Schweiz
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Affoltern am Albis.

Aufseher Patrick B. mit drei Insassen des Gefängnisses in Affoltern am Albis.
bild: watson 

Einen Tag im Knast schafft jeder? Dachte ich auch, bis ich dann wirklich da war

Riesiger Schlüsselbund und Knüppel: Das ist das Bild von Gefängnisaufsehern, das viele im Kopf haben. Doch die Realität ist eine ganz andere, wie ein Tag in der Anstalt in Affoltern am Albis ZH zeigt. Ein Bericht über die schwierige Beziehung zwischen Aufsehern und Insassen. 



Schreie und Flüche durchbrechen die Ruhe auf den Gängen. «Renitenter Insasse auf Stock 2 bei der Telefonkabine», sagt eine Stimme durch den Funk. Sofort eilen mehrere Aufseher zu Hilfe. Routiniert bringen sie den schlanken, grossen Mann, der sich nicht beruhigen will, zu seiner Zelle. Darin eskaliert die Situation: Der Insasse wirft den Fernseher zu Boden und schmeisst mit verschiedenen Gegenständen um sich. 

Alltag in der geschlossenen Anstalt in Affoltern am Albis. Dem Gefängnis, das mitten im beschaulichen Dorf im Säuliamt liegt. Die Aufseher entscheiden, obwohl Gruppenvollzug herrscht, die Insassen sich also frei auf den Gängen bewegen dürfen, dass alle zurück vor ihre Zellen müssen und die Durchgänge zum Rest des Gefängnisses verriegelt werden. Das beunruhigt viele Häftlinge, einige schlagen gegen die Absperrung, die Gitterstäbe. Sie wollen in den Kraftraum, zum Billard, in den Spazierhof. «Geduld», ruft ein Aufseher. Die Situation ist angespannt. 

Im Gefängnis in Affoltern am Albis sitzen 65 Häftlinge ein, 23 Mitarbeiter kümmern sich um diese. Es ist gut ausgelastet, ausschliesslich mit Männern. Da die Anstalten in der Westschweiz permanent überfüllt sind, landen nicht wenige Insassen in Affoltern am Albis. Hier bleiben sie maximal zwei Jahre. Über 90 Prozent sind Ausländer, viele von ihnen werden nach ihrem Gefängnis-Aufenthalt ausgeschafft. 

Gefängnis

Der Sicherheitstrakt liegt mitten in einer Wohnsiedlung.
bild: watson 

Gefängnis Affoltern am Albis

Auf den Gängen spielt sich ein beträchtlicher Teil des Lebens der Insassen ab.
bild: watson 

Zahlen zu Gefängnisinsassen in der Schweiz

Statistik Gefangene

4,7 Prozent aller Gefängnisinsassen sind Frauen. Der Anteil der Ausländer beträgt 73 Prozent. Die linke Spalte betrifft das Jahr 2014, rechts 2015. 
quelle: bfs-statistik des freiheitsentzugs (fhe) 

Die Insassen müssen warten, bis das Problem mit dem Randalierer geklärt ist. Vorsichtig, aber bestimmt, packen vier Aufseher diesen und bringen ihn in den untersten Stock zur Arrest-Zelle. Der Mann flucht in allen Sprachen. Italienisch, arabisch, französisch. Auf Deutsch wirft er den Aufsehern «Ich Sklave, ihr Rassisten» an den Kopf. «Bleiben sie ruhig», antworten diese. Vor dem Arrest muss der Aufgebrachte seine Kleidung inklusive Unterhose ausziehen und bekommt einen Trainer sowie ein paar Schlarpen. Er weigert sich. Aufseher Patrick B.* geht mit ihm in die Arrest-Zelle, wo dieser gehorcht. Wenige Sekunden später verschliesst Patrick B. die schwere Türe, der Insasse ist alleine. Alleine in einer Zelle, in der es fast nichts gibt:  Wenig Licht, kahle Wände, eine Matratze, eine Decke und ein Kissen. «Jetzt hat er Zeit nachzudenken», sagt Patrick B. 

Gefängnis

In der Arrest-Zelle gibt es das Essen ohne Besteck – Fingerfood wird es genannt. 
bild: watson 

Gefängnis Affoltern am Albis

Moslems bekommen nie Schweinefleisch. 
bild: watson 

Für die übrigen Insassen steht das Mittagessen auf dem Programm. Heute gibt es Wildmeatballs an grüner Pfeffesauce, Nudeln und ein Gemüse-Mix. Die Küche muss auf vieles achten, verschiedene Speisen kochen für Moslems, für Vegetarier oder Allergiker. Die Türen sind jetzt nicht mehr verschlossen, die Insassen füllen die Gänge. Einige bleiben im Zimmer, andere setzen sich an den Tisch neben Patrick B. zum Essen. Er und seine Kollegen arbeiten durch, verbringen den Mittag bei den Insassen. 

Patrick B. kümmert sich seit 17 Jahren um Häftlinge, er hat viele kommen und gehen sehen. Seit kurzem ist er der stellvertretende Leiter der Anstalt. Der 48-Jährige mag seinen Job weil jeder Tag anders sei und er den Kontakt zu den Menschen schätze. «Es sind spezielle Leute, die eingesperrt sind; ihre Schicksale, ihre Geschichten, die machen meinen Beruf aus», sagt er. Aufseher seien nicht zum Strafen da, sie wollten den Insassen helfen. Ein ruhiger, geordneter Tag sei ein guter Tag. Oberstes Kredo sei immer die Sicherheit. Die Aufseher tragen keine Waffen und haben keine Handys bei sich. Sie kommunizieren untereinander mit portablen Telefonen sowie Funk. Kritische Situationen erlebte Patrick B. in all den Jahren vier. Angst hat er aber nie: «Greift mich einer an, schützen mich sieben andere Insassen.» Der Beruf ist heute offiziell anerkannt, die Ausbildung dauert drei Jahre. 

Gefängnis Affoltern am Albis.

Patrick B. spricht durch die Klappe mit einem Insassen.
bild: watson 

Es hat noch Platz in den Gefängnissen  

Bild

quelle: Bfs-Statistik des freiheitsentzugs (FHe)

Sein Arbeitstag hat um 7.15 Uhr begonnen und um diese Zeit bahnten sich die Probleme mit dem Insassen, der jetzt im Arrest sitzt, bereits an. Beim morgendlichen Rapport versammelt sich täglich die ganze Gefängnisbelegschaft, um einen grossen, massiven Holztisch. «Fatim R.* aus der Zelle 201 machte die ganze Nacht Probleme», sagt der Aufseher, der Nachtschicht hatte. Er habe 11 Mal geklingelt, weil er unbedingt sein Handy haben wollte. Gefängnisleiter Christian Klein nimmt es zur Kenntnis und sagt, er werde heute noch persönlich mit Fatim R. sprechen und ihm ein paar Grundsätze erklären, die es hier einzuhalten gelte.

Klein führt das Gefängnis seit Mai 2015. Bevor er gekommen ist, hatte die Anstalt eine schwierige Zeit. Es gab Ermittlungen wegen Korruption. Eine Mitarbeiterin besorgte den Insassen gegen Geld Hasch, Doping oder Handys. «Ich bin froh, dass ich bei Null anfangen konnte», sagt Klein. Patrick B., einer der wenigen übrig gebliebenen Aufseher, ergänzt: «Das war eine schlimme Zeit, ich ging nicht mehr gerne zur Arbeit.» Mittlerweile herrsche eine ganz andere Kultur.

Gefängnis Affoltern am Albis.

In Zahnpasta- oder Senftuben haben Häftlinge versucht, Drogen ins Gefängnis zu schmuggeln. Rechts eine elektrische Zahnbürste, die ein Insasse zu einer Tätowiermaschine umfunktionierte. 
bild: watson 

«Wir arbeiten mit Nähe, bewegen uns unter den Insassen. Dadurch wissen wir, wie die Insassen ticken, was sie beschäftigt» erklärt Klein seine Philosophie. So schaffe er Sicherheit. Die Kultur unterscheidet sich stark zu den anderen Ländern. Dort stehen die Aufseher mit Gewehren am Anschlag auf den Gefängnisdächern. Sicherheit durch Distanz, heisst dort das Motto. Klein stört, dass seine Branche immer nur in den Schlagzeilen ist, wenn etwas nicht stimmt. Deshalb ist ihm Transparenz das Wichtigste. «Wir machen hier keine Hexenverbrennungen, wir haben nichts zu verbergen.» 

Ein weiterer, wichtiger Punkt in Affoltern am Albis ist die Selbstverantwortung. «Ich will, dass die Insassen möglichst viel selber denken, selber besorgen müssen – wie draussen in der realen Welt.» Nur so könne man sie darauf vorbereiten. Drei Änderungen hat er bereits umgesetzt:

Gefängnis Affoltern am Albis.

Für Tabak stehen die Insassen am Kiosk Schlange.
bild: watson 

Gefängnis Affoltern am Albis.

In diesem Zimmer müssen die Medikamente abgeholt werden.
bild: watson

Gefängnis Affoltern am Albis.

Dieser Häftling trainiert beinahe jeden Tag im Kraftraum.
bild: watson 

Im Kraftraum funktionieren die neuen Regeln bisher bestens. Ein kräftiger Serbe trainiert seinen Brustbereich, ein Marokkaner hält sich an der Rudermaschine fit, während sich ein schmächtiger Rumäne mit den Freihanteln beschäftigt. Er hat seine eigene Musik mitgebracht – deutscher HipHop. Unten im Spazierhof drehen mehrere Häftlinge mit hochgezogenen Kapuzen joggend ihre Runden an der frischen Luft. 

Anzahl Gefängnis-Ausbrüche 

Ausbrüche Schweizer Gefängnisse

quelle: bfs-statistik des freiheitsentzugs (fhe)

Einer, der nicht rausgehen mag an diesem Tag heisst Milot V.*. Der kleine, bullige Mann kommt aus dem Fürstentum Liechtenstein. Seine Stärken liegen im Bereich Reden und Beschweren. «Hier drin ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick aussieht», beginnt er. Er sei zu Unrecht hier. Im Auftrag anderer habe er jemanden zusammengeschlagen. Aber: «Die sind nicht im Gefängnis, ich schon, das ist unfair.» Weiter findet er es ungerecht, dass er ausgerechnet jetzt eingesperrt wird. Jetzt, wo er eine Freundin und ein Kind hat. «Endlich habe ich Halt im Leben und dann buchten die mich ein, das geht doch nicht!» Milot V. lässt sich über gewisse Aufseher aus, über die Zweiklassengesellschaft, die hier drinnen herrsche – «Schweizer haben es besser als Ausländer» – und über die Welt ganz allgemein. Patrick B. steht geduldig neben Milot V. Er hört die Anschuldigungen nicht zum ersten Mal. Auch ein Insasse voller Tätowierungen musste die Stories offenbar schon öfter über sich ergehen lassen. Beim Vorbeigehen sagt er: «Hey Milot, erzählst du wieder Räubergeschichten?»

Gefängnis Affoltern am Albis

Der Spazierhof. Jeder Insasse hat Anrecht, sich pro Tag eine Stunde im Freien aufzuhalten. 
bild: watson 

Allgemein sind es immer wieder die selben Geschichten, die den Aufsehern aufgetischt werden. Vor allem, wenn die Insassen etwas wollen. Fatim R., der in die Arrestzelle musste, wollte laut eigenen Angaben unbedingt zu seinem Handy weil dort die Nummer seines Vaters gespeichert sei und dieser krank sei. Handys sind im Gefängnis verboten und müssen beim Eintritt abgegeben werden. Wer eine Nummer aus dem Speicher abschreiben will, muss einen Antrag ausfüllen und darf dies danach nur in Anwesenheit eines Aufsehers tun. Fatim R. wurde dies trotz seines nächtlichem Benehmens bewilligt. Als er danach seine Zeitlimite beim Telefonieren in der Telefonkabine nicht einhielt und ihn ein Aufseher darauf aufmerksam machte, flippte er aus. 

Mittlerweile ist es Nachmittag. Die Insassen sind bei der Arbeit. Gefängnisleiter Klein und Patrick B. sitzen im Büro und analysieren den Fall des Arabers Fatim R. «Konntet Ihr die Sauerei in der Zelle schon beseitigen?», fragt Klein. «Ja, sein Zellengenosse hat sich freiwillig gemeldet», antwortet Patrick B. Der Fernseher sei nur leicht beschädigt. «Nach der nächtlichen Aktion und meinem Gespräch mit ihm, das offenbar nichts brachte, schlage ich vor, dass er heute Nacht in der Arrest-Zelle bleibt», sagt Klein. «Danach würde ich ihn zwei Tage in eine Zelle ohne Fernseher verlegen – mit der Aussicht, dass er bei besserem Benehmen wieder in seine Zelle zurück darf, wo er TV schauen kann.» Patrick B. ist einverstanden. Alles, was geschehen ist, alles, was sie beschliessen, wird auf Formularen festgehalten. Auch hier soll alles transparent sein, das helfe beiden Seiten.  

Gefängnis Affoltern am Albis.

Im Gefängnis gibt es verschiedene Arbeiten. Rüebli schälen gehört dazu...
bild: watson 

Gefängnis Affoltern am Albis.

...oder Zahnbürsten sortieren. Solche Aufträge erledigen die Insassen für externe Firmen und bekommen dafür einen Lohn.
bild: watson

Was für in Freiheit lebende nicht allzu schlimm klingt, ist für die Insassen einschneidend: nebst Zigaretten ist der Fernseher für die meisten das Wichtigste. Smartphones sind verboten, es gibt kein Internet, der Alltag ist monoton:

Gefängnis Affoltern am Albis.

Reinigungsarbeiten gehören zu den beliebteren Aufgaben.
bild: watson 

Gefängnis Affoltern am Albis.

Unregelmässigkeiten hat es schon seit Längerem nicht mehr gegeben. Wird ein Messer vermisst, suchen alle Beteiligten, bis das Messer wieder auftaucht.  
bild: watson 

Sind die Insassen bei der Arbeit, kontrollieren die Aufseher stichprobenmässig die Zellen. Sind sie anständig aufgeräumt, das Bett richtig gemacht, sind irgendwo Drogen, Bargeld oder Handys versteckt?. «Ganz verhindern können wir das nie», sagt Patrick B. Illegale Ware kann von Besuchern von aussen reingeschmuggelt werden. Patrick B. und sein Team kontrollieren vor jedem Freigang den Spazierhof, da Komplizen von Insassen immer wieder Unerlaubtes von aussen in den Hof werfen.

Während Patrick B. die Zelle durchsucht, spricht er vom Umgang mit den Insassen. Er behandle jeden gleich, egal ob Pädophiler, Mörder oder Kleinkrimineller. «Ich lese ihre Akten nie, damit ich unvoreingenommen bin». Er erfahre ihre Geschichten, ihre Schicksale sowieso. Mit der Zeit wisse er alles über sie. Umgekehrt wüssten die Insassen auch alles über die Aufseher: «Die erkennen uns am Gang, die können bei geschlossener Türe sagen, wer vor ihrer Zelle vorbeigeht.»

Gefängnis Affoltern am Albis.

Eine Einzelzelle (oben) mit Nasszelle (unten).
bild: watson

Gefängnis Affoltern.

bild: watson 

In der Zelle, die Patrick B. durchsucht, stehen Psychologie-Bücher, Früchte, ein Russisch-Deutsch-Duden, ein Kalender mit nackten Frauen hängt an der Wand, Fotos von der Frau und der Tochter des Insassen. Es gibt Tageslicht, die Fenster sind vergittert. Auch wenn in der Schweiz immer wieder der Vorwurf komme, die Gefängnisse seien wie Hotels, sagen alle Aufseher übereinstimmend: «Die wirkliche Strafe, das, was hängen bleibt bei den Insassen, ist der Freiheitsentzug. Selbst mit TV ist eingeschlossen sein in einer solchen Zelle prägend.» An den Wochenenden sind die Insassen von Freitagabend bis Montagmorgen mit Ausnahme einer Stunde Freigang auf dem Spazierhof permanent eingesperrt. Das sind lange, einsame Stunden. Vor allem für Fatim R.

Gefängnis

Das Gefängnis Affoltern am Albis von aussen.
bild: watson 

*Namen der Redaktion bekannt / ** aus Sicherheitsgründen nennt watson keine genauen Zeiten

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 04.02.2016 23:44
    Highlight Highlight Echt guter und realitätsnaher Artikel, wirkt authentisch und glaubwürdig. Kompliment an den Autor!

    Als junger Mann genoss ich vor langen Jahrzehnten einmal das zweifelhafte Vergnügen einiger Tage U-Haft, damals natürlich ohne TV und aller Art von Wunsch- und Wahlmenues, auch keine Einkaufskioske, versteht sich.

    Ich erinnere mich noch an die eingeritzten Wandsprüche, die da hiessen :

    "Ein Mann ohne Knast, ist wie ein Schiff ohne Mast!"
    "Ob sie dich lieben oder hassen - einmal müssen sie auch dich entlassen!"

    Ob ich aber nur deswegen "ein Mann", ein ganzer Kerl, geworden bin - who knows 😉?!
    • c_meier 05.02.2016 09:57
      Highlight Highlight Besteht nicht ein Unterschied zwischen U-Haft (eben ohne TV usw) und "normaler" Haft bzw. Vollzug nach einem Urteil?
    • Angelo C. 05.02.2016 10:47
      Highlight Highlight Ja, du hast recht, Fernseher sind in U-Haft wohl eher unüblich. Allerdings waren TV-Geräte in der damaligen Zeit auch in den Vollzugsanstalten noch keinerlei Thema, man durfte damals nur Transistorradios in den Zellen haben.

      Was mir übrigens bemerkenswert schien, heute jedoch mutmasslich überall völlig undenkbar ist : Im damaligen Basler "Lohnhof" (Untersuchungsgefängnis) war es den Insassen immerhin erlaubt, pro Tag entweder zwei Flaschen Bier, oder eine Flasche Wein zu konsumieren, und begüterte Häftlinge konnten sich Mittags das Essen aus einem nahegelegenen Restaurant liefern lassen.
    • manhunt 06.02.2016 15:30
      Highlight Highlight man unterscheidet zwischen polizeiverhaft und u-haft. in polizeiverhaft befindet man sich, bevor der haftrichter dem antrag auf untersuchungshaft stattgibt. üblicherweise sind die zellen in polizeigefängnissen sehr spärlich eingerichtet, meist ist ein einbauradio mit begrenzter senderauswahl verfügbar. in u-haft (wenn einzelzelle) ist ein tv-gerät meist standard.
  • URSS 04.02.2016 20:25
    Highlight Highlight @ louie
    Ich wollte damit sagen das Verbrecher kein schlechtes Leben haben hinter Schweizer Gittern verglichen mit anderen Ländern. Keine Folter , keine Schläge fast keine korrumpierten Wachen.Und das ist auch richtig so, egal was man gemacht hat.Deshalb sollte ein Fatim oder Ursli mehr Rücksicht und Respekt für das Personal aufbringenauf .Und ja, ich weiss das Im Gefängnis sein nicht schön ist. Aber es sind ja keine heiligen Mönche hinter Gittern .
  • Mesuax 04.02.2016 19:42
    Highlight Highlight Super Artikel! Weiter so :)
  • Schmiedrich 04.02.2016 18:20
    Highlight Highlight @olf wäre nicht mal so schlecht, habe gerade meinen blöden Fehler bemerkt;)
    • knightNEINer 10.02.2016 00:25
      Highlight Highlight tm.ch ? 😉
  • seventhinkingsteps 04.02.2016 18:02
    Highlight Highlight Kann mich jemand mit juristischem Wissen mal aufklären, würde mich interessieren:

    Ein Ausländer muss ja bekanntlich auch gemäss DSI erst nach Absitzen seiner Gefängnisstrafe das Land verlassen und wird ausgeschafft, falls er das nicht frewillig tut. Aber gibt es Straftaten, für die man keine Gefängnisstrafe bekommt, sondern nur Bewährungsstrafe aber nach der ein Ausländer gemäss DSI ausgeschafft würde? Und wenn ja, wie würde das gehandhabt? Muss der Ausländer dann nach Bewährungszeit erst das Land verlassen oder umgehend? Wie siehts bei Taten aus, die nur eine Geldstrafe zur Folge haben?
    • loccodelcocco 04.02.2016 21:01
      Highlight Highlight DSI ablehnen - und wir müssen niemals über so was mit Juristen diskutieren ;-)
    • seventhinkingsteps 04.02.2016 22:47
      Highlight Highlight @loccodelcocco

      Sind das wirklich Fragen, die erst nach einer Annahme besprochen würden? Bewegt sich auf watson kein Jurist, der mir das beantworten kann?
    • LookatLuki 04.02.2016 22:52
      Highlight Highlight Aufgrund der Zeichenbegrenzung muss ich in mehreren Teilen antworten.
      Art. 42 StGB nennt die Bedingungen, unter welchen eine bedingte Strafe (=Bewährungsstrafe) ausgesprochen wird. Vereinfacht ausgedrückt wird eine Strafe bedingt ausgesprochen, wenn weniger als 2 Jahre Freiheitsstrafe drohen, eine unbedingte Strafe nicht notwendig erscheint, um den Täter von der Begehung weiterer Verbrechen oder Vergehen abzuhalten und der Täter in den 5 Jahren zuvor nicht straffällig wurde.
      Die folgenden Straftatbestände sind in der DSI aufgeführt und sehen ebenfalls Geldstrafen als Sanktion vor:
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 04.02.2016 17:48
    Highlight Highlight Grossartiger Bericht/Text. Danke!
  • Spooky 04.02.2016 16:23
    Highlight Highlight Das ist ein sehr guter Bericht. Ich möchte nur noch hinzufügen, dass die wirkliche Strafe für die Insassen erst dann beginnt, wenn sie wieder draussen sind (Knasti-Image, Stigma etc.)

    Deshalb ist es wichtig, dass die Gefängnisse entmystifiziert werden, eben genau so, wie es der Autor in diesem Bericht gemacht hat: Ein Gefängnis ist ein gewöhnlicher Betrieb wie jeder andere Betrieb, ausser dass man das Areal nicht ohne Bewilligung verlassen kann...äh...oder sollte ;-)
    • Bowell 04.02.2016 19:40
      Highlight Highlight Das tönt ja als ob ein Gefängnis ein Streichelzoo wäre und man zufälligerweise reinkommt:D!
    • Spooky 05.02.2016 08:16
      Highlight Highlight Das mit dem "zufälligerweise" ist gar nicht so daneben, wie du denkst. Man kommt zufällig ins Gefängnis, weil man zufällig in eine untere soziale Schicht hineingeboren wurde. Und man kommt zufällig nicht ins Gefängnis, weil man zufällig zur obersten sozialen Schicht gehört und sich die besten Anwälte leisten kann. Wieviele reichen Leute sitzen in der Schweiz im Gefängnis? Zwei? Drei? Ein Dutzend?
    • El_Sam 05.02.2016 10:40
      Highlight Highlight Auch in unteren sozialen Schichten ist es durchaus möglich, ein Gesetzestreues Leben zu führen.
      Man wird also nicht zufällig straftätig. In nahezu allen Fällen steht eine bewusste Entscheidung dahinter.
  • Charlie B. 04.02.2016 16:12
    Highlight Highlight Mein Schulweg führte dort vorbei. Hab immer geschaut ob ich jemanden sehe durch die schmalen Fenster. Danke für den Artikel!
  • PAPY__ 04.02.2016 15:36
    Highlight Highlight Spannend, dass man hier einen Einblick in eine, für uns, geschlossene Welt erhält. Nur intensivere Gespräche mit den Häftlingen hätte ich mir gewünscht :D
    • Felix Burch 04.02.2016 15:40
      Highlight Highlight Merke ich mir. Vielleicht kann ich mal ein Porträt über einen Insassen schreiben.
    • Spooky 05.02.2016 09:37
      Highlight Highlight @PAPY. "Nur intensivere Gespräche mit den Häftlingen hätte ich mir gewünscht..."

      ...oder vielleicht ein kurzes Gespräch mit einem körperlich und psychisch angeschlagenen Opfer, das sich selber um alles kümmern muss. Aber okay, das wäre nicht so interessant.
    • zeromg 05.02.2016 12:33
      Highlight Highlight @Spooky Red
      Es geht ja jetzt auch um das Gefängnis und seine Insassen und nicht um angeschlagene Opfer. Wenn ich etwas über Bananen lesen möchte, muss ich auch nicht zwingend die Nebenwirkungen beim Stuhlgang erfahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • URSS 04.02.2016 15:31
    Highlight Highlight Dieser Bericht erinnert mich über einen Bericht aus der Türkei oder Thailand... Dort werden Querulanten wie Fatim auch so generös behandelt... Und putzen tuts auch jemand anders.Ach ja, und die Köche in Syrien die für Christen Schweinshaxe zubereiten ... Und ihn in eine Arrestzelle führen und ihm einen gute Nacht Kuss geben mit der Bitte , morgen nicht wieder 11x zu klingeln wegen seinem Handy ...
    • Luki Bünger 04.02.2016 15:46
      Highlight Highlight Die Türkei und Thailand haben gerade im 2015 rekordmässig viele Insassen erfolgreich in die Zivilgesellschaft reintegriert.
      Gerade die türkische Regierung hat übrigens in den letzten 5 Jahren jeweils den Friedensnobelpreis abgelehnt, weil "wir den zivilgesellschaftlichen Fortschritt nicht an einer einzelnen Person festmachen können".
      Der thailändische Berufsverband für Gefängnispersonal ist ausserdem Serienweltmeister im Tontaubenschiessen, ein Achievement, das vor allem auf die tägliche Erfahrung mit beweglichen Zielen zurückzuführen ist.
    • Louie König 04.02.2016 16:13
      Highlight Highlight So Urs, und das soll nun heissen? Ist echt schlimm, dass wir die Insassen in der Schweiz nicht wie Dreck behandeln. Oder ist es gar, weil Fatim, ziemlich sicher, ein Ausländer ist, dass es dich so sehr stört? Wäre es dir lieber, wenn die Insassen geprügelt, geschändet und menschenunwürdig behandelt würden? Damit sie danach ganz sicher nicht mehr in die Gesellschaft intergriert werden können? Die USA haben da super Erfahrungen damit gemacht. Da wird aus einem Kleinkriminellen, der im Gefängis war, schnell mal ein Nichtmehrsokleinkrimineller.
    • kettcar #lina4weindoch 04.02.2016 21:38
      Highlight Highlight Louie, Urs möchte, dass man wie in Thailand wegen Königsbeleidigung (=Blocher) in einen Knast kommt, wo man sich a.) selber umbringt b.) von Wachen oder anderen Häftlingen umgebracht wird oder bestenfalls c.) drei mal krimineller rauskommt, als man rein ist.
      Naja, ich bevorzuge da unser Rechts- und Justizsystem und werde das auch am 28. Februar verteidigen.
  • xBLUBx 04.02.2016 15:22
    Highlight Highlight Danke für den interessanten Bericht.
    Hat mich an das Buch von Marlis Pfander "Hinter Gittern, mein Leben im Männerknast" erinnert: http://www.woerterseh.ch/index.cfm?navid=2&buchId=64
  • Fumo 04.02.2016 15:16
    Highlight Highlight Bei schweizer Gefängnissen muss man die Fotos halt in schwarz weiss präsentieren damit es halbwegs trostlos erscheint XD
    • Felix Burch 04.02.2016 15:41
      Highlight Highlight Das ist Ansichtssache. Die einen finden es trostloser, andere schöner.
    • Fumo 04.02.2016 15:48
      Highlight Highlight Ich habe keineswegs behauptet die Fotos seien nicht schön. "Trostlos" ist ein Gefühl und kein Aussehen. Oder sollten die Fotos etwa Glückseligkeit vermitteln?
  • Schmiedrich 04.02.2016 15:15
    Highlight Highlight Wegen solch interassater, unkonventioneller Artikel liebe ich Watson!😀
    • Felix Burch 04.02.2016 15:30
      Highlight Highlight Danke. Das motiviert uns, so weiterzumachen.
    • dickmo 04.02.2016 15:41
      Highlight Highlight Auf den Burch ist eben Verlass!
    • Louie König 04.02.2016 16:14
      Highlight Highlight Das ist so. Daumen hoch.
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