Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON MARK STREIT --- Der Schweizer Eishockey Spieler Mark Streit spricht an einer Medienkonferenz, am Samstag, 29. Juni 2013, in Muri bei Bern. Streit unterschrieb einen Vertrag ueber vier Jahre bei den Philadelphia Flyers in der National Hockey League NHL. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Einer der grössten Schweizer Eishockey-Spieler aller Zeiten: Mark Streit. Bild: KEYSTONE

Ehre, wem Ehre gebührt: Mark Streit wird am Spengler Cup offiziell verabschiedet

Doch noch ein Abgang durch die Vordertüre: der Verband und der HC Davos verabschieden Mark Streit offiziell vor dem zweiten Halbfinalspiel mit der Nationalmannschaft morgen Abend.



Mark Streit verteidigte von 1996 bis 1999 auch für den HC Davos, bevor er nach Zürich zügelte und dann ab 2005 die NHL als erster Schweizer Feldspieler eroberte. Im letzten Frühjahr gewann der Berner mit Pittsburgh als erster helvetischer Feldspieler den Stanley Cup. Im Herbst beendete er bei den Montreal Canadiens vorzeitig seine Karriere.

Nun wird Mark Streit am Samstag vor dem zweiten Halbfinalspiel des Spengler Cups zusammen mit seiner Familie offiziell verabschiedet. Vom HCD bekommt er einen Davoser-Schlitten für seine Tochter Victoria plus eine Flasche Wein, die er mit Gattin Fabienne teilen kann. (kza)

Mark Streit präsentiert den Stanley Cup in Bern

In Japan wird das Jahr mit einer Lachorgie abgeschlossen:

Video: srf/SDA SRF

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Rund 330 Hospitalisierte – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Party ohne Maske: Rumäniens Premier bezahlte Busse

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Heute hätte die Hockey-WM begonnen: «Himmeltraurig – ich darf gar nicht dran denken»

Die Eishockey-WM in Zürich und Lausanne hätte am Freitag begonnen: Zwei ausverkaufte Stadien, Schweiz – Russland am Abend im Hallenstadion. Aber statt abgefeiert und mitgefiebert wird abgebaut.

«Plötzlich am Dienstag schoss es mir durch den Kopf», erzählt Gian Gilli (62), der Cheforganisator der WM. «Jetzt würden hier die ersten Teams trainieren. Und was wäre erst am Freitag los gewesen. Die besten acht Teams im Einsatz. Stell Dir vor, was bei Schweiz – Russland abgegangen wäre. Das Ganze ist himmeltraurig. Es lohnt sich gar nicht, daran zu denken.»

Anstatt die WM in den nächsten zwei Wochen zu managen, muss Gian Gilli sie abbauen. Eine ruhige Kugel kann er nicht schieben. Ende Juni …

Artikel lesen
Link zum Artikel