Schweiz
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Das Hakenkreuz ist weg – dafür hat die SBB jetzt einen Shitstorm am Hals



Das Plakat im Zürcher Hauptbahnhof mit dem Hakenkreuz-Symbol habe «Gefühle aufs Tiefste verletzt», verkündeten die SBB am Mittwoch. Darum habe sie das Sujet gegen die Durchsetzungs-Initiative der SVP entfernt.

Durchsetzungs-Initiative: Hast Du schon abgestimmt?

In den sozialen Medien sorgt der Rückzieher der SBB nun für grossen Unmut. Wie auf der Facebook-Seite des Unternehmens zu lesen ist, stören sich viele User an der «Doppelmoral»: Politische Werbung der SVP sei in Ordnung, auch wenn diese ebenfalls Gefühle verletzt – sobald jedoch die politischen Gegner austeilen, kusche die SBB, so der Vorwurf. 

Die SBB argumentiert, das Hakenkreuz habe die Grenzen eines Bundesgerichtsentscheides überschritten, und lässt auf Facebook dieses Statement verbreiten: 

«Wir möchten uns auf keinen Fall auf politische Diskussionen, insbesondere auf persönlicher Ebene, einlassen. Dafür gibt es andere Plattformen und als Verkehrsbetrieb gehört das auch nicht zu unseren Aufgaben. Mit dem Hakenkreuzsymbol an dieser Stelle gehen wir davon aus, dass die Grenzen dieses Bundesgerichtsentscheides überschritten worden sind und wir dies somit entfernt haben. Es handelt sich um einen krassen Einzelfall, der aus unserer Sicht die Grenzen des entsprechenden Bundesgerichtsentscheids überschreitet.»

Mit der Antwort der SBB geben sich jedoch zahlreiche Facebook-User nicht zufrieden. Schwarze Schafe, die von weissen aus der Schweiz gekickt werden, seien genauso verletzend, wie ein Hakenkreuz. Zudem sei das Nazi-Symbol in der Schweiz nicht verboten, weshalb die SBB nicht in vorauseilendem Gehorsam handeln soll.

Der Entscheid der SBB wird nur halbherzig unterstützt und von deutlich weniger Usern:

Politische Werbung braucht Aufmerksamkeit, um eine öffentliche Debatte anzustossen. In diesem Sinne trifft der folgende Facebook-Post den Nagel auf den Kopf.

(jas)

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113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 25.02.2016 21:49
    Highlight Highlight Dagegen ist die Werbung in ZH ein warmes Lüftchen - Basler Fastnacht, dieses Jahr, Zufallsfund auf YouTube:
    Play Icon
  • pamayer 25.02.2016 18:17
    Highlight Highlight Ja, ja, sehr schwach von der sbb.
    Der absolute hammer ist aber, dass das verklagen des werbers, der das Plakat kreierte, durch die rassistisch (oder noch schlimmer: mit nazi gedankengut befrachtete) bezeichnete svp nicht sofort folgt.

    Warum wohl??

    Weil due svp mit einer ehrverletzungsklage das einsehwn hätte, da ihr gedankengut rassistisch und nazifreundlich IST.
  • Matthias Bertschinger 25.02.2016 13:24
    Highlight Highlight Die SBB schlagen sich auf die Seite der DSI-Initianten, das ist rechtlich unzulässig.

    Pikant ist das Folgende:

    Es ist und war unter Juristen sehr umstritten, ob sich die Minarettplakate noch im Rahmen des rechtlich Zulässigen bewegen. Basel-Stadt untersagte den Aushang, die Regierung taxierte die Plakate auch in rechtlicher Hinsicht als rassistisch.

    Die SBB liessen sie hängen.

    Bei den nun entfernten Plakaten ist unbestritten, dass sie sich im Rahmen des rechtlich Zulässigen bewegen.

    Die SBB liessen sie entfernen.

  • philipp meier 25.02.2016 11:22
    Highlight Highlight macht doch noch einen poll rein;)
    • TanookiStormtrooper 25.02.2016 12:21
      Highlight Highlight Immer noch ein wachsames Auge. ;)
  • Dummbatz Immerklug 25.02.2016 10:04
    Highlight Highlight Das Bundesgericht hat entschieden, dass die SBB auch politische Werbung dulden muss. DAS ist das Resultat...
  • leya 25.02.2016 09:24
    Highlight Highlight Wenn etwas fremdenfeindlich ist, dann die DSI.
  • Saul_Goodman 25.02.2016 09:10
    Highlight Highlight das grösste problem war wahrscheinlich, dass sie nicht den ganzen bahnhof buchen konnten....
  • Tomlate 25.02.2016 08:53
    Highlight Highlight Das Hakenkreuz ist schon heftig . Während wir uns auf Plakate und die DSI konzentrieren, werkelt die Führungsriege der SVP am nächsten Coup. Die DSI ist eine Vorstufe eines weit grösseren Vorhabens, das in dem ganzen Rummel relativ unbeachtet bleibt. Für die Initative 'Schweizer Recht statt fremde Richter' hat die SVP weit mehr als 100'000 Unterschriften gesammelt. Es sollte jeder mal lesen, was da angedacht ist (admin.ch). Blocher und Entourage steuern in eine Richtung, die durchaus mit dem Vorgehen des Naziregimes verglichen werden kann.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 25.02.2016 10:40
      Highlight Highlight Eben, der Masterplan beunruhigt mich...
    • Tomlate 25.02.2016 11:05
      Highlight Highlight Gern geschehen. Aber du musst mir unbedingt mal aufzeigen, wie man den Wissensstand der anonymen Leserschaft einer Nachrichtenseite so genau und abschliessend beurteilen kann.
    • Anam.Cara 25.02.2016 12:32
      Highlight Highlight Ich halte die Taktik der SVP für irreführend und gefährlich. Wenn sie die Verfassung, die Gewaltentrennung (und was auch sonst noch so auf dem Programm steht) abschaffen wollen, dann sollen sie es bitte klar deklarieren. Damit jeder Stimmbürger begreift worum es der Partei wirklich geht.
      Aber das wäre natürlich nicht mehrheitsfähig.

      @Amras: vielleicht sollten wir die Selbstbestimmungs-Initiative Isolations-Initiative nennen.
      Oder Unrechts-Initiative, weil die SVP den eigenen Richtern genauso wenig traut wie den fremden...
  • Angelo Hediger 25.02.2016 08:48
    Highlight Highlight Wie wärs wenn man einfach gar keine Plakate im ÖV aufhägt, die etwas mit Politik zu tun haben. Dann wären alle zufrieden.
    • dGehrig 26.02.2016 12:49
      Highlight Highlight Ja, super Idee!
      In der Schweiz findet ein politischer nationalistischer Umbruch durch die SVP statt, der seines gleichen sucht.
      Aber hey, spielen wir "tschipfubähnli" und machen auf heile Welt in der ÖV.
      Die armen Gäste müssen sich sonst noch mit all dem Zeug wie Demokratie, Grundrechten und Nationalismus beschäftigen...
      Da sind wir doch sicher alle zufrieden, wenn das niemand muss.
      (Also abgesehen, von den Menschen, die unter einem solchen nationalen-neoliberalen Umbruch leiden... aber sowhat?)
  • Xi Jinping 25.02.2016 08:46
    Highlight Highlight ich weiss ja nicht was so schlimm an dem Plakat ist. ich verurteile jegliche art vom nazitum...aber wenn es so weitergeht mit solchen initiativen...sind wir sehr rasch auf bestem wege...
    • Lopsi 25.02.2016 21:12
      Highlight Highlight Ja und das darf man auch aussprechen.
  • R&B 25.02.2016 08:15
    Highlight Highlight Ich bin schon immer wieder beeindruckt, wie Ideenreich die SVP und deren Anhänger sind, neue Gegenargumente zu erfinden, die auf den ersten Blick valide, aber auf den zweiten falsch sind. Jetzt mutieren DSI-Befürworter plötzlich zu sensiblen Vertretern von Nazi-Opfer, wobei gerade diese es wichtig finden, den Holocaust nicht zu vergessen, damit sich der Faschismus nicht noch einmal ausbreiten kann!
    Selbst die SBB ist wohl darauf hereingefallen, so dass diese die Meinungsfreiheit zensiert haben. Die Meinungsfreiheit darf aber nur zensiert werden, wenn die öffentliche Ordnung gefährdet ist.
  • Schneider Alex 25.02.2016 07:17
    Highlight Highlight Die Fascho-Keule wird immer wieder dann ausgepackt, wenn die Argumente ausgehen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 25.02.2016 10:34
      Highlight Highlight Quatsch. Derjenige, der keine Argumente mehr hat, schreit Fascho-Keule.
    • supremewash 25.02.2016 13:28
      Highlight Highlight Das Wort im Duden nachschlagen/googeln und mit SVP- Parteiprogramm und vergangenen sowie kommenden Initiativen vergleichen. Der Vergleich ist vollkommen angebracht. Nicht umsonst ist die Blocher-Partei Vorbild aller rechtsnationalen in Europa.
  • ArcticFox 25.02.2016 01:54
    Highlight Highlight die sbb in geiselhaft der faschisten!
    gibts hier einen juristisch geschulten, der mir einen verlässlichen anklagegrund gegen die sbb geben kann?
    die sbb spielt moralischer richter und behindert die (der svp ach so heilige) meinungsfreiheit.
    eine anzeige wäre deshalb von nöten, nur was ist genau aus juristensicht das anzuklagende vergehen?
  • Unkalmar 25.02.2016 01:16
    Highlight Highlight Die DSI mit der NSDAP zu vergleichen kommt einer schockierenden Verharmlosung der Nazi-Greueltaten gleich. Dermassen wenig Geschichtsbewusstsein und politisches Taktgefühl zeugt von immensem Mangel an Bildung und Reife.
    Gut hat die SBB diese absurden Plakate entfernen lassen.
    • Thomas Binder 25.02.2016 01:42
      Highlight Highlight Wir schulden den Opfern der unglaublichen Shoa, dass ihr Tod nicht völlig vergebens war indem er uns wenigstens die Augen öffnete in einer Art, dass wir nun beim geringsten Anzeichen für die mögliche Wiederholung von auch nur annähernd Vergleichbarem rechtzeitig konsequent dagegen stehen.
    • M.Corleone 25.02.2016 02:10
      Highlight Highlight @Rhabarber: Ich hab dein Kommentar nicht wegen deiner Mutter geblitzt, sondern aufgrund deiner Feststellung, dass die SVP eine kleine "Wutbürger-Partei" sein soll (oder mal gewesen sein soll?).
    • Spooky 25.02.2016 02:44
      Highlight Highlight @Rhabarber
      Die Herzen und Blitze bedeuten nichts. Die haben nur reinen Unterhaltungswert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jay_Jay 25.02.2016 00:59
    Highlight Highlight Sie gehen davon aus.... also man hat einfach entschieden ohne das Bundesgericht einzubeziehen.... hmm vllt sitzt halt doch einfach ein svpler im chefsessel....
  • Thomas Binder 25.02.2016 00:58
    Highlight Highlight Erst wochenlang im Rudel mit derartigen Massenentwertungsalleen des Grauens gegen wehrlose Moslems nach unten trefen und dann heulen wie ein von Gott und der Menschheit verlassenes Kleinkind wegen eines einzigen jeweils zehn Sekunden lang erscheinenden zurecht kritischen Plakats - peinlich, auch für die SBB!

    Wir schulden den Opfern der unglaublichen Shoa, dass ihr Tod nicht völlig vergebens war indem er uns wenigstens die Augen öffnete in einer Art, dass wir nun beim geringsten Anzeichen für die mögliche Wiederholung von auch nur annähernd Vergleichbarem rechtzeitig konsequent dagegen stehen.
    Benutzer Bild
  • Schnabuliertier 25.02.2016 00:16
    Highlight Highlight Ich verstehe im Grunde nicht, warum dass an dieser Geschichte wieder die SBB Schuld sein soll. Dies wird mittlerweile zum Volkssport schlechthin.
    Schliesslich kann man es den Herren und Frauen "Nörgeli" sowieso nicht recht machen. Die SBB verdient weniger Geld, weil gewisse Plakate nicht gezeigt werden dürfen. Aber Billettpreise rauf um das Defizit auszugleichen - nein ja nicht!
  • SandroSommer 24.02.2016 23:56
    Highlight Highlight sorry, dass ich eure gefühle verletze: aber die schweiz ist zurzeit extrem rechts gepolt. das plakat zeigt nun halt, in welche richtung sich die schweiz bewegt. #sorrynotsorry
    • Unkalmar 25.02.2016 01:07
      Highlight Highlight Extrem rechts wäre die CH, wenn Sie für Ihren Kommentar, wegen seiner kommunistischen Gesinnung bereits von der CH-Stasi verhört worden wären.
    • Manuel Schüpbach 25.02.2016 08:15
      Highlight Highlight Stasi = Staatssicherheitsdienst, DDR
      Gestapo = Geheime Staatspolizei, Deutsches Reich.
    • Louie König 25.02.2016 09:21
      Highlight Highlight @Unkalmar: Dann wäre es schon zu spät! Darum ist dieses Plakat nötig. Es ist wichtig, unsere Bevölkerung davor zu warnen, was passieren könnte, wenn wir weiter in diese Richtung abstimmen. Wenn wir der Angstmacherei der SVP weiter auf den Leim gehen. Die Schweiz ist zurzeit extrem rechts gepolt. Das ist ein Fakt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • weistduegal 24.02.2016 23:07
    Highlight Highlight Demnächst so bei der SBB. Gabs ja schonmal.
    Benutzer Bild
  • Thanatos 24.02.2016 22:58
    Highlight Highlight Ich erinnere gerne daran, dass das Swastika eigentlich ein sehr altes Zeichen ist und oft für Glück steht. Darum finde ich es ein wenig Schade, dass man es praktisch nur negativ assoziiert.
    Aber ich fände es erstrebenswert, dass man politische Werbung in Bahnhöfen verbietet.
    • MarGo 25.02.2016 09:26
      Highlight Highlight Das Swastika ist ja zum Glück spiegelverkehrt... Was es natürlich nicht besser macht. Aber im asiatischen Raum wird das wohl für alle Ewigkeit für Glück stehen... In unseren Gefilden wohl eher nicht mehr möglich...
  • äti 24.02.2016 22:43
    Highlight Highlight Keine Wahlplakate in Bahnhöfen, nie!
    • Lowend 24.02.2016 23:05
      Highlight Highlight Keine Wahlplakate auf Bauernhöfen und auf den Feldern nahe der Hauptstrassen, nie!
    • auoji 24.02.2016 23:15
      Highlight Highlight und offen legen wer was finanziert
  • wasylon 24.02.2016 22:29
    Highlight Highlight "Ich ha nöd, de ander het au." Liebe Leute das hat schon im Kindergarten nicht funktioniert.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 25.02.2016 11:09
      Highlight Highlight In Sachen Kindergarten macht die SVPja nun niemandem etwas vor...
  • Lowend 24.02.2016 22:26
    Highlight Highlight Was mir auffällt, ist auch der Umstand, dass die vielen empörte Menschen, die sich über diese Werbung aufgeregt haben, im Grunde von der SBB eine Härtefallklausel gegen die in ihren Augen provokative Werbung gefordert haben, also genau dass für sich beansprucht haben, was sie den vielen von der Ausschaffungsinitiative betroffenen Menschen nicht zugestehen wollen! Wenn dass nicht heuchlerisch und total verlogen ist!
    • Lowend 24.02.2016 23:28
      Highlight Highlight Die Härtefallklausel gilt hier nur, wenn es um die verletzten Gefühle von echten rechten Eidgenossen geht, denn dass ist für die SBB ein Härtefall und darum verschwindet die Werbung auf Befehl der SVP auch sofort wieder.
    • TheMan 25.02.2016 00:10
      Highlight Highlight WOW jetzt sind schon Juden und Ältere Menschen, die den 2 Wk durchlebt haben Rechts? Oder Nazi oder Rassisten? An die denkts du ja nicht Lowend.
    • Lowend 25.02.2016 01:05
      Highlight Highlight Gäähn! Wenn sie schon wieder Aufmerksamkeit suchen, gehen sie wenigstens auf dass ein, was ich wegen der Härtefallklausel schreibe und wenn ich rechne, dann waren diese " Juden und Ältere Menschen, die den 2 Wk durchlebt haben" im Jahr 1939 ca. 18 Jahre alt und wären in dem Fall heute 95 Jahre und mehr! Leider gibt es aber kaum noch Zeitzeugen dieser grauenhaften Nazizeit und ihr Vergleich ist doch nur ein Beispiel der üblichen SVP Empörungspropaganda und so etwas von an den Haaren herbeigezogen! Erfinden Sie bessere Anschuldigungen. Mit ein wenig Phantasie gelingt es Ihnen vielleicht sogar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 24.02.2016 22:13
    Highlight Highlight Ist das nicht genau der Auswuchs von Political Correctness, den die SVP allgemein anprangert? Einschränkung der freien Meinungsäusserung weil religiöse Gefühle verletzt wurden?

    Zur Erinnerung: 2006 will Blocher will die Rassismusstrafnorm revidieren, weil das Leugnen des Völkermords unter freie Meinungsäusserung geht: http://www.nzz.ch/newzzESVUOJ3G-12-1.65764
  • Lichtblau 24.02.2016 22:07
    Highlight Highlight Location: grosser Bahnhof. Plakatsujet: Hakenkreuz, das Symbol des Grauens schlechthin. Sprache Botschaft: deutsch, also nicht für alle Reisenden verständlich. Und da wundert man sich? Zwischen den auf Unbeteiligte harmlos wirkenden Schafen und dem Hakenkreuz liegen ja wohl Welten. Aber vielleicht fehlt's ja wirklich an Hintergrundwissen? Auch der von der Juso für Propaganda eingesetzte "ewige Jude" stiess hier auf Zustimmung -offenbar aus Unwissen darüber, das auch diese Abbildung weltweit Symbolcharakter besitzt.
    • Sorbitolith 24.02.2016 22:21
      Highlight Highlight Das Symbol zeigt allen, auch fremdsprachigen und Touristen, wohin die Schweiz treibt. Was kann denn falsch daran sein. Wer sich über das Hakenkreuz beschwert, sollte für eine andere Partei sein. Den Teufel beim Namen nennen, treibt ihn aus, hat meine Grossmutter schon immer gesagt!
    • auoji 24.02.2016 23:17
      Highlight Highlight Als ob man beim Plakat lesen müsste können. Es zeigt klar wo man sich nun befindet
    • somethin'witty 25.02.2016 00:27
      Highlight Highlight Was soll denn an weissen Schäfchen, die ein schwarzes aus dem Land kicken für Touristen oder andere, nicht der deutschen Sprache mächtigen Menschen, bitte harmlos sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Emperor 24.02.2016 21:55
    Highlight Highlight ...
    http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/inneres/rassismus/gerichtsverfahren/bern-strafgericht-verurteilt-svp
    ...
    Ja diese Plakate wurden nie abgehängt...

    Es ist eine Schande...
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.02.2016 21:53
    Highlight Highlight So einen Shitstorm hat man heute rasch... da würde ich mir keine Gedanken dazu machen. Allerdings zum Bundesgerichtsurteil schon. Meiner Meinung nach, ein Fehlurteil. Politisches gehört nicht in Bahnhöfe und Poststellen. Wohin das führt, sehen wir nun eben an diesem Shitstorm... Wenn sich das politische Klima weiter aufheizt, bleibt es nicht dabei.
    • Palatino 24.02.2016 22:24
      Highlight Highlight Ich habe in dieser Kampagne oft gedacht, dass es mit erlaubter politischer Werbung in Radio und TV noch viel krasser ausgesehen hätte. In dem Sinne wünsche ich mir auch die alten Regeln für die Bahnhöfe zurück.
    • Martiis 24.02.2016 22:30
      Highlight Highlight Solange wir in einer Demokratie leben, darf man als Pendler doch noch Plakate betrachten. Besonders wenns die Autofahrer trotz der Ablenkungsgefahr auch dürfen.
    • auoji 24.02.2016 23:19
      Highlight Highlight Politische Werbung einzuschränken führt auch dazu dass sich nicht eine einzige Partei mit Unmassen von Geld fast sämtliche Werbeplattformen vereinnahmt
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 24.02.2016 21:50
    Highlight Highlight Die Antwort ist sogar noch grammatikalisch falsch:

    "gehen wir davon aus, dass die Grenzen dieses Bundesgerichtsentscheides überschritten worden sind und wir dies somit entfernt haben."

    Sie gehen davon aus, dass sie es entfernt haben? Eine schlecht argumentierte Antwort und dann auch noch grammatikalisch falsch, echt schwach.

    Die SBB hängt also SVP-Plakate auf, weil der Bund dass bestimmt und "Aus diesem Grund muss die SBB politische Werbung zulassen". Das war aber auch politische Werbung was ihr entfernt habt, also lässt den Bund entscheiden ob es hängen darf! Die SBB hat Schiss!
    • Stefan von Siegenthal 24.02.2016 22:06
      Highlight Highlight Es müsste in deinem letzen Absatz "weil der Bund das bestimmt" heissen. Du hast das grammatikalisch falsch geschrieben.
    • seventhinkingsteps 24.02.2016 22:09
      Highlight Highlight Stimmt, "dass" =/= "das"
    • chillsmann 24.02.2016 22:18
      Highlight Highlight ...Werbung, welche (oder wahlweise auch "die") entfernt... Zudem bitte auch den korrekten Imperativ von "lassen" benutzen. Die Kommaregeln erkläre ich Ihnen dann gerne beim nächsten Mal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Citation Needed 24.02.2016 21:45
    Highlight Highlight Memmen!
  • seventhinkingsteps 24.02.2016 21:41
    Highlight Highlight Hö, der eine Beitrag im Artikel ist entfernt. Löscht die SBB Beiträge auf ihrer FB-Seite?
    • Floh Einstein 25.02.2016 10:05
      Highlight Highlight Das war ein Beitrag eines privaten Users auf seiner eigenen Timeline. Das ist der Nachteil wenn man die Beiträge so einbindet, wenn der User den Beitrag entfernt entsteht ne Lücke. Ausser man hat nen Screenshot.
      Bevorzuge es aber mit Live-Verlinkung, dann kann jeder sehen dass der Beitrag nicht manipuliert wurde
  • SLimon 24.02.2016 21:02
    Highlight Highlight Ein Hackenkreuz in einem Bahnhof... sehr weit überlegen die Gegner des DSI.. das war absehbar
    • Babalu 24.02.2016 21:55
      Highlight Highlight @zettie94: das ist die eidgenössische Rechtschreibung :)
    • Emperor 24.02.2016 22:48
      Highlight Highlight *Rechtsschreibung...
    • Datsyuk * 25.02.2016 02:41
      Highlight Highlight Emperor: Rechtschreibung ( http://www.duden.de/rechtschreibung/Rechtschreibung).
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21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

SVP-Exponenten fordern von Ausländern, dass sie sich an die Gesetze halten, ansonsten müssten sie gehen. Dabei haben auch die Einheimischen Mühe, sich an die Regeln zu halten. Das gilt auch für viele Mitglieder der Partei, die die Durchsetzungsinitiative lanciert hat. 

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