Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 6. Runde

ZSC Lions – Lugano 4:1 (2:1,2:0,0:0)

Kloten – Davos 5:6 n.V. (2:2,2:0,0:3,0:1)

Fribourg – Bern 2:3 n.V (1:1,0:1,1:0,0:1)

Ambri – Zug 4:3 n.P. (0:1,1:0,2:2,1:0)

SCL Tigers – Lausanne 0:5 (0:3,0:1,0:1)

Biel – Servette 4:1 (0:0,1:0,3:1)

Zuerich's Patrick Thoresen, links, jubelt zum 3:1 Tor beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen dem HC Lugano im Hallenstadion in Zuerich, aufgenommen am Dienstag, 20. September 2016. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Patrick Thoresen bejubelt seinen ersten NLA-Treffer im ZSC-Dress. Bild: KEYSTONE

ZSC feiert dank Thoresen und Pestoni den dritten Sieg in Serie +++ Ambri siegt nach 22 Penaltys +++ Ambühl erlöst den HCD

Lausanne schlägt Langnau gleich mit 5:0 und verteidigt in der 6. Runde der NLA seine Spitzenposition. Am Tabellenende feiert Ambri beim 4:3 n.P. gegen Zug den ersten Saisonsieg und der HC Davos entscheidet das Torfestival gegen Kloten für sich.



ZSC Lions – Lugano 4:1

» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

– Tag der Premieren im Hallenstadion: Zwei Neuverpflichtungen haben im Duell mit dem HC Lugano erstmals für die ZSC Lions getroffen. In der 7. Minute wird Inti Pestoni von Roman Wick mustergültig bedient, souverän bezwingt er Lugano-Keeper Daniel Manzato zum 1:0.

– Doch Lugano schlägt postwendend zurück und kommt durch Morini zum Ausgleich. In der 11. Minute ist Patrick Thoresen mit seinem ersten Treffer im ZSC-Dress aber bereits wieder für Zürcher Führung zuständig. Der Bann beim Norweger ist damit gebrochen: In der 30. Minute erhöht er mit seinem zweiten Treffer auf 3:1 für die Lions.

– Den Schlusspunkt setzt Patrick Geering mit dem 4:1 in der 36. Minute. Auch für ihn ist es der erste Saisontreffer. Die Lions setzen ihre Siegesserie damit ohne grössere Probleme fort. 

Das Team der ZSC Lion's jubelt nach dem 4:1 beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den HC Lugano im Hallenstadion in Zuerich, aufgenommen am Dienstag, 20. September 2016. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

Die ZSC Lions freuen sich über den dritten Sieg in Serie. Bild: KEYSTONE

Kloten – Davos 5:6 n.V.

– Einen spektakulären Schlagabtausch erleben die gut 5000 Zuschauer in Kloten. Andres Ambühl schiesst nach 34 Sekunden der Verlängerung das 6:5 in einer Partie, die in der regulären Spielzeit eine spektakuläre Torfolge geboten hatte: 0:2, 4:2, 4:5, 5:5.

– Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie zeigt sich das Team von Arno Del Curto vor allem offensiv stark verbessert. Mit einem Doppelschlag (7./8.) bringen Perttu Lindgren und Marc Wieser die Gäste früh 2:0 in Führung. Doch bis zur 32. Minute dreht Kloten unter der Regie von Drew Shore die Partie. Der Amerikaner scheint sich für die Zürcher Unterländer als Glücksgriff zu erweisen, schoss er gegen den HCD doch bereits seine Saisontore Nummer 4, 5 und 6.

– Mit einer erneuten Wende im Schlussdrittel drehen die Davoser die Partie aber wieder zu ihren Gunsten. Erneut der Finne Lindgren sowie Captain Ambühl und der Tscheche Robert Kousal treffen für den HCD. 71 Sekunden vor Schluss rettet Klotens Topskorer Vincent Praplan mit dem erneuten Ausgleich das Heimteam wenigstens noch in die Overtime. Dort sichert Ambühl Davos nach 34 Sekunden den Zusatzpunkt.

HC Davos Stuermer Andres Ambuehl, links, trifft in der Verlaengerung zum 5-6 gegen EHC Kloten Torhueter Martin Gerber waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Davos am Dienstag, 20. September 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Ambühl schiesst den HCD in der Overtime zum Sieg. Bild: PPR

Fribourg – Bern 2:3 n.V.

– Zwei Tage nach dem 4:1-Auswärtssieg in Davos gewinnt Meister Bern in Fribourg wieder. Der SC Bern setzt sich gegen Gottéron mit 3:2 nach Verlängerung durch. Ramon Untersander gelingt das entscheidende Tor in der vierten Minute der Overtime.

– Bern zeigt eine äusserst clevere Leistung und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Nicht durch einen frühen Rückstand nach 96 Sekunden, und auch nicht durch den 2:2-Ausgleich im Schlussabschnitt. Der 24-jährige Verteidiger Mathieu Maret ermöglicht mit seinem ersten NLA-Tor Fribourg die Overtime.

– Leonardo Genoni (21 Paraden) zeigt eine Glanzleistung, gewinnt das Duell gegen seinen Gegenüber Benjamin Conz, und rettet Bern den Sieg. Für am Ende unerhebliche Spannung sorgt die frühe Challenge von Berns Trainer Kari Jalonen nach Fribourgs erstem Treffer. Sogar Experten rätselten, warum die Schiedsrichter den Treffer auch nach der Videoanalyse anerkannten, obwohl Killian Mottet doch scheinbar deutlich Offside gestanden war.

LÕattaquant bernois Tristan Scherwey, gauche, et le defenseur bernois Ramon Untersander, centre, saluent les supporters apres la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League, LNA, entre le HC Fribourg-Gotteron et le CP Bern ce mardi 20 septembre 2016 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Berner Jubel in der BCF-Arena. Bild: KEYSTONE

Ambri – Zug 4:3 n.P.

– Im siebenten Saisonspiel klappt es für Ambri-Piotta endlich mit dem ersten Sieg. Die Leventiner gewinnen das packende Derby gegen Zug mit 4:3 nach 22 Anläufen im Penaltyschiessen. 22 Penaltys bedeuten keinen Rekord. Am 12. Dezember 2009 mussten bei Ambri gegen Kloten (3:4 n.P.) sogar 26 Penaltys ausgeführt werden, bis ein Sieger feststand.

– Nervenaufreiben verläuft insbesondere der Finish: In den letzten elf Minuten gelingt Ambri die scheinbare Wende vom 1:2 zum 3:2. 11,4 Sekunden vor Schluss gleicht Josh Holden für Zug ohne Goalie aber doch nochmals aus. In der Overtime fällt kein Tor.

– Das Penaltyschiessen wird erst mit dem 22. Versuch entschieden. Peter Guggisberg, ausgerechnet Peter Guggisberg, setzt den Schlusspunkt hinter das spektakuläre Spiel. Denn Guggisberg gelingt auch gegen Zug wieder wenig. Nach sieben Partien steht der einstige Topskorer bei bloss zwei Skorerpunkten und einer Minus-5-Bilanz. Womöglich löst der verwertete 22. Penalty bei Guggisberg den Knoten.

Ambri's player Matt D'Agostini celebrates with teammates the 3-2 goal during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and EV Zug, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Tuesday, September 20, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ambri jubelt im Gotthard-Derby. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

SCL Tigers – Lausanne 0:5

– Die Gesichter im Emmental werden länger und länger. Der Traum vom ersten Saisonsieg platzt für die SCL Tigers im Heimspiel gegen Lausanne schon in den ersten 16 Minuten. Am Ende siegt Leader Lausanne 5:0.

– In den ersten Heimspielen kassierte Langnau gegen die ZSC Lions (1:2) und Zug (3:4) erst im Schlussabschnitt Gegentore. Die Leistungen waren sogar gefällig gewesen. Gegen Lausanne offenbaren die Tigers aber einen himmeltraurigen Eindruck. Eric Walsky, Matteo Nodari und Sven Ryser bringen Lausanne bis zur 17. Minute schon mehr als vorentscheidend 3:0 in Führung.

– Die Emmentaler wirken wirr, konfus, planlos. Zwei der ersten drei Gegentore kassieren sie in Unterzahl. Spätestens Alain Miévilles 4:0 nach 37 Minuten entschied die Partie, nachdem Langnau zahlreiche Möglichkeiten zu einem ersten Goal vergeben hatte.

Tigers Goalie Ivars Punnenovs, rechts, ist geschlagen, Lausannes Etienne Froidevaux, Yannick Herren und Sven Ryser, von links, jubeln, waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und dem Lausanne HC, am Dienstag, 20. September 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Punnenovs müht sich auf die Beine, die Lausanner jubeln in Langnau. Bild: KEYSTONE

Biel – Servette 4:1

– Der EHC Biel siegt in einer umkämpften Partie gegen Genève-Servette zuhause 4:1. Alle fünf Tore fallen im Powerplay, vier davon im Schlussdrittel. Für den EHC Biel war es bereits der vierte Sieg in Serie, der dritte vor heimischem Publikum und der zweite gegen Genf.

– Aufgrund des klaren Chancenplus (38:25 Schüsse) fällt der Bieler Sieg verdient aus. Das Team von Kevin Schläpfer weiss vor allem im Überzahlspiel zu überzeugen. Die Seeländer gehen vor 4384 Zuschauer (Saisonminusrekord) durch die Powerplaytore von Robbie Earl (25.) und Gaetan Haas (44.) 2:0 in Führung.

– Nach dem Anschlusstreffer von Cody Almond bei fünf gegen drei Feldspieler sorgen die Bieler mit zwei weiteren Treffern in Überzahl durch Marco Pedretti (47.) und Mike Lundin (53.) für die Entscheidung. Für den Amerikaner Lundin ist es der erste Treffer im Dress der Bieler.

Biels Stuermer Marco Pedretti erzielt das dritte Tor gegen Servettes Torhueter Robert Mayer, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der NLA zwischen dem EHC Biel und Genf Servette HC, am Dienstag, 20. September 2016, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Marco Pedretti netzt ein für die Bieler. Bild: KEYSTONE

Telegramme

ZSC Lions - Lugano 4:1 (2:1, 2:0, 0:0)
7979 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Bürgi/Wüst.
Tore: 7. Pestoni (Wick) 1:0. 8. Morini (Ulmer, Klasen) 1:1. 11. Thoresen (Chris Baltisberger) 2:1. 31. Thoresen (Chris Baltisberger, Hächler) 3:1. 36. Geering (Thoresen) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Klasen.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Geering; Karrer, Samuel Guerra; Hächler, Seger; Nilsson, Shannon, Roman Wick; Chris Baltisberger, Sjögren, Thoresen; Pestoni, Schäppi, Herzog; Künzle, Trachsler, Suter.
Lugano: Manzato; Ryan Wilson, Stefan Ulmer; Chiesa, Philippe Furrer; Riva, Ronchetti; Sartori; Bertaggia, Morini, Reuille; Klasen, Martensson, Damien Brunner; Bürgler, Zackrisson, Gregory Hofmann; Walker, Sannitz, Gardner; Fazzini.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti und Bärtschi (beide verletzt), Kenins (krank), Phil Baltisberger (überzählig) und Schlegel (NLB/GCK Lions), Lugano ohne Julien Vauclair, Merzlikins, Hirschi, Sondell und Kparghai (alle verletzt). - 28. Kick-Tor von Pestoni aberkannt.

SCL Tigers - Lausanne 0:5 (0:3, 0:1, 0:1)
5180 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Borga/Progin.
Tore: 7. Walsky (Froidevaux, Pesonen) 0:1. 10. Nodari (Pesonen/Ausschluss Schremp) 0:2. 17. Sven Ryser (Froidevaux, Junland/Ausschlüsse Pascal Berger, Schremp) 0:3. 38. Miéville (Sven Ryser) 0:4. 56. Kneubühler (Florian Conz) 0:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Schremp; Herren.
SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Flurin Randegger, Seydoux; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller, Currit; Pascal Berger, DiDomenico, Shinnimin; Claudio Moggi, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Schremp, Roland Gerber; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
Lausanne: Huet; Dario Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Lardi, Schelling; Déruns, Miéville, Sven Ryser; Danielsson, Jeffrey, Herren; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Augsburger, Florian Conz, Kneubühler.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger und Murray, Lausanne ohne Paul Savary und Benjamin Antonietti (alle verletzt). Nüssli verletzt ausgeschieden (12.). - Pfostenschuss Schremp (32.). - Timeout Lausanne (53.).

Fribourg-Gottéron - Bern 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.
5730 Zuschauer. - SR Eichmann/Fischer, Gnemmi/Kaderli.
Tore: 2. Bykow (Sprunger, Mottet) 1:0. 18. Martin Plüss (Tristan Scherwey) 1:1. 35. Lasch (Noreau, Arcobello) 1:2. 45. Maret (Rivera) 2:2. 64. (63:44) Untersander (Martin Plüss) 2:3.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Arcobello.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Stalder, Leeger; Kienzle, Alexandre Picard II; Schilt, Marc Abplanalp; Maret; Pihlström, Pouliot, Ritola; Flavio Schmutz, Anton Gustafsson, Neukom; Sprunger, Bykow, Mottet; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Untersander; Kreis; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Tristan Scherwey, Martin Plüss, Luca Hischier; Alain Berger, Macenauer, Dario Meyer; Gian-Andrea Randegger, Ness, Reichert.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Marchon, Rathgab (alle verletzt) und Cervenka (World Cup), Bern ohne Bodenmann, Ebbett, Dubois, Jobin, Marco Müller und Ruefenacht (alle verletzt). - Timeout Bern (2./Challenge).

Kloten - Davos 5:6 (2:2, 2:0, 0:3, 0:1) n.V.
5076 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Abegglen/Kovacs.
Tore: 7. Lindgren (Marc Wieser) 0:1. 8. Marc Wieser (Forster, Lindgren/Ausschluss Kellenberger) 0:2. 13. Shore (Stoop/Ausschluss Kessler) 1:2. 14. Denis Hollenstein 2:2. 22. Shore (Bieber) 3:2. 32. Shore (Ramholt) 4:2. 41. (40:41) Lindgren (Dino Wieser, Forster/Ausschluss Shore) 4:3. 43. Ambühl (Walser, Schneeberger) 4:4. 46. Kousal 4:5. 59. (58:49) Praplan. 61. (60:34) Ambühl (Dino Wieser) 5:6.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Praplan; Ambühl.
Kloten: Gerber; Sanguinetti, Frick; Stoop, Tim Ramholt; Back, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Leone, Obrist, Hartmann.
Davos: Van Pottelberghe; Félicien Du Bois, Kindschi; Jung, Forster; Heldner, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Sciaroni, Samuel Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Portmann.
Bemerkungen: Kloten ohne von Gunten (rekonvaleszent), Davos ohne Axelsson, Jörg und Egli (alle verletzt). - Timeout Kloten (8.) und Davos (32.). - Pfostenschuss Jung (10.). - Kloten von 58:17 bis 58:49 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Zug 4:3 (0:1, 1:0, 2:2, 0:0) n.P.
4025 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Küng/Pitton.
Tore: 15. Suri (Martschini, Diaz) 0:1. 33. Monnet (Mäenpää, Lhotak) 1:1. 42. Senteler (Martschini, Immonen) 1:2. 49. Pesonen (Emmerton) 2:2. 53. D'Agostini (Mäenpää, Lhotak/Ausschluss Diaz) 3:2. 60. (59:49) Holden (McIntyre, Martschini) 3:3 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Pesonen 1:0, Senteler -; D'Agostini -, Martschini -; Monnet -, Immonen 1:1; Diego Kostner -, Holden -; Emmerton -, Klingberg -; Immonen -, D'Agostini -; Martschini 1:2, Pesonen 2:2; Martschini -, Pesonen -; Sandro Zangger -, D'Agostini -; Grossmann -, Pesonen -; McIntyre -, Guggisberg 3:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Martschini.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Guggisberg, Emmerton, Pesonen; Diego Kostner, Lhotak, Lauper; D'Agostini, Oliver Kamber, Berthon; Duca, Fuchs, Monnet.
Zug: Tobias Stephan; Diaz, Alatalo; Helbling, Grossmann; Dominik Schlumpf, Erni; Geisser; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Sandro Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hall und Bastl, Zug ohne Simon Lüthi und Morant (alle verletzt). - Timeout Zug (59:20).

Biel - Genève-Servette 4:1 (0:0, 1:0, 3:1)
4384 Zuschauer. - SR Kurmann/Mandioni, Fluri/Huguet.
Tore: 25. Earl (Micflikier/Ausschluss Traber) 1:0. 44. Haas (Pedretti/Ausschluss Schweri) 2:0. 46. (45:27) Almond (Santorelli, Loeffel/Ausschlüsse Rossi, Micflikier) 2:1. 47. (46:28) Pedretti (Rajala/Ausschluss Kast) 3:1. 53. Lundin (Earl/Ausschlüsse Rubin, Fransson) 4:1.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Fabian Sutter; Schweri.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Fey; Nicholas Steiner, Valentin Lüthi; Maurer, Lundin; Wellinger, Jecker; Pedretti, Gaetan Haas, Rajala; Rossi, Fabian Sutter, Wetzel; Micflikier, Earl, Schmutz; Holdener, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Kast; Loeffel, Ehrhardt; Petschenig; Jérémy Wick, Slater, Rod; Simek, Santorelli, Almond; Schweri, Romy, Riat; Traber, Rubin, Douay; Heinimann.
Bemerkungen: Biel ohne Joggi, Tschantré, Horansky (alle verletzt), Huguenin (überzählig), Genève-Servette ohne Spaling, Mercier, Eliot Antonietti (alle verletzt). (pre/sda)

Die Tabelle

Image

Die Strafenkönige in der NLA seit 2001

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link to Article

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link to Article

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link to Article

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link to Article

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link to Article

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link to Article

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link to Article

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link to Article

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link to Article

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link to Article

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link to Article

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link to Article

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link to Article

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link to Article

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link to Article

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link to Article

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link to Article

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link to Article

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link to Article

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link to Article

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Errikson 21.09.2016 08:34
    Highlight Highlight Das 1-0 von Gotteron war kein Abseits. Mottet war kurzzeitig im Abseits, was rein theoretisch dazu geführt hätte, dass der Schiri dies für ca. 0.001 Sek. hätte anzeigen müssen. Sobald Mottet aber das Drittel verlässt - was er auch gemacht hat - wird das Abseits aufgehoben (Arm fährt wieder runter) und das Tor wurde zurecht gegeben.
    5 1 Melden
    • one0one 21.09.2016 08:58
      Highlight Highlight Was das wohl fuer Experten sind die raetseln? 😂😂
      Ganz klar kein Offside wie von Errikson beschrieben.
      1 2 Melden
  • DomiNope 20.09.2016 22:04
    Highlight Highlight Davos MVP war heute Abend ganz klar Martin Gerber... 🙄
    31 1 Melden
    • Santale1934 20.09.2016 22:58
      Highlight Highlight Gerber raus! Boltshauser rein!
      17 1 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link to Article