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Champions Hockey League, Gruppenphase

ZSC Lions – Vienna Capitals 7:4 (2:0, 2:1, 3:3)

Lugano – JYP Jyväskylä 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)

Zuerichs Jerome Bachofner, middle, after his 2-0, Wiens Dominic Hackl, left, and Wiens Keeper Jean-Philippe Lamoureux, right, during the Champions Hockey League match between Switzerland's ZSC Lions and Austria Vienna Capitols in Zurich, Switzerland, Tuesday, October 9, 2018. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Jérome Bachofner freut sich über das 2:0 gegen die Vienna Capitals. Bild: KEYSTONE

Die ZSC Lions zünden Offensivfeuerwerk gegen Wien – Lugano besiegt Jyväskylä

Mit einem 7:4-Sieg im Hallenstadion gegen die Vienna Capitals verschaffen sich die ZSC Lions eine gute Ausgangslage, um in die K.o.-Phase der Champions Hockey League einzuziehen. Auch Lugano wahrt mit einem Heimerfolg die Chancen fürs Weiterkommen.



ZSC – Vienna

Serge Aubin hatte den ZSC vor den beiden entscheidenden Gruppenspielen gegen die Vienna Capitals davor gewarnt, die Österreicher zu unterschätzen. Der kanadische Coach der Lions muss es wissen, stand er doch zuletzt zwei Saisons bei den Wienern an der Bande, 2017 wurde er mit diesen Meister.

Die Zürcher setzten die Vorgabe ihres Chefs um. Sie störten den Gegner früh im Aufbauspiel und erarbeiteten sich dadurch immer wieder Chancen. Nach Toren von Denis Hollenstein, Jérôme Bachofner, Marco Miranda und Kevin Klein führten sie nach zwei Dritteln verdient mit 4:1. Danach liess beim Heimteam aber die Konzentration nach. Dies nutzen die Wiener aus und kamen bis zur 47. Minute auf 3:4 heran. Der Sieg des ZSC geriet aber nicht in Gefahr. Drei Minuten später stellte Pius Suter auf 5:3.

Die ZSC Lions bestätigten damit ihren Aufwärtstrend nach zuletzt drei Siegen in der heimischen Meisterschaft. Gleichwohl braucht es am nächsten Dienstag im «Rückspiel» in Wien eine konzentrierte Leistung, um die Achtelfinals zu erreichen. Dafür genügt den Zürchern bereits ein Punkt. Das zweite Ticket in der Gruppe A dürfte an die Frölunda Indians gehen, die sich zuhause gegen Aalborg 6:0 durchsetzten.

Telegramm:

ZSC Lions - Vienna Capitals 7:4 (2:0, 2:1, 3:3)
4050 Zuschauer. 
SR Lemelin/Seewel (USA/GBR), Kovacs/Fuchs (SUI).
Tore: 2. Hollenstein (Phil Baltisberger/Strafe angezeigt) 1:0. 14. Bachofner (Shore/Ausschluss Davis) 2:0. 27. Miranda (Prassl) 3:0. 38. Wall (Ausschluss Karrer) 3:1. 39. Klein (Phil Baltisberger) 4:1. 42. Schneider 4:2. 47. Rotter (Schneider) 4:3. 50. Suter (Bachofner/Ausschluss Rotter) 5:3. 57. Chris Baltisberger (Bodenmann, Pettersson/Ausschlüsse Fischer, Rotter) 6:3. 57. Wall (Lakos/Ausschluss Rotter!) 6:4. 58. Blindenbacher (Chris Baltisberger, Bachofner/Ausschluss Rotter) 7:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen die Vienna Capitals.

Tabelle:

Bild

Lugano – Jyväskylä

Ebenfalls wieder Hoffnungen aufs Weiterkommen darf sich Lugano machen. Mit nur drei Punkten aus den ersten vier Partien stand das Team von Greg Ireland im Heimspiel gegen JYP Jyväskylä mit dem Rücken zur Wand. Doch die Tessiner behielten im ersten von zwei «K.o.-Spielen» gegen den Titelverteidiger aus Finnland die Nerven. Mit einem 2:0 strichen sie den benötigten Sieg nach 60 Minuten ein. Zum Matchwinner avancierte Doppeltorschütze Grégory Hofmann.

Damit kommt es am nächsten Dienstag in Mittelfinnland zu einem Finale zwischen Lugano und Jyväskylä. Der Gewinner dieses Spiels wird zusammen mit dem Gruppensieger Pilsen in die Achtelfinals einziehen.

Telegramm:

Lugano - Jyväskylä 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)
3614 Zuschauer.
SR Stricker/Judakow (SUI/RUS), Altmann/Wüst (SUI). 
Tore: 9. Hofmann (Loeffel) 1:0. 54. Hofmann (Lapierre, Lajunen) 2:0.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.

Tabelle:

Bild

screenshot: srf

(cma/sda)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chnobli1896 10.10.2018 08:59
    Highlight Highlight Solides Spiel von Lugano. Nächste Woche nochmals eine gleich geschlossene Mannschaftsleistung mit einem Top Elvis im Tor und dann reicht das doch noch für das weiterkommen :)
  • Züzi31 09.10.2018 22:43
    Highlight Highlight Ich weiss, Sieg, 7 Tore geschossen usw. Aber Flüeler war mal wieder auf B-Niveau. Grauenhaft - der Tremor im Tor.
    • Einer Wie Alle 09.10.2018 23:48
      Highlight Highlight Er hatte einige Wahnsinnsparaden! Ohne Flüeler wäre es wohl eher ein 7:6 geworden. Bei den Toren waren hauptsächlich die Feldspieler am schlafen.
      Auf jeden Fall bin ich positiv gestimmt, dass wir (und Bern und Zug und Lugano) die K.O. Phase erreichen!
      Hopp ZSC! Hopp Schwiiz!
    • sombrelli 10.10.2018 20:19
      Highlight Highlight Und mit diesem b niveau goalie ist der zett meister geworden...grauenhaft. welchen match hast du gesehen??? ich war live im stadion und flüehli hat manche heisse situation gerettet.

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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