Schweiz
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Wer verursacht in der Schweiz den meisten Verkehr? Pendler sind es nicht



36,8 Kilometer täglich

Durchschnittlich legte 2015 jede Einwohnerin und jeder Einwohner ab 6 Jahren 36,8 Kilometer täglich zurück, und brauchte dazu 90,4 Minuten. Dies geht aus dem «Mikrozensus Mobilität und Verkehr» hervor, einer vom Bundesamt für Statistik (BFS) und vom Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) gemeinsam durchgeführten Erhebung.

44 Prozent für Freizeitaktivitäten

Mit Abstand wichtigster Verkehrszweck ist und bleibt die Freizeit. Rund 44 Prozent der Tagesdistanzen im Inland werden im Zusammenhang mit Freizeitaktivitäten zurückgelegt. Die Freizeit bleibt selbst dann knapp wichtigster Verkehrszweck, wenn lediglich die Tage von Montag bis Freitag betrachtet werden.

24 Prozent für Arbeitswege

Es folgen die Arbeitswege mit einem Anteil von 24 Prozent und die Einkaufswege mit 13 Prozent.

23,8 Kilometer mit dem Auto

Knapp zwei Drittel der täglichen Distanzen im Inland, nämlich 23,8 Kilometer, werden mit dem Auto zurückgelegt.

1,6 Personen ...

... betrug der mittlere Besetzungsgrad der Autos.

7,5 Kilometer mit der Eisenbahn

Ein Fünftel (7,5 km) der Distanzen wird mit der Eisenbahn gefahren. Deutlich kleiner sind die Anteile der Fussstrecken mit 5 Prozent und des öffentlichen Strassenverkehrs mit 4 Prozent.

Verkehrsverhalten der Bevölkerung 2015

Mobilität der Bevölkerung 2015 (Quelle: Bundesamt für Raumentwicklung ARE)

Quelle: BFS, ARE

30 Minuten zu Fuss

Wenn allerdings statt der Distanzen die Unterwegszeit betrachtet wird, steigt der Anteil des Fussverkehrs auf mehr als einen Drittel (36%), während die Anteile des Autos und der Eisenbahn deutlich sinken (auf 41% respektive 8%). Im Mittel sind die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz täglich eine halbe Stunde zu Fuss unterwegs.

9000 Kilometer in der Luft

Werden alle Strecken zusammengezählt, welche die Schweizer Wohnbevölkerung im Verlaufe des Jahres 2015 pro Person zurücklegte, ergibt sich eine Strecke von durchschnittlich 24‘850 Kilometern – mehr als eine halbe Erdumrundung. Mehr als ein Drittel der Jahresmobilität, nämlich 9000 km, entfiel auf Strecken mit dem Flugzeug.

In 7 Prozent der Haushalte gibt es ein E-Bike

Mehr als drei Viertel (78%) der Haushalte besassen 2015 mindestens ein Auto, 65 Prozent ein Velo. Gegenüber 2010 ist der Autobesitz der Haushalte um 1 Prozentpunkt, der Velobesitz um 3 Prozentpunkte zurückgegangen. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Haushalte mit E-Bike auf tiefem Niveau verdreifacht: von gut 2 Prozent auf 7 Prozent.

Männer mehr unterwegs als Frauen

Die Länge der täglich zurückgelegten Distanz variiert je nach Bevölkerungsgruppe. So sind die Tagesdistanzen der Männer im Mittel rund einen Drittel länger als jene der Frauen. Von den verschiedenen Altersgruppen weisen die jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren mit 48 Kilometern die längsten Distanzen auf.

Für die Studie sind 57'090 Personen telefonisch befragt worden. (whr)

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kaviar 16.05.2017 21:03
    Highlight Highlight Man kann von der Verteilung der gefahrenen Kilometer auf die verschiedenen Fahrtenzwecke nicht auf die Stauursache schliessen.
    Denn für die Entstehung von Stau sind die gefahrenen Kilometer egal (Z.B. alle fahren immer schön hintereinander im Kreis: ganz viele Kilometer, nie Stau). Es kommt nämlich auf die Anzahl Fahrten auf einem bestimmten Streckenabschnitt in einer bestimmten Zeitspanne an. Es gibt genau dann Stau, wenn zuviele dieselbe Stelle zur selben Zeit passieren. Aber zu der Verteilung der Anzahl fahrten, nach Region und Fahrtenzweck finden sich in diesem Artikel keine Angaben.
  • John Smith (2) 16.05.2017 17:16
    Highlight Highlight Ich finde es bedenklich, dass mehr Leute ein Auto besitzen als ein Velo. Da erübrigt sich dann jede weitere Diskussion über eine Energiewende oder die Klimaerwärmung.
  • gnp286 16.05.2017 16:11
    Highlight Highlight Die 44% kommen halt davon, wenn man fürs Glacé ins Tessin gurkt. Oder am Abend ins Fitnessstudio. Oder aus dem hintersten Bergkaff nach Zürich in den Ausgang. Oder an die 1.Mai-Demo. Und dann jammern dass immer Stau ist.

    Manachmal glaube ich wirklich die Mobilität ist einfach zu günstig.
  • Kronrod 16.05.2017 15:15
    Highlight Highlight Interessanter als die Distanz, wäre die Zeit, die man im Auto verbratet, und wieviel davon im Stau bzw. auf Parkplatzsuche draufgeht.
  • Tom Maier 16.05.2017 14:25
    Highlight Highlight 1.6 Personen pro Auto, .. wer täglich im Verkehr ist kann das kaum glauben. Gefühlt müsste es markant weniger sein, da sind vieeeel mehr Autos mit 1 Person als mit 2 oder mehr besetzt.
    • Kronrod 16.05.2017 15:14
      Highlight Highlight Wenn Du fünf Autos hast, genügt es, wenn in einem davon vier Personen sind, um den Schnitt auf 1.6 zu heben.

      Ein Tesla Model 3 braucht bei einer Besetzung von 1.6 Personen übrigens etwas gleich viel Strom wie die SBB pro Personenkilometer.
    • Gigi,Gigi 16.05.2017 19:47
      Highlight Highlight 1,6 Personen im Auto gibt bei einem Fünfplätzer eine Auslastung von 32%. Das ist genau gleich hoch wie die Auslastung bei einem Intercity!! Und wenn 1,6 Personen in einem Zweiplätzer sitzen, beträgt die Auslastung schon 80%! Soviel zu Zahlen und Statistik.
  • Madison Pierce 16.05.2017 13:34
    Highlight Highlight 44% für den Freizeitverkehr? Kann es kaum glauben. Wo gehen die Leute denn immer hin?
    • eydrian 16.05.2017 14:07
      Highlight Highlight Is fitnessstudio
    • allesklar 16.05.2017 14:44
      Highlight Highlight joggen 😋
    • Normi 16.05.2017 14:45
      Highlight Highlight Weg von zuhause ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dumdidumdidum 16.05.2017 12:55
    Highlight Highlight Interessanter als der Durchschnitt wäre die Verteilung der Distanzen. Sprich wie oft wird das Auto für 5km/10km/20km/ 50km gebraucht
  • Viktor mit K 16.05.2017 12:37
    Highlight Highlight Liebe Freizeitfahrer ihr würdet uns Pendler einen GROSSEN Gefallen machen, wenn ihr nicht zur Rushhour auf der Strasse unterwegs seit.. Ausnahmen natürlich ausgenohmen😉
  • Töfflifahrer 16.05.2017 12:31
    Highlight Highlight Evtl. ein dumme Frage aber geht Einkaufen unter Freizeit?
    • Kloddz 16.05.2017 15:24
      Highlight Highlight Nein, "EInkauf" wird als eigener Verkehrszeck betrachtet.

      https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/1840477/master (S. 38)
    • Töfflifahrer 16.05.2017 16:05
      Highlight Highlight @Kloddz: Danke, Interessante Aussagen.
      Was mich betr. Arbeitsweg überrascht ist, dass das Auto im Vergleich zu Zweirädern inkl. Motor und öffentlichem Verkehr einen kleinen Anteil hat. Aber genau für diese Autos wird am meisten unternommen.
  • WARSICS 16.05.2017 12:31
    Highlight Highlight Coole stats, hat mich sehr interessiert. Ein JA zum Energiegesetz scheint jetzt aber doch ganz nüchtern wenn die 9000 km pro Person geflogen werden... brutal was wir da "verbrauchen"
    • 7immi 16.05.2017 14:27
      Highlight Highlight es wären rund 450l kerosin/ person und jahr... ist schon viel, aber verglichen mit anderen verkehrsmitteln relativ nicht schlimmer als andere posten. mein auto verbraucht pro jahr rund 750l diesel (10'000km)...
  • Charlie B. 16.05.2017 12:30
    Highlight Highlight Und in 2 Jahren erfahren wir dann wie die Situation heute ausschaut?
  • Scaros_2 16.05.2017 12:18
    Highlight Highlight 44% sind wegen einer Freizeitaktivität unterwegs? Ich fahre während 220 Arbeitstagen täglich 80km zur Arbeit und zurück.

    Wenn das jetzt bei mir 56% ausmachen, dann müsste ich ja an den 44% 13'800KM fahren was bei den übrigen Tagen täglich 95km ausmachen. Das dünkt mich doch sehr hoch auf mich bezogen. Das wären Sa/So täglich 95km. Schon sehr viel für meine Faulheit :D
    • Tom Maier 16.05.2017 14:26
      Highlight Highlight das ist der Durchschnitt. Der kommt bei mir auch nicht hin, .. aber deswegen nennt man das ja auch Durchschnitt und nicht Einzelbetrachtung.
    • paddyh 16.05.2017 14:30
      Highlight Highlight Du pendelst aber auch überdurchsnittlich weit, daher holpert deine Berchnung etwas.
    • atomschlaf 16.05.2017 14:33
      Highlight Highlight 80 km für den Arbeitsweg sind eine weit überdurchschnittliche Distanz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 16.05.2017 12:17
    Highlight Highlight Trotzdem ist der Freizeitverkehr unproblematischer als der Berufsverkehr, weil er mit Ausnahme des Sonntagabends und einiger weniger ferien-/feiertagsbedingter Spitzen viel gleichmässiger verteilt ist.
    • John Smith (2) 16.05.2017 17:10
      Highlight Highlight Ein freizeitverkehrtes Auto stinkt genau so stark wie ein berufsverkehrtes.
  • Normi 16.05.2017 11:59
    Highlight Highlight Würde es weniger Pendler geben wenn die Steuern am Arbeitsort und nicht am Wohnort gezahlt werden müssten ?
    • Tom Maier 16.05.2017 14:28
      Highlight Highlight glaube ich nicht - unsere Zersiedelung ist schon so lange gewachsen, die wird nicht wieder rückgängig gemacht werden. Stellen Sie sich vor all die Leute in der Agglo oder auf dem Land müssten in die Stadt ziehen?
    • Normi 16.05.2017 14:42
      Highlight Highlight Ja dann müsste es mehr Hochhäuser geben und die landschaft kann landschaft bleiben
    • Ökonometriker 16.05.2017 15:08
      Highlight Highlight Im Grossen und Ganzen dürfte es dann sogar noch mehr Pendler geben - der breite Mittelstand fährt dann nämlich noch besser, wenn er z.B. im Aargau, Thurgau oder St.Gallen wohnt und nach Zürich pendelt.
      Auf die paar Grossverdiener, die sich dann eine Stadtwohnung leisten, kommt es auch nicht an.

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