menschen ändern sich sehr wohl, wenn sie es denn wollen. Der Wille für eine Änderung muss aber aus der Person selber kommen und nicht aus dem Druck von aussen. Dann ist die Änderung auch keine Unterordnung sondern ein persönliches Wachstum.
    - Reibungen, Schmerzen und Unwohlsein sind nicht per se doof und sollten mit allen Mitteln vermieden werden.
    Sie sind zwar nicht angenehm, aber zeigen uns oft mit brutaler Ehrlichkeit wo wir bei uns selber nochmal genauer hinschauen sollten.
    • iss mal ein snickers... 23.06.2017 10:55
      Highlight Highlight Stimme dir zu...dies setzt jedoch voraus das man eine gesunde Selbstrestriktion hat, was m.M.n. der Herr eindeutig nicht vorweisen kann, dafür ist er ein zu ausgeprägter Narzisst....tragisch sowas...
  • Madison Pierce 23.06.2017 10:35
    Highlight Highlight Wir hätten eine traurige Gesellschaft, wenn alle so leben würden.

    Frau nach Unfall gelähmt => schnell weg und eine Neue suchen

    Mann wird im Alter dement => schnell weg zu jemandem, mit dem man noch gehoben diskutieren kann

    Kinder in der Pubertät => schnell weg, das muss man sich ja nicht antun, wie man nach der Selbstdiagnose per Bauchatmung gemerkt hat


    Nicht jeder hat das Glück, mit seiner ersten Liebe lebenslang glücklich zu sein. Aber deshalb soll man nicht bei jeder dunklen Wolke am Horizont gleich davonlaufen. Beziehung ist auch Verantwortung.
  • Tom B. 23.06.2017 10:33
    Highlight Highlight Die Frage, welcher sich jeder stellen müsste heisst "Bist Du glücklich?". Und die Antwort mit dem jeweiligen Partner diskutieren...👍🍀
  • FrancoL 23.06.2017 10:26
    Highlight Highlight "Es steht Ihnen zu, ja, es ist Ihre Pflicht, ein Leben in Freude und möglichst frei von Schmerzen zu verbringen und alle Schritte zu unternehmen, die erforderlich sind, um diesen Zustand herbeizuführen"

    Eine Aussage eines Egoisten, der wohl dies für sich in Anspruch nimmt und dem anderen diesen Anspruch negiert. Es gibt auch Verantwortlichkeiten die man eingeht und die es zu übernehmen gilt, ob dies einem Freude bereitet oder nicht.

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