Schweiz
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Plakate fotografiert waehrend einer Medienkonferenz des Komitees

Mehrere Millionen Franken hat die SVP bereits in die Abstimmungen um die Selbstbestimmungs-Initiative gebuttert.   Bild: KEYSTONE

So viel Geld butterten SVP und Gegner der SBI bereits in den Abstimmungskampf

Alles deutet auf einen der teuersten Abstimmungskämpfe überhaupt hin: Gegner und Befürworter der Selbstbestimmungs-Initiative haben bereits mehrere Millionen in den Wahlkampf gebuttert – Tendenz steigend.



In genau 14 Tagen stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Selbstbestimmungs-Initiative der SVP ab. Befürworter als auch Gegner sind  mitten im Abstimmungskampf – und scheuen keine Mittel. 

Wie der Tages-Anzeiger berichtet, haben laut Media Focus beide Parteien bereits rund 4,5 Millionen Franken für ihre Abstimmungskampagnen ausgegeben. 

Bild

Berücksichtigt wurden die gekauften Werbeflächen von Beginn der Kampagne bis letzten Donnerstag.  bild: watson/piktochart

Spendable Multimilliardäre

Unterstützung erhalten Gegner und Befürworter der SBI von zwei Mäzenen. Christoph Blocher, Alt-Bundesrat und Übervater der SVP, erklärte bereits früh im Abstimmungskampf die SBI zu einer Herzensangelegenheit. Mit welchem Betrag er und seine zwei Kinder sich bei der SVP-Kampagne beteiligt haben, behält Blocher jedoch für sich. 

ZUM 75. GEBURTSTAG VON CHRISTOPH BLOCHER AM SONNTAG, 11. OKTOBER 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES MATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Christoph Blocher posiert hinter einem Vorhang am Freitag, 9. Mai 2014, in seinem Buero in Maennerdorf, am Zuerichsee. Blocher tritt per Ende Mai 2014 als Nationalrat zurück. Dies gab der Zuercher SVP-Nationalrat und alt Bundesrat am Freitag, 9. Mai 2014 auf seinem Internetportal ''teleblocher'' bekannt..(KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die SBI ist eine von Christoph Blochers «Herzensangelegenheiten».  Bild: KEYSTONE

Auch die Gegner der SBI zählen auf einen millionenschweren Unterstützer. Der Multimilliardär Hansjörg Wyss, der seit über 40 Jahren in den USA lebt, beteiligte sich ebenfalls finanziell an der Abstimmung. 

Teuerste Abstimmung überhaupt

Der Abstimmungskampf um die Selbstbestimmungs-Initiative könnte der teuerste überhaupt werden. Das zeigen die Zahlen von Media Focus. Bei der Abstimmung über die Durchsetzungs-Initiative 2016 wurde im gleichen Zeitraum vor der Abstimmung dreimal weniger ausgegeben. Und auch bei der sehr emotional geführten Abstimmung über die zweite Gotthardröhre haben Pro- und Contra-Lager wesentlich weniger Gelder investiert als bei der SBI. 

In den kommenden 14 Tagen dürfte die Ausgabenkurve noch weiter ansteigen. Schätzungen zufolge könnten letztlich zwischen sieben bis acht Millionen Franken in den Kampf um die «fremden Richter» gebuttert werden. (ohe)

Das sagen Gegner und Befürworter der SBI:

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104Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zahlenheini 12.11.2018 10:00
    Highlight Highlight Die Abschotter finanzieren sich einen Wahlkampf, den sie sich dank wirtschaftlicher Offenheit leisten können. Eine wunderschöne Ironie des Schicksals...
  • Magnum44 11.11.2018 22:44
    Highlight Highlight Ich werde wohl nie verstehen, wieso man so stur gegen die eigenen Interessen stimmen kann. Die EMRK schützt jeden Schweizer zusätzlich bzw. auf Bundesebene eigentlich als einzige Instanz, wieso in aller Welt sollte man darauf verzichten? Etwa weil EIN EINZIGER Ausländer mehr des Landes verwiesen worden wäre ohne den EGMR? Einfach nur lächerlich.
  • Jimmy :D 11.11.2018 20:49
    Highlight Highlight Lässt sich wirklich Jemand von diesen Plakaten beeinflussen? Egal ob ja oder nein, wer denkt sich: Ah dort steht ja dann stimm ich doch ja.

    Also für mich ist das ganze Geld für diese Plakate einfach aus dem Fenster geworfen...
  • Selbst-Verantwortin 11.11.2018 20:40
    Highlight Highlight Müsstet ihr nicht die Budgets der meisten Medien für Artikel gegen die Initiative mitrechnen?
    Z.B alleine auf Watson Dutzende.
    Ich bin optimistisch, nur schon für die Frage viele Blitze zu erhalten...
  • RETO1 11.11.2018 20:12
    Highlight Highlight Kein einziges unserer umliegenden Länder stellt internationales Recht über sein eigenes Recht
    Nur die Schweiz ist so blöd
    • Selbst-Verantwortin 11.11.2018 20:41
      Highlight Highlight Das ist schlicht Unsinn, wie der Bundesrat (!) festhielt: D, GB, Schweden etc.
    • äti 11.11.2018 20:45
      Highlight Highlight ... schon probiert den Initiativtext zu lesen?
    • Platon 11.11.2018 21:31
      Highlight Highlight @Reto
      Tut sie nicht. Wo tut sie dies? Die Schubertpraxis gilt immer noch wie zuvor, nur wird im Falle von Menschenrechten, internationales Völkerrecht höher gewichtet. Das hatte zur Folge, dass ein krimineller Deutscher nicht ausgeschafft werden konnte. Das mag ärgerlich sein, finde auch ich. Allerdings würde ich deswegen doch nicht die EMRK künden und mir meine 4. Instanz aus dem Weg schaffen. Das ist totaler Irrsinn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Driver7 11.11.2018 19:11
    Highlight Highlight Bedenklich finde ich, das an jeder zweiten Strassenecke die orangen Ja Plakate stehen, Nein-Werbung habe ich noch keine gesehen, kurz gesagt, die Millionen versanden irgendwie irgendwo.
    • PPP 11.11.2018 20:33
      Highlight Highlight Versickern halt in dunkle Kanäle.
      🤷‍♂️
    • äti 11.11.2018 20:46
      Highlight Highlight ... da stimmen eher die Angaben der SVP nicht
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 12.11.2018 08:46
      Highlight Highlight @PPP
      Dunkle Kanäle ist ein gutes Stichwort.
      Die SVP bekämpft nun schon seit Jahren gegen die Offenlegung der Psrteifinanzierung.
      Haben die etwa etwas zu verbergen?
      So, genug whataboutism für heute. Aber die Frage ist und bleibt trotzdem aktuell und relevant.
  • px125 11.11.2018 17:30
    Highlight Highlight Wer die Sendung «Arena» vom vergangenen Freitag mitverfolgt hat konnte feststellen, dass die Gegner (BR Somaruge, FDP-Müller) wenig stichhaltige Fakten liefern konnten. Es wurde immer nur von der Wirtschaft und von Arbeitsplätzen gesprochen.
    Das Ja-Lager mit Vogt und Matulla) zeigte u.a. klar auf, dass z.B. internationale Verträge (sog Völkerrecht) in der jetzigen Situation von einem anderen Vetragspartner (z.b. EU) geändert werden können und die Schweiz diese «Anpassung» übernimmt. Die SBI will, dass in einem solchen Fall das Stimmvolk darüber entscheiden kann, ob es das will oder nicht.
    • Zarzis 11.11.2018 18:33
      Highlight Highlight Alao dann bringen Sie mir doch bitte ein Argument, warum Sie Persönlich, einen Vorteil haben. Das Sie bereit sind Freiheiten dafür Aufzugeben?
    • Erba 11.11.2018 18:34
      Highlight Highlight Ich glaube Sie haben den Initiativtext nicht verstanden. Mit der SBI werden automatisch Verträge obsolet und müssen notfalls gekündigt werden. Was Sie beschreiben ist heute schon Standard.
    • Fabio74 11.11.2018 18:55
      Highlight Highlight Wundere mich schon dass Arbeitsplätze unwichtig sind.
      Dass die EU oder andere Verträge einseitig anpassen können, bleibt eine eklige Lüge.
      Und noch was mit dem JA entscheidet der Bund allein was gekündigt werden muss, und zwar ohne das Volk zu fragen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 11.11.2018 17:23
    Highlight Highlight Mich stört die Radikalisierung. Wie wäre es mal mit einer “eher ja” oder “villicht besser doch nöd” Kampagne? :)
    • Fabio74 11.11.2018 18:55
      Highlight Highlight Wril Nein die einzige Antwort auf die Radikalen am rechten Rand ist
    • FrancoL 11.11.2018 19:07
      Highlight Highlight Dann sollte man mit der Initiative nicht die BV anpeilen, denn die ist nicht ein bisschen so oder ein bisschen anders.
  • what's on? 11.11.2018 16:29
    Highlight Highlight Was die Schweizerische Milliardärspartei nicht alles tut, nur um zu verhindern, dass die wichtigen Themen diskutiert werden wie Gesundheitskosten, AHV, Ausbluten des Mittelstandes oder Hochpreisinsel Schweiz. Stattdessen gibt's Ablenkungsinitiativen ohne Ende.
  • paco95 11.11.2018 16:13
    Highlight Highlight Hansjörg Wyss lebt seit über 40 Jahren in den USA und finanziert eine Initiative die Menschen die in der Schweiz leben betrifft.. Find ich daneben
    • Erba 11.11.2018 18:35
      Highlight Highlight Wenn ihm was dran liegt ist es sein gutes Recht
    • Fabio74 11.11.2018 18:57
      Highlight Highlight Und warum?
      In diesem freien Land darf auch ein Auslandsschweizer sich für seime Interessen einsetzen.
      Wir haben genug Blochers die das Land an die Wand fahren wollen
    • FrancoL 11.11.2018 19:09
      Highlight Highlight Herr Wyss finanziert mitunter auch wichtige Projekte in der Schweiz, Projekte die unsere Milliardäre nicht stützen mögen und lieber ihr Geld ins Ausland scheffeln.
  • Bacchus75 11.11.2018 16:02
    Highlight Highlight Kampagnen und Parteifinanzierung muss Transparent werden. Ansonsten bleibt die direkte Demokratie eine Blackbox. Ich will klar wissen, welche Firmen und Financiers sich wo und mit was für Beträgen beteiligen
    • px125 11.11.2018 18:58
      Highlight Highlight Die Transparenz der Parteifinanzierung ist seit Jahren ein linkes Anliegen. Man kann dann argumentieren: seht, die «anderen, die Rechten» haben eben viel mehr Geld für ihre Kampagnen.
      Unsere Parteien sind gleich gestellt wie Vereine und werden – um Glück – nicht noch vom Steuerzahler finanziert. Ich entscheide nicht über die Höhe der Partei-Finanzierung, sondern über die Sache!
    • äti 11.11.2018 20:56
      Highlight Highlight Px125: der Slogan heisst aber: "Geld regiert die Welt" und da möchte halt mancher wissen wer das ist. Früher hiess es, dass man mit 1 Mio jeden zum BR machen kann. Heute kann man mit vielen Mio bestimmt eine Abstimmung gewinnen. Deshalb eben auch SPI = NEIN.
    • Fabio74 11.11.2018 22:44
      Highlight Highlight @px Wwr gern in der dunklen Welt lebt verweigert Transparenz.
      Wem es egal ist, dass Z.b. Banken- und Versicherungslobbys fixfertige Gesetze den Räten liefern, damit diese es absegnen, der ist gegen Transparenz.
      Wem es egal ist, dass diese Gesetze zu ungunsten der Konsumenten ist, der ist gegen Transparenz.
      Wem es egal ist, dass die Schweiz in dieser Hinsicht eine Bananenrepublik, der ist gegen Transparenz
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yorik2010 11.11.2018 15:41
    Highlight Highlight Diese Millionen hätten sozialen Institutionen z.B. AHV, IV, SOZIALHILFE etc. besser getan als sie für eine weitere sinnlose Abstimmung zu verschleudern!
    • DerTaran 11.11.2018 16:37
      Highlight Highlight Und wer soll dann entscheiden? Du oder ein anderer Diktator oder eventuell eine Einheitspartei? Wer Demokratie will, der muss auch die Ausgaben für Wahl- und Abstimmungskampf akzeptieren.
  • Tom T. 11.11.2018 15:40
    Highlight Highlight Die Ultra-Rechten kriegen Panik. Sie verlieren auf lange Zeit die Möglichkeit die Menschenrechte zu beschädigen & die EMRK zu kündigen.

    Die SBI ist Fake. Wenn es um Direkte Demokratie ginge, wär die Initiative direkt mit wenigen Sätzen formuliert: z.Bsp."Internationale Verträge unterliegen dem Referendum". Das wär zwar nicht sonderlich sinvoll, aber Direkte Demoktatie.

    Der Schweiz geht es besser ohne SBI, sie ist ohne deren Einschränkungen besser und wehrhafter für die Zukunft gerüstet.
    • Froggr 11.11.2018 16:19
      Highlight Highlight In euren Augen wäre ich bestimmt win ultra Rechter (vielleicht bin ichs ja tatsächlich, wer weiss). Aber auf solche Ideen, wie die Menschenrechte zu „beschädigen“ bin ich noch nie gekommen. Das hat in meinem Freundeskreis ebenfalls niemand vor. Also hlrt auf mit der Angstmacherei. Ihr seit ja schlimmer als eure Erzfeindspartei.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 11.11.2018 17:31
      Highlight Highlight Stell keine Frage, deren Antwort du nicht ertragen kannst.
      Deine Beiträge die teilweise einfach nur Stuss sind, sprechen für sich.
    • Tom T. 11.11.2018 17:51
      Highlight Highlight Die Menschenrechte sind in der vom Volk angenommenen Verfassung. Die EMRK ist das Back-Up dieser Menschenrechte. Die SBI sucht den Konflikt und die Kündigung der EMRK.

      Wenn Sie nicht stinkreich sind, sollte das auch Ihnen Sorgen machen.


    Weitere Antworten anzeigen
  • PPP 11.11.2018 15:39
    Highlight Highlight Wie man dagegen sein kann, dass das Leben in der Schweiz, nicht durch beispielsweise Türkische oder Russische Richtet geprägt wird, ist mir ein Rätsel. (ausser wenn es um finanzielle Interessen geht, wie sie uA von Operation Libero vertreten werden).
    Russland ist ein hoch korruptes Land. Welchen Charakter man da haben muss, um von Putin zum EGMR geschickt zu werden, kann sich jeder vorstellen.

    Solche „Richter“ sollen nun den Alltag in der CH bestimmen?

    Hoffentlich wird die SBI angenommen.
    • El Vals del Obrero 11.11.2018 15:53
      Highlight Highlight Wie kann ein Zürcher daran Interesse haben, dass sie beim Bundesgericht z.B. sich tessinern Richtern "unterwerfen"?

      Wie kann ein Horgener daran Interesse haben, dass er sich beim Kantonsgericht u.a. winterthurer Richtern unterwirft?

      Wie kann ein Oerlikoner daran Interesse haben, dass er sich wiedikonern Richter unterwirft?
    • farbarch1 11.11.2018 15:54
      Highlight Highlight Einfach blöd, diese Sichtweise. Putin und Trump etc. beeinflussen unseren Alltag auch ohne unsere demokratischen Entscheide.
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 11.11.2018 15:57
      Highlight Highlight PPP, Sie tun so, als ob seit 2012 russische oder türkische Richter über unsere Köpfe hinweg entscheiden. Sagen Sie mal, wann das der Fall war bisher.
      Das Volk begreift langsam, dass Sie und die SVP masslos übertreiben und durchschauen Ihr Spiel. Machen Sie nur weiter, es kommt dem Nein-Lager zugute.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Supermonkey 11.11.2018 15:37
    Highlight Highlight Weshalb ich unsere Demokrate zum 🤮 finde. Mit viel Geld wird um Stimmen gekämpft, das führt soweit, dass sinnlose Initiativen überhaupt vors Volk kommen und darüber diskutiert wird, währenddessen ernsthafte Probleme nicht oder kaum behandelt werden. Unmengen von Geld wird für Schwachsinn eingesetzt, währddessen es Menschen hat, welche am Existenzminimum oder darunter leben. Schlussendlich ist unsere Demokratie rein kapitalistisch gesteuert. Je mehr Geld man in etwas buttert umso eher kommt man ans Ziel. Krank nicht?
    • sunshineZH 11.11.2018 15:51
      Highlight Highlight Finde ich auch...vor allem alle Initiativen der Grünen und der SP...
    • DerRabe 11.11.2018 18:55
      Highlight Highlight kevzh, wieso?
      wieso insbesondere diese initiativen? ist es weil die sp und grünen mit abstand am meisten kapitalisten unter sich haben, die mit geld alles zu lösen versuchen.
      ja, das hört sich tatsächlich logisch an.

      nein, schon klar. selbstverständlich hab‘ ich kapiert, dass du ein troll bist. aber meine antwort wollte ich trotzdem posten...
    • Fabio74 11.11.2018 22:50
      Highlight Highlight @kevzh90 zum Glück folgen noch nicht alle der Linie deines (Partei)besitzers.
      Zum Glück gibt es 70% die vernünftig sind und selber denken.
      Frag dich mal warum du einem alten Milliardär hinter läufst der nie was fürs Volk tat und tut
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 11.11.2018 15:35
    Highlight Highlight Es hat sich verscheidentlich gezeigt, dass sich das Volk nicht kaufen lässt. Ich hoffe, auch in diesem Falle. Nein zur Selbstbewirtschaftungsinitiative.
  • Klaus07 11.11.2018 15:33
    Highlight Highlight Frage mich gerade, wo die Gelder hinfliessen, vor allem das der Gegner. Hab bis dato gerade ein einziges Plakat der Gegener gesehen und von der SVP hängt in jedem Dorf oder Bauernhof eines davon. Leider sind zu viele Menschen zu faul, um sich eine eigene Meinung zu bilden und lassen sich von Werbung leiten oder verleiten.
    • offspring 11.11.2018 16:01
      Highlight Highlight Seit dieser Woche hat es bei den Gleisen 10-16 am Zürich HB Plakate der Gegner. Aber sehe grundsätzlich auch viel mehr der SVP.
    • Der Rückbauer 11.11.2018 16:05
      Highlight Highlight Ja, das frage ich mich auch. Ueberall jede Menge Werbung für ein JA, selten für ein NEIN. Wie wurden diese Zahlen erhoben? Auch Veranstaltungen? Lasst Euch nicht in die Irre führen, stimmt so, wie Ihr es für richtig hält.
      - Beim Brexit wurde mit Zahlen auch gelogen, was das Zeug hielt ("jede Woche 350 Millionen an die EU"). - Dass die Schweiz so weit hinten im internationalen Korruptionsindes liegt, ist der SVP (FDP) zu verdanken, die sich laufend mit Erfolg gegen die Publikation der Finanzierungszahlen/Parteienfinanzierung sträubt.
    • PPP 11.11.2018 16:16
      Highlight Highlight Bei mir gerade das Gegenteil. Überall Werbung der Gegner.
      Vor 3 Tagen sogar das Deckblatt von 20 min.
      (Alle Beführworter sind angeblich blöd)

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