Schweiz
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Wo Schweizer Jugendliche politisch stehen – Studie bringt Überraschendes zum Vorschein



Die Studie «Verbreitung extremistischer Einstellungen und Verhaltensweisen unter Jugendlichen in der Schweiz» der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Haute École de Travail Social Fribourg (HETS-FR) hat einige bemerkenswerte Zahlen hervorgebracht.

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Die Umfrage mit 8317 Jugendlichen im Alter von 17 bis 18 Jahren in zehn Kantonen zeigt Folgendes:

47,1 Prozent lehnen den Kapitalismus ab

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21,7 Prozent lehnen Polizei und Staat ab

5,6 Prozent sympathisieren mit dem Kommunismus

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7,4 Prozent sind für Gewalt gegen Polizisten

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7 Prozent gelten als linksextrem

6 Prozent der Jugendlichen ohne Migrationshintergrund sind rechtsextrem

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25 Prozent haben eine ausländerfeindliche Einstellung

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21,2 Prozent sind nationalistisch eingestellt

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4,8 Prozent befürworteten Gewalt gegen Ausländer

5,4 Prozent sind für eine Diktatur

2,7 Prozent der Muslime sind islamistisch

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43 Prozent der Muslime sind gegenüber westlichen Gesellschaften abwertend eingestellt

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3,7 Prozent der Muslime sind schweizfeindlich eingestellt

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(aeg/sda)

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134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pogo 07.11.2018 10:30
    Highlight Highlight Frage mich ein bisschen warum Beschimpfungen als Gewaltbereitschaft gewertet wird🤨
    6 2 Melden
    • balzercomp 07.11.2018 13:19
      Highlight Highlight Weil es verbale Gewalt ist.
      10 9 Melden
  • Don Quijote 07.11.2018 10:23
    Highlight Highlight Besonders aussagekräftig dank unserem sensationell inexistenten Staatskundeunterricht...
    5 0 Melden
  • Wideblitz 06.11.2018 21:33
    Highlight Highlight Toller Artikel! Mit nachvollziehbaren Daten&Ergebnissen, da hätte ich gerne mehr von.
    Interessant wäre noch was die Forscher dazu sagen...
    4 8 Melden
  • Geralt 06.11.2018 20:31
    Highlight Highlight Bitte die einzelnen Aussagen und Zahlen der Studie selber lesen und Gewichten! Nicht nur die (mMn oft etwas seltsam gewählten) Überschriften.
    16 0 Melden
  • Zumiroderzudir? 06.11.2018 20:07
    Highlight Highlight Leute, ich hab mich gerade mit lebensmitteln für min. ein jahr eingedeckt damit ich für den bevorstehenden tschihad in der schweiz vorbereitet bin, welcher ein paar bekiffte junge menschen in dieser umfrage vorhergesagt haben. Ich empfehle euch auch sofort los zu gehen. Hahahaha
    5 17 Melden
  • Platon 06.11.2018 19:36
    Highlight Highlight Man kann es gar nicht genug wiederholen: Marktwirtschaft bedingt nicht kapitalistisch zu sein! Kein Kapitalismus bedeutet nicht Kommunismus! Schon klar versteht niemand der SP ihr Programm, wenn alle noch im McCarthyism stecken!

    Bin in diesem Punkt zuversichtlich, was unsere Jugend angeht.
    39 15 Melden
  • Brodius 06.11.2018 19:30
    Highlight Highlight Schön - wiedermal Muslime in den Dreck gezogen, Tagessoll erfüllt 👏🏼

    Morgen sind dann die Juden dann die Tamilen dann die Afrikaner dann die Azteken dran. Jeder kriegt sein Fett weg.
    9 109 Melden
    • STERNiiX 06.11.2018 22:17
      Highlight Highlight Was zur Hölle?
      Du hast dich wohl in der Seite geirrt oder etwa nicht?
      Es sei dir auf alle Fälle verziehen.
      41 3 Melden
    • HLeon 07.11.2018 00:27
      Highlight Highlight Tatsache ist, dass gerade die Schlussfolgerung zur Ablehnung westlicher Gesellschaften unwissenschaftlich ist, da sie auf gerade mal fünf (mindestens fragwürdigen) Aussagen beruht. Leider schauen die wenigsten genauer hin; der zugespitzte Vorwurf von Brodius ist also nachvollziehbar. Und schliesslich sind die Befragten 17- bis 18-Jährige, ob in diesem Alter eine unabhängige, reflektierte politische Meinung möglich ist, sei dahingestellt.
      14 20 Melden
    • Oxymora 07.11.2018 13:36
      Highlight Highlight @HLeon

      “Und schliesslich sind die Befragten 17- bis 18-Jährige, ob in diesem Alter eine unabhängige, reflektierte politische Meinung möglich ist, sei dahingestellt.“

      Rätsel: Wie sind Sie zu der Meinung gekommen, und jene die noch keine unabhängige, reflektierte politische Meinung haben können, wo haben sie
      die Meinung her?

      Oxymora ganz fest nachdenkend.
      4 0 Melden
  • Oxymora 06.11.2018 18:18
    Highlight Highlight 43% der Muslime sind gegenüber westlichen Gesellschaften abwerten eingestellt, aber nur 3,7% der Muslime sind schweizfeindlich eingestellt.

    Mögliche Erklärung?

    Wie in einem Kalifat werden in der Schweiz noch Ungläubigensteuern eingezogen. Kirchensteuern für juristische Personen, das finden 39,3% vielleicht heimelig.
    22 12 Melden
    • HLeon 07.11.2018 00:19
      Highlight Highlight Feindlich gegenüber westlichen Gesellschaften ist die Schlussfolgerung der Autoren aus den fünf Aussagen. Das ist unprofessionell und tendenziös. Die Aussage zur fehlenden Moral in westlichen Gessellschaften teilen auch viele Schweizer (mich ausgenommen).
      5 15 Melden
    • Oxymora 07.11.2018 10:55
      Highlight Highlight @HLenon
      Mir scheint Sie haben die Studie nicht angeguckt.
      “Westliche Gesellschaften“ meint “Nicht islamische Gesellschaften“.

      So wäre ein Verbot von körperlicher Gewalt gegen Personen, die sich nicht an die islamischen Vorschriften halten “westlich“, weil die Studie mit “westlich“ nicht Koran und nicht Sharia konforme Sachen/Verhalte definiert.

      Moral ist relativ, je nach Moralvorstellung, ist es z.B. ok wenn alte Männer kleine Mädchen heiraten und missbrauchen oder eben nicht.
      Beide Seiten argumentieren mit Moral, aber nicht alle mit islamischer Moral.
      6 3 Melden
    • Liselote Meier 07.11.2018 11:40
      Highlight Highlight @Oxymora; Nein, ist eigentlich ziemlich Einfach, dies zu erklären.

      "Westliche Gesellschaft" ist ein ziemlich Schwammiger Begriff. Hat je nach Kontext eine andere Bedeutung.

      Die 2 Fragen mit den 60% Zustimmung betreffen den "imperialistischen Westen" Imperialistische und ehemalige Kolonialmächte wie USA, GB, Frankreich.

      Diese imperialistischen Ländern die mit militärischen Mitteln agieren sind nicht wirklich mit der Schweiz vergleichbar.

      Die Schweiz hat nicht Mitgemacht den Nahen Osten aufzuteilen, die Schweiz hat nicht beim Irakkrieg mitgemacht usw.
      6 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dagobert Duck 06.11.2018 17:31
    Highlight Highlight "Wir schaffen das!"

    Ja genau, bei 43 %!
    58 11 Melden
  • PPP 06.11.2018 16:55
    Highlight Highlight "43 Prozent der Muslime sind gegenüber westlichen Gesellschaften abwertend eingestellt".

    So.

    Ich finde es wohltuend, endlich mal eine Diskussionsbasis zu haben.

    Wen wir in Zukunft wieder einmal über mangelnde Integrationsbereitschaft von Muslimen sprechen, müssen wir uns wenigstens nicht mehr anhören, dass dies nur einen winzigen Teil betrifft.


    Nein, ...es betrifft 43% !
    119 37 Melden
    • dencel 06.11.2018 17:39
      Highlight Highlight Sie meinen wohl 43% der 17- bis 18-jährigen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass sie dieses Detail nur zufällig vergessen haben zu erwähen ....
      68 57 Melden
    • PPP 06.11.2018 17:47
      Highlight Highlight dencel

      Sind wir schon wieder an Relativieren, oder
      kannst du mir erklähren, was dich so zuversichtlich macht, dass sich dies ab 18 Jahre gross ändert?
      73 21 Melden
    • Mr. Spock 06.11.2018 17:50
      Highlight Highlight Und 25% sind ausländerfeundlich eingestellt...
      23 38 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 06.11.2018 16:48
    Highlight Highlight Logisch lehnen so viele Jugendliche den Kapitalismus ab!
    Der Kapitalismus macht ohne Geld, oder nur mit einem kleinen Lehrlings-Lohn keinen Spass.
    Das geht übrigens auch sehr vielen "Ossis" so, Jugendlichen und Älteren.
    25 27 Melden
  • Super 06.11.2018 16:25
    Highlight Highlight Also damit ich das richtig verstehe:
    Wenn ich eine islamische Diktatur mit der Sharia als Gesetz will bin ich NICHT islamistisch eingestellt?
    (Befürworten laut Fragebogen einen Führer der die Schweiz nach islamischen Gesetz regiert)
    21.7%
    61 5 Melden
  • wydy 06.11.2018 16:07
    Highlight Highlight Ich finde ja folgende Aussage am bedenklichsten: "43 Prozent der Muslime sind gegenüber westlichen Gesellschaften abwertend eingestellt". Mich würde noch interessieren wie viele der Muslime rassistisch oder rechtsextrem eingestellt sind. Leider sind Minderheiten oftmals rassistischer als die Masse, was einer effektiven Integration nicht förderlich ist. Wie will man die Muslime in die Schweiz integrieren, wenn 43% abwertend gegenüber uns eingestellt sind.
    89 11 Melden
    • Mr. Spock 06.11.2018 17:52
      Highlight Highlight Indem man Ihnen unsere Werte vermittelt und Ihre Werte zu verstehen lernt! Beides keider manchmal ein unmögliches Ding...
      12 42 Melden
    • HLeon 06.11.2018 18:09
      Highlight Highlight Eine solche tendenziöse Aussage sollte nicht für bare Münze genommen werden, denn:
      Vier der fünf Aussagen (Ausnahme: die Aussage zu den Frauen) zur westlichen Gesellschaft würden von einem ähnlichen prozentualen Anteil Schweizer bejaht werden.

      Das heisst: Folgende Aussage könnte gemäss Studienlogik gemacht werden, würden dieselben fünf Aussagen von Nichtmuslimen bewertet:

      «Etwa 20 Prozent der Schweizer sind gegenüber westlichen Gesellschaften abwertend eingestellt.»
      11 12 Melden
    • Platonismo 06.11.2018 18:24
      Highlight Highlight Mr. Spock, welche Werte möchtest Du denn gerne verstehen lernen?
      14 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 06.11.2018 15:56
    Highlight Highlight "Kapitalismusfeindlich"

    Klar, man kann es nicht anders als derart negativ formulieren. Dabei wundert es mich eher, dass die Quote derer die denken können, nicht höher ist. Das zB. Unternehmen zunehmend die Politik bestimmen ist jetzt wirklich kein Geheimnis.
    35 21 Melden
  • LibConTheo 06.11.2018 14:58
    Highlight Highlight Nach diesen Ergebnissen müsste ja jeder fünfte Schweizer libertär sein. Schön wär's haha

    27 27 Melden
    • LibConTheo 06.11.2018 15:04
      Highlight Highlight *jeder fünfte schweizer Jugendlicher
      12 21 Melden
    • Fabio74 06.11.2018 15:28
      Highlight Highlight Schön wärs den Staat abzulehnen aber davon profitieren?
      Im Übrigen: *jeder fünfte Schweizer Jugendliche.. wenn schon
      13 21 Melden
    • LibConTheo 06.11.2018 16:18
      Highlight Highlight Den Staat abzulehnen und bewusst davon zu profitieren wäre ein Widerspruch.

      Sorry für den Schreibfehler.
      12 7 Melden
  • Samuel Bächli 06.11.2018 14:22
    Highlight Highlight Liebe/r Author/in
    ich bitte Sie darum bei nächsten Beitragen in dieser art, nicht nur hassgefüllte Themen wie Gewalt anzusprechen. Themen sind nicht nur lesenswert wenn es um Drama geht! Auch Gute News können spannend sein.
    31 40 Melden
  • Toerpe Zwerg 06.11.2018 14:19
    Highlight Highlight Die Aussagen zum Kapitalismus sind ja auch komplett neutral gehalten ...

    77 9 Melden
  • Nickname_499 06.11.2018 13:54
    Highlight Highlight Witze über den Kommunismus sind gar nicht lustig, solange ihn nicht jeder gehört hat^^
    84 5 Melden
  • lilie 06.11.2018 13:47
    Highlight Highlight "X% sympathisieren mit dem Kommunismus".

    Das erscheint mir eine recht gewagte Aussage auf Grund von ein paar Aussagen, welche auch im Kommunismus vertreten werden. Vermutlich hat sich jedoch kaum einer dieser jungen Menschen tatsächlich mit dem Kommunismus auseinandergesetzt.

    Das Gleiche gilt für Aussagen wie rechts- oder linksextrem. Da muss mehr sein als ein paar Kreuzchen auf einer Umfrage mit sehr weit gefassten Aussagen.

    Ich habe nichts gefunden, was ich aussergewöhnlich finde.

    Ausser, dass jungen Menschen Gesinnungen nachgesagt werden, die sie vermutlich gar nicht haben.
    68 13 Melden
  • Zauggovia 06.11.2018 13:43
    Highlight Highlight "2.7% der Muslime sind islamistisch": woher stammt diese Zahl? In der Tabelle schwankts irgendwo zwischen 20 und 30%.
    Da macht mir der Islamismus ehrlich gesagt mehr Angst als der Links- bzw Rechtsextremismus.
    80 19 Melden
    • ojama 06.11.2018 15:32
      Highlight Highlight Die Fragen bei denen 20-30% zustimmung herrscht sind zwar auch bedenklich, aber beinden Fragen ob denn anderstgläubig gewalt angetan werden sollte bzw. Als ungläubige beschimpft werden sollen, sind die Werte viel tiefer. Der Autor wertet wohl nur diese als Islamistisch.
      15 6 Melden
    • tomtom1 06.11.2018 17:35
      Highlight Highlight Interessant wie der Autor hier die Zahlen verdreht, vorallem wenn man es mit dem etwas weiter oben "25 Prozent haben eine ausländerfeindliche Einstellung" vergleicht.
      Was in der watson welt nicht sein darf wird halt schöngerechnet
      41 6 Melden
  • Frank_Zapper 06.11.2018 13:37
    Highlight Highlight Diese Studie zeigt auf, was viele denken aber nur wenige sich getrauen zu sagen. In einer komplizierten Welt wie der heutigen, hilft ein "Schubladendenken" etwas Klarheit zu bringen. Beispiel, eine Schublade für Socken und eine für Unterhosen. Schubladendenken hilft mir am morgen meine Socken und Unterhosen zu finden, da ich sonst total überfordert wäre. Weiter hilft mir dieses Framework von Denken, Leute in links oder rechts politisch einzuordnen. Dadurch kann ich dann viel besser pauschalisieren.
    36 11 Melden
    • Sigmund der Allwissende 06.11.2018 14:36
      Highlight Highlight Ich mag deine Argumentation. Speziell das dichotome Schubladisieren von "rechts" und "links" macht einem das Leben bedeutend einfacher.
      24 2 Melden
    • lucandrea 06.11.2018 15:12
      Highlight Highlight wieso muss man denn immer pauschalisieren? klar es gibt sicherheit. aber es konstruiert grenzen. man kann das andere einfach annehmen wie es ist, ohne zu werten oder schubladisieren. einfach loslassen und geschehen lassen...
      3 12 Melden
    • ojama 06.11.2018 15:27
      Highlight Highlight Es ist ironisch gemeint.😉
      15 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sigmund der Allwissende 06.11.2018 13:36
    Highlight Highlight Ich bin ein starker Befürworter der "laissez fair" Erziehung. Man sollte Jugendliche ermutigen ihre Einstellung selbst zu finden (ohne Zutun von Erziehungspersonen). Selbst dann, wenn sich das Gedankengebilde als extrem erweist. Denn nur, wenn der junge Mensch seine Identität selbst finden und sich darin entfalten kann, führt dies zu einem gesunden Selbstbewusstsein. Denn Inkongruenz kann, wie Carl Rogers schon sagte, zu psychischen Störungen führen.
    23 56 Melden
    • HLeon 06.11.2018 13:55
      Highlight Highlight Bewährt sich in der Praxis nicht, denn du vernachlässigst den wichtigen Einfluss von Peergroups. Identität entsteht (bei Jugendlichen) zuerst in einem sozialen Kontext, z.B. innerhalb Gleichgesinnter, respektive durch in sozialen Kontexten gemachte Erfahrungen.
      41 5 Melden
    • Sigmund der Allwissende 06.11.2018 14:32
      Highlight Highlight Aber wenn die einzelnen Mitglieder der Peer-Group im gleichen Stil aufgezogen worden wären, wäre dieser Einfluss sicherlich auch kleiner. Ist vielleicht ein bisschen eine utopische Vorstellung, wäre aber bestimmt der besser Weg, als das enge Korsett, dem isch heutzutage die Jugendlichen ausgesetzt fühlen.
      8 15 Melden
    • Frank_Zapper 06.11.2018 16:03
      Highlight Highlight Hallo Sigmund, ich bin da eher für den autoritären Erziehungsstil. Ich bin der Meinung, dass man Identität nicht findet, sondern formt. Um Sinnbildlich zu sprechen: Man meisselt sie aus dem Stein heraus. Die Eltern sind dabei die Bildhauer. Und weil es halt nicht nur gute Bildhauer gibt, kommt manchmal etwas verqueres dabei raus. Das ist halt einfach so.
      24 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 06.11.2018 13:33
    Highlight Highlight "43 Prozent der Muslime sind gegenüber westlichen Gesellschaften abwertend eingestellt"

    Und wir nehmen Sie alle mit Handkuss in unserem Land auf!

    Bei der älteren Generation der Muslime wird das vermutlich weit über 50% sein

    Aber eben...wir brauchen zuerst zustände wie in gewissen anderen Ländern bis die Linken (die jeden in die holen wollen) endlich merken das es zu spät ist um noch zu Handeln.

    Und jetzt kommt mit eueren Blitzen...Steht Schwarz auf weis das fast 50% der Muslime auf unsere Schweizer Werte....
    128 91 Melden
    • Hochen 06.11.2018 14:02
      Highlight Highlight Nein Steht nicht etwa 4 % sind es der Schweiz auch die Westliche Welt ist nicht ein Homogener Haufen!
      26 51 Melden
    • Cocapirate 06.11.2018 14:04
      Highlight Highlight Lustig, dass die 20 Min leser nun auch auf watson aktiv sind sobald es einen politischen Artikel über eine Studie gibt, zu welchem sie ihre Ausländerfeindlichkeit aüssern können.
      73 88 Melden
    • baba1906 06.11.2018 14:16
      Highlight Highlight Idee: Man könnte Ihnen auch zeigen, das wir nicht so schlimm sind, wie man Ihnen über Jahrhunderte gepredigt hat. Genauso wie man dir aufzeigen könnte, dass eine Umfrage über Werte sowieso problematisch ist. Die Christen sind ja nicht gerade die Erfinder der nächsten Liebe, Toleranz oder Gleichstellung. Es ist der Verstand der uns hoffentlich auf den richtigen Weg bringt und dieser ist ein Prozess. Siehe Abstimmungsrecht für Frauen. Wir sind zum Teil später dran gewesen, als viele muslimische Staaten. Vergiss nicht woher deine Schweizer Werte kommen.
      29 37 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst 06.11.2018 13:27
    Highlight Highlight 5,6% sympathisieren mit dem Kommunismus, da musste ich schmunzeln. Ich hab mich über den Jura schlau gemacht ungesehen die haben 2 sitze im Kanton der PdA ;) natürlich googelte ich gleich mal ob diese Partei auch in SG fungiert und voila die letze besammlung war irgendwann im Mai an einem der Komischsten Orten in St. Gallen überhaupt xD
    8 21 Melden
    • James McNew 06.11.2018 15:08
      Highlight Highlight Wo denn?
      10 0 Melden
  • Follower 06.11.2018 13:27
    Highlight Highlight 43 % der jungen Muslime sind gegenüber der westlichen Welt negativ eingestellt? Das ist etwas viel! Vielleicht sollten wir diesem Missstand begegnen. Denn das könnte/wird sonst der Nährboden für Rassissmus sein...
    94 12 Melden
  • The Destiny // Team Telegram 06.11.2018 13:26
    Highlight Highlight "3,7 Prozent der Muslime sind schweizfeindlich eingestellt"

    ca. 4 % die man getrost ausschaffen könnte.
    88 22 Melden
    • baba1906 06.11.2018 14:18
      Highlight Highlight Es gibt auch Schweizer die Schweiz feindlich eingestellt sind, sonst würde man nicht Ja zur Svp initiative sagen. Willst du deswegen die Schweizer aus der Schweiz schmeissen? Immerhin will die SVP uns ja die persönlichen Rechte nehmen.
      50 58 Melden
    • Fabio74 06.11.2018 14:52
      Highlight Highlight Und dann schmeissen wir alle CH-Nazis auch raus?
      33 31 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 06.11.2018 16:51
      Highlight Highlight @Fabio, Zeig mir einen Moslem der Nazi ist.

      @baba, das sehen diese Schweizer wohl kaum so, zudem kann man jemanden der nicht eingewandert ist, auch nicht ausschaffen.
      13 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheimers 06.11.2018 13:18
    Highlight Highlight Die Fragen in den Tabellen scheinen mir Suggestivfragen zu sein. Auch fragwürdig finde ich, dass hier die Einstellung von Muslimen separat aufgelistet wird, aber nicht die von anderen Religionen und Atheisten.
    77 26 Melden
  • Corahund 06.11.2018 13:15
    Highlight Highlight 43 % der Muslime sind also offenbar gegen die westliche Kultur. Sie leben aber hier. Das ist der einzige Befund der Studie, der mich beunruhigt.
    94 17 Melden
    • Fabio74 06.11.2018 14:54
      Highlight Highlight Und? Es gibt Evangelikale die unsere Kultur ablehnen, es gibt Nazis im Land die Kultur und Menschen ablehnrn.
      Heisst es gibt einen Bodensatz aller Arten den man im Auge haben muss.
      Aber das heisst eben, Augen überall offen haben
      26 46 Melden
    • andrew1 06.11.2018 17:07
      Highlight Highlight 43% sind kein bodensatz mehr. Das ist knapp die hälfte. Hat man vielleicht 1% schwierige bürger in der gesellschaft wie z.b etwa unter den schweizern mag es dies warscheinlich leiden. Aber 43% tönt nach grossen schwierigkeiten.
      36 9 Melden
    • Dagobert Duck 06.11.2018 17:36
      Highlight Highlight @Fabio74: Den Vordenkern der heutigen Evangelikalen hast du es zu verdanken, dass du sagen und denken darfst, was du willst! Geh mal in die Geschichte und schau mal nach, wie lange "Evangelikale" in Europa verfolgt worden sind und was daraus geworden ist! Ja, genau, die Meinungs- und Gesinnungsfreiheit. Kann mich nicht erinnern, dass das in einem islamischen Land langfristig und ohne Rückschlag eingeführt worden wäre (die Türkei war mal ein sekulärer Staat).
      23 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 06.11.2018 13:08
    Highlight Highlight "43 Prozent der Muslime sind gegenüber westlichen Gesellschaften abwertend eingestellt" ufff da hat man aber kein schlechtes hGewissen vom amt zu leben und kein funktionierendes mitglied der gesellschaft zu sein. Wird noch spannend in europa.
    70 22 Melden
    • Dominik Treier (1) 06.11.2018 16:20
      Highlight Highlight Ich denke da sollte die Frage erlaubt sein was dort genau gefragt wurde... Nichtsdestotrotz würde ich nicht sagen, dass mich das wundert und was ich nun besonders interessant finde ist, wie die Rechten das nun kritisieren und sich enervieren, obwohl es nur der Einstellung entspricht, die sie selbst ständig predigen... Das Land, aus dem man kommt ist das beste, die eigene Kultur die einzig ahre, man selbst der einzig Gute und alles andere ist Abschaum... Genau diese Einstellung und die Ausgrenzende Haltung von beiden Seiten die daraus erwächst, sind der Grund für dieses Resultat...
      10 11 Melden
  • Fussballfan1999 06.11.2018 13:04
    Highlight Highlight Bin ich der Einzige, der diese Studie populistisch findet?
    28 32 Melden
  • Kaspar Floigen 06.11.2018 13:01
    Highlight Highlight Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 40 kein Kapitalist ist, hat kein Hirn.
    102 62 Melden
    • HLeon 06.11.2018 13:08
      Highlight Highlight Wer mit 60 Kommunist oder Kapitalist ist, hat nichts von beidem.
      40 9 Melden
    • sheimers 06.11.2018 13:21
      Highlight Highlight Wenn ich etwas verachte sind es Wendehälse, die in jungen Jahren mit den Sozis mitlaufen und im Alter zu SVP-Wutbürgern mutieren. Wer Hirn hat weiss schon mit 16 was richtig ist und bleibt dabei.
      50 76 Melden
    • Dominik Treier (1) 06.11.2018 13:31
      Highlight Highlight Wer nicht im Kontext analysieren kann, dass keines der beiden Systeme in voller Ausprägung auch nur annähernd brauchbar ist und man etwas Neues, Besseres schaffen sollte statt altem gescheitertem Mist nachzuhängen, der sollte ob alt oder jung, die Augen aufmachen und sein Hirn mal benutzen...
      42 4 Melden
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  • Ökonometriker 06.11.2018 12:40
    Highlight Highlight Es sind 'nur' ca. 5% Ausländerfeindlich, also Ausländern gegenüber feindlich. Wenn man Ausländer in ihre Heimat zurückschickt will wenn Arbeitsplätze knapp werden, ist das kein feindliches Verhalten, sondern einfach nicht sozial. Oft ist solches Verhalten von Angst um den eigenen Arbeitsplatz und Geldproblemen geprägt.
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    • Garp 06.11.2018 13:23
      Highlight Highlight Feindlichkeit und Angst haben ja so gar keinen Zusammenhang, nie, gell ^^ .
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    • baba1906 06.11.2018 14:22
      Highlight Highlight Doch ist es, weil du davon ausgehst, dass Ausländer es nicht verdient haben hier zu leben. Warum schickst du dann nicht Faule Menschen aus dem Land oder Schweizer Verbrecher. Weil du davon ausgehst, dass diese Menschen besser sind, weil sie in der CH geboren wurden oder einen Pass bekommen haben. Du beurteilst diese Personen aus dem einfachen Fakt, dass sie nicht einen roten Ausweis haben.
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    • Ökonometriker 06.11.2018 14:24
      Highlight Highlight @Garp: Angst vor Armut und Angst vor Ausländern müssen auf jeden Fall nicht zusammenhängen - ausser wenn die Kosten der Zuwanderung den Lohnnehmern aufgebürdet, die Früchte aber den Kapitaleignern zugeteilt werden. Das ist aber ein politischer Entscheid, keine ökonomische Notwendigkeit.
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  • 123hüh 06.11.2018 12:37
    Highlight Highlight Der Titel stimmt nicht. Es sind ja nur Resultate für Jugendliche von 10 Kantone, weshalb ich persönlich Verallgemeinerungen für gefährlich halte.
    15 14 Melden
    • James McNew 06.11.2018 15:40
      Highlight Highlight Genau, bevor ma nicht jeden einzelnen Jugendlichen in der ganzen Schweiz und auch die Schweizer Jugendlichen in Ausland befragt hat, darf sicher keine Aussagen machen...es ist imfall Wissenschaft, die genau das möglich macht: Von Kleineren aufs grosse schliessen.
      12 2 Melden
  • Bynaus @final-frontier.ch 06.11.2018 12:32
    Highlight Highlight Mir ist auch nicht ganz klar, woher die "2.7% sind islamistisch" kommen. Sprich, ich sehe aus den gezeigten Tabellen nicht, wo diese Zahl genau herkommt. Immerhin befürworten etwa 9% terroristische Handlungen, das scheint mir schon ziemlich "islamistisch". Ich will hier nichts dramatisieren, aber eben auch nicht beschönigen.
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    • sheimers 06.11.2018 14:17
      Highlight Highlight Bei den terroristischen Handlungen müsste man auch genauer definieren, was damit gemeint ist. Sind das Anschläge gegen Unbeteiligte im Westen? Sind es Aufständische, die sich gegen einen Diktator im eigenen Land auflehnen? Oder sind es Palästinenser, die sich gegen die Besatzung wehren? Die 9%, die Anschläge befürworten, haben danbei sicher ganz unterschiedliche Dinge im Kopf.
      13 19 Melden
  • ThomasHiller 06.11.2018 12:28
    Highlight Highlight Aus Kapitalismusfeindlichkeit eine Ablehnung zu machen, scheint mir weit konstruiert. Die vier Fragen zur "Kapitalismusfeindlichkeit" beschäftigen sich mit berechtigten Kritikpunkten. Wenn's um den eigenen Bonus und das eigene Gehalt geht, werden die meisten aberer anderer Meinung sein. Und das noch viel mehr, wenn sie sehen, wie reich uns der Kapitalismus im Vergleich zu Menschen in anderen Weltregionen gemacht hat. Wie gesagt, das alles bei berechtigter Kredit vor allem am grenzüberschreitzenden Kapitalismus.
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    • Dominik Treier (1) 06.11.2018 13:36
      Highlight Highlight Ich würde nicht sagen, dass uns der Kapitalismus reich gemacht hat, wohl viel eher die Spezialisierung der Arbeit und vor allem die Automatisierung und damit bessere Effizienz in der Produktion die der Kapitalismus zugegebenermassen befördert hat... Es ginge auch mit einem wesentlich sozialeren System als mit dem Kapitalissmus, in dem zwar nicht jeder gleich viel haben sollte, aber auch niemand zu wenig zum Leben, egal was er zu unserer Gesellschaft beitragen kann und will... Was der "reine" Kapitalismus hingegen bringt, sah man um 1900 in der Welt.... Einige Reiche, sehr viele Arme...
      26 10 Melden
    • ThomasHiller 06.11.2018 16:27
      Highlight Highlight @Dominik Treier: Grundsätzlich ja, aber auch das wäre immer noch ein System des Kapitalismus. Dem Grunde nach ist die soziale Marktwirtschaft zu bevorzugen, aber auch diese ist nur ein andere Form des Kapitalismus (und real nicht immer so sozial, wie eigentlich vorgesehen).
      Ich denke nicht, daß wir hier vom reinen Kapitalismus im Sinne der Wirtschaftsepoche reden, denn so rein ist er (zum Glück) in keinem europäischen Land.
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    • Dominik Treier (1) 06.11.2018 20:43
      Highlight Highlight Ich denke der Kapitalismus als solches selbst wird früher oder später weichen müssen weil er immer die Konzentration des Kapitals nach oben befeuert und die Regierungen das, auch weil sie oft ihre Geldgeber vertreten nicht genügend unterbinden. Die Konsequenz ist Sündenbockpolitik und Krieg und solange Geld für viele der Massstab von Erfolt im Leben bleibt, wird sich das nicht beheben lassen... Dort muss ein Umdenken stattfinden...
      3 0 Melden
  • Sanchez 06.11.2018 12:28
    Highlight Highlight Bei all den (interessanten) Prozentzahlen machen wir zwei nicht speziell erwähnte Zahlen am meisten Angst:
    Nebst den 43% der Muslime, welche westliche Werte ablehnen und den 3,7% welche Schweizfeindlich sind, machen diese Zahlen hellhörig:

    13.1% sind für einen islamischen Gottesstaat und die Scharia

    6.2% begrüssen Terror und den IS.

    Solch menschenfeindliche Elemente haben hier nichts zu suchen!
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    • Dominik Treier (1) 06.11.2018 16:13
      Highlight Highlight Ansichten kann man nicht verbieten aber man sollte solche leute mal darüber informieren, wie viele Rechte, die sie hier geniessen, sie noch hätten, wenn ihre Ideen aufgenommen würden. Wenn Sie dass nicht überzeugt, können sie ja gerne nach Hause gehen und sehen ob es da besser ist und sollte nicht mal das Fruchten, können sie sich ja noch den Rechten anschliessen, die gleiches mit gleichem zu vergelten gesuchen...
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  • B-Arche 06.11.2018 12:25
    Highlight Highlight "Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken sobald Arbeitsplätze knapp werden" 26%.

    Wo ist die Heimat eines Ausländers der in der Schweiz geboren wurde oder seit Jahrzehnten dort lebt?

    104 44 Melden
    • B-Arche 06.11.2018 12:46
      Highlight Highlight Die Blitze zu meinem Kommentar erinnern mich leider an einen Schweizer dem ich zufällig begegnet bin im Zug von Winterthur nach Zürich. Er meinte am Ende dass er hoffe dass ich mein Geld welches ich in der Schweiz verdiene in Deutschland für Haus und Existenz anläge denn da gehörte ich hin und jedes Land könnte mich dorthin zurück schicken und es sei meine Pflicht eine Existenz da aufzubauen weil das meine Staatsangehörigkeit sei.

      Ich war zugegebenermassen baff weil ich das so zum ersten Mal in meinem Leben hörte (seit 15 Jahren nicht mehr in DE lebend, kenne da fast niemanden mehr).
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    • zeromaster80 06.11.2018 12:49
      Highlight Highlight Darüber könnte man diskutieren... aber wir beide Wissen, die linken nutzen diese Fälle nur als Vorwand, sie sind grundsätzlich der Meinung man dürfte niemanden zurückschicken.
      18 18 Melden
    • Bündn0r 06.11.2018 12:51
      Highlight Highlight Entweder ist er eingebürgert (wer hier geboren ist und Jahrzehnte hier gelebt hat sollte sämtliche Anforderungen erfüllen) und somit ist es die Schweiz, oder aber er will/kann sich nicht integrieren und es ist der Staat, der auf seinem Pass vermerkt ist.
      19 10 Melden
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  • Caprice 06.11.2018 12:24
    Highlight Highlight Ich habe die Ergebnisse auch gesehen,die 47% sind bitte in den richtigen Kontext zu setzen!
    36 0 Melden
  • tinu32 06.11.2018 12:18
    Highlight Highlight Wie genau kommen eure Zusammenfassungen wie "47,1 Prozent lehnen den Kapitalismus ab" zustande? Das ist für mich aus den entsprechenden Tabellen überhaupt nicht ersichtlich.
    Es ist zwar toll, dass ihr die Quellen direkt einbindet, aber dann sollten die Zahlen auch reproduzierbar sein.
    237 14 Melden
    • premium nuts 06.11.2018 15:34
      Highlight Highlight Studie:"Aufgrund der ausreichend hohen Korrelationen zwischen den Items einer Dimension wurde zu diesen der Mittelwert berechnet. Dieser Mittelwert kann zwischen 1.0 und 6.0 liegen; wenn für einen Befragten der Mittelwert grösser als 3.5 beträgt, wird dies als Zustimmung gewertet. Dies bedeutet, dass ein Befragter im Durchschnitt allen Items einer Dimension zustimmt. Es handelt sich bei diesem Wert (> 3.5) um eine Schranke, die willkürlich gewählt [..]."
      Antwort war von 1-6 möglich.

      Heisst nach mir: 47.1% hat im Schnitt der 4 Fragen, den Wert 3.5 überschritten.
      11 0 Melden
  • Robert Stettler 06.11.2018 12:06
    Highlight Highlight Was genau ist Überraschend resp Bemerkenswert?
    291 15 Melden
    • Sir.Isaac 06.11.2018 12:53
      Highlight Highlight Es zeigt uns die zunehmende Polarisierung und sogar Radikalisierung gegen rechts und links.
      14 3 Melden
  • Leckerbissen 06.11.2018 12:01
    Highlight Highlight 47.1% lehnen den Kapitalismus ab - NOCH. Ende des Geschäftsjahres fragen aber auch diese wo denn ihr Bonus bleibt sobald sie mal arbeiten :D
    478 183 Melden
    • Midnight 06.11.2018 12:19
      Highlight Highlight Naja, ich bin bald 30 und mache mir nicht viel aus Boni. Denn letzten Endes finanziere ich damit ja nur wieder ein völlig korruptes System mit, welches Reiche reicher und Arme ärmer macht.
      Die Ausbeutung von humanen und natürlichen Ressourcen ist schon so alltäglich und selbstverständlich geworden, dass wir uns keinen Kopf mehr drum machen.
      Die Arbeit macht mich glücklich, das System dahinter nicht... 👎
      89 38 Melden
    • Daywalker 06.11.2018 12:21
      Highlight Highlight Ich denke schon, neuere Generationen werden den Sinn wirtschaftichen Handels und die Nachhaltigkeit der Profitibilität vorziehen.
      17 3 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 06.11.2018 12:33
      Highlight Highlight Klar freuen sich die meisten über ihre paar Tausend Bonus. Dass aber andere mehrere Millionen Bonus erhalten, kümmert sie wenig. Aber genau DAS ist Kapitalismus. Nur so nebenbei: Bei diesen Millionen handelt es sich um Geld, welches der einfache Angestellte erarbeitet hat. Der Angestellte sollte sich also nicht über die paar Tausend freuen, sondern über das, was ihm entgeht!
      67 15 Melden
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