Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 13. Runde

YB – Sion 5:1 (3:1)

Lugano – Luzern 1:0 (1:0)

St.Gallen – GC 3:1 (1:1)

YBs Miralem Sulejmani, rechts jubelt nach seinem Tor zum 4-1 mit Teamkollege Sekou Sanogo, im Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC Sion, am Sonntag, 29. Oktober 2017 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

YB marschiert an der Tabellenspitze weiter Bild: KEYSTONE

GC verliert erstmals unter Yakin – Sion geht bei Gabri-Debüt gegen YB unter

YB nutzt das Remis der ersten Verfolger und vergrössert seinen Vorsprung an der Tabellenspitze mit einer Gala in der 13. Runde gegen Sion. Anders die Gefphlslage bei Murat Yakin, der mit GC erstmals verlor, und Markus Babbel, der mit Luzern auf den letzten Platz abrutscht.



YB – Sion 5:1

YB nutzt den Patzer Basels und baut den Vorsprung an der Tabellenspitze auf sieben Punkte aus. Sion macht im ersten Spiel unter Gabri zu viele Geschenke.

– Miralem Sulejmani (10.) und Roger Assalé (19.) nutzen in der Startphase zwei Sion-Fehler zum 2:0 aus. Pajtim Kasami bringt seinerseits – ebenfalls nach einem Abwehrbock – Sion wieder heran, aber noch vor der Pause zimmert Jean-Pierre Nsamé das Leder aus spitzem Winkel unter den Netzhimmel zum 3:1.

– Auch in der 2. Halbzeit zeigt YB deutlich, wer hier Herr im Haus ist. Sulejmani und Nsamé erzielen je ihren zweiten Treffer. Der Sieg auch in dieser Höhe verdient.

YBs Miralem Sulejmani, rechts jubelt nach seinem Tor zum 1-0 mit Teamkollege Roger Assale, im Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC Sion, am Sonntag, 29. Oktober 2017 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Doppeltorschütze Miralem Sulejmani (r.). Bild: KEYSTONE

St.Gallen – GC 3:1

– Danijel Aleksic bringt St.Gallen mit einem schönen Weitschuss früh ihn Führung. Der Assist lässt sich FCSG-Keeper Daniel Lopar notieren. Lopar leitet dann aber auch das 1:1 ein. Jeffren nutzt den Faux-pas aus und netzt zum 1:1 ein (43.).

Das 1:0 für St.Gallen durch Aleksic.

– In der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse, nachdem die Grasshoppers mit viel Druck den Siegestreffer angepeilt hatten. Erst dribbelte sich Joker Gjelbrim Taipi in der 85. Minute bis zur Grundlinie durch und bediente Roman Buess zum 2:1, drei Minuten später legte Buess auf den zweiten Joker Tranquillo Barnetta auf, der aus 12 Metern präzise in die hohe Torecke traf.

Das Lopar-Geschenk zum 1:1.

– Die Zürcher müssen sich damit erstmals unter Murat Yakin geschlagen geben, St.Gallen dagegen festigt seinen vierten Rang und schliesst zum FC Zürich auf.

FC St. Gallen Trainer Giorgio Contini, links, begruesst kurz vor Spielbeginn GC Trainer Murat Yakin, rechts, aufgenommen am Sonntag, 29. Oktober 2017, beim Fussball Super-League Spiel zwischen dem FC St. Gallen gegen den Grasshopper Club Zuerich, GC, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Da lachte Murat Yakin noch. Bild: KEYSTONE

Lugano – Luzern 1:0

– Lugano gewinnt das Zitterspiel am Tabellenende der Super League gegen Luzern verdient 1:0 und übergibt den letzten Platz an die Innerschweizer, die nun bereits seit neun Spielen sieglos sind. Die Frage in der Innerschweiz dürfte lauten: Wie lange noch, Markus Babbel?

– Matchwinner für die Tessiner war Alexander Gerndt in der 24. Minute mit einem wuchtigen und unhaltbaren Kopfball in die rechte hohe Torecke. Lugano besass noch weitere Möglichkeiten zur Siegsicherung, die von Luzerns Goalie Jonas Omlin aber allesamt zunichte gemacht wurden.

– Die Gäste enttäuschten in diesem Kellerduell auf der ganzen Linie und vermochten sich kaum einmal offensiv in Szene zu setzen, obwohl sie mehr Ballbesitz verzeichneten. Shkelqim Demhasaj verfehlte das Lugano-Tor in der 28. Minute nur knapp. Lediglich drei Corner und nur zwei erhaltene Verwarnungen sagen einiges aus über das Team von Markus Babbel, das sich nun in einer ernsten Krise befindet.

Lugano's player Alexander Gerndt celebrates the 1-0 during the Super League soccer match FC Lugano against FC Lucerne, at the Cornaredo stadium in Lugano, Sunday, October 29, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Young Boys - Sion 5:1 (3:1)
18'077 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Tor: 10. Sulejmani (Mbabu) 1:0. 19. Assalé (Sanogo) 2:0. 36. Kasami (Cunha) 2:1. 44. Nsame 3:1. 60. Sulejmani (Foulpenalty) 4:1. 82. Nsame (Assalé) 5:1.
Young Boys: von Ballmoos; Mbabu (84. Joss), Wüthrich, Bürki, Lotomba; Fassnacht (80. Moumi), Sow, Sanogo (72. Aebischer), Sulejmani; Assalé, Nsame.
Sion: Mitrjuschkin; Zverotic, Ricardo, Neitzke (68. Angha), Lenjani; Kasami, Zock (46. Milosavljevic), Constant; Cunha, Uçan (68. Medja); Schneuwly.
Bemerkungen: Young Boys ohne Nuhu, von Bergen (beide gesperrt), Bertone, Hoarau und Seferi, Sion ohne Adryan, Carlitos, Cümart, Dimarco und Kukeli (alle verletzt). Debüt von Medja (17), erster Super-League-Einsatz eines Spielers mit Jahrgang 2000. - Verwarnungen: 49. Assalé (Foul); 14. Zock (Foul).

Lugano - Luzern 1:0 (1:0)
4180 Zuschauer. - SR Amhof.
Tor: 24. Gerndt (Ledesma) 1:0.
Lugano: Da Costa; Mihajlovic, Sulmoni, Golemic, Daprelà; Mariani, Ledesma, Sabbatini; Crnigoj (26. Yao), Gerndt (64. Bottani), Carlinhos Junior (79. Vécsei).
Luzern: Omlin; Grether, Lucas (72. Kutesa), Schulz, Ziegler; Kryeziu (46. Juric), Custodio; Schneuwly, Ugrinic, Rodriguez (46. Vargas); Demhasaj.
Bemerkungen: Lugano ohne Rouiller (gesperrt), Jozinovic und Guidotti (beide verletzt). Luzern ohne Arnold, Follonier, Lustenberger, Schindelholz, Schürpf und Schwegler (alle verletzt). Verwarnungen: 52. Ziegler (Foul), 69. Lucas (Foul), 78. Dapréla (Foul).

St. Gallen - Grasshoppers 3:1 (1:1)
12'909 Zuschauer. - SR Bieri.
Tore: 6. Aleksic (Lopar) 1:0. 43. Jeffrén (Fehlpass Lopar) 1:1. 85. Buess (Taipi) 2:1. 90. Barnetta (Buess) 3:1.
St. Gallen: Lopar; Lüchinger, Haggui, Hefti, Wittwer; Tschernegg, Kukuruzovic (78. Taipi); Tafer (58. Barnetta), Aleksic, Aratore (87. Musavu-King); Buess.
Grasshoppers: Lindner; Bergström, Vilotic, Qollaku; Lavanchy, Bajrami (88. Munsy), Basic, Doumbia; Jeffrén (73. Sigurjonsson), Andersen; Djuricin (72. Avdijaj).
Bemerkungen: St. Gallen ohne Wiss (gesperrt), Adonis Ajeti und Toko (beide verletzt). GC ohne Zesiger (gesperrt), Bahoui, Pickel und Pnishi (alle verletzt). 56. Pfostenschuss Tschernegg. Verwarnungen: 35. Tschernegg (Foul), 62. Basic (Foul), 74. Lüchinger (Foul).

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

10 Blinddate-Typen:

Video: lya

Witziges zum Fussball

Axel Schwitsel und Co. – das sind die 23 besten #Hitzefussballer

Link zum Artikel

10 Memes, die das Transfer-Dilemma des FC Bayern beschreiben

Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

Link zum Artikel

Das sind die Trikots der neuen Fussball-Saison 2019/20 – das von Sion schlägt sie alle

Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

Link zum Artikel

Na, was fällt dir auf?

Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

Link zum Artikel

Diese 13 Amateur-Fussballer triffst du in JEDEM Trainingslager

Link zum Artikel

Diese Jubelgeste von US-Star Alex Morgan finden Engländer geschmacklos

Link zum Artikel

Das neueste Cover von «FourFourTwo» ist ein kniffliges Rätsel – schlägst du uns?

Link zum Artikel

Das sind die Top 25 der schrägsten Fussballer-Songs aller Zeiten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
Error
Cannot GET /_watsui/filler/
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sir Affe 29.10.2017 22:00
    Highlight Highlight Nicht sicher ob jetzt YB extrem stark oder Sion extrem schwach war.. 🤔
    Wie auch immer, in Bern läuft's sportlich gerade rund!! 😎😎
  • MitchBitch 29.10.2017 18:25
    Highlight Highlight Was Ende Saison sein wird sei dahingestellt, aber YB macht momentan einen sehr souveränen Eindruck…💛🖤
    • ChlyklassSFI 29.10.2017 20:52
      Highlight Highlight Ich glaube fest daran. Momentan fehlt noch Hoarau. Hopp YB!

Kommentar

Bernhard Burgeners Achillesferse ist getroffen – er hat seinen letzten Rückhalt verloren

Die Fans des FC Basel fordern Präsident Bernhard Burgener sowie die komplette Führung dazu auf, zurück zu treten. Sie trauen ihr nicht mehr zu, den Club aus der Krise zu führen. Damit verliert Burgener seinen letzten Rückhalt.

Bernhard Burgener ist ein Mensch des Entertainments und der Filme. Seine Videothek machte ihn zum Millionär, mit seiner Firma Constantin Film produziert er laufend Blockbuster, welche die Massen ins Kino locken. Und so bedient sich der cinephile Burgener oft bei Metaphern aus der Welt der Filme. «Momente des Misserfolgs schweissen zusammen. Und auch Helden müssen leiden», sagte der Präsident des FC Basel beispielsweise nach dem desaströsen 1:7 bei YB 2018. Ob Burgener sich selbst damals …

Artikel lesen
Link zum Artikel