Schweiz
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Der Wintersturm Burglind zieht ueber den Alpnachersee  in Stansstad am Mittwoch 3. Januar 2018.  (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Winter storm Burglind blows over the Lake of Alpnach in Stansstad, Switzerland, Wednesday, January 3, 2018.  (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Wintersturm Burglind zieht über den Alpnachersee in Stansstad. Bild: KEYSTONE

Wie es zu «Burglind» kam – und welche Namen in diesem Jahr noch auf uns zukommen



Sturm Burglind sorgt seit heute Morgen für einigen Gesprächsstoff. Nicht nur, weil der Sturm mit Spitzen um 195 km/h (auf dem Säntis) bläst, sondern auch wegen seinem altertümlichen Namen. 

Seit 1954 werden die Namen für Tief- und Hochdruckgebiete vom Meteorologischen Institut der Freien Universität Berlin vergeben. Seit 1998 erhalten die Tiefdruckgebiete in geraden Jahren weibliche und die Hochdruckgebiete männliche Vornamen, in ungeraden Jahren ist es umgekehrt. 

Und seit November 2002 kann man sich als Wetterpate bewerben und gegen Bezahlung ein Hoch- oder Tiefdruckgebiet kaufen. Das hat auch eine Burglind Gorn getan, die nun zusehen kann, wie ihr Name durch sämtliche deutschsprachigen Online-Kanäle stürmt.

Doch Burglinde ist erst der Anfang. Hier kommt die Liste sämtlicher Namen der Tiefdruckgebiete, die bereits vergeben wurden. Falls du selber noch einen der (wenigen) offenen Namen kaufen willst, kannst du das hier tun.

Bei den Preisen gilt übrigens: Good News sind teurer. Während ein Tief für 199 Euro (ca. 233 Franken) zu haben ist, kostet ein Hoch 299 Euro (ca. 350 Franken). Grund für den Preisunterschied: Ein Hochdruckgebiet hat eine deutlich längere Lebensdauer.

Weil nicht vorhersehbar ist, wie viele Tiefdruckgebiete es im Jahr 2018 geben wird, sind die Namen ab dem 6. Durchlauf 2018 noch mit Vorsicht zu geniessen. Im Jahr 2016 reichte die Anzahl Tiefdruckgebiete bis zum Buchstaben C des 6. Durchlaufs.

(meg)

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