Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Tuesday, July 8, 2014 file photo, Brazil players sink to their knees after the team lost 7-1 against Germany in the World Cup semifinal soccer match in Belo Horizonte, Brazil. The 21st World Cup begins on Thursday, June 14, 2018, when host Russia takes on Saudi Arabia. (AP Photo/Martin Meissner, File)

Mineiraço! Der Beginn des grössten Comebacks der brasilianischen Fussball-Geschichte? Bild: AP

Wie sich Brasilien vom 1:7-Debakel gegen Deutschland erholte

Der letzte Eindruck – 1:7 im WM-Halbfinal 2014 gegen Deutschland. Aber das Brasilien von damals ist nicht das Brasilien von heute. Trainer Tite wird als Messias verehrt und Neymar gilt als designierter WM-Superstar.

François Schmid-Bechtel / Schweiz am Wochenende



Das Debakel

Schande. Folter. Demütigung. 1:7 im WM-Halbfinal. Zu Hause, im Land des Fussballs. 200 Millionen Brasilianer sind – etwas überspitzt – Zeuge ihrer eigenen Hinrichtung. Die stolzeste Fussballnation der Welt wird annektiert. Nicht in 90, nicht in 45 Minuten. Nein, Deutschland reichen 18 Minuten in der ersten Halbzeit, um den Rekordweltmeister zu filetieren – 5:0.

abspielen

Brasilien wird von Deutschland zerpfückt. Video: YouTube/FIFATV

Bis heute unfassbar. Und bis heute ist die Wunde nicht vollständig verheilt von jenem tragischen Unfall am 8. Juli 2014 in Belo Horizonte. Ein Wunder, dass die Stadt von den Tränen nicht weggeschwemmt wurde. Gewiss passieren in Brasilien, wo in den letzten 20 Jahren mehr als eine Million Menschen erschossen wurden, jeden Tag deutlich schlimmere Dinge. Trotzdem hat wohl selten ein Ereignis das Selbstverständnis dieser Nation so beschädigt wie das 1:7.

Brazil soccer fans embrace as they watch their team lose to Germany via a live telecast of the World Cup semifinal game in Sao Paulo, Brazil, Tuesday, July 8, 2014. (AP Photo/Rodrigo Abd)

1:7 – ein Land versinkt in Tränen. Bild: AP

Wo war Gott? Was haben wir der Welt Schlimmes angetan, um an einem Abend für all unsere Sünden büssen zu müssen? Eine Antwort hat selbst jener Mann nicht, der sonst nie um eine Antwort verlegen ist. «Wir bitten um Vergebung bei der Bevölkerung», fleht Trainer Luiz Felipe Scolari nur. «Bitte entschuldigt diesen Fehler. Ich bin verantwortlich für das, was die Mannschaft auf dem Feld geboten hat, und trage die Verantwortung für das Ergebnis.»

Natürlich ist Scolari, Weltmeistertrainer von 2002, kurz darauf Geschichte. An seine Stelle tritt Dunga. Weltmeister von 1994 und bei uns bekannt aus Funk und Fernsehen, als er das Spiel des VfB Stuttgart orchestrierte.

epa04276100 Neymar of Brazil celebrates after  scoring a goal during the FIFA World Cup 2014 group A preliminary round match between Cameroon and Brazil at the Estadio Nacional in Brasilia, Brazil, 23 June 2014. ....(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/MARCELO SAYAO   EDITORIAL USE ONLY

Neymar ist nicht mehr alleine verantwortlich für Brasiliens Erfolg und das beflügelt den Superstar. Bild: EPA

Doch «o alemão» (der Deutsche) verschläft den Neuaufbau komplett. Zwei Jahre nach dem Debakel ist der Zustand der brasilianischen Nationalmannschaft erbärmlicher denn je. Superstar Neymar weigert sich, die Captainbinde zu tragen – als würde er sich für die Seleção schämen.

Bei der Copa America 2016 scheitert Brasilien in einer Gruppe mit Ecuador, Peru und Haiti schon in der Vorrunde. Und die Qualifikation für die WM 2018 ist stark gefährdet. Nicht mal zu träumen wagen die Brasilianer zu diesem Zeitpunkt vom sechsten Weltmeistertitel. Alarm! Doch Dunga bleibt der sperrige Technokrat, der das Talent, welches Brasilien nie verliert, konsequent wegsperrt. «O alemâo» hat versagt und muss weg – die Meinung ist mehrheitsfähig.

Der Messias

Südamerikas grösste Volkswirtschaft steckt seit 2015 in der Rezession. Die Armut steigt, die Korruption floriert. Krisen musste dieses Land immer wieder durchstehen. Geholfen hat dabei vor allem der Fussball. Aber nun ist selbst er nicht mehr krisenresistent. Schlimmer noch: Der Fussball gilt gar als Symbol für den ganzen Schlamassel.

Zu verlieren hat der Mann, der auf Dunga folgt, nicht viel. Aber dass er Brasilien aus der Depression führt, ist doch überraschend. Zumindest für uns Europäer. Denn wer ist Adenor Leonardo Bachi, genannt Tite? Kein grosser Fussballer. Seine Karriere endete früh und ruhmlos und mit einem kaputten Knie.

Brazil's head coach Tite looks during a national soccer squad training session at the Ernst Happel Stadium in Vienna, Austria, Sturday, June 9, 2018. (AP Photo/Ronald Zak)

Trainer Tite, nicht etwas Neymar ist der brasilianische Messias. Bild: AP/AP

Selbst in Brasilien musste der studierte Sportlehrer 20 Jahre lang als Trainer bei kleineren und mittleren Klubs rackern, ehe man ihn als Kapazität wahrnahm. Seine Reputation verdankt er einem Engagement bei Corinthians. Mit dem Klub aus São Paulo gewann er 2012 die Copa Libertadores, die südamerikanische Champions League, und die Klub-WM.

Nachdem Brasilien sein Waterloo erlebt hatte, nahm Tite eine Auszeit, um sich in Europa weiterzubilden. Damals konnte er zwar noch nicht wissen, dass er zwei Jahre später ausgewählt würde, um den brasilianischen Fussball zu retten. Doch Bildung schadet ja nie.

Unter Trainer Tite gibt es neun Siege in den ersten neun Spielen. Brasilien qualifiziert sich gar als erste Mannschaft überhaupt für die WM. «Tite hat Brasilien befreit», sagt Philippe Huber, der viele Jahre das brasilianische Nationalteam vermarktete. «Tite hat der Mannschaft wieder eine Identität vermittelt. Sie spielt frei von Angst und hat den Respekt wieder hergestellt, den Brasiliens Gegner verloren hatten», sagt Mazinho, Weltmeister von 1994.

«Man sieht wieder Spielzüge, und das liegt daran, dass die Angst, Fehler zu begehen, verschwunden ist. Das ist der Kraft Tites geschuldet», sagt Zico, Fussball-Ikone aus den 1980er-Jahren. Cafu, Brasiliens Rekordspieler und Weltmeister von 2002, sagt: «Der Pokal wird 2018 wieder nach Hause, nach Brasilien kommen.»

abspielen

So zauberte Brasilien im letzten Testspiel gegen Österreich. Video: streamable

Laut einer Umfrage wären 15 Prozent der Befragten bereit, Tite bei den nächsten Präsidentschaftswahlen ihre Stimme zu geben. Das ist ein Wert, von dem Amtsinhaber Michel Temer wohl nur träumen kann. Doch Tite hat in seinem Leben als Fussballtrainer gelernt, die Bodenhaftung zu wahren. Als Posterboy eignet er sich ebenso wenig wie als Messias. Eine der Stärken des 57-Jährigen: Er nimmt sich nicht zu wichtig. «Ich bin fast in jedem Job entlassen worden, den ich hatte», sagt er.

Die Brasilianer schauen Ronaldo zu:

Als Nationaltrainer aber macht er bis jetzt ziemlich alles richtig. Brasilien spielt unter Tite wieder wie Brasilien. Viele kurze Pässe, viel Ballbesitz, viel Fantasie. Getreu des Trainers Credo: Wer gewinnen will, muss schön spielen. Das fordert Opfer. Von den 14 Spielern, die beim 1:7 gegen Deutschland zum Einsatz kamen, sind in Russland nur noch vier dabei. «Brasilianer sind ballverliebt wie kaum ein anderes Volk», sagt Huber.

«In den Spielern steckt derart viel Improvisationskunst, Lebensfreude und Fantasie. Wenn ein Trainer in diesen Punkten zu stark regulieren will, beraubt er die Spieler bis zum einem gewissen Grad ihrer Fähigkeiten. Schauen Sie, was die Brasilianer diese Woche veranstaltet haben. Mitten im Training schütten sie Mehl und Eier über den Kopf von Geburtstagskind Coutinho. Diese verspielte Szene versinnbildlicht das Wesen und Wirken des brasilianischen Fussballers, der umgehend zum Kind wird, sobald ein Ball in seiner Nähe ist.»

Neymar

Wenn Brasilien unter Dunga überhaupt ein System hatte, dann lautete es: Gebt Neymar den Ball und wünscht ihm viel Glück. Tite aber sucht von Anfang an die Losung, die Abhängigkeit von Neymar zu verringern. Einerseits, um die Last auf den Schultern seines Superstars zu verringern. Das ist clever: Denn wer garantiert, dass Neymar an der WM 2018 fit ist? Als hätte es einen Beleg für dieses Szenario gebraucht, erleidet Neymar im März dieses Jahres eine Fussverletzung.

Beten und hoffen mit dem Zauberfuss – der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Allein das Brimborium, welches diese Verletzung auslöste, offenbart die Bedeutung des bis dato teuersten Fussballers der Welt. Mit einem Privatjet landet Neymar in Belo Horizonte. War da nicht mal was? Genau, das 1:7 gegen Deutschland. Eine wohl unfreiwillige Symbolik. Kaum gelandet, steigt Neymar in den Helikopter um, der ihn ins Spital «Mater Dei» fliegt, wo ein ganzer Flügel für ihn reserviert ist.

Brazil's Neymar waves as he lies inside a medical helicopter at the Granja Comary training center, in Teresopolis, Brazil, Saturday, July 5, 2014. Neymar was airlifted from Brazil's training camp Saturday and will be treated at home for his back injury. Neymar, the biggest football star in Brazil, was ruled out of the rest of the World Cup after fracturing his third vertebra during Friday's 2-1 quarterfinal win over Colombia. (AP Photo/Leo Correa)

Der verletzte Neymar winkt aus dem Helikopter in die Kameras. Bild: AP/AP

Neymars Arbeitgeber Paris Saint-Germain, der 222 Millionen Euro Ablöse bezahlte und dem Brasilianer jährlich über 30 Millionen Euro netto Lohn überweist, spricht sich gegen einen chirurgischen Eingriff aus. Und obwohl PSG laut Vertrag das letzte Wort über die Behandlung hat, setzt sich Neymars brasilianisches Lager durch. Nationalmannschaftsarzt Rodrigo Lasmar habe die Zustimmung für die Operation mit einer falschen Diagnose erzwungen, wird kolportiert. Statt des in Paris diagnostizierten Haarrisses handle es sich um einen kompletten Bruch des Mittelfussknochens, meint Lasmar.

Neymar wird bis zum Ende der Saison keine Minute mehr für PSG spielen. Sehr zur Freude der Brasilianer, die nun für die WM auf einen gesunden, ausgeruhten, spielfreudigen und hungrigen Ausnahmekönner zählen können.

Die Triebfeder von Neymars sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg ist der Vater. Neymar senior war ein mässig begabter Fussballer. Als Profi in unteren Ligen tingelte er wie ein Nomade mit seiner Familie durchs Land. Mit 32 hörte er auf und schlug sich als Automechaniker durch, manchmal putze er auch Klos. «Ich weiss, was eine schlechte Karriere ist. Mit Juninho wollte ich die Dinge richtig machen.»

NEYMAR Y SU PADRE DECLARAN EN LA AUDIENCIA NACIONAL.

Neymar Jr mit Vater Neymar da Silva Senior. bild: Keystone

Juninho, das ist Neymar. Und dieser verdient dank des Verhandlungsgeschicks seines Vaters schon als Achtjähriger doppelt so viel wie seine Mitspieler: Nämlich zwei statt nur eine Lebensmittelkiste mit Reis, Bohnen, Öl und Trockenfleisch pro Monat. Der Boss der Neymar AG wird heute von Verhandlungspartnern als aufbrausend und manchmal unverschämt, aber auch als kalkulierend und in hohem Masse geschäftstüchtig bezeichnet. «Natürlich ist er mein Sohn. Aber ab dem Moment, wo er zur Tür rausgeht, ist er mein Geschäft», sagt Neymar senior. Und so wird der Junior – notabene noch bevor er Brasilien verlässt – zum ersten Profi, der mit Werbung mehr verdient als mit Fussball.

Nur anschauen, (noch) nicht anfassen:

Der Wechsel von Santos zu Barcelona ist ein Muster für Neymar seniors Praktiken. Vereinbart wird eine Ablösesumme von 17.1 Millionen Euro, aber Handgelder von fast 70 Millionen. Damit überrumpelte er den an den Transferrechten beteiligten Investmentfonds. Und beim Pele-Klub Santos ist man noch heute sauer auf Neymar.

Heute arbeiten rund 50 Personen für den Familienbetrieb. Neymar (26) sagt: «Ich bin nicht gern allein.» Zum Mitarbeiterstab gehören «Toiss». Dabei handelt es sich um ein paar junge Brasilianer in Neymars Alter. Ihr Job besteht darin, da zu sein, Neymars Aktivitäten zu fotografieren, das Freizeitprogramm zu planen. Dafür bekommen sie 6000 Euro pro Monat; dafür dürfen sie neben der Familie bei der offiziellen Präsentation in Paris auf den Rasen; dafür dürfen sie in Neymars 1000-Quadratmeter-Villa im Vorort Bougival wohnen.

Bild

Neymars Verletzung – für viele ein Glücksfall. bild: twitter

In Barcelona waren sie nicht nur traurig über Neymars Abgang. 222 Millionen Euro sind ein guter Grund, nicht zu grämen. Ausserdem müssen sie sich nicht mehr über seine Eskapaden ärgern. Beispielsweise, wenn Neymar es wieder einmal schaffte, just zur Geburtstagsparty seiner Schwester gesperrt zu sein um nach Brasilien fliegen zu können.

Dort wartet nicht nur die Schwester, sondern auch seine On-Off-Beziehung Bruna Marquezine (ein TV-Starlet) und ein Luxusanwesen ausserhalb von Rio im abgeriegelten «Condominio Portobello» – berühmt für seine Exklusivität und dafür, dass mehrere Nachbarn wegen Korruption verhaftet wurden. In Neymars Haus soll es neben sechs Badezimmern, einem Fitnessstudio, einer Anlegestelle für zwei Jachten auch einen Helikopterlandeplatz geben. Für Neymar der ideale Ort, um sich nach der Fuss-Operation wieder in Form zu bringen.

Apropos Verletzung: Vor der WM 2002 musste Starstürmer Ronaldo drei Monate wegen Leistenproblemen pausieren. Als er wieder auflief, erschraken die Leute über seinen Body-Mass-Index. Dann schoss der pummelige Angreifer mit zwei Toren im Final Brasilien zum fünften und bisher letzten WM-Titel. Natürlich werden nun Vergleiche angestellt. Erst recht, weil Neymar für seine Operation in Brasilien den französischen Chirurgen einfliegen liess, der schon Ronaldo operiert hatte. Aberglaube kann durchaus hilfreich sein, wenn es darum geht, eine Demütigung zu tilgen.

Die besten Bilder der Fussball-WM 2018 in Russland

Unvergessene WM-Geschichten

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

Link zum Artikel

12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

Link zum Artikel

09.07.2006: Weil Materazzi Zidanes Schwester beleidigt, kommt es zum berühmtesten Kopfstoss der Fussball-Geschichte

Link zum Artikel

26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

Link zum Artikel

17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn

Link zum Artikel

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

Link zum Artikel

30.06.2006: Jens Lehmann hext Deutschland gegen Argentinien in den WM-Halbfinal – dank einem unnützen Spickzettel im Stulpen

Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

Link zum Artikel

02.07.1994: Kolumbiens Andrés Escobar wird nach seinem Eigentor gegen die USA mit 12 Schüssen hingerichtet

Link zum Artikel

04.07.1954: «Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister …»

Link zum Artikel

08.07.1982: Das brutalste WM-Foul aller Zeiten: Toni Schumacher streckt Patrick Battiston nieder

Link zum Artikel

30.06.1998: Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht

Link zum Artikel

25.06.1982: Die «Schande von Gijon» – Deutschland und Österreich schliessen einen Nichtangriffspakt

Link zum Artikel

05.07.1982: Italiens Rossi kehrt nach zweijähriger Sperre zurück und versenkt «unbesiegbare» Brasilianer im Alleingang

Link zum Artikel

06.07.2010: «Ik probeer het maal», denkt sich Giovanni van Bronckhorst im WM-Halbfinal und erzielt aus 37 Metern dieses Traumtor

Link zum Artikel

27.06.1994: Effenberg zeigt seinen berühmten Stinkefinger – leider hat ihn fast niemand gesehen

Link zum Artikel

29.06.1958: Aus «Dico» wird «Pelé» und dieser wird dank zwei WM-Finaltoren der Weltstar

Link zum Artikel

28.06.1994: Der Russe Oleg Salenko erzielt als bisher einziger Spieler in einem WM-Spiel fünf Tore

Link zum Artikel

01.07.1990: Unglaublich, aber wahr: Dank cleverer Taktik und zwei verwandelten Penaltys darf England vom WM-Titel träumen

Link zum Artikel

16.07.1950: Ein Uru bringt das Maracanã zum Schweigen und sorgt dafür, dass Brasilien nie mehr in Weiss spielt

Link zum Artikel

23.06.1990: Roger Milla gegen René Higuita – der Alte entzaubert den Irren

Link zum Artikel

20.06.1982: Schiedsrichter Lund-Sörensen gibt bei Spanien gegen Jugoslawien einen Penalty, der keiner ist, und lässt ihn auch noch wiederholen

Link zum Artikel

03.07.1974: Ganz Polen gibt der deutschen Feuerwehr die Schuld für die Niederlage in der «Wasserschlacht von Frankfurt»

Link zum Artikel

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

Link zum Artikel

17.06.1970: Fehler über Fehler und Beckenbauers an den Körper geklebter Arm sorgen für das Jahrhundertspiel

Link zum Artikel

Ampel inspiriert Schiri zu Gelben und Roten Karten – ein Chilene spürt die Folgen zuerst

Link zum Artikel

07.06.1970: England-Goalie Gordon Banks wehrt mit der grössten Parade aller Zeiten den Kopfball von Pelé ab

Link zum Artikel

16.06.1938: Was man hier nicht sieht: Dem Penalty-Schützen riss das Gummiband der Hose, der Goalie lachte sich krumm

Link zum Artikel

31.05.1934: Goalie Zamora war Kettenraucher, sass im Knast und landet an der WM fast im Rollstuhl

Link zum Artikel

15.06.1958: Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm

Link zum Artikel

12.06.1998: José Luis Chilavert wird beinahe zum ersten Goalie, der an einer WM ein Tor erzielt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene WM-Geschichten

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

1
Link zum Artikel

22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

0
Link zum Artikel

12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

0
Link zum Artikel

09.07.2006: Weil Materazzi Zidanes Schwester beleidigt, kommt es zum berühmtesten Kopfstoss der Fussball-Geschichte

1
Link zum Artikel

26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

0
Link zum Artikel

17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn

0
Link zum Artikel

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

0
Link zum Artikel

30.06.2006: Jens Lehmann hext Deutschland gegen Argentinien in den WM-Halbfinal – dank einem unnützen Spickzettel im Stulpen

0
Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

0
Link zum Artikel

02.07.1994: Kolumbiens Andrés Escobar wird nach seinem Eigentor gegen die USA mit 12 Schüssen hingerichtet

5
Link zum Artikel

04.07.1954: «Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister …»

0
Link zum Artikel

08.07.1982: Das brutalste WM-Foul aller Zeiten: Toni Schumacher streckt Patrick Battiston nieder

0
Link zum Artikel

30.06.1998: Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht

0
Link zum Artikel

25.06.1982: Die «Schande von Gijon» – Deutschland und Österreich schliessen einen Nichtangriffspakt

2
Link zum Artikel

05.07.1982: Italiens Rossi kehrt nach zweijähriger Sperre zurück und versenkt «unbesiegbare» Brasilianer im Alleingang

0
Link zum Artikel

06.07.2010: «Ik probeer het maal», denkt sich Giovanni van Bronckhorst im WM-Halbfinal und erzielt aus 37 Metern dieses Traumtor

1
Link zum Artikel

27.06.1994: Effenberg zeigt seinen berühmten Stinkefinger – leider hat ihn fast niemand gesehen

3
Link zum Artikel

29.06.1958: Aus «Dico» wird «Pelé» und dieser wird dank zwei WM-Finaltoren der Weltstar

0
Link zum Artikel

28.06.1994: Der Russe Oleg Salenko erzielt als bisher einziger Spieler in einem WM-Spiel fünf Tore

0
Link zum Artikel

01.07.1990: Unglaublich, aber wahr: Dank cleverer Taktik und zwei verwandelten Penaltys darf England vom WM-Titel träumen

2
Link zum Artikel

16.07.1950: Ein Uru bringt das Maracanã zum Schweigen und sorgt dafür, dass Brasilien nie mehr in Weiss spielt

0
Link zum Artikel

23.06.1990: Roger Milla gegen René Higuita – der Alte entzaubert den Irren

0
Link zum Artikel

20.06.1982: Schiedsrichter Lund-Sörensen gibt bei Spanien gegen Jugoslawien einen Penalty, der keiner ist, und lässt ihn auch noch wiederholen

0
Link zum Artikel

03.07.1974: Ganz Polen gibt der deutschen Feuerwehr die Schuld für die Niederlage in der «Wasserschlacht von Frankfurt»

0
Link zum Artikel

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

0
Link zum Artikel

17.06.1970: Fehler über Fehler und Beckenbauers an den Körper geklebter Arm sorgen für das Jahrhundertspiel

0
Link zum Artikel

Ampel inspiriert Schiri zu Gelben und Roten Karten – ein Chilene spürt die Folgen zuerst

0
Link zum Artikel

07.06.1970: England-Goalie Gordon Banks wehrt mit der grössten Parade aller Zeiten den Kopfball von Pelé ab

1
Link zum Artikel

16.06.1938: Was man hier nicht sieht: Dem Penalty-Schützen riss das Gummiband der Hose, der Goalie lachte sich krumm

0
Link zum Artikel

31.05.1934: Goalie Zamora war Kettenraucher, sass im Knast und landet an der WM fast im Rollstuhl

1
Link zum Artikel

15.06.1958: Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm

0
Link zum Artikel

12.06.1998: José Luis Chilavert wird beinahe zum ersten Goalie, der an einer WM ein Tor erzielt

0
Link zum Artikel

Unvergessene WM-Geschichten

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

1
Link zum Artikel

22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

0
Link zum Artikel

12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

0
Link zum Artikel

09.07.2006: Weil Materazzi Zidanes Schwester beleidigt, kommt es zum berühmtesten Kopfstoss der Fussball-Geschichte

1
Link zum Artikel

26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

0
Link zum Artikel

17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn

0
Link zum Artikel

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

0
Link zum Artikel

30.06.2006: Jens Lehmann hext Deutschland gegen Argentinien in den WM-Halbfinal – dank einem unnützen Spickzettel im Stulpen

0
Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

0
Link zum Artikel

02.07.1994: Kolumbiens Andrés Escobar wird nach seinem Eigentor gegen die USA mit 12 Schüssen hingerichtet

5
Link zum Artikel

04.07.1954: «Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister …»

0
Link zum Artikel

08.07.1982: Das brutalste WM-Foul aller Zeiten: Toni Schumacher streckt Patrick Battiston nieder

0
Link zum Artikel

30.06.1998: Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht

0
Link zum Artikel

25.06.1982: Die «Schande von Gijon» – Deutschland und Österreich schliessen einen Nichtangriffspakt

2
Link zum Artikel

05.07.1982: Italiens Rossi kehrt nach zweijähriger Sperre zurück und versenkt «unbesiegbare» Brasilianer im Alleingang

0
Link zum Artikel

06.07.2010: «Ik probeer het maal», denkt sich Giovanni van Bronckhorst im WM-Halbfinal und erzielt aus 37 Metern dieses Traumtor

1
Link zum Artikel

27.06.1994: Effenberg zeigt seinen berühmten Stinkefinger – leider hat ihn fast niemand gesehen

3
Link zum Artikel

29.06.1958: Aus «Dico» wird «Pelé» und dieser wird dank zwei WM-Finaltoren der Weltstar

0
Link zum Artikel

28.06.1994: Der Russe Oleg Salenko erzielt als bisher einziger Spieler in einem WM-Spiel fünf Tore

0
Link zum Artikel

01.07.1990: Unglaublich, aber wahr: Dank cleverer Taktik und zwei verwandelten Penaltys darf England vom WM-Titel träumen

2
Link zum Artikel

16.07.1950: Ein Uru bringt das Maracanã zum Schweigen und sorgt dafür, dass Brasilien nie mehr in Weiss spielt

0
Link zum Artikel

23.06.1990: Roger Milla gegen René Higuita – der Alte entzaubert den Irren

0
Link zum Artikel

20.06.1982: Schiedsrichter Lund-Sörensen gibt bei Spanien gegen Jugoslawien einen Penalty, der keiner ist, und lässt ihn auch noch wiederholen

0
Link zum Artikel

03.07.1974: Ganz Polen gibt der deutschen Feuerwehr die Schuld für die Niederlage in der «Wasserschlacht von Frankfurt»

0
Link zum Artikel

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

0
Link zum Artikel

17.06.1970: Fehler über Fehler und Beckenbauers an den Körper geklebter Arm sorgen für das Jahrhundertspiel

0
Link zum Artikel

Ampel inspiriert Schiri zu Gelben und Roten Karten – ein Chilene spürt die Folgen zuerst

0
Link zum Artikel

07.06.1970: England-Goalie Gordon Banks wehrt mit der grössten Parade aller Zeiten den Kopfball von Pelé ab

1
Link zum Artikel

16.06.1938: Was man hier nicht sieht: Dem Penalty-Schützen riss das Gummiband der Hose, der Goalie lachte sich krumm

0
Link zum Artikel

31.05.1934: Goalie Zamora war Kettenraucher, sass im Knast und landet an der WM fast im Rollstuhl

1
Link zum Artikel

15.06.1958: Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm

0
Link zum Artikel

12.06.1998: José Luis Chilavert wird beinahe zum ersten Goalie, der an einer WM ein Tor erzielt

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

25
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

74
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

38
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

40
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

18
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

118
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

78
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

25
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

74
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

38
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

40
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

18
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

118
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

78
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Scaros_2 17.06.2018 10:44
    Highlight Highlight Und schlussendlich ist neymar eine marionette seines Vaters (Familie) welcher im goldenen Käfig lebt und mit künstlichen Freunden bei Laune gehalteb wird. Kein selbstbestimmungsrecht, nichts.

    Tolles Leben - mol!

    Neymar wird nie lernen was es heisst frei zu leben wie wir es können, wenn sein Vater seit er 8 ist die Fäden zieht.

    Völliger realitätsverlust.

Petr Cech steht wieder zwischen die Pfosten – aber er hat die Sportart gewechselt

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Die tschechische Goalielegende Petr Cech, jahrelang bei Chelsea und bis diesen Sommer bei Arsenal tätig, kehrt ins Tor zurück. Allerdings nicht etwa als Fussballgoalie.

Nein, der 37-Jährige hat sich Guildford Phoenix, einem Eishockeyteam aus der vierthöchsten englischen Liga, angeschlossen, wie diverse Medien und auch Eliteprospects bestätigen.

«Nach 20 Jahren Profifussball wird das für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich kann den Sport ausüben, den ich …

Artikel lesen
Link zum Artikel