Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Seuche in einer Geflügelhaltung in Neukirch-Egnach. veterinäramt thurgau

Tierseuche auf Hof im Thurgau – 8000 Hühner  getötet

21.12.17, 12:47 21.12.17, 13:26


Wegen der Geflügelseuche ILT sind in einer Geflügelfarm in Neukirch-Egnach TG 8000 Legehennen getötet worden. Damit soll die Ausbreitung der für Menschen ungefährlichen Tierseuche verhindert werden.

Die Tiere wurden am Donnerstagmorgen auf dem Hof in einen mit CO2-Gas gefüllten Container gebracht, betäubt und getötet. Bis Mittag seien alle 8000 Legehennen getötet worden, teilte die Thurgauer Staatskanzlei mit.

Die Tierseuche sei vermutet worden, weil es in der Geflügelfarm zu plötzlichen Todesfällen von Junghennen gekommen sei. Laboruntersuchungen hätten die Geflügelseuche ILT nachgewiesen. Um die Ansteckung weiterer Tiere zu verhindern, habe das Thurgauer Veterinäramt die sofortige Tötung sämtlicher Tiere aus der Legehennenaufzucht verfügt.

Infektiöse Laryngotracheitis (ILT) wird durch ein Virus verursacht, das bei Hühnern, Truten, Fasanen und Pfauen weltweit vorkommt. In der Schweiz sei es vor allem beim Rassegeflügel verbreitet. Die Seuche werde von Tier zu Tier übertragen und sei für den Menschen ungefährlich, teilte das Thurgauer Veterinäramt mit. (sda)

Diese Menschen essen freiwillig rohes Poulet-Fleisch

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«Who is America?» – 7 Fakten über die neue Skandal-Show von Sacha Baron Cohen

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur WM 2022 in Katar

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Ein kleiner Vorgeschmack, was uns bei der nächsten WM erwartet

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

Das sind die Tops und Flops der WM

WEKO eröffnet Untersuchung gegen AMAG

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Keine Doppelbürger in der Nati? Der SFV erntet einen Shitstorm

Auf die Doppeladler-Diskussion folgt die Doppelbürger-Debatte: Doch der Vorschlag des Fussballverbands (SFV) könnte zu einem Eigentor werden. Im Netz hat Generalsekretär Alex Miescher einen Shitstorm ausgelöst.

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) will diskutieren, ob Doppelbürger nicht mehr vom Verband ausgebildet und in die Nationalmannschaft berufen werden sollen. Der SFV befeuert damit die Doppeladler-Affäre erneut, die er eigentlich für beendet erklärt hatte. Aus der Doppeladler-Diskussion wir nun eine Doppelbürger-Debatte.

Das Gesicht dieser Polemik ist SFV-Generalsekretär Alex Miescher: Man wage einen Vorstoss und überprüfe, wie die Resonanz ist, sagte er gegenüber Medien: «Wenn es …

Artikel lesen