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Fredrik Klyver am Boden: Blut strömt aus einer Platzwunde. bild: orf

Linienrichter bei Sturm Graz sackt nach Becherwurf blutüberströmt zusammen



Nach dem Hinspiel des Europa-League-Qualifikationsspiels zwischen Sturm Graz und AEK Larnaka gibt das Resultat weniger zu reden. Die Zyprioten siegten 2:0.

Grosses Thema ist viel mehr ein Vorfall in der 78. Minute. Fernsehbilder zeigen, wie ein voller Getränkebecher aus den Zuschauerrängen angeflogen kommt und den Schiedsrichter-Assistenten Fredrik Klyver am Kopf trifft. Der Schwede bricht blutüberströmt zusammen.

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Für Klyver geht's nicht mehr weiter. Video: streamable

Das wird teuer

Der schwedische Schiedsrichter Mohammed Al-Hakim unterbricht die Partie und schickt die beiden Teams in die Kabinen. Dort wird beraten, wie es weitergeht. Eine Dreiviertelstunde später wird das Spiel fortgesetzt – aber ohne Fredrik Klyver. Der verletzte Assistent ist von einem Kollegen ersetzt worden.

Für Sturm Graz wird der Vorfall zweifellos Konsequenzen haben. Die Österreicher müssen mit einer hohen Busse mindestens im fünfstelligen Bereich rechnen. Auch eine Platzsperre würde nicht verwundern. (ram)

Das schreibt Sturm Graz

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