Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06363921 People dressed as Santa Claus gather in the alpine ski resort of Verbier, Switzerland, 02 December 2017. Thousands of skiers dressed as Santa Claus and Saint Nicholas were granted free access to the ski resort as a promotional event to celebrate the opening of the ski season.  EPA/VALENTIN FLAURAUD

Skifahrer, als Samichlaus verkleidet, feierten am 2. Dezember in Verbier die Saisoneröffnungen. Bild: EPA/KEYSTONE

Rabattschlacht um den Skipass – hier kannst du jetzt am günstigsten Ski fahren

Ski fahren zum Schnäppchenpreis: Lanciert hat diese Idee letztes Jahr das Skigebiet Saas Fee. Dieses Jahr zogen weitere Skiorte nach, denn die Konkurrenz schläft nicht und die Preisunterschiede sind gross. 15 Skigebiete im Preisvergleich.



Ski fahren in der Schweiz ist teuer. Deshalb weichen viele Wintersportler ins Ausland aus. Die hiesigen Skigebiete reagieren mit flexiblen Tarifen und Preissenkungen. Die Rabattschlacht gestartet hat der Walliser Skiort Saas Fee. Er lancierte 2016 das erste Billig-Abo. Auch dieses Jahr konnten Schneesportler das Saisonabo «WinterCard» für 222 anstatt wie bislang 1050 Franken erwerben. 

Weitere Skiorte zogen nach. In der Westschweiz konnte man im April den «Magic Pass» für 359 Franken erwerben – und hat diese Saison damit Zugang zu 25 Skiorten und Bergbahnen im Unterwallis, der Waadt, dem Kanton Freiburg und dem Jurabogen. Im Berner Oberland schlossen sich die vier grössten Skigebiete zusammen und bieten den «Top4-Skipass» für 666 Franken an.

Die Billig-Abos im Überblick

Bild

Die Billig-Abos werden jeweils Anfang des Jahres für die kommende Wintersaison verkauft.  bild: piktochart/watson

Von den Tiefpreis-Angeboten sind nicht alle Akteure begeistert. Es sei ein «ruinöser Wettbewerb», sagt Freddy Huber, Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Fiesch-Eggishorn im Oberwallis.

Tageskarten im Vergleich teuer

Auch bei den normalen Tageskarten gibt es grosse Unterschiede. So kostet ein Tagesskipass für Erwachsene in Zermatt mit 79 Franken knapp 1,6-mal mehr als in Schwyz auf dem Stoos. Die folgenden Grafiken zeigen die fünf günstigsten und teuersten Skigebiete. 

Die 5 günstigsten Skigebiete

Bild

Die Preise gelten für die Wintersaison 2017/18. bild: piktochart/watson

Die 5 teuersten Skigebiete

Bild

Die Preise gelten für die Wintersaison 2017/18. bild: piktochart/watson

Tageskartenpreise in 15 ausgewählten Skigebieten

Du kennst ein noch günstigeres Skigebiet? Dann ab in die Kommentare damit! (mit Material von sda)

Corsin hat andere Probleme:

Video: watson/Corsin Manser, Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Bundesrat lehnt Lohndeckel für Bundeskader ab

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

39 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
goldguegji
28.12.2017 19:09registriert October 2014
Dass Zermatt teurer ist wie das Skigebiet Stoos wird ja auch seine Gründe haben. Interessant wäre einen Vergleich, wie teuer zum Beispiel der Pistenkilometer pro Skigebiet ist.
17114
Melden
Zum Kommentar
Oirdnas
28.12.2017 18:49registriert January 2014
Naja spannend wäre zu sehen, was man denn alles erhält für eine Tageskarte, also respektive wieviele Pistenkilometer.
Persönlich zahle ich lieber etwas mehr, wenn ich dafür mehr erhalte. Im Vergleich: Der Stoos hat 35 Pistenkilometer, Zermatt 360...
So wie jetzt ist die Auflistung ziemlich nutzlos.
1158
Melden
Zum Kommentar
Pitar
28.12.2017 19:08registriert June 2015
Obersaxen, gleich teuer wie Flumserberg aber fast doppelt so viele Pistenkilometer. 120 sind es um genau zu sein.
868
Melden
Zum Kommentar
39

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel