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Armon Orlik, jubelt nach seinem Sieg gegen Kilian Wenger, am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) Estavayer2016 in Payerne, am Samstag, 27. August 2016. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Am ersten Tag stark: Armon Orlik. Bild: KEYSTONE

Orlik erst von Sempach gestoppt – ein Sextett nach Tag 1 voraus

Kein Schwinger übersteht den ersten Tag des Eidgenössischen ungeschoren. Der mit drei Siegen gestartete Armon Orlik verliert zum Abschluss des ersten Tages gegen Schwingerkönig Matthias Sempach.



>>> Hier gibt's den Liveticker des ersten Schwing-Tags zum nachlesen.

Ein weiterer Mitfavorit, der wuchtige Seeländer Christian Stucki, siegte nach seinem Fehlstart genau wie Sempach dreimal in Folge. Zum Abschluss den Samstags siegte Stucki gegen den Nordwestschweizer Turnerschwinger Henryc Thoenen.

Swiss Alpine wrestlers Christian Stucki (top) and Henryc Thoenen fight during the forth round of the Federal Alpine Wrestling Festival (Eidgenoessisches Schwing- und Aelplerfest) in Estavayer-le-Lac, Switzerland August 27, 2016. REUTERS/Ruben Sprich

Stucki (oben) bringt Thoenen zu Fall. Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

Der Thurgauer Youngster Samuel Giger hält sich weiter sehr gut. Mit einer raschen Entscheidung gegen den diesjährigen Festsieger Roger Erb aus der Nordwestschweiz errang er den dritten Sieg im vierten Duell, ebenso wie beste Berner Youngster Remo Käser, der den Nordostschweizer Tobias Krähenbühl besiegte.

An der Tabellenspitze nach den vier von acht Gängen liegt ein Sextett: Die drei Berner Stucki, Käser und Matthias Glarner, die beiden Nordostschweizer Beat Clopath und Michael Bless sowie der Nordwestschweizer Mario Thürig (alle 38,75 Punkte). Einen Viertelpunkt dahinter folgen Sempach, Orlik und sieben weitere Schwinger, für die noch alles möglich ist.

Schwingerkönig Kilian Wenger konnte sich nach dem äusserst enttäuschenden Start mit der klaren Niederlage gegen Armon Orlik und dem Unentschieden gegen den wenig bekannten Innerschweizer Andreas Höfliger einigermassen auffangen. Der Berner Oberländer gewann den dritten Gang ebenso klar wie den vierten gegen den Innerschweizer Eidgenossen Philipp Gloggner.

Kilian Wenger, unten, kaempft gegen Armon Orlik, hinter, am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) Estavayer2016 in Payerne, am Samstag, 27. August 2016. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Kilian Wenger (untern) musste unten durch, wie hier gegen Armon Orlik.  Bild: KEYSTONE

Um aber am Sonntag noch mit einem Spitzenplatz aus Estavayer zurückzureisen, wird Wenger in den vier verbleibenden Gängen auf fremde Hilfe angewiesen sein. Ebenfalls nicht nach Wunsch lief es Arnold Forrer. Der Schwingerkönig von 2001 in Nyon, dem letzten Eidgenössischen in der Romandie, hat nach drei Gestellten (und einem Sieg) auch keine Chancen mehr auf den Königstitel. (drd/sda)

Action-Bilder aus dem Sägemehl

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