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FILE - In this Friday Sept. 21, 2018 file photo, Toronto Maple Leafs' John Tavares is congratulated by teammates following his goal against the Buffalo Sabres during first-period NHL hockey game action in Toronto. It’s rare for a franchise player in his prime to leave an NHL in free agency or to be traded. It happened this year. Twice. Toronto signed John Tavares away from the New York Islanders to make the biggest splash in free agency and San Jose acquired Erik Karlsson from Ottawa. (Frank Gunn/The Canadian Press via AP, File)

Macht John Tavares die Maple Leafs zum Titelkandidaten? Bild: AP/The Canadian Press

Analyse

NHL-Vorschau – riesige Euphorie und tiefe Krisen in der Atlantic Division 

In der Nacht auf Donnerstag geht es endlich wieder los mit der NHL. Doch welche Teams gehören zu den Favoriten? Und wo müssen sich die Fans auf harte Zeiten einstellen? Wir sagen es dir in unserer Saisonvorschau. Heute macht die Atlantic Division den Anfang.



Wenn alles normal läuft, dürften die drei fixen Playoff-Plätze in der Atlantic Division von Tampa Bay, Toronto und den Boston Bruins besetzt werden. Dahinter kann auch Florida von den Playoffs träumen. Einige Traditions-Franchisen befinden sich dagegen in tiefen Krisen. 

Toronto Maple Leafs

Die bereits beeindruckende Offensive um Auston Matthews, Mitch Marner, Nazem Kadri oder Patrick Marleau ist dank dem Zuzug von John Tavares noch einmal um ein Prunkstück ergänzt worden. Mit Matthews und Tavares verfügen die Leafs nun über ein Center-Duo, das definitiv Stanley-Cup-würdig ist. Dementsprechend hoch sind Euphorie und Erwartungen in Toronto.

Dennoch gibt es in der eishockeyverrückten Stadt einige ungeklärte Punkte. So hat beispielsweise William Nylander (letzte Saison 20 Tore, 41 Assists) immer noch keinen neuen Vertrag unterschrieben. Zuletzt sollen die Carolina Hurricanes bei ihm angeklopft haben. Wie kommt das Team damit klar, dass sich einer seiner besten Spieler nicht zu einer Unterschrift durchringen kann? Und dann ist da noch die Verteidigung: Rielly, Zaitsev und Co. sind zwar solide, doch sind sie gut genug für den Cup? Hinten wird erneut viel von Torhüter Frederik Andersen abhängen.

Kader:

Tor: Frederik Andersen, Curtis McElhinney.
Verteidigung: Connor Carrick, Travis Dermott, Jake Gardiner, Ron Hainsey, Igor Ozhiganov, Morgan Rielly, Nikita Zaitsev.
Sturm: Connor Brown, Tyler Ennis, Zach Hyman, Andreas Johnsson, Nazem Kadri, Kasperi Kapanen, Josh Leivo, Pär Lindholm, Patrick Marleau, Mitchell Marner, Auston Matthews, John Tavares.
Headcoach: Mike Babcock.

Punkte-Prognose: 102

Tampa Bay Lightning

Die Franchise aus Florida galt schon letztes Jahr als Stanley-Cup-Anwärter und das ist auch in der neuen Saison nicht anders. Die Mannschaft ist grösstenteils zusammengeblieben. Vorne sorgen Nikita Kucherov, Steven Stamkos, Brayden Point und J.T. Miller für die Musik. Hinten stabilisiert eine routinierte Verteidigung um Norris-Trophy-Gewinner Victor Hedman. Im Tor will der 24-jährige Andrei Vasilevsky seine gute letzte Saison bestätigen.

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Hast du etwas Zeit? Alle 39 Tore von Nikita Kucherov aus der letzten Saison. Video: YouTube/hatrickane

Doch die «Bolts» haben auch einen gewissen Druck, diese Saison das Cup-Puzzle zusammenzubringen. Der meisterhafte General Manager Steve Yzerman verlässt die Franchise Ende dieser Saison und ist nur noch als «Senior Advisor» dabei. Ausgerechnet nächsten Sommer laufen viele Verträge aus. Kann Yzermans Schützling Julien Brisebois das Team nach einem weiteren Misserfolg noch zusammenhalten?

Kader:

Tor: Andrei Vasilevsky, Louis Dominque.
Verteidigung: Braydon Coburn, Dan Girardi, Victor Hedman, Slater Koekkoek, Ryan McDonagh, Mikhail Sergachev, Anton Stralman.
Sturm: Ryan Callahan, Anthony Cirelli, Cory Conacher, Adam Erne, Yanni Gourde, Tyler Johnson, Alex Killorn, Nikita Kucherov, Danick Martel, J.T. Miller, Ondrej Palat, Cédric Paquette, Brayden Point, Steven Stamkos.
Headcoach: Jon Cooper.

Punkte-Prognose: 105

Boston Bruins

Wie gut die Bruins letztes Jahr waren, hat einige Experten überrascht. Und auch diese Saison ist es schwierig zu beurteilen, was auf die Franchise aus Massachusetts zukommen wird. Auf der einen Seite hat man dank Patrice Bergeron, David Pastrnak und Brad Marchand einen absoluten Traumsturm und die Defensive um Routinier Zdeno Chara und Jungtalent Charlie McAvoy ist solide.

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Brad Marchand ist eigentlich ein genialer Spieler, wenn er nicht gerade seine Gegner leckt.  Video: YouTube/SPORTSNET

Doch all diese Punkte kann man auch ins Negative drehen: Was, wenn bei Brad Marchand wieder alle Sicherungen durchbrennen und er längere Zeit suspendiert wird? Was, wenn zu viel von dieser ersten Linie abhängt? Was, wenn Bergeron doch noch länger braucht, um sich von seinen Rückenproblemen zu erholen? Was, wenn Zdneo Chara (41) sein Alter plötzlich spürt? Und was, wenn Goalie Tuuka Rask sich von der verhaltenen letzten Saison nicht mehr erholen kann? Dann haben die Bruins plötzlich grosse Probleme.

Kader:

Tor: Tuuka Rask, Jaroslav Halak.
Verteidigung: Brandon Carlo, Zdeno Chara, Matt Grzelcyk, Steven Kampfer, Torey Krug, Charlie McAvoy, Kevan Miller, John Moore.
Sturm: Noel Acciari, David Backes, Patrice Bergeron, Anders Bjork, Jake DeBrusk, Ryan Donato, Danton Heinen, David Krejci, Sean Kuraly, Brad Marchand, Joakim Nordström, David Pastrnak, Lee Stempniak, Chris Wagner, Daniel Winnik.
Headcoach: Bruce Cassidy.

Punkte-Prognose: 101

Florida Panthers

Florida hat letzte Saison die Playoffs um ein mickriges Pünktchen verpasst. Damit das dieses Jahr nicht nochmals passiert, haben die Panthers aufgerüstet. Von Ottawa stiess Mike Hoffman zum Team. Er verleiht den «Cats» auf dem linken Flügel noch mehr Qualität. Auch die Kadertiefe ist nochmals verstärkt worden, sodass Denis Malgin ständig wird um seinen Platz kämpfen müssen.

Florida Panthers' Denis Malgin (62) skates with the puck as Boston Bruins' Riley Nash (20) defends during the first period of an NHL hockey game, Thursday, March 15, 2018, in Sunrise, Fla. (AP Photo/Lynne Sladky)

Denis Malgin muss sich auf einen grossen Konkurrenzkampf einstellen. Bild: AP/AP

Doch während die Offensive sehr gut ist (Aleksander Barkov und Vincent Trocheck sind zwei der meistunterschätzten Center der Liga), sind Verteidigung und Torhüter nur durchschnittlich. Von Aaron Ekblad, Alexander Petrovic, Keith Yandle und Co. erwartet man eine Steigerung. Die bange Frage in Florida lautet: Hat Roberto Luongo mit seinen 39 Jahren den Zenit nicht längst überschritten?

Kader

Tor: Roberto Luongo, James Reimer.
Verteidigung: Aaron Ekblad, Bogdan Kiselevich, Mike Matheson, Ian McCosehn, Alexander Petrovic, Mark Pysyk, MacKenzie Weegar, Keith Yandle.
Sturm: Aleksander Barkov, Nick Bjugstad, Henrik Borgström, Troy Brouwer, Evgeni Dadonov, Micheal Haley, Mike Hoffman, Jonathan Huberdeau, Derek MacKenzie, Denis Malgin, Jared McCann, Jamie McGinn, Colton Sceviour, Vincent Trocheck, Frank Vatrano.
Headcoach: Bob Boughner.

Punkte-Prognose: 95

Buffalo Sabres

Dieses Jahr soll (wie schon in den letzten Jahren) endlich alles besser werden bei den Sabres. Und dieses Jahr könnte es tatsächlich auch so weit sein. Man hat zwar Star-Center Ryan O'Reilly abgegeben. Doch dafür hat man auch einiges an Gegenwert erhalten. In der Offensive verfügen die Sabres über ein so breites Kader wie schon lange nicht mehr. Jack Eichel führt die Gruppe um Jeff Skinner, Sam Reinhart und Casey Mittelstadt an.

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Wie viel Einfluss kann Rasmus Dahlin bei den Sabres bereits nehmen? Video: YouTube/Hockey Prospects Center

Und dank dem schwedischen Nummer-1-Draft Rasmus Dahlin hat auch die Abwehr Buffalos ihr erstes, dringend benötigtes Upgrade erhalten. Mit Carter Hutton verfügt man zudem über einen soliden, wenn auch keinen Star-Torhüter. Die Playoffs wären dieses Jahr eine Überraschung. Aber die Zukunft der Sabres sieht, dank vielen Talenten in der Pipeline, rosig aus.

Kader:

Tor: Carter Hutton, Linus Ullmark.
Verteidigung: Nathan Beaulieu, Zach Bogosian, Rasmus Dahlin, Matt Hunwick, Jake McCabe, Vasey Nelson, Rasmus Ristolainen, Marco Scandella.
Sturm: Patrik Berglind, Jack Eichel, Zemgus Girgensons, Johan Larsson, Casey Mittelstadt, Kyle Okposo, Jason Pominvile, Sam Reinhart, Evan Rodrigues, Conor Sheary, Jeff Skinner, Vladimir Sobotka, Tage Thompson, Scott Wilson.
Headcoach: Phil Housley.​

Punkte-Prognose: 83

Detroit Red Wings

Detroit-Fans blutet das Herz. Zehn Jahre nach dem letzten Stanley-Cup-Titel ist aus der so stolzen Franchise eine Hinterbänkler-Mannschaft geworden. In der Autostadt hofft man auf einen kompletten Rebuild, und die Basis dafür wäre da. Man hat mit Dylan Larkin, Anthony Mantha oder dem im Draft erworbenen Filip Zadina ein stabiles Gerüst, um das man eine Mannschaft aufbauen kann.

In this Jan. 20, 2018 photo, Detroit Red Wings' Henrik Zetterberg plays against the Carolina Hurricanes in the first period of an NHL hockey game in Detroit. A degenerative back issue is causing the 37-year-old Zetterberg to stop playing it after it was announced Friday, Sept. 14, 2018, at training camp. Zetterberg is not going to officially retire, of course; that would mean forfeiting the remaining $5.35M owed to him through the 2020-21 season. (AP Photo/Paul Sancya)

Henrik Zetterberg wird nie mehr für die Red Wings auflaufen. Bild: AP/AP

Zudem war Detroit der Sieger des Drafts im vergangenen Frühling, mit einigen intelligenten Picks. Doch die nahe Zukunft wird für die Red Wings schmerzhaft. Der langjährige Star des Teams, Henrik Zetterberg, musste kurz vor dem Saisonstart seine Karriere verletzungsbedingt beenden. Detroit wird diese Saison eines der schwächsten Teams sein.

Kader:

Tor: Jonathan Bernier, Jimmy Howard.
Verteidigung: Trevor Daley, Danny DeKeyser, Jonathan Ericsson, Mike Green, Nick Jensen, Niklas Kronwall, Libor Sulak.
Sturm: Justin Abdelkader, Andreas Athanasiou, Tyler Bertuzzi, Martin Frk, Luke Glendening, Darren Helm, Jussi Jokinen, Dylan Larkin, Anthony Mantha, Frans Nielsen, Gustav Nyquist, Thomas Vanek, Luke Witkowski, Filip Zadina.
Headcoach: Jeff Blashill.

Punkte-Prognose: 76

Montreal Canadiens

Mit Montreal befindet sich ein weiterer Traditionsklub in einer tiefen Krise, die sich auch in diesem Sommer nicht wirklich entschärft hat. General Manager Marc Bergevin hat Alex Galchenyuk und Max Pacioretty abgegeben und dafür Max Domi, Tomas Tatar und Joel Arminia erhalten. Domi gilt als «Problemspieler», der bislang noch keine Konstanz gefunden hat. In Montreal versuchen sie nun, den Flügel zum Center umzufunktionieren.

Montreal Canadiens goaltender Carey Price is scored on by Toronto Maple Leafs' Auston Matthews during the second period of an NHL hockey preseason game Wednesday, Sept. 26, 2018, in Montreal. (Graham Hughes/The Canadian Press via AP)

Wie gut ist Carey Price noch? Bild: AP/The Canadian Press

Neben einer eher verschlechterten Offensive ist bei den «Habs» auch die Verteidigung nicht gerade berauschend – insbesondere jetzt, wo Shea Weber mindestens bis im Dezember ausfällt. Wollen die Kanadier nicht gleich vom ersten Spieltag weg die Playoff-Pläne streichen, brauchen sie einen Carey Price in Bestform. Blöd nur: Das letzte Mal, dass der Torhüter in Bestform gespielt hat, ist schon eine Weile her.

Kader:

Tor: Carey Price, Antti Niemi.
Verteidigung: Karl Alzner, Jordie Ben, Simon Després, Noah Juulsen, Victor Mete, Xavier Ouellet, Jeff Petry, Mikey Reilly, David Schlemko, Shea Weber.
Sturm: Joel Armia, Paul Byron, Phillip Danault, Jacob de la Rose, Nicolas Deslauriers, Max Domi, Jonathan Drouin, Brendan Gallagher, Charles Hudon, Jesperi Kotkaniemi, Artturi Lehkonen, Matthew Peca, Tomas Plekanec, Nikita Scherbak, Andrew Shaw, Tomas Tatar.
Headcoach: Claude Julien.

Punkte-Prognose: 83

Ottawa Senators

Oh, Ottawa ... Im Frühjahr 2017 standen die Senators kurz davor, in den Stanley-Cup-Final einzuziehen. Doch man verlor gegen Pittsburgh und seither fiel die Franchise schneller in sich zusammen als ein Kartenhaus bei einem Hurricane. Superstar Erik Karlsson? Weg. Leistungsträger Mike Hoffman, Derick Brassard, Kyle Turris oder Dion Phaneuf? Alle weg. Matt Duchene, Mark Stone und Cody Ceci? Drohen nächstes Jahr ebenfalls abzuwandern. Die Fans? Kurz davor, Besitzer Eugene Melnyk und General Manager Piere Dorion mit Schimpf und Schande in die Wüste zu schicken. 

Nicht nur, dass Ottawa haufenweise gute oder sogar Star-Spieler abgibt. Die Verantwortlichen erhalten dafür auch noch einen miserablen Gegenwert (siehe Erik-Karlsson-Trade). So kommt es, dass die «Sens» über ein Kader verfügen, dass in der NHL grosse Mühe haben wird. Zudem fällt der als Nummer-2-Center vorgesehene Jean-Gabriel Pageau beinahe die ganze Regular Season aus. Es droht eine der schlechtesten Saisons der Franchise-Geschichte.

Kader:

Tor: Craig Anderson, Mike Condon.
Verteidigung: Mark Borowiecki, Cody Ceci Thomas Chabot, Dylan DeMelo, Ben Harpur, Chris Wideman.
Sturm: Logan Brown, Mikkel Boedker, Matt Duchene, Ryan Dzingel, Max McCormick, Jean-Gabriel Pageau, Tom Pyatt, Magnus Pääjärvi, Bobby Ryan, Mark Stone, Chris Tierny, Brady Tkachuk, Colin White.
Headcoach: Guy Boucher

Punkte-Prognose: 72

Ranglisten-Prognose

Tampa Bay Lightning*

Bild

Bild: wikimedia

Toronto Maple Leafs*

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Bild: wikimedia

Boston Bruins*

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Bild: wikimedia

Florida Panthers*

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Bild: wikimedia

Buffalo Sabres

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Bild: wikimedia

Montreal Canadiens

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Bild: wikimedia

Detroit Red Wings

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Bild: wikimedia

Ottawa Senators

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Bild: wikimedia

*Teams mit einem Sternchen erreichen die Playoffs.

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

Video: Angelina Graf

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