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Die Wölfin im Kanton Freiburg wurde wahrscheinlich vergiftet

12.06.2017, 17:2412.06.2017, 17:30

Die Wölfin, die am vergangenen Freitag bei Jaun FR tot aufgefunden wurde, ist mit grosser Wahrscheinlichkeit vergiftet worden. Die Staatsanwaltschaft hat einen mutmasslichen Täter im Visier und ein Strafverfahren wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes eingeleitet.

Der Angeklagte weise jede Verantwortung für die Delikte zurück, teilte die Freiburger Staatsanwaltschaft am Montag mit. Zur Identität des mutmasslichen Täters würden keine Angaben gemacht. Das Verfahren betrifft auch weitere makabre Funde in der gleichen Region von letzter Woche.

So wurden zwischen Dienstag und Freitag nebst dem Wolfsweibchen die Kadaver von sechs Füchsen, eines Rotmilans, einer Katze sowie eines Dachs gefunden, wie die Staatsanwaltschaft weiter bekannt gab.

Die Wölfin ist inzwischen vom Pathologischen Institut der Universität Bern untersucht worden. Zwar seien die Untersuchungen noch im Gange, heisst es in der Mitteilung. Doch könne mit «hoher Wahrscheinlichkeit» von einer Vergiftung ausgegangen werden.

Die Justizbehörden rufen deshalb Tierbesitzer oder Spaziergänger mit Tieren in der Region Jaun FR dazu auf, ihre Tiere davon abzuhalten, in herumliegendem Abfall zu stöbern. (sda)

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18 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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kobii
12.06.2017 18:04registriert April 2017
Unterste Schublade... Keine Worte
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Calvin Whatison
12.06.2017 18:28registriert Juli 2015
Was muss das für ein erbärmlich dämlich kranker Charakter sein. 💩👎🏻
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Eubie Van Riedmoos
12.06.2017 20:00registriert Oktober 2015
Wieso blitzt man diese Kommentare hier?
Jemand, der Tiere nur aus Vergnügen oder purem Hass vergiftet, ist nun mal ein A****loch.
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