Schweiz
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A Chinese tourist the Jungfraujoch in the Bernese Alps, Switzerland, on January 15, 2016. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Eine Chinesische Touristin am 15. Januar 2016 auf dem Jungfraujoch in den Berner Alpen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Auf dem Jungfraujoch wurden vor einer Woche minus 23 Grad gemessen.  Bild: KEYSTONE

Minus 23 Grad, brrr! Die Schweiz erlebt einen eisig kalten Sonntag



Die Schweiz hat eine frostige Nacht und einen eisig kalten Sonntagmorgen erlebt. Am Ofenpass in Graubünden wurden minus 23.4 Grad gemessen, und auch in der Magadinoebene im Südtessin herrschte mit minus 7.5 Grad strenger Frost.

In La Brévine im Neuenburger Jura, dem als «Sibirien der Schweiz» bekannten Ort, wurden am Sonntagmorgen 22.8 Grad unter Null gemessen und auf dem Jungfraujoch im Berner Oberland minus 21 Grad.

Grund für die eisigen Temperaturen war die klare Nacht auf Sonntag in den Alpen und im Tessin, wie SRF Meteo mitteilte. Im Mittelland sorgte Hochnebel in Lagen von bis zu 1500 Metern für mildere Temperaturen. Minus 1 bis minus 2 Grad wurden meist gemessen.

Die minus 23.4 Grad vom Sonntag in Buffalora am Ofenpass sind die zweittiefste in diesem Winter gemessene Temperatur. Am Sonntag vor einer Woche, dem 26. November, war es auf dem Jungfraujoch minus 23.7 Grad kalt. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Baer27 03.12.2017 17:26
    Highlight Highlight Was soll dieser Quatsch zu den Temperaturen. Es ist weiter viel zu warm, als ich jung war, haben wir im Dezember und Januar im Flachland bei minus 10 Grad Schneehütten gebaut. Da wars noch Winter. Und in Buffalora sind minus 30 Grad keine Seltenheit. Im Oberengadin wars im letzten Jahrhundert im Dezember und Januar auch bis minus 30 Grad. Da sind die heutigen Temperaturen alles Mumpitz. Oder sind die Leute heute nur noch Weicheier und Jammeri?
    Gruss Stephan Kiener

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