Schweiz
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Plastiksäckli kosten bei Migros und Coop bald schon 5 Rappen



Einweg-Plastiksäcke kosten an allen Migros-Kassen ab 1. November 5 Rappen. Und auch Coop startet ab 24. Oktober zunächst in der Stadt Zürich einen entsprechenden Versuch.

Erfahrungen in der Migros Waadt, wo die Plastiksäckli bereits heute kosten, hätten gezeigt, dass sich der Verbrauch von Einweg-Plastiksäckchen so drastisch reduzieren lasse, schreibt die Migros in einer Medienmitteilung.  Deshalb kosten die Einweg-Plastiksäckchen ab 1. November 2016 an allen Migros-Kassen 5 Rappen. Der Grossverteiler setze damit die freiwillige und branchenweit vereinbarte Lösung um, die das Parlament als Alternative zu einem kompletten Verbot von Plastiksäckchen gutgeheissen habe.

Weiterhin gratis seien die Säckchen in der Früchte- und Gemüseabteilung, da sie als Verpackung und Schutz dienen. 

Coop will die flächendeckende Einführung der kostenpflichtigen Raschelsäcke im Frühjahr 2017 einführen. Umfragen und Tests hätten gezeigt, dass vier von fünf Kunden auf einen Einwegplastiksack verzichten würden, sobald dieser etwas koste.

Fünf Rappen für den Raschelsack, findest du das ok?

Coop startet am 24. Oktober an zehn Verkaufsstellen in der Stadt Zürich einen Versuch mit der Abgabe von Einweg-Plastiksäcken gegen fünf Rappen. Ziel sei es, im kommenden Frühling in allen über 850 Coop-Supermärkten die Kostenpflicht für Raschelsäcke einzuführen, heisst es in einer Medienmitteilung des Basler Grossverteilers. (whr)

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82
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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 23.09.2016 03:04
    Highlight Highlight Kein Problem. Dann gehe ich halt zum Aldi oder zum Lidl.
    • TheDoc 23.09.2016 08:13
      Highlight Highlight Du gehst also nur wegen des gratis Sackes einkaufen?
    • Spooky 23.09.2016 21:14
      Highlight Highlight @mamina
      Ups. Das stimmt. Okay, dann geh ich halt zum Denner.
    • Spooky 23.09.2016 21:17
      Highlight Highlight @Joel
      Wir könnten ja eine Demo organisieren ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toschd 23.09.2016 00:04
    Highlight Highlight Nein, ich finde fünf Rappen nicht ok, weil das einfach nichts ist, was ist das bitteschön für eine Lenkungsabgabe, fünf Rappen, pha, das kratzt doch niemanden, für einen Fünräppler bück ich mich nicht einmal.
  • Baba 22.09.2016 23:23
    Highlight Highlight Wieso eigentlich diese Dinger nicht gleich ganz verbieten?

    In Frankreich hat das vor einigen Jahren von einem Tag auf den anderen funktioniert. Und der frühere Verbrauch dieser Raschelsäcke an Frankreichs Kassen darf man gerne als exzessiv bezeichnen. Heutzutage wandert jeder mit seinen wiederverwendbaren Einkaufstaschen in den Supermarché...
    • sigma2 23.09.2016 06:04
      Highlight Highlight Recycling ist dir unbekannt?
  • bangawow 22.09.2016 20:03
    Highlight Highlight Gute Entwicklung. Oder wenigstens ein Anfang.
  • Homes8 22.09.2016 17:34
    Highlight Highlight Noch ein Grund um Säckli zu sparen:
    Diese kosten die Grossverteiler nur etwa 0,5 Rp/Stück.

    https://www.amazon.de/s/ref=bl_dp_s_web_0?ie=UTF8&field-keywords=www.Pack4Food.de&index=kitchen-de&search-type=ss
  • paesu57 22.09.2016 16:31
    Highlight Highlight es geht gar nicht drum, dass 5 Rappen zu wenig sind, um die Leute abzuschrecken. Die Leute warden genug abgeschreckt, da man dass die Säckli nicht mehr einfach von der Rolle reissen kann, sondern mit den Kassierern interagieren muss (ein Ding der unmöglichkeit heute offenbar). Ich persönlich finds doo - benutze diese oft - aber jetzt halt..
  • Blitzesammler 22.09.2016 14:55
    Highlight Highlight ...und in der Bäckerei packen sie weiterhin ein eingepackter Brötchen in eine Papiertüte! Auch schwachsinn!!!
    • Funny 22.09.2016 18:51
      Highlight Highlight Papier ist aber wesentlich umweltfreundlicher als plastik
  • Ichiban 22.09.2016 13:57
    Highlight Highlight Ein gewissen Teilen der Welt funktioniert es sogar ganz ohne Plastiksäckli im Supermarkt.
    • Blitzesammler 22.09.2016 14:52
      Highlight Highlight Dafü gibts Papiertüten
    • Maett 22.09.2016 16:31
      Highlight Highlight @Ichiban: mhm, und dort gibt's dann Papiertüten, die ebenfalls nur einmal verwendet werden und so viel schädlicher sind, als die Plastiksäckchen.
    • Maett 22.09.2016 17:54
      Highlight Highlight Woher kommen die Blitze? Es ist erwiesen, dass Papiertüten (die auch geklebt werden müssen), umweltschädlicher sind, wenn sie nur einmal verwendet werden. Und das ist leider zu oft der Fall, wie ich aus einer Studie entnehmen konnte, die - wenn ich mich Recht erinnere - in UK gemacht wurde.

      Aber vermutlich passt die Realität wieder mal nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 22.09.2016 13:50
    Highlight Highlight Und wie sich alle wieder freuen wenn was kostenloses verschwindet hahahaha zum Auswandern...
    • Pasch 22.09.2016 15:23
      Highlight Highlight Jeder Blitz bedeutet ein freiwilliger mehr der nach draussen gestellt wird wenns dann endlich Hirn regnet :-D
    • Fabio74 22.09.2016 22:49
      Highlight Highlight Kannst ja uns mal aufklären worum es sich bei deinen Kommentaren handelt
  • Aliyah 22.09.2016 13:48
    Highlight Highlight Diese Mehrwegtaschen die aus PET gemacht sind kann man zusammenfalten und in die Handtasche/Rucksackt stecken. Imfall!
    • Donald 22.09.2016 18:40
      Highlight Highlight Es läuft aber nicht jeder mit einer Tasche rum. Imfall!
    • Lami23 25.09.2016 18:25
      Highlight Highlight Sehe auf dem bh kaum leute ohne handtasche oder rucksack.
  • na ja 22.09.2016 13:15
    Highlight Highlight Möchten sie noch für das Gefrorene ein Säckli? Neeeeiiiin!! Hoffe ich muss dann diese Frage nicht mehr hören! Und wenn ich wirklich mal eins brauche, was sehr selten ist, dann bin ich selber Schuld, weil ich die Tasche zu Hause gelassen habe.
  • Meitlibei 22.09.2016 13:02
    Highlight Highlight Schon lustig wie wir Schweizer uns über Kleinigkeiten aufregen können. Wir regen uns über 5 Rappen für ein Plastiksäckli auf. Aber solange andere weit größere Länder den Umweltschutz nicht ernst nehmen, ist es nur einen Tropfen auf den heißen Stein (ein guter zwar). Wäre viel wichtiger in solchen Ländern mal aufzuräumen bzw. ein Bewusstsein für Umweltschutz zu schaffen.
    • esmereldat 22.09.2016 13:42
      Highlight Highlight Nein. Wichtig ist, dass jeder Einzelne das für den Umweltschutz tut, was ganz einfach möglich ist. Die Basics sozusagen. Irgend jemand macht immer mehr Dreck als man selbst, daran darf man sich nicht orientieren oder sich sozusagen darauf ausruhen.
    • Fafnir 22.09.2016 13:58
      Highlight Highlight Die Schweiz ist nicht Vorreiter was die kostenpflichtigen Plastiksäckli angeht.
    • Maett 22.09.2016 14:23
      Highlight Highlight @esmereldat: wenn es Ihnen dabei besser geht: bitte. Aber wenn das 100 Millionen Leute machen ist das in Anbetracht der Weltbevölkerung völlig irrelevant, zumal die Plastiksäckchen nun wirklich nicht das Problem sind. Ich nehme es deshalb als unnütze Einschränkung der Freiheit wahr (und ich verwende pro Jahr wohl etwa zwei im Supermarkt - abgesehen von den Früchte- und Gemüse-Säckchen), sollen die Supermärkte doch anhand der Kundenbedürfnisse entscheiden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 22.09.2016 12:49
    Highlight Highlight Voll der K*** das. Die meisten die hier schreiben haben sowieso keine Ahnung wie der Abfallfkreislauf ist... und Fotos von Plastiksäcken am Meer. Da lach ich ja. Sind bestimmt nicht die aus der Migros und Coop. Aber einfach mal eine Meinung und unser Parlament macht was! Die würden besser mal bei Dingen wie Hanf- und Drogenlegalisierung den Finger aus dem A***** nehmen und vorwärts machen. Aber da muss man eben arbeiten und Lobby gibts da auch keine!
    • Lami23 25.09.2016 18:28
      Highlight Highlight Nur weil wir kein Meer haben in das wir denAbfall werfen können produzierenwir trtzdem noch zu viel...
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.09.2016 10:57
      Highlight Highlight Da sind aber diese minimal kleinst Säcke das geringste Problem. Ausserdem produzieren die KVA daraus Strom...
    • Lami23 26.09.2016 11:04
      Highlight Highlight Kein Grund den Abfall nicht zu beschränken. Fakt ist dass diese Säcke unnötig und schlecht für die Umwelt sind. Und glaub mir in der Schweiz gibts ebenfalls alarmierendes, dabraucht das Parlament kein Dreckmeer.
  • Matthias Studer 22.09.2016 12:34
    Highlight Highlight Finde ich gut. Jedes Mal bekommt man ein Fünfer zurück. Jetzt ist Schluss mit goldig 😎
  • sheshe 22.09.2016 12:10
    Highlight Highlight Ich finde es auch eine gute Sache, auch wenn es nur einen kleinen Beitrag für eine noch kleinere Umweltverschmutzung ist. Filter und Kats bei Frachtschiffen würde deutlich mehr bringen, aber anyways.

    PS: Nach kurzer Recherche sind Plastiksäckli sogar umweltfreundlicher als Papiertaschen....
    • Donald 22.09.2016 18:43
      Highlight Highlight Eigentlich hilft es praktisch gar nicht. Wahrscheinlich führt es eher zu mehr Food-Waste da vielen Leuten das Eingekaufte auf den Boden fallen wird :)
  • Sumsum 22.09.2016 12:01
    Highlight Highlight Ein gutes Signal, welches nachhaltiger wäre bei einem Preis ab 50 Rappen.
    • Matthias Studer 22.09.2016 12:36
      Highlight Highlight Hat niemand was dagegen wenn du 50 Rappen bezahlst. Aber ich habe die Nase voll, wenn man wegen Umweltschutz Abzocke betreibt. Denn wenn wir ehrlich sind, auch ein 50er istvdir egal wenn du keine Tasche dabei hast.
    • McBeans 22.09.2016 13:11
      Highlight Highlight Ich gebe dir absolut recht Umsumm, 5 Rappen sind einfach nur lächerlich. Ich wäre sogar für 1.-, dann macht es wenigstens ein wenig weh, wenn man die Tragetasche zuhause vergessen hat. Ich denke v.a. die Schüler könnte man so in eine richtige Richtung leiten, denn diesen machen 1.- noch mehr weh. Aber den 5 Rappelt dreht keiner 2mal um!!
    • legis 22.09.2016 14:57
      Highlight Highlight Ich erzähl euch jetzt was passiert ist, als ich letztens für 3 Wochen in Holland war. Ich ging einkaufen und habe bemerkt, dass dort ALLE Säcke konstenpflichtig sind. Ich habe genau einen gekauft in diesen 3 Wochen und nie einen anderen benutzt. Hätte selbst nicht gedacht, dass ich so auf diese Situation reagieren würde, doch finde ich, ist es ein gutes Beispiel, was das Ganze bewirken kann!
  • Chroneburger 22.09.2016 11:28
    Highlight Highlight Find ich grundsätzlich gut. Aber 5 Rappen sind zu wenig, ich denke nicht, dass der Verbrauch an Plastiksäcken dadurch drastisch sinken wird. Ausserdem gibt es sinnvollere Lösungen, z.B. kompostierbare Säcke. Aber immerhin, die 5 Rappen-Massnahme ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.
    • acvodad 22.09.2016 11:38
      Highlight Highlight Salami taktik. Kommt schon
  • ATN 22.09.2016 11:26
    Highlight Highlight Von mir aus könnte so ein Plastiksack 10.- kosten..
    nehmt doch eine Tasche von Zuhause mit, so schwierig ist das jetzt auch wieder nicht..
    • dä dingsbums 22.09.2016 12:33
      Highlight Highlight Wen kümmern schon die Blitze?
    • Donald 22.09.2016 18:45
      Highlight Highlight Warum soll man bevormundet werden? Warum kaufst du überhaupt etwas im Supermarkt? Pflanz doch dein Gemüse zu Hause an.
    • ATN 23.09.2016 08:51
      Highlight Highlight Da redet man davon, dass Plastiksäcke kostenpflichtig werden sollen, was der Umwelt helfen und den Ölverbrauch senken würde (Ja, diese Säcke werden mit Erdöl hergestellt) und du denkst an Bevormundung?
      Und was hat es damit zu tun ob ich überhaupt im Supermarkt einkaufe oder mein Gemüse selber anpflanze?
      Verstehe deinen Kommentar nicht ganz, werter Donald
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Riös 22.09.2016 11:21
    Highlight Highlight Wieso machen wir es hier nicht so wie in Italien und nehmen kompostierbare Säcke??
    • Fumo 22.09.2016 11:27
      Highlight Highlight Weil anscheinend keine Firma die sowas in der CH produziert einen Geschäftsleiter oder Verwaltungsratmitglied besitzt der Beziehungen in der Regierung hat. Also kann kein "Vetter" eines Politiker dadurch reich werden, dann lohnt es sich nicht sowas gesetzlich zu definieren.
    • Caturix⸮ 22.09.2016 11:32
      Highlight Highlight Und wie erkennt man im Grünapfall welcher Sack kompostierbar ist und welcher nicht ?
      Und wenn sie in die Verbrennung gehen dann macht es auch keinen unterschied.
    • Simon 22.09.2016 11:41
      Highlight Highlight Wäre super! Die kann man für Küchenabfälle brauchen und dann hü in die grüne Tonne damit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie B. 22.09.2016 11:09
    Highlight Highlight Wurde auch langsam Zeit!
    Benutzer Bild
    • Hirnwinde 22.09.2016 13:05
      Highlight Highlight Als ob Schweizer Abfälle tonnenweise in Gewässer landen würden.
    • oliversum 22.09.2016 13:06
      Highlight Highlight Ich frage mich ja schon, was für Leute da Blitze verteilen.
    • Maett 22.09.2016 14:27
      Highlight Highlight @oliversum: solche, die nichts davon halten, in einem Staat mit Millionen von Regeln zu leben, damit auch ja jede Ideologie befriedigt ist.

      Was genau ist der Nutzen dieser Gesetzgebung? Damit es Bilder wie das von Charlie B. nicht mehr gibt? Als ob dort ein Gramm Schweizer Abfall liegen würde - bis jetzt funktioniert das mit der Selbstverantwortung ganz gut, aber dieses ständige Beklatschen der Entmündigung kann ich nun mal wirklich nicht verstehen.

      Und ja, ich weiss: wegen idiotischen 5 Rp. für Plastiksäckchen sterbe ich nicht. Aber es geht ums Prinzip.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marco Meyer 22.09.2016 11:03
    Highlight Highlight Eeeenndlich längst fällig! Es lebe die natur!
  • Topoisomerase 22.09.2016 10:58
    Highlight Highlight Finde ich genial! Auch wenn ich jetzt 10 Rappen auch noch als angemessen gesehen hätte.
  • Baba 22.09.2016 10:53
    Highlight Highlight Kosten jetzt nur die bei der Kasse oder auch jene bei Früchte/Gemüse?

    Gleichzeitig könnte man doch gleich auch noch darauf verzichten, Bananen in Plastiksäckchen abgepackt zu verkaufen, Gurken in Folie einzuschweissen oder Salat in Säckli zu packen...
    • Hierundjetzt 22.09.2016 11:12
      Highlight Highlight Lies. Den. Artikel. Hergott 😡😡😡
    • xTuri 22.09.2016 11:17
      Highlight Highlight Die Migros bei mir verkauft in der Gemüseabteilung bereits so Mehrwegsäcke. Eine Packung hatte glaub ich 2 Stück drinnen. Ist aus dem gleichen Material wie ein Wäschebeutel für die Waschmaschine. Hat sogar eine Stelle um die Etikette von der Waage mit Preis draufzukleben. Ist maschinenwaschbar. Hab ich gleich gekauft. Die 2 Stück haben etwa 4-5 Franken gekostet
    • Baba 22.09.2016 13:11
      Highlight Highlight Auf exakt diese Sinnfreiheit, nur die Säckli an der Kasse kostenpflichtig zu machen wollte ich mit meiner Frage eigentlich hinaus (sehe es genauso wie Sie, Mr Grey). Den Artikel habe ich sehr wohl gelesen, hierundjetzt 😙.

      Diese Mehrwegsäcke sollten viel mehr propagiert werden. In den Migros/Coop in denen ich einkaufe sind noch keine erhältlich (oder wenn, seeehr diskret platziert). Ich 'musste' meine beim fortschrittlichen Gemüsebauern kaufen.

      Auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung um all' den Plastikmüll etwas einzudämmen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 22.09.2016 10:52
    Highlight Highlight Ach unsere Duopolisten.
    Immer zuvorderst dabei, wenn es darum geht, die Kunden unter dem grünen Mäntelchen noch mehr abzuzocken!
    • Friends w/o pants 22.09.2016 11:13
      Highlight Highlight 0,05Fr und abzocken? Ähm ja. Eher ein Anreiz, seinen Sack selbst mitzubringen oder mehrmals zu verwenden.
    • Joshi 22.09.2016 11:14
      Highlight Highlight Die 5 Rappen tun jetzt wirklich niemandem weh. Falls der Verbrauch der Säckli damit wirklich eingeschränkt werden sollte,
    • ast1 22.09.2016 11:20
      Highlight Highlight Hä? Es steht ja im Artikel, dass dies eine Auflage vom Parlament ist. Ausserdem werden die das kaum als Gewinnquelle berwenden, sondern als negativer Kaufanreiz, sprich besser für die Umwelt (Einbezug von externen Kosten).
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Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

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