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Hat Zürich bald ein neues Fussballstadion? Neue Umfrage zeigt: eher Ja



Einen Monat vor der Abstimmung in der Stadt Zürich über ein neues Fussball-Stadion auf dem Hardturm liegen die Befürworter laut einer Umfrage vorne: Demnach würden 54 Prozent der Stadtzürcher Stimmbevölkerung ein Ja in die Urne legen.

HANDOUT - VISUALISIERUNG --- Das Stadion mit Vorplatz des Siegerprojekts des Investorenwettbewerbes zum Hardturm-Areal. Der Investorenwettbewerb der Stadt Zuerich zum Hardturm-Areal ist abgeschlossen. Wie am Dienstag, 12. Juli 2016, bekannt wurde, hat der Stadtrat auf einstimmige Empfehlung des Preisgerichts entschieden, das Projekt

So soll das Stadion später aussehen. Bild: HRS REAL ESTATE AG

27 Prozent würden die Vorlage ablehnen und 19 Prozent sind noch unentschlossen oder machten keine Angaben, wie aus der am Dienstag veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts Demoscope im Auftrag der SRF-Sendung «Schweiz aktuell» hervorgeht.

Obwohl die SP und die Grünen die Nein-Parole herausgegeben haben, würden laut der Umfrage 43 Prozent der linken Wählerinnen und Wähler ein Ja einwerfen, 39 Prozent würden Nein sagen.

Bei der Frage nach den Vorteilen der Vorlage nannte eine Mehrheit von 35 Prozent das Argument, dass Zürich ein «richtiges» Fussballstadion erhalten würde. Bei den Nachteilen nannten die Teilnehmenden die Hochhäuser respektive den Schattenwurf an erster Stelle.

Die telefonische Umfrage wurde vom 15. bis 23. Oktober bei insgesamt 1000 in der Stadt Zürich stimmberechtigten Personen ab 18 Jahren durchgeführt. Der Fehlerbereich liegt bei +/-3.1 Prozentpunkten.

Das Projekt Ensemble

Stadion mit Wohnungen und Büros

Die Stimmberechtigten entscheiden am 25. November, ob die Fussballclubs FCZ und GC auf dem Hardturm-Areal eine neue Heimat erhalten. Das Projekt «Ensemble» der Investoren HRS, Immobiliengefässe der Credit Suisse sowie Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) sieht auf dem rund 55'000 Quadratmeter grossen Areal ein Stadion für rund 18'000 Zuschauer, 174 Genossenschaftswohnungen und zwei 137 Meter hohe Wohn- und Bürotürme mit rund 600 Wohnungen vor. Die gesamten Investitionen belaufen sich auf rund 570 Millionen Franken.

Der Investor will mit den Wohntürmen das Stadion querfinanzieren. Dadurch müsste sich die Stadt weder am Bau noch am Betrieb finanziell beteiligen. Mit einem reduzierten Baurechtszins auf den Baufeldern, auf denen die Türme stehen werden, unterstützt sie das Projekt aber trotzdem: Der Einnahmeverzicht beläuft sich jährlich auf maximal 1.7 Millionen Franken.

Jacqueline Badran, SP-Nationalraetin, orientiert an einer Medienkonferenz der SP Stadt Zuerich, warum die SP das

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran engagiert sich gegen das Stadionprojekt. Bild: KEYSTONE

Die Parteien sind gespalten – teilweise sogar intern: Ja zum Stadion sagen neben dem Stadtrat die Parteien FDP, GLP, SVP, BDP und EVP, Nein die SP und die Grünen, die AL hat Stimmfreigabe beschlossen. Es haben sich verschiedene Komitees gebildet, beispielsweise ein bürgerliches Nein- und ein linkes Ja-Komitee.

Die SP hat eine Initiative für ein von der Stadt finanziertes Stadion ohne Hochhäuser gestartet und will sie noch vor der Abstimmung einreichen. Stadionkritiker wollen ausserdem mittels Stimmrechtsrekurs die Abstimmung verschieben. Sie haben bereits angedroht, sollte der Bezirksrat erst nach dem 25. November rechtskräftig entscheiden, gegen das Abstimmungsergebnis vorzugehen. (sda)

Hmm,  à propos Stadion:

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Video: watson/Emily Engkent

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58
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    Alle Leser-Kommentare
  • Erklärungsbedarf your limits 30.10.2018 14:47
    Highlight Highlight Mir ist leider immer noch nicht klar, wieso "wir" "endlich" ein Fussballstadion brauchen. resp. wieso wir zwei sog. Profimannschaften Infrastruktur und Sicherheit für ihre Spiele mitfinanzieren sollen.
    Daneben stört mich, dass die Befürworter ihren Ja-Kleber immer dort platzieren, wo diese zwei 137m hohe Türme zu sehen wären. Das wirkt sehr unlauter (fast schon echli Anit-Menschenrechts-Initiative-Stil)...


  • Snowy 30.10.2018 10:40
    Highlight Highlight Der SP-Flügel um Badran schiesst grad ein grandioses Eigentor.

    Der Deal mag nicht perfekt sein, aber einen besseren wirds nicht geben - erst recht nicht mit sozialem Wohnungsbau.

    Pro Stadion Zürich.
  • Sen 30.10.2018 09:46
    Highlight Highlight Viele FCZ Fans wollen kein neues Stadion.

    Nach Ihnen ist das Hardturm-Areal, Heimat des GCZ, Feindgebiet.
    Das Letzi ist für die nostalgischen Fans der einzige Standort für ihren Verein.
    • Snowy 30.10.2018 10:46
      Highlight Highlight Und es vergeht zur Zeit kein Spiel ohne Riots der SK-Anhänger...

      1 + 1 zusammenzählen.
  • Muselbert Qrate 30.10.2018 09:39
    Highlight Highlight Die Linken schaffen sich weltweit selber ab..

    Schattenwurf, 079-Song, etc...

    Am Schluss sind dann immer die anderen Schuld 🙇🏼‍♀️
    • Dageka 30.10.2018 12:07
      Highlight Highlight Und auf der anderen Seite haben wir Trump. Die Demokratie schafft sich durch die Polarisierung selbst ab.
  • TRL 30.10.2018 09:32
    Highlight Highlight 1. Grosses Stadion = mehr Geld? = besserer Fussball? = Mehr Champions League? Wenn ja, dann ist dieses Stadiönli ein Witz. Dann brauchen wir ein grösseres Stadion, bei dem auch an die Blechlawine von Autos gedacht ist, das auch für Konzerte genutzt werden kann und das nicht gleich neben einem Wohnquartier, sondern an einem Autobahnkreuz steht - wie in vielen grossen europäischen Städten!

    2. Gemeinnützige Wohnungen von der Credit Suisse? Glaubt ihr das wirklich?

    3. Ward ihr je an einem Food Festival in Züri? Wo war es?
    • Leckerbissen 30.10.2018 10:37
      Highlight Highlight Die Wohnungen werden bezahlbar sein (für städtische Verhältnisse), es werden Genossenschaftswohnungen gebaut. DAs Streetfood-Festival findet bestimmt auch woanders Platz. Wenn Sie sich mit der Geschichte in Zürich auskennen, dann wüssten Sie was von 1930 bis 2007 auf dem "Street-Food-Festival-Areal" war. Ja zum neuen Stadion.
    • Snowy 30.10.2018 10:44
      Highlight Highlight 1. Nein, Zürich braucht kein grösseres Stadion! Oder wann hatte Zürich das letzte Mal > als 15K Zuschauer beim Fussball?

      Für Stadionkonzerte gibts das Letzi und das Hallenstadion.

      2. Ja.

      3. Im Sihlcity.
    • TRL 30.10.2018 11:34
      Highlight Highlight Ach Leckerbissen. Als wüsste ich nicht, in welchem Heimstadion GC seine 20+ Titel errungen hätte.
      Ich bleibe dabei. 2 Clubs brauchen ein grösseres Stadion. Mit einem schlaueren Verkehrskonzept. Vielleicht sogar ein S-Bahn-Anschluss (wow..). Aber Hauptsache irgendson' Murks mit 2 Türmen durchwinken, weil wir schon so lange darauf warten...
  • Hans Nötig 30.10.2018 09:27
    Highlight Highlight Jeder FCZ'ler der ein Ja einwirft, muss sich bewusst sein, das wir dann jedes "Heimspiel" im Exil haben werden.

    Aber nur zu Herr Canepa und seine politischen Kumpanen, weiter die Werbetrommel rühren für ein neues hippes Stadion, damit sich die Familien durch die enorm verbesserte Sicherheitssituation (haha) wieder an die Spiele trauen.

    Lg ein Wutbürger😊
  • Frances Ryder 30.10.2018 09:19
    Highlight Highlight Beim Glücksspielgesetz war das Hauptargument der SP, dass, obwohl es nicht perfekt ist, man es nicht nochmals um 5 Jahre verzögern soll. Jetzt beim Stadion nach 10 Jahren und immernoch kein Stadion will man kurz vor der Abstimmung alles neu von vorne beginnen.
  • Petersilly 30.10.2018 09:18
    Highlight Highlight Toll ... noch ein neuer Ort für Krawallstarter.
    • Leckerbissen 30.10.2018 09:33
      Highlight Highlight Toll! ein neuer Ort für Kinderträume, ein neuer Ort für bezahlbaren Wohnraum in der Stadt, ein neues belebtes Quartier, ein neues verbessertes Sicherheitskonzept, welches Stunk minimiert. Es ist ein guter Deal lieber Petersilly.
    • LarsBoom 30.10.2018 09:41
      Highlight Highlight Der Weg für die Auswärtsfans vom Bahnhof Altstetten zum Hatdturm lädt weit weniger ein zum Krawall machen als derjenige zum Letzi. Da er zwischen Industriegebäuden und Gleisen verläuft und nicht mitten durchs Quartier wie der Weg ins Leichtathletikstadion. Zudem werden bei einem Ja auch die Krawallmacher vom FCZ abgestraft.

      JA zum Stadion
    • Lip_Gallagher 30.10.2018 09:51
      Highlight Highlight Es ist bekannt, dass ein Teil der Südkurve (FCZ Fankurve) extra negativ auffallen will, um das Stadion zu verhindern. Dieser Teil will nicht ins neue Stadion, weil es auf dem alten Hardturmareal gebaut wird. Also stimmt Ja zum Stadion, so werden die am meisten bestraft!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Meier (1) 30.10.2018 08:58
    Highlight Highlight Etzt isch langsam gnueg heu dune!

    Bauet das cheibe huere Stadion endli! Da wür sich de Zwingli ja im Grab umdreihe!

  • Maragia 30.10.2018 08:54
    Highlight Highlight Schattenwurf als negativer Punkt. Ja, dann wohnt halt nicht in der Stadt sondern auf dem Land. Hört endlich auf rumzuheulen!!
  • Paul_Partisan 30.10.2018 08:53
    Highlight Highlight Als regelmässiger GS-Besucher im Letzi bin ich persönlich dem Stadionprojekt nicht abgeneigt. Was ich aber bis heute nicht verstehe: wie können sich FCZ'ler mit diesem Projekt identifizieren? Dann werdet ihr auch "trotz Exil a jedem Spiel" sein, und das für Jahrzehnte oder gar für immer...
    • Max30 30.10.2018 09:12
      Highlight Highlight Das Stadion wird zwar im Hardturmareal sein aber es wird nicht der Hardturm sein. Jeder Verein erhält seine eigene Kurve, der FCZ im Süden GCN im Norden. Die Namensrechte werden verkauft vielleicht wird es ja das Zürich Versicherung Stadion? Daher wird man sich mit der Zeit schon damit identifizieren könne. Besonders wenn GC abgestiegen ist und es finanziell nicht mehr schafft und damit der FCZ weiterhin die Nr. 1 in der Stadt ist.
    • John McClane 30.10.2018 09:36
      Highlight Highlight Was für ein dummes Argument.
      Die eigenen Interessen über die des Vereins zu stellen zeugt von grosser Verbundenheit mit seinem Lieblingsverein *Ironie-off*
    • greeZH 30.10.2018 10:19
      Highlight Highlight Nein sie werden einfach das neue Stadion übernehmen, analog Saison 2006/07.
  • Digichr 30.10.2018 08:42
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass die Gegner die Grösse haben um einen demokratischen Entscheid zu akzptieren. Sie werden die Gerichte noch lange beschäftigen.
  • Zar Otti 30.10.2018 08:29
    Highlight Highlight Auch wenn am Ende ein Ja rausschaut, befürchte ich dennoch weitere jahrelange Verzögerung durch Einsprachen analog dem CS-Stadion anno 2006-2008... Wird wohl noch eine Weile dauern
  • nickname_not_available 30.10.2018 08:24
    Highlight Highlight Die SP Zürich hat mit ihrer verlogenen Aktion nicht nur mich als Wähler verloren. Vor den Wahlen waren noch 75% der SP Vertreter für das Projekt (oder zumindest nicht abgeneigt).

    Ihre Iniative ist ein Witz, und wurde in diesem Format von der Stadtbevölkerung abgelehnt.

    Das wird ein fettes Eigentor, weil sie nicht nur die Wahl, sondern hoffentlich auch einen grossen Anteil an Wählerschaft verlieren.

    Es wird die letzte Chance für ein Stadion sein (und für gemeinnützige Wohnungen auf dem Gebiet).

    JA zum Projekt Ensemble!
    • FrancoL 30.10.2018 08:52
      Highlight Highlight Wenn ein Stadion die Nabelschnur der Politik ist, dann ist es um die Politik ganz allgemein mehr als schlecht bestellt.
      Wer seine Stimme an der Ausrichtung in Sachen Stadion bindet, der ist wohl eher ein Wechselwähler aud kaum gross verlass ist.
    • The Writer Formerly Known as Peter 30.10.2018 09:47
      Highlight Highlight Yep stimme dir zu 100% zu. Ich war Mitglied der Partei und habe das zum Anlass genommen auch gleich auszutretten.
    • greeZH 30.10.2018 10:16
      Highlight Highlight @FrancoL: Aus SP-Sicht kann das nicht die Einstellung sein. Eine politische Partei braucht mehr Wähler als nur diejenigen die ihnen ohnehin folgen. Man muss ja nicht gleich die Fronten wechseln, aber zum Trotz oder als Denkzettel mal einfach Grüne statt SP zu wählen kann ich verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wandri 30.10.2018 08:14
    Highlight Highlight Ja zum Stadion Zürich! Ein fairer Deal für Zürich!
  • marcog 30.10.2018 08:01
    Highlight Highlight Von mir aus kann man schon ein neues Stadion bauen. Aber dann möchte ich zuerst wissen, was genau mit dem Letzigrund passieren soll.
    • Leckerbissen 30.10.2018 08:07
      Highlight Highlight Der Letzigrund bleibt bestehen. Er wird genutzt für den LC Zürich, das Leichtathletikmeeting, diverse Konzerte sowie dutzende weitere Freizeitveranstaltung, welche eine neue Plattform erhalten können, da die beiden unfreiwilligen Dauermieter ausgezogen sind. Nicht-Fussballfans profitieren von einer neu zugänglichen Freizeitlösung.
    • elnino 30.10.2018 08:12
      Highlight Highlight Freigabe für mehr Leichtathletik Training und Anlässe
    • fisk 30.10.2018 08:29
      Highlight Highlight GC-Präsi Anliker gestern in der NZZ: "Zudem bekäme der Leichtathletik-Club Zürich das Stadion, das man ihm vor Jahren versprochen hat – für Trainings unter der Woche und Veranstaltungen. Der Letzigrund könnte endlich seinen ursprünglichen Zweck erfüllen."

      Zudem finden in den warmen Monaten regelmässig Konzerte statt.

      Eigentlich sollte es für die beiden Clubs nicht relevant sein, was mit dem Letzi passiert. Schliesslich wurde ihnen vor dem Abriss des Hardturms ein neues Stadion versprochen (dank damalig gewonnener Abstimmung).
    Weitere Antworten anzeigen
  • c-bra 30.10.2018 08:00
    Highlight Highlight Das Rennen läuft, was eröffnet zu erst, das zürcher Fussballstadion, oder der Flughafen BER in Berlin?



    ..oder doch der zweite Strassentunnel durch den Gotthard?
    • cypcyphurra 30.10.2018 13:18
      Highlight Highlight Stuttgart 21 nicht vergessen
    • c-bra 30.10.2018 15:01
      Highlight Highlight @cypcyphurra: vermutlich finden vor all dem noch die ersten Schritte auf dem Mars statt.
  • Leckerbissen 30.10.2018 07:54
    Highlight Highlight Es ist Zeit! Das Stadion ist für die zwei Profivereine der Stadt immens wichtig. Es erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und somit die langfristige Sicherung der wichtigen sozialen Nebeneffekte eines Fussballvereins. Sie fördern die Integration und das Gemeinschaftsgefühl bei Kindern und das Zusammenleben der verschiedenen Schichten. Zeit für ein Stadion, Zeit für ein JA am 25.11.2018.
  • ubu 30.10.2018 07:48
    Highlight Highlight Dabei gibts quasi in Zürich schon das schönste Stadion der Schweiz. Die Schützi in Winterthur! :-)
    • JudgeofDeath 30.10.2018 09:28
      Highlight Highlight Genau. Hopp FCW
  • Fanito 30.10.2018 07:42
    Highlight Highlight man will die grosse Stadt ZH sein, aber keinen "Schattenwurf", echt jetzt? das ist etwa so, wie wenn ich auf dem Land wohnen will, aber keine Kühe sehen mag.... peinlich, peinlicher, SP
    • Abraxas 30.10.2018 08:49
      Highlight Highlight Der Widerstand wegen des des Schattenwurfs kommt meines Wissens von bürgerlicher Seite.
    • Burkis 30.10.2018 17:10
      Highlight Highlight Nene, der Wiederstand vor ca.13 Jahren kam von Anwohnern und dem VCS. Die wollten keine Mantelnutzung (Einkaufszentrum) im Stadion und der Schattenwurf in den Wintermonaten war ihnen zu gross (vermutlich weil sie nicht arbeiten und den ganzen Tag zu Hause hocken).

Zürich sagt Ja zum Stadion – und so reagieren die FCZ-Fans

Die Fans der Grasshoppers hatten gestern gleich doppelt Grund zum Jubeln. Ihre Mannschaft konnte sich mit dem Sieg gegen St.Gallen etwas Luft im Tabellenkeller verschaffen. Doch der 25. November 2018 wird vor allem als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem das Zürcher Stimmvolk Ja zum neuen Fussballstadion gesagt hat.

Die Anhänger des Rekordmeisters feierten dies mit zahlreichen Fackeln und einer Zaunfahne mit der Aufschrift «Ändlich zrugg id Heimat – Hardturm». 

Sollte das neue Stadion …

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