Sport
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National League

Ambri – Biel 3:2nV (0:1,2:0,0:1)

Servette – Lausanne 4:3 (2:2,2:0,0:1)

Kloten – Zug 2:3 (0:1,1:1,1:1)

SCL Tigers – Fribourg 2:1 (0:0,0:1,2:0)

Lugano – Bern 4:0 (1:0,1:0,2:0)

Tigers Goalie Ivars Punnenovs und Anthony Huguenin, links, kaempfen um den Puck, gegen Fribourgs Kevin Kuehni, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Fribourg-Gotteron, am Freitag, 26. Januar 2018, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Auch dank Goalie Punnenovs Paraden schlagen die SCL Tigers den HC Fribourg-Gottéron. Bild: KEYSTONE

Kampf um Playoffs bleibt dank dramatischem Tigers-Sieg äusserst spannend

Die SCL Tigers verhindern in der National League eine Zäsur am Playoff-Strich. Die Emmentaler gewinnen gegen Fribourg 2:1. Servette verschafft sich gegen Lausanne etwas Luft.

26.01.18, 22:25


Die SCL Tigers drohten sechs Spiele vor Schluss die Playoffs aus den Augen zu verlieren. Doch auf wundersame Weise fanden sie im Direktduell gegen Freiburg in den letzten 231 Sekunden den Weg vom 0:1 zum 2:1-Sieg.

Fribourg-Gottéron führte in Langnau bis zur 57. Minute durch das Tor von Nathan Marchon mit 1:0. Den SCL Tigers gelang wenig bis nichts. Sie kämpften zwar wie Tiger, schafften es aber selten vors Tor von Barry Brust. Die besten Torchancen vergab Langnau fahrlässig: Andreas Thuresson schoss bei seinem Solo Goalie Brust an (46.), Eric Himelfarb suchte in bester Position nicht den Abschluss, sondern probierte einen Rückpass ins Niemandsland.

Langnauer Hallelujah, als wahrscheinlich nur noch der Zöggeler an die Wende glaubte

Himelfarbs überraschende Aufstellung schien als Fehlgriff von Langnaus Coach Heinz Ehlers zu enden. Doch dann begann die Schlussphase: Yannick Albrecht hechtete zum Puck und wahrte so den Langnauer Scheibenbesitz. Himelfarb kam an den Puck. Und dem Kanadier, der auf den Schweizer Pass wartet, gelang ein Traumpass auf Pascal Berger, der 231 Sekunden vor Schluss ausglich. 22 Sekunden später befanden sich die Tigers in Überzahl. Und unmittelbar nach Ablauf der Strafe hämmerte der Finne Eero Elo den Puck aus der Halbdistanz in den Netzhimmel.

Tigers Yannick Blaser, und Torschuetze zum 2:1 Topscorer Eero Elo rechts, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Fribourg-Gotteron, am Freitag, 26. Januar 2018, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Blaser und Langnaus Topskorer Elo feiern das 2:1. Bild: KEYSTONE

Dank dieses Schlussspurts liegen die Langnauer statt sechs nur noch zwei Punkte hinter Platz 8 zurück. Die Emmentaler haben zwar schon ein Spiel mehr bestritten als die Konkurrenz, dafür aber nicht das schwierigste Restprogramm. In den letzten drei Runden werden die Langnauer noch gegen Servette (h) und zweimal gegen Kloten spielen.

Berns vierte Niederlage in den letzten sechs Spielen

Auch rechnerisch nicht mehr in den Strichkampf eingreifen kann Kloten. Das Schlusslicht bezog gegen den EV Zug im 42. Spiel seine 31. Niederlage und hat auch keine theoretische Chance mehr auf die Playoffs. Zug dagegen ist nach Bern als zweites Team fix qualifiziert.

EV Zug Stuermer Viktor Stalberg, von rechts, feiert seinen Terffer zum 1-3 mit Garrett Roe und Dominik Schlumpf waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem EV Zug am Freitag, 26. Januar 2018, in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Zuger Jubel in Kloten: Der EVZ ist fix in den Playoffs. Bild: PPR

Servette hielt sich am Tag der Rücktritts-Verkündung von Präsident Hugh Quennec mit einem 4:3-Heimsieg gegen Lausanne über Wasser. Die Genfer rückten auf Kosten von Fribourg auf den 7. Platz vor und bleiben drei Punkte vor Langnau.

Leader Bern bezog derweil seine vierte Niederlage in den letzten sechs Spielen. Beim 0:4 in Lugano musste sich der SCB den Tessinern zum dritten Mal in dieser Saison geschlagen geben. (ram/sda)

Die Tabelle

tabelle: srf

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dizzy 27.01.2018 14:34
    Highlight weiss jemand wie lange der vertrag von pyörälä läuft?sowas grottenschlechtes habe ich seit lehtonen nicht mehr auf schweizer eis rumgurken sehen😫
    1 1 Melden
  • no-use-for-a-name 27.01.2018 00:04
    Highlight Bei uns im Emmental sagt man einem solchen Spiel John Deere Tag: Viel saufen, wenig leisten aber das Ergenis zählt.
    20 2 Melden
  • Yzerboy 26.01.2018 23:26
    Highlight .... Die übermächtige Hockeymaschine aus Bern verliert gegen die Feriengäste ohne Leistungskultur unter Palmen, gefällt mir...
    32 4 Melden
  • länzu 26.01.2018 23:09
    Highlight So nicht, Kari Jalonen. Als noch einige Stürmer verletzt waren, konnte ich begreifen, dass Sie Pyörölä anstelle von Noreau gebracht haben. Jetzt wo sich die Situation entspannt hat, habe ich null Verständnis dafür, dass sie diese finnische Tanzmaus, die nun gar nichts bringt, anstelle des Topscorers Mason Raymond bringen, der in jedem Spiel seine Punkte macht und für Spektakel besorgt ist. Es gab Zeiten, da wären Sie für so was von Marc Lüthi entlassen worden. Sollte man wieder einführen.
    5 7 Melden
  • no-use-for-a-name 26.01.2018 22:38
    Highlight 😺❤️
    30 4 Melden
    • Ardkev 26.01.2018 23:41
      Highlight Wir glauben an dieses Team ! Hopp Langnou!!!
      10 5 Melden
  • Couleur 26.01.2018 22:33
    Highlight Die mächtigste aller Hockeymaschinen aus der Hockeyhauptstadt Europas scheint mir aber schon etwas lange beim Ölwechsel...
    78 13 Melden
    • Micha Moser 26.01.2018 22:56
      Highlight Playoffs abwarten
      15 43 Melden
    • elbrujo_ 26.01.2018 23:30
      Highlight Oder Sie fahren mit 50%, sie können sich Das ja leisten😉
      6 7 Melden
    • Waldegg 27.01.2018 10:26
      Highlight Tikki ist wohl auch beim Ölwechsel mit seiner Teddybärsammlung...😂😂🐼
      11 2 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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