Schweiz
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Novartis schafft im Aargau bis zu 450 neue Stellen



Novartis investiert in die Herstellung von Zell- und Gentherapien in Stein (AG) und will dort bis zu 450 neue Stellen in den kommenden drei Jahren schaffen. Dafür sind gestaffelt Investitionen von bis zu 90 Millionen Franken geplant, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilte.

Der Bau einer Produktionsanlage für neuartige Zell- und Gentherapien soll laut den Angaben die Einführung dieser Therapien in Europa vorantreiben. Anfänglich sollen rund 260 neue Stellen entstehen, mit einem Potenzial von bis zu 450 neuen Jobs, wie es weiter hiess.

Therapie ab 2020 verfügbar

Die ersten Therapien aus Stein würden voraussichtlich Anfang 2020 für Patienten in Europa und der Schweiz verfügbar sein. Erst am Freitag hatte Novartis von der Europäischen Kommission die Zulassung für seine Zell-Therapie Kymriah für zwei Indikationen erhalten.

Novartis stellt bereits Zell- und Gentherapien in Morris Plains, New Jersey (USA), her. Zudem wurde im Juli mit dem französischen Unternehmen CELLforCURE ab 2019 die Produktion von Therapien an deren Standort Les Ulis (Essone) in Frankreich vereinbart. (whr/awp/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gubbe 27.08.2018 09:36
    Highlight Highlight Oj, Novartis schafft 450 Arbeitsstellen in der Schweiz! Ist das nun eine freudige- oder eine schlechte Nachricht für die Anprangerer der Weltwirtschaft? Die bevorzugte Gemeinde wird sich die Hände reiben. Ich hoffe, die Novartis weiss genau, was sie da produzieren will. Nicht wie CSL Behring in Lengnau BE. Die stellten ein riesiges Gebäude, um dann 6 Monate zu unterbrechen, weil sie anscheinend den Plan verloren hatten, wie und was sie da produzieren wollen.
    • Michael Heldner 27.08.2018 12:51
      Highlight Highlight passierte in Stein auch schon, es gibt Gerüchte dass der Neubau falsch geplant wurde und die vorgesehenen Anlagen z.T. nicht rein passen...

      Wie weit das stimmt weiss ich nicht, aber über den grossen Neubau hört man nur Pannen ohne Ende...

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