Schweiz
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2018 wurden 14 Prozent mehr Kriegsgüter exportiert. Bild: keystone / grafik watson

Schweiz exportierte 2018 14 Prozent mehr Kriegsgüter – Neubewilligungen auf Fünfjahreshoch

Im vergangenen Jahr verkaufte die Schweiz Kriegsmaterial im Wert von 509 Millionen Franken ins Ausland. Wichtigster Abnehmer war Deutschland. Das zuständige Staatssekretariat für Wirtschaft erteilte neue Ausfuhrbewilligungen im Wert von fast zwei Milliarden – die höchste Zahl seit 2013. Diese sechs Grafiken verschaffen dir den Überblick.



Gesamtvolumen wächst

509'880'699 Schweizer Franken: Für diese Summe wurde im vergangenen Jahr Schweizer Kriegsmaterial ins Ausland exportiert. Im Vergleich zum Jahr 2017 stieg dieser Wert 2018 um 14 Prozent oder 63,1 Millionen Franken. Dies geht aus dem heute vom zuständigen Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) publizierten Jahresbericht hervor.

Neu bewilligte Gesuche auf Fünfjahreshoch

Noch deutlicher fällt der Anstieg beim Volumen der neu bewilligten Ausfuhrgesuche aus. 2018 bewilligte das Seco Exportgesuche für Geschäfte im Umfang von 1,924 Milliarden Franken. Dies ist der höchste Wert seit 2013, als das Seco Neubewilligungen für Geschäfte in der Höhe von 2,1 Milliarden Franken erteilte. Die Anzahl der dem Seco unterbreiteten neuen Ausfuhrgesuche hingegen sank im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 2260.

Die Differenz zwischen dem Wert der effektiv getätigten Kriegsmaterialexporte und den bewilligten Ausfuhrgesuchen geht einerseits darauf zurück, dass ein Teil der bewilligten Gesuche erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Ausfuhr gelangen und somit nicht in dieselbe Berichtsperiode fallen. Andererseits werden Bewilligungen nicht in allen Fällen genutzt, etwa wenn die Finanzierung des Geschäfts nicht zustande kommt oder ein Kunde die Bestellung aufschiebt oder annulliert.

Munition ist Exportschlager Nr. eins

Bei einem grossen Teil der Ausfuhren handelt es sich um Munition und Munitionsbestandteile. 34 Prozent der Ausfuhren entfielen laut dem Seco auf diese Kategorie. 24,5 Prozent waren Panzerfahrzeuge, 10,4 Prozent Bestandteile für Kampfflugzeuge, 10,1 Prozent Waffen jeglichen Kalibers und 6,8 Prozent Feuerleiteinrichtungen. Die restlichen Prozente verteilen sich auf acht weitere Kategorien.

Bedeutung des Waffenexports gering

Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Kriegsmaterialexporte bleibt gering. Ihr Anteil am gesamten Exportvolumen der Schweizer Wirtschaft lag 2018 bei 0,17 Prozent, 2017 waren es 0,15 Prozent gewesen. Den grössten Anteil am gesamten Exportvolumen der letzten fünf Jahre machten Kriegsgüterausfuhren mit 0,86 Prozent im Jahr 1986 aus.

Wichtigster Abnehmermarkt für Schweizer Kriegsmaterial blieben die europäischen Staaten. Ihr Anteil am Gesamtwert der Exporte betrug 75,64 Prozent, im Vorjahr waren es noch 49,83 Prozent gewesen. Dahinter folgen Amerika mit 12,51 und Asien mit 11,62 Prozent.

Europa ist wichtigster Markt

Deutschland bleibt wichtigster Abnehmer

Wichtigstes Abnehmerland blieb wie schon im Jahr 2017 Deutschland, wohin 2018 Kriegsmaterial im Wert von 118 Millionen Franken exportiert wurde, auf Platz zwei folgt Dänemark. Wichtigster nicht-westlicher Abnehmerstaat war Malaysia auf Rang zehn. Dorthin wurde Kriegsmaterial im Wert von 15,6 Millionen Franken exportiert.

Kriegsmaterialexporte sind ein politisch heisses Eisen. Im vergangenen Sommer löste der Bundesrat empörte Reaktionen aus, als er die Vorschriften lockerte und neu auch Ausfuhren in Staaten ermöglichen wollte, in denen ein interner bewaffneter Konflikt herrscht.

Als Reaktion beschloss der Nationalrat im September 2018, der Regierung die Kompetenz zu entziehen, über die Bedingungen für Waffenexporte zu bestimmen. Neu soll das Parlament mitreden können. Weil der Ständerat die im Nationalrat angenommene Motion der BDP im Dezember 2018 auf die lange Bank schob, wurde die so genannte Korrektur-Initiative lanciert, welche die Exportvorschriften verschärfen will. Mitte Januar hatten bereits 72'000 Personen die Initiative unterzeichnet.

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA.

Die Exportschlager der Schweizer Rüstungsindustrie

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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 27.02.2019 06:49
    Highlight Highlight Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!

    Waffen liefern und dann erstaunt sein, dass sie in falsche Hände geraten, ist eine verlogene Haltung, die einmal bös bestraft werden wird, wie beim Bankkundengeheimnis! Die Flüchtlingsströme sind die sichtbarsten Zeichen dieses unheilvollen Geschäfts. Die Kriegsmaterialausfuhr ist eine Schande für das Rotkreuz-Ursprungsland Schweiz!
  • Pisti 26.02.2019 22:46
    Highlight Highlight Intressant in keines der Länder wo die Flüchtlinge herkommen.
    • klugundweise 27.02.2019 15:19
      Highlight Highlight Weil diese Länder von anderen mit Waffen versorgt werden (von USA, Saudi Arabien, Israel, Frankreich, GB, etc.)
  • Suchlicht 26.02.2019 21:16
    Highlight Highlight Sind die Zahlen und Grafiken bereinigt? Radio SRF meldete zu diesem Thema heute, dass der Anstieg nicht mit den Zahlen anderer Jahre verglichen werden könne, da erstmals auch Reparaturen als Exporte in der Statistik geführt werden.
    • Andi Weibel 27.02.2019 20:41
      Highlight Highlight Reparaturen waren auch früher schon in den Statistiken... Das Seco ist gut im Verschleiern von Tatsachen.
  • klugundweise 26.02.2019 15:57
    Highlight Highlight Interessant wie da zwischen Guten und Bösen unterschieden wird. Die USA sind von Chile über Zentralamerika, Angola, Aegypten, Irak, Vietnam, Laos usw. verantwortlich für Millionen Tote (vorallem Zivilisten) und wurden nievor ein Kriegsgericht gestellt. Das müssen also die Guten sein!
    • Fabio74 27.02.2019 10:30
      Highlight Highlight Die USA allein für alles?
  • Sir Konterbier 26.02.2019 15:35
    Highlight Highlight Klar, wenn wir eine eigene Rüstungsindustrie wollen, müssen wir auch exportieren, damit diese überleben kann. Aber ich glaube jetzt wirklich nicht, dass dieses Überleben von Exporten nach Saudi-Arabien, UAE oder Oman abhängt...
  • Max Dick 26.02.2019 15:23
    Highlight Highlight Die Staaten 1 bis 12 sind unkritisch. Danach fängt es aber an.
  • SR 210 26.02.2019 12:51
    Highlight Highlight Also wenn ich das richtig sehe geht es in dieser ganzen Diskussion über den Kriegswaffenexport um sage und schreibe 33 Millionen (VAE, SA, Pakistan, Bahrain, Oman). Je nach Definition kann man jetzt noch Indonesien, RSA oder Malaysia einbeziehen. Trotzdem weit unter 100 Mio. Jetzt ist aber nicht einmal klar, was wohin geliefert wurde. Mit einer PC-7 bspw. lässt sich ja schlecht gegen das eigene Volk einsetzen. Brauchst dafür wirklich eine Volksinitiative und kann die Rüstungsindustrie auf diesen Betrag nicht einfach verzichten und gesunden Menschenverstand beim Exportieren einsetzen.
  • Tento Hidoni 26.02.2019 12:47
    Highlight Highlight Toll, jetzt weiss jeder woher dieser Überschuss von 3 Mia. CHF kommt? Oder das Meiste davon?
    • AquaeHelveticae 26.02.2019 21:50
      Highlight Highlight Bitte was?
      Der Exportüberschuss beträgt über 30 Mia. Und dazu dürften die restlichen 99.83% der Exporte wohl auch ein wenig dazu beigetragen haben.
  • MacB 26.02.2019 12:41
    Highlight Highlight Ich revidiete mein persönliches Bild. Der Grossteil der Exporte geht in unkritische Länder, die nicht oder kaum in kriegerische Handlung integriert sind. Die sind für mich unproblematisch... Ich habe mehr Schurkenstaaten erwartet!
    • Sauäschnörrli 26.02.2019 12:55
      Highlight Highlight Deutschland, Frankreich und die USA sind nicht oder kaum in kriegerische Handlungen verwickelt?
    • Menon 26.02.2019 13:39
      Highlight Highlight Etwas älter, aber es gibt keinen Grund zur Annahme, dass es heute weniger dreckig läuft. Und wer glaubt, die Schweiz hat eine bessere Kontrolle darüber, was mit den Waffen schlussendlich passiert, ist ein Träumer:

      https://www.zeit.de/2015/38/mexiko-bundesregierung-export-g36-heckler-koch
    • Makatitom 26.02.2019 13:49
      Highlight Highlight Und Deutschland hat nicht auch immer und immer wieder Skandale mit Waffenexporten? Die USA gehört sowieso nicht beliefert, der grösste Kriegstreiber unserer Zeiten
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheWall_31 26.02.2019 12:39
    Highlight Highlight Für alle: Verkaufen ≠ Erschiessen.

    Verantwortung für Tote trägt derjenige, der schiesst rsp. den Schuss befiehlt.
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 26.02.2019 13:30
      Highlight Highlight Verantwortlich vielleicht schon. Aber zumindest eine moralische Beihilfe kann schon reklamiert werden. Schliesslich sind Schweizer Waffen auch nicht zum Blumengiessen da.
    • Fabio74 26.02.2019 13:31
      Highlight Highlight Zu simpel. Ohne Waffen kein Krieg und Völkermord. Wer daran verdient macht sich die Hände schmutzig
    • EvilBetty 26.02.2019 13:44
      Highlight Highlight Also los: Verkauf von Waffen auch an den IS?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Mueller (1) 26.02.2019 12:33
    Highlight Highlight Die gute, alte schweizer Neutralität... Wir liefern Waffen einfach an Alle...
    • losloco 26.02.2019 13:45
      Highlight Highlight Tja, war doch schön immer so. Im Verkaufen waren und sind wir immer noch Weltmeister! Schuld sind immer die anderen.
    • Froggr 26.02.2019 20:24
      Highlight Highlight Ist soch neutral, oder nicht? Entweder an alle oder an gar keinen. Ansichtssache.
  • Blaugrana 26.02.2019 12:27
    Highlight Highlight Nicht verschärfen, bedingungslos verbieten. Der wirtschaftliche Schaden wäre vernachlässigbar, die konsequente Fortführung der humanistischen Tradition der Schweiz würde gestärkt, das Zeichen an die internationale Gemeinschaft würde einen massiven Imagegewinn mit sich bringen.
    Abgesehen davon dass es moralisch verweflich und beschämend ist Kriegsmaterial zu produzieren und zu verkaufen, egal an wen.
    • SR 210 26.02.2019 12:54
      Highlight Highlight Glauben sie wirklich abgesehen von ein paar bedingungslosen Weltverbesserern bei NGO interessiert sich jemand ob die Schweiz jetzt Waffen exportiert oder nicht. Zumal in diese Exportkategorie auch Trainingsflugzeuge von Pilatus gehören.
    • Fabio74 26.02.2019 13:12
      Highlight Highlight @sr210 Jeder der gegen Flüchtlinge Stimmung macht solle für einExportverbot sein im Sinne der Ursachenbekämpfung.
      Das Argument dann tuns andere ist egal, weil die Schweiz nicht die Hönde schmutzig macht
    • SR 210 26.02.2019 13:21
      Highlight Highlight @Fabio74 Weil Flüchtlinge dann nicht mehr in die Schweiz kommen, weil wir ja dann nichts für den Bürgerkrieg, Aufstand etc. können. Deshalb befinden sich ja auch so viele Flüchtlinge aus dem Nahen Osten in den USA und Russland. Seems legit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hein Doof 26.02.2019 12:26
    Highlight Highlight Wer Krieg sät, wird Flüchtlinge ernten
    • MacB 26.02.2019 12:42
      Highlight Highlight Lies doch erst den Artikel!
    • Fabio74 26.02.2019 12:49
      Highlight Highlight @mac weil ja in der naiven Welt die Waffen dort bleiben wo sie hin geliefert wurden
    • Hein Doof 26.02.2019 14:07
      Highlight Highlight @MacB: Stimmt, hat ja in letzter Zeit nie Berichte über schweizer Kriegsmaterial in verschiedenen Kriegen gegeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Schmidt 26.02.2019 12:20
    Highlight Highlight Wurden neu auch Knochensägen nach Saudia Arabien als Waffenexport deklariert?
  • RhabarBär 26.02.2019 12:08
    Highlight Highlight 0.17% am gesamtwirtschaftlichen Volumen. Vernachlässigbar! Darum: ein kleiner Schritt für die Schweiz, aber ein grosser Schritt für die Menschheit! Lasst die Waffen ruhen und zeigt dem Rest der Welt, dass eine Wirtschaft auch ohne Waffenexporte floriert. Und ich bin mir sicher, dass auch jene, die heute noch in der Waffenindustrie arbeiten, eines Tages ruhiger schlafen können.
    • AdvocatusDiaboli 26.02.2019 18:27
      Highlight Highlight Unsere nette Geste würde nur für noch mehr Waffen im Umkreis sorgen.

      Verbieten wir Waffenexporte, werden im Ausland einfach Chinesische/Russische Alternativen gekauft. Die sind nahezu gleich tödlich aber tendenziell viel billiger als Schweizer Waffen. Somit geht dann die Stückzahl im Kauf garantiert nach oben, da Militärs immer gerne ihr volles Budget ausreizen, um nächstes Jahr noch mehr verlangen zu können.

  • Fabio74 26.02.2019 11:54
    Highlight Highlight 0.17% der Exporte sind vernachlässigbar.
    Exporte von Waffen also verbieten
    • The Destiny // Team Telegram 26.02.2019 21:15
      Highlight Highlight Erklär das den Leuten die ihre Stelle verlieren.
  • Matti_St 26.02.2019 11:43
    Highlight Highlight Da der Bundesrat die Lockerung mit Arbeitsplätze begründete, nimmt es mich wunder, wie viele Arbeitsplätze geschaffen wurden. Dann ob das Festanstellungen sind oder Stundenlöhner oder Temporärangestellte. Dann die Lohnentwicklung der Arbeitnehmer, ausgenommen das Management.
    • JaneSodaBorderless 26.02.2019 15:32
      Highlight Highlight Das würde mich auch sehr . Was dicher fest dteht: Die Lobby unserer Rüstungsindustrie sitzt im Bundesrat:

      https://www.woz.ch/-8f61
  • DerewigeSchweizer 26.02.2019 11:33
    Highlight Highlight "Europa ist wichtigster Markt"

    ... Aber euch ist schon klar, dass unsere milliardenteure neutrale schweizer Armee sich ausschliesslich auf die potentielle militärische Bedrohung seitens umliegender Staaten bezieht.

    Jedes andere Szenario ("man weiss ja nie"-Ausseriridische lassen wir jetzt mal aus) beinhaltet ja, dass eine fremde Macht die Nato Streitkräfte in Europa besiegt, um dann erst zur Schweiz zu gelangen. ... Und für diesen Fall ist unsere Armee NICHT gerüstet.

    Da unterhält man also eine Armee ... und beliefert den potentiellen Feind ?
    Moll. Logisch. Und der Zapfen stimmt ...
    • SR 210 26.02.2019 12:57
      Highlight Highlight Wenn ich sie korrigieren darf, das Feindbild der Armee ist seit dem Zerfall des Warschauer Paktes nicht mehr primär die symmetrische Kriegsführung (Land vs. Land). Es wird weiterhin trainiert um einem Know-How Verlust vorzubeugen. Aber viel eher wird führ asymmetrische Fälle trainiert sowie subsidiäre Einsätze und selbstverständlich luftpolizeiliche Massnahmen.
    • DerewigeSchweizer 26.02.2019 13:47
      Highlight Highlight @SR210

      "asymmetrische Fälle"?
      "subsidiäre Einsätze"?

      Können Sie das bitte genauer ausführen?
      (und wir reden nicht von Swisscoy, oder von anti-Demo Polizeikräften, sondern von Panzer, Artillerie, Bodluv, Munition, die uns Milliarden kosten).

    • SR 210 26.02.2019 14:21
      Highlight Highlight Pz Art: Know-How Verlust vorbeugen und Artillerie wurde bspw. auch schon benutzt um absichtlich Lawinen auszulösen (dieser Spezialfall ist aber sicher vernachlässigbar)

      Bodluv: Luftraumüberwachung inkl. Ortung und Erfassung, dient der Erweiterung der luftpolizeilichen Massnahmen, Kontrolle des Luftraums

      Munition: Wird in sämtlichen Truppenkörpern der Armee und Luftwaffe eingesetzt und wird zu Selbstschutzzwecken verwendet, sowie bspw. bei MP Gren auch zu offensiven Zwecken (räumen und sichern von Gebäuden)
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaktoseintoleranterVeganerLGBT 26.02.2019 11:32
    Highlight Highlight Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.

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