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Daniele Ganser hat eine grosse Fan-Gemeinde. screenshot: srf

Das Netzwerk des Daniele Ganser

Für viele gilt er als Verschwörungstheoretiker. Nach der missglückten «Arena» outen sich seine prominenten Unterstützer.

sarah serafini / schweiz am wochenende



Ein Artikel von Schweiz am Sonntag

Der Basler Historiker Daniele Ganser polarisiert. Für die einen ist er ein Held, der vermeintlich Geklärtes kritisch hinterfragt. Bei den anderen gilt er als Verbreiter von Verschwörungstheorien.

Ganser selbst bezeichnet sich als Friedensforscher, der verdeckte Kriegsführung untersucht. Er bezweifelt, dass sich die Anschläge vom 11. September 2001 so abgespielt haben, wie es die Bush-Regierung behauptet. Er findet, das Attentat auf die Redaktion von «Charlie Hebdo» sei ungeklärt. Beim Ukrainekonflikt könne es sein, dass die USA einen Stellvertreterkrieg führen. Beim Absturz des Malaysia-AirlinesFlugs MH17 über der Ukraine sei es möglich, dass es sich um eine Operation unter falscher Flagge handle, sagt er.

Die meisten Politiker, Wissenschafter und Journalisten schütteln den Kopf ob dieser Thesen. Doch nicht alle. Nach der SRF Sendung «Arena» in der Ganser als Verschwörungstheoretiker vorgeführt wurde, ist eine hitzige Diskussion um seine Person entbrannt. Nun erhält er mit seinen fragwürdigen Positionen Unterstützung von Persönlichkeiten, die bis in die höchsten politischen Ämter tätig sind.

Lob von Promis

Der Basler SP-Nationalrat Beat Jans sagt: «Ich finde Gansers Buch über die europäische Ölpolitik grossartig.» Jans kennt die Vorwürfe, Ganser würde Verschwörungstheorien verbreiten. Er habe sich aber ein eigenes Bild machen wollen und im Internet einige von Gansers Vorträgen über illegale Kriege geschaut. Er sagt: «Ganser stellt zwar unangenehme Fragen, bleibt aber transparent, was die Quellen angeht, und argumentiert wissenschaftlich.» Auch Grünen-Politiker Geri Müller ist auf Gansers Seite: «Er forscht seit Jahren über die Hintergründe von Kriegen, die aufgrund von Fake-News ausgelöst wurden.» Er teile Gansers Zweifel an der offiziellen Version zu den Terroranschlägen 9/11.

Ebenfalls outet sich PR-Berater Klaus J. Stöhlker: «Ganser ist ein gescheiter Mann, der seine Dossiers gut recherchiert. Ich kann ihm nirgends widersprechen.» Laut Stöhlker gebe es bei «9/11» viele offene Fragen und auch das Attentat auf den ehemaligen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy sei für ihn ungeklärt. In Wissenschaftskreisen erhält Ganser ebenfalls Zuspruch. Darunter von Marc Chesney, Direktor Institut für Banking und Finance der Uni Zürich, oder Rolf Wüstenhagen, Direktor des Instituts für Wirtschaft und Ökologie an der Uni St. Gallen, und Albert A. Stahel, Wirtschaftswissenschafter und Strategieexperte. Zuletzt gibt es auch aus der Kulturszene Stimmen, die Ganser beipflichten.

So fragt sich der Liedermacher Linard Bardill: «Warum fällt das World-Trade-Center-7-Gebäude in sich zusammen wie nach einer gezielten Sprengung?»

Die Unterstützung für Ganser rührt auch daher, dass viele Zuschauer der Sendung «Arena» den Angriff von SRF-Moderator Jonas Projer als unfair empfinden. Sogar renommierte Journalisten solidarisierten sich danach mit Ganser. So schrieb Jan Flückiger, Bundeshausredaktor der «NZZ», nach der Sendung auf Twitter: «Unschön, wenn Leute, die Kritik an offizieller Version von WTC7 ausüben, pauschal als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden.» Der Untersuchungsbericht zu «9/11» lässt laut Flückiger einige Fragen offen. Als seine Aussagen kritisiert wurden, auch von Journalisten-Kollegen, krebste Flückiger bezüglich der «offenen Fragen» zurück und erklärte, er habe sich auf schlechte Quellen gestützt.

Ganser sagt, er habe noch nie so viel Zuspruch erhalten, wie in den letzten Tagen. «Meine Mailbox ist voll mit Hunderten Nachrichten von Menschen, die mir Mut machen. Auch auf meiner Facebook-Seite erhalte ich tollen Support, was mich von Herzen freut», sagt er. Seine Unterstützer seien Leute, die seine Bücher lesen, seine Videos schauen und an seine Vorträge kämen. Sein aktuelles Buch «Illegale Kriege», erscheint bereits in der sechsten Auflage. Seine Youtube-Videos werden bis zu über hunderttausendmal angeklickt. Seine Vorträge im In- und Ausland sind oft bis auf den letzten Platz besetzt.

Viele haben sich abgewendet

Vielleicht liegt es am postfaktischen Zeitalter, dass Ganser viele Gläubige für seine Theorien zu gewinnen vermag. Vielleicht aber auch daran, dass er nicht dem klassischen Bild eines Verschwörungstheoretikers entspricht. Auf den ersten Blick ist er als solcher nicht erkennbar. Er wirkt unaufgeregt und professionell. Bei seinen Auftritten spricht er eloquent.

Doch es gibt auch viele, die sich von Ganser abgewendet haben. Damals noch Berner Grünen-Nationalrat, sprach sich Alec von Graffenried 2011 auf der Homepage «911untersuchen.ch» dafür aus, «Licht ins Dunkel» zu bringen. Heute, als frisch gewählter Berner Stadtpräsident, differenziert er: «Diese Fragen sind für mich nicht mehr aktuell.» Ganser bewege sich in eine seltsame Richtung. Wenn an seinen Theorien tatsächlich etwas dran wäre, dann hätte man das längst aufgegriffen. Ähnlich sieht es der Berner GLP-Nationalrat Jürg Grossen: «Ganser hat sich neben dem Peak-Oil-Thema auch an fragwürdigen Theorien festgebissen. Er driftet in eine extreme Richtung.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • O.J. 09.03.2017 13:02
    Highlight Highlight Bin ich nun ein "Ganser-Fan" wei ich auch schon lange bevor ich diesen Herrn kannte, sehr kritisch mit den "offiziellen Theorien" umgegangen bin? Schön wie sich auch watson.ch als einseitiges, von US-Regierung beeinflussten Mainstrem-Medium entlarvt. Genau wie die SRG werden Dr. Ganser und gleichdenkende hier systematisch als unglaubwürdig und Verschwörungstheoretiker hingestellt. Mit der Unterbewussten Aussage des Artikels, dass kritisch Denkende alles Idioten und Verschwörer sind, können die Mainstream-Medien noch Schlafende auf ihre Seite ziehen.
  • Thomas Binder 07.03.2017 20:47
    Highlight Highlight Wir müssen wieder lernen, zum Äussersten zu schreiten: Wahrhaftigkeit hoch zu halten und uns getrauen, die Wahrheit auszusprechen.

    Schon sehr bald wollen plötzlich alle schon immer über 9/11 Bescheid gewusst und sich selbstverständlich 24/7 auf allen Kanälen in vorderster Front mit Herz, Hirn und Rückgrat für dessen Aufklärung und für die Verurteilung und Bestrafung der Täter eingesetzt haben.

    Venceremos! :D

    Das Wunderbare des Guten gegen die Banalität des Bösen:
    https://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/das-wunderbare-des-guten-gegen-die-banalitaet-des-boesen/
    • blaubar 07.03.2017 22:36
      Highlight Highlight Teile ich zu 100%! Ich lasse mich nicht verbiegen und denke, was gedacht sein muss!
  • blaubar 07.03.2017 17:41
    Highlight Highlight Ik bin ein Verschuörungstheoretiger.
    • Thomas Binder 07.03.2017 23:12
      Highlight Highlight Bravo - ein guter Mensch sollte dies sein, ein guter Detektiv oder Arzt muss dies sein.
  • Thomas Binder 07.03.2017 11:48
    Highlight Highlight Wir müssen immer versuchen, alle Menschen zu verstehen. Aber wir sollten endlich aufhören, (fundamentalistische) Gläubige derartigen bullshits ernst zu nehmen, wenn sie deren Aufklärer nicht aus Selbstschutz sondern zwecks PRopaganda diffamieren und diese mit Rede- und bisweilen sogar mit Denkverboten belegen wollen.

    "We have now sunk to a depth at which restatement of the obvious is the first duty of intelligent men."
    (George Orwell)

    "During times of universal deceit, telling the truth becomes a revolutionary act."
    (George Orwell)

    Play Icon
    • Thomas Binder 07.03.2017 16:27
      Highlight Highlight Für die Interpretation der vielen unglaublich erscheinenden von Psychopathen im weiteren Sinn initiierten Verschwörung um 9/11 ist es genauso irrelevant, ob WTC7 mehr oder weniger symmetrisch oder asymmetrisch im weit gehend freien Fall in seine Fundamente kollabiert ist, wie es für die Interpretation eines Waldes irrelevant ist, ob einer dessen Bäume mehr oder weniger symmetrisch oder asymmetrisch ist.
  • Disclaimer 07.03.2017 01:47
    Highlight Highlight Krass! Jetzt gibts schon Verschwörungstheorien über Verschwörungstheoretiker. Wann kommen die Verschwörungstheorien über die Verschwörungstheorien der Verschwörungstheoretiker? Nächste Woche?
  • u.s. 07.03.2017 01:14
    Highlight Highlight Linard Bardill ist offenbar auch auf Gansers Suggestions-Künste reingefallen punkto 9/11. Vielen scheint das passiert zu sein bei dem "gut aussehenden" Angeber, der auch Teil eines James-Bond-Filmes hätte sein können. Ein Musiker, der mehr zu dem Land zu sagen hatte, als ein selbstherrlicher Historiker (der etwas auf kitschiger Schwiegersohn macht auf Facebook und auf Mahatma Gandhi, indem er den wie ein Teenie auf seine "Wand" klebt in seinem angeblichen Institut), gilt für mich im 2017 aber immer noch mehr.
    Play Icon
    • Ein Wanderer 08.03.2017 09:16
      Highlight Highlight "selbstherrlicher Historiker" --> sehr differenzierte Aussage :) GANSER KING !
    • O.J. 09.03.2017 12:52
      Highlight Highlight Jaja die Frau Ursula Schüpbach (hier als u.s.) treibt sich auch hier herum um auf Ganser herumzuhacken und allen zu Widersprechen... Sie sind doch bezahlt von der SRG/Watson! Wie auch in anderen Foren/Kommentarspalten zu diesem Thema sage ich auch hier, Sie schützen die falsche Seite. Ob Links oder Rechts, wir wollen die Wahrheit erfahren und mit Leuten wie Ihnen, wird dies noch länger dauern...
  • Thomas Binder 06.03.2017 12:21
    Highlight Highlight Charisma, die Ausstrahlung des authentischen Seins, oder Narzissmus, die Ausstrahlung des verblendenden Scheins, ist fast immer die alles entscheidende Frage.

    Im Endstadium des Zeitalters des schweren Narzissmus seit etwa 40 Jahren müssen wir Verschwörungsignoranten, -leugner und -praktiker nicht einmal mehr beim Namen nennen. Wir können entspannt zurücklehnen und gelassen zuschauen, wie sie das unglaublich peinliche Sein unter ihrem wunderbar (ver)blendenden Schein ganz von selbst entlarven.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40349012.html
  • Vio Valla 06.03.2017 07:54
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, ob das den meisten hier bewusst ist, aber Ganser wurde zumindest bis vor kurzem in schweizer Mainstreammedien auch immer wieder regelmässig zitiert und befragt und zwar als Experte und nicht als möglicher Verschwörungstheoretiker... Das passt wahrscheindlich vielen VTler nicht, denn für sie sind die Mainstreammedien für Ganser nur Feinde. Das stimmt aber nicht. Natürlich drückt er sich in diesen dann meist etwas gemässigter aus, so wie ich den Ganser hald kenne, er passt sich immer dem Publikum an...
  • amore 05.03.2017 23:56
    Highlight Highlight Sehr geehrte Journalisten, zieht doch nicht weiter über Ganser her. Interessanter wäre doch ein paar Recherchen zu offenen Fragen zu 9/11 zu veröffentlichen. Warum sind die amerikanischen Kampfflieger der Weltmacht Amerika erst nach 40 Minuten aufgestiegen, nachdem die entführten Flugzeuge den Squak-Code "Entführung" gesendet hatten. Warum hat man vom abgestürzten Flugzeug in Shanksville nur rund 7% Teile der zerschellten Verkehrsmaschine gefunden. In Dürrenäsch konnte man seiner Zeit von der Caravelle viel mehr Teile finden. Etc. etc. etc.
    • maatze 06.03.2017 13:45
      Highlight Highlight Weil dies nicht stimmt:

      - die Kampfjets waren innert Minuten in der Luft.
      - In Shanksville wurde das ganze Flugzeug inkl. Passagiere geborgen.
    • Rabbi Jussuf 07.03.2017 00:32
      Highlight Highlight Warum sollte man Geld zum Fenster hinaus werfen, nur weil ein dahergelaufener "Historiker" einen Pups macht?
  • neuschneewanderer 05.03.2017 21:09
    Highlight Highlight 2 Fassbomben- und Giftgaseinsatz durch das Assad-Regime werden angezweifelt. Quellen, die dem widersprechen, werden nicht erwähnt. Als (schwacher) Beleg, dass Assad ein nicht sehr "machtliebender" und ziemlich gemässigter Herrscher sei, wird die Aussage einer Deutschen genommen, die längere Zeit in Syrien gelebt hat. Zusammenfassend läuft alles darauf hinaus, dass sich Ganser Quellen und Stimmen herauspickt, die seine Überzeugungen bestätigen.
    • Liselote Meier 06.03.2017 12:03
      Highlight Highlight Die behaupteten 2 Angriffe um die es geht, die von Human Rights Watch verbereitet wurden war das 1. Bild ein Bild aus Gaza nach einem Angriff der israelischen Armee und das zweite aus dem christlichen Viertel in Hamadiyeh, welches Republik treu ist.

      Belegt sind "Fassbomben" Abwürfe auf Stellungen der "Milizen", in den Berichten steht aber "Regierung bombardiert Zivilisten mittels Fassbomben". "Fassbomben" setzt übrigens auch die irakische Armee ein. Eine "Fassbombe" ist aber von der Wirkungsweise ziemlich schwach. Was sagst den zu Mark-77 Brandbomben welches die USA einsetzen?
  • neuschneewanderer 05.03.2017 21:08
    Highlight Highlight Wie Stachanowist bereits bemerkt hat: Erstaunlich, dass sich die Medien nicht mit Gansers "Forschungen" inhaltlich auseinandersetzen. Neben dem Srebrenica-Beispiel gibt es in "Illegale Krieg" - das ja reissenden Absatz findet - weitere Beispiele, die zeigen, dass dies nichts mit Forschung oder Wissenschaft zu tun hat. Ganser behauptet zwar, er stelle nur Fragen und sei ergebnisoffen. Zum Syrien-Konflikt vertritt er aber von vornherein die Meinung, dieser sei von nahezu ausschliesslich von aussen initiiert und gesteuert worden.
    • u.s. 05.03.2017 22:19
      Highlight Highlight Ein Teil dieses WOZ-Artikels befasst sich auch mit dem Buch und manchen abstrusen Behauptungen darin und den mehr als etwas fragwürdigen Quellen: https://www.woz.ch/-768a
    • Hierundjetzt 05.03.2017 23:28
      Highlight Highlight Ganser betreibt keine Forschung sondern Recherche für seine Sachbücher.

      Wissenschaftliche Forschung unterliegt klaren Kriterien. Ganser erfüllt keine einzige.
    • Spooky 06.03.2017 01:30
      Highlight Highlight @Hierundjetzt
      Als ob wissenschafliche Forschung ein Kriterium für Wahrheit wäre.

      Wissenschafliche Forschung ist eine Kriterium für wissenschaftliche Forschung, mehr nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kala1 05.03.2017 20:19
    Highlight Highlight Das Sentiment der Schweizer Bevölkerung zur unfairen Berichterstattung über Ganser.

    http://www.blick.ch/news/politik/ueber-250-beanstandungen-wegen-arena-eingegangen-projer-knackt-beschwerde-rekord-id6319763.html
    • Nick Name 05.03.2017 21:36
      Highlight Highlight Wie kommen Sie darauf, dass dies "das Sentiment der Schweizer Bevölkerung" zeigen soll?

      Bedeutet eine besonders hohe Anzahl von Beschwerden beim SRG-Ombudsmann neuerdings eine repräsentative Mehrheit aller Menschen in unserem Land?
      Hab ich da was verpasst?
    • u.s. 05.03.2017 22:23
      Highlight Highlight 250 Beanstandungen = Schweizer Bevölkerung? Stelle ja nur kritische Fragen...
    • u.s. 05.03.2017 23:57
      Highlight Highlight @Nick Name:
      "Hab ich da was verpasst?"

      Haben Sie Meister Ganser überhaupt gefragt, ob Sie diese Frage stellen dürfen? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Binder 05.03.2017 20:10
    Highlight Highlight Wie fast immer ist auch bei 9/11 unser Problem weniger die Physik von Stahltürmen als vielmehr die Chemie in unseren Gehirnen und die Statik unseres Rückgrats. Während sich Statiker ohne Rückgrat nicht zum Fenster hinauslehnen können, sieht jedes Kind sofort, dass zumindest WTC 7 kontrolliert gesprengt wurde weil es damals nicht durch CIAwood indoktriniert worden war und noch nicht an seine Karriere denkt. Übrigens hat CIAwood eben gerade in einer Leit(sic!)medienlücke seinen ISIS Söldnern White Helmets einen Adolf...äh...Oskar verliehen.

    Play Icon
    • Thomas Binder 05.03.2017 22:15
      Highlight Highlight Wir müssen den immer nur wegen fehlender Argumente zur Untugend der Diffamierung greifenden verzweifelten Dogmatikern und Propagandisten jeweils bloss mit Anstand und Respekt die defragmentierten kontextualisierten Fakten entgegenstellen, so wie in diesem ausgezeichneten Stück, das in gut sechs Minuten gleich zwei Mythen auf einen Streich erledigt, 9/11official und Unlücken-/Unlügenmedien, dann entlarven sie sich ganz von selbst...

      Übrigens, 9/11 fand während der Bürostunden statt. Die Swiss Air Force hätte dieses zuverlässig vehindert.
    • u.s. 06.03.2017 00:00
      Highlight Highlight "Wie fast immer ist auch bei 9/11 unser Problem weniger die Physik von Stahltürmen als vielmehr die Chemie in unseren Gehirnen und die Statik unseres Rückgrats." Ist das Alternative Medizin oder was?
    • Thomas Binder 06.03.2017 01:16
      Highlight Highlight Ihre simpelste PRopaganda liegt auf dem Niveau "Einführung in Propagandatechniken, Lektion 1", werter u.s.

      Entweder sind sie zur Aufstandsbekämpfung ungenügend Ausgebildet oder miserabel programmiert.

      Anyway, Menschen oder Bots, die nicht mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen - Nebelpetarden - haben nichts zu sagen und bekommen, ausser dieser einmaligen, von mir keine Antwort.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 05.03.2017 17:27
    Highlight Highlight Watson, Ihr enttäuscht. Wirklich.
    Man mag Gansers Arbeit kritisieren (soll man auch), aber eine Aufzählung, wer ihn gut findet, wer nicht und wer sich von ihm abgewendet hat, sagt NICHTS über die Qualität (oder deren Mangel) seiner Arbeit aus.
    Das ist pures «Auf den Mann schiessen» und sowas von unseriös, dass ich mir ernsthaft überlege, Euch endgültig den Rücken zu kehren.
    Ihr habt mit gutem Niveau angefangen - mittlerweile unterbietet Ihr aber schon fast 20 Minuten und den BaM... Schade...
    P.S. ja, der Artikel ist von der SaW, aber von Euch publiziert, also tragt Ihr auch die Verantwortung.
    • Vio Valla 05.03.2017 20:21
      Highlight Highlight Ja, da gebe ich dir recht. So ist das nur wieder mehr Futter für gewisse Kreise als was anderes...
    • Nick Name 05.03.2017 21:39
      Highlight Highlight Das ist irgendwie langsam ein bisschen lustig hier, für wie wichtig ein Mann gehalten wird, den viele angestrengt betont immer mit Dr. zu nennen scheinen müssen.
  • blaubar 05.03.2017 16:56
    Highlight Highlight Interessant: So viele Beanstandungen wie bez. der Ganser-Arena gingen noch nie bei der Ombudsstelle ein: über 250. Und das bei einer Arena, die die Glaubwürdigkeit der Medien thematisiert.
    Wahrscheinlich eine Verschwörung :-)))
    • u.s. 05.03.2017 19:21
      Highlight Highlight "Wahrscheinlich eine Verschwörung :-)))" Nein, der Ganser-Fanclub, von Ganser selbst zu Beschwerden motiviert. (Aber der Personenkult, der da betrieben wird, ist nochmals eine Geschichte für sich.) Die Sache mit Tweet und Mail in der Arena wäre zwar tatsächlich nötig gewesen und hat eher für Verwirrung gesorgt als für sonst was. Aber das Riesendrama, das manche jetzt daraus machen, ist auch eher Verhältnisblödsinn. Ein Kleinkrieg. Und der "Friedensforscher" verhindert oder minimiert nicht mal den...
    • Danyboy 05.03.2017 19:42
      Highlight Highlight Das ist wenig überraschend: Ganser hat eine grosse (online) Fangemeinde (auch unter Verschwörungstheoretikern). Jeder Artikel in jeder Zeitung wurde mit Kommentaren von Ganserfans geflutet... Inhaltlich frage ich mich bei Gansers Theorien (va WTC, aber auch die False Flag Terrorvorwürfe) immer wieder: Wie ist es bei Ereignissen solchen Ausmasses möglich, dass so etwas jahrelang (jahrzehntelang) geheim bleibt, ohne dass irgendwo Beweise oder Informanten ein Leck offenbaren?? Es ist sehr unwahrscheinlich. Und das ist das Problem mit vielen VT und unbewiesenen Theorien...
    • u.s. 05.03.2017 20:17
      Highlight Highlight Korrektur zu: "Die Sache mit Tweet und Mail in der Arena wäre zwar tatsächlich nötig gewesen..." NICHT nötig...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tornado 05.03.2017 14:48
    Highlight Highlight Je mehr ihr über Ganser berichtet, desto mehr habe ich das Gefühl dass er vielleicht nicht so unrecht hat denn es stellen sich mir folgend Fragen:
    1. wenn Ganser ja so unbedeutend ist warum regt sich Watson und andere so über ihn auf dass ihm ständig eine Plattform geboten wird?
    2. Euer Verhalten erinnert mich an das Sprichwort mit den getroffenen Hunden die bellen.
    3. was ist euer Interesse dass alle die off. Version von 9/11 glauben?
    4. Finde ich es krass wie alle die etwas zu 9/11 hinterfrage gleich VT sind und in den gleichen Topf mit Chemtrails Theorien und ähnlichem geworfen werden.


    • Echo der Zeit 05.03.2017 19:47
      Highlight Highlight Es stellen sich mir folgend Fragen: Ach das ist ganz Normal das man sich solch Fragen stellt - wenn man einer VT auf dem Leim geht.
    • u.s. 05.03.2017 20:49
      Highlight Highlight "1. wenn Ganser ja so unbedeutend ist warum regt sich Watson und andere so über ihn auf dass ihm ständig eine Plattform geboten wird?" Jetzt, wo Sie es sagen, fällt es mir auch auf: Alle Artikel auf Watson handeln ausschliesslich von Ganser...
      "3. was ist euer Interesse dass alle die off. Version von 9/11 glauben?" Wissen Sie das noch nicht? Watson ist Teil der Atlantik-Brücken-NATO-Bilderberg-Mafia: https://swisspropaganda.files.wordpress.com/2016/12/netzwerk-medien-schweiz-bd.png
  • Thomas Binder 05.03.2017 14:27
    Highlight Highlight Wer schlägt den Flückiger?
    User Image
    • Hierundjetzt 05.03.2017 23:35
      Highlight Highlight Und dann noch in US-Amerikanischer Behördensprache mit Fachbegriffen.

      Nr. 5 lebt ☝🏼
  • Pfützentreter 05.03.2017 14:00
    Highlight Highlight Der Versuch, mir die Eier zu schaukeln, klappt nicht. Danke trotzdem für den Versuch.

    Ich glaube, dass Leute, die nach der Arena eher contra Ganser eingestellt sind, diesen Artikel nicht zu Ende lesen, da (schon wieder) bereits anfangs mehrfach der Begriff Verschwörung auftaucht.

    Ich mag nicht mehr kampflesen, kampfherzen/blitzeausteilen. Ciao.
  • blaubar 05.03.2017 13:59
    Highlight Highlight Und was ist jetzt das Netzwerk? Dass ihn jemand gut findet? Ok. Watson hat den Artikel ja nicht geschrieben... deshalb kann man ja auch keine Antwort darauf erwarten.

    Ich gehöre fürimfall zum Netzwerk von Michael Jackson!
  • smoking gun 05.03.2017 13:52
    Highlight Highlight Die Fronten verhärten sich leider immer mehr. Es bringt doch nichts, andere mit "missionarischem Eifer" von der eigenen Meinung überzeugen zu wollen. Niemand muss sich für eine rote Pille entscheiden, um eine "Matrix" erkennen zu können. Es reicht schon, sich ergebnisoffen mit diesen Themen zu beschäftigen. "Denke immer auch das Undenkbare" ist eine gute Orientierungshilfe.
  • blaubar 05.03.2017 12:41
    Highlight Highlight Leider schaltet Watson nicht mehr alle Kommentare auf (nicht unflätige). Damit geht auch diese Ära wohl langsam zu Ende.
    • u.s. 05.03.2017 20:28
      Highlight Highlight "Leider schaltet Watson nicht mehr alle Kommentare auf (nicht unflätige)." Sind Sie sicher? Vielleicht haben Sie sie übersehen. Ich habe in Erinnerung, dass früher die Reihenfolge anders war. Zuerst wurden die älteren Kommentare aufgeschaltet und jetzt aber zuerst die neusten Kommentare. Aber vielleicht habe ich das falsch in Erinnerung.
    • Nick Name 05.03.2017 20:44
      Highlight Highlight Und das hier ist der beste Beweis, ja?
  • steamer 05.03.2017 12:36
    Highlight Highlight Das "Problem" wird m.E. ziemlich aufgebauscht.
    warum nervt es eigentlich die Journalisten - die sowieso häufig lieber bringen, was sensationell ist, und nicht das, was auch interessant wäre, aber halt "langweilig" -, wenn ein Historiker oder Wissenschaftler genau das macht, was auch ein guter Journalist für sich in Anspruch nimmt, nämlich kritische Fragen zu stellen?!
    • u.s. 05.03.2017 14:21
      Highlight Highlight Und all jene Wissenschaftler u. Historiker, die sich aufgrund der Beweislage z.B. zum 9/11 u. zu einem Attentat in Paris nicht die "Fragen" stellen, mit denen z.B. ein Ganser hausieren geht, sind was? Und wer Gansers Behauptungen kritisch hinterfragt, ist was? Und wer Gansers Fernmethoden zurückweist, ist was? Mit Verlaub: Ich nehme an, Sie wissen, wie detailliert schon nur die Arbeiten von Untersuchern aussehen nach einem Flugzeugunfall u. der Rekonstruktion dazu. Dauert oft jahrelang u. jedes Frackteilchen wird ausgewertet. Was Ganser macht, ist Kompetenzüberschreitung.
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 14:41
      Highlight Highlight Wenn ein Wissenschaftler "nur Fragen" stellt ... hat er sich von der Wissenschaft verabschiedet. Die eigentliche Arbeit des Wissenschaftlers beginnt dann erst.

      Entsprechend ist Ganser kein Wissenschaftler.
    • blaubar 05.03.2017 17:08
      Highlight Highlight @u.s.

      "Ich nehme an, Sie wissen, wie detailliert schon nur die Arbeiten von Untersuchern aussehen nach einem Flugzeugunfall u. der Rekonstruktion dazu. Dauert oft jahrelang u. jedes Frackteilchen wird ausgewertet. Was Ganser macht, ist Kompetenzüberschreitung."

      Richtig: Leider wurde aber bei 9/11 schon ab Tag 3 alles weggeräumt. Die Untersuch kostete lächerliche 10 Mio $. Der Täter stand schon Stunden danach fest. Lächerlich!

      Wie Sie sesagen: nicht gerade glaubwürdig.
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  • blaubar 05.03.2017 12:35
    Highlight Highlight Watson verbreitet eine Ganserverschwörungstheorie :-)))))
  • Stachanowist 05.03.2017 12:27
    Highlight Highlight Mir gehen in dieser Diskussion beide Seiten auf die Eier. "Die Medien" und Ganser. Erstere, allen voran Watson und SRF, betreiben eine inhaltliche Diskussionsverweigerung: Statt auf Gansers Thesen einzugehen und sich die Mühe zu machen, gegen sie zu argumentieren, wird mit der abgeschnittenen Schrotflinte diskutiert. Doch wer nur "Verschwörungstheoretiker" sagt, hat noch nichts gesagt. Versuchts doch mal mit Inhalten, gopfertami.

    Und Ganser geht mir auch auf die Eier. Stellt sich als Historiker dar. Er WAR mal Historiker. Seine Dissertation war gut, innovativ und wissenschaftlich wasserfest.
    • blaubar 05.03.2017 14:21
      Highlight Highlight Verzeihung. Er ist immer nich promovierter Historiker mit Vorlesungen an der Uni St.Gallen und Basel (sic!).
      Reden Sie keinen Unsinn.
    • Stachanowist 05.03.2017 17:13
      Highlight Highlight @ blaubar

      Ja, er ist de jure immer noch promovierter Historiker, weil seine Doktorarbeit - die ich gelesen habe - wissenschaftlich ist und ihm nicht aberkannt werden kann und auch nicht aberkannt werden sollte.

      Wenn er heute aber immer noch primär als Historiker bezeichnet wird, suggeriert das, dass seine neueren Texte Produkte historischer Forschung sind. Das sind sie definitiv nicht. Ganser betreibt schon seit Jahren keine historische Arbeit mehr.

      Ist ungefähr so, wie wenn man Helmut Kohl immer noch primär als Historiker (das war/ist er) und nicht als Politiker bezeichnen würde.
    • Stachanowist 05.03.2017 17:21
      Highlight Highlight Und die Vorlesungen an der Uni St. Gallen und Uni Basel - die hält er nicht als Lehrbeauftragter dieser Unis, sondern als externer Redner. Da können auch die Geissens oder Pietro Lombardi auftreten. Ist Teil der Meinungsfreiheit. Wissenschaftlich sind ihre Aussagen damit aber noch nicht, dafür ist immer noch die Einhaltung gewisser Standards nötig. Die berücksichtigt Ganser schon seit Jahren nicht mehr. Ein Beispiel dafür finden Sie hier weiter unten in meinem Kommentar zu seinen haarsträubenden Srebrenica-Passagen.
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  • Stachanowist 05.03.2017 12:26
    Highlight Highlight 2/2

    Aber das, was er jetzt macht, hat mit historischer Forschung nichts mehr zu tun. Das ist bestenfalls noch Publizistik. Habe sein neustes Buch zu den "Illegalen Kriegen" der Nato gelesen. Wer das als historische Forschung bezeichnet, weiss nicht, was historische Forschung ist. Er arbeitet an keiner Stelle mit von ihm neu erschlossenen Quellen, verdaut höchst selektiv und tendenziös publiziertes Material und blendet massenhaft Informationen aus, die seiner These widersprechen würden. Können Journis, die über Ganser schreibseln, nicht mal DARAUF eingehen? Oder wäre das zu viel Arbeit?
    • Hashtag 05.03.2017 14:30
      Highlight Highlight "Er arbeitet an keiner Stelle mit von ihm neu erschlossenen Quellen, verdaut höchst selektiv und tendenziös publiziertes Material und blendet massenhaft Informationen aus, die seiner These widersprechen würden."

      Kann sein, aber damit macht er etwa das Gleiche wie die Medien, einfach von einer anderen Perspektive. Ich bin froh, dass es eine andere Perspektive gibt, weil es so möglich ist gewisse komplexe Zusammenhänge zu erfassen.
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 14:43
      Highlight Highlight Hervorragende Beiträge. 100% Zustimmung.
    • Stachanowist 05.03.2017 16:30
      Highlight Highlight @ Hashtag

      Ich nenne nur ein Beispiel. In "Illegale Kriege" auf S. 166 schreibt Ganser, dass in Srebrenica laut UNO-Kriegsverbrechertribunal 7000 bis 8000 Menschen getötet wurden. Anschliessend nennt er aber gleichberechtigt auch Alexander Dorin (aka Boris Krljić), der diese Zahl als "deutlich zu hoch" einschätzt und als Teil einer "vom US-Imperium gesteuerten Geschichtsschreibung zu Srebrenica" bezeichnet (O-Ton Ganser). Dorin behauptet, es habe in Srebrenica keinen Massenmord gegeben und die Opfer seien "aus Sicherheitsgründen evakuiert worden".
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  • Raphfa 05.03.2017 12:23
    Highlight Highlight Watson, nicht auch projern:
    "... liegt es am postfaktischen Zeitalter, dass Ganser viele Gläubige für seine Theorien zu gewinnen..."

    Fauxpas 1:
    Falls wir wirklich in einem postfaktischen Zeitalter leben, sagt das noch nichts aus. Denn wer bringt denn nun die Fakts? Die alleinselige Hochleistungspresse mit starker Copy-Paste Neigung (Reuters, AP etc.) oder dann doch andere Quellen.

    Fauxpas 2: Kann man Leute, die aufgrund von Logik und anderen Belegen dazu neigen, Gansners Thesen ernstzunehmen, als "Gläubige" darstellen?
    Postfaktisch war die Schreiberzunft schon seit Anbeginn der Geschichte!
    • u.s. 05.03.2017 15:11
      Highlight Highlight "Postfaktisch war die Schreiberzunft schon seit Anbeginn der Geschichte!" Echt? Woher wissen Sie das? Solche generellen Rundumschläge kann man wohl kaum als ernsthafte Kritik bezeichnen. Und wann genau fing denn bei Ihnen "die Geschichte" an? Fragen über Fragen gäbe es da dazu..
    • Spooky 05.03.2017 18:20
      Highlight Highlight @u.s.
      Das oberste Ziel der Medien war seit Beginn, möglichst viele Flugschriften (Nachrichten) zu verkaufen.

      Der Beginn der Medien ist ungefähr das Spätmittelalter.
    • Raphfa 05.03.2017 18:56
      Highlight Highlight @u.s: ein kurzer Ausflug in die Geschichtsschreibung reicht völlig, um zu diesem Urteil zu kommen. Die Geschichtsschreibung ist eine Sammlung von Fälschungen, Übertreibungen, Weglassungen, Lügen, Patriotismus, Propaganda, Verherrlichung etc. Natürlich immer im Sinne der Macht und selten im Einklang mit dem wirklichen Geschehen.

      Und warum sollte es nicht so weitergehen? Ein Journalist, der die Wahrheit schreibt oder anklagt, lebt gefährlich. In der westlichen Welt verliert er bald den Job, darum würde ich an deren Stelle wohl auch opportunistisch handeln. Die Welt will betrogen werden.
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  • Kala1 05.03.2017 12:21
    Highlight Highlight Liebe Frau Serafini

    Sie und das Watson-Team kommen mir auf die ganz billige Tour. Bereits vor einer Woche kochte an dieser Stelle die Thematik um die Person Ganser hoch. Für eine erhöhte Publizitätswirkung machen Sie jetzt das Fass erneut auf.

    An der MAZ Journalistenschule wurde Ihnen wie auch angehenden Journalisten das Handwerk für Nachrichtenwert vermittelt. Dass die «Objektive Berichterstattung» dabei nicht zu Ihren Stärken gehört, belegen Sie im letzten Absatz. Mit Ihrer subtil ausgerichteter Schreibe rücken Sie Herrn Ganser in die Schublade geistig verwirrter Menschen. Nicht schön!
    • butternose 05.03.2017 14:11
      Highlight Highlight Der Artikel is von der "Schweiz am Sonntag".
    • u.s. 05.03.2017 14:52
      Highlight Highlight "Dass die «Objektive Berichterstattung» dabei nicht zu Ihren Stärken gehört, belegen Sie im letzten Absatz." Inwiefern? Es werden dort Aussagen von Alec von Graffenried wiedergegeben, weil er auch mal zu den Unterstützern gehörte: "...sprach sich Alec von Graffenried 2011 auf der Homepage «911untersuchen.ch» dafür aus, «Licht ins Dunkel» zu bringen."
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 14:52
      Highlight Highlight Objektivität ist immer das, was man subjektiv als objektiv beurteilt.
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  • Pitsch Matter 05.03.2017 11:52
    Highlight Highlight Ich habe Gansers Buch "Europa im Erdölrausch" gelesen und mir ist aufgefallen, dass Ganser sehr gründlich und genau arbeitet. Er hat ein kompliziertes Thema in sehr einfache Sprache hinbekommen. Durch seine gründliche Arbeit, bekommt man eine klare Sicht, wie Rohstoffe mit Geopolitik zusammenhängen. Die Erdöl und Ergassuche der Schweiz fand ich ein interessantes Thema, ich empfehle dieses Buch.
    • u.s. 05.03.2017 14:10
      Highlight Highlight Nichts für ungut, aber gerade punkto Rohstoffe gibt es viele kritische Berichte. Dazu braucht es nicht unbedingt einen Ganser. Das machen auch andere zum Thema. Nur ein Beispiel von vielen:
      Rohstoffplatz Schweiz
      Wie Glencore dreckige Rohstoffe vergoldet
      http://www.woz.ch/-2560
      http://www.woz.ch/d/rohstoffbranche
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 14:55
      Highlight Highlight Woraus schliessen Sie auf Gansers Gründlichkeit?
    • Pitsch Matter 05.03.2017 17:03
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: Wie sieht dein Verhältnis Herzen/Blitze aus? 1 zu 200?
    Weitere Antworten anzeigen
  • NWO Schwanzus Longus 05.03.2017 11:38
    Highlight Highlight Es sind die heutigen Journalisten des Mainstreams die an Dogmen festhält und nicht hinterfragt. Ganser hinterfragt alles und untersucht die Vorgänge auf der Welt.
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 14:57
      Highlight Highlight Untersuchen ist etwas Anderes.
  • Laut_bis_10 05.03.2017 11:35
    Highlight Highlight Ja, Ganser stellt unangenehme Fragen zu 9/11. Das ist ansich noch kein Problem. Das Problem ist, dass er aufgrund mangelhafter Information eigene Erklärungsversuche aufstellt. Er stellt Hypothesen auf, die nicht zu überprüfen und damit nicht zu widerlegen sind.
    Das ist nicht wissenschaftlich, sondern Spekulation.
    • blaubar 05.03.2017 13:56
      Highlight Highlight zum Beispiel?
    • thepusher 05.03.2017 14:28
      Highlight Highlight @laut_bis_10: kannst du ein Beispiel nennen?
    • Laut_bis_10 07.03.2017 09:50
      Highlight Highlight Ich hätte sie vielleicht nicht Hypothesen nennen sollen, das klingt zu wissenschaftlich. Sagen wir Behauptungen.

      Er behauptet wir werden willentlich getäuscht, dass die USA ein Imperium sei.

      Er behauptet 9/11 sei verlinkt mit der Gier nach Erdöl.

      Er behauptet die Situation zwischen Rom und Karthago sei mit den USA und Russland zu vergleichen.

      Das alles trägt er vor ohne ausreichende Quellen und zitiert sich dabei sogar selber aus dem Buch, welches er verkauft. Wer hier Wissenschaftlichkeit vermutet, der sollte mal an eine Uni an einen Basiskurs in wissenschaftlichem Schreiben.
  • willi22 05.03.2017 11:33
    Highlight Highlight Anstatt über ihn zu schreiben und steile Thesen zu verbreiten, interviewt Ganser doch und versucht kritische Fragen zu stellen. Das wäre der richtige Weg. Dann gäbe es endlich die langersehnte Diskussion über UNO, Terrorismus, Krieg und Freiden. Diese ist bitter nötig.
  • blaubar 05.03.2017 11:30
    Highlight Highlight Hier noch eine Perle, als eine NZZ und ETH-Baustatiker noch frei denken durften:

    https://www.nzz.ch/article7N3DA-1.475270

    Wäre heute beruflicher Selbstmord für alle Parteien.
    • SemperFi 05.03.2017 14:07
      Highlight Highlight Ach blaubar, da haben Sie wohl im Selektivmodus gelesen. Oder haben Sie dieses Zitat gemeint: " Ein Hochhaus so zu konstruieren, dass es den Aufprall eines grossen Flugzeugs und die entsprechenden Folgen (Brand) ohne Einsturz übersteht, ist jedoch alleine schon aus wirtschaftlichen Gründen kaum machbar."?
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 15:02
      Highlight Highlight 13.9.2001.

      Zitat: "Ein Hochhaus so zu konstruieren, dass es den Aufprall eines grossen Flugzeugs und die entsprechenden Folgen (Brand) ohne Einsturz übersteht, ist jedoch alleine schon aus wirtschaftlichen Gründen kaum machbar."

      Was genau wollten Sie uns mitteilen?
    • äti 05.03.2017 15:59
      Highlight Highlight Das ist ein ganz tolles Beispiel, wie aus einer Theorie von 2001 bis heute keine Tatsache geworden ist. Warum wohl?
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  • olivier vincent 05.03.2017 11:28
    Highlight Highlight (2/2)
    Und zwar wäre es schön mal die Methoden von KenFM (tendenziöse Fragen, unkritische Aufnahme des Gesagten im Interview, Andeutungen, immer die Aufforderung "selber zu denken" usw. ) zu beleuchten.

    Auch interessant wäre es, den Feldzug gegen Wikipedia dieser Figuren, KenFM und Ganser kritiseren Wikipedia massiv, mal zu zu diskutieren.
    Solch ein Artikel gäbe sicher auch viele Klicks und Kommentare, wie dieser eher magere Artikel auch.
    Wäre aber informativer.
    • walsi 05.03.2017 14:09
      Highlight Highlight @olivier: Solch ein Artikel würde viel Zeit und Recherche bedeuten; er wäre also sehr teuer. Da die meisten Redaktionen heute nur noch kleine Budgets haben muss man es einfacher halten und vor allem Meldungen aus den Newstickern veröffentlichen.
    • Beobachter24 05.03.2017 14:14
      Highlight Highlight Öhm ... fragt sich, wer da gegen wen ins Feld zieht.
      Was Du hier betreibst nenne ich desinformativ ...
    • blaubar 05.03.2017 20:45
      Highlight Highlight es gibt bereits zwei Kinofilme über die Machenschaften innerhalb der Wikipedia.
  • blaubar 05.03.2017 11:28
    Highlight Highlight Watson vermutet eine Ganser-Verschwörung! Hahaha!
  • blaubar 05.03.2017 11:27
    Highlight Highlight Isch guet, wir wissen jetzt dann langsam Ihre Meinung zu Ganser, sämtlichen VTs und was noch so alles in den Topf schmeissen könnte.

    Ich nutze die Gelegenheit, weiter aufzuklären: Schaut Euch mal das NIST-Modell an (2008), das den Einsturz von WTC 7 aufklären soll. Und dann das original. Sieht überhaupt nicht gleich aus. Peinlich.
    Beim Modell wurde weder das ganze Gebäude noch der Beton eingerechnet, noch die Parameter veröffentlicht.Die Frage ist berechtigt: Warum, um alles in der Welt, entsteht hier kein "trumpscher" Shitstorm. Die Ungereimtheiten sind von unglaublichem Ausmass leider.
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 15:04
      Highlight Highlight Bitte Quelle verlinken.
  • olivier vincent 05.03.2017 11:22
    Highlight Highlight (1/2) Jetzt habe ich mir beim Lesen des Titels gedacht, es komme mal ein Artikel mit etwas Fleisch am Knochen, wo Gansers Freunde/Quellen wirklich beleuchtet werden!
    Aber nein, leider nur eine Aufzählung wer ihn gut findet, wer nicht (mehr). Auch interessant, aber gut fähnde ich mal einen Artikel über seine Kollegen denen er vertraut (O-ton Ganser in "Warum gibt es Kriege auf der Welt", 1h55'30". Da nennt er u.a. Ken Jebsen (KenFM) einen "ehrlichen, mutigen Journalisten".)
    Und es würde sich lohnen solche dubiosen Figuren mal unter die Lupe zu nehmen. Die erreichen hunderttausende.
  • flugsteig 05.03.2017 11:16
    Highlight Highlight Verschwörungstheorie=eine Theorie dass bestimmte Ereignisse sich nicht so abspielten, wie es dargestellt wurde, also eine Verschwörung stattfand. Der Begriff passt wie die Faust aufs Auge.
    Ich mochte Herrn Ganser und fand seine Theorien sehr spannend. Auch heute glaube ich nicht alles was man mir vorlegt. Stutzig machte mich aber dass er nie die Rolle Russlands untersucht, der Teil wird immer weggelassen.
    Es gibt kein schwarz-weiss, kein gut-böse. Weder für den Westen, noch den Osten.
    • blaubar 05.03.2017 14:02
      Highlight Highlight Ganser betrachtet ja die geopolitischen Bezüge der Länder, und da ist Russland bis auf Syrien (worüber Ganser sehr wohl berichtet) eben heute nicht sehr dominant. Der grosse Böse ist die USA, sorry!
  • Boogie Lakeland 05.03.2017 11:13
    Highlight Highlight Mir fällt etwas auf wenn ich die Kommentare lese und das stört mich.
    Leute die eher pro DG sind fordern die Gesellschaft auf die Dinge zu hinterfragen, man soll kritisch sein. Nicht alles glauben. Ich finde, recht haben sie. ABER wehe man hinterfragt ihre Positionen kritisch und glaubt nicht alles, dann ist man gleich ein Lemming der nur den Einheitsbrei konsumiert.
    Das ist keine kritische Haltung, das ist sektiererisch und dogmatisch und schadet letztlich der Sache weil es wirklich verdammt wichtig wäre dass man sich informiert, kritisch ist und die Dinge hinterfragt
    • Echo der Zeit 05.03.2017 14:05
      Highlight Highlight So entlarven sie sich ja selber - Ist immer Lustig wen sie so kommen - Ohh du Hinterfragst ja gar nichts, du glaubst nur dem Westlichen Propaganda Mühl - und immer Streng im Ton, es ist klar die andern sind alles schäffchen - aber wir dies erkannt haben - die Absolute Wahrheit - Die Zeugen Gansers. In den 90er haben wir noch gegen die Globalisierung Demonstriert und uns in NGOs engagiert - Heute hocken die Leute vorm PC rum und konsumieren VRs.
    • blaubar 05.03.2017 14:05
      Highlight Highlight @Boogie: Ich unterstütze Ganser ganz klar in seiner, aus meiner Sicht, immensen Arbeit. Und: Sie haben recht! Zu 100%.
      Allerdings erwähnt auch Ganser, dass man seine Vorträge bitte ebenso kritisch anhören möge.
      Das finde ich sehr, sehr wichtig.
  • peeti 05.03.2017 11:10
    Highlight Highlight Bei aller berechtigter Kritik an Ganser: Was soll der zweitletzte Absatz? Ohne Begründung werden Gansers Aussagen pauschal als postfaktisch kritisiert. Schade, zuerst dachte ich das werde ein neutraler Artikel, der Pro- und Contra-Stimmen zu Ganser auflistet.
  • äti 05.03.2017 10:53
    Highlight Highlight Auf einen Fakt kommen haufenweise Theorien/VT. Das ist auch, weil ein Fakt wenig Geld einbringt gegenüber Theorien/VT. Darum haben VT kein Interesse, dass ihre Theorien gelöst werden. Im Gengenteil. Noch nie, gar nie, habe ich gehört, dass eine VT als 'wahr und Fakt' abgeschrieben werden konnte. Und nein, das liegt nicht am Widerstand anderer, sondern am Desinteresse der VT-Bauer.
    • Vio Valla 05.03.2017 14:08
      Highlight Highlight Das liegt am typischen Merkmal von VTs. Die werden so konstruiert, dass sie so lange wie möglich geldbringend gemelkt werden können. Und das funktioniert offensichtlich immer besser. Ich weiss nicht warum, vielleicht bekommt uns die ständig auf uns reinprasselnde Informationsflut nicht gut, vielleicht haben auch die etablierten Medien an Qualität verloren, so dass man lieber auf Alternativen ausweicht oder vielleicht ist es auch als Symptom einer verfehlten Politik zu werten, die das Vertrauen der Bevölkerung zuwenig halten konnte...
    • blaubar 05.03.2017 14:17
      Highlight Highlight Läck, hast du keine Ahnung.
      Tonkin-Resolution (dauerte übrigens Jahrzehnte bis zur Aufklärung), Syphilis-Menschenversuche in Guatemala durch die USA, Brutkastenlüge, MK-Ultra, CIA-Drogenhandel, Chemiewaffenlüge Irak u.v.m.

      Leider gab es da noch kein Internet.

      Es gab immer Leute, die skeptisch waren und Druck ausübten, bis die Verschwörungen aufflogen. Von selbst tun sie das nämlich logischerweise nicht. Mit 9/11 wird es vermutlich auch so sein. Die Hinweise sind erdrückend, dass etwas nicht stimmt an der off. Geschichte. Schön wäre es, wenn es nicht wieder 50 Jahre dauern würde.
    • Vio Valla 05.03.2017 15:05
      Highlight Highlight @blaubar für mich wird eine Theroie nicht zur VT weil sie hinterfragt und offizielles in Frage stellt. Erst die Art und Weise wie eine Theroie verbreitet wird, macht bei mir den Unterschied. Sobald ich manipulative (zB das Bewusste überhäufen von Quellen, die ein normaler Mensch nicht alle überprüfen kann und damit auch bewusst gearbeitet wird) populistische, hetzerische und schon fast religiöse Züge (Weil ja dann nur diese und keine Theroie wahr sein kann) sehe, gehe ich klar auf Distanz.
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  • Rabbi Jussuf 05.03.2017 10:39
    Highlight Highlight Das hat Projer nun davon.
    Wer mit unfairen Methoden arbeitet...
    • flugsteig 05.03.2017 11:24
      Highlight Highlight Ihn nach seinem nicht vorhandenen Diktortitel zu fragen war nicht nur unfair, sondern überaus arrogant, unnötig und zeugt nicht gerade von Charakter.
    • blaubar 05.03.2017 14:19
      Highlight Highlight Nein, war es nicht. Ganser wollte betonen, dass ER sich im Gegensatz zum Moderator (der jede Woche ein anderes Thema moderiert) mit der Thematik intensiv (Doktorarbeit) beschäftigt hatte.
    • Rabbi Jussuf 05.03.2017 14:28
      Highlight Highlight Stimmt. Damit hat er aber, in meinen Augen, seinen eigenen Doktortitel ziemlich relativiert.

      Ich habe aber Projers unfaire Methode gemeint, die ja die Diskussion erst hitzig werden liess.
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  • Hälfis 05.03.2017 10:18
    Highlight Highlight Wieso schreiben Sie von "Gläubigen", der Begriff Zweifler wäre viel angebrachter und auch noch weniger tendenziös!
    • Rabbi Jussuf 05.03.2017 11:16
      Highlight Highlight Nein, "Gläubige" ist goldrichtig.
    • Emperor 05.03.2017 11:42
      Highlight Highlight Der Begriff stimmt so schon, die Leute laufen Ganser wie Gläubige nach und scheinen nicht fähig kritisch zu hinterfragen und selbst zu recherchieren...
    • dyncorp 05.03.2017 18:05
      Highlight Highlight @Emperor: Im Gegenteil! VT-Leute sind Zweifler, nicht Gläubige, sonst wären sie ja gar nicht auf die Idee gekommen andere Theorien zum Weltgeschehen zu lesen und die offiziellen Versionen zu hinterfragen.
  • Steiner 05.03.2017 10:08
    Highlight Highlight Und hier noch ein Artikel, der auch Inhalt bietet: https://www.woz.ch/-768a.
    • Mülli 05.03.2017 11:27
      Highlight Highlight der link führt ins leere
    • Emperor 05.03.2017 11:45
      Highlight Highlight https://www.woz.ch/-768a ohne den Punkt, da hats wohl einen Fehler gegeben bei der Markierung der URL, der Artikel lohnt sich wirklich.
    • The Writer Formerly Known as Peter 05.03.2017 12:40
      Highlight Highlight Kann man leider nicht lesen.
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  • juba 05.03.2017 10:00
    Highlight Highlight Der eigentliche Skandal, den Ganser aufzeigt, aber das wird jeweils sofort weg gelabert, ist doch, dass man gewisse Fragen gar nicht zur Diskussion stellen darf, sonst wird man entlassen aus der freien Forschung...
    • Rabbi Jussuf 05.03.2017 11:06
      Highlight Highlight Jo, das wird mal doch noch sagen dürfen!
    • u.s. 05.03.2017 11:51
      Highlight Highlight "dass man gewisse Fragen gar nicht zur Diskussion stellen darf, sonst wird man entlassen aus der freien Forschung... " Man kann sie schon stellen, aber sie haben keine wissenschaftliche Relevanz und werden von seriösen Unis auch entsprechend behandelt. Vielleicht sollte sich Ganser besser auf das Schreiben von Kriminalromanen beschränken, statt Kriminalist spielen zu wollen.
    • blaubar 05.03.2017 17:12
      Highlight Highlight u.s.

      Genau. Maulkorb sagt man dem. Schön zusammengefasst. Wünschenswert sind solche Verbote meiner Meinung nicht in der Wissenschaft.
  • Posersalami 05.03.2017 09:56
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist eine Zumutung. "Ganser selbst bezeichnet sich als Friedensforscher, der verdeckte Kriegsführung untersucht." Er bezeichnet sich nicht nur so, er tut das tatsächlich. Vor 10 Jahren noch war der Spiegel & co voll des Lobes über seine Forschung: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39997525.html

    Aber da hat sich diese sogenannte Journalistin Sarah Serafini wahrscheinlich gerade die Nägel lackiert.

    Man könnte auch einfach mal Argumente bringen, die Ganser widerlegen und mit ihm in einen Dialog treten, anstatt immer nur versuchen Stimmung zu erzeugen. Das klappt nicht mehr.
    • Rabbi Jussuf 05.03.2017 11:11
      Highlight Highlight Ach Gottchen, wie oft muss man es noch sagen: VTs können nicht widerlegt werden. Im Gegensatz könnten Hypothesen widerlegt werden. Aber Ganser und Konsorten werden sich hüten etwas Widerlegbares auf den Tisch zu legen - das wäre ja dann echt wissenschaftlich! Oh Graus!
    • Posersalami 05.03.2017 11:39
      Highlight Highlight Blödsinn, natürlich kann widerlegt werden. Klar, bei Bullshit wie Chemtrails wirds unmöglich, aber zb im Fall 911 wäre es ein Anfang wenn die Regierung einen halbwegs glaubwürdigen Bericht vorlegen würde und nicht von Anfang an die Richtung vorgeben.
    • Emperor 05.03.2017 11:49
      Highlight Highlight @Salami
      Hier ein spannender Artikel für dich über Ganser: https://www.woz.ch/-768a

      Früher war er nebenbei zu Recht angesehen, da er damals auch noch nach wissenschatlichen Rahmenbedingungen gearbeitet hat, von dem ist er heute leider weit entfernt... Menschen ändern sich...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 05.03.2017 09:53
    Highlight Highlight Es gab eine Zeit, da interessierten sich Journalisten für Hintergründe und forschten uneigennützig nach Fakten. Heute laben wir uns am ständigen Fluss immer neuer Informationen, worin Fakten nur noch eine homöopatische Wirkung entfalten. Der 9/11 beschäftigt nur noch "Spinner", der Rest der Lemminge folgt der offiziellen Darstellung. Es wird gerne über die Person Ganser debattiert, aber seine Forschungsergebnisse werden kaum je wissenschaftlich untersucht und beantwortet. Die Diagnose der vorzeitig Präjudizierenden ist längst gemacht: Ganser wird extremer. Oder wir gleichgültiger?
    • walsi 05.03.2017 11:18
      Highlight Highlight Die Diskussion über die Person Ganser hat den Vorteil, dass man sich nicht mit seinen Ergebnissen auseinandersetzen muss. Das ist ein bewährter Trick in der Kommunikation. Wenn ich einen Israelkritiker als Antisemit bezeichne geht die Diskussion nur noch darum ober das ist und nicht mehr ob er das, was er gesagt hat, auch korrekt ist.
    • Rabbi Jussuf 05.03.2017 11:49
      Highlight Highlight Einverstanden mit dem "bewährten Trick", der wird wirklich oft angewandt.
      Aber bei der jetzigen Diskussion um Ganser ging und geht es nicht um die "Inhalte" der Ganserschen "Theorien"!

      Kurz: Gansers "Theorien" interessieren nicht.
    • thepusher 05.03.2017 12:50
      Highlight Highlight @rabbi jusuf: Also geht es für dich darum ob der Ganser sympathisch ist?!?!
      Genau das halte ich für die falsche Herangehensweise.
      Du denkst sicher auch,dass Obama berechtigt ist 26000 Bomben in illegalen Kriegen in einem Jahr abzuwerfen weil er halt sympathisch ist!?!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Writer Formerly Known as Peter 05.03.2017 09:49
    Highlight Highlight Die Fragen die Ganser bezüglich 911 und WTC aufgegriffen hat, werden auch von renommierten Architekten und Bauingenieuren gestellt: http://www.ae911truth.org/
    Das sind keine Verschwörungstheoretiker sondern Fachleute. Warum kein Wort davon im Artikel? Nebst dem ist Ganser in der Friedensforschung und beim Umweltschutz aktiv. Warum auch hier so wenige Informationen darüber? Ein Mensch ist immer das ganze seiner Arbeiten! Und mit seinen Vorträgen und Arbeiten erreicht er mehr Menschen als 99% der Journalisten.
    • blaubar 05.03.2017 11:34
      Highlight Highlight Und auch von ehemaligen NIST-Mitarbeitern, Nato-Piloten usw. Es gibt die Pilotsfor9/11truth und und und.
      Aber die "allermeisten Wissenschafter" zweifeln ja nicht.
    • rodolofo 05.03.2017 15:24
      Highlight Highlight Beim Wort "Friedensforschung" werde ich hellhörig.
      Hat das mit der "Friedensbewegung" zu tun?
      Diese ist damals als Reaktion auf den NATO-Nachrüstungs-Doppelbeschluss in Westeuropa entstanden und wurde von Sowietischen- und Pro-Sowietischen Kräften im Westen als Hebel für die eigene Propaganda benutzt.
      Wir können davon ausgehen, dass solche Kontakte nach wie vor existieren und genutzt werden.
      Ich war damals auch gegen die Nachrüstung, aber ganz sicher nicht Pro Ostblock!
    • Bruno S. 88 05.03.2017 18:55
      Highlight Highlight @Rodolofo
      Also mit klaren Worten: Ganser wird von den Russen bezahlt?
      Klar...das ist wohl auch der Grund warum man nichts hinterfragt was von den Amerikanern kommt. Sie sind ja die Guten und die Russen die Bösen. Wie in einem Hollywood film.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skorpion 05.03.2017 09:49
    Highlight Highlight Den Beitrag von SCHWEIZ am Sonntag finde ich fair und aufschlussreich! Persönlich zähle ich mich zu den Unterstützern von Friedensforscher Daniele Ganser und bin erleichtert, dass es intelligente, verantwortungsbewusste HISTORIKER wie ihn gibt, die soviel riskieren, um die Menschen hellhörig und kritisch gegenüber dem Weltgeschehn zu machen! Schliesslich sollen die GROSSEN KRIEGSTREIBER DIESER WELT kein leichtes Spiel haben, uns ihre Boshaftigkeit als Wohltat, als KAMPF für DEMOKRATIE und MENSCHENRECHTE verkaufen zu können! DANKE, DANIELE GANSER UND BLEIBEN SIE DRAN!
    • strudel 05.03.2017 12:10
      Highlight Highlight Die gross geschriebenen Schlagworte haben mich vollständig ÜBERZEUGT!
  • Echo der Zeit 05.03.2017 09:47
    Highlight Highlight "Er findet, das Attentat auf die Redaktion von «Charlie Hebdo» sei ungeklärt. Beim Ukrainekonflikt könne es sein, dass die USA einen Stellvertreterkrieg führen. Beim Absturz des Malaysia-AirlinesFlugs MH17 über der Ukraine sei es möglich, dass es sich um eine Operation unter falscher Flagge handle, sagt er" - So ein richtig armseliger Typ.
    • luca peter 05.03.2017 11:01
      Highlight Highlight Wieso denn?
    • FlowLander 05.03.2017 11:21
      Highlight Highlight "Armselig" weil er an dein bröckelndes Weltbild kratzt?
    • thepusher 05.03.2017 11:48
      Highlight Highlight Wieso armselig ?
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  • Tilman Fliegel 05.03.2017 09:46
    Highlight Highlight Kritisches Hinterfragen ist sicher gut und sehr wissenschaftlich. Nur sollte man die gleiche Skepsis auch auf alternativen Theorien anwenden, die fallen dann aber zusammen wie ein Kartenhaus. Meistens wird einfach ein blinder Glaube durch einen anderen ersetzt.
    • You will not be able to use your remote control. 05.03.2017 11:36
      Highlight Highlight Ineteressant wird es, wenn jemand keine alternative Theorie aufstellt, sondern die gleiche Skepsis auf alle Theorien anwendet und feststellt, dass keine standhält.

      Dann wird ein blinder Glaube durch Skepsis ersetzt und das ist doch etwas gutes?
    • blaubar 05.03.2017 11:38
      Highlight Highlight Das stimmt nicht. Innerhalb der "Trutherszene" werden Midelle intensiv diskutiert und auch wieder verworfen. Die Khalezov-Theorie wird heute als nicht mehr wahrscheinliche ausgemustert. Festlegen tut sich da niemand. Es sind zu überprüfende Theorien, die die offenen Fragen (!) beleuchten sollen.
    • thepusher 05.03.2017 11:46
      Highlight Highlight Also glaubst du die officielle Version also die der Regierung von 9/11?
      Dan gib Argument bitte das meine alternative Theotrie wie ein Kartenhaus zusammenfallen lässt.
      Zeige mir ein einziges Gebäude gleicher grösse wie WTC 7, dass durch einen Brand symetrisch in sich zusammenfällt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ville_16 05.03.2017 09:46
    Highlight Highlight 1. Er ist kein VT nur weil er nicht alles glaubt was Regierungen, TV und andere Medien so von sich geben.
    2. Es gibt keine fragwürdigen Themen.
    3. Die Geheimarmeen der Nato gab es oder gibt es noch immer.
    4. Ist es eigentlich egal was andere Leute, mit anderer Meinung, von ihm denken. Diese werde ja auch nicht als Obrigkeitshörig bezeichnet.
  • tatugavida 05.03.2017 09:37
    Highlight Highlight Die Zeit wird Dr. Ganser recht geben. Er stellt Therorien in den Raum, fragt nach und sucht nach Erklärungen. Ich mag seine humorvolle und unaufgeregte Art. Nicht der angebliche Verschwörungstheoretiker macht mir "Angst" sondern die Verschwörer!
    • rodolofo 05.03.2017 11:50
      Highlight Highlight Allerdings ist eine solche Verschwörung nicht bewiesen!
      Ich würde eher davon ausgehen, dass gewisse Leute etwas zu vertuschen haben, dass also das Aufdecken von Tatsachen sie in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen.
      Dass die Amerikaner ihre Twin-Towers selber in die Luft sprengten kann getrost als an Absurdität kaum mehr zu überbietende Verschwörungstheorie abgehakt werden.
      Dass die Geheimdienste aber in schockierender Weise geschlampt haben und sie mehreren alarmierenden Hinweisen vor dem monströsen Anschlag aus Inkompetenz und Überforderung inmitten eines riesigen "Heuhaufens" an...
    • rodolofo 05.03.2017 11:54
      Highlight Highlight ... gesammelten Daten nicht nachgingen, dürfte hingegen der Realität eher entsprechen!
      Wenn die US-AmerikanerInnen realisieren würden, wie wenig ihnen die Billionen von investierten Steuergeldern in die NSA-Massenüberwachung und ins Militär tatsächlich nützen, würden sie sich vielleicht an den Kopf greifen und diese Gelder effektiver in Bildung, Sozialhilfe und in die Entwicklung-Zusammenarbeit investieren!
      Da läuft der Hase!
      Ganser will nur verwirren und verunsichern und hilft damit den Mächtigen, da diese mit einem verwirrten und verunsicherten Fussvolk machen können, was sie wollen...
    • Amadeus 05.03.2017 12:08
      Highlight Highlight @tatugavida
      Grundsätzlich ist es ja gut Dinge zu Hintefragen und Alternativhypothesen aufzustellen. Nur ist es damit nicht getan. Als Wissenschaftler muss man diese Hypothese auch auf Basis empirischer Daten überprüfen und bestätigen (oder verwerfen).
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 05.03.2017 09:35
    Highlight Highlight Die Wirklichkeit ist verwirrend und vielfältig.
    DIE Wahrheit gibt es nicht, da jede Geschichte unzählige Perspektiven hat, die zusammen ein vielschichtiges, mehrdimensionales Modell ergeben.
    Während seriöse Wissenschaftler und Journalisten diese äusserst komplexe Realität so zu erfassen versuchen, wie sie ist, ohne zu moralisieren und ständig zu bewerten, versuchen Machtmenschen, ein verzerrtes Bild dieser Wirklichkeit zu verbreiten, oder sie stiften möglichst viel Verwirrung, damit wir uns gegen ihre Machenschaften nicht organisieren können.
    "Wir" sind also Wissenschaftler UND Machtmenschen.
    • FixFox 05.03.2017 13:54
      Highlight Highlight @rodolfo Treffend beschrieben.
  • Moelal 05.03.2017 09:33
    Highlight Highlight Interessant, wer ihn so alles unterstützt..... sagt das irgendetwas aus? Wo sind denn die vielen Historiker? Diese müssten ja, falls seine Forschung der Wahrheit entspricht, mit gleichen Resultaten aufwarten. Dies ist das einzige wissenschaftlich glaubwürdige Vorgehen. Jetzt zu schreiben, dass er hält als einziger dem Mut hat ...blablabla....ist ebenfalls kein Argument!
    • FixFox 05.03.2017 14:04
      Highlight Highlight @Moelal Es liegt in der Natur der Sache dass ein Grossteil historischer Aufarbeitung jeweils sehr zeitverzögert eintritt.

      Es gibt diverse politische Ereignisse und False Flag Operationen die erst viele Jahre später ans Licht kamen. Heute sind die Fakten und die Lügen dort klar und kein Politiker, Wissenschaftler kein Journalist würde auf die Idee kommen dies in Frage zu stellen - wer sie direkt im Anschluss kritisch betrachtete galt in Ihren Augen wohl als "Verschwörungstheoretiker". Es geht um kritische Betrachtung der Geschehnisse und die Suche nach der Wahrheit.
  • Deverol 05.03.2017 09:23
    Highlight Highlight Ich sehe schon, Ganser generiert immense Klicks, weshalb Watson nun bereits den 4. oder 5. Artikel über ihn in einer Woche rausdrückt.

    Ihr könntet mal eine seiner Studien Peer-Reviewen, anstatt nur auf die Person zu schiessen. Das würde uns Lesern es erlauben, uns ein fundiertes Bild der Arbeit dieser Person zu machen.

    Welcher Cervelat-Promi nun Ganser toll findet oder auch nicht finde ich völlig irrelevant, ich richte meine Meinung ja schliesslich nicht nach derjenigen von "Promis" aus.
    • inquisitio 05.03.2017 11:08
      Highlight Highlight Genau, watson sollte mal eine seiner Aussagen aufgreifen und mit Fakten aufzeigen, warum das alles falsch ist. Ich vermute mal, dass das nicht möglich ist. Darum wird immer nur auf den Mann gespielt. Das gibt klicks und Umsatz.
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 12:07
      Highlight Highlight Man kann nur existente Studien einem Peer Review Unterziehen. Können Sie eine Studie von Ganser nennen?
    • Hierundjetzt 05.03.2017 12:33
      Highlight Highlight Toerpe: jetzt verwirr unseren love or hate doch nicht mit diesem Wissenschaftszeug. Das ist Bäh.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stratford-upon-Avon 05.03.2017 09:22
    Highlight Highlight Was mir auffällt: Ganser spricht das Wort Libyen falsch aus. Er sagt nämlich Lybien (wie Syrien).
    • Echo der Zeit 05.03.2017 14:09
      Highlight Highlight Der kennt beide Länder nicht richtig.
    • inquisitio 06.03.2017 07:42
      Highlight Highlight Aber Echo der Zeit kennt sie - wie seine eigenen Hosentaschen. Hut ab!
  • Toerpe Zwerg 05.03.2017 09:14
    Highlight Highlight Das Gift, welches die Islamistischen Terroristen mit 9/11 in die westliche Gesellschaft injiziert haben, wirkt mit Hilfe von Antiamerikanern wie Ganser fort.
    • inquisitio 05.03.2017 11:09
      Highlight Highlight @Zwerg
      Ganser ist kein Antiamerikaner. Scheinbar kennen Sie nicht mal den ursprung dieses Wortes.
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 11:33
      Highlight Highlight Soso.

      Ich bleibe bei meiner Meinung.
    • Ville_16 05.03.2017 11:38
      Highlight Highlight Ist wohl eher das Gift welches die Yankees in den Jahren nach 911 verspritzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 05.03.2017 09:09
    Highlight Highlight Es gibt also ganz viele gescheite Leute die Sagen, dass Ganser ein Gescheiter ist. Vielleicht ist er es dann auch? Oder sind das nun auch alle nur Verschwörungstheoretiker? So weit ich weiss ist es bei Schweizer Universitäten nicht üblich, dass dumm Verschwörungstheoretiker Direktoren werden. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 12:04
      Highlight Highlight Viele gescheite Leute haben viel Unheil angerichtet.
  • Vio Valla 05.03.2017 08:56
    Highlight Highlight Auf Ganser wurde ich vor einigen Jahren durch die deutsche wissenssendung Scobel aufmerksam. Da ging es um das Thema Verschwörungstheorie und warum man nicht alles als Verschwörungstheorie abtun sollte, darunter auch Gansers ansichten wie zB das Thema operation Gladio (ich hoffe ich habe das richtig geschrieben) Ich befasse mich schon lange mit VTs und im gegensatz zu vielen anderen schrillen Figuren in der Szene habe ich den Ganser ernst nehmen können. Doch dann suchte er immer mehr die nähe zu diesen schrillen Figuren. Seit da sehe ich ihn doch mit skeptischeren Augen.
    • walsi 05.03.2017 09:17
      Highlight Highlight Das Problem bei Verschwörungstheorien ist nun einmal, dass sie meistens sehr schräg klingen. Wenn jemand vor Snowden behauptete die NSA liest alles im Internet mit wurde er als Spinner bezeichnet und bekam einen Aluhut. Hatte Ende der Sechziger Jahre jemand behauptet, dass das US-Militär dem Präsidenten vorgeschlagen hat ein ziviles Flugzeug abzuschiessen und es den Kubaner in die Schuhe zu schieben, damit die nötige Rechtfertigung hat Kuba anzugreifen. Wurde dies Person als Spinner bezeichnet, heute wissen wir, dass es war ist.
    • tatugavida 05.03.2017 09:39
      Highlight Highlight Sketisch sein, hinterfragen und nicht alles abnicken. Genau so funktioniert es.
    • FrancoL 05.03.2017 10:01
      Highlight Highlight Geht mir ähnlich. Er geht bei der Hinterfragung, die durchaus IMMER sein muss, zu schnell einen Schritt weiter und lässt dann wenig Spielraum für die Klärung der möglichen Hypothese, das ist für mich ein Schritt zurück und nicht vorwärts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pd90 05.03.2017 08:51
    Highlight Highlight Lieber Personen die zuviel hinterfragen, als solche die alles abnicken...
    User Image
    • FrancoL 05.03.2017 09:02
      Highlight Highlight Richtig solange sich solche Personen auch selbst hinterfragen und nicht bloss drauf setzen, dass ihr Hinterfragen schon Grund genug ist, das Hinterfragte als falsch zu entlarven.
    • Yann 05.03.2017 09:45
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • Hierundjetzt 05.03.2017 09:51
      Highlight Highlight Pssst: das sagt auch niemand.

      *mit leiser Stimme*

      Und jetzt hopp Dein Naturkundebuch von der Sek hervornehmen und einen Metalstab von Papi nehmen und das Schulbuch drüberlegen.

      Danach Metalstab mit dem Bunsenbrenner bearbeiten.

      Und?

      Genaaaaaau der Metalstab ist nicht mehr stabil und das Naturkundebuch fliegt runter.

      So war es auch damals in NY.

      Hier nimm: ein ⭐️ in Dein Aufgabenheft.

      *mit leiser Stimme verabschied*
    Weitere Antworten anzeigen
  • _kokolorix 05.03.2017 08:34
    Highlight Highlight Ganser ist schon sehr clever, aber letztlich lebt er von der Publicity welche seine Themen erzeugen. Ich habe seine Argumentationen zum Ukraine Konflikt etwas näher angeschaut und bin zu Schluss gekommen, dass er zwar durchaus berechtigte Fragen stellt, aber eben sehr einseitig, immer gegen den Mainstream. Immer wieder kommt die Frage wem nützt dies, wem nützt das, aber die Tatsache, dass es für Russland wichtige Rüstungsindustrien in der Ostukraine gab und es auf der Krim wohl um den Marinestützpunkt ging, kommt niemals vor.
    Er muss provozieren, sonst verdient er nichts
    • FrancoL 05.03.2017 09:06
      Highlight Highlight Richtig! es sit immer das gleiche Schema: das Hinterfragen ist richtig und soll auch sein, dann werden aber die Hypothesen nicht nicht nochmals hinterfragt und es entsteht eine Wettlauf was denn mehr der Wahrheit entsprechen soll nicht etwa mit unterlegen sondern mit Interpretation der Frage "wem nützt es" und dabei kann man ganz schön schief liegen.
    • rodolofo 05.03.2017 09:37
      Highlight Highlight Ja gut, aber wir leben im Kapitalismus!
      Wer nichts verdient, ist bald einmal tot...
    • Bruno S. 88 05.03.2017 09:42
      Highlight Highlight Soso...fragen bezüglich "wem nützt es" mögen sie nicht und es nervt sie? Dann frage ich mich schon, was der letzte Abschnitt ihres Kommentars sein soll?!
      Die Frage, wer profitiert ist immer gerechtfertigt. Und wenn es sie nervt, sollten sie sich lieber mit anderen Themen befassen! Denn genau diese Frage wird in den Medien zu sellten gestellt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cybelle 05.03.2017 08:26
    Highlight Highlight Also wenn ich zwischendurch Lust auf Verschwörungstheorien habe, höre ich mir die Hörspiele von "Offenbarung 23"an: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Offenbarung_23
    Mit Sicherheit unterhaltsamer als die Arena oder Herr Ganser.
  • Calvin Whatison 05.03.2017 08:17
    Highlight Highlight Ganser ist schon recht. Gibt üblere Zeitgenossen.👍🏻😂
  • Boogie Lakeland 05.03.2017 07:38
    Highlight Highlight Der letzte Satz sagt alles, er driftet in eine extreme Richtung.
    Er vertrit Positionen die spannend sind. Er spricht Themen an, die man ansprechen muss. Leider wird er dogmatisch. DG sagt zwar, dass er nur Fragen in den Raum stelle. Aber wehe jemand hat zum WTC7 eine andere Meinung. Da gilt man gleich als ungebildet und ignorant.
    Da unterscheidet er sich keider nicht von extremen Gläubigen, Freidenkern oder anderen Ideologen. Wer seine Ansichten teilt hats verstanden. Wer seine Ansichten nicht teilt ist ignorant. Da mscht er es sich leider zu einfach.
    • FrancoL 05.03.2017 09:09
      Highlight Highlight Richtig; Widerspruch ist unerwünscht, das Hinterfragen ist richtig und basta.
    • thepusher 05.03.2017 10:18
      Highlight Highlight In die extreme Friedensrichtung vieleicht...
      Seine thesen beruhen stets auf fakten. Wenn du die Ansicht hast, dass wtc 7 nicht eingestürzt ist dann bist du wirklich ignorant.
    • Beobachter24 05.03.2017 10:25
      Highlight Highlight Diese Position - "... er driftet ab ..." - wird diese Tage gebetsmühlenartig in fast allen Medien wiederholt.
      Belege für diese Behauptung habe ich bisher aber noch keine gelesen, höchstens miese Unterstellungen und Diffamierungen.

      Ich warte darauf, dass das jemand mit Beispielen belegt. Ganser äussert sich ja regelmässig in Interviews und Voträgen und schreibt Bücher.

      Ich warte dann mal auf Zitate.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 05.03.2017 07:20
    Highlight Highlight Der Artikel beginnt gut aber was soll uns der Artikel nun sagen?
    • ff97 05.03.2017 17:01
      Highlight Highlight Dass Watson auch lieber darüber diskutiert, ob Dr. Ganser nun ein Verschwörungstheoretiker sei und welches "Netzwerk" es um ihn herum gebe.

      Anstatt mal zu recherchieren, dass es z.B. ein schriftliches NIST-Dokument gibt, das besagt, dass NIST schlappe 3'370 Datensätze der eigenen 9/11-Untersuchung zurückhalte, weil - Zitat - deren "Freigabe die öffentliche Sicherheit gefährden könnte."
      https://cryptome.org/wtc-nist-wtc7-no.pdf

      Das hat Dr. Ganser präsentiert, aber leider nicht logisch analysiert. Die Medien bringen es gar nicht erst. Das ist zusammengefasst die Misere bei diesem Thema.
  • PublicEye 05.03.2017 07:01
    Highlight Highlight Also ganz zuerst hat Daniele Ganser versucht, Projer lächerlich zu machen, als er fragte, zu welchem Thema, Projer seine Doktorarbeit verfasst habe. Jeder weiss, dass Projer nicht doktoriert hat. Seine Themen sind nicht uninteressant, aber Ganser hat das persönliche Niveau eines Kindergärtelers....
    • walsi 05.03.2017 09:04
      Highlight Highlight @PublicEye: Ganser hat zu verdeckter Kriegsführung geforscht und über Geheimarmeen die mit Terror operierten eine Doktorarbeit geschrieben. Kurz gesagt er kennt sich mit Terror aus, wie er geplant wird und was die Ziele sind. Es ist sein Fachgebiet.

      Wenn ihm dann ein Jorunalist versucht zu erkläre, dass er keine Ahnung ist es verständlich, dass ihm da mal kurz der Kragen platzt.
    • thepusher 05.03.2017 10:21
      Highlight Highlight Projer diffarmiert ganser zuerst obwohl er keine Ahnung vom Thema hat. Die Frage nach der Doktorarbeit kommt weil Projer den Wissenschaftler angreift obwol er eine neutrale rolle spielen sollte..
    • Ron Collins 05.03.2017 10:58
      Highlight Highlight Hast du schon mal den Schawinski gehört wie er sich dauernd vor seinen Gästen rühmt, ein Doktor zu haben, und weiß nicht was alles erfunden hat?? DAS IST lächerlicher Kindergarten ok? Ganser hat sich nur gewehrt als seine Kompetenz in frage gestellt wurde.
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