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Robert Nilsson und die Palmen von Oerlikon. bild: keystone, watson

Eismeister Zaugg

Die ZSC Lions und ihre lächerlichen Ausreden unter den Palmen von Oerlikon

Die ZSC Lions werden dem HC Lugano immer ähnlicher. Hans Kossmann kann rocken wie Doug Shedden im Frühjahr 2016 in Lugano.



Palmen sind das freundliche Symbol für das Versagen Luganos seit dem letzten Titel von 2006. Zu gut das Hockey-Leben. Zu mild das Leistungsklima. Zu bäumig das Salär. Und deshalb das regelmässige Scheitern in den Playoffs gegen die rauen Kerle des Nordens.

In Zürich-Oerlikon stehen keine Palmen. Aber sonst ist es im Hallenstadion inzwischen so wie in Lugano. Zu gut das Hockey-Leben. Zu mild das Leistungsklima. Zu bäumig das Salär. In den letzten Monaten sind die Parallelen zu Lugano geradezu verblüffend. Wie in Lugano sind auch in Zürich die lokalen Chronisten inzwischen in die Fankultur eingebunden und übernehmen freudig die faulen Ausreden der Klubgeneräle.

Der Zuercher Chris Baltisberger  beobachtet wie der Puck zum 5-1 fuer die Lions durch Torschuetze Patrick Geering ( nicht auf dem Bild ) ins Netz geht beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den HC Lugano im Hallenstadion in Zuerich am Dienstag, 2. Januar 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Lugano und Zürich: Sind die Situationen vergleichbar? Bild: KEYSTONE

Ach, ist das ein Jammern über den Ausfall von Robert Nilsson! In Pittsburgh würde nicht so geklagt, wenn Sidney Crosby fehlen würde. Nachdem der Trainerwechsel noch nicht die ultimative Besserung gebracht hat, ist nun also das Fehlen von Robert Nilsson der Grund für die Krise.

Robert Nilsson (33) ist tatsächlich ein aussergewöhnlicher Spieler. Wahrscheinlich sogar der talentierteste Einzelspieler der Liga. Aber ein Leitwolf, der eine Mannschaft durch kritische Phasen trägt, war er noch nie. Er belebt mit seiner Unberechenbarkeit das Offensivspiel auf den Aussenbahnen und vermag die gegnerische Abwehrorganisation zu verwirren. Aber inzwischen zu wenig regelmässig und zu wenig oft in den alles entscheidenden Phasen. Er ist ein offensiver Farbtupfer. Ein zerbrechlicher Schmetterling. Ein wunderbarer Schönwetterspieler. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

Lions Robert Nilsson geht verletzt vom Eis im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel, am Freitag, 19. Januar 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Ist Robert Nilsson ein zerbrechlicher Farbtupfer? Bild: KEYSTONE

Eishockey gilt zu Recht als der letzte wahre Mannschaftsport. Namen sind nur Buchstaben, aufgenäht auf das Leibchen. Ausfälle zu kompensieren gehört zur Leistungskultur grosser und kleiner Mannschaften.

Alle Klubs haben Verletzte

Das Jammern über Verletzungen der ZSC Lions wirkt nachgerade lächerlich. Die Zürcher haben Ausfälle zu beklagen. So wie andere Klubs auch.

Der SC Bern musste diese Saison zeitweise ohne die gesamte erste Sturmreihe (Thomas Rüfenacht, Mark Arcobello, Simon Moser) und wichtige Spieler wie Eric Blum, Alain Berger und Beat Gerber auskommen. Nicht immer konnten die Berner mit vier Ausländern antreten. Soeben haben sie gegen Lausanne (4:3 n.V) lediglich mit drei Ausländern gewonnen.

Die SCL Tigers – sie können für ihre erste Mannschaft nicht einmal halb so viel Geld ausgeben wie die ZSC Lions – hätten eigentlich Grund zum Jammern. Mit Ville Koistinen verliess der mit Abstand wichtigste Verteidiger von einem Tag auf den anderen die Mannschaft. Sein Ersatz Cam Baker kassierte gleich beim Debut einen Restausschluss und zwei Spielsperren. Topskorer, Leitwolf und Energiespieler Antti Erkinjuntti fiel durch eine Blessur aus – und die Langnauer haben trotz dieser Missgeschicke soeben vier Spiele hintereinander gewonnen.

Zugs Trainer Harold Kreis musste wegen der Verletzungen von Timo Helbling, Robin Grossmann, Dominik Schlumpf und Santeri Alatalo zeitweise ohne seine halbe Verteidigung auskommen.

Zugs Cheftrainer Harold Kreis beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und Fribourg-Gotteron, am Dienstag, 16. Januar 2018, in der Bossard Arena in Zug.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zug-Trainer Kreis musste teilweise auf seine halbe Verteidigung verzichten. Bild: KEYSTONE

Die Ausreden der ZSC Lions sind umso lächerlicher, weil sie sich ein ganzes Farmteam und die grösste Nachwuchsorganisation Europas leisten.

Wenn ein Hockeyunternehmen dazu in der Lage ist, verletzungsbedingte Ausfälle zu kompensieren – dann die ZSC Lions. Sie haben aber in den letzten drei Jahren die Förderung ihres eigenen Nachwuchses sträflich vernachlässigt um jeglichen Konkurrenzkampf im Team zu vermeiden und die Befindlichkeiten der Stars nicht zu stören.

Das Problem ist die Leistungskultur

Logisch, dass jetzt gejammert wird, die Spieler aus dem Farmteam seien bei weitem nicht so gut wie man denke. Inzwischen haben die Zürcher nur noch 8 Punkte mehr als die SCL Tigers – aber 20 weniger als Tabellenführer SC Bern. Noch selten hat so viel Geld so wenig sportlichen Ertrag gebracht wie diese Saison im Hallenstadion.

Das Problem bei den ZSC Lions ist nicht das Verletzungspech. Das Problem ist die Leistungskultur, die seit dem letzten Titel von 2014 unter Sportchef Edgar Salis nicht mehr gehegt und gepflegt worden ist. Im letzten Frühjahr ist der Sport-Sozialromantiker nach neun Jahren endlich abgesetzt und durch Sven Leuenberger ersetzt worden. Einer der wichtigsten Wechsel in der ZSC-Führungsetage seit der Gründung der ZSC Lions.

22.Nov.2011; Zuerich; Eishockey NLA; ZSC Lions - HC Davos; ZSC Sportchef Edgar Salis (Valeriano Di Domenico/freshfocus)

Edgar Salis hat die Lions nicht mehr wie gewünscht weitergebracht. Bild: freshfocus

Die alles entscheidende Frage ist nun, ob sich der ehemalige SCB-Sportchef intern gegen General Manager Peter Zahner durchzusetzen vermag. Die Arroganz, die sich unter anderem darin zeigt, dass man glaubt, es sich leisten zu können, aus freundschaftlicher Verbundenheit dem Veteranen Mathias Seger den Vertrag zu verlängern statt die eigenen jungen Verteidiger zu fördern. Oder im Frühjahr 2017 ohne Ersatzausländer in die Playoffs zu steigen, sie kommt bei den ZSC Lions von ganz oben.

Ein gut geführtes Sportunternehmen leistet sich auch nicht wochenlange Transfer- und Vertragsverlängerungs-Seifenopern wie die Zürcher mit Mathias Seger, Denis Hollenstein, Roman Wick und Niklas Schlegel. Auch das ist Arroganz. Die süssen Früchte des Ruhmes aus den Titeln von 2012 und 2014 sind sauer geworden.

Sportchef Sven Leuenberger hat spät, vielleicht nicht zu spät, das antiautoritäre schwedische Experiment der Selbstverantwortung seines Vorgängers Edgar Salis beendet und Hans Wallson und dessen Assistenten gefeuert. Mit dem rauen Schmirgelpapier-Psychologen Hans Kossmann ist das Leistungsklima rauer geworden. Nun wird wieder Tacheles geredet.

Hans Kossmann kann eine ähnliche Wirkung entfalten wie «Feuerwehrtrainer» Doug Shedden im Laufe der Saison 2015/16 in Lugano nach der Entlassung von Patrick Fischer. Der Kanadier führte die Mannschaft immerhin zehn Jahre nach dem letzten Titelgewinn erstmals wieder ins Finale. 

Die ZSC Lions haben genug Substanz um den Titel zu gewinnen. Sie sind nach wie vor die gefährlichsten Herausforderer des Meisters. Das haben sie im ersten Spiel unter Hans Kossmann gezeigt. Sie zerlegten da Lugano gleich 6:1. Und sie besiegten unter dem neuen Trainer auch schon den Meister und Tabellenführer auswärts 4:2.

ARCHIVBILD ZUM NEUEN SPORTCHEF DER ZSC LIONS --- Der zuruecktretende Sportchef Sven Leuenberger waehrend einer Medienkonferenz des SC Bern in der PostFinance Arena in Bern am Mittwoch, 18. November 2015. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Sven Leuenberger: Geht er bei einem allfälligen Scheitern freiwillig? Bild: KEYSTONE

Wenn sich Hans Kossmann durchsetzen kann, ist alles möglich. Wenn er sich nicht durchsetzen kann, dann wissen wir: die ZSC Lions sind «uncoachable» geworden. Sportchef Sven Leuenberger wird in diesem Falle nicht so lange in der Hängematte des Amtes schaukeln wie Roland Habisreutinger in Lugano.

Er wird von sich aus gehen.

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thomas Roost 23.01.2018 06:50
    Highlight Highlight an MarcAurel und Couleur: Eine sachliche Kritik meines Sommerartikels hätte darauf hingewiesen, dass ich bei meiner damaligen Betracht davon ausgegangen bin, dass der Z mit Blindenbacher und Nilsson spielt... und... ok, dies ist offensichtlich eine Fehleinschätzug... dass Shore ungefähr so performt wie in Kloten. Mit Blindenbacher, Nilsson und jetzt neu Vey anstatt eines ungenügenden Imports stehe ich noch immer dazu, dass der Z Titelanwärter ist und mit Blindenbacher, Nilsson und Vey ist der Talentlevel des Z vergleichsweise hoch. NICHT ABER OHNE! My 2cents :-) Thomas
    • MARC AUREL 23.01.2018 10:24
      Highlight Highlight Der Z ist immer ein Titelanwärter. Nur passt die Chemie anscheinend nicht so.. zu viele Egos die mit ihre Rolle wohl nicht zufrieden sind! Dazu eine Transferpolitik die sehr fragwürdig ist.
    • Couleur 23.01.2018 23:01
      Highlight Highlight Chapeau, dass Sie hier Stellung beziehen. Ich halte es weiterhin als nicht seriös, Prognosen unter Wenn/Dann Bedingungen zu erstellen. Nadal würde Rogers Grand Slam Rekord auch knacken, wenn er verletzungsfrei bliebe...Nilsson ("nur" Flügel) hat im PO während seiner gesamten Karriere nie geliefert. Lieber ein Center wie Ebbett mit weniger Talent, der aber wenn es hart auf hart kommt sein bestes Hockey liefert. Und Blindi is done. Sah man schon letzte PO und setzte sich diese Saison fort. Der Z ist schlecht geführt und zahlt immer noch für die Sünden von Salis.
    • Thomas Roost 24.01.2018 08:29
      Highlight Highlight Ja, ich habe auch lieber Ebbett als Nilsson... aber nur wenn beide dieselbe Lizenz habe. Nilssons Ausfalls als "Schweizer" wiegt bedeutend schwerer als ein allfälliger Ebbett-Ausfall bei Bern, denn Ebbett kann durch einen mehr oder weniger gleichwertigen Ausländer ersetzt werden. Nilsson muss aber durch einen Farmteamspieler (Swiss-League-Spieler) ersetzt werden (grosser Unterschied IMO)
  • Brucho 21.01.2018 15:24
    Highlight Highlight Wo ist sie blos? Das bezaubernde Tessiner Girl in welche sich der Junge Klaus damals bei seinem ersten Ausflug in die grosse Stadt Zürich verliebt hatte. Und warum hat sie ihn nach ein paar schönen Stunden einfach so verlassen? Irgend ein Grund muss es ja geben warum Klaus Zaugg ein persönliches Trauma hat und uns seit Jahren mit seiner Antipathie gegen den ZSC und HCL berieseln muss.
    Es ist nicht nur Nilsson sondern seit Wochen 8-10 fehlende ZSC Spieler und das ist auch für einen ZSC einiges schwieriger zu kompensieren als was da Klaus Zaugg uns bei den anderen Teams aufzählt. Mir sind Züri
    • Brucho 21.01.2018 20:17
      Highlight Highlight @mablu zum mitzählen waren es z.B. gestern Blindenbacher, Nilsson, Pelletier, Shore, Karrer, Korpikoski, Wick, Marti, Herzog. Beim Z fehlte dieses Saison schon einige Male einiges mehr als nur der erste Block. Also ich habe noch nie jemand vom Verein jammern gehört. Und Deine peinlichen Beleidigungen betreffend Intelligenz kannst Du Dir sparen und gehören nicht hier hin.
    • CheGue 22.01.2018 12:31
      Highlight Highlight Brucho. Wenn du schon beim Kritisieren bist: Lies den ersten Drittel deines Textes noch einmal genau durch.... nur so wegen den Peinlichkeiten.....was genau wolltest du uns da mitteilen?! Das Mädchen hat, vermute ich fast, keinen Einfluss auf die Schreibweise von Chlöisu genommen🤣🤣.... wenn doch, hat er ihr das bestimmt in einem schönen und fehlerfreien Briefli zugesteckt..... du weisst ja, in Wort und Schrift ist er gewandt und nicht so auf Glatteis wie du.....🤣🤣🤣🤣🤣
  • Staal 21.01.2018 14:03
    Highlight Highlight Null Mitleid weder mit dem Z$C (noch Lugano) . Statt mit den Jungen zu arbeiten, man hat ja ein Retortenarmteam und weitere 1. Liga Clubs, kauft man mit Oligarchen Geld einfach einige überteuerten Klotener
    • Antiklaus 21.01.2018 17:49
      Highlight Highlight Schon mal gesehen wie viele eigene Spieler beim Z und Lugano in der 1. Mannschaft spielen. Und wie viele in Bern?
  • Lümmel 21.01.2018 12:27
    Highlight Highlight Ihr seid halt Züri
    • Brucho 21.01.2018 15:58
      Highlight Highlight Stimmt genau, mir sind Züri!
    • LebeauFortier 21.01.2018 20:07
      Highlight Highlight Jep, das sind wir.
      Und Du bist Sumiswald.
      Gratuliere.
    • Lümmel 21.01.2018 20:54
      Highlight Highlight Nein, Sumiswald kenne ich leider nicht. Wobei es dort bestimmt noch schön ist.
  • Yzerboy 21.01.2018 11:43
    Highlight Highlight Immer wieder köstlich wie der möchtegern Hockeykenner Lugano ans Bein pisst. Dabei ist es dieses Lugano, ohne irgendwelche Leistungskultur, das gegen Bern eine positive Bilanz hat dieses Jahr... Und kommt mir jetzt nicht mit dem Budget, Bern, der Z und auch Davos haben keinen Rappen weniger zur verfügung...
    • zsalizäme 21.01.2018 12:49
      Highlight Highlight Der Z und Bern haben sicherlich ein ähnliches Budget. Bei Davos bin ich mir da aber nicht so sicher.
    • Dreibünden 21.01.2018 13:06
      Highlight Highlight Lieber Yzerboy
      Wow, du bisch an glatta Chaib. Die positive Bilanz gegen Bern oder sonst ein Team zählt....rate mal; Gar nichts! Wer mit diesen finanziellen Mitteln (ja, andere haben ähnliche) seit 11 Jahren keinen Blumentopf gewinnen....ja dann...
    • Yzerboy 21.01.2018 16:31
      Highlight Highlight Lieber Bündner Büebel
      Tatsache ist; in der Teppichetage bei Lugano läuft definitiv vieles falsch. Tatsache ist aber auch; Lugano hat nach Bern am zweitmeisten Meistertitel seit der Einführung der Playoffs. Klar, der letzte ist lange her... Aber solche Dinge interessieren unseren Klaus nicht, er bemüht sich sehr diese Klischees am Leben zu halten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Damogles 21.01.2018 11:43
    Highlight Highlight In Ansätzen richtig, aber frei nach Adenauer, Herr Zaugg?
    Benutzer Bild
    • San_Fernando 21.01.2018 13:32
      Highlight Highlight Touché: da würde ich sagen, dass Zaugg ein paar (Meinungs-)Slaloms zuviel gedreht hat.
      Zum Artikel: im Grundsatz gebe ich Zaugg recht. Sportchef Salis hat in der Tat die Leistungskultur arg strapaziert mit wirklich schlechten Transfers (Pestoni, Guerra, Kenins, Sutter) und mit zu geringem Durchgreifen bei CH-Spielern die schon lange nicht mehr den Ansprüchen genügen (Seger, Künzle, Herzog). Zudem sind die Jungen vernachlässigt worden. Aus diesem Grund ist der ZSC diese Saison KEIN Meisterkandidat...
    • MARC AUREL 21.01.2018 14:08
      Highlight Highlight Du hast Wick vergessen der Druck von aussen brauchte um ein Vertrag zu bekommen.
    • Damogles 21.01.2018 16:36
      Highlight Highlight da noch ein guter Bericht von Thomas Roost. Da überzeichnet K.Z. massiv....

      http://m.sport.ch.sportalsports.com/?site=newsdetail&article=56718500000&date=2018-01-20&refresh=on
    Weitere Antworten anzeigen
  • Samuel6 21.01.2018 11:01
    Highlight Highlight Das ist leider wahr. Die Philosophie muss geändert werden, sonst kommen die aus dieser Negativspirale nicht raus. Sowas wie Leistungskultur vermisst man schon lange.
  • Tikkanen 21.01.2018 10:55
    Highlight Highlight ...wahre Worte, Chlöisu👍🏻Tatsächlich scheint sich in Hipsterville ein Lugano-Nord zu bilden, Ausreden zum Selbstverständnis dazugehören und die Schuld in den paar Verletzungen und dem ach so bösen Beat gesucht🤔Dabei liegt die Schuld klar im Management vor Svens Antritt. Die fehlenden Perspektiven für die zahlreichen Talente, „Leader“ wie Segi, die auf dem Bitz null Input mehr haben, Fehltransfers àgogo: Inti, Slow Feet Guerra oder der hüftsteife Dave. Dazu Jahrelanges Festhalten an Lottergoalies etc😳

    Zu Nilsson: Gordie Howe sagte einst
    “Hockey is a Man‘s Game“😎🍻
    • Antiklaus 21.01.2018 18:01
      Highlight Highlight Ja, die Salis Transfers können nicht während der laufenden Saison sofort korrigiert werden.
  • Warumdennnicht? 21.01.2018 10:46
    Highlight Highlight Wurde KZ bei Zürich nicht mehr ins Stadion und hinter die Kulissen gelassen und deshalb schreibt er so einen Text?
    • Antiklaus 21.01.2018 18:02
      Highlight Highlight Das nicht, aber er erhält absolut keine Infos mehr
  • MARC AUREL 21.01.2018 10:23
    Highlight Highlight Zaugg hat es auf den Punkt gebracht! Da redet man gerne über Berner Arroganz dabei muss man nur nach Zürich schauen was für ein Theater dort abgeht. Die selbsternannten Bayern München des Eishockeys machen sich lächerlich. Peinlich was in den letzten Jahren geboten wird!
    • Züzi31 21.01.2018 11:07
      Highlight Highlight Selbsternannt? Was für ein Blödsinn.
      Aber man hat immer leicht reden wenn bei einem gerade nur die Sonne scheint. Auch in Bern wirds mal wieder regnen, garantiert.
      Zum Artikel: Zaugg hat teilweise schon recht, aber was unter den beiden Schweden falsch gemacht wurde, kann nicht über Nacht korrigiert werden. Ausserdem steckt kein Team 8 bis 10 Verletzte weg. Ach ja, in Pittsburgh spielt noch ein gewisser Malkin...
    • LebeauFortier 21.01.2018 11:14
      Highlight Highlight Jetzt hört‘s dann aber mit dem ZSC-Bashing, nicht?
      Wir sind nicht überheblich, sondern ganz einfach optimistisch. Und das zu Recht. Wir hoffen, dass uns die Olympiapause hilft. Und der SCB kann die momentan ja auch ganz gut gebrauchen. 😘
    • MARC AUREL 21.01.2018 12:11
      Highlight Highlight Nicht die Trainer sind das Problem sondern gewisse Spieler... wo sind die Leader? Wo ist der Zusammenhalt? Und vorallem sehe ich kein Leistungskultur! Trotzdem könnt ihr Hoffnung schöpfen den wenn die PO beginnen fängt alles bei Null an.
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