Schweiz
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Die Geschaeftsleitung der KEYSTONE-SDA mit CMO Rainer Kupper, CEO Markus Schwab, COO Jann Jenatsch und CFO Daniel Mathys, von links, am Sonntag, 29. Oktober 2017 in Zuerich. Die Schweizerische Depeschenagentur SDA und die Bildagentur Keystone fusionieren per 1. Januar 2018 zum multimedialen Medienunternehmen KEYSTONE-SDA, wie die Unternehmen am Montag, 30 Oktober 2017 bekannt gaben. Die Austria Presseagentur APA wird strategischer Technologiepartner und nimmt Einsitz im Verwaltungsrat. Die Wettbewerbsbehoerden und die Aktionaere muessen dem Schulterschluss noch zustimmen. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die Unternehmensspitze der neu fusionierten Keystone_SDA mit CEO Markus Schwab (2.v.l.). Bild: KEYSTONE

Was 12 Mio. Franken Dividenden für die SDA-Aktionäre mit den 9 Autos des CEOs zu tun haben

Freitagnachmittag im Bürohaus «Welle 7» beim Bahnhof Bern: Während sich die SDA-Aktionäre im 5. Stock von einem Sicherheitsmann bewacht zur Generalversammlung treffen, informiert die Redaktion zwei Stockwerke höher über die andauernde Krise bei der Nachrichtenagentur. Eine Geschichte über Garagenplätze, Gewinnausschüttungen und Geheimnistuerei.



Der Nachmittag beginnt mit einem rätselhaften kurzfristigen Raumwechsel: Die Pressekonferenz der SDA-Redaktion und der Gewerkschaften Syndicom und Impressum muss wegen angeblichen «technischen Problemen» vom 5. in den 7. Stock verschoben werden. Zum Auftakt der Pressekonferenz lässt SDA-Redaktorin Antoinette Prince aber Zweifel an dieser offiziellen Begründung verlauten: «Die SDA-Chefs wollten wohl nicht, dass wir uns so nahe an ihrer Generalversammlung treffen.» Das zeuge von grosser Nervosität.

Die jährliche Versammlung der Aktionäre der Schweizerischen Depeschenagentur SDA konnte derweil ungestört von Journalisten und SDA-Mitarbeitenden im dafür vorgesehenen Saal 5.57, dem «Raum Dutti», stattfinden – benannt nach Gottlieb Duttweiler, dem Migros-Gründer und Symbolfigur der sozialen Marktwirtschaft. Dass niemand die versammelten Aktionäre, Verwaltungsräte und Geschäftsleitungsmitglieder störte, dafür sorgte ein im Korridor postierter Sicherheitsmann.

Die Beschlüsse der Generalversammlung sind rasch erzählt. Die Aktionäre wählten Tamedia-Manager Ueli Eckstein zum neuen Verwaltungsratspräsidenten, als Ersatz für den scheidenden Hans Heinrich Coninx. Ins Gremium ziehen vier neue Mitglieder ein, darunter zwei Vertreter des neu grössten Einzelaktionärs, der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Unbestritten war auch das wichtigste Traktandum der GV: die Fusion mit Keystone zum neuen Unternehmen Keystone_SDA.

Im Zuge dieser Fusionsverhandlungen wurde – ein nicht unüblicher Vorgang – vereinbart, dass die SDA ihr Eigenkapital bis auf die betriebswirtschaftlich notwendigen Mittel auflöst. Damit wird die APA davor bewahrt, sich mit viel Kapital in die neugegründete Keystone_SDA einzukaufen. Sie bringt als Eintrittsgeld in erster Linie die Anteile an Keystone ins neue Unternehmen.

Konkret heisst das: Die Reserven der SDA  werden grösstenteils in Form von Dividenden an die bisherigen Aktionäre ausgezahlt. Die GV folgte dem Antrag des Verwaltungsrats, 12,4 der 17,1 Millionen Franken Eigenkapital zu verteilen. Tamedia als grösster SDA-Aktionär erhält somit rund 4 Millionen Franken an Dividenden ausbezahlt, die NZZ-Gruppe und die SRG als nächstgrössere Anteilseigner Beiträge von mehr als einer Million. Zwei Kleinstaktionäre, die Gewerkschaft Impressum und die linke Genfer Tageszeitung «Le Courrier», scheiterten mit ihrem Antrag, die Höhe der Dividenden zu halbieren.

«Die SDA wird geleert»

Zwei Stockwerke weiter oben wurden diese Ausschüttungen von der SDA-Redaktion massiv kritisiert: «Damit wird die SDA geleert», sagte Wirtschaftsredaktorin Tina Tuor. Sie hatte  den von der GV genehmigten SDA-Geschäftsbericht fürs Jahr 2017 analysiert und kommt zum Schluss: «Nach der Fusion werden die ausgeschütteten Reserven fehlen, auf welche die SDA in diesen schwierigen Zeiten angewiesen ist.» Ausserdem seien die Aktionäre keinesfalls auf diese Dividenden angewiesen, ergänzte Stephanie Vonarburg von der Gewerkschaft Syndicom: «Die Tamedia etwa hat erst gerade Dividenden in der Höhe von 47 Millionen Franken ausbezahlt. Sie braucht die vier Millionen von der SDA nicht.»

Die im Hinblick auf die Fusion beschlossene Auflösung der Reserven sei in überhasteter und unverantwortlicher Weise erfolgt, fuhr Wirtschaftsredaktorin Tina Tuor fort. Sie kritisierte etwa, dass für den Verkauf einer Liegenschaft in Zürich ein zu geringer Preis erzielt worden sei. Wie genau Tuor und ihre Kollegen von der Wirtschaftsredaktion den Geschäftsbericht studiert hatten, bewies der Hinweis auf eine unscheinbare Bemerkung im 74-seitigen Dokument. In den «Erläuterungen zur konsolidierten Erfolgsrechnung» wird darauf hingewiesen, dass ein Teil des «Gewinns aus Verkauf von Anlagevermögen» aus der Veräusserung von Einstellhallenplätzen in Bern stammte.

Die Redaktion wurde stutzig und hakte nach: In der Tiefgarage der SDA-Zentrale in Bern seien drei Parkplätze an ein Geschäftsleitungsmitglied verkauft worden, teilte man auf Anfrage mit. Um welches Mitglied es sich handelt, wollte man nicht verraten. Aber der Verkaufspreis für die Einstellplätze an zentraler Lage in der Stadt Bern sei marktüblich gewesen. Wie watson in Erfahrung bringen konnte, handelt es sich beim Käufer um SDA-CEO Markus Schwab. Auf seinen Namen sind in der Tiefgarage laut einem Bericht der Freiburger Zeitung La Liberté insgesamt 9 Autos registriert.

«Es gibt keine Transparenz»

Doch die Kritik am Geschäftsbericht ging über solche Kleinigkeiten hinaus. Das von der Geschäftsleitung als Argument für die Sparmassnahmen angeführte strukturelle Defizit existiere in Wahrheit nicht. Ziehe man die aufgrund der Fusion anfallenden Rückstellungen für die Restrukturierung und Beratungskosten ab, hätte die SDA 2017 einen Reingewinn von 1,2 Millionen Franken geschrieben. Im laufenden Jahr 2018 hingegen rechnet die Redaktion mit einem Verlust: Grund dafür sei der von CEO Markus Schwab gewährte Rabatt von 10 Prozent für die Kunden der SDA.

Nebst den schwierigen wirtschaftlichen Perspektiven leide die Redaktion auch unter der Unsicherheit, welche der Stellenabbau von 36,5 der 150 Stellen mit sich bringe: «Es gibt keine Transparenz darüber, was als nächstes passiert», kritisierte Redaktorin Laïna Berclaz. Nebst den bereits ausgesprochenen Entlassungen im Rahmen des Sparprogramms sei die Personaldecke aufgrund von freiwilligen Kündigungen bereits so dünn geworden, dass der Normalbetrieb schwierig aufrecht zu erhalten sei.

Hinzu komme die chaotische Kommunikation, ergänzte Berclaz und nannte ein Beispiel. Einem Wirtschaftsredaktor* aus der Romandie wurde im Januar gekündigt, per Ende April. Letzte Woche habe man ihm dann ein Angebot gemacht, er könne Anfang Mai in der Sportredaktion beginnen: «Laut dem betroffenen Redaktor hat man ihm zwei Tage Bedenkfrist eingeräumt.» Er lehnte das Angebot ab. Unterdessen hat er eine Anstellung in einem SDA-Regionalbüro erhalten.

Bei den entlassenen Journalisten kommt als Unsicherheitsfaktor hinzu, dass es derzeit keinen gültigen Sozialplan gibt. Nachdem der Verwaltungsrat die Verhandlungen mit der Redaktion am 20. Februar für gescheitert erklärt hatte, rief er die Eidgenössische Einigungsstelle (EES) beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) an. Die EES ist seit Anfang April im Einsatz. Mit einem Abschluss der Verhandlungen über einen Sozialplan rechnet sie frühestens Mitte Juli.

Die Befürchtung der Redaktion: Nach der am 28. Juni erfolgenden Auszahlung der Dividenden gebe es am Ende schlicht keine Reserven mehr für einen anständigen Sozialplan. Mit Verweis auf das Einigungsverfahren lehne die SDA-Spitze die Neubesetzung von offenen Stellen ab, erläuterte Gewerkschafterin Stephanie Vonarburg: «Sie hat aber kein Problem damit, mit der Auszahlung der Dividende vor Ende dieser Einigung Fakten zu schaffen.»

Zum Abschluss einen Apéro

Von den SDA-Verantwortlichen stand am Tag der GV niemand für Auskünfte zur Verfügung. Iso Rechsteiner, Kommunikationsberater der Unternehmensspitze, sagte lediglich, dass für einen Sozialplan Rückstellungen gemacht worden seien. Über dessen genaue Ausgestaltung müssten sich die Parteien nun im Rahmen des Schlichtungsverfahrens verständigen. Am 8. Mai wollen die SDA-Spitze und der neue Verwaltungsratspräsident Ueli Eckstein an einer Medienkonferenz die Ziele des neu fusionierten Unternehmens Keystone_SDA vorstellen. Laut einer gestern verschickten Medienmitteilung werden die «bisherigen Stärken und Kompetenzen im neuen Unternehmen noch stärker zum Tragen kommen».

Was das genau bedeutet, bleibt zunächst unklar. Es sich von der SDA-Spitze erläutern zu lassen, verunmöglichte gestern der Sicherheitsmann im Korridor im 5. Stock. Er achtete auch nach Abschluss der GV darauf, dass sich kein Journalist dem «Dutti-Raum» näherte. Dort genossen die Aktionäre nach dem Beschluss zur Auszahlung von 12,4 Millionen Franken Dividenden noch einen Apéro.

Korrigendum: In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, einem Sportredaktor aus der Romandie sei mehrere Monate nach der Kündigung ein neues Angebot mit einem Tag Bedenkfrist in einer anderen Abteilung gemacht worden. Diese Information war falsch. Der betroffene Journalist arbeitete in der Wirtschaftsredaktion und erhielt ein Angebot, in die Sportredaktion zu wechseln. Die Bedenkfrist betrug gemäss dem Journalisten zwei Tage. Der Rest der Episode stimmt. Wir bitten um Verzeihung für den Fehler.

Wer ist die SDA? Wir verschaffen dir den Durchblick

Video: watson/Helene Obrist, Lya Saxer

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dorfne 28.04.2018 09:17
    Highlight Highlight Die SDA wird also absichtlich kapputtgemacht. Personal wird entlassen, Eigenkapital wird ausgezahlt an die Aktionäre in Form von millionenschweren Zusatzdividenden. Nur damit der grösste AUSLAENDISCHE Einzelaktionär der SDA bei einer Fusion mit Keystone nicht zuviel zahlen muss!
    • sadjourni 28.04.2018 13:21
      Highlight Highlight Sorry, kleiner Denkfehler: Der ausländische Einzelaktionär muss zwar nix zahlen, bringt aber mit der Hälfte der Fotoagentur Keystone - Keystone besitzt das grösste Fotoarchiv der Schweiz - etwas recht Wertvolles mit und bekommt dafür 30 Prozent von etwas, das nach der Entleerung Null Reserven hat, während die grossen Schweizer Verlage den grossen Reibach machen und erst noch die Macht behalten nach der Fusion. Die Frage, wer hier wen über den Tisch gezogen hat, wird sich erst künftig beantworten lassen. Wer dafür blutet, ist aber klar: Personal, kleine Verlage, Mediennutzer...
  • Gummibär 28.04.2018 00:22
    Highlight Highlight Den marktüblichen Preis für derartige Parkplätze ermittelt man am besten durch öffentliche Ausschreibung und Versteigern derselben. Es mauschelt im Frühlingswald....
  • c_meier 27.04.2018 23:53
    Highlight Highlight einstellhallenplätze in der Stadt Bern sind eine Goldgrube. Aus meiner Sicht nicht so tolle Idee mit dem Verkauf aber ja...
    da will jemand die Firma am Boden haben so wie das geführt wird.. :(
  • Schniggeding 27.04.2018 23:32
    Highlight Highlight Wieso überrascht mich sowas nicht.
  • Ridcully 27.04.2018 22:29
    Highlight Highlight und warum machendie das? Weil sie können. Und warum könnensie das? Weil wir sie lassen. Verstösse gegen Moral und Anstand sind nicht juristisch sanktioniert. Was mir aber weh tut, ist, dass es auch gesellschaftlich nicht mehr sanktioniert wird.
    • dorfne 28.04.2018 09:21
      Highlight Highlight Und wer sind "wir"? Etwa Jene, die uns dauernd die Schweizerfahnen um die Ohren hauen? Die finden solche Vorgehensweise zumindest gut und richtig!
    • Töfflifahrer 28.04.2018 09:56
      Highlight Highlight Genau die Sünneli Partei, die jeweils mit den Fahnen wedelt und auf Heimat macht, unterstützt dieses Gebaren. Zusammen mit FDP und CVP.
  • Töfflifahrer 27.04.2018 20:54
    Highlight Highlight Sieht verdammt nach einem Aushöhlen einer Firma aus.
    • Eine_win_ig 28.04.2018 08:39
      Highlight Highlight Ist es auch. Wird ja im Artikel geschrieben: nur das nötigste behalten, damit APA sich so billig wie mögloch einkaufen kann. Es könnten ja sonst die ehemaligen Arbeiter von einem ausgeklügelten, guten Sozialplan profitieren. Aber den will die APA allen Anscheins nicht bezahlen...
    • dorfne 28.04.2018 09:19
      Highlight Highlight Sieht nicht nur so aus, ist so. Damit ein ausländischer Grossaktionär sich maximal bereichern kann! Wie war das noch mal mit den fremden Richtern? Hier haben Sie einen!
    • SJ_California 28.04.2018 12:40
      Highlight Highlight Die SDA gibt es nachher nicht mehr, denn die fusionierte Firma ist nicht die gleiche. Die Frage ist vielmehr, was die APA mitbringt (nicht nur auf sie Reserven bezogen)
  • rundumeli 27.04.2018 20:44
    Highlight Highlight yes, watson ... kommt wieder der spirit der gründerjahre auf ... nicht links, nicht rechts schauen ... voll in die mitte :-) ... herrlicher artikel !

Kommentar

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