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«Keine Tierliebe, sondern menschenverachtend» – Leser streiten über radikalen Tierschutz



Spricht man über vegane Ernährung und Tierschutzbelangen, gehen die Meinungen oft weit auseinander. Während es im einen Umfeld dem gesunden Menschenverstand entspricht, keine Tierprodukte zu konsumieren, finden viele andere Pelz total okay. 

In der Kommentarspalte von watson echauffierten sich die User kürzlich über die Aussagen der Antispeziesistin Virginia Markus. 

Über 400 Kommentare hinterliessen sie unter dem Artikel. Die Westschweizerin polarisierte unter anderem mit folgenden Aussagen: 

«Nur weil ein Hund nicht sprechen kann, sind wir ihm nicht überlegen. Wir behandeln geistig Behinderte auch nicht schlechter, nur weil sie vielleicht nicht sprechen oder einen tieferen IQ haben.»

«Vor 200 Jahren war das Etablissement auch schockiert, wenn Leute sagten, Schwarze seien auch Menschen.»

«Ihr esst Kadaver.»

 «Zoos? Inakzeptabel! Früher steckte man Schwarze auch in Käfige»

Inakzeptabel war für viele User eher die Meinung der Tierrechtlerin. Mit 591 Herzen sorgte User FrancoL für einen Hit-Kommentar: 

Mit 591 Likes einer der beliebtesten Kommentare:

Hoch umstritten sind auch die Vergleiche, die die Tierrechtlerin übt: 

Darauf erntete Leser Linus Luchs jedoch folgende Antwort: 

Schuld am Ganzen sei sowieso der Kapitalismus, lautet hingegen das Fazit von User _kokolorix. 

Auch wenn in der Minderheit: Virginia Markus erhält auch Zuspruch. Der Kommentar von User Klaus Wurst bekam jedoch mehr Blitze als Herzchen. 

Leser ElDiablo machte mit seinem Kommentar währenddessen seinem Usernamen alle Ehre: 

Der differenzierteste Kommentar innerhalb der hitzigen Diskussion tippte wohl User Waldorf: 

(kün)

Wie wurde der geliebte Hund eigentlich zum Haustier?

abspielen

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 07.01.2018 22:32
    Highlight Highlight Aber dann die Tabletten und Medikamente schon noch essen, welche mit Tierversuchen erforscht wurden? Oder ist das was anderes, weil es um die eigene Gesundheit geht?
  • Schluch 06.01.2018 23:51
    Highlight Highlight Für die denen das CO2 und die Tiere wurst sind (haha): Mit unserem Fleischkonsum (auch vom lokalen Kleinbetrieb) sind enorme Probleme direkt verbunden. Halt an den Orten an denen das Futter für unser Fleisch angebaut wird. Es werden Menschen vertrieben und enteignet. Ihre Land- und Lebensmittelpreise steigen. Dies führt dazu, dass Leute vom Land in die Städte wandern, wo sie in Slums landen. Wo Armut und Perspektivlosikeit ist, sind Drogen- Gewalt und Gesundheitsprobleme nicht weit. Aber weit weg von unserem Kühlschrank.
  • Beni Schweiz 06.01.2018 20:04
    Highlight Highlight Mir gefallen vor allem die laut rumbrüllenden, Pelz-verachtenden Veganer mit ihren Lederschuhen, Ledergürteln, Lederbrieftaschen, etc.

    Jeder soll so leben wie er will! Auch Veganer. Auch Carnivore. Aber lasst doch die anderen Menschen essen und tragen was sie wolllen...
    • SemperFi 07.01.2018 09:20
      Highlight Highlight @Beni: Solche Veganer werden Sie wohl kaum treffen.
  • Mnemonic 06.01.2018 17:24
    Highlight Highlight Wenn ich mit Jungen über Tierethik streiten soll... http://www.visualstatements.net/wp-content/uploads/2016/09/spruch-kinder-loben-870x870.jpg
  • Trouble 06.01.2018 15:24
    Highlight Highlight Ein Kadaver ist ein Tierkörper, der verwest. Die Verwesung ihrerseits wird durch kleinere Organismen in Gang gesetzt. Nicht dass an unserem Fleisch keine Bakterien wären, aber der Verwesungsprozess hat meines Wissens nach noch nicht eingesetzt, wenn wir es essen.
    Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
    • Schluch 06.01.2018 17:43
      Highlight Highlight Fleich wird bei ca. 2° C etwa zwei Wochen gelagert. Dabei bauen sich gewisse Strukturen enzymatisch ab. Das könnte durchaus als eine Art gehemmte Verwesung verstanden werden. Ohne diese ist das Fleisch weniger Zart. Es ist dann schlecht abgehangen.
  • giandalf the grey 06.01.2018 15:17
    Highlight Highlight Kadaver ist einfach nur ein Wort. Warum soll das jemanden beeindrucken? Tofu heisst auch Bohnenkäse und Nüsse sind Holzfrüchte. Man kann allem unschöne Namen geben, aber das ändert überhaupt nichts an der Sache selbst. Wenn Veganer/Vegetarier mein Steak Kadaver oder Leiche nennen wollen, schön. Wer darf das Kind beim wahren Namen nennen? Nur bekomme ich dann das Gefühl, sie sagen das nur, um mir etwas, was ich mag, madig zu machen, weil ich andere ethische Warte vertrete als sie.
  • dmark 06.01.2018 15:09
    Highlight Highlight Mal ein anderer Gedanke - viele Tiere wären erst gar nicht geboren, würde der Mensch diese nicht zum Verzehr nutzen wollen.
    • ARoq 06.01.2018 15:41
      Highlight Highlight Was willst du damit sagen? Mir wäre es jedenfalls lieber, nicht geboren zu werden, als ein leidvolles Leben ertragen zu müssen.
    • loquito 06.01.2018 15:49
      Highlight Highlight Wow, Superargument. Also ist das Leben lebenswert, auch wenn man nur um gefoltert und als Teenager ermordet zu werden auf die Welt kommt? Denn das ist die Realität unseres Fleischkonsums. Ja, unser. Ich esse hin und wieder Fleisch.
    • _kokolorix 06.01.2018 16:40
      Highlight Highlight Genau, und viele Sklaven würden verhungern, wenn wir sie nicht füttern und ausbeuten würden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • giandalf the grey 06.01.2018 15:04
    Highlight Highlight Es geht nicht darum den Menschen als Zentrum des Universums zu sehen, wenn man Fleisch isst! Aber der Mensch ist nun mal In der Nahrungskette ganz oben. Daher ist es nicht unnatürlich sich über die Tiere zu stellen. Nur sollte der Mensch, der diese Stelle der Nahrungskette seiner Intelligenz verdankt, fähig sein, sein Handeln zu hinterfragen. Und selbstverständlich ist der Fleischkonsum, wie er heute stattfindet, bedenklich, doch dass der Mensch Tiere frisst, ist nur natürlich. Will er besser sein als ein Parasit, muss er sich aber mässigen.
  • malu 64 06.01.2018 14:53
    Highlight Highlight Tiere sind auf jeden Fall die besseren Menschen! Ich mag ihre Vergleiche! E Guete mit Tierleichen!
    • Roman h 06.01.2018 15:56
      Highlight Highlight Wir sagen gerne, dass Tiere die besseren Menschen sind, aber stimmt das auch?
      Ein Raubtier würde ohne zu zögern eine ganze Spezies ausrotten.
      Ein Katze fängt gerne Spitzmäuse, aber nicht um sie zu essen, sondern zum Spielen.
      Tiere töten, wenn man ihnen zu nahe kommt.
      Eigentlich sind alle Tiere Egoisten, die nur an sich oder ihre Familie denken.
      Tiere kennen kein Mitgefühl für Schwächere und jede Katze würde ihren toten Besitzer essen.
      Tiere leben nach dem Motto des Stärkeren, niemals würden sie Behinderte beschützen.
    • Enzasa 06.01.2018 17:02
      Highlight Highlight Genau diese Sprüche hasse ich, meine Meinung dazu ist, wer keine Wiederworte mag, wer sich nicht mit seinem Handeln auseinander setzen will und wer keine Kompromisse eingehen will, der mag lieber Tiere.
      Denn Tiere gehorchen, folgen und sind vom Menschen abhängig.
    • Stichelei 06.01.2018 17:36
      Highlight Highlight @malu 64: Welche kognitive, moralische und ethische Kompetenzen, die dem Menschen fremd sind, weisen denn Tiere auf?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AlteSchachtel 06.01.2018 14:34
    Highlight Highlight Logisch muss der Mensch seine Haltung gegenüber der Natur überdenken.
    Wenn man aber wirklich so konsequent sein möchte, wie sich die Fanatiker gerne selbst darstellen, dann ginge das sehr viel weiter.

    Auch wer auf Fleisch verzichtet, handelt im normalen Alltag durch Konsum, Transport-, Kommunikations- und Reinigungsmittel etc. regelmässig gegen das Wohl irgend eines Tieres oder übt sogar direkt Gewalt auf ein Tier aus. Wer das total ausschliessen möchte, muss zurück in die Steinzeit (und wird dort wieder zum Fleischfresser, weil er sonst verhungert)

    • who cares? 06.01.2018 17:24
      Highlight Highlight Und was ist jetzt deine Aussage? Trotz deines Anfangssatz' tönt es nach "wenn man etwas nicht mit totaler Konsequenz machen kann, sollte man es gar nicht tun und ja nicht anderen davon erzählen".
      Bsp. Wieso sollen wir uns überhaupt um die Umwelt kümmern, wenn wir sowieso mit jedem Atemzug CO2 ausatmen?
    • AlteSchachtel 07.01.2018 10:29
      Highlight Highlight @who cares: Meine möglichen Aussagen:

      - Mit Fleischverzicht und Angriffen gegen Nicht-Vegis ist es nicht getan.

      - Der Fleischkonsum ist eine offensichtliche Gewaltanwendung gegen Tiere, deshalb einfach zu thematisieren. Es handelt sich dabei aber um ein winziges Bruchstück der Problematik.

      (Ich persönlich richte meine Einkäufe nach ökologischen, saisonalen und ethischen Aspekten was Zeit zum Lesen braucht und ganz sicher nicht zum Geiz-ist-geil-Prinzip passt. Mir wäre die Kultur/Ethik der einstigen Indianer am Nähesten, aber ich kann es nur im kleinen Rahmen umsetzen.)
    • AlteSchachtel 07.01.2018 10:54
      Highlight Highlight @who cares zum Zweiten:

      Was mich z.B.schockiert:
      Glyphosat (ich kenne das Mittel) soll aktuell in der CH vermehrt zugelassen werden (Grenzwert erhöhen).
      Glyphosat tötet nicht nur "Un"-Kräuter, sondern alle Kleinlebewesen, Reptilien und Amphibien, die damit in Kontakt kommen oder vergiftet sie langsam. Damit wird auch die Nahrungsgrundlage der Vögel und vieler Säugetiere zerstört oder so zugerichtet das beispielw. Greifvögel an Vergiftungen elend zu Grund gehen.

      Wieso wird das nicht gleichermassen wie der Fleischkonsum thematisiert?
  • Steimolo 06.01.2018 14:15
    Highlight Highlight die user zerfleischen sich quasi. es kommt gleich... schönes wochenende 😜
  • Butschina 06.01.2018 14:10
    Highlight Highlight Wenn wir Menschen gleichgestellt sein sollen wie Tiere, wieso dürfen wir dann kein Fleisch essen? Viele Tiere essen Fleisch und Pflanzliches, wie wir Menschen dies tun. Manche sogar nur Fleisch. Die Argumentation hinkt für mich.

    Ändern sollte sich dennoch etwas. Ich liebe Fleisch, konsumiere dieses aber nicht täglich. Zudem achte ich auf die Herkunft. Leider wird immer noch viel Fleisch weggeschmissen. Dagegen könnte jeder etwas machen.

    Wenn jemand komplett auf tierisches verzichten will, soll er das tun. Anfeindungen gegeneinander bringen in der Regel nichts, eher das Gegenteil.
    • who cares? 06.01.2018 17:30
      Highlight Highlight Also wenn du im Wald alle ein zwei Wochen ein Reh anfällst, dann sei dir dieses Fleisch gegönnt. Wenn es ein Rind im Teenageralter ist, das durch künstliche Befruchtung erzeugt worden, mit Soja, angebaut im abgeholzten Regenwald gemästet wird, vielleicht einmal in ein paar Tagen das Sonnenlicht sieht und täglich seine Antibiotika verabreicht bekommt, dann hinkt der Vergleich vielleicht scho es biz.
    • Butschina 06.01.2018 22:31
      Highlight Highlight Wenn du richtig gelesen hättest, wüsstest du, dass ich darauf achte was für Fleisch ich konsumiere.
  • Normi 06.01.2018 14:05
    Highlight Highlight ReUpload:
    Wenn sie diese Nachricht lesen können ist ein 7-jähriges Kind in Kongo in eine Tantal-Miene hinabgestiegen und hat für sie von Hand Tantal aus dem Schacht hinaufbefördert... für ihr Smarthpone/Tablet oder Computer. Aber dafür sind sie Veganer/Vegetarier und das Küken auf dem Plakat muss nicht sterben. Ihr Gewissen ist rein und wird sie belohnen. Kaufen Sie sich bitte das neuste iPhone. Sie haben es sich verdient
    • öpfeli 06.01.2018 14:44
      Highlight Highlight Immer das beste Argument für Fleischkonsum oder was auch immer.
      Weil etwas anderes schief läuft, kann ich auch die Sache xy machen.

      Lieber man isst Fleisch, hat ein Smartphone, trägt Kleidung möglicherweise aus Kinderarbeit,.. und verurteilt Personen welche sich für eine Sache stark machen statt selber im eigenen Garten zu schauen.
    • Normi 06.01.2018 15:43
      Highlight Highlight 1. Einen Spiegel vorhalten ist kein Argument für irgendetwas.

      2. Da Sie sich angegriffen fühlen, muss ja was Wahres dran sein.

      3. Anderen das Leben vorzuschreiben, ist für mich Faschismus.

      4. Ab wann ist ein Lebewesen schützenswert ?
      muss es bluten können ? oder einen Pelz haben ?
      oder süss sein ? oder schreien können ?
    • Normi 06.01.2018 15:44
      Highlight Highlight ach ja, noch was: Tiere zu verkleiden ist Tierquälerei!
    Weitere Antworten anzeigen
  • öpfeli 06.01.2018 13:58
    Highlight Highlight Waldorf bringts für mich wirklich auf den Punkt ❤
    Ein Kommentar wie man ihn selten antrifft in diesen Themen.
    • Enzasa 06.01.2018 17:09
      Highlight Highlight Nein, es soll keine Ausrede sein sondern es hat was mit der persönlichen Wertigkeit zu tun.
      Manchen sind Tiere wichtig, manchen sind Menschen wichtiger. Jeder wie er will.
      Grundsätzlich sollten wir besser mit der Natur (Tiere) umgehen, das steht außer Frage
  • Valon Gut-Behrami 06.01.2018 13:40
    Highlight Highlight Keine Gewalt an Tieren! Es ist bestimmt nicht Menschen verachtend, wenn ich Tieren keine Gewalt antue. Es hat auch nicht mit Gleichmacherei zu tun. Man kann sich für Menschen und Tiere einsetzen und beide respektieren. Markus wird angefeindet, weil sie unangenehme Dinge ausspricht.
  • By-Quête 06.01.2018 13:35
    Highlight Highlight FrancoL erliegt wie so viele dem Gedankenfehler Nummer 1: Solange wir die Tiere nicht besser behandeln, wird es auch mit dem Verhältnis der Menschen untereinander nicht besser! Nicht umgekehrt! Siehe Tolstoj: " Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben!"
    • Rabbi Jussuf 06.01.2018 14:17
      Highlight Highlight Und ihr beide unterliegt dem Fehler, dass zuerst das eine sein müsse, damit das andere stattfindet.
      Ich denke, wer gut zu Tieren ist, ist auch gut zu Menschen und umgekehrt.
    • Enzasa 06.01.2018 17:10
      Highlight Highlight Ausnahmsweise stimme ich Rabbi Jussuf zu.
      Ein Menschenfreund quält keine Tiere und ein Tierfreund quält keine Menschen
    • Rabbi Jussuf 07.01.2018 11:06
      Highlight Highlight Ollowain
      Man kann Fleisch essen, Leder tragen, Milch trinken, etc und ein guter Tierfreund sein.
      Wenn du all das ablehnst, nicht tust, dann bist du kaum ein Tierfreund, denn du hast nichts mit Tieren zu tun. (Auch kein Tierhasser!, damit wir uns richtig verstehen!)
      Hund und Katze vegan ernähren hat auch nichts damit zu tun, da den Tieren einfach eine Ideologie überstülpt wird, wider ihre Natur.
      Wenn man anderen, gleich ob Tier oder Mensch eine Ideologie überstülpt, kann man zu diesen keine Beziehung haben und auch kein Freund sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shin Kami 06.01.2018 12:00
    Highlight Highlight Zwei Dinge sollten wir nicht vergessen. 1. Wir Menschen sind auch Tiere. 2. Wir sind Omnivoren, das heisst wir können ohne Fleisch überleben, natürlich ist es aber für uns vorgesehen.
    Wir müssen an unserem Fleischkonsum definitiv etwas ändern, da es völlig unnatürlich ist, aber pauschal alles verbieten und jeden zu verurteilen geht zu weit.
    • exeswiss 06.01.2018 15:54
      Highlight Highlight "Wir sind Omnivoren, das heisst wir können ohne Fleisch überleben"

      wären wir dann nicht herbivoren?
    • Shin Kami 06.01.2018 17:05
      Highlight Highlight Ein Herbivor kann nur pflanzliche Nahrung verdauen, daher ist jedes herbivore Tier natürlich vegan. Omnivoren können sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung verdauen und wenn es notwendig ist nur von einer Art von Nahrung überleben. Da wir Omnivoren sind, können wir nur Pflanzen essen, sind aber nicht darauf angewiesen.
  • Luca Brasi 06.01.2018 11:37
    Highlight Highlight Ich glaube, dass ich eine gewisse Präferenz der Autorin zum Thema aus den Kommentaren zu den Kommentaren herauslese.

    😜
    • aglio e olio 06.01.2018 13:52
      Highlight Highlight Vielleicht die Präferenz sich mit einem Thema differenziert auseinanderzusetzen? 😉

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