Schweiz
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Oskar Freysinger, ancien conseiller d’Etat valaisan, parle lors de l'assemblee cantonale de l'UDC, SVP, Fribourg, traitant notamment des elections aux Chambres Federales, ce jeudi, 21 fevrier 2019, a l'Auberge d'Avry-Rose, a Rose. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Oskar Freysinger Bild: KEYSTONE

Oskar Freysinger ist zurück auf der Politbühne: «Ich muss nicht mehr den Netten spielen»

Rund zwei Jahre nach seiner Abwahl aus der Walliser Regierung ist Oskar Freysinger zurück auf der nationalen Politbühne. Jetzt sei Schluss mit politischer Korrektheit, kündigte er an. Was das heisst, demonstriert er bei einem Auftritt im Kanton Freiburg.

Tobias Bär / CH Media



Ein Provokateur? Er? Oskar Freysinger lacht. «Wer heute die Wahrheit sagt, der gilt offenbar schon als Provokateur.» Eine von Freysingers Wahrheiten ist, dass Staatsgrenzen wie die menschliche Haut funktionieren sollten: Reinlassen, was den Organismus nährt. Fernhalten, was ihn bedroht. Wer aber so etwas sage, der werde zum Rassisten gestempelt, ruft Freysinger vor den Mitgliedern der SVP Freiburg, die sich an diesem Abend in einem Restaurant in Avry zur Generalversammlung eingefunden haben.

Es ist einer der ersten Auftritte Freysingers, seit bekannt wurde, dass der wohl berühmteste Pferdeschwanz-Träger der Schweiz im Hinblick auf die Eidgenössischen Wahlen vom Herbst auf die Politbühne zurückkehrt. Der 58-jährige Walliser koordiniert den SVP-Wahlkampf in der Romandie und im Tessin.

Freysinger, der sich nach seiner Nicht-Wiederwahl als Walliser Regierungsrat im Frühling 2017 weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückzog. In der Zwischenzeit hat er ein Buch geschrieben, «Die dunkle Seite des Lichts». Auf einem Tisch hinten im Saal liegt es auf. Im Buch beschreibt Freysinger seine Leiden in und an der Politik. Im «Talk Täglich» sagte er: «Ich war in der Hölle.»

«Ich muss nicht mehr den Netten spielen»

Kehrt er als Wahlkampfleiter jetzt in diese Hölle zurück? «Diese Aufgabe hat nichts mit dem Amt des Regierungsrats zu tun. Ich habe keinerlei persönliche Ambitionen, ich muss nicht mehr gefallen, nicht mehr den Netten spielen.» Freysinger muss jetzt Kandidaten finden, Partner für Listenverbindungen suchen, jüngere Kandidaten im Umgang mit den Medien schulen. Falls gewünscht, nimmt er auch die Gitarre mit, trägt seine Lieder und Gedichte vor.

Nicht an diesem Abend, an dem die SVP Freiburg ihre sieben männlichen Nationalratskandidaten kürt: «Das heute soll eine Motivationsrede werden.» Und die ist nötig. Kurz vor dem Auftritt wird der neuste Wahlbarometer veröffentlicht. Für die SVP weist er einen Verlust von 2,4 Prozentpunkten aus. «Das sind die, die nicht zu sagen wagen, dass sie die SVP wählen», sagt Freysinger.

Die SVP als Paria, der alleine gegen das Establishment kämpft – dieses Bild bemüht Freysinger in seiner Rede. Er sei in der Schweizerischen Autorengesellschaft auf Ablehnung gestossen, einzig wegen seiner Parteimitgliedschaft. «Ich bin sicher, Sie erleben im Alltag Ähnliches.» Es gilt, die Reihen zu schliessen. Wir gegen alle anderen. Es ist das bekannte Diktum der SVP.

Freysinger verpackt diese Botschaft aber in besonders drastische Worte. Und er zieht einen gewagten Vergleich: Der Kampf der SVP sei der Kampf der indigenen Völker Nordamerikas, der Aborigines. «Unser Kampf ist legitim, wenn wir nicht enden wollen wie diese Zivilisationen.» Das Publikum, das auch sonst auffallend ruhig bleibt, scheint ob der martialischen Worte fast ein wenig eingeschüchtert.

Rahmenabkommen als Grund für die Rückkehr in die Arena

Was die Schweiz derart bedroht, das ist das institutionelle Abkommen, das die Schweiz mit der EU verhandelt hat. Der Kampf gegen diesen «Kolonialvertrag» sei der Motor seines Engagements, «der einzige Grund, warum ich in die Arena zurückgekehrt bin», sagt Freysinger.

Für den ehemaligen Vizepräsidenten der SVP Schweiz steht nicht weniger als die Existenz der Schweiz auf dem Spiel. Das einzigartige Schweizer Modell, die direkte Demokratie, der Föderalismus, all das würde verschwinden, wenn die Schweiz dieses Abkommen unterzeichnen sollte. Und das wäre laut Freysinger «ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit».

Grautöne sind Freysingers Sache nicht. Für die «50 Shades of Grey» stünden die anderen Parteien, sagt er im Gespräch. Später auf der Bühne sind es die «50 Shades of Green». Alle gäben sich nun einen grünen Anstrich, der vorsichtige Kurswechsel der FDP in der Klimadebatte dient ihm als Beispiel. «Die Medien haben beschlossen, dass die Umwelt das grosse Thema der diesjährigen Wahlen sein soll – und nicht etwa die streikenden Schüler. Die Schüler sind manipuliert.»

SVP-Abstimmungsplakate

Die Klima-Aktivistin Greta Thunberg sei offenbar die neue Jeanne d’Arc, die neue Heiligenfigur. Freysinger bezeichnet die 16-jährige Thunberg, die das Asperger-Syndrom hat, in seiner Rede als «junge schwedische Autistin», die Angst vor der globalen Erwärmung habe – was im hohen Norden doch ziemlich erstaunlich sei.

Über die Reichkriegsflagge will Freysinger nicht mehr sprechen

Freysinger weiss, dass das Publikum solche Sprüche von ihm erwartet. Jetzt sei Schluss mit politischer Korrektheit, Schluss mit der Weichspüler-SVP, hat er gedroht. Seine Partei, die in der Westschweiz zuletzt Federn lassen musste, müsse wieder Klartext reden.

Freysinger ist Teil der durchzogenen Bilanz in der Romandie, mit ihm hat die SVP ihren letzten Regierungsrat in der französischsprachigen Schweiz verloren. Und jetzt soll er der Retter sein. Er sei völlig zurecht abgewählt worden, sagt Freysinger. «Das Schweizer Politsystem funktioniert besser mit lauwarmen Typen.» Er hingegen sei eher ein Vulkan.

Einer, der in Fahrt gerät, wenn es um die Reichkriegsflagge im Keller seines Hauses in Savièse geht, die vor Jahren im Schweizer Fernsehen zu sehen war. Das Thema sei «abgelutscht». Wer heute noch damit komme, dem gehe es nur darum, ihn in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Er habe zu Hause auch «Das Kapital» von Karl Marx stehen, ohne ein Kommunist zu sein.

Seine rund halbstündige Rede beschliesst Freysinger mit martialischen Worten: «Wir sind Leonidas. Wir werden gewinnen.» Dabei unterlag der Spartanerkönig 480 v. Chr. im Kampf gegen die Perser, starb den Opfertod. Danach wird es wieder etwas beschaulicher: Die Treichler übernehmen.

Wie ernst kann man die Imagekampagne der SVP nehmen?

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Video: www.telem1.ch

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102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dede7 23.02.2019 13:24
    Highlight Highlight Ich schwanke zwischen „hat ja gar nicht gefehlt“ und „hat gerade noch gefehlt“
  • leu84 23.02.2019 07:30
    Highlight Highlight Les Romands brauchen keinen Oskar, der vom Herrliberg aus einheizen muss. Er soll ruhig oben am Rhonestrand bleiben und den Horu betrachten
  • grandvlad 23.02.2019 05:20
    Highlight Highlight Oje... Lass es Ferysinger, du bietest SVP nur den Todesstoss - sozusagen ein Todesschwadron😣
  • adrenalhyn 22.02.2019 22:17
    Highlight Highlight Da werden sich wohl die 2 Vincent, Yann Lambiel und zahlreiche andere Komiker freuen 😃
  • banda69 22.02.2019 21:28
    Highlight Highlight Die SVP ist DIE Versinnbildlichung für Fachkräftemangel.
  • Ueli Blocher 22.02.2019 20:20
    Highlight Highlight Ich weiss nicht ob ich Lachen oder Weinen soll!
    Die SVP scheint eine zwei Themen Partei zu sein. Ausländer oder EU. Bei allem anderen ist es eine 1% Partei! Die Rede von Freysinger ist die X-Fache Wiederholung. Im Kt. Luzern sind bald Kantonsrat Wahlen. Der Slogan der SVP ist: Frei Bleiben!
    Ich weiss noch nicht, was der Bezug zum Kt. ist. Steht ja keine Fusion oder Zwangsverwaltung an.
    Aber wie auch Freysinger. Die haben nur diese Platte und Spielen diese bis zum Brechreiz. Aber in den Parlamenten ist dann Abbau das Mass aller Dinge!
    • Fabio74 23.02.2019 00:48
      Highlight Highlight dort wo denken überfordert helfen simple Parolen.
      Dort wo Unzufriedenheit herrscht oder man glaubt es gäbe ihn braucht es Sündenböcke
      Das Spiel läuft seit Jahrhunderten so
    • violetta la douce 23.02.2019 16:28
      Highlight Highlight Fabio

      Genau so ist es.
      Und gerade Sie sind unzufrieden. Das merkt man. Wieso eigentlich? Ich vermute jetzt mal, Sie hatten Ihr comming out viel zu spät.
  • malu 64 22.02.2019 20:09
    Highlight Highlight Bedeutet die Auferstehung Freysingers, das auf einmal noch andere Komödianten der SVP wiedergeboren werden?
  • nach gang 22.02.2019 20:08
    Highlight Highlight Wäre Herr Freysinger ein Autist, dann wäre er imstande seinen Verstand zu gebrauchen um klar zu denken.
    Denn das was Herr Freysinger ist, normal ist, dann bin ich gerne Behindert.
  • FrancoL 22.02.2019 19:16
    Highlight Highlight Um den gleichen Töne zu spucken und die Argumentation nicht annähernd zu liefern brauchte er diese Auszeit? Nichts neues von der SVP Front und die Themen sind die gleichen und immer noch ohne mehrheitsfähige Lösungsansätze.
    Es wird beim alten bleiben, die die SVP einlegen die tun das mit und ohne den Schwätzer aus dem Wallis, denn sie haben eine ganze Reihe solcher Schwätzer.
  • Mr. Spock 22.02.2019 18:58
    Highlight Highlight Aus dem Sumpf sei er entflohn, ach was für ein arger Hohn. Schimpf und Schand, dass sei sein Lohn und nicht sein hoch verdienter Thron. Für Friede steht er sichtlich ein, doch bitte lasst nicht jeden rein. Gemeinsam gegen alle und das in jedem Falle! Schützen muss man was man liebt, kämpfen für das was noch blieb. Doch Oskar Oskar sei gewahrnt, die ewig gestrigen sind enttarnt. Polemik schreit Polemik wettert, ohne Bremsen in die eignen Mauern bretternd.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 22.02.2019 20:16
      Highlight Highlight Wir sind nicht immer gleicher Meinung, jedoch hier kann ich nur sagen, dass mir dieses Stück Text, dass du mit Buchstaben und Intelligenz geschmiedet hast, sehr gefällt.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 22.02.2019 21:04
      Highlight Highlight Mr. Spock ist dichter dran, was man hier erahnen ... kann 😁
      Ich bin für Kommentare in Reimform!
    • Cédric Wermutstropfen 22.02.2019 22:35
      Highlight Highlight @Zerpheros: Tja, mir sitzt heut‘ der Schalk im Nacken, drum werd‘ ich meine Wort’ in einen Reim verpacken.

      Nein werde ich nicht, ich hasse Reime, vor allem die schlechten.

      @Mr. Spock: Es ist ja schön, wie Du epigonenhaft deine Worte in ein Gedicht zu dilettieren suchst. Aber William Topaz McGonagall bleibt für mich ununtertroffen. Da kannst Du dir noch so Mühe geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HerrLich 22.02.2019 18:58
    Highlight Highlight Ja sicher, denn ohne ihn geht die Schweiz zu Grunde. Und auch bei Blocher und Blocher Junior und Glarner und Giezendanner. Sie alle wollen ja nicht, sie müssen leider ! Und der Rösti der Pfeiffenheini lässt sich auf der Nase rumtanzen. LOL
  • pamayer 22.02.2019 18:45
    Highlight Highlight Jetzt darf er sein wahres Gesicht zeigen. Oder was?
    • FrancoL 22.02.2019 19:17
      Highlight Highlight Wieso er hat nur dieses und nur sehr beschränkte Leute haben sein wahres Gesicht nicht erkannt.
  • Büetzer 22.02.2019 18:42
    Highlight Highlight Da will ein Österreicher den Welschen die Schweiz ala Herliberg erklären ...irgendwie Realsatire ...
    • Der Kritiker 22.02.2019 19:20
      Highlight Highlight V.a. wenn der Herrliberger eigentlich ein Deutscher ist.... wir Schweizer sind schon ein komisch Völklein...
    • leu84 23.02.2019 07:35
      Highlight Highlight Gemäss manch Parteisoldaten der SVP ein "Papierlischweizer" oder manchmal an Stammtischen zu hören "kein Eidgenosse". Sind halt wie Schafe, welche die schwarzen Schafe (eigentlich eine reine Schweizer Schafrasse) rauskicken.
  • Zahlenheini 22.02.2019 18:29
    Highlight Highlight Jede Person, die gegen Einwanderung ist, sollte eingewandertes Essen auch nicht mehr konsumieren dürfen. Keine Pasta, kein Kebab, keine fremden Gewürze. Diese fremden Speisen wären ohne Einwanderer nämlich auch nicht ins Land gekommen.
    Gilt auch für Globalisierungsgegner. Das Leben im feuchten Traum der nationalen Souveränität wäre sehr schnell sehr öde.

    • Fabio74 22.02.2019 18:38
      Highlight Highlight dann muss er hungern
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 22.02.2019 19:58
      Highlight Highlight Tomaten und Kartoffeln gehören auch noch dazu.
    • Eisvogel 22.02.2019 20:01
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen eingewandertes Erdöl, und andere eingewanderte Rohstoffe, eingewandertes Kapital, eingewandertes Wissen - die Liste ist noch lang....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gähn on the rocks 22.02.2019 18:18
    Highlight Highlight nein danke.
  • Fabio74 22.02.2019 18:08
    Highlight Highlight spannend wie die Kampftruppen hier mit Blitzen und Herzen ihre Kommentare pushen, aber wie immer nichts zu sagen haben
  • Jaklar 22.02.2019 18:05
    Highlight Highlight Was mich erstaunt ist der blöde spruch des angeblich schleichenden eu beitritts.
    Das ist ja gar nicht möglich in der schweiz. Für so etwas braucht es ja immer eine volksabstimmung.
    Wer glaubt den sowas?
    Auch blocher hätte den eu beitritt verhindert. Häää. Es gab gar nie eine abstimmung.
    Ich frage mich ob es so viele gibt die das schw. System nicht kennen?
    Sind die alle nicht zur schule—?
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 22.02.2019 18:01
    Highlight Highlight Und wer hat ihn vermisst?
    Niemand.
    Hat es in der SVP keine anderen Köpfe?
  • Florotor 22.02.2019 17:46
    Highlight Highlight Die menschliche Haut ist leider auch nicht ganz so unkompliziert wie die Herren von der SVP meinen.

    Immerhin lässt sie einen Haufen unnährhafter Substanzen, Gifte und Schadstoffe ebenso in den Körper wie alle möglichen Formen von Strahlung und Energie, Huawei lässt grüssen, 5g weisch wie geil!

    Aber es muss ja nur gut klingen, nicht logisch haltbar sein. Man wird ja wohl noch behaupten dürfen, die menschliche Haut sei so und so.

    Hautzellen haben kein Gehirn. Wer menschliche Gesellschaften mit einem Organ oder Körper vergleicht, kommt immer auf die schiefe Bahn.
    • Juliet Bravo 22.02.2019 19:41
      Highlight Highlight Es geht ihm wohl um die Metapher des sog. „Volkskörpers“. Ein beliebtes faschistisches Bild, das Volk sei eine Einheit, einem menschlichen Körper gleich. Das Gehirn ist der Duce/Anführer. Der Körper muss dabei fit- und rein gehalten werden.
  • Lowend 22.02.2019 17:36
    Highlight Highlight Schauspieler müssen lange trainieren, um glaubhaft den Schurken zu spielen, dieser Typ musste vermutlich lange trainieren, um «nett» zu wirken und was für eine Art Mensch ist das überhaupt, für den «nett» zu sein ein müssen ist?

    Das solche Typen dann auch noch gewählt werden, lässt dann auch etwa erahnen, was für Menschen sich von so einem vertreten fühlen! Echt abartig!
    • Juliet Bravo 22.02.2019 17:59
      Highlight Highlight Hier ist gerade der Blitzbot unterwegs.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 22.02.2019 18:08
      Highlight Highlight Wie immer wenn sie Typen wie Freysinger verteidigen können.
      Sieht man besonders gut beim user "influencer".
    • Froggr 22.02.2019 18:24
      Highlight Highlight Nein juliet. Der Komentar ist einfach frei von jeglichem demokratischen Verständnis. Also ist Blitzen angebracht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 22.02.2019 17:35
    Highlight Highlight Er scheint irgendwie nicht ganz begriffen zu haben, dass gerade dieser Politikstil zu seiner Abwahl führte. Ausserdem versteh ich diesen Fakekampf gegen die angeblich grassierende politische Korrektheit nicht. Die SVP schert sich eh nicht, was sie rauslässt. Wo liegt also das Problem?
    • Fabio74 22.02.2019 17:42
      Highlight Highlight Aber sie mimost wens im gleichen Ton zurück kommt
  • Peter Muster 22.02.2019 17:23
    Highlight Highlight Oskar Freysinger ist ein intelligentes kerlchen unter pseudonymen wird sein literarisches schreiben stets gelobt
    oder ausgezeichnet. er verpackt seine meinungen immer in gleichnismässige verse.
    Herr Freysinger ist nicht einfach so zum Rassisten gestempelt worden.
    er hat sich das mit seinen rendez-vous reden und schreiben selber verdient.
    hat die Romandie auf einen rechtspopulistischen walliser gewartet?
  • Maranothar 22.02.2019 17:19
    Highlight Highlight Der Herr Nationalist sollte doch zufrieden sein.
    Schweizer sind ordnungsliebend, deswegen stellen wir auch jeden in die Ecke in die er gehört.
  • Maracuja 22.02.2019 17:03
    Highlight Highlight <. Der Kampf gegen diesen «Kolonialvertrag» sei der Motor seines Engagements, «der einzige Grund, warum ich in die Arena zurückgekehrt bin», sagt Freysinger.>

    Der brauchte wohl schlicht Geld, Pension gab es für das Kurzintermezzo in der Walliser Regierung nicht, vom Ertrag seiner Bücher kann der bestimmt nicht leben und der Köppel kann ja auch nicht jedem abgewählten svpler (s. Mörgeli) ein Gnadenbrötchen bei seinem Parteiblättchen verschaffen.
  • Hernd Böcke 22.02.2019 16:51
    Highlight Highlight Der Typ ist einfach nur noch peinlich...

    Er will, das konnte ich Heute in der lokalen Zeitung lesen, die Schweiz nach Patagonien verlassen sollte das Rahmenabkommen mit der EU angenommen werden.


    Ich hoffe nur, dass der Osgi die Leute dort nicht zu sehr bedrängt mit seinen kruden Ansichten. Machs güet!
    • Fabio74 22.02.2019 17:09
      Highlight Highlight Der Arme ist dann Ausländer dort unten
  • Magnum 22.02.2019 16:50
    Highlight Highlight Von grob sexistischer Futzi-Poesie über die Reichskriegsflagge bis zum Anheuern eines Preppers und rassistischen Putin-Fans als persönlichen Berater und Experten sowie Auftritten vor Fremdenhassern und Islamophoben quer durch Europa muss mir komplett entgangen sein, dass Freysinger irgendwann den Netten zu spielen suchte. Ich frage mich, woran das liegt. An mir oder an Freysinger? Dass er nun eine Jugendliche persönlich anfeindet, macht ihn aber endgültig zum ungeniessbaren Ungustl, wie man das in seiner *biologischen Heimat* Österreich nennt.
  • äti 22.02.2019 16:48
    Highlight Highlight Und was ist seine Alternative zum Rahmenabkommen? Nichts ! und das ist halt nicht nur nicht viel, sondern zu wenig.
    • RETO1 22.02.2019 21:59
      Highlight Highlight Die Alternative ist Selbstbestimmung und Demokratie, Begriffe die dir fremd sind ,ich weiss
    • Magnum44 23.02.2019 00:03
      Highlight Highlight Wohl zusammen mit Rösti die Bilateralen auflösen.
  • violetta la douce 22.02.2019 16:45
    Highlight Highlight Cooler Typ.
    Hat sich leider schon so herauskristallisiert:
    Die Schweiz gegen die SVP.
    Ein fast religiös anmutender Abwehrreflex.
    Schade, denn dabei gehen viele berechtigte Themen der SVP: (Masseneinwanderung, ü50 Arbeitslosigkeit, schleichender Demokratieverlust, salamitaktischer EU Beitritt) den Bach runter.
    ,
    Viele dieser Themen, sollten sowieso eigentlich von linker Seite her kommen.

    Aber eben...
    Die haben andere Prioritäten.
    • Fabio74 22.02.2019 16:57
      Highlight Highlight Falsch wie immer
      Korrekt die SVP radikal gegen die Schweiz. 70% sind eine satte Mehrheit die gegen die SVP sind!
      Masseneinwanderung existiert.
      Arbeitslosigkeit kommt nichts brauchbares.
      Schleichender EU-Beitritt ist eine dummdreiste Lüge
      Demokratie-Verlust ist ebenso verlogen.
      Prioriäten sind: Mietrecht, Konsumentenschutz, Arbeitsrecht verteidigen gegen die Attacken von rechts.
      Minderheitenschutz gegen die Rechten
    • Magnum 22.02.2019 17:15
      Highlight Highlight Genau, Influencer: NUR die SVP weiss, was für die Schweiz gut ist, alle anderen Parteien arbeiten heimlich für Brüssel. Dieser Alleinvertretungsanspruch ist ein Merkmal aller populistischer Demagogen. Und er ist angesichts der real existierenden Vielfalt in der Schweiz (Stadt/Land/Agglo, Mittelland/Bergregionen, Sprachregionen) komplett verfehlt und vermessen.
      Eine Demokratie ohne jede Transparenz in Sachen Finanzierung von Kampagnen (gegen diese wehrt sich die SVP mit Händen und Füssen) hat übrigens diese Bezeichnung nicht verdient. Aber eigentlich geht es um Freysinger, oder?
    • Platon 22.02.2019 17:31
      Highlight Highlight @Influencer
      Ü50-Arbeitslosigkeit ist ein Kernthema der Linken. Leider werden gerade von der SVP jegliche Arbeitsmarktintegrationsprogramme sowie andere Anreize „aufgrund der Kosten“ bachab geschickt. Wenn du dich konkret mit dem Thema auseinandersetzen würdest, wüsstest du das. Nur leider glaube ich, dass du dich nur auf die Zuwanderung beschränkst und alles andere ausblendest. Das kann man machen, ist ökonomisch gesehen aber eine ziemlich beschränkte Sicht. Kannst ja gerne die PFZ künden, will dann aber nicht wissen wie viel Arbeitslose das bringt mit dem Wegfall der Billateralen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • redneon 22.02.2019 16:44
    Highlight Highlight Es war die Hölle! Er muss das tun. Wie alle anndern der SVP spitze.. Die wollen nicht! Sie Müssen...🥶 "Frei und Selbstbestimmt"
    • Fabio74 22.02.2019 16:50
      Highlight Highlight Auf Mission
    • redneon 22.02.2019 17:06
      Highlight Highlight sarkasmus ;)
    • Jaklar 22.02.2019 18:09
      Highlight Highlight Das ist ja wie bei blocher. Selbstaufopferung auf höchstem niveau zum wohle des vaterlandes..

      HALLO? Die wollen die macht. Das sollte heute also jedem klar sein. Die reden bloss den leuten nach dem mund. Die taten sind dann etwas anderes.
  • TanookiStormtrooper 22.02.2019 16:36
    Highlight Highlight Reichkriegsflagge? Geschenkt! Dass er sich aber mit Faschisten in ganz Europa trifft (von einem solchen Treffen hat er ja besagte Flagge), sollte eher zu denken geben. Faschisten aller Länder vereinigt euch! Der wäre jetzt wirklich besser in seinem Keller geblieben. Andererseits wird die SVP mit ihm bei den Welschen wohl ziemlich auf die Fresse fliegen. Der harsche SVP-Ton kam da ja auch bisher nicht gut an.
    • _kokolorix 22.02.2019 20:41
      Highlight Highlight Ich staune nur, dass sage und schreibe mehr als ⅓ der Deutschschweizer auf so plumpe Art abzuholen ist. War wahrscheinlich kein Zufall, dass ausgerechnet die Deutschen die Nazis hervorbrachten...
  • DieFeuerlilie 22.02.2019 16:29
    Highlight Highlight Viel Text, aber nichts Neues von Freysinger. Und wie immer sind alle anderen schuld.
    Selbst sein Buch trieft nur so vor Selbstmitleid.

    «(..) ich muss nicht mehr (..) den Netten spielen.»
    Wann bitte hat er das je getan? Er war schon immer ein selbstverliebter, selbstgerechter Lautsprecher. Und ist damit gescheitert. Komplett und absolut.

    Und jetzt steht er trotzig wieder auf, mit den gleichen Inhalten wie damals.
    Was bitte lässt ihn glauben, dass er damit diesmal etwas erreichen, neue Wähler für die SVP finden könnte?

    Freysinger, lass‘ es, das wird nur eine weitere Blamage.
  • Randy Orton 22.02.2019 16:29
    Highlight Highlight Die SVP wird weiter radikalisiert und scheicht ihre gemässigten Wähler den Mitteparteien zu. Der Schweiz kanns Recht sein.
  • Calvin Whatison 22.02.2019 16:28
    Highlight Highlight Ich frag mich grad ein bisschen was der alles einnimmt um den Tag zu überstehen.
    Entweder stimmt die Mischung nicht, oder er nimmt zuviel.!
    • Fabio74 22.02.2019 17:16
      Highlight Highlight @alsk Habe was Gescheiterte Staasrat. Reichskriegsflagge.
    • SemperFi 22.02.2019 17:30
      Highlight Highlight @Alsk: Tja die eigene Medizin schmeckt halt nicht immer...
    • Fabio74 22.02.2019 19:26
      Highlight Highlight @alsk muss man euch SVPlern alles mundgerecht vorgekaut servieren weil ihr sonst überfordert seid? ist ja grauenhaft
      Aber gern in einem Satz: Ein gescheiterter Staatsrat der stolz auf seine Reichskriegsflagge ist, disqualifiziert sich für jeden mit Anstand und Moral
  • Clife 22.02.2019 16:24
    Highlight Highlight Eine von Freysingers Wahrheiten ist, dass Staatsgrenzen wie die menschliche Haut funktionieren sollten: Reinlassen, was den Organismus nährt. Fernhalten, was ihn bedroht.

    Dann gehen Sie doch mit gutem Beispiel voran und verlassen doch bitte die Schweiz Herr Freysinger.
    • Froggr 22.02.2019 18:23
      Highlight Highlight Eigentlich ist dieses Verhalten (rein/rauslassen) völlig logisch für einen normal denkenden Menschen. Warum sollte man etwas oder jemanden hineinlassen, wenn es die Schweiz / den Körper bedroht? So verblendet kann man sein, um nicht einmal das zu tscheggen. Unglaublich.
    • Fabio74 22.02.2019 19:27
      Highlight Highlight @froggr Die Bedrohung kommt von Innen. Von Staatszersetzern am rechten Rand, die keinen Moment auslassen um gegen Institutionen des Staates, gegen gewählte Mitglieder diverser Gremien zu hetzen
    • youmetoo 22.02.2019 19:28
      Highlight Highlight Und nicht vergessen, noch ein paar gute Kumpels von der Partei mitnehmen. Danke!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fabio74 22.02.2019 16:03
    Highlight Highlight Immer wieder toll wenn Rechtsnationale gegen die böse Political Correctness wettern aber Beleidigt sind, wenns im gleichen Ton zurück kommt

Die SP hat den «Marshallplan», die SVP leugnet: Das Klima bringt Parteien ins Schwitzen

Die SP hat einen «Marshallplan» für die Energiewende präsentiert. Sie markiert damit Präsenz in der Klimafrage, die alle Parteien im Wahljahr umtreibt. Die SVP setzt dabei auf die Klimaleugner.

Jacqueline Badran hatte am Mittwochmorgen vermutlich schlechte Laune. «SP entdeckt die Klimapolitik», titelte der «Tages-Anzeiger» seinen Bericht über den Massnahmenplan der Partei. Und deutete an, das Thema sei quasi Neuland für die Sozialdemokratie. Ein Vorwurf, den die streitbare wie streitlustige Zürcher Nationalrätin nicht auf sich sitzen lässt.

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