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Ambri's Alexei Dostoinov, front, celebrates the goal for the 1 to 0, in front of Ambris Top Scorer Adam Hall, behind, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2014/15 between HC Ambri-Piotta and SC Bern, at the Valascia ice stadium, in Ambri, Switzerland, Friday, November 21, 2014. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

NLA-Klubs wie Ambrì werden ab 2017 rund 1,5 Millionen Franken aus den TV-Geldern erhalten.  Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Eismeister Zaugg

Wohin mit den 30 Millionen? Das bedeuten die TV-Millionen für die Hockey-Klubs

Die TV-Rechte gehen ab 2017 für rund 30 Millionen pro Jahr an einen Verbund der Kabelnetzbetreiber (UPC/Cablecom). Die Hockey-Klubkassiere dürfen sich freuen.



Der exakte Betrag ist noch nicht exakt fixiert. Das juristische Bodenpersonal arbeitet nach dem Grundsatzentscheid beim TV-Rechteverkauf jetzt an den Details. Es geht beispielsweise darum, wer die TV-Produktion bezahlen wird (das kann die Summe von 30 Millionen unerheblich reduzieren).

Offen ist auch noch, in welchem Umfang Live-Rechte an das Schweizer Fernsehen SRF abgegeben werden – allerdings wird das Geld, welches das öffentlich-rechtliche Fernsehen bezahlt, an die neuen Rechtebesitzer und nicht an den Verband gehen. Hier wird es wohl zu gegenseitigen Verrechnungen kommen: Die SRF-Tochter TPC produziert die Bilder kostenlos (oder für wenig Geld) und bekommt im Gegenzug, wie bisher, Live-Rechte für die Play-offs und ein paar Derbys während der Qualifikation.

11.09.2015; Kloten; Eishockey NLA Kloten Flyers -  EHC Biel; Ein TV Kameramann bei der Arbeit; 
(Steffen Schmidt/Freshfocus)

Wer produziert die TV-Bilder? Die Frage ist noch zu klären.
Bild: freshfocus

Nach wie vor ist der Verkauf der zentralen Vermarktungsrechte offen und kann dem Verband über fünf Millionen einbringen. Wir können also davon ausgehen, dass ab 2017 vier Jahre lang mehr als 30 Millionen Franken per anno ins Hockey fliessen.

Rund 1,5 Millionen pro NLA-Klub

Diese Millionen bezahlen die neuen TV-Rechteinhaber primär für die NLA. Die darin eingeschlossenen Rechte für NLB, fürs Amateurhockey, für die Länderspiele (ohne WM!) sind praktisch ebenso wertlos wie die Cupspiele.

Die neue Summe entspricht gut und gerne einer Verdoppelung der bisherigen Einnahmen. Aus dem Ende Saison auslaufenden Kontrakt haben die NLA-Klubs bisher pro Jahr 750'000 und die NLB-Klubs knapp 80'000 Franken erhalten.

ZUR MELDUNG, DASS DER UNTERNEHMER HANS-ULRICH LEHMANN DER NEUE BESITZER DES EHC KLOTEN IST, UND DIE VERTRAEGE MIT HEADCOACH SEAN SIMPSON UND SEINEM ASSISTENZCOACH COLIN MULLER PER SOFORT AUFGELOEST WERDEN, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG 2. MAI 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Die enttaeuschten Spieler der Kloten Flyers auf dem Weg in die Garderobe nach der Niederlage im Penaltyschiessen nach dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem EHC Biel-Bienne am Freitag, 13. Februar 2015, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kloten freut sich sicherlich sehr über die zusätzlichen Einnahmen. Aber jetzt nicht wieder alles «verchlöpfen»!
Bild: KEYSTONE

Nun, da es eine Verdoppelung der Gesamtsumme gibt, dürfen die NLA-Klubkassiere ab 2017 pro Saison mit einem Zustupf von mindestens 1,5 Millionen rechnen. In der NLB werden es etwas mehr als 100'000 Franken sein.

Interessante Verteilerkämpfe im Verband zu erwarten

Die gut ausgebaute (manche sagen: die überdotierte) Verbandsadministration wird durch die Mehreinnahmen nicht noch weiter ausgebaut. Also gehen die Mehreinnahmen direkt an die Klubs. «Will der Verband mehr Geld als bisher, dann muss er konkrete Projekte dafür vorlegen und wir werden die bewilligen oder nicht», sagt ein wichtiger NLA-Präsident.

Es dürfte im Verband, wo das gesamte Hockey (Klubs, Nationalmannschaften, Schiedsrichterwesen und Amateurhockey) zusammengeschlossen ist, bis zum Vertragsbeginn im Sommer 2017 noch interessante Verteilerkämpfe geben.

Eishockey tritt aus dem Fussball-Schatten

Doch es geht nicht nur um Geld. Hätte erneut der Titan Swisscom/Teleclub den Zuschlag erhalten, dann wäre das Eishockey dort hinter dem Fussball die Nummer zwei geworden. Denn Swisscom/Teleclub hat soeben die Fussballrechte teuer wieder eingekauft.

10.09.2014; Zuerich; Eishockey ZSC Lions -  Rapperswil-Jona Lakers; Trainer Marc Crawford (ZSC) im Hallenstadion im Gespraech mit einem Teleclub Moderator (Daniela Frutiger/Freshfocus)

Beim Teleclub stand Eishockey im Schatten des Fussballs. Das wird nicht mehr so sein.
Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Nun kommt ein neuer «Player» in den Markt, der alles daransetzen wird, sich gut in Szene zu setzen – mit Eishockey. «Wir können davon ausgehen, dass Eishockey mit den neuen Rechteinhabern eine noch bessere TV-Präsentation bekommen wird», sagt ein anderer wichtiger NLA-Präsident. «Deshalb sind wir mit dem Resultat der Verhandlungen zufrieden.»

Zudem gehen die Hockeygeneräle davon aus, dass die neuen Rechteinhaber mit über zwei Millionen Anschlüssen eine grössere Verbreitung garantieren können als Swisscom/Teleclub. Die NLB-Manager hoffen zudem auf die Möglichkeit, mit den neuen Rechteinhabern durch Verbreitung der Spiele auf lokalen TV-Kabelnetzen eine bessere TV-Präsenz als bisher zu bekommen.

Hockey- und Fussballfans müssen sich neu organisieren

Interessant wird sein, wer das Eishockey ab 2017 für die neuen TV-Rechtebesitzer medial aufbereiten wird. Es muss sozusagen «auf der grünen Wiese» eine Hockey-Redaktion aufgebaut werden. Wir können davon ausgehen, dass einige der Spezialisten, die ab 2017 bei Teleclub keine Arbeit mehr haben, dann bei den neuen Rechteinhabern einen Job bekommen.

Die Hockey- und Fussballfans müssen sich ab übernächster Saison neu organisieren. Bis jetzt bekommt der Kunde mit dem Paket Swisscom/Teleclub Eishockey und Fussball ins Haus geliefert. Neu wird es ab 2017 von Swisscom/Teleclub nur noch Fussball geben. Eishockey muss bei den neuen Kabelnetz-Herren bezogen werden.

Spengler Cup bleibt wohl beim SRF

Offen ist nun noch der Verkauf der TV-Rechte des Spengler Cups. Die hält diese Saison noch das Schweizer Fernsehen SRF. Der HC Davos verkauft diese Rechte in Eigenregie – und für weit weniger als eine Million. Entscheidend ist die TV-Präsenz. Es zeichnet sich ab, dass das Schweizer Fernsehen diese Rechte erneut für eine Periode von vier Jahren erwerben wird.

Team Canada poses for a group photo after winning the final game between Team Canada and Switzerland's HC Lugano, at the 89th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, on Thursday, December 31, 2015. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wenn der Spengler Cup vergeben wird, sehen die Fans dies weiterhin im SRF. Bild: SPENGLER CUP

Der Werbewert des Spengler Cups hängt an der Live-Präsenz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Beim Verkauf der Spengler Cup-Rechte für die Schweiz spielen die privaten TV-Betreiber keine Rolle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Valindra Valindragam 24.06.2016 18:25
    Highlight Highlight Alles nach Bern schicken, die haben es bitter nötig!
  • BOSELLI 24.06.2016 13:26
    Highlight Highlight Bezogen auf den SCB kann dieses Geld eigentlich nur in ein Aufbau eines Farmtems gesteckt werden!
    • Dario Cb 24.06.2016 21:05
      Highlight Highlight Genau ! :-)
  • reaper54 23.06.2016 19:34
    Highlight Highlight Da hat Swisscom/Tele Club einen schwehren Fehler gemacht. Hockey ist in der Schweiz beliebter und im gegensatz zum Fussball wird auf einem starken Europäischen niveau gespielt. Schweizer Fussball ist in etwa so wie 3e Bundesliga.
    • patnuk 24.06.2016 10:09
      Highlight Highlight Du vergisst das Swisscom die Rechte von allen Fussball-Ligen in Europa hat und auch ausserhalb, plus die Formel 1, Tennis, Golf und vieles andere. Der Hockey ist ein Zückerli für das Kaffee, zusätzlich wird man weiterhin Hockey im Teleclub sehen können, die Frage ist nur der Preis und Swisscom scheut sich nicht den Preis zu drücken im Gegensatz zu UPC die die Preise seit Jahren erhöht, man kann ja auch heute schon Hockey bei UPC anschauen.
  • Bruno Wüthrich 23.06.2016 17:57
    Highlight Highlight Interessant wird sein, wie die Gelder verteilt werden. Bekommt jeder Klub gleich viel, bleibt unter dem Strich fast alles gleich. Weil dann nämlich das Geld einfach in die Löhne der Spieler fliesst. Eventuell kann der Eine oder Andere des Geldes wegen davon abgehalten werden, ins Ausland abzuwandern, oder es kommen etwas bessere Ausländer in die Schweiz.

    Interessant wird auch sein (wenn nicht bereits ausgehandelt), wie die neuen Vertragspartner dazu stehen, dass während der Altjahrswoche wegen des Spengler Cups keine Meisterschaft gespielt werden soll. Da wird beste Sendezeit verschenkt.
    • Schreiberling 23.06.2016 18:18
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass die Vertragspartner da so grossen Einfluss auf den Spielplan haben.
  • Amboss 23.06.2016 17:52
    Highlight Highlight Auch heute kann man bereits teleclub empfangen, wenn man UPC oder sunrise Kunde ist.

    Ich bin überzeugt, auch künftig wird es möglich sein, als UPC-Kunde Fussball zu beziehen und als Swisscom-TV Kunde Hockey.
    Die werden sich schon finden.

    Es herrschen einfach gleiche Bedingungen für beide und man ist als nicht -Swisscom Kunde nicht der swisscom ausgeliefert wie bisher
  • Nashville98 23.06.2016 17:15
    Highlight Highlight Was passiert dan mit den Teleclub Hockey Experten Samuelsson/Ruhnke ? Wird man diese gar nicht mehr sehen, da Hockey und Teleclub nun getrennte wege gehen ?
    • Kaputnik 23.06.2016 18:15
      Highlight Highlight Also auf einen Samuelsson kann ich gut und gerne verzichten.
    • supi 29.06.2016 13:31
      Highlight Highlight Ich kann auf "Dick und Doof" verzichten ..

So hoch ist der CO2-Ausstoss eines Hockey-Fans, der seinem Team zu jedem Spiel folgt

Die Schweiz ist ein kleines Land. Und doch kommen ganz schön viele Kilometer zusammen, wenn die zwölf Eishockeyteams der höchsten Liga und ihre Anhänger umher reisen. Fakten zu 50 Runden Regular Season.

Am Freitag beginnt die neue Saison um die Eishockey-Meisterschaft. Der HC Lausanne muss dazu nach Lugano reisen. 378 Kilometer hin, 378 Kilometer zurück. Mehr als acht Stunden werden die Waadtländer im Car sitzen.

Es ist eine der weitesten Auswärtsfahrten. Aber längst nicht die einzige, die ziemlich lange dauert. Schliesslich kämpfen Teams weit im Westen (Servette), tief im Süden (Lugano) und im bergigen Osten (Davos) gegen jene aus dem Mittelland um den Titel. Ohne den Moralfinger zu heben: …

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