Sport
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National League

Ambri – Lugano 3:1 (1:0,0:1,2:0)

Bern – Rapperswil 2:1 (0:1,1:0,1:0)

Biel – Fribourg 1:4 (0:1,1:1,0:2)

Zug – Davos 2:0 (0:0,1:0,1:0)

ZSC Lions – Servette 0:2 (0:1,0:1,0:0)

Fribourgs Jim Slater, links, und Goalie Reto Berra feiern ihren Sieg im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 9. Dezember 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Fribourgs Slater feiert mit Goalie Berra den Auswärtssieg in Biel. Bild: KEYSTONE

Berra hext Fribourg zum Sieg in Biel – Ambri gewinnt das Tessiner Derby

Die ZSC Lions fallen nach einem blutleeren Auftritt gegen Servette unter den Strich. Dort ist auch weiterhin der HC Lugano, welcher das Derby bei Ambri verlor. Die Leventiner hingegen sind weiterhin auf einem Playoff-Platz.



HC Ambri-Piotta – HC Lugano 3:1

Der HC Ambri-Piotta bleibt während der zweiten Nationalmannschaftspause die Nummer 1 im Kanton Tessin. Ambri gewann einen Tag nach der 3:5-Niederlage in Lugano das zweite Derby gegen den Erzrivalen in der Valascia mit 3:1.

Ambri’s fans before the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Lugano, at the Valscia stadium in Ambri, Switzerland, Saturday, December 08, 2018. (Keystone/Ti-Press/Samuel Golay

Die Choreographie der Ambri-Fans vor dem Spiel. Bild: TI-PRESS

Das Ende war schon fast kitschig: Die altehrwürdige Valascia ein Tollhaus, rund 200 Vorarlberger im Stadion, die in drei Reisecars angereist waren, um ihren Landsleuten Fabio Hofer und Dominic Zwerger zuzusehen, und dann stellte Zwerger 111 Sekunden vor Schluss mit einem brillanten Solo zum 3:1 Ambris Sieg sicher. Zwerger erzielte im sechsten Spiel hintereinander ein Tor.

Im Finish siegte Ambri auf glückhafte Art und Weise. Lugano dominierte den Schlussabschnitt und traf zweimal bloss den Pfosten. Eine Minute nach dem ersten Pfostenschuss von Julian Walker gelang Ambris Captain Elias Bianchi das wegweisende Führungstor zum 2:1.

Lugano hätte mit einem Sieg den HC Ambri-Piotta in der Tabelle überholen können. Nach dem 1:3 liegen sie drei Punkte unter dem Strich auf Platz 10 und fünf Punkte hinter Ambri (7.) zurück. Um nach vorne zu kommen, muss sich Lugano auswärts steigern. Ein Sieg steht auf fremdem Eis zehn Niederlagen gegenüber. Bloss zweimal in elf Partien erzielte Lugano auswärts drei oder mehr Tore.

SC Bern – Rapperswil-Jona Lakers 2:1

Ein deutlich überlegener Leader Bern gewann gegen Schlusslicht Rapperswil-Jona zu knapp 2:1. Beide Treffer fielen im Powerplay. Der Sieg des Favoriten war hoch verdient, für die Gäste vom Zürichsee aber dennoch ärgerlich. Mit zwei Strafen in den Schlusssekunden des ersten respektive zweiten Drittels bereiteten die St.Galler dem SCB den roten Teppich für schnelle Tore nach dem Wiederanspiel aus. Der Kanadier Zach Boychuk bedankte sich nach 32 Sekunden des mittleren Abschnitts, Berns Captain Simon Moser nach 44 Sekunden des letzten.

Die Berner Thomas Ruefenacht und Gaetan Haas, von rechts,  und  die St. Galler Topskorer Daniel Kristo und Roman Schlagenhauf, von links, kaempfen um den Puck beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem SC Bern und den Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 8. Dezember 2018 in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Rappi und Schlagenhauf am Boden. Bild: KEYSTONE

Lange hatten der Rapperswiler PostFinance-Topskorer Danny Kristo und Goalie Melvin Nyffeler das auswärtsschwächste Team der National League auf eine Überraschung hoffen lassen. Kristo hatte die Lakers in der 9. Minute in Führung geschossen, Nyffeler wehrte insgesamt 39 Schüsse ab.

Wie am Freitagabend im Heimspiel gegen den gleichen Gegner reichte Rapperswil-Jona eine kämpferisch aufopfernde Leistung nicht zu einem Punkt. Der Favorit erledigte seine Arbeit konzentriert, wenn auch wenig effizient, und liess sich nicht überraschen und gewann zum zweiten Mal innert 24 Stunden 2:1.

EHC Biel – HC Fribourg-Gottéron 1:4

Der EHC Biel dominierte die Heimpartie gegen Fribourg-Gottéron phasenweise nach Belieben – jedoch siegten die Freiburger 4:1. Reto Berra legte mit 39 Paraden die Basis zu Gottérons Auswärtssieg. Am Freitag hatte Reto Berra (4 Gegentore) das Duell gegen Jonas Hiller (Shutout mit 23 Paraden) verloren. 24 Stunden später präsentierte sich ein anderes Bild: Berra hexte sein Team zum Sieg, derweil Hiller (16 Paraden) 4 der ersten 16 Schüsse auf sein Tor passieren lassen musste.

Biels Mike Kuenzle, links, im Duell mit Fribourgs  Goalie Reto Berra im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 9. Dezember 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Fribourg-Keeper Berra musste sich nur einmal bezwingen lassen. Bild: KEYSTONE

Nicht Hiller trug aber die Schuld an der Bieler Niederlage. Die Seeländer verteidigten nach zuletzt drei Siegen nachlässig. Beim 0:1 verlor Rajan Sataric die Scheibe an Torschütze Julien Sprunger. Und bei den drei weiteren Goals wurden die Torschützen Lukas Lhotak (2:1 und 3:1) und Charles Bertrand sträflich freigelassen. Für den französischen Internationalen Bertrand, der schon in Schweden (Färjestads), Finnland (Ässät Pori und Kärpät Oulu) und zuletzt in der KHL (Nowosibirsk) gespielt hat, war es der erste Torerfolg auf Schweizer Eis. Die Goals vom 2:1 zum 4:1 erzielte Freiburg innerhalb von 102 Sekunden.

Keine Hauptrollen spielten diesmal Jacob Micflikier, der aus der Gästekabine nach Biel zurückkehrte, und der Bieler Damien Brunner, der in den vorangegangenen drei Partien neun Skorerpunkte gesammelt hatte. Brunner vergab in der Startphase die besten Möglichkeiten, die Partie mit einem frühen Treffer in eine andere Bahn zu lenken.

EV Zug – HC Davos 2:0

Der EV Zug kam gegen den kriselnden HC Davos zu einem erwarteten, aber zu knappen 2:0-Sieg. HCD-Goalie Gilles Senn, ein Schiedsrichter-Fehlentscheid und die fehlende Effizienz verhinderten eine frühere Entscheidung.

Bis 29 Sekunden vor Schluss mussten die Zuger zittern, ehe Garrett Roe den Puck zum 2:0 ins verlassene Tor schieben konnte. Die Davoser hatten sich mit viel Leidenschaft verteidigt, am Ende war die Zuger Übermacht aber zu gross. Der Treffer in doppelter Überzahl durch den Kanadier David McIntyre in der 34. Minute reichte, weil die Bündner offensiv zu harmlos auftraten. Gerade mal 15 Schüsse musste EVZ-Goalie Tobias Stephan für den Shutout in seinem 750. NLA-Spiel abwehren.

Zugs Dennis Everberg, Davos'Goalie Gilles Senn und Davos' Davyd Barandun, von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Samstag, 8. Dezember 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Beim HCD stand wieder einmal Gilles Senn im Tor. Bild: KEYSTONE

Auf der anderen Seite wehrte sich Gilles Senn, der erst zum vierten Mal in dieser Saison den Vorzug gegenüber Anders Lindbäck erhielt, nach Kräften und hielt immer wieder bravourös. Es anerkannte in der 39. Minute das vermeintliche 2:0 durch Dennis Everberg nicht an, obwohl der Davoser Perttu Lindgren den Puck klar hinter der Torlinie wegschlug. Es spielte am Ende keine Rolle, Senns 39 Paraden blieben ein Muster ohne Wert.

Die Playoffs rücken für den HC Davos immer weiter in die Ferne. Bereits 18 Punkte beträgt der Rückstand des Tabellen-Vorletzten mittlerweile auf den 8. Platz. Auch der Rücktritt von Coach Arno Del Curto brachte keine Wende. Im Gegenteil: Sämtliche drei Meisterschaftsspiele sowie der Cup-Viertelfinal gingen seither verloren.

ZSC Lions – Servette Genf 0:2

Nach einem schwachen Auftritt verloren die ZSC Lions zuhause gegen das nicht eben formstarke Genève-Servette 0:2. Der Meister wirft Rätsel auf. Ist sich jeder der doch eher prekären Tabellensituation bewusst? Das Team von Coach Serge Aubin machte am Samstagabend nicht den Eindruck. Nach einem blutarmen Auftritt ohne Emotionen und Durchschlagskraft bugsierte Servette, das die letzten drei Spiele mit einem Torverhältnis von 2:13 verloren hatte, die Zürcher aus den Playoff-Rängen.

Der Zuercher Chris Baltisberger, links, scheitert am Genfer Torheuter Gauthier Descloux, rechts,  beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen Geneve-Servette HC im Zuercher Hallenstadion am Samstag, 8. Dezember 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Genfs Goalie Descloux feierte einen Shutout. Bild: KEYSTONE

Bereits in der 7. Minute hatte John Fritsche nach einem Puck-Verlust Maxim Noreaus in Führung gebracht, kurz vor Spielmitte doppelte PostFinance-Topskorer Tanner Richard in Überzahl nach. Die Reaktion der Lions: praktisch inexistent. Servette-Goalie Gauthier Descloux wehrte für seinen dritten Shutout der Saison 27 Schüsse ab.

Natürlich weisen die ZSC Lions drei Spiele – und nur einen Punkt – weniger auf als die Genfer. Und natürlich überzeugten sie im letzten Herbst ebenso wenig, ehe sie nach dem Trainerwechsel zu Hans Kossmann in den Playoffs zur Topform aufliefen. Rätselhaft sind schwache Auftritte wie am Samstag dennoch. Die gut 9100 Fans im Hallenstadion quittierten ihn jedenfalls mit einem Pfeifkonzert.

Die Tabelle

Image

tabelle: srf

Die Telegramme

Bern - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)
15'203 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Stricker/Piechaczek, Wolf/Gnemmi.
Tore: 9. Kristo (Profico) 0:1. 21. (20:32) Boychuk (Rüfenacht, Andersson/Ausschluss Mosimann) 1:1. 41. (40:44) Moser (Boychuk, Arcobello/Ausschluss Primeau) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Haas, Scherwey; Boychuk, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Kämpf; Sciaroni, Alain Berger, Jeremi Gerber.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gilroy, Sven Berger; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Spiller, Knelsen, Rizzello; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Bemerkungen: Bern ohne Ebbett, Mursak, Untersander, Caminada (alle verletzt) und Bieber (krank), Rapperswil-Jona ohne Aulin (überzähliger Ausländer), Casutt (krank), Helbling und Schweri (beide verletzt). Pfostenschuss Mason (11.). Timeout Rapperswil-Jona (58.), ab 57:46 ohne Goalie.

Biel - Fribourg-Gottéron 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)
6448 Zuschauer. - SR Eichmann/Salonen, Fuchs/Stuber.
Tore: 9. Sprunger (Micflikier) 0:1. 21. Pouliot (Rajala, Salmela/Ausschluss Slater) 1:1. 26. Lhotak (Marchon, Walser) 1:2. 42. Lhotak (Bykow) 1:3. 44. Bertrand (Stalder) 1:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Maurer; Petschenig; Brunner, Fuchs, Earl; Pedretti, Pouliot, Rajala; Riat, Diem, Hügli; Schmutz, Neuenschwander, Tschantré; Künzle.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Abplanalp, Stalder; Marco Forrer; Rossi, Slater, Marchon; Bertrand, Bykow, Mottet; Sprunger, Walser, Micflikier; Meunier, Schmutz, Vauclair; Lhotak.
Bemerkungen: Biel ohne Forster, Fey und Lüthi, Fribourg-Gottéron ohne Sandro Forrer, Furrer und Miller (alle verletzt). - Lattenschuss Rajala (28.). - Timeout Biel (59.).

ZSC Lions - Genève-Servette 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
9158 Zuschauer. - SR Wiegand/Koch, Kovacs/Cattaneo.
Tore: 7. Fritsche (Bozon) 0:1. 30. Richard (Ausschluss Berni) 0:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Servette.
ZSC Lions: Schlegel; Noreau, Geering; Klein, Berni; Karrer, Marti; Phil Baltisberger; Pettersson, Suter, Herzog; Bodenmann, Backman, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Hinterkircher, Ulmann, Schäppi; Miranda.Genève-
Servette: Descloux; Jacquemet, Bezina; Vukovic, Martinsson; Mercier, Kast; Wick, Almond, Rod; Simek, Richard, Winnik; Rubin, Romy, Douay; Fritsche, Berthon, Bozon; Maillard.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cervenka, Nilsson, Shore, Sutter und Wick (alle verletzt), Servette ohne Tömmernes, Bouma, Wingels, Skille, Fransson, Antonietti und Völlmin (alle verletzt). Timeout ZSC Lions (60.), ab 58:05 ohne Goalie.

Zug - Davos 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Lemelin, Castelli/Ambrosetti.
Tore: 34. McIntyre (Everberg, Martschini/Ausschlüsse Du Bois, Marc Wieser) 1:0. 60. (59:31) Roe 2:0 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 plus 10 (Zehnder) Minuten gegen Zug, 5mal 2 plus 10 (Du Bois) Minuten gegen Davos.
Zug: Stephan; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Morant, Zgraggen; Schlumpf, Zryd; Lammer, Roe, Everberg; Martschini, McIntyre, Simion; Widerström, Albrecht, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Davos: Senn; Nygren, Barandun; Bachofner, Du Bois; Stoop, Heldner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Meyer; Rödin, Ambühl, Pestoni; Frehner, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Egli.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg und Leuenberger, Davos ohne Paschoud, Corvi (alle verletzt), und Hischier (krank). Zug-Goalie Stephan für sein 750. NLA-Spiel geehrt. Pfostenschüsse: Diaz (38.); Ambühl (46.). Timeout Davos (60.), von 59:11 bis 59:31 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Lugano 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Kaukokari, Progin/Wüst.
Tore: 4. Guerra (Kostner) 1:0. 31. Hofmann (Sannitz/Ausschluss Kienzle) 1:1. 47. Bianchi (Trisconi) 2:1. 59. Zwerger (Kubalik) 3:1.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Guerra) gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Lugano.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Ngoy, Pinana; Kienzle; Hofer, Novotny, Lerg; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Kneubühler, Goi, Lauper; Mazzolini.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Ulmer, Wellinger; Riva; Lajunen, Lapierre, Hofmann; Sannitz, Walker, Jörg; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Bertaggia; Reuille.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Jelovac, Fora, D'Agostini und Incir, Lugano ohne Ronchetti, Cunti, Sartori (alle verletzt) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Kostner (9.). (sda)

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  • MR92 09.12.2018 13:18
    Highlight Highlight Gerüchten zufolge soll Ebbett von Bern nach Biel wechseln. Ich hoffe Mal es bleibt bei Gerüchten. Ebbett ist der neue Martin Plüss. Die Bieler sollen lieber Hass zurücknehmen.
    • MARC AUREL 09.12.2018 14:29
      Highlight Highlight Wo hast du davon gehört? Kaum vorstellbar dass Ebbett wechselt! Er ist zu wertvoll um gehen zu lassen!
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  • MARC AUREL 09.12.2018 09:26
    Highlight Highlight Bern erledigt die Arbeit ohne Glanz.. die Lions geben zu denken! Wenn sie meinen man könnte vom 7ten oder 8ten Platz immer Meister werden könnten sie sich täuschen und plötzlich Playouts spielen! gelegentlich klappt es wie es auch Bern vormachte... doch darauf hoffen sollten sie nicht... nicht jeder Gegner hilft mit Aufbauarbeit wie die Zuger...
    • Ambraham 09.12.2018 14:28
      Highlight Highlight Ja, das gestern gegen Rappi war ohne Glanz, aber auch ziemlich lange auch ohne Arbeit. Ich habe spielerisch keinen grossen Unterschied zwischen dem 1. und dem 12. der NL gesehen. Das war so ein Spiel nach dem Motto: "Irgendeinisch fingt ds Glück eim".

      Immerhin nennt der SCB nicht mehr Zuschauerzahlen, sondern verkaufte Tickets. Von den 13'000 verkauften Saisonkarten waren gestern wohl nur 10'000 anwesend.

    • Dynamischer-Muzzi 09.12.2018 18:38
      Highlight Highlight Du scheinst ganz vergessen zu haben, das Bern bisher der einzige Meister ist, der in der Folgesaison die Playoffs verpasst hat. Dein Interesse am Z ist ziemlich gross Marc, oder ist es am Ende die Angst, wieder gegen den Z in den Playoffs raus zu fliegen?
    • Thomas J. aus B. 09.12.2018 20:37
      Highlight Highlight Weniger als die Tabelle/Resultate beim ZSC irritiert mich, dass sie mental offenbar nicht weiter sind als vor 12 Monaten und irgendwo der Wurm drin ist. Und dies trotz guter Transfers. An den Neuen/Ausländern/Trainer wird's kaum liegen. Klein, Noreau und Petterson sind an sich Premium-Ausländer, Cervenka ebenfalls (bei ihm ist es einfach Pech mit der Lungenembolie). Es sah unter Wallson so aus, unter Kossmann wurde es erst im PO besser und jetzt sind sie wieder gleich weit. Die Trainerfrage stellt sich da m.E. nicht.
      Und die Verletztenliste ist zum wiederholten Male auch nicht hilfreich.
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  • rocky90 09.12.2018 04:27
    Highlight Highlight das 1:0 für fribourg von sprunger, war das nicht ein offside tor? der puck war draussen und ein fribourger war aber noch in der zone drin. oder weiss ich etwas von der regel nicht oder hab ich etwas nicht gesehen?
    vielen dank für die antwort :-)
    • Nerthu 09.12.2018 08:49
      Highlight Highlight meiner meinung nach gab es mehrere sehr fragwürdige entscheide zum vorteil der freiburger. verloren hat aber biel nicht deswegen. der puck wollte einfach nciht rein. biel traf gefült 10mal das gehäuse. aufder anderen seite hatte freiburg das glück auf seiner seite. ist leider so. manchmal wills halt nicht. das nächste mal sieht das wider anders aus.
    • h0tzenpl0tz 09.12.2018 10:01
      Highlight Highlight Ich nehme an da wurde Regel 81.3 angewandt:
      “Wenn ein Feldspieler des verteidigenden Teams den Puck aus der Neutralen Zone oder aus der Angriffszone in seine Verteidigungszone zurückbefördert (am Stock führend, den Puck passend oder kickend), während Feldspieler des angreifenden Teams in dieser Zone sind, liegt kein Abseits vor.“
    • Karl24 09.12.2018 10:34
      Highlight Highlight Villeicht weil der bieler selbst den puck ins Drittel brachte, bin mir nicht sicher. Bei den bielern hat jedenfalls keiner reklamiert.
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  • Hallo22 08.12.2018 22:53
    Highlight Highlight Bemerkenswert schöne Spruchbänder von der Hertinordkurve heute. "Machs guet Arno" und "Come back stronger Carl". Einen Daumen hoch hierfür 👍
    • Goon (Zeuge Del Curtos) 09.12.2018 08:04
      Highlight Highlight Vor allem sehr professionel hochstehend umgesetzt. Im Kindergarten Schneggahüüsli hättis knapp as Sternli geh dafür
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    • Socceroo04 09.12.2018 09:54
      Highlight Highlight Wenigstens waren genug Leute da um die Dinger hoch zu halten 🤭😂
    • Goon (Zeuge Del Curtos) 09.12.2018 11:08
      Highlight Highlight Und nichtmal das klappte richtig 😋
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  • SalamiSandwich 08.12.2018 22:41
    Highlight Highlight Hend sich zwei no welle für de Spengler Cup bewerbe😂😂

    Nei Spass.

    Liebi Liga wenn chund Kamera vo obe oder d'Kamera im Goal ?...
    • Willy Tanner 08.12.2018 23:55
      Highlight Highlight Unglaublich lustiger spass! Und so innovativ! 🤢
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  • Sloping 08.12.2018 22:31
    Highlight Highlight Da droht ein Stau auf dem Trainerbazar. Davos sucht schon und in Lugano und Zürich wird man sich auch seine Gedanken machen. Wird spannend zu beobachten sein, ob Del Curto wirklich bis zum Sommer pausieren wird oder doch bei einem der letztgenannten einspringt.
    • Socceroo04 08.12.2018 22:49
      Highlight Highlight Fragt sich bloss, ob Davos ein anderer Trainer helfen kann. Zug hätte mit dieser Larifari-Leistung heute gegen alle anderen Teams der Liga verloren. Die Davoser Defensive ist dermassen erschreckend von der Rolle ... ob das noch gut kommt?
    • Peedy 09.12.2018 10:05
      Highlight Highlight Naja...so schlecht hat Zug auch wieder nicht gespielt...im Mitteldrittel waren es 24:3 Schüsse aufs Tor für die Zuger obwohl Davos mind. 4 Minuten in Überzahl gespielt hat...
      Der Senn hat gestern einfach extrem Stark gespielt und Zeitweise fehlte auch das Glück...
    • welefant 09.12.2018 14:27
      Highlight Highlight peedy die 24:3 schüsse waren gefühlte 18:30 minuten im davoser drittel. da muss mehr kommen, heute hats gereicht aber die dinger müssen rein, egal wer im tor steht.
      💙
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Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

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