Schweiz
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Wie die SBB kleine Firmen benachteiligen



Die SBB suchen nach einem Hersteller für Zugbatterien, doch wer sich für den Auftrag um das Millionengeschäft interessiert, muss tief in die Tasche greifen. Wer die detaillierten Ausschreibungsunterlagen haben will, muss laut dem SonntagsBlick 20'000 Franken bezahlen.

ARCHIV - ZUM THEMA DER ORGANISATION DER BAHNINFRASTRUKTUR AN DER FRUEHLINGSSESSION AM MONTAG, 28. MAI 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -Eine EC-Zug unterwegs auf dem SBB Streckenabschnitt zwischen Aarau und Olten, aufgenommen am 4. Februar 2016 in Aarau. Mit dem Vierspurausbau Olten-Aarau (Eppenbergtunnel) beheben Bund und SBB eines der groessten Nadeloehre im Mittelland. Das Projekt umfasst als zentrales Element den neuen, ueber drei Kilometer langen Eppenbergtunnel sowie umfangreiche Massnahmen zu dessen Anbindung zwischen Olten und Aarau. (KEYSTONE/Gaetan Bally

20'000 Franken wollen die SBB für die Ausschreibungsunterlagen. Bild: KEYSTONE

Für KMUs sei ein solcher Vorgang – anders als bei Grosskonzernen – aber oftmals schwierig, auf gut Glück einen solchen Betrag hinzublättern.

Die SBB verteidigen die Gebühr für den blossen Erhalt der Unterlagen, da das Unternehmen viel Fachwissen in diesem Bereich erarbeitet habe und das Wissen geschützt werden solle.

Es sei zudem nicht das erste Mal, dass die SBB zu diesem gesetzlich zulässigen Instrument bei der Ausschreibung von Aufträgen griffen. (vom)

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Video: srf/SDA SRF

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • marsupi 03.06.2018 10:49
    Highlight Highlight So ein Vorgehen schützt indirekt auch davor, dass eine Firma gewählt wird, die direkt nach dem Auftrag Konkurs geht. Kleinbetriebe zu unterstützen finde ich zwar sinnvoll. Aber wenn es darum geht, nachhaltig einen Partner zu finden, riskiert mit zu kleinen Betrieben allenfalls die zukünftige Wartung.
  • Smeyers 03.06.2018 10:29
    Highlight Highlight Wenn überrascht es? Die SBB ist für Veternwirtschaft und Betrügereien bekannt und unterstützt die ihr bekannten Firmen. Damit kann sich das Management gegenseitig VR-Sitze zuschanzen. Was soll bei den SBB anders sein als bei der Post?
  • Kronrod 03.06.2018 08:30
    Highlight Highlight Ganz abgesehen davon, dass es mir kontraproduktiv erscheint, für das Mitmachen an einer Ausschreibung so viel Geld zu verlangen, sollte alle Forschung, die von der Öffentlichkeit finanziert wird (und das ist die SBB), auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
    • El Vals del Obrero 03.06.2018 13:19
      Highlight Highlight Leider sehen sich die SBB als "Privatfirma im Bundesbesitz" und nicht als Teil des Staates.

      In den Hochzeiten des Neoliberalismus in den 90er und 00er-Jahren war halt staatlich büah, während Privat prinzipiell super war.

      Da komplette Privatisierungen (zum Glück, siehe UK) denoch nicht durchsetzbar waren, hat man sich für diese vermurksten Zwischenlösungen entschieden, die die Nachteile von staatlich und privat kombinieren und bei denen niemand mehr durchblickt und es weder eine Kontrolle durch Demokratie noch durch Markt gibt.

      Die Schummeleien bei Postauto waren wohl auch eine Folge davon.
  • chnobli1896 03.06.2018 08:08
    Highlight Highlight Wäre interessant die Gründe hierfür zu erfahren. Vielleicht mussten sie es machen aufgrund von Bewerbungen in der Vergangenheit oder so. Hätte mir nach der Schlagzeile etwas mehr Substanz gewünscht

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