Schweiz
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In der Schweiz kämpfen Tier, Bird, Lime, Flash, Ride Conga und Voi um die User von E-Trottis.  bild: shutterstock/watson

Schon wieder ein neuer Anbieter: Darum drängen so viele E-Trotti-Start-ups in die Schweiz

Der Wettbewerb tobt: Mit dem Berliner Start-up Tier startet schon wieder ein neuer E-Trottinett-Verleiher in der Schweiz. Weitere stehen kurz vor dem Markteintritt. Das sind die Gründe für den Boom.  



Im Schweizer E-Trotti-Markt geht es Schlag auf Schlag. Das Berliner Start-up Tier hat diese Woche in Basel bis 200 Tretroller in den Strassen aufgestellt. 

Es ist bereits die zweite E-Scooter-Firma, die seit Anfang Jahr in die Schweiz drängt. Mitte Januar hat das deutsche Leihtrotti-Unternehmen Flash ihre Tretroller in Zürich ausgerollt – die Limmatstadt ist der weltweit erste Standort.

«Die Schweizer sind äusserst experimentierfreudig und sehr aufgeschlossen, was neue Mobilitätsformen betrifft», erklärt Torge Barkholtz  von Flash. Auch der schwedische E-Trotti-Anbieter Voi und das spanische Scooter-Start-up Ride Conga stehen laut watson-Informationen unmittelbar davor, ihre Trottis in die Schweiz zu bringen. Sie haben bereits bei den Basler Behörden vorgesprochen. 

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Tier-Scooter warten in Basel auf Nutzer. 

Der Zeitpunkt für den Markteintritt scheint günstig: Die 500 E-Scooter von Branchenkrösus Lime stehen in Zürich und Basel nach wie vor in der Garage. Dies weil mehrere Personen wegen eines Brems-Defekts im Spital gelandet waren, wie watson aufdeckte. Es ist weiter ungewiss, wann die grünen Flitzer wieder durch Zürich und Basel rollen werden. Auch Bird, der zweite US-Anbieter in Zürich, hat seine Scooter wieder eingesammelt. Dies laut eigenen Angaben wegen des Winterwetters. 

Auf Anfrage verneint Tier-Sprecher Thöni, dass der Zeitpunkt des Launchs in Basel mit den Problemen der Konkurrenz zusammenhänge. 

Warum startet Tier aber zuerst am Rheinknie? «Die Basler Behörden sind flexibel und haben sich auf die Flagge geschrieben, die grüne Mobilität zu fördern», so Thöni weiter. Tatsächlich braucht es in Basel keine Bewilligung. Es reicht, seine Firma beim Amt für Mobilität zu registrieren.

Das ist längst nicht in allen Städten so. Es ist dennoch nur eine Frage der Zeit, bis die Tier-Scooter auch in Zürich anzutreffen sind. Aus «Wettbewerbsgründen» will Tier nicht verraten, in welcher Schweizer Stadt sie als Nächstes expandiert. 

Flash als Preisbrecher

Sowohl Tier und Lime als auch Bird verrechnen pro Minute 30 Rappen für die Nutzung der Scooter, dazu kommt eine Entriegelungsgebühr von einem Franken. Flash, welche in der Testphase in Zürich die Tretroller unter dem Brand «This is not a Scooter» vermarktet, verlangt dagegen nur 15 Rappen pro Minute.  «Das ist der Preis in der Open-Beta-Phase. Wir werden auch danach ein attraktives Angebot bieten», so Barkholtz.  Lime hatte den Preis einige Monate nach der Lancierung verdoppelt.

Das steckt hinter dem Trotti-Boom

Der Wettbewerb tobt weltweit um die Marktführerschaft: Amerikanische E-Scooter-Start-ups wie Lime und Bird haben schon hunderte Millionen Dollar von Investorengeldern eingesammelt und sind bereits Milliarden wert. Die Sharing-Giganten sind in Hunderten Städten rund um den Globus präsent. Jetzt nimmt der Hype auch in der europäischen Start-up-Szene Fahrt auf. So hat Flash erst kürzlich nicht weniger als 20'000 E-Scooter in China bestellt. 

Die Investoren hoffen, mit der neuen Mobilitätsform in Zukunft das grosse Geld zu machen. Denn die Nutzer fahren auf die flinken Roller ab. Lime verzeichnete seit Beginn über sechs Millionen Fahrten mit ihren E-Scootern. Laut einer Studie ersetzt jeder dritte Scooter-Trip eine Autofahrt. Die Unternehmer erhoffen sich darum nichts weniger, als den innerstädtischen Verkehr weltweit zu revolutionieren. Und zwar schon bald. 

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 10.02.2019 14:52
    Highlight Highlight Kein Wunder bei der bescheuerten Verkehrpolitik bei uns in BS. Hier hat der Wahnsinn seinen Nährboden.
  • Findolfin 09.02.2019 22:42
    Highlight Highlight Die Dinger gibts also hauptsächlich in Zürich und Basel. Der Rest der Schweiz kennt sie nicht.
  • Bartli303 09.02.2019 07:48
    Highlight Highlight Beware of the SCOOTS
    Benutzer Bild
  • Muselbert Qrate 09.02.2019 07:24
    Highlight Highlight Ich will ja nicht wissen wieviel CO2 die Herstellung und Entsorgung dieser Hypsterroller ausstösst.. Nehmt das Velo ihr faulen Säcke!
  • Sarkasmusdetektor 08.02.2019 20:39
    Highlight Highlight Grüne Mobilität? Zum grössten Teil ersetzen solche Trottis doch keine Autofahrten, sie ersetzen das Zu-Fuss-Gehen. Und das ist immer noch die umweltfreundlichste und gesündeste Art der Fortbewegung.
  • Darkside 08.02.2019 17:50
    Highlight Highlight Mir wäre lieber, dass es endlich ein flächendeckendes UBER Angebot zwischen Luzern, Zug und Zürich gäbe.
    • Magnum44 08.02.2019 23:25
      Highlight Highlight Also so etwas wie ein Zug?
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 08.02.2019 14:58
    Highlight Highlight Mal so eine Frage an die Städtler von einem aus der Agglo, bruchet ihr de seich?
    • schuldig 09.02.2019 08:28
      Highlight Highlight Numme für die us dr agglo...
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 09.02.2019 09:04
      Highlight Highlight So en seich mir händ höbäl^^
  • danny34a 08.02.2019 14:22
    Highlight Highlight Mich nervt dieser ganze Hype um e-Scooter und e-Bikes.
    Alle die den Müll benutzen haben das Gefühl etwas für die Umwelt zu tun. Im Grunde könnte sich auch jeder ein Fahrrad ohne irgendwelche Unterstützung anschaffen. Ich gehe nämlich davon aus, dass die Distanzen, welche die Leute mit e-Scootern und e-Bikes zurücklegen, auch mit einem normalen Fahrrad ohne gross ins Schwitzen zu kommen zurückgelegt werden könnten.
    Und wie schon einige Male bereits erwähnt, landet am Schluss sowieso alles irgendwann auf dem Müll und generiert noch mehr Elektroschrott.
    • DerewigeSchweizer 09.02.2019 16:53
      Highlight Highlight äh ... ?
      Also mein Jaguar XJ von 1980 (ohne Kat) ist ein wunderbares Fahrzeug und verbraucht viel; kein Problem.
      Und mein e-Bike lässt mich auch weitere Strecken, inkl. wenn's bergauf geht, leichter zurückzulegen.
      Nix Umwelt und so.
      Umwelt, Klima ist wichtig. Ja.
      Aber disbezüglich auf e-bike zu verzichten ...
      In Indien und China träumen ein paar hundert Millionen Menschen davon, bald mal einen Generator (Benzin) zu kaufen um abends auch Licht und TV zu haben.
      Da kann man sich nützliche Gedanken zur Umwelt machen.
      Aber e-bike ...
      Kommt mal runter. Yoghurtdeckeli sammeln rettet die Welt nicht.
  • Gulasch 08.02.2019 13:31
    Highlight Highlight Gulasch
    22.12.2018 09:33
    Sind E-Trottis nicht etwas, das die Welt nicht braucht?
    Wir werden enden wie bei Wall-E!
    • Adremos 09.02.2019 09:54
      Highlight Highlight Sehe ich auch so, leider.....
  • nib 08.02.2019 11:19
    Highlight Highlight Ich finde das Konzept ganz gut, aber es sollte doch deutlich günstiger sein. Oder mit einem Abo. Weniger als 3Fr kostet es eigentlich nie. Zum Beck für ein Gipfeli? 2*3 + 1.50 = 7.50?

    daher verwende ich es nicht mehr. Ich gehe eher zu Fuss.
  • sunshineZH 08.02.2019 09:45
    Highlight Highlight Geil! So kann man schön das Smartphone mit 20 Scooterapps füllen
  • CogitoErgoSum 08.02.2019 09:19
    Highlight Highlight Fahren diese auf dem Trottoir oder auf dem Velostreifen?
    • El Vals del Obrero 08.02.2019 10:36
      Highlight Highlight Als Velofahrer hoffe ich nicht auf dem Veloweg.
    • Magnum44 08.02.2019 11:34
      Highlight Highlight Werden wie Velos behandelt.
    • Hans Jürg 08.02.2019 15:04
      Highlight Highlight Als Fussgänger hoffe ich, nicht auf dem Trottoir.
  • 4berratio1ctus 08.02.2019 09:19
    Highlight Highlight Noch mehr Elektro-Dreck aus China... auch diese Trottis sind bald kaputt und landen auf dem Müll. Einfach eine super Sache!
    • Gardiner 08.02.2019 12:24
      Highlight Highlight Gib mal "bike trash pile china" als Suchbegriff ein und du siehst (Bilder) die Öko-Katastrophe, welche diese Geschäftsmodelle anrichten. Horror.
    • Sarkasmusdetektor 08.02.2019 20:58
      Highlight Highlight Echt krasse Bilder. Und wie schon bei O-Bike, die Dinger landen eben erst gar nicht im Müll, sondern sie bleiben einfach liegen. Das Aufräumen darf dann der Steuerzahler berappen oder irgend ein Depp, der blöd genug ist, die Pleitefirma noch zu übernehmen.
  • Hans der Dampfer 08.02.2019 09:08
    Highlight Highlight Ich glaube die Hauptmotivation ist, dass es generell in der CH kaum gesetzliche Restriktionne dazu gibt. Man kann einfach alles aufstellen. Für einen Anbieter ist das attraktiv. Andere Städte haben den Zugang stark reguliert.
    Die Stadt ZH macht da IMO einen Fehler aber schliesslich haben sie für Publibike ja auch etliche traditionelle Veloständer an prominenter Lage einfach aufgehoben. Jetzt parken da nur noch diese Dinger. Eigentlich eine Wettbewerbsverzerrung aber wenn man politisch auf der richtigen Seite steht, geht alles.
  • Laborchef Dr. Klenk 08.02.2019 08:53
    Highlight Highlight Und ich dachte mal, bei "Start-Ups" ginge es um neue, innovative Konzepte.
    • Todesstern 08.02.2019 10:09
      Highlight Highlight Schlussendlich gehts nur ums Geld.
  • coheed 08.02.2019 08:53
    Highlight Highlight Ich habe grundsätzlich nichts gegen diese Scooter. Aber bei uns werden die Scooter von den Firmen in die Veloständer gestellt und blockieren somit etliche Verloparkplätze. (Manchmal 20-30 Stück) Man muss diese Mühsam entfernen um sein Velo zu parkieren... Es handelt sich um öffentliche Veloständer. Ich finde diese Firmen sollten in unsere Infrastruktur investieren, wenn sie diese schon gratis benutzen.
    • fidget 08.02.2019 10:50
      Highlight Highlight Ja aber dann wärs für diese Start-Ups nicht mehr attraktiv, wenn sie auch noch Infrastruktur bereit stellen müssten. Besser man flutet Städte mit billigem Schrott und lässt dann das Geld fliessen. Zum Rechten schaut nach der Lancierung keiner mehr richtig. Ich finde diese Trottis auch fürs Stadtbild schädlich. An jeder Ecke stehen sie.
  • Der Rückbauer 08.02.2019 08:36
    Highlight Highlight In Spanien sind E-Trottis schon lange ein Problem. Gewisse Städte/Regionen haben schon Vorschriften erlassen, dass Trottis nur noch auf Velostreifen oder Autostrassen fahren dürften, was auch schon zu lebensgefährlichen Verletzungen geführt hat. Mittlerweile sind die unsäglichen Segways in einigen Innenstädten verboten.
    Bei E-Bikes spielt sich das mittlerweile ein. Bei anderen, neuen Arten der städtischen E-Mobilität wird wird sich das auch einspielen müssen.
    Kein Gesetz ersetzt die gegenseitige Rücksichtnahme.
  • Magnum44 08.02.2019 08:20
    Highlight Highlight Sofern alle 1 Fr. + 30 Rappen/min verlangen, sehe ich keinen Wettbewerb. Eher Besuch von der Weko..
    Nebenbei: was ist mit Lime, werden die jemals wieder in ZH anzutreffen sein?
  • Blister 08.02.2019 08:16
    Highlight Highlight Na dann hoffen wir, dass alle de Lime Bremsdefekt haben und bald wieder von der Strasse verschwinden. Es wird keine einzige Autofahrt weniger geben mit mehr Trottis. Ausserdem ein völlig würdeloser Anblick, einen erwachsenen Menschen mit sowas zu sehen.

    • Xriss 08.02.2019 11:24
      Highlight Highlight :-) würdeloser Anblick :-)

      Wie recht Du hast!
  • cloud.io00 08.02.2019 08:15
    Highlight Highlight Es braucht eine klare Reglung. Es sollte nicht jeder Hobby Anbieter unsere Städte zumüllen!
  • Brett-vorm-Kopf 08.02.2019 08:14
    Highlight Highlight Supi... dann verschmutzen zukünftig noch mehr von diesen Dingern (inkl Akku) unsere Gewässer. Die werden ja bekanntlich auch mal gerne ins Wasser geworfen.
    Und wer zahlt für's rausfischen, Entsorgung und Gewässerreinigung? Natürlich die Allgemeinheit (Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen).

    Für was zur Hölle brauch ich in Zürich oder Basel mit dichtem ÖV Netz ein überteuerten, unsicheres Trotti?
  • lostwatch.co 08.02.2019 08:06
    Highlight Highlight die enuu’s (enuu.ch) sind auch interessant 🤔
    • djungo 08.02.2019 09:38
      Highlight Highlight Hmmm, ob sich Seniorenroller wirklich als hippe Fortbewegungmittel verkaufen lassen, ist für mich fraglich..
      Und als Velofahrer die Velospur und -Parkplätze mit diesen hässlichen Kästchen zu teilen, muss auch nicht sein.
    • fidget 08.02.2019 10:57
      Highlight Highlight Interessant? Bevor ich mich in so etwas setzen werde, muss ich mindestens 75 werden. Und selbst dann würde ich lieber noch zu Fuss gehen. Ich bemitleide Senioren, die in einem solchen Kasten unterwegs sind.
    • HugiHans 10.02.2019 12:13
      Highlight Highlight Höchstens interessant für Personen die ihren Fahrausweisentzug überbrücken müssen und weiterhin ÖV verweigen wollen.

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