Schweiz
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IMAGE RELEASED FOR TRAVELTREX GMBH - In this image released on Tuesday, Feb. 16, 2016, the Idalp in the Silvretta Arena - one of the many party hotspots in Ischgl. Ischgl was voted as the best place to enjoy après ski in the Alps in a customer survey carried out by SnowTrex. 3,200 winter sports enthusiasts from ten nations took part. Ischgl won for the fourth consecutive time. Press release and media available at www.apassignments.com/newsaktuell. (Albin Niederstrasser/TVB Paznaun-Ischgl/TravelTrex GmbH via AP Images)

Mehr und mehr Schweizer zieht es nach Österreich.
Bild: Albin Niederstrasser/TVB Paznaun-Ischgl/TravelTrex GmbH via AP I/TravelTrex GmbH

Diese Grafik muss jeder kennen, der wissen will, warum fast niemand mehr Ski fährt in der Schweiz

Wieder hat es zu wenig geschneit, und immer noch ist der Schweizer Franken stark. Unsere Skidestinationen leiden. Auch wegen den Österreichern.  



Das war kein guter Winter. Konkrete Zahlen fehlen noch. Doch der starke Franken, der fehlende Schnee rund um die Weihnachtszeit und die wenigen wirklich guten Wochenenden werden zu schlechten Ergebnissen führen. Im Winter geht es in der Schweizer Tourismusbranche seit längerem fast nur in eine Richtung – abwärts. 

Wie jede Saison haben die Tourismusregionen gejammert, sich über die schlechten Schneeverhältnisse beschwert. Die Klagen über das Wetter sind zwar nicht ganz unverständlich, bringen jedoch wenig. 

Wie man es besser macht und weshalb ausgerechnet Schweizer Gäste einen nicht unwichtigen Anteil am Erfolg haben, zeigt ein Blick über die Grenze nach Österreich

Ischgl ist einer der ganz grossen Player und Ischgl lehrt die Schweizer Skigebiete das Fürchten. Waren es im Winter 2009/2010 noch 15'584 Schweizer Logiernächte, betrug die Zahl in der Saison 2014/2015 bereits 23'689. 

Ischgl Übernachtungen Jahresvergleich

Es geht immer nur aufwärts. Die Kurve der Schweizer Gäste in Ischgl.

Das entspricht einer sagenhaften Zunahme von 53 Prozent innerhalb der letzten sechs Jahre. Und auch diese Saison rechnet Ischgl mit einem weiteren Anstieg bei den Schweizer Touristen um rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

8.9 Prozent der Übernachtungen gehen in Ischgl bereits auf das Konto von Schweizern. Tendenz steigend. Im Sommer sind es verhältnismässig noch mehr – 12.6 Prozent. Die Österreicher füllen ihre Kassen mit Schweizer Geld. 

Ischgl Übernachtungen Jahresvergleich

Nachdem in der Saison 2013/2014 insgesamt weniger Gäste nach Ischgl kamen, erholten sich die Zahlen 2014/2015 wieder. Auch dank den Schweizern. 

Doppelt so viele Schweizer wie vor 16 Jahren

In St. Anton sind die Zahlen noch extremer. 1999/2000 übernachteten 20'190 Schweizer im Skigebiet am Arlberg. 2014/2015 waren es 42'940 – eine Verdoppelung. In St. Anton ist ebenfalls kein Ende der Schweizer Invasion in Sicht. «Im aktuellen Winter verzeichnen wir von November 2015 bis Ende Februar 2016 eine Steigerung der Schweizer Gäste von 11.08 Prozent», sagt Wilma Himmelfreundpointner vom Marketing auf Anfrage.  Sie gehe davon aus, dass man bis Ende der Saison bei einer Nächtigungssteigerung von 10 Prozent stehen werde.

Skifahrer in der Abfahrt vom Hoernli, aufgenommen am Samstag, 19. Dezember 2015, in Arosa. Fuer mehrere Schweizer Skigebiete beginnt dieses Wochenende die Hauptsaison. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Zahlreiche Schweizer Schneesportler kehren den eigenen Skigebieten den Rücken und geben ihr Geld in Österreich aus.
Bild: KEYSTONE

Zugegebenermassen spielt der starke Franken den Österreichern in die Karten. Allerdings nicht nur. Die Gebiete in Österreich investieren im grossen Stil, Ischgl organisiert Openairs und die Österreicher jammern nicht ständig über das Wetter. Schweiz Tourismus hat die Gefahr aus dem Ausland erkannt. Letztes Jahr machte man einen Kurswechsel und konzentriert sich seither nicht mehr auf ausländische Gäste, sondern auf die Schweizer. «Es hat höchste Priorität, die Schweizer fürs eigene Land zu begeistern», sagte Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, im November 2015. Hoffentlich ist es nicht zu spät.

Morgen zeigt der Schweizer Tourismus-Spezialist Thomas Exposito im Interview auf, wie schwierig der Kampf gegen das übermächtige Österreich ist.

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108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Roland99 29.03.2016 14:39
    Highlight Highlight Hier ist die Destination Oberengadin/St. Moritz gerade daran, ein beliebtes und schneesicheres Wintersportgebiet (3'000 m) zu halbieren, so dass es als solches in Zukunft nicht mehr funktioniert.

    Ein deutscher Gast (!) hat vor 7 Tagen eine Petition für den Erhalt des Gebietes Lagalb/Diavolezza gestartet - inzwischen haben über verifizierte 2'500 Personen unterschrieben:

    https://www.change.org/p/mountains-ag-lagalb-bahn-als-wichtigen-bestandteil-des-engadiner-tourismus-portfolios-erhalten

    Das Jammern in der Branche wird mit solchem Missmanagement in den kommenden Jahren noch lauter werden!
  • Ein Eidgenosse 29.03.2016 02:32
    Highlight Highlight Ja Herr Exposito, was im Dorf Amden abgeht ist schlichtweg unhaltbar Skandalträchtig, und Sie sind direkt daran beteiligt.
    So vertreten Sie, finanziert von uns allen anderen Hotelbetreiber exklusiv das von den Bergbahnen betriebene "Schwendihaus" das exklusiv "all inclusive" Angebote anbieten kann. Die Bergbahnen wiederum gingen Konkurs und wurden durch die Gemeinde "gerettet".!?
    Das Schwendihaus, wird somit direkt subventioniert.
    Wer wird wohl die Schulden übernehmen wenn es bei uns keinen Schnee mehr gibt? Dieser Betrieb geniesst anscheinend eine "besondere Betreuung" (Ihres)? Tourismusbüro
  • bebby 28.03.2016 18:22
    Highlight Highlight Neben dem Nachbarland gibt es gegenüber den 80er Jahren heute einfach viel mehr Alternativen zum Skisport, die auch für Familien zahlbar sind und keine Voraussetzungen in Sachen Ausrüstung und Schulung verlangen. Gut möglich, dass der Terrorismus die Anzahl Alternativen reduziert , aber vermutlich gehen wir eher nach Griechenland als in die Berge. Übrigens liebe ich die Alpen, aber im Sommer! Und in Sachen Wandern hat sich viel getan. Skilager waren in dieser Hinsicht übrigens eher kontraproduktiv...
  • Johnny Guinness 28.03.2016 16:43
    Highlight Highlight Jetzt mal Butter bei die Fische, was meint ihr eigentlich genau mit schlechtem service? Mir reicht es wenn die Bedienung sagt "was hätten Sie gerne", "macht 25.30" und " Merci, noch einen schönen Tag" oder "Merci, auf wiedersehen". Klar, wenn ich mich mit den Angestellten über ihren Hund unterhalten will, kann ich das in den USA tun, da gehört es halt zur Kultur, mit Fremden über beliebigen gugus zu quatschen. Dann mache ich auch mit, macht man halt dort so. Aber als Schweizer solltet ihr eigentlich wissen, dass man hier eher wortkarg ist und das ist in Ordnung für mich. Was wollt ihr genau?
    • ZHOPEN 28.03.2016 17:17
      Highlight Highlight Eben genau darum kommt niemand mehr in die Schweiz
    • Maxx 28.03.2016 19:24
      Highlight Highlight Ich starte ein Gespräch freundlich und lächle und werde in der Schweiz wie auch im Ausland nie unhöflich behandelt. Das klappt eigentlich immer ganz gut. Z.B. gestern auf dem Säntis. Die Gondel Führerin begrüsste die ganze Gondel mit einem Grüezi mitenand und bei der Abfahrt verabschiedete sich laut und freundlich und wünscht schöne Ostern. Ist das noch nicht genug??? Genau, sie sollte mich noch umarmen.....
  • Lami23 28.03.2016 16:21
    Highlight Highlight Ich denke, wenn möglich, wäre es begrüssenswert bezgl Preise und Freundlichkeit dass eine oder andere anzupassen. Zum anderen ist es halt eine um sich greifende Gesellschaftskrankheit, dass das eigene Portmonnaie wichtiger ist als Inlandwirtschaftliche Gedanken.
  • Der Beukelark 28.03.2016 15:58
    Highlight Highlight Würde mich interessieren was Skitickets vor 10 Jahren gekostet haben. Ich geh nicht mehr in die Skiferien weil es mir zu teuer ist.
  • whatthepuck 28.03.2016 12:27
    Highlight Highlight Das Internet hat sicher auch Anteil: Ich stelle mir vor, in den 90ern war es sehr umständlich, sich umfassend über das Wintersportangebot im Ausland und die jeweils besten Angebote zu informieren. Heute hat jeder innert Minuten eine Übersicht und kann auswählen.

    Man könnte jetzt sagen, der Markt spielt dann besser. Das freut dann die, die das bessere Angebot haben. Und das sind nicht die Schweizer.

    Und auch wenns dafür Blitze hagelt; immer mehr Expats und andere Zuwanderer, denen der Skisport nicht in die Wiege gelegt wurde, tragen sicher auch ihren Teil zu dieser Entwicklung bei.
  • Marcel Weibel 28.03.2016 12:11
    Highlight Highlight Bei allem Respekt.... Ein 28 jähriger Theoretiker soll diese Probleme lösen ?
    Geht mal hinaus, vergleicht Preise UND Service. Skifahren war schon immer teuer.
    Es kommt ganz darauf an was einem geboten wird, und vor allem wie es angeboten wird. Freundlichkeit, Zuvorkommenheit, Dienstleistungsbereitschaft sind im Tourismus drei Zauberworte !
    • Johnny Guinness 28.03.2016 12:45
      Highlight Highlight Das ist also Ihre definition von Respekt? Werden Sie bitte erwachsen und legen Sie Ihre minderwertigkeitskomplexe ab, wenn einer seit 4 jahren einen Job ausübt, ist er wohl kein theoretiker mehr.
  • Matthiah Süppi 28.03.2016 11:52
    Highlight Highlight Zum Thema Gastronomie gilt es aber auch zu beachten das 45% der Betriebe rote Zahlen schreiben und die durchschnittliche Gewinnmarge 1-3 % Beträgt. Es gibt Bereiche bei denen wir meh abgezockt werden.
    • Taliesin 04.01.2017 10:49
      Highlight Highlight Die operative Truppe in einem Gastrobetrieb leistet Knochenarbeit. Dies ist aber auch in Österreich und Deutschland so.
      Nur wird dort die Gastfreundschaft noch gelebt.
      Ich kehre dort zurück wo es mir gefallen hat, wo man mir eine Lösung bietet, auch wenn das eigene Haus gerade voll ist.
      Vor dem Luxus will ich einen echten Gastgeber, bei dem ich mich wohl fühle.
      Dessen Belegschaft aber auch ich mit Respekt begegne.
      Offenbar geht es vielen Hotelbetrieben in der Schweiz immer noch zu gut, dass sie Anfragen von Gruppen mit "Kein Interesse" abweisen. Schade, die Österreicher könnens.
  • Marco Rohr 28.03.2016 10:58
    Highlight Highlight Ist es jetzt auf watson Programm, jeden Tag bis Skisaison-Ende einen 'niemand geht mehr in der Schweiz Ski fahren'-Beitrag zu bringen? Denkt ihr, dass das unserem Tourismus hilft?
    • azoui 28.03.2016 11:50
      Highlight Highlight Der Tourismus kann sich nur selber helfen. Artikel, wie die von watson, zeigen lediglich auf, wo die Probleme unseres Tourismus Gewerbe liegt. Neue Probleme sind dies nicht und es gab die auch bereits vor der Franken Stärke. Dieses Gewerbe ist offensichtlich lern resistent.
  • lily.mcbean 28.03.2016 10:51
    Highlight Highlight Teil 1:Das Problem ist das die schweizer Gastronomie in den letzten Jahren massiv geschlafen hat. Darum bin ich da ausgestiegen. Ich habe von vielen deutschen Gästen zu hören bekommen das es sie nervt das sie in die schweiz kommen nur um dann von deutschen bedient zu werden. Dazu kommt das man in österreich als Gast wirklich wilkommen ist und die Leute wirklich offen und freundlich sind. St. Anton hat eine richtige Skidorf atmosphäre und die Restaurants und Hotels werden vorwiegend von Familien geführt was dem weiteren Charme verleiht.
    • lily.mcbean 28.03.2016 10:57
      Highlight Highlight Dann kommt noch dazu das das Preis-Leistungs verhältnis in österreich Welten ausmacht!
      In meiner Zeit in den Hotelküchen von Flims /Laax musste ich etliche male minderwertige Zutaten verarbeiten, und das in 4 * Häusern! Man spart halt nicht nur an den Produkten, auch am Personal (meist gar nicht oder nur schlecht ausgebildet) und das merken die Gäste. Dann muss man sich nicht wundern das die alle nach Österreich abhauen, aber dieser Trend besteht schon seit langem und wie schon gesagt, unsere Leute hier haben gepennt.
    • seventhinkingsteps 28.03.2016 11:46
      Highlight Highlight Soviele Deutsche in der Gastrobranche gibt es auch nur weil die Löhne so miserabel sind. Bzw. in DE sind sie so schlecht, dass sie zu uns zum arbeiten kommen.
    • lily.mcbean 28.03.2016 12:40
      Highlight Highlight Das ist mir schon absolut klar, viele Betriebe stellen jezt auch Praktikanten aus Tschechien oder der Slowakei ein weil die noch billiger sind und nicht murren wenn sie länger arbeiten müssen, dafür sind ihre Grundkentnisse katastrophal und Deutsch können sie am Anfang quasi gar nicht. Solche Leute einzuarbeiten kostet echt nerven- vor allem weil man keine Zeit hat.
  • iNDone 28.03.2016 10:36
    Highlight Highlight Die österreichische Wintersportindustrie wird und wurde im grossen Stil subventioniert was nicht im Sinne einer freien Wirtschaft ist. Ausserdem steht das Volk und die Politik dahinter während bei uns immer ein Verhinderungsverein bereit steht. Was ich mich manchmal frage, warum die Schweiz bei der Hotellerie so teuer ist. Schliesslich werden die Angestellten da miserabel bezahlt.
  • Pieter 28.03.2016 10:31
    Highlight Highlight In A werde ich noch von Einheimischen begrüsst und bedient.
    • Johnny Guinness 28.03.2016 12:54
      Highlight Highlight Haha das stelle ich mir gerade sehr lustig vor. Der noble Schweizer reitet auf seinem edlen Ross durch österreichische Dörfer und die armen Eingeborenen jubeln ihm zu und werfen mit Blumen. Wie kann ich Ihnen helfen Meister??
      Jetzt hört doch mal auf mit diesem ewigen bedient werden wollen
  • Humbolt 28.03.2016 10:08
    Highlight Highlight Muss jeder ein Anrecht auf Skiferien haben? Genau wie jeder meint im Sommer ans Meer fliegen zu müssen können?
    Als ich klein war konnten wir uns nur zwei-drei Tagesausflüge/Jahr leisten. Und die Ausrüstung gab es vom Brocki!
    Wir sollten lieber damit aufhören einen Anspruch auf alles mögliche zu erheben anstatt damit zurecht zu kommen lernen, was wir bereits haben.
    Geht nach A und Unterstütz das EU-Fleisch und den €1000 Lohn der Angestellten. Weniger Anstehen für uns.

    Exkurs: Vor ein paar Jahren meinte jeder Ami er hätte ein Recht Hausbesitzer zu sein, wo es uns hinführte wissen wir alle.
  • Wilhelm Dingo 28.03.2016 09:51
    Highlight Highlight Es wird alles in Umsätzen und Gewinnen gemessen, es geht aber um meine Ferien, das nervt am Schweizer Tourismus.
    • SanchoPanza 28.03.2016 10:03
      Highlight Highlight #onlyinswitzerland
  • Karl33 28.03.2016 09:30
    Highlight Highlight Die Tourismusfürsten in den Skigebieten wollen wohl das Geld der Schweizer, aber nicht die mittelständischen Schweizer Touristen selbst. Lieber die Reichen aus dem Ausland, die rentieren schön.
    • ZHOPEN 28.03.2016 17:23
      Highlight Highlight Danke, du hast meine Gedanken zu Worte gefasst. Und dann maulen Sie rum....WACHT MAL AUF...Was denkt Ihr...ich bekomme Subventionen wenn mein Geschäft nicht läuft...nur weil Ihr hoch oben in den Bergen seit, heisst das nicht das Ihr ein hoch haben könnt und die anderen bezahlen!
  • Wilhelm Dingo 28.03.2016 07:58
    Highlight Highlight Wir gehen jedes Jahr in Engadin und fahren ein wenig Ski machen aber auch anderes. Wir mieten dort jedes Jahr eine sehr schöne Wohnung in einem schönen Dorf. Wir haben in Österreich nach einer ebenso schönen Unterkunft in einem ansprechenden Dorf gesucht aber nichts gesehen was uns gefällt. Es sieht irgendwie alles hingeklotzt oder Geranienmässig aus...
  • Wasmeinschdenndu? 28.03.2016 05:54
    Highlight Highlight Ich verbringe meine Skiferien immer inder Schweiz. Es wird meiner Meinung nach noch immer das bessere Gesamtpaket geboten als in Östereich und wenn man die effektiven Preise vergleicht ist es teils sogar in Österreich teurer!
  • 's all good, man! 27.03.2016 20:23
    Highlight Highlight Etwas provokativ gefragt: ist das mit der mangelnden Freundlichkeit wirklich derart gravierend, wo doch in den Skiorten das Personal, mit dem man vorwiegend in Kontakt kommt, ohnehin aus Deutschland, Portugal, Tschechien und - Achtung - Österreich kommt? Woran soll das denn genau liegen? Ist das wirklich so oder sagen das jetzt einfach alle, weil man das mal so gehört hat?
    • dumdidumdidum 28.03.2016 01:17
      Highlight Highlight Jeder Skiliftbetreuer in Amerika: Hey Man, whats up? How's skiing today? This run would be nice. Enjoy the day.
      Ich zum Skiliftbetreuer Schweiz: Guete Morge. Antwort: Hm!
    • 's all good, man! 28.03.2016 09:03
      Highlight Highlight Ja, das kommt leider vor. Aber ist jeder Skiliftbetreuer in der Schweiz so? Schliesst du von einem Beispiel auf alle anderen?

      Habe es ja deklariert und extra etwas provokativ gefragt. Ich sage überhaupt nicht, dass alles in bester Ordnung ist und man alles so lassen könne. Aber ganz sooo schlimm dürfte es um die Freundlichkeit des Personals jetzt auch wieder nicht bestellt sein, zumindest erlebe ich das nicht so.
    • Johnny Guinness 28.03.2016 13:00
      Highlight Highlight Ja gut, du weisst genau, dass small talk nicht teil der schweizer kultur ist, oder bist du neu hier dumdi? Ausserdem, warum ist dir das recht auf ein "what's up man" so wichtig, was soll dir das bringen?
  • poesie_vivante 27.03.2016 18:51
    Highlight Highlight Wer sagt, die Schweiz sei teuer, war noch nie in Frankreich in den Skiferien. In Courchevel zahlt man gut einmal das Doppelte bis Dreifache für das Hotelzimmer und was das Essen anbelangt, ass ich dort in einem Sterne-Restaurant der teuerste Hauptgang meines Lebens: Nämlich ein Lammsteak für 190 (!!) Euro.

    Und in der Schweiz jammern alle, wenn das Schnitzel-Pommes mehr als 15 Franken kostet.
    • butteraufsbrot 28.03.2016 09:46
      Highlight Highlight natürlich ist courchevel teuer. es ist ein luxusresort speziell für reichere leute. courchevel ist vergleichbar mit st. moritz, doch selbst in diesem vergleich verliert die schweiz klar. courchevel ist teil des skigebiets "les trois vallees", welches das grösste skigebiet der welt ist. top pisten und infrastruktur, einmalige pistenrestaurants und generell einfach gastfreundlichkeit. es mag teuer sein, aber ich bin gerne bereit für gute qualität mehr geld auszugeben, vor allem da einem in der schweiz zum gleichen preis nichts geboten wird.
      und gourmetrestaurants sind nunmal teuer
    • lily.mcbean 28.03.2016 11:04
      Highlight Highlight Mein freund hat auf dem Crap St.Gion (Laax) 25.- für einen kleinen gemischten Salat, 1 kleinen Brötchen und 3dl Getränk bezahlt. Und dann motzen sie wenn Familien ihr essen selber mitnehmen. Ich könnte (und würde) es mir auch nicht leisten 4 Personen 1 Woche so durchzufüttern. Sowieso nicht mit lampigen Salat und Salatsauce aus dem Kanister (das ganze Skigebiet hat die gleichen Kanister saucen) .
    • Johnny Guinness 28.03.2016 13:07
      Highlight Highlight Wieso hat er das gemacht, für den gleichen Preis hätte er eine portion Schnipo haben können
  • poesie_vivante 27.03.2016 18:47
    Highlight Highlight Ein Problem ist auch: Die Schweizer Medien sind Weltmeister im Schwarzmalen. An Weihnachten hatte es beispielsweise in Saas-Fee und Zermatt top Pistenverhältnisse. Was zeigte aber watson: Bilder von Skigebieten ohne Schnee. Bravo!

    Dass es auch Skigebiete mit guten Schneeverhältnissen gibt, wurde nirgends erwähnt.

    • bangawow 28.03.2016 11:44
      Highlight Highlight Stimmt. Weihnachten und Neujahr war es auch in anderen Gebieten 'bumsvoll'. Ich kenne sogar Leute, die oben auf dem Berg arbeiten, die sagen "Super Jahr!".
      Aber eben, man kennt ja den Schweizer: Alles ist schlecht.
  • NicoleTa 27.03.2016 18:37
    Highlight Highlight Ea hat leider seine Gründe weshalb wir in Österreich in die Ferien gehen. nicht unbedingt der Preis war das entscheidende.
    Die Freundlichkeit ALLER seis im Hotel oder auf den Pistenanlagen, oder in den Restis...
    Kinder werden bhandelt wie Zukünftige Gäste und nicht wie unliebsames Angehängsel....
    Und in der Schweiz gibt es keine Hotels mit Familienzimmer oder eingermassen bezahlbare Ferienwohnungen...
    Ach übrigens nein ich gehe NIE in D einkaufen bestelle auch nichts über eine D Adresse. Es sind nur die Skieferien welche wir nicht in der Schweiz verbrungen

    • dä dingsbums 27.03.2016 20:00
      Highlight Highlight Familienfreundliche Hotels sind in der Schweiz in der Tat sehr rar.
    • SanchoPanza 28.03.2016 10:07
      Highlight Highlight dafür haben wir Reka-Feriendörfer!!! die sind preislich top und für die Kids super!
    • Marin Baechli 28.03.2016 10:59
      Highlight Highlight Diese Aussage bringt es auf den Punkt. Es ist alles ein bisschen menschlicher. Viele Schweizer haben nicht die nötige Empahtie um das zu verstehen. Ich will mich an einem fremden Ort willkommen und gut behandelt fühlen. Als wir im Tirol waren konnten wir feststellen das die Mitarbeiter unseres Hotels ihren Job mit Freude und Stolz ausüben, das kommt nicht von ungefähr. Alles ein bisschen entspannter und weniger stier. Wie man solche Umstände schafft, kapieren die Schweizer auch nicht. (Ist auch nicht wichtig) Wir stellen Luxus vor Menschlichkeit und wundern uns dann über solche Berichte.
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  • Albi Gabriel 27.03.2016 17:55
    Highlight Highlight Alle, die wegen den Preisen nach Österreich fahren, sollten eigentlich auch nur noch österreichische Löhne erhalten 😈
    • Mehmed 27.03.2016 19:34
      Highlight Highlight in vielen branchen (vor allem bau, service, verkauf, geringqualifzierte dienstleistungen etc) sind die löhne schon längst tief (oft unter 4000 fr). diese menschen mühen sich schon lange mit tiefen löhnen in der teuren schweiz ab (und wählen svp, die milliardärspartei, achtung ironie). für die ist österreich voll ok.
    • Albi Gabriel 27.03.2016 21:14
      Highlight Highlight @ Mehmed: du weisst offenbar nicht, dass der Lohn für unqualifizierte Mitarbeiter in Österreich unter 1000 Euro beträgt... Das erklärt einen grossen Teil des Preisunterschieds.
    • Mehmed 27.03.2016 21:47
      Highlight Highlight @gabriel, der lohn für unqualifizierte liegt auch in der schweiz erheblich tiefer als 4000 chf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Big ol'joe 27.03.2016 16:47
    Highlight Highlight Es ist die SVP die immer nach Subventionen für die Siegebiete schreit. Aber was haben wir davon? In GR ist alles nur für die reichen. Das wollen die, der Mittelstand hat doch kein Geld. Folge?: Alles mit Luxushotel verbaut, der normale Bürger kann im Engadin nicht mehr leben weil zu teuer, die Therme in Vals verdoppelt den Preis. Und jetzt soll der Steuerzahler auch noch dafür aufkommen, wenns halt nicht so läuft? Die SVP will immer alles für die reichen. Es reicht! Ihr wollt Freien Markt? Dann müsst ihr auch die Konsequenzen tragen!!
    • Sillum 27.03.2016 19:25
      Highlight Highlight Richtig: Die SVP ist auch schuld am schlechten Wetter, an der versalzenen Rösti in der Skihütte und natürlich auch an der unfreundlichen Bedienung. Nichts ist zu blöd um die SVP auch noch irgendwie zu verunglimpfen.
    • SanchoPanza 28.03.2016 10:10
      Highlight Highlight @Sillum, willst du etwa abstreiten das die SVP jeweils Steuervergünstigungen für Reiche lanciert und durchsetzt? Uiui... ganz dünnes Eis 😜
  • koks 27.03.2016 16:18
    Highlight Highlight Die Schweizer Tourismus-Menschen wollen den Schweizer Mittelstand nicht. Sie wollen Superreiche und Reiche aus dem Ausland. St.Moritz, Andermatt und seit neuestem wieder Vals, das die Eintritte für die Therme verdoppelt hat (80 Fr) und ein Hochhaus für Superreiche plant.
    Der normalbetuchte Schweizer Bürger geht nach Österreich.
    • lily.mcbean 28.03.2016 12:47
      Highlight Highlight Und ich kriege bald mal richtig ein Magengeschwür wenn die nicht aufhören die alten Hotels abzureissen und Luxuswohnungen bauen die jezt seit bald 3(?) Jahren leer stehen (Waldhaus Flims ist da nur ein Beispiel). Wir finden hier kaum noch eine bezahlbare Wohnung. In Laax zahlt man 1300.- für eine 2 Zimmerwohnung!Was brauchen wir hier lauter Luxuswohnungen wenn nicht mal 1% der Leute es sich leisten können?
  • Menel 27.03.2016 15:47
    Highlight Highlight Typisch Schweizer, ja nichts ändern, weil wir ja die besten sind (in allem) und erst dann reagieren, wenn der Wagen schon gegen die Wand gefahren wurde (in dem Fall wohl eher der Schlitten).
    So ist es überall, Bildung, Politik, Gewerbe....
    Wir sollten - um unser Selbstwillen - mal vom hohen Ross steigen.
    • Töfflifahrer 27.03.2016 21:44
      Highlight Highlight @Florian Geyer
      #undsiehattotalundvollkommenrecht-leider
  • Pascal Müller (2) 27.03.2016 15:25
    Highlight Highlight Pssst: die Grafiken sind für Leute mit rot-grün Schwäche ziemlich schlecht sichtbar, da der Kontrast fehlt
    • Kookaburra 27.03.2016 15:55
      Highlight Highlight Leute mit rot-grün Schwäche stellen sich meistens absichtlich blind, da kann der Kontrast noch so hoch sein, die sehen immer nur was sie sehen wollen...
      Ohh... Sie meinen die Menschen mit der Sehschwäche. Sorry. My bad.
      Da müssten wir vielleicht eine Frauenquote fordern, ehe das ernstgenommen wird.
      :)
  • Gsnosn. 27.03.2016 15:21
    Highlight Highlight Nie im Leben würde ich in Österreich Skifahren, dann lieber hier weniger Fahren aber auf Schweizepisten.
  • Pius C. Bünzli 27.03.2016 15:20
    Highlight Highlight schnitzel pommesfrittes im selbstbedienungsrestaurant auf der piste 36Franken..da kann ich In nem Bedienten Restaurant in österrwich auf der Piste 3 Schnitzel pommes kaufen
    • atomschlaf 27.03.2016 16:33
      Highlight Highlight @Bünzli: Würde mich schon noch interessieren, wo man solche Mondpreise bezahlt.
      Ich hatte letztes Wochenende in St. Moritz(!) auf der Piste 1x Kalbsleber mit Rösti für 30 Franken und 1x Burger mit Pommes Frites für 19 Franken. Beide Male reichliche Portionen, sehr lecker und mit Bedienung...
    • Johnny Guinness 27.03.2016 16:42
      Highlight Highlight Das glauben Sie ja wohl selbst nicht, ja klar übertreibungen kommen gut an, wenn man seinen Standpunkt klar machen will, aber Schnipo kostet an den meisten Orten zwischen 20 und 25. Bei den 36 Franken waren wohl Schnipo, Salötli, Kafi Träsch und Mineral dabei.
  • scheppersepp 27.03.2016 14:37
    Highlight Highlight Ich hab es satt. Als vor ein paar Jahren die Franken - Euro Parität kam, jammerten alle. "Hätten sie das nur gewusst, in einem Jahr hätten sie darauf reagieren können."
    Nach etlichen Jahren des SNB gestützten Mindestkurs jammern die gleichen wieder. Ständig alle Leistungen dem Bürger gegenüber kürzen aber für die Firmen staatliche Unterstützung fordern. Und das von einer Partei die sich "volks" nennt.
    Wer sich jetzt noch über den starken Franken beklagt hat nichts gelernt und ist nicht fähig einen Betrieb zu führen.
  • philosophund 27.03.2016 13:34
    Highlight Highlight Uns zieht es ins nahegelegene, für Kids paradiesische Feldberg (DE) und Österreich, weil CH Hotels nicht kinder- bzw. familienfreundlich sind (eine kleine, farbige Ecke mit einer Betreuer-Puppe, Spielpuppe und einem Bobbycar reicht eben nicht).
    Aber die Schweiz ist ja auch nicht gerade der Fahnenträger kinderfreundlicher Kultur.
  • manolo 27.03.2016 13:29
    Highlight Highlight die schweiz und speziell das Berner Oberland vermiesen uns Schweizern die lust zum skifahren! mit Tageskarten von über fr. 60.- und Preisen in den Gaststätten z.bsp. für ein Hauskaffee auf der Silleren (Adelboden) fr. 9.-!!! was denken da die ausländischen Gäste zu diesen Preisen- sie schlucken und kommen nicht wieder!
  • w'ever 27.03.2016 13:19
    Highlight Highlight die grösste schuld dass die gebiete immer teurer werden, liegt meiner meinung nach an den gebieten selber. diese ganzen high-end lifte mit sitzheizung, apres-ski-disko-bunker auf der piste und den ganzen berg platt planiert ist teurer luxus, auf den der grösste teil liebend gerne verzichtet.
    wenn ich auf den berg gehe, brauche ein schönes gesichertes gelände, irgend ein lift der mich rauf bringt und etwas nettes kleines und preiswertes zum mittagessen.
    • Hierundjetzt 27.03.2016 14:51
      Highlight Highlight Dem kann ich nur zustimmen. Ich erachte diesen übertriebenen Luxus ebenfalls als der wahre Grund für diese seltsame Preisgestaltung.

      Hey komm wir gehen nach Adelboden, da gibts beheizte Gondelisessel: sagt kein Tourist / Schweizer.

      Die Preisobergrenze für unserer Berggebiete definiert Österreich (Substitution). Simple BWL.

    • miri 27.03.2016 16:22
      Highlight Highlight ich bin auch eurer meinung, ich brauche diesen luxus auch nicht. trotzdem gibt es viele die danach schreien. wenn dieser übertriebene luxus nicht vorhanden ist wird über schlechte infrastruktur geklagt... habe ich diesen winter zu genüge miterlebt.

      in österreich gibt es diesen luxus noch und nöcher, die finanzierung funktioniert halt dort anders. dort treibt eine solche investition eine destination nicht gleich in den ruin. bei uns unter umständen leider schon.
    • atomschlaf 27.03.2016 16:35
      Highlight Highlight Sitzheizung finde ich übertrieben und unnötig, aber Sessellifte mit Hauben und perfekt präparierte Pisten müssen schon sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Johnny Guinness 27.03.2016 13:13
    Highlight Highlight So teuer ist es jetzt auch wieder nicht, wenn man ein GA hat zahlt man 20 bis 30 prozent weniger fuer die Tageskarte. Hat man ein Raiffeisenkonto fährt man in vielen Orten zum halben Preis 36 stutz für die Tageskarte in Verbier. In den meisten österreichischen Gebieten kostet die Karte 51 Euro (also gar nicht so spottbillig). Viele Schweizer haben das Gefühl sie lebten im ärmsten Land der Welt mit den kleinsten Löhnen, aber muss euch leider enttäuschen. In den USA kann man gut mal 140 stutz hinblättern für eine Tageskarte und dort drüben sind 4000 stei im monat ordentlich. Also weniger jammern
    • atomschlaf 27.03.2016 16:43
      Highlight Highlight @Guinness: Ja, Tageskarten sind sauteuer in den USA, aber für die Locals gibt es vielerorts Saisonabonnemente, die stark vergünstigt sind, wenn man sie schon im Herbst kauft. Wobei "local" dort meist heisst, dass man im gleichen Staat wohnt, was auch ein paar Stunden Autofahrt entfernt sein kann.
      Das mit den tieferen Löhnen stimmt nur bedingt. In anspruchsvolleren Jobs wie Ingenieur, Anwalt, etc. verdient man ähnlich viel oder sogar mehr als in der Schweiz.
    • Johnny Guinness 27.03.2016 18:25
      Highlight Highlight Ja stimmt schon, hatte keinen Platz mehr, um mehr zu schreiben. Wollte lediglich aufzeigen, dass hier auf relativ hohem niveau gejammert wird. ein schweizer single mit einem job z.b im verkauf, könnte sich theoretisch skiferien leisten, aber in anderen westlichen Ländern ist das nicht unbedingt der fall, oder öpe scho? dem schweizer gehts relativ gut
  • Der Bademeister 27.03.2016 12:59
    Highlight Highlight waren gerade eine woche in disentis.in der nebensaison ist der preis für übernachtung ok.nächstes jahr in der hauptsaison bezahlen wir 60% mehr.tageskarte fürs skigebiet zu teuer.wenn dann noch 1/2stunde, am morgen, der sesslift wegen problemen nicht zur verfügung steht nervd das.das personal auf und neben der piste war sehr freundlich.
    • Der Bademeister 27.03.2016 13:30
      Highlight Highlight und falls die svp für die tourismusgebiete etwas machen will, dann gehören die saudummen kurtaxen abgeschaft.
    • Der Bademeister 27.03.2016 14:23
      Highlight Highlight 2 erwachsene eine woche fr 56.sicher nicht das grösste problem aber teil vom hohen gesamtpreis.
  • drjayvargas 27.03.2016 12:54
    Highlight Highlight Also mal einen Tagesausflug zum Skifahren kann man in der CH schon machen. Wenn ich dann aber für ein verlängertes Wochenende CH denselben Preis wie für eine Woche A bezahle, dann lass ich mich doch nicht verarschen.
    Von der Freundlichkeit mal ganz abgesehen. In der CH ist man Kunde, in A ist man Gast.
    • AskLee 27.03.2016 13:59
      Highlight Highlight Da kann ich dir nur zustimmen. Das mit der Gastfreundschaft ist wirklich so. Stets freundliche Bedienung kenne ich aus Österreich gut. Alles zu einem angemessenen Preis.
  • walsi 27.03.2016 12:32
    Highlight Highlight Der Service in Österreich ist einfach besser. Wenn ich in Österreich mit dem Auto vor der Herberge vorfahre krieg ich als Begrüssung zuerst ein herzliches Willkommen und einen Obstler. In der Schweiz sagt man mir: Das Auto können Sie aber nicht dort stehen lassen!
    • BigMic 27.03.2016 16:22
      Highlight Highlight Ganz genau!
    • atomschlaf 27.03.2016 16:45
      Highlight Highlight In der Schweiz ist man als Autofahrer vielerorts unerwünscht. Das ist aber nicht der Fehler der Hoteliers sondern der hiesigen Politik.
    • elco 27.03.2016 17:51
      Highlight Highlight Hahaha, ja so ist es! Wobei... komme gerade aus Samnaun, da gab ich den Autoschlüssel an der Rezeption ab und habe mit Schatzi ein Cüpli genossen, während die Koffer auf das Zimmer geschafft wurden und das Auto im Irgendwo versorgt wurde. Oke, 4 Sterne und so...
      Vielleicht ist es auch einfach die Nähe zu Ischgl die den Hotelliers in Samnaun Beine macht.
  • dracului 27.03.2016 12:08
    Highlight Highlight Die Schweizer lassen sich ihre Unfreundlichkeit teuer zahlen. Witzigerwiese sind gerade ausländische Hilfskräfte (Deutschland, Österreich) willkommene Oasen der Freundlichkeit. In Bergregionen scheinen die Schweizer besonders grimmig zu sein. Zudem kommt dazu, dass die Ausrüstung für den Schneesport extrem teuer ist und nicht konkurrieren kann mit den Billigflügen in warme Destinationen, wo man nur eine Badehose braucht.
  • Dageka 27.03.2016 11:43
    Highlight Highlight Wieder so ein Beispiel wo auch normale Leute von der Globalisation profitieren. Mir gefällts 😀
  • Kookaburra 27.03.2016 11:23
    Highlight Highlight Viele Neuschweizer können und wollen gar nicht Skifahren. Sie wollen in den Ferien nach Hause.

    Kunstschnee ist scheissee.

    Oft wird einem der Luxus (und die damit hohen Preise) aufgedrängt. (Ähnlich wie bei der Sbb.) Jedes Sesseli muss heute Haube und Polster haben, wenn es nach den Betreibern geht. Aber Schneesportler wären eher hart, als weich. Dadurch wird die Mittelschicht verprellt. Dazu kommt noch die gerringe Kulanz. Fotopasszwang ab zwei Tagen. Überall deutsche Bedienung.
    Und immer höhere Preise. Ein Schneeballsystem aufgebaut auf ewiger Wachstumsannahme, wie der Rest der Schweiz.
    • tinmar 27.03.2016 13:06
      Highlight Highlight Fennek mag nicht mal deutsche Bedienung.
    • tinmar 27.03.2016 13:06
      Highlight Highlight .. er mag auch keine deutschen Skifahrer.
    • Hierundjetzt 27.03.2016 14:54
      Highlight Highlight Gegenfrage: warum macht Ihre Tochter den keine Gastrolehre? Ist ein sehr ehrbarer Beruf.

      Eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bijouxly 27.03.2016 11:19
    Highlight Highlight Für mich ists auch der Preis. Eine Tageskarte 70.- in der Schweiz, das kann ich mir nicht leisten. Als Geheimtipp aber: St. Moritz! Günstige Tageskarten und günstige Jugendherberge. Und: ein wahnsinns Skigebiet! Und auf dem Schwarzeis Schlittschuh laufen muss jeder mal gemacht haben:)
    • Pitar 27.03.2016 11:53
      Highlight Highlight tageskarte obersaxen ca. 52 fr. und das ist nicht das einzige... 70 fr. ist nicht überall der fall
    • Bijouxly 27.03.2016 12:43
      Highlight Highlight Nein,nicht überall, das stimmt schon. Aber oft sind die Skigebiete halt einfach auch nicht vergleichbar. Ich kenne in der CH aber auch nur Engelberg, St. Moritz, Laax, Davos und die Lenzerheide, beim Rest kann ich nicht mitreden.
    • Pitar 27.03.2016 14:56
      Highlight Highlight natürlich bei den ganz grossen skigebieten ist das schon so, man bezahlt manchmal auch viel für den namen, oder die sessel mit sitzheizung
  • whatthepuck 27.03.2016 10:58
    Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass es Openairs oder andere Sonderevents sind, welche für den gesamthaften Anstieg an Schweizern in Österreich verantwortlich sind. Das sind Einzelevents; wenn, dann schlagen sich die vielleicht mit ein paar hundert bis tausend Schweizern zu buche.

    Ausreden muss man keine suchen, es ist relativ einfach; das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Österreich einfach Welten besser. Ob man nun für den starken Franken etwas kann oder nicht.
  • kliby 27.03.2016 10:55
    Highlight Highlight jetzt kommt ja die svp und will uns steuerlich benachteiligen, wenn wir weiter nach österreich schiifahren gehen. gelebter staatssozialismus für die svp-klientel im tourismus.
  • Miikee 27.03.2016 10:51
    Highlight Highlight Ich bin einfach nicht mehr bereit für das selbe Skigebiet immer mehr zu bezahlen (Hotel und Skiabo). Und ich bin auch nicht mehr bereit für ein Mineral 7sFr zu bezahlen und das auch noch durch eine unfreundliche Bedienung. In Österreich hab ich das selbe Angebot, billiger und was noch fast wichtiger ist -> freundlich.
    • Hayek1902 27.03.2016 11:32
      Highlight Highlight aber gerade bei den getränken habe ich das gefühl, dass die österreicher eher teurer sind, wenn ich engelberg und st. anton vergleiche. bei der tageskarte (ohne sonderrabatte) und dem essen sind sie aber wieder günstiger. da ich verwandte in engelberg habe, gehe ich da aber gerne hin. ohne hotelkosten sieht die rechnung massiv besser aus.
  • SanchoPanza 27.03.2016 10:36
    Highlight Highlight ich würde gerne jedes Jahr aufs Board hüpfen - aber ich kann es mir schlicht nicht mehr leisten. Summa summarum (70 TK+100 pN +30 ME +40 AE) um die 240fr pro Tag, macht minimum 1200fr für 5 Tage. Seehe konservativ gerechnet. Das ist zu viel.
    • supremewash 28.03.2016 10:37
      Highlight Highlight Ich mache Skiferien (5 Tage) für etwa zwei Drittel ihres genannten Budgets. Eine gute Planung ist halt unerlässlich. Und zum Personal: Freundliches Auftreten und Fachkompetenz sind keine Frage der Nationalität.
    • SanchoPanza 28.03.2016 21:12
      Highlight Highlight ja mit einer guten Planung finde ich für 1200 CHF auch eine Woche Strandferien in Übersee. Es geht nicht um Schnäppchen, sondern um Durchschnittspreise.
      Zum Personal habe ich überhaupt nichts geschrieben ;-)
  • Dan Ka 27.03.2016 10:26
    Highlight Highlight 3 Wochen Ski: Saas Fee, 4valées, Lenk, Zinal... Mit Skioo immer mind. 10.- CHF Reduktion auf die Karte und im Voraus zu einem guten Preis das Hotel gebucht. Was zu sagen ist... Gastfreundschaft und gute Gastronomie ist in gewissen Destinationen ein Fremdwort. Super im ersten ist Saas Fee und Berner Oberland. Zinal war (bis jetzt jedenfalls) Gastronomisch / Preis ein Highlight. Das Gute liegt vor der Tür!
  • Töfflifahrer 27.03.2016 10:25
    Highlight Highlight Gesamtkosten, Gesamtangebot und man sagt (immer noch) Freundlichkeit!
    Arbeitet an dem.

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