Schweiz
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Charles Clerc 1987 mit Kondom. screenshot: srf

Diese 13 legendären TV-Momente hätten wir ohne die SRG nicht erlebt

Das Schweizer Fernsehen hat seit Sendebeginn 1953 Shows auf- und wieder abgesetzt, TV-Idole erschaffen, Stars den Schweizern in die Stube gebracht. Einige Momente haben Geschichte geschrieben und bleiben unvergessen.



Lauberhorn-Skiturnen mit Bernhard Russi

Bernhard Russi ist der Star der Schweizer Ski-Szene in den 1970er-Jahre. 1972 gewinnt er die Weltmeisterschaft und eine Olympia-Goldmedaille in der Abfahrtsdisziplin. Wie Russi seinen Körper stählt, zeigt er in der Sendung «Sport aktiv». In einer virtuellen Lauberhorn-Abfahrt nimmt er die Zuschauer vor dem Fernsehen mit auf die Piste. Die Schweiz kauerte mit Russi zwei Minuten lang in der Hocke und fuhr gedanklich den Berg runter. 

Betrunkener Benissimo-Kandidat am Telefon

Benissimo – seinerzeit die erfolgreichste Unterhaltungssendung der Schweiz. Tausende Zuschauer schalteten an fünf Samstagabenden im Jahr ein, wenn es bei Beni Thurnheer eine Million zu gewinnen gab. Neben den internationalen Stars, die auf der Bühne im Leutschenbach auftraten, waren die Telefonanrufe in die Schweizer Haushalte das Highlight der Show. Wer darf dieses Mal mitspielen?

Thurnheer wusste jeweils nicht, wer am anderen Ende des Hörers war. Je nachdem waren also seine Improvisationskünste gefragt. Vor allem dann, wenn das Gegenüber wohl schon das eine oder andere Gläschen zu viel getrunken hatte.

Bla bla bla von Sandra Boner in Meteo

Die Wettersendung SRF-Meteo gehört für viele Zuschauer zum Abendprogramm vor dem Fernseher. Jeden Abend, gleich nach der Tagesschau, kurz vor acht tauchen die bekannten Gesichter am Bildschirm auf und informieren mit gefühlsvollen Gesten über die Hochs und Tiefs, die über die Schweiz ziehen. 

Bei Regen und Sturm stehen die Moderatoren auf dem kleinen Plateau auf dem Dach des Fernsehstudios und kündigen die Temperaturen der nächsten Tagen an. Je nachdem wird die Sendung aufgezeichnet, je nachdem ist sie auch live. 

Sandra Boner, seit 2002 SRF-Mitarbeiterin, ist ein Profi, so viel ist klar. Doch auch einem Profi passiert mal ein Fehler. Umso köstlicher ist darum der Moment, als Boner denkt, sie befinde sich in einer Aufzeichnung und ihr die Regie über den Knopf im Ohr mitteilt, dass sie bereits live auf Sendung ist. Ihren Augen ist anzusehen, wie ihr Herz für ein paar Sekunden aussetzt.

Charles Clerc mit Kondom in der Tagesschau

Von allen Nachrichtensprechern, war es Charles Clerc, der den Fernsehzuschauern über die Jahre ans Herz gewachsen und so etwas wie ein Idol geworden ist. Mit seiner kompetenten Ernsthaftigkeit und seinem guten Stil führte er das Publikum während 16 Jahren durch die wichtigsten Nachrichten des Tages. 

Für internationales Aufsehen sorgte Clerc, als er sich am 3. Februar 1987 während der Moderation ein Kondom über den Finger stülpte. Das Bundesamt für Gesundheit hatte kurz zuvor die Kampagne «Stop Aids» gestartet. Nonchalant und nüchtern erklärte Clerc der Nation, dass «dieses kleine Ding» Leben retten kann. Sein Auftritt ging in die Schweizer TV-Geschichte ein. 

quelle: srf

Betrug bei Risiko und kaputtes Goldrad

Tommaso Ramundo sorgte für den wohl grössten Betrug in der Schweizer Fernsehgeschichte. 1998 will er in Gabriela Amgartens Sendung «Risiko» den ersten Platz abstauben. Ramundo beantwortet alle Fragen richtig, angelt sich von der einen Runde in die nächste. Doch dann geht etwas schief.

In der Finalrunde wird er gefragt: «Wer wurde durch das Schweizer Fernsehen zum Kopf des Jahres 1997 gewählt?» Ramundo überlegt kurz und sagt dann: «Das isch de Fuessballer Moldovan gsi.» Richtig gewesen wäre hingegen die Antwort «Rolf Block». Der Fussballer Moldovan war zwar auch eine richtige Antwort, hingegen erst auf die Frage, die daraufhin folgte.

Amgarten hielt die Verwechslung zuerst für einen skurrilen Zufall und moderierte weiter. Ramundo gewann und durfte eine Preissumme von 95'000 Franken nach Hause nehmen – vorerst. 

Eine interne Untersuchung liess Ramundos Betrug schnell auffliegen. Er gestand, zwei Komplizen hätten ihm nach der Hauptprobe der Sendung auf der Toilette die Notizen mit den Antworten der Fragen hinterlassen. Er wurde vom Obergericht zu viereinhalb Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. 

Der Spruch «Das isch de Fuessballer Moldovan gsi» erhielt Kultstatus. Der Musikproduzent Michael Kull vertonte darauf einen Song, der es in der Schweizer Hitparade auf den Platz 13 schaffte. Eine Hörprobe des Liedes gibt es hier.

Neujahrsrede Bundespräsident Ogi mit Tannenbaum

Die Neujahrsrede des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin hat in der Schweiz Tradition. Doch nicht jede blieb dem Publikum so im Gedächtnis wie jene von Adolf Ogi im Jahr 2000.

Alt-Bundesrat Ogi (SVP), bekannt für bedeutungsschwangere Reden, wählte für seine Ansprache den Ort Kandersteg, seinen Heimatort und platzierte sich vor dem Lötschbergtunnel an die Seite einer kleinen Tanne. Der Schnee lag hoch, eine Flocke landete auf Ogis Lippen und zauberte ihm ein wenig Schaum vor den Mund. 

Mit angestrengt zusammengekniffenen Augen las Ogi seinen Text ab dem Telepromter und unterstrich jedes seiner Worte in dringlichem Duktus. Worüber Herr Ogi damals referierte, dürfte manch einem Zuschauer entgangen sein – sein Auftritt hingegen sorgt bis heute für heitere Momente.

Maskierte bei Léon Huber in der Tagesschau

33 Jahre lang war Léon Huber das Gesicht der Tagesschau. Von 1963 bis zu seiner Pensionierung 1996. Im Gedächtnis blieb den Zuschauern jene Sendung vom 3. Mai 1981. Zwei maskierte Personen stürmten damals das offenbar noch einfach zugängliche Studio und hielten ein Transparent mit der Aufschrift «Freedom and Sunshine for Giorgio Bellini» in die Kamera.

Der Tessiner Giorgio Bellini galt als Mitglied der Zürcher Jugendbewegung und war im Februar 1981 wegen angeblicher Zusammenarbeit mit dem Terroristen Carlos an der deutsch-schweizerischen Grenze verhaftet worden. Huber blieb ganz ruhig und las nach einer kurzen Unterbrechung die Meldungen weiter, als ob nichts geschehen wäre.

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Video: streamable

Highlights von Sportmoderator Hans Jucker

46 Jahre lang war Hans Jucker Sportreporter und kommentierte über 10'000 Stunden live beim Schweizer Fernsehen. Zur nationalen Berühmtheit wird er jedoch durch seine witzigen und zuweilen auch bissigen Kommentare. Das Best of seiner Sprüche von den «Schiiss Ponys» bis zu den «Huere Ruederer» sorgt landesweit für Lachkrämpfe. 

Die Schweiz qualifiziert sich gegen die Türkei für die WM 

Türkei – Schweiz im Jahr 2005: Für die Schweiz war es das Entscheidungsspiel, das sie an die Weltmeisterschaft in Deutschland bringen sollte. Nach einem hitzigen Spiel verloren die Schweizer zwar mit 2:4. Doch dank der Auswärtstorregel qualifizierten sie sich damit für die WM.

Nach dem Schlusspfiff kamen die Schweizer Spieler aber nicht zum Feiern. Sie rannten sofort in die Kabine, weil die türkischen Fans begonnen hatten, sie mit Gegenständen zu bewerfen. Im Kabinengang kam es dann zu Angriffen von Sicherheitskräften und türkischen Ersatzspielern. 

Herr und Frau Müller treiben Emilie Lieberherr zur Weissglut

Für einen Skandal in der Schweizer Fernsehgeschichte sorgten am 15. Juli 1980 zwei Aktivisten der Zürcher Jugendunruhen. Während mehreren Wochen wurde in der Stadt gegen die zu wenig vorhandenen Jugendräume protestiert. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Jugendlichen. Der Protest gipfelte in den landesweit bekannten Opernhauskrawallen.

In der Talkshow «CH-Magazin» wollte Moderator Jan Kriesemer die Involvierten der Unruhen an einen Tisch bringen. Eingeladen waren die Zürcher Stadträte Emilie Lieberherr (SP) und Hans Frick (LdU), der Zürcher Polizeikommandant Rolf Bertschi und der Präsident der städtischen SP, Leonhard Fünfschilling.

Ebenfalls an der Diskussion teilnehmen sollten zwei junge Aktivisten. So war es jedenfalls geplant. Die zwei Eingeladenen jedoch erschienen adrett gekleidet, vorstellig als Herr und Frau Müller und mimten das Spiessbürger-Paar. Sie schafften es, die Diskussion völlig auf den Kopf zu stellen, indem sie sich kleinbürgerlicher gaben als ihre Gegenüber. 

Im Nachgang zur Sendung kam es zu einer grossen Empörung. Für die Bewegten war sie ein voller Erfolg, weil sie ihre politischen Gegner lächerlich gemacht hatten. Doch Herr und Frau Müller mussten einen grossen Preis für ihren Auftritt bezahlen. Herr Müller wurde ins Gefängnis gesteckt, Frau Müller vom «Blick» demontiert.

Versteckte Kamera mit ferngesteuertem Flugzeug in Teleboy

Kurt Felix war eine echte TV-Legende. Die beliebte Sendung «Teleboy» war seine Erfindung und während Jahren führte er auch gleich selber durch die Moderation. 

In der Sendung mussten jeweils zwei Ehepaare gegeneinander antreten und Alltagsfragen beantworten. Zur Unterhaltung wurden Filme eingestreut, die mit versteckter Kamera aufgenommen wurde. Einer dieser Scherze gehört bis heute zu den bekanntesten des Landes. 

Ein Mitglied des Filmteams bat vorbeikommende Passanten, kurz sein ferngesteuertes Modellflugzeug für ihn zu lenken. Doch die Steuerung war nur eine Attrappe. Die echte war in den Händen eines Mitwissers, der sich in einiger Entfernung versteckt hielt. Die Passanten versuchten also verzweifelt, das Modellflugzeug in den Griff zu kriegen – natürlich ohne Erfolg.

Einer dieser ahnungslosen Piloten geriet in Aufregung, weil seine Steuerung offensichtlich nicht funktionieren wollte. Immer wieder rief er: «Dä söll emal cho!», und meinte damit derjenige, der ihm die Steuerung übergab, möge endlich zurückkommen.

Der Ausruf wurde Kult. Das Trio Eugster komponierte einen gleichnamigen Schlager-Song. Bis heute kennt die Generation der Teleboy-Zuschauer den Spruch. Eine Hörprobe des Liedes gibt es hier. 

Simon Ammann als Olympiasieger in Salt Lake City

Ach, wo soll man da beginnen? Simon Ammanns Auftritte vor der Kamera während der Olympiade 2002 in Salt Lake City waren in vielerlei Hinsicht legendär. 

Dass der 21-Jährige Toggenburger Doppelolympiasieger wurde, überraschte die ganze Welt. «Flieg, Simi, flieg», rief der Moderator – und Simi flog weiter als alle anderen.

Doch nicht nur seine aussergewöhnliche sportlicher Leistung sorgte für Aufmerksamkeit. Viel zu Reden gab auch Ammanns silberner Mantel, der ihn in Kombination mit der blauen Brille wie den Zauberlehrling Harry Potter aussehen liess. 

Fast gleich gerne wie an seine Medaillensiege, erinnern sich die Zuschauer an Ammanns Missgeschick drei Jahre später. Sein ungebremster Elan spielt ihm 2005 beim Sammel-Event Super10Kampf einen Streich. Moderator Sascha Ruefer kündigt Ammann an, dieser rennt mit über den Kopf gezogenem T-Shirt ins Stadion ein – und rammt eine Krankamera. Ammann spickt auf sein Hinterteil, das Publikum verstummt. Zum Glück kommt Ammann glimpflich, nur mit einer blutigen Lippe, davon.

Lachanfall von Bundesrat Merz wegen «Bündnerfleisch»

Sieben Jahre lang sass Hans Rudolf Merz für die FDP im Bundesrat. Woran erinnern wir uns, wenn wir an diese Zeit zurückdenken? Kaum an sein Verhandlungsgeschick als Finanzminister, auch nicht an sein politisches Programm als Bundespräsident. 

Nein, in Erinnerung behalten wir einen von einem Lachanfall geschüttelten Hans Rudolf Merz während einer Fragestunde 2010 im Parlament. 

Auslöser für den Anfall war die Frage eines aus dem Waadtland stammenden SVP-Nationalrats Jean-Pierre Grin. Dieser wollte wissen, wie die Zollverwaltung gegen den zunehmenden Import von Gewürzfleisch vorgehe. Die Eidgenössische Zollverwaltung hatte Merz eine Antwort vorbereitet, die dieser vorlesen musste.

Die komplizierten verschachtelten Sätze in unverständlichem Beamtendeutsch brachten Merz schon nach wenigen Momenten zum Lachen. Ganz aus der Fassung bringt ihn dann eine Klammerbemerkung. Das gestammelte «Bü-bü-büüünderfleisch» wird zum absoluten Klassiker.

12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beggride 10.02.2018 10:33
    Highlight Highlight Jeder, der nun meint, dass es nur um diese Momente handelt: es geht um die ganzen Sendungen, die dahinter stecken! Klar kann man jetzt behaupten, mit Privatsendern wäre alles auch möglich gewesen,was jedoch nur Vermutungen wären. Man beachte, dass der PayTV sky keine Formel 1 Übertragungen mehr macht, was eigentlich schon beweist, dass schweizer Sport und Kultur VERMUTLICH auch eher schwierig privat zu finanzieren wären...
    • Beggride 11.02.2018 13:21
      Highlight Highlight @hoppla
      Ah okay, dachte das hätte keine Auswirkungen, da ja bisher auch beide alle Rennen senden konnten...
      Ich weiss, dass das nicht dazugehört, wäre nur zur Veranschaulichung gewesen bezüglich schweizer Sport
  • Lichtblau 10.02.2018 07:42
    Highlight Highlight Und dann gab's noch den: "Richiiiiie! I dr doch gseit, du söusch di häbe!"
  • derEchteElch 09.02.2018 22:28
    Highlight Highlight Frau Serafini:
    „Diese 13 legendären TV-Momente hätten wir ohne die SRG nicht erlebt“

    EINSPRUCH! Die Klägerin stellt einzig Vermutungen auf und kann nicht wissen, was/wie es passiert wäre, wenn es anders gekommen wäre.

    Der Richter:
    „Stattgegeben, Frau Serafini, formulieren Sie ihre Aussage anders.“
    • Tepesch 09.02.2018 23:01
      Highlight Highlight Phoenix Wright 😆
      Benutzer Bildabspielen
  • Farson 09.02.2018 22:03
    Highlight Highlight Das einzige was mich von einer Ja-Stimme der Initiative abhält sind die Initianten. Das ganze "wähle Nein oder sei Kulturverweigerer/service public Zerstörer" tut doch langsam etwas weh. Die Initiative geht leider zu weit und ist somit für mich nicht wählbar - der Moloch zu dem sich die SRG aber in den letzten 20 Jahren entwickelt hat sollte trotzdem einmal diskutiert werden..
  • Amboss 09.02.2018 21:17
    Highlight Highlight Herrlich. Ja da sind ein paar ganz tolle Szenen dabei.

    Gibt es noch einen zweiten Teil, die besten Privat-TV Szenen?

    Denke da an Osman, Ran an die Möpse, Yilmaz Z, Bulle Schloh, Leuenbergers " da schiist mi a", Vujo und div Bachelor-Szenen etc
    • MSpeaker 09.02.2018 22:26
      Highlight Highlight Osman isch eifach s beste gsi.
  • the bøll 09.02.2018 21:16
    Highlight Highlight Die Differenzierung zwischen Billag und SRF scheint schwierig zu sein, denn es ist nicht beides das selbe.
    • Beggride 10.02.2018 10:28
      Highlight Highlight Laut der Initiative läuft es aber aufs Gleiche raus...
  • MSpeaker 09.02.2018 20:33
    Highlight Highlight Ich vermisse gabz klar Osman. Beste TV Sendung ever. :D
    • _stefan 10.02.2018 00:46
      Highlight Highlight Osman war bei Fohrler-Live im TV3.

      Der Privatsender musste nach 2 Jahren wegen geringer Werbe-Einnahmen schliessen. Die Eigentümer verloren dabei rund 110 Mio. Franken...
  • Pasch 09.02.2018 20:15
    Highlight Highlight De Fuessballer Moldovan 🤔
    Mein JA zu NoBillag ist ab...
    • Tschüse Üse 09.02.2018 23:40
      Highlight Highlight Ich lass Euch mal Eure Meinung auch wenn ich sie nicht ganz verstehe..
    • Fabio74 10.02.2018 06:49
      Highlight Highlight Mein Nein Steht auf demPapier drauf
  • ARoq 09.02.2018 20:07
    Highlight Highlight Nach der Sichtung der Videos bin ich mir nicht sicher ob das nun ein Artikel für oder gegen die SRG ist.
    • amRhein 09.02.2018 23:11
      Highlight Highlight Diese Szenen sprechen ganz klar für eine solche Institution wie die SRG – im Wesentlichen geht und ging es um die Menschen in der Schweiz und was sie bewegt/e.

      Das Fernsehen organisierte zT und hielt vor allem die Kamera drauf und brachte bewegte Bilder, Informationen und Unterhaltung zu den Menschen nach Hause.

      Die SRG ist vor allem eine Institution für den nationalen Zusammenhalt. Für die Schweizerinnen und Schweizer und alle, die unser Land lieben.
    • Mia_san_mia 10.02.2018 12:03
      Highlight Highlight Wieso sollte es gegen SRF sein?
  • Agudi 09.02.2018 20:04
    Highlight Highlight Von mir ein ganz klares Nein zur NoBillag-Initiative! Und einen Daumen runter bei jedem Kommentar auf 20min der für die NoBillag-Initiative ist.
    Zusammen schaffen wir das schon!
    • Agudi 10.02.2018 17:59
      Highlight Highlight Das freut mich und viele Schweizer, denen Zusammenhalt, Vielfalt, Kultur und ausgewogene Medien wichtig sind, auch.

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