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Jonas, TCS eBike-Patrouilleur, fait une demonstration d'un depannage sur une voiture avec son equipement eBike-Patrouille (velo et remorque), lors du lancement eBike-Patrouille du Touring Club Suisse, ce mardi 2 mai 2017 a Geneve. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

In ihrem 70 Kilogramm schweren Anhänger haben die «Gelben Engel» alles dabei, was sie für die Pannenhilfe benötigen. Bild: KEYSTONE

Jetzt kommt die TCS-Auto-Pannen-Hilfe mit dem Velo



In den Städten Zürich und Genf sind die gelben TCS-Patrouilleure künftig auch auf E-Bikes unterwegs. Mit einem Anhänger mit Werkzeug und Diagnosematerial wollen sie dadurch rascher bei den Kunden sein.

«Mit dem Einsatz von Patrouilleuren auf E-Bikes kommen wir in der Stadt viel schneller vorwärts.»

Hat jemand in einer Stadt mit dem Auto eine Panne, muss er bisweilen lange warten, bis Hilfe kommt. «Es wird immer enger in den Strassen der Städte», sagte Reto Cavegn, Geschäftsführer TCS Zürich, am Dienstag vor den Medien. «Mit dem Einsatz von Patrouilleuren auf E-Bikes kommen wir in der Stadt viel schneller vorwärts.»

«Die Patrouilleure können die Velowege nutzen, verursachen keine Emissionen und stören den übrigen Verkehrsfluss nicht.»

Zur Unterstützung und Ergänzung der herkömmlichen Flotte sind ab Mittwoch in den Stadtzentren von Zürich und Genf je zwei so genannte «gelbe Engel» mit Elektrovelos unterwegs. In ihrem 70 Kilogramm schweren Anhänger haben sie alles dabei, was sie für die Pannenhilfe benötigen.

Wartezeit signifikant verkürzt

«Die Patrouilleure können die Velowege nutzen, verursachen keine Emissionen und stören den übrigen Verkehrsfluss nicht», sagte Cavegn. Die Wartezeit für die Mitglieder von TCS werde sich dadurch signifikant verkürzen. Die E-Bike-Pannenhelfer sind zwischen Mai und September unterwegs - und nur bei guter Witterung.

Zwölf Mitarbeiter wurden in den vergangenen Monaten speziell dafür ausgebildet. Die Koordination der Einsätze wie auch jene der herkömmlichen Fahrzeuge erfolgt über die TCS-Einsatzzentrale. (whr/sda)

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