Schweiz
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Judith Uebersax, Vizepraesidentin, anlaesslich der Delegiertenversammlung der Schweizerischen Volkspartei (SVP) am Samstag, 23. November 2013, in Reiden im Kanton Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Judith Uebersax an der SVP-Delegiertenversammlung (2013).
Bild: KEYSTONE

SVP-Vizepräsidentin erfährt aus den Medien von Absetzung – und tritt per sofort aus Partei aus

05.03.16, 09:53 05.03.16, 18:24


Judith Uebersax hat es gesehen in der SVP. Sie trete per sofort aus der Partei aus, «ohne einen Brief oder ein Telefonat an die Partei», wird sie vom «Tages-Anzeiger» zitiert. Der Grund: Die Parteileitung habe sie nicht über ihre Absetzung aus der Parteileitung informiert. «Ich habe von meinem Rauswurf aus den Medien erfahren», so Uebersax. Wenn die Partei weiter so mit den Menschen umgehe, werde es sie (die Partei) bald nicht mehr geben. Sie kann sich einen Wechsel zur CVP vorstellen, wo sie ihre politische Karriere begonnen hatte.

Laut dem designierten SVP-Parteipräsidenten Albert Rösti hatte Uebersax in jüngster Zeit einige Sitzungen verpasst und deshalb wohl die Pläne nicht mitgekriegt. Sie sei aber – wie die anderen Parteileitungsmitglieder – am Mittwoch informiert worden, bevor das Communiqué an die Öffentlichkeit ging.

Bereits im Januar war es zu Spannungen gekommen. Uebersax hatte sich über zu wenig Interesse an der SVP-Frauensektion beklagt, die sie präsidierte. Sie hatte der Parteileitung vorgeschlagen, entweder die SVP-Frauen finanziell zu unterstützen, oder sie abzuschaffen. Die SVP-Leitung entschied sich für letzteres.

Ebenfalls Opfer der Neubesetzung ist SVP-Nationalrat Luzi Stamm, der sich am Freitag wacker in der «Arena» geschlagen hat. «Er ist aus allen Wolken gefallen», sagt ein ungenanntes SVP-Mitglied gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Er sei bislang für eine Stellungnahme nicht erreichbar gewesen. (kri)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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88
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88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 05.03.2016 15:53
    Highlight Eine diktatorisch geführte Partei die sich als Hüter der Demokratie verkauft. Das Volch ist Mittel zum Zweck für den Machterhalt. Freiwillige Untertanen vortreten, der Rest abtreten!
    39 9 Melden
  • 7immi 05.03.2016 14:36
    Highlight nun ja, die gute dame ging nicht an alle sitzungen und ruft ihre mails / sms etc nicht ab. wenn ich in meinem verein nicht an sitzungen gehe, weiss ich auch nicht was läuft und kann nicht mitbestimmen. dann rufe ich halt den präsidenten an, um an die infos zu gelangen. ausserdem sind frauenparteien nicht mehr zeitgemäss. die frauen gehören normal in die partei integriert mit den gleichen rechten und pflichten. man nennt es auch gleichberechtigung. aber ja, es ist halt die svp. die kann machen was sie will, auf watson bleibt sie schlecht. zum glück bin ich parteilos und frei...
    11 23 Melden
    • 7immi 05.03.2016 16:04
      Highlight deshalb blieb er wohl nur ein jahr im br ;)
      es geht mir nicht ums abwählen, sondern dass sie nichts davon gewusst hat. das scheint ja der grosse skandal zu sein... sie hat ja scheinbar selbst gesagt, entweder mehr geld oder zusammenlegen...
      6 4 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 17:09
      Highlight Die CVP wird ihr schon eine neue Heimat geben!
      Die biedert sich ja in letzter Zeit auffällig stark bei den Rechtsbürgerlichen an, seitdem sie gemerkt haben, dass diese erfolgreich sind.
      Jetzt ist Schluss mit "jung und poppig"!
      Ab jetzt gilt: "Altmodisch und verstaubt".
      7 4 Melden
  • willey 05.03.2016 13:10
    Highlight Es ist schon lustig hier. 90% der Schreiberlinge hassen die SVP, aber sobald Watson einen neuen Artikel über eben diese veröffentlicht stürzen sich alle darauf lesen sofort den Artikel und schreiben dann einen negativen Kommentar. Das muss ein tristes und von Unzufriedenheit geprägtes Leben sein.
    24 105 Melden
    • saderthansad 05.03.2016 13:34
      Highlight Es ist wie mit dem bissigen Köter in der Nachbarschaft. Man muss sich stets gut informieren, wo er gerade zubeisst oder hinkackt.
      98 7 Melden
    • FrancoL 05.03.2016 13:50
      Highlight Es ist ein Gebot derStunde sich mit dem Gegner zu befassen, die SVP würde da vielleicht das Wort "Feind" eher gebrauchen.
      46 6 Melden
    • Sapere Aude 05.03.2016 14:05
      Highlight Ist wie bei eine, Pfnüsel, denn krieg ich durch Ignorieren auch nicht einfach so weg und die Nase läuft sicher im falschen Moment. Btw. hasse ich die SVP nicht, das wäre mehr Aufmerksamkeit als sie es verdient hätte.
      42 5 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 14:55
      Highlight Du irrst Dich auch mit dieser "Projektion"!
      Mir zum Beispiel macht es einfach Spass, das "Klassen-Ekel" (von reichen Eltern mit Einfamilienhaus und Swimming-Pool) zu demontieren und zu reizen.
      Oder anders gesagt:
      "So wie die SVP'ler in den Wald hinein rufen, so ruft es aus dem Wald zurück!"
      Denn in dem Wald leben keine christlich erzogenen "Gutmenschen", die -nachdem sie auf die linke Banke gewatscht worden sind- auch noch ihre rechte Backe hinhalten, sondern wilde Amazonas-Indianer, die aus dem undurchdringlichen Dickicht dieses Blogs mit ihrem Blasrohr (Compi) (verbale) Giftpfeile schiessen!
      20 8 Melden
    • nilson80 06.03.2016 11:01
      Highlight So lange es keine neue Staffel von "The walking dead" gibt muss halt die SVP herhalten.
      4 0 Melden
  • wasylon 05.03.2016 13:08
    Highlight Judith Uebersax oder eine Karrierefrau auf dem Abstellgleis. Eine Vizepräsidentin ohne politisches Mandat gibt's auch in keiner andern Partei.
    9 15 Melden
    • FrancoL 05.03.2016 15:36
      Highlight Na da wird sich aber CHB ab Deiner Aussage nicht besonders freuen, er hat ja auch schon seit einigen Jahren (2014) kein Mandat mehr oder spielt es bei CHB keine Rolle weil er ein Mann ist oder/und weil er die Partei massgeblich finanziert?
      9 3 Melden
    • wasylon 05.03.2016 20:01
      Highlight @FrancoL Frau Uebersax hatte noch nie ein nennenswertes Mandat. Regierungsratstwahl 2010 im Kt. Schwyz nicht gewählt, Nationalratswahl 2011 und 2007 nicht gewählt. Sie war nur Vizepräsidentin als Vertreterin der SVP Frauen Schweiz. Da diese Sektion aufgelöst wurde ist es wohl logisch, dass Frau Uebersax keinen platz mehr in der Parteileitung hat.
      2 3 Melden
    • FrancoL 05.03.2016 20:20
      Highlight @wasylon; Du schreibst sie Vizepräsidentin ohne politisches Mandat ist und ich antworte Dir das CHB auch Vizepräsident ohne politisches Mandat war und ist. Willst Du mir da widersprechen? Na bitte bin mal gespannt.
      2 2 Melden
  • TanookiStormtrooper 05.03.2016 12:34
    Highlight Scheint mir als würde in der SVP weiter "aufgräumt". Alle die nicht zu 100% auf der Linie des alten Mannes vom Herrliberg sind werden aus wichtigen Ämtern entfernt. Dafür nimmt man auch schnell mal genehme Personen in die Partei auf und macht sie zu Spitzenkandidaten. Die Tochter des Herrschers, dessen Schreiber oder auch die Mätresse des Prinzregenten, in der SVP geht es zu wie in einem mittelalterlichen Königshaus.
    142 8 Melden
    • Yelina 05.03.2016 14:09
      Highlight Treffender Vergleich!
      34 3 Melden
    • nilson80 06.03.2016 11:04
      Highlight "Game of thrones" und "the walking dead" vereint. Ein Traum
      0 0 Melden
  • Echo der Zeit 05.03.2016 12:10
    Highlight Roger Köppel, Magdalena Martullo, Andreas Glarner. Ein wahres Gruselkabinett in der SVP-Parteileitung. Spaltpilze, keine Brückenbauer. Die SVP ist einer von ihr selbst gebauten Sackgasse. Nur mit Hardlinern und möglichst extremen Parolen kann sie ihre Pace und ihren Wähleranteil halten. Mässigung ist von den eigenen Wählern nicht erwünscht. Somit bleibt die Partei was sie schon die vergangenen Jahre war - eine Problembewirtschaftungspartei. Auf lange Sicht kein erfolgsversprechendes Rezept für die SVP, und schon gar nicht für unser Land
    142 5 Melden
  • seventhinkingsteps 05.03.2016 12:00
    Highlight "Sie hatte der Parteileitung vorgeschlagen, entweder die SVP-Frauen finanziell zu unterstützen, oder sie abzuschaffen. Die SVP-Leitung entschied sich für letzteres."

    Wieso überrascht mich das nicht? :D
    127 3 Melden
  • Lowend 05.03.2016 12:00
    Highlight In der svP hat das Volk und die Politiker noch nie etwas zu sagen gehabt, denn die Parteilinie wird vom Parteibesitzer ganz autokratisch bestimmt und wird von den Gremien nur noch abgenickt. Erinnert mich an das Politik- und Demokratieverständnis der Kommunisten, nur mit einer stramm rechtsnationalistischen und neoliberalen Agenda. Kein Wunder, dass die klugen Schäfchen jetzt reiss aus nehmen, da sie plötzlich erkennen können, dass der Wolf sein Schafsfell verloren hat.
    79 15 Melden
    • Serjena 05.03.2016 12:08
      Highlight Auch wenn der Schritt von Frau Uebersax im ersten Moment etwas übereilt erscheint, hat auch mit gekränktem Stolz zu tun, was eigentlich sehr menschlich ist, wäre es klug von Ihr sich nun etwas aus der Politik zurück zu ziehen, in Ruhe die weiteren Schritte überlegen und sich nicht sofort einer neuen Partei zu zuwenden. Denn ansonsten wirkt sie leider nicht mehr glaubwürdig.
      19 40 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 12:39
      Highlight Das ist halt wie in der Ems-Chemie:
      Da sagt der Chef, wo's lang geht, wer ins Kader befördert wird und wer den "blauen Brief" zugeschickt bekommt.
      62 4 Melden
    • Chlinae_Tigaer 05.03.2016 13:43
      Highlight @rodulfo

      Und das ist nur in der Ems-Chemie so?

      Oder wieso heben Sie diese so explizit hervor?
      9 29 Melden
    • FrancoL 05.03.2016 15:39
      Highlight @Serjena; Ich gebe Ihnen selten recht mit einer Korrektur:
      Eine Harlinder SVP-Frau wird wohl kaum so schnell in eine andere Partei wechseln können ohne ihr Gesicht zu verlieren.
      11 0 Melden
  • Yolo 05.03.2016 11:48
    Highlight Und als Dank gibt es einen Arschtritt.. So etwas nennt man Führungsstärke.
    66 9 Melden
  • Herbert Anneler 05.03.2016 11:39
    Highlight Das ist nun die Rückseite des sympathischen Sünneli-Gesichts: Menschen werden wie Schachfiguren behandelt, keine Rücksicht, kein Respekt, kein Anstand, kein mickriges Dankeschön. Purer Darwinismus einer neureichen Clique um Blocher, Martullo, Matter, Frey, die glaubt, sie stehe über allen und allem - wer sich mit der SVP einlässt, lebt gefährlich - selbst jahrzehntelange treue Parteisoldaten wie Luzi Stamm. Eine solche darwinistische Partei - "Leben ist Kampf und Krieg!", "the winner takes it all" - kann nicht die Zukunft unseres Landes sein! Never!!!
    125 6 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 12:46
      Highlight Zur Rehabilitierung von Charles Darwin sage ich folgendes:
      Es ist noch nicht sicher, ob sich die soziale Kälte und die Grobschlächtigkeit der SVP-Hardliner und ihrem Boss (auch genannt "der Pitbull") von der sogenannten "Zürcher Rasse" in der Evolution langfristig durchsetzen kann.
      Im Moment geniessen sie Krisenbedingt eine gewisse Blütezeit. Aber wenn ich der neu politisierten Stadt-Jugend so zuhöre, dann scheint diese SVP auf sie nicht besonders atraktiv zu wirken.
      So wird die Vermehrungsrate des SVP-Gedankenguts wohl bald zu sinken beginnen.
      43 3 Melden
    • Herbert Anneler 05.03.2016 12:47
      Highlight Nachtrag an die Libero-Leute und Zugewandte: Sündenbockopfer wie jetzt bei der SVP sind oft Zeichen dafür, dass man keine Argumente mehr hat - ein Vorteil für die Offenen, Kreativen, die nicht nur ihre eigenen Interessen verfolgen.
      25 2 Melden
    • CASSIO 05.03.2016 14:09
      Highlight Zürcher Rasse? Blocher ist und bleibt ein Deutscher, da ändert auch das "Papierli" nichts dran.
      19 1 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 15:01
      Highlight Mit der "Zürcher Rasse" meine ich eine ideologische Zucht-Linie, die sich nicht mehr mit der "ggmögigeren Berner Linie" kreuzen darf.
      Die "Berner" sind verweichlicht und viel zu nett und werden vom Chef-Ideologen Roger Köppel knallhart der "Weiswein-Fraktion" zugeordnet.
      Darum müssen sie systematisch zurückgebunden- wenn nicht gar ausgemerzt werden.
      10 2 Melden
    • FrancoL 05.03.2016 20:31
      Highlight Ich denke dass gerade Köppel ein Exponent ist der womöglich weit über das imaginäre Ziel von CHB schiessen wird.
      Eine vernichtende Kraft treibt ihn, sein ständiges Lächeln hat er wohl vom anderen Christoph übernommen.
      Ich kann es nur wiederholen Köppel ist der neue Zuchtmeister. Und er wird sich mit all seiner Kraft die SVP einverleiben. Er muss es mitunter um seine "Jugendsünden", als er links stand wegzuwaschen. Doch es wird ihm nie gelingen, das Brandmal wird bleiben.
      4 1 Melden
  • Spooky 05.03.2016 11:35
    Highlight @Judith Uebersax

    Bravo, Judith Uebersax! Ich gratuliere! Frauen, die sich nichts gefallen lassen, machen mir Eindruck. Egal links oder rechts.

    77 8 Melden
    • FrancoL 05.03.2016 12:33
      Highlight Ob früh oder spät, die Haltung zählt auch bei Verspätungen.
      38 3 Melden
    • Spooky 05.03.2016 12:37
      Highlight @banda69
      Alle guten Leute werden in jeder Partei immer verarscht. Und zwar auf der ganzen Welt. Das ist halt so. Kann ich auch nichts dafür. Muss man sich halt abfinden damit - oder auch nicht: egal. Das ändert nichts daran, dass alle guten Leute immer verarscht werden, immer und überall, nicht nur in der Politik. Auf der ganzen Welt. Immer und überall.
      11 11 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 12:47
      Highlight Ja, da war Eveline (auch genannt "die Verräterin") wesentlich wiffer!
      30 5 Melden
    • FrancoL 05.03.2016 13:02
      Highlight @banda69; Ich bin alles andere als ein SVP-Fan, aber ich bin auch in der Lage eine Gegenpartei und ihren Umgang mit ihren Mitgliedern zu beurteilen ohne auf deren Meinungsgut zu schauen.
      Frau Uebersax war offensichtlich der Meinung dass für die Frauen in der SVP auch ein Platz zu beanspruchen ist.
      Das hat man(n) ihr verwehrt und darum ist der Austritt nachvollziehbar.
      Da nachweislich auch entliche Frauen SVP wählen ist diese Haltung von Uebersax zu begrüssen und könnt einigen anderen Frauen (Wählerinnen) die Augen öffnen.
      14 2 Melden
    • Chlinae_Tigaer 06.03.2016 10:28
      Highlight @rodulfo Zitat; ... Eveline .... die Verräterin ... Zitatende

      Bitte etwas mehr Respekt.

      1 1 Melden
    • Spooky 07.03.2016 01:05
      Highlight @banda69
      Frau Übersax spielt nicht die beleidigte Leberwurst. Frau Übersax lässt sich nichts gefallen. Das ist ein Unterschied.
      2 1 Melden
  • koks 05.03.2016 11:10
    Highlight finde ich immer lustig, wenn sich svp-ler über den anstand der partei empören, der sie jahre angehört haben. popcorn.
    110 5 Melden
  • klugundweise 05.03.2016 11:09
    Highlight Na ja, auf Order von oben musste sie halt Platz machen für die volchsnahen Köppel und Martullo sowie einem Herr Glarner, die sich durch seine Fremdenfeindlichkeit empordiente.
    89 4 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 12:50
      Highlight Und bitte den "Zögling" Aeschi nicht vergessen!
      der ist die Selbstbeherrschung in Person und weiss genau, wie er was sagen muss.
      Ich sehe in ihm eine Art "Schweizerischen Putin"!
      Gut möglich, dass er dereinst die Oligarchenhand beisst, welche ihn jetzt füttert...
      22 2 Melden
  • lamoi 05.03.2016 10:51
    Highlight Ob Frau oder Mann tut hier nichts zur Sache. Der Mensch ist entscheidend und nicht sein Geschlecht. Überall, und dies auch in der Politik!!
    25 12 Melden
    • rodolofo 05.03.2016 12:51
      Highlight Sicher tut das etwas zur Sache!
      Nur Männer in einer Partei-Leitung?
      Das wirkt auf mich irgendwie homosexuell...
      22 6 Melden
    • Spooky 05.03.2016 19:16
      Highlight @lamoi
      Es tut sehr viel zur Sache, ob man eine Frau ist oder ein Mann. In jeder Beziehung.
      2 0 Melden
  • phreko 05.03.2016 10:38
    Highlight Das Mitleid hält sich in Grenzen. Sie wusste ja mit was für Leuten sie sich umgab...
    80 5 Melden
  • Kronrod 05.03.2016 10:11
    Highlight Naja, wenn sie nicht an die relevanten Sitzungen geht, ist sie nicht ganz unschuldig daran, nichts gewusst zu haben.
    33 33 Melden
    • Serjena 05.03.2016 10:33
      Highlight Hier steht Aussage gegen Aussage, nur die involvierten Personen wissen die Wahrheit, deshalb können wir nicht urteilen.
      53 6 Melden
    • The Host 05.03.2016 10:35
      Highlight Bei gegensätzlichen Aussagen ist es heikel, die eine für wahr zu nehmen, ohne sie selbst zu prüfen.
      43 1 Melden
    • Vincent R 05.03.2016 10:45
      Highlight Sollte Sie aber nicht wenigstens ein Protokoll der Sitzung erhalten? Vorallem wenn es um so was wichtiges geht?
      47 1 Melden

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