Schweiz
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Le Conseil d’Etat valaisan Oskar Freysinger lors de la conference de presse organisee par le Conseil d’Etat valaisan, le jeudi, 29 septembre 2016, a l'espace Porte de Conthey a Sion. Suite a la demission de Jean-Marie Cleusix de son poste de chef du Service de l’enseignement, le Conseil d’Etat a charge un groupe de travail interdepartemental d’identifier d’eventuels griefs a l’encontre de son comportement, de possibles dysfonctionnements a l’interieur de ce Service et de proposer au besoin des mesures. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Reizfigur Oskar Freysinger kehrt in die Politik zurück. Bild: KEYSTONE

Analyse

Freysingers Comeback verdeutlicht die Misere der SVP in der Westschweiz

Nach seiner Abwahl im Wallis wollte Oskar Freysinger nichts mehr von der Politik wissen. Nun hat die SVP ihn reaktiviert. Dies zeigt, wie schwach die Partei in der Westschweiz aufgestellt ist.



Er war in mancher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung in der Schweizer Politik. Oskar Freysinger polarisierte. Man fand den «Pissoir-Poeten» grossartig oder widerlich, etwas dazwischen gab es kaum. In seiner Walliser Heimat trieb er es auf die Spitze. 2013 schaffte Freysinger als erster SVP-Politiker die Wahl in die Kantonsregierung, mit dem besten Ergebnis aller Kandidierenden.

Nur vier Jahre später hatte das Volk genug von seinen Eskapaden und wählte ihn ab. Danach schien der heute 58-Jährige genug der Politik zu haben. Er schrieb Bücher und liess mitteilen, er wolle sich in Korsika niederlassen. Nun meldet sich Oskar Freysinger zurück, in alter Frische. Die Partei hat ihn zum Wahlkampfleiter für die Westschweiz ernannt.

JAHRESRUECKBLICK 2013 - SCHWEIZ - Oskar Freysinger, candidat du Parti Union democratique du Centre, UDC, embrasse sa femme, Ghislaine, devant sa famille dans la rue lors du premier tour de l'election au Conseil d'Etat du Valais ce dimanche 3 mars 2013 a Sion. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

2013 feierte Freysinger mit seiner Frau seine glanzvolle Wahl in die Walliser Regierung. Bild: KEYSTONE

Offenbar kann die SVP nicht auf ihn verzichten. «Keiner kann das besser als er», sagte Parteipräsident Albert Rösti der NZZ. Gleichzeitig offenbart seine Berufung die Misere der SVP in der Romandie. Dabei glaubte die Partei nach der Wahl des Waadtländer Nationalrats Guy Parmelin in den Bundesrat, sie werde durchstarten. Vom «Parmelin-Effekt» war die Rede.

Abstürze und Querelen

Er erwies sich eher als Rohrkrepierer. Die SVP hat in den letzten vier Jahren jenseits des Saanegrabens fast nur durch Abstürze und Querelen von sich reden gemacht. In der Neuenburger Kantonalpartei etwa herrschte das nackte Chaos. Die Quittung folgte 2017, als die SVP-Fraktion 11 ihrer 20 Sitze im Kantonsparlament verlor, also mehr als die Hälfte.

Bis heute leidet die Neuenburger SVP unter den Nachwehen. Für die Nationalratswahl musste die Anmeldefrist verlängert werden, weil sich nicht genug Kandidaten gemeldet hatten. Einer von ihnen ist Yvan Perrin, einst ein Aushängeschild in der Westschweiz, bis seine politische Karriere wegen mehrerer Burnouts und Alkoholkonsum auf Grund lief. Nun wagt er ein Comeback.

In anderen Kantonen sieht es kaum besser aus. In der Waadt fiel Claude-Alain Voiblet in Ungnade, der einstige Westschweiz-Koordinator der SVP. Er war im Nationalratswahlkampf 2015 erwischt worden, wie er Plakate von Parteikollegen mit eigenen überklebt hatte. Im letzten August traten innerhalb weniger Tage die Kantonalpräsidenten in Neuenburg, Freiburg und Wallis zurück.

ZUM ABLAUF DER ANMELDEFRIST FUER DIE ERSATZWAHL VON STAATSRAT YVAN PERRIN STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 11. AUGUST 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Le conseiller d'etat neuchatelois Yvan Perrin lors d'une conference de presse symbolisant la reprise de son activite politique suspendue le 6 mars dernier pour des raisons de maladie, photographie ce mardi 22 avril 2014 a La Montagne de Butte. La conference portait sur la planification des eoliennes dans le canton de Neuchatel. (KEYSTONE/Sandro Campardo)

Auch Yvan Perrin zieht es zurück in die Politik. Bild: KEYSTONE

Praktisch gleichzeitig gab auch der 33-jährige Kevin Grangier sein Amt als Kampagnenleiter für die Romandie auf und wechselte in die Privatwirtschaft. Er sollte den Westschweizern die SVP-Politik «verkaufen» und neue Wählerschichten erschliessen. Nun muss es Oskar Freysinger richten. Ins Zentrum seiner Kampagne für die Wahlen im Oktober will er die Souveränität der Schweiz stellen.

Besitzstand wahren

Die NZZ bezeichnet sein Comeback als «riskant». Sie bezweifelt, dass es dem «polarisierenden Alphatier» gelingen wird, den Wähleranteil in der Westschweiz zu steigern. Dieser ist immer noch deutlich tiefer als im deutschsprachigen Landesteil. Dort hatte bei den Wahlen 2015 fast jeder Dritte die SVP-Liste ins Couvert gesteckt. In der Romandie war es nur jeder Fünfte.

In der Parteizentrale dürfte man froh sein, wenn man im Herbst den Besitzstand einigermassen halten kann. Selber zur Nationalratswahl antreten will Freysinger nicht, obwohl die Partei ihn gerne aufgestellt hätte. Er bleibt damit konsequent. «Ich werde nie mehr für irgendein Amt kandidieren», sagte er im letzten Oktober dem «Blick». Für seine neue Aufgabe will er im Hintergrund tätig sein.

Parteien rüsten sich für die Wahlen 2019

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Video: srf/SDA SRF

Das ist vielleicht besser. Zum Verhängnis wurde ihm bei seiner Abwahl als Walliser Regierungsrat nicht zuletzt die Tatsache, dass er sich oft und gerne unter rechtsradikale und nationalistische Gruppierungen im Ausland mischte. So hielt er in Berlin eine Rede an einer Konferenz des Magazins «Compact», einer Plattform für Verschwörungstheoretiker und Putin-Verehrer.

Der SVP bereiteten diese Aktivitäten einiges Bauchweh. Getreu ihrem Neutralitätsdogma ist sie auf Distanz zu ausländischen Rechtspopulisten und Nationalisten bedacht, obwohl sie von ihnen teilweise angehimmelt wird. Oskar Freysinger aber will auch in Zukunft auftreten und reden, wo er will. «Das darf man sich nicht vorschreiben lassen», sagte er gegenüber «10vor10».

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89Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Yogi Bär 15.02.2019 07:25
    Highlight Highlight Graben sie nun ihre Leichen aus, die schon eh nichts Zustande brachten? Ein erbärmiiches Zeugnis einer untergehenden Partei.
  • pamayer 15.02.2019 06:50
    Highlight Highlight Und die legendäre Reichsflagge im Büro. Angeblich aus historischem Interesse. Schon (etwas) Nazi Kult.
    Gut, dass die SVP zumindest in der Romandie am abkacken ist.
  • TheRealSnakePlissken 15.02.2019 02:39
    Highlight Highlight Immerhin eine neue Nuance beim Auftritt. Statt "Back in Black" (wohl doch zu sehr Nazi-Style) jetzt als Winnetous Blutsbruder Old Shatterhand, immerhin unterhaltsamer als "We-don't-speak-Americano-Guy-Parmelin".
    Benutzer Bild
  • Arneis 15.02.2019 00:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • katerli 14.02.2019 19:51
    Highlight Highlight Das tragische ist, dass ich den Freysinger rein vom Typ her sympatisch finde. Jedesmal wenn ich das denke muss ich mir imaginär solange eine runterhauen, bis ich wieder zur Vernunft komme. Die menschliche Psyche ist schon was verrücktes.
    • Lichtblau550 14.02.2019 23:24
      Highlight Highlight Das geht mir ganz ähnlich. Der Mann ist belesen, perfekt zweisprachig, kann schreiben (doch!) und hat eine sympathische Frau. Zudem hat er nicht das typische SVP-Radiogesicht. Und doch ...
  • Flo1914 14.02.2019 19:35
    Highlight Highlight Man gebe mir mein täglich SVP Bashing. Amen. Aaaaameeeen!
    • ChlyklassSFI 15.02.2019 07:30
      Highlight Highlight Der zweite Kommentar ist nicht viel besser.
    • Platon 15.02.2019 18:38
      Highlight Highlight @Flo1914
      Das Bashing passiert aus Gründen...
  • Flo1914 14.02.2019 19:33
    Highlight Highlight Man gebe mir mein täglich SVP
    • Fabio74 15.02.2019 20:02
      Highlight Highlight man spiele armes Opfer und zeigt was man für eine Mimose ist
  • Der Kritiker 14.02.2019 19:12
    Highlight Highlight Da kommt der Österreicher zurück in die Schweizer Politik. Wir Schweizer sind eben doch so richtig weltoffen.
  • Pisti 14.02.2019 17:57
    Highlight Highlight In der Romandie wählt man eben lieber Links. Dafür hat man dann die höchsten Arbeitslosen- und Sozialhilfequoten. Und die höchste Kriminalität im Lande. Evtl. werden sie ja mal schlauer in Zukunft.
    • Reto32 14.02.2019 20:34
      Highlight Highlight Wir Romands sind einfach von einer Herrliberg-partei wenig überzeugt.

      Früher konnte die SVP mit ihrer konservativ-ländlichen Schein hier eine gewisse Nische im politischen Spektrum besetzen. Aber der Abgang aller bekannten Köpfe lies der Blocherismus, um dem sich die SVP zunehmend definierte, zum Vorschein bringen; und für dieses ausgesprochen Deutschschweizerisches Rütli-nationalismus interessiert sich praktisch niemand auf diese Seite der Sahne, selbst die Ur-konservativen nicht. Patriotismus verstehen wir halt anders, die historischen Anhaltspunkte sind nicht die gleichen, usw.
    • Neruda 14.02.2019 21:56
      Highlight Highlight Der Kanton Waadt ist zusammen mit Zürich das Zugpferd der Schweizer Wirtschaft der letzten Jahre. Deine tollen Sprüche ohne jegwelche Basis zeigen nur, dass du keinen Schimmer hast, wie's der Romandie geht. Einmal Gefängnisstatistiken anschauen reicht nicht.
    • Mutzli 14.02.2019 22:05
      Highlight Highlight @Pisti

      Aha. Die Rot-Grünen Stadtregierungen von Zürich, Basel-Stadt, Genf, Bern und anderen Netto-Zahlern und/oder WIrtschaftszentren sind dementsprechend...nicht links?

      Oder die Bücher alle gefälscht und noch niemand hats gemerkt, während das bürgerliche Luzern nur als Scherz so tut, als ob sie keinen Rappen mehr haben?

      ...oder könnte es sein, dass all das evtl. bisserl komplizierter ist als Links=Keine Wirtschaft und Rechts=Alles super/ Deutschweiz=Hui Romandie=Pfui?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 14.02.2019 17:51
    Highlight Highlight Vor vier Monaten im TalkTäglich sagte er, er werde sich nie mehr auf einer Nationalrats-Liste aufstellen lassen.
    Soso...
    • P. Silie 14.02.2019 18:35
      Highlight Highlight Niemand hat hier vor eine Mauer zu bauen... hatten Sie von einem Politiker im allgemeinen was anderes erwartet?
    • Fabio74 14.02.2019 19:22
      Highlight Highlight @sillie dachte ein SVPler würde nie lügen?
    • Die Erleuchtung 14.02.2019 21:40
      Highlight Highlight Und wo haben Sie gelesen, dass er es doch tut? Habe ich etwas übersehen?
  • Pafeld 14.02.2019 17:43
    Highlight Highlight Der grosse Irrtum einmal mehr ist, dass Freysinger ausserhalb der walliser SVP breit akzeptiert gewesen sein soll. Schliesslich wurde er am Ende sogar vom eigenen Kanton zum Teufel gejagt. Wenn Freysinger etwas wirklich kann, dann aus einem brillianten Sieg eine hochnotpeinliche Niederlage zu fabrizieren.
  • Lowend 14.02.2019 17:15
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Der Kritiker 14.02.2019 19:14
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Lowend 14.02.2019 19:27
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Neruda 14.02.2019 22:01
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 14.02.2019 16:44
    Highlight Highlight "Man fand den «Pissoir-Poeten» grossartig oder widerlich, etwas dazwischen gab es kaum."

    Sozusagen das Kimchi der Politik. :)
    • 45rpm 14.02.2019 17:00
      Highlight Highlight Sorry, Du kannst kaum Freysinger mit dieser kulinarischen Köstlichkeit und Koreas Nationalbeilage vergleichen.

      Wenn schon, dann mit Haggis. Man liebt es oder hasst es...
    • aglio e olio 14.02.2019 17:43
      Highlight Highlight Du hast recht. Ich liebe Kimchi, diesen Vergleich hat es nicht verdient.
      😀
    • 45rpm 14.02.2019 18:04
      Highlight Highlight Gefällt mir schon besser ;)

      Ich kenne niemanden, der es nicht mag. Die meisten haben es gern oder halt eine neutrale Einstellung.

      Ich kaufe den Kimchi gerne bei Yumi Hana an der Bahnhofstrasse in Zürich. Beim Asia New Market in der Kalkbreite oder im Asia Store im ZH HB gibts Dosen Kimchi, der auch nicht schlecht ist.
      Oder in Bern am Europaplatz gibts in einem Asialaden Kimchi aus vietnamesischer Produktion, auch ganz lecker.
      Kennst Du vielleicht noch weitere Kimchi Bezugsorte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • oberlaender 14.02.2019 16:39
    Highlight Highlight Vielleicht sind die Romands intelligenter als die Deutschschweizer.
  • banda69 14.02.2019 16:36
    Highlight Highlight Die SVP ist und bleibt ein lustiges Trüppchen.

    Wenn es nur nicht so sehr unserem Land und der gemeinen Bevölkerung schaden würde.
    • m. benedetti 14.02.2019 18:50
      Highlight Highlight Demokratie umfasst das ganze Spektrum. Du musst das lustige Trüppchen ja nicht wählen.
    • P. Silie 14.02.2019 23:47
      Highlight Highlight Die SVP ist natürlich nicht dafür verantwortlich dass wir wirtschaftlich so gut dastehen.. ich nehme an dass wir das der wirtschaftsfreundlichen Linken zu verdanken haben?
    • Fabio74 15.02.2019 09:47
      Highlight Highlight @sillie Dass es uns gut geht ist den 70% zu verdanken die auf Kompromiss. Auf Weiter denken und an die Zukunft denken.
      Und nicht den Rückwätrsgewandten mit Burkaverbot und anderen Lächerlichkeiten
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 14.02.2019 16:34
    Highlight Highlight Sie verdeutlicht die existierende Misere der SVP im Allgemeinen nur wollen das weder Blocher,
    Amstutz, Rösti & Co einsehen und strampeln sich dagegen wie ein Kleinkind, welches seinen Nuggi verloren hat.
  • Yorik2010 14.02.2019 16:10
    Highlight Highlight So langsam frage ich mich was überhaupt die SVP Führung versteht? Ausser über Masseneinwanderung, Ausländer generell, Flüchtlinge, Sozialhilfeempfänger, IV unterstützte etc. fällt denen nichts für die Schweizer Bevölkerung wichtiges ein!
    • chara 14.02.2019 22:06
      Highlight Highlight immerhin schon mehr als die sp
    • sunshineZH 15.02.2019 00:32
      Highlight Highlight Ahja, Zürich Autofrei oder Zürich Card für Sans Papiers sind ja sooo sinnvolle Vorlagen (und kosten den Steuerzahlenden nichts)...
    • violetta la douce 15.02.2019 01:08
      Highlight Highlight Sich Gegenden den EU Beitritt stemmen zum Beispiel.
      Als einzige Partei, notabene.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scho ël 14.02.2019 16:07
    Highlight Highlight Hats wohl mit dem dichten doch nicht so gut geklapt hä?! 🤮
  • Faceoff 14.02.2019 16:05
    Highlight Highlight Die Romands werden Freysinger kaum als Galionsfigur wahrnehmen – eine «lame duck» aus dem Wallis. Da hätte es vermutlich jemanden mit stärkeren Wurzeln in der Romandie gebraucht.

    Seis drum, ich denke, die SVP wird auch in den kommenden Wahlen nicht zu den Verlierern zählen. Ich würde es mir jedoch wünschen, dass sich die Verhältnisse ausgleichen und die stärkste Partei der Schweiz ins Glied zurückgedrängt wird. Allzu starke Pole machen schlechte Politik.
    • derWolf 14.02.2019 17:08
      Highlight Highlight Was man in den letzten Jahren eindrücklich erleben durfte. Eines der Haupprobleme dafür ist das gewisse linke Kreise wie die juso u.a. längst die von ihnen so gewünschte Toleranz selbst vermissen lassen und ihr Programm fast ausschliesslich auf "gegen Rechts" reduzierten. Leugnen von Problemen wie Asylantenkriminalität etc. löst diese nicht. Das ist nicht mehr glaubhaft. Es müssen aus beiden Lagern die wenigen Vernünftigen an einen Tisch kommen. Dies wird wohl kaum geschehen, das wissen die Flügel schon zu verhindern. Tragisch, es geht um nicht weniger als die Zukunft Europas und deren Kultur
    • R. Peter 14.02.2019 18:29
      Highlight Highlight Sehr einverstanden mit euch beiden!
    • Makatitom 14.02.2019 18:38
      Highlight Highlight Welche Asylantenkriminalität? Merke! Kriminaltouristen sind KEINE Asylanten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pitlane 14.02.2019 15:47
    Highlight Highlight Dass es Freysinger richten soll, verdeutlich nur, dass die SVP – respektive die Deutschschweizer Parteiführung – so rein gar nichts über die Romandie verstanden hat.
    • Bert der Geologe 14.02.2019 16:01
      Highlight Highlight Die SVP-führung hat vor lauter Kuhglockengebimmel Ohrenprobleme und hört die eigene Basis nicht mehr.
    • Dominik Treier 14.02.2019 16:55
      Highlight Highlight Für die ist die Romandie auch nur ein notwendiges Übel...

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